<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Eichelsachsen</id>
	<title>Eichelsachsen - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Eichelsachsen"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Eichelsachsen&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-26T14:11:20Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Eichelsachsen&amp;diff=769951&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: Halbgeviertstrich, Leerzeichen nach Punkt eingefügt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Eichelsachsen&amp;diff=769951&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-02-24T17:46:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Halbgeviertstrich, Leerzeichen nach Punkt eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Eichelsachsen&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Schotten (Stadt)&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = Schotten&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/27/29/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 9/07/24/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-HE&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 244 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 12.26&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 650&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2022-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;EW2022&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.schotten.de/rathaus-buergerservice/verwaltung/finanzen-haushaltsplan/doppelhaushalt-2024-2025-stadt-und-wvs.pdf?cid=gt1#page=13 |titel=Haushalt 2024-2025 |titelerg=Vorbericht: Entwicklung der Einwohnerzahlen |abruf=2024-05}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1970-12-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 63679&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 06044&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Schotten Eichelsachsen Kirchweg Kirche s.png&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Evangelische Kirche&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eichelsachsen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Stadtteil von [[Schotten (Stadt)|Schotten]] im [[Mittelhessen|mittelhessischen]] [[Vogelsbergkreis]]. Der Ort liegt am Rand des [[Vogelsberg]]es südlich des Hauptortes. Im Ort treffen sich die [[Kreisstraße]] 207 und die [[Landesstraße]] 3183. Im Dorf mündet der Eckardsbach (Waidbach) von links und Osten in den &amp;lt;nowiki&amp;gt;[[Eichelbach (Nidda)]]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Hoch- und Spätmittelalter ===&lt;br /&gt;
Die urkundliche Ersterwähnung von Eichelsachsen erfolgte im Jahr 1187 als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eigelssahsen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Die Originalurkunde differenziert die Siedlung und nennt noch den Ortsnamen &amp;#039;&amp;#039;in alio Eigelssahscen&amp;#039;&amp;#039; (im anderen Eichelsachsen). Scheinbar hatten sich zwei Siedlungen mit dem gleichen Dorfnamen herausgebildet.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Dieter Wolf (Historiker)|Dieter Wolf]]: Zur Entwicklungsgeschichte der ehemaligen Stadtpfarrkirche und Johanniterkomturei Nidda. In: &amp;#039;&amp;#039;Niddaer Geschichtsblätter&amp;#039;&amp;#039; 11 (2020). S. 63–217, hier S. 85 und Fußnote&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
In diesem Jahr vermachte Graf [[Berthold II. (Nidda)|Berthold II. von Nidda]] der Niddaer [[Souveräner Malteserorden|Johanniterorden]]-[[Kommende]] mehrere Pfarreien, Ländereien und Einkünfte in insgesamt 26 Orten, darunter in Eichelsachsen. Aus diesen Schenkungen kann man auf den ungefähren Umfang der Grafschaft Nidda schließen.&lt;br /&gt;
In der Schenkungsurkunde des Grafen an den Johanniterorden in Nidda&amp;lt;ref&amp;gt;S. grundlegend Dieter Wolf: Zur Entwicklungsgeschichte der ehemaligen Stadtpfarrkirche und Johanniterkomturei Nidda. In: &amp;#039;&amp;#039;Niddaer Geschichtsblätter&amp;#039;&amp;#039; 11 (2020). S. 63–217, besonders S. 79–87.&amp;lt;/ref&amp;gt; erhielten die Johanniter in &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eigelssahsen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; jährlich einen Malter Hafer und in &amp;#039;&amp;#039;in alio Eigelssahscen&amp;#039;&amp;#039; einen halben Malter Hafer.&amp;lt;ref&amp;gt;Dieter Wolf: Johanniterkomturei Nidda, S. 85.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Dieter Wolf: Johanniterkomturei Nidda, S. 84 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach dem Tode des Grafen Berthold II., der ohne männliche Erben verstarb, erbte sein Schwager Graf [[Rudolf II. (Ziegenhain)|Rudolf II. von Ziegenhain]] die Grafschaft Nidda.&amp;lt;ref&amp;gt;K. E. Demandt: Die Herren von Büdingen und das Reich in staufischer Zeit, Bd. 5 (1955), S. 52.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1476 wurden für einen Feldzug des hessischen Landgrafen gegen die Stadt [[Volkmarsen]] Ausrüstung und Soldaten in Registern aufgestellt, darunter aus dem Gericht auf dem &amp;#039;&amp;#039;Fogelsberg&amp;#039;&amp;#039; 13 &amp;#039;&amp;#039;kuwe&amp;#039;&amp;#039; (Kühe) und 14 &amp;#039;&amp;#039;Hemel&amp;#039;&amp;#039; (Hammel) aus den Orten [[Eichelsdorf (Nidda)|Eichelsdorf]], Eichelsachsen, [[Wingershausen]] und [[Eschenrod]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Georg Landau]]: Zwei Rüstungsregister aus den Jahren 1474 und 1476. In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift des Vereins für Hessische Geschichte und Landeskunde&amp;#039;&amp;#039; 1 (1837), S. 326–352, hier S. 334–352.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mittelalter gehörte Eichelsachsen zum Gericht [[Burkhards]]. Eichelsachsen gehört seit dem Hochmittelalter zum Kirchspiel Wingershausen.&lt;br /&gt;
=== Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Im 16. Jahrhundert gab es drei Mühlen und eine [[Kapelle (Kirchenbau)|Kapelle]]. Da sich im Ort ein Oberforstamt befand, errichtete man 1735 eine Forstschreiberei. 1722/1723 ließ Landgraf [[Ernst Ludwig (Hessen-Darmstadt, Landgraf)|Ernst Ludwig]] von [[Landgrafschaft Hessen-Darmstadt|Hessen-Darmstadt]] das [[Jagdschloss Zwiefalten]] erbauen. In der gleichen Zeit wurde auch die evangelische [[Evangelische Kirche (Eichelsachsen)|Kirche]] errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Naturkatastrophe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 3. Juni 1826 – Pfingstsamstag – nachmittags gegen 5 Uhr fiel im oberen Eicheltal ein Wolkenbruch, der die an dem sonst so kleinen Bach liegenden Teile der Ortschaften Eschenrod, Wingershausen und Eichelsachsen überschwemmte. Viele Wohngebäude stürzten ein und wurden mit ihren Bewohnern durch die Fluten fortgerissen. 21 Personen fanden in Eschenrod ihren Tod in den Wellen. Eine Frau verlor in Wingershausen ihr Leben. In Eichelsachsen war es eine Witwe, die mit ihren 4 Kindern von den Wassermassen fortgeschwemmt wurde. 27 Menschen verloren bei dieser Naturkatastrophe im Eicheltal ihr Leben.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Chronik von Wingershausen&amp;#039;&amp;#039;, Herausgeber: Stadt Schotten in Verbindung mit dem Arbeitskreis Historie Wingershausen aus dem Jahr 2016&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Tagen danach wird in den Zeitungen von dem schweren Unwetter berichtet, das den Vogelsberg heimsuchte, das Mittelgebirge, das kaum dem Namen nach bekannt war. Auch der 76jährige [[Johann Wolfgang von Goethe]] ist tief ergriffen. Er holt sich seine Landkarten herbei und sucht die Orte auf, die so schwer gelitten. Am 19. Juni schreibt er in sein Tagebuch:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Arbeitskreis Historie Wingershausen |Titel=Ortschronik Wingershausen |Hrsg=Stadt Schotten in Verbindung mit dem Arbeitskreis Historie Wingershausn 2016 |Verlag=Repro., Satz und Druck. Geschichtswerkstatt Büdingen |Datum=2016 |Seiten=76 ff}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Auf der Landkarte die Lokalität des großen Wolkenbruchs über (oberhalb) Nidda aufgesucht. Frage: Ob nicht auf der sonst durchaus waldigen Berghöhe, wo die Nidda entspringt, das Holz übermäßig gelichtet worden?!&lt;br /&gt;
 |Quelle=&amp;#039;&amp;#039;Chronik von Wingershausen&amp;#039;&amp;#039;, Herausgeber: Stadt Schotten in Verbindung mit dem Arbeitskreis Historie Wingershausen im Jahr 2016}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Statistisch-topographisch-historische Beschreibung des Großherzogthums Hessen&amp;#039;&amp;#039; berichtet 1830 über Eichelsachsen:&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Eichelsachsen (L. Bez. Schotten) evangel. Filialdorf; liegt im Vogelsberg an der Nidda, 2 St. von Schotten, und ist der Sitz des Forstinspektors. Man findet mit Einschluß von Zwiefalten und einer Ziegelhütte, 134 Häuser und 685 evangelische Einwohner. – Der Ort hatte im 14. Jahrhundet&amp;lt;!-- sic! --&amp;gt; eine Kapelle, welche zu Herchenhain gehörte.&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref name=&amp;quot;GW&amp;quot;&amp;gt;{{BibOCLC|312528126|Seite=58|Seiten=58}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 1. Dezember 1970 wurde Eichelsachsen im Zuge der [[Gebietsreform in Hessen]] auf freiwilliger Basis in die Stadt Schotten [[Eingemeindung|eingegliedert]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=STAZ |hrsg=Der Hessische Minister des Innern |titel=Eingliederung der Gemeinden Breungeshain, Busenborn, Eichelsachsen, Eschenrod, Götzen, Michelbach, Rainrod und Rudingshain in die Stadt Schotten, Landkreis Büdingen |nr=49 |jahr=1970 |datum=1970-11-24 |seite=6 |seiten=2290 |fundstelle=Punkt 2282 |kbytes=6230}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3-17-003263-1|Seiten=352}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Für den Stadtteil Eichelsachsen wurde ein [[Ortsbezirk]] errichtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.schotten.de/rathaus-buergerservice/aktuelles/amtliche-bekanntmachungen/2022-q-1/30.03.2022-hauptsatzung-der-stadt-schotten.pdf?cid=1y4 |titel=Hauptsatzung |titelerg=§&amp;amp;nbsp;5| werk=Webauftritt |hrsg=Stadt Schotten |format=PDF;&amp;amp;nbsp;1,67&amp;amp;nbsp;MB |abruf=2024-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungsgeschichte im Überblick ===&lt;br /&gt;
Die folgende Liste zeigt die Staaten und deren Verwaltungseinheiten,&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Bis zur [[Trennung der Rechtsprechung von der Verwaltung]] waren die [[Amt (historisches Verwaltungsgebiet)|Ämter]] und frühen Gerichte sowohl [[Gericht]] als auch [[Öffentliche Verwaltung|Verwaltungsorgan]].&amp;lt;/ref&amp;gt; denen Eichelsachsen angehört(e):&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=land_hessen.html|name=Land Hessen}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibOCLC|162730471|Seite=RA1-PA12|Seiten=12 ff}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Vor 1450: [[Heiliges Römisches Reich]], [[Grafschaft Ziegenhain]], [[Amt Nidda]]&lt;br /&gt;
* ab 1450: Heiliges Römisches Reich, [[Landgrafschaft Hessen]], Amt Nidda&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nidda&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
** 1450–1495: Erbstreit zwischen der Landgrafschaft Hessen und den [[Hohenlohe (Adelsgeschlecht)|Grafen von Hohenlohe]]&lt;br /&gt;
* ab 1567: Heiliges Römisches Reich, [[Hessen-Marburg|Landgrafschaft Hessen-Marburg]], Amt Nidda&amp;lt;ref name=&amp;quot;Amt Nidda&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1604: Heiliges Römisches Reich, [[Landgrafschaft Hessen-Darmstadt]], &amp;lt;abbr title=&amp;quot;Regierung zu Gießen&amp;quot;&amp;gt;Oberfürstentum Hessen&amp;lt;/abbr&amp;gt;, Amt Nidda&amp;lt;ref name=&amp;quot;Amt-2&amp;quot;&amp;gt;{{BibOCLC|162730471|Seite=RA1-PA13|Seiten=13 ff|Fundstelle=§&amp;amp;nbsp;26 Punkt d&amp;amp;#41; IX.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** 1604–1648: Heiliges Römisches Reich, strittig zwischen [[Landgrafschaft Hessen-Darmstadt]] und [[Landgrafschaft Hessen-Kassel]] ([[Hessenkrieg]])&lt;br /&gt;
* 1787: Heiliges Römisches Reich, Landgrafschaft Hessen-Darmstadt, Oberfürstentum Hessen, Amt Nidda und Lißberg&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1806: [[Großherzogtum Hessen]], [[Oberhessen (Provinz Hessen-Darmstadt)|Fürstentum Oberhessen]], Amt Lißberg&amp;lt;ref name=&amp;quot;PR&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD-1806&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1815: Großherzogtum Hessen, [[Oberhessen (Provinz Hessen-Darmstadt)|Provinz Oberhessen]], Amt Lißberg&amp;lt;ref name=&amp;quot;NLVK&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1821: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, [[Landratsbezirk Schotten]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;STH-Oberhessen&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Trennung zwischen Justiz ([[Landgericht Schotten]]) und Verwaltung.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1832: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, [[Kreis Nidda]]&lt;br /&gt;
* ab 1848: Großherzogtum Hessen, [[Regierungsbezirk Nidda]]&lt;br /&gt;
* ab 1852: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, [[Kreis Schotten]]&lt;br /&gt;
* ab 1867: [[Norddeutscher Bund]], Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Kreis Schotten&lt;br /&gt;
* ab 1871: [[Deutsches Reich]], Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Kreis Schotten&lt;br /&gt;
* ab 1874: Deutsches Reich, Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, [[Kreis Büdingen]]&lt;br /&gt;
* ab 1918: Deutsches Reich, [[Volksstaat Hessen]], Provinz Oberhessen, Kreis Büdingen&lt;br /&gt;
* ab 1938: Deutsches Reich, Volksstaat Hessen, [[Kreis Büdingen]]&lt;br /&gt;
* ab 1945: Deutsches Reich, [[Amerikanische Besatzungszone]], [[Groß-Hessen]], [[Regierungsbezirk Darmstadt]], Kreis Büdingen&lt;br /&gt;
* ab 1946: Deutsches Reich, Amerikanische Besatzungszone, [[Hessen]], [[Regierungsbezirk Darmstadt]], Kreis Büdingen&lt;br /&gt;
* ab 1949: [[Bundesrepublik Deutschland]], Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Kreis Büdingen&lt;br /&gt;
* ab 1970: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Kreis Büdingen, Stadt Schotten&lt;br /&gt;
* ab 1972: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, [[Vogelsbergkreis]], Stadt Schotten&lt;br /&gt;
* ab 1981: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, [[Regierungsbezirk Gießen]], Vogelsbergkreis, Stadt Schotten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gerichte seit 1803 ===&lt;br /&gt;
In der [[Landgrafschaft Hessen-Darmstadt]] wurde mit Ausführungsverordnung vom 9. Dezember 1803 das Gerichtswesen neu organisiert. Für die [[Oberhessen (Provinz Hessen-Darmstadt)|Provinz Oberhessen]] wurde das [[Hofgericht Gießen]] als Gericht der zweiten Instanz eingerichtet. Die Rechtsprechung der ersten Instanz wurde durch die [[Amt (historisches Verwaltungsgebiet)|Ämter]] bzw. [[Standesherr (Deutscher Bund)|Standesherren]] vorgenommen und somit war für Eichelsachsen das Amt Lißberg zuständig. Im Großherzogtum Hessen wurden die Aufgaben der ersten Instanz 1821–1822 im Rahmen der Trennung von Rechtsprechung und Verwaltung auf die neu geschaffenen Land- bzw. Stadtgerichte übertragen. Eichelsachsen fiel in den Gerichtsbezirk des „[[Landgericht Schotten|Landgerichts Schotten]]“. Anlässlich der Einführung des [[Gerichtsverfassungsgesetz]]es mit Wirkung vom 1. Oktober 1879, infolge derer die bisherigen großherzoglichen Landgerichte durch Amtsgerichte an gleicher Stelle ersetzt wurden, während die neu geschaffenen Landgerichte nun als Obergerichte fungierten, kam es zur Umbenennung in „Amtsgericht Schotten“ und Zuteilung zum Bezirk des [[Landgericht Gießen|Landgerichts Gießen]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=HRBL |hrsg=Großherzog von Hessen und bei Rhein |titel=Verordnung zur Ausführung des Deutschen Gerichtsverfassungsgesetzes und des Einführungsgesetzes zum Gerichtsverfassungsgesetze |nr=15 |jahr=1879 |datum=1879-05-14 |seite=197 |seiten=197–211|kbytes=17800}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Wirkung zum 1. Juli 1968 erfolgte die Auflösung des Amtsgerichts Schotten, und Eichelsachsen kam zum Gerichtsbezirk des [[Amtsgericht Nidda|Amtsgerichts Nidda]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=GVBL |hrsg=Der Hessische Minister der Justiz |titel=Zweites Gesetz zur Änderung des Gerichtsorganisationsgesetzes (Ändert GVBl. II 210–16) |nr=4| jahr=1968 |datum=1968-02-12 |seite=1 |seiten=41–44 |fundstelle=Artikel 1, Abs. 2 f) und Artikel 2, Abs. 2 e) |kbytes=298}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zum 1. Januar 2012 wurde auch das Amtsgericht Nidda gemäß Beschluss des [[Hessischer Landtag|hessischen Landtags]] aufgelöst&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=GVBL |hrsg=Der Hessische Minister der Justiz |titel=Gesetz zur Änderung gerichtsorganisatorischer Regelungen |fundstelle=Artikel 1.1, $&amp;amp;nbsp;3 c)|nr=17| jahr=2011 |datum=2011-09-16 |seite=9 |seiten=409 |kbytes=574}} Bezieht sich auf das {{HessAmtsBL|typ=GVBL |jahr=2005 |nr=5 |seite=2 |datum=2005-02-01 |seiten=98ff |titel=Gesetz über den Sitz und den Bezirk der Gerichte der ordentlichen Gerichtsbarkeit und der Staatsanwaltschaften (Gerichtlichesorganisationsgesetz) (GVBl. I S. 98) |kbytes=235}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und Eichelsachsen dem [[Amtsgericht Büdingen]] zugeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
=== Einwohnerstruktur 2011 ===&lt;br /&gt;
Nach den Erhebungen des [[Zensus 2011]] lebten am Stichtag dem 9. Mai 2011 in Eichelsachsen 675 Einwohner. Darunter waren 15 (2,2 %) Ausländer.&lt;br /&gt;
Nach dem Lebensalter waren 96 Einwohner unter 18 Jahren, 273 zwischen 18 und 49, 165 zwischen 50 und 64 und 141 Einwohner waren älter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Einwohner lebten in 321 Haushalten. Davon waren 93 [[Alleinstehender|Singlehaushalte]], 111 [[Ehe|Paare]] ohne Kinder und 84 Paare mit Kindern, sowie 24 [[Alleinerziehender|Alleinerziehende]] und 6 [[Wohngemeinschaft]]en. In 72 Haushalten lebten ausschließlich [[Senior]]en und in 201 Haushaltungen lebten keine Senioren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1791: || 591 Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1800: || 615 Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD-1800&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1806: || 637 Einwohner, 124 Häuser (mit Schloss Zwiefalten)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD-1806&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1829: || 685 Einwohner, 134 Häuser&amp;lt;ref name=&amp;quot;GW&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1867: || 648 Einwohner, 121 bewohnte Gebäude&amp;lt;ref name=&amp;quot;WP&amp;quot;&amp;gt;{{BibOCLC|162730484|Titel=Wohnplätze 1867|Band=13 |Seiten=122|Seite=PA122}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1875: || 595 Einwohner, 110 bewohnte Gebäude&amp;lt;ref name=&amp;quot;WP75&amp;quot;&amp;gt;{{BibOCLC|162730484|Titel=Wohnplätze 1875 |Band=12 |Seiten=18|Seite=RA4-PA78}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{LAGIS Einwohner Diagramm|Name=Eichelsachsen|width=450|float=none|maxEinwohner=830&lt;br /&gt;
|695|701|723|738|718|651|590|595|587|525|570|580|574|642|834|788|743|714|728&lt;br /&gt;
|vor1834=(1791,591)(1800,615)(1806,637)(1829,685)&lt;br /&gt;
|nach1967=(1970,697)(1980,-1)(1980,-1)(1990,-1)(2000,-1)(2004,703)(2010,711)(2011,675)(2015,677)(2020,660)&lt;br /&gt;
|quelle=LAGIS&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;; Einwohnerzahlen nach 2000:&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW2014&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;DF&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW2020&amp;quot; /&amp;gt;; [[Zensus 2011]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Religionszugehörigkeit ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1829: || 685 evangelische (= 100 %) Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;GW&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1961: || 668 evangelische, 41 katholische Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politik ===&lt;br /&gt;
Für Eichelsachsen besteht ein [[Ortsbezirk]] (Gebiete der ehemaligen Gemeinde Eichelsachsen) mit [[Ortsbeirat]] und [[Ortsvorsteher]] nach der [[Hessische Gemeindeordnung|Hessischen Gemeindeordnung]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Ortsbeirat besteht aus neun Mitgliedern.&lt;br /&gt;
Bei den [[Kommunalwahlen in Hessen 2021]] betrug die Wahlbeteiligung 59,69 %. Alle Kandidaten gehören der „Bürgerliste Eichelsachsen“ an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://votemanager-gi.ekom21cdn.de/2021-03-14/06535016/html5/Ortsbeiratswahl_Hessen_304_Ortsbezirk_Eichelsachsen.html |titel=Ortsbeiratswahl Eichelsachsen |werk=Votemanager |hrsg=Stadt Schotten |abruf=2024-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Ortsbeirat wählte Timo Thäle zum Ortsvorsteher.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rim.ekom21.de/schotten/gremien/?__=UGhVM0hpd2NXNFdFcExjZXljHnjWNjj0MtK6AJRHuWo |titel=Ortsbeirat Eichelsachsen |werk=Ratsinformationssystem |hrsg=Stadt Schotten |abruf=2024-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
In der &amp;#039;&amp;#039;[[Liste der Kulturdenkmäler in Schotten/Stadtteile#Eichelsachsen|Liste der Kulturdenkmäler in Schotten]]&amp;#039;&amp;#039; sind für Eichelsachsen 34 einzelne unter [[Denkmalschutz]] stehende [[Kulturdenkmal|Kulturdenkmäler]] aufgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ort gibt es&lt;br /&gt;
* eine Evangelische Kirche mit Gemeindehaus&lt;br /&gt;
* ein Bürgerhaus mit integriertem Feuerwehrhaus,&lt;br /&gt;
* einen Sportplatz,&lt;br /&gt;
* einen historischen Torbogen an den „Pfefferschen Hofreiten“, der die Jahreszahl 1590 trägt,&lt;br /&gt;
* das [[Jagdschloss Zwiefalten]],&lt;br /&gt;
* die „Spur der Natur“ Geologische Baumhecke,&lt;br /&gt;
* den Eichelsächser Weiher,&lt;br /&gt;
* eine Mehrgenerationenanlage,&lt;br /&gt;
* einen historischen Dorfbrunnen,&lt;br /&gt;
* drei Backhäuser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Karl Friedrich von Kruse]] (* 22. November 1737 in Eichelsachsen; † 9. März 1806 in Wiesbaden), Nassau-Usingen’scher Hofkammer- und Regierungspräsident&lt;br /&gt;
* [[Eduard Kreyßig]] (* 30. August 1830 in Eichelsachsen; † 11. März 1897 in Mainz), Architekt und Stadtplaner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Reinhard Reuter, Christoph Beck: &amp;#039;&amp;#039;Eichelsachsen, Stadt Schotten, Vogelsbergkreis.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Dörfer in Hessen&amp;#039;&amp;#039; Band 3, Wiesbaden 2004, S. 141–147, ISBN 3-7845-7053-4.&lt;br /&gt;
* {{HessBib|PPN=116321547 |GND=4385830-2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.schotten.de/index_main.php?unid=632 |titel=Stadtteil Eichelsachsen |werk=Webauftritt der Stadt Schotten |abruf=2024-05 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20220317171600/https://www.schotten.de/index_main.php?unid=632 |offline=1}}&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=OL|ID=535016050|titel=Eichelsachsen, Vogelsbergkreis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen und Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anmerkungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einzelnachweise&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{LAGIS|ref=nein|DB=OL|ID=535016050|titel=Eichelsachsen, Vogelsbergkreis |datum=2018-10-16}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW2014&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=http://www.schotten.de/index_main.php?unid=624&lt;br /&gt;
 |titel=Zahlen - Daten - Fakten - Wissenswertes&lt;br /&gt;
 |werk=Webauftritt&lt;br /&gt;
 |hrsg=Stadt Schotten&lt;br /&gt;
 |archiv-url=https://archive.today/20160403233407/http://www.schotten.de/index_main.php?unid=624&lt;br /&gt;
 |archiv-datum=2016-04-03&lt;br /&gt;
 |abruf=2016-04&lt;br /&gt;
 |offline=1}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;DF&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.schotten.de/index_main.php?unid=624 |archive-is=20160403233407 |text=&amp;#039;&amp;#039;Zahlen – Daten – Fakten.&amp;#039;&amp;#039;}} In: Internetauftritt der Stadt Schotten. Abgerufen im April 2020.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW2020&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.schotten.de/rathaus-buergerservice/verwaltung/finanzen-haushaltsplan/final-doppelhaushalt-2022-2023-stadt-und-wvs-stvv-09.12.2021-ohne-unterschrift.pdf?cid=go7#page=13 |titel=Haushalt 2022-2023 |titelerg=Vorbericht: Entwicklung der Einwohnerzahlen |abruf=2024-05}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_b.pdf#page=44 |titel=Ausgewählte Daten über Bevölkerung und Haushalte am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden und Gemeindeteilen |werk=[[Zensus 2011]] |hrsg=[[Hessisches Statistisches Landesamt]] |abruf=2020-04 |seiten=40 und 80 |format=PDF; 1&amp;amp;nbsp;MB |abruf-verborgen=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20201027220518/https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_b.pdf#page=44 |archiv-datum=2020-10-27 |offline=1}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nidda&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Martin Röhling&lt;br /&gt;
 |Hrsg=Niddaer Heimatmuseum e. V.&lt;br /&gt;
 |Titel=Niddaer Geschichtsblätter. Heft 9&lt;br /&gt;
 |TitelErg=Die Geschichte der Grafen von Nidda und der Grafen von Ziegenhain&lt;br /&gt;
 |Verlag=Im Selbstverlag&lt;br /&gt;
 |Datum=2005&lt;br /&gt;
 |ISBN=3-9803915-9-0&lt;br /&gt;
 |Seiten=75, 115}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Amt Nidda&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Zugehörigkeit des Amtes Nidda anhand von Karten aus dem &amp;#039;&amp;#039;Geschichtlicher Atlas von Hessen&amp;#039;&amp;#039;: {{LAGIS|ref=LNK|ID=de/subjects/gsrec/viewmethod/zoomify/current/3/sn/ga?q=Hessen-Darmstadt |titel=Hessen-Marburg 1567-1604}}, {{LAGIS|ref=LNK|ID=de/subjects/idrec/viewmethod/zoomify/sn/ga/id/25?q= |titel=Hessen-Kassel und Hessen-Darmstadt 1604-1638}} und {{LAGIS|ref=LNK|ID=de/subjects/gsrec/viewmethod/zoomify/current/1/sn/ga?q=Hessen-Darmstadt |titel=Hessen-Darmstadt 1567-1866}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Titel=Hessen-Darmstädter Staats- und Adresskalender 1791&lt;br /&gt;
 |Verlag=Im Verlag der Invaliden-Anstalt&lt;br /&gt;
 |Ort=Darmstadt&lt;br /&gt;
 |Datum=1791&lt;br /&gt;
 |Seiten=203 ff&lt;br /&gt;
 |Online=&lt;br /&gt;
  {{HathiTrust Buch&lt;br /&gt;
  | BuchID   = njp.32101065184952&lt;br /&gt;
  | Seq      = 223&lt;br /&gt;
  }}}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD-1800&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Titel=Hessen-Darmstädter Staats- und Adresskalender 1800&lt;br /&gt;
 |Verlag=Im Verlag der Invaliden-Anstalt&lt;br /&gt;
 |Ort=Darmstadt&lt;br /&gt;
 |Datum=1800&lt;br /&gt;
 |Seiten=222 ff&lt;br /&gt;
 |Online=&lt;br /&gt;
  {{HathiTrust Buch&lt;br /&gt;
  | BuchID   = njp.32101065184895&lt;br /&gt;
  | Seq      = 246&lt;br /&gt;
  }}}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD-1806&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Titel=Hessen-Darmstädter Staats- und Adresskalender 1806&lt;br /&gt;
 |Verlag=Im Verlag der Invaliden-Anstalt&lt;br /&gt;
 |Ort=Darmstadt&lt;br /&gt;
 |Datum=1806&lt;br /&gt;
 |Seiten=272 ff&lt;br /&gt;
 |Online=&lt;br /&gt;
  {{HathiTrust Buch&lt;br /&gt;
  | BuchID   = njp.32101065184853&lt;br /&gt;
  | Seq      = 293&lt;br /&gt;
  }}}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;PR&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{BibOCLC|165696316|Seiten=9|Seite=PA22-IA43}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;NLVK&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Titel=Neuste Länder und Völkerkunde. Ein geographisches Lesebuch für alle Stände.&lt;br /&gt;
 |TitelErg=Kur-Hessen, Hessen-Darmstadt und die freien Städte.&lt;br /&gt;
 |Band=22&lt;br /&gt;
 |Ort=Weimar&lt;br /&gt;
 |Datum=1821&lt;br /&gt;
 |Seiten=420&lt;br /&gt;
 |Online={{Google Buch|Linktext=online bei Google Books|KeinText=1|BuchID=Z7PdlcTHFukC|Seite=422}}}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;STH-Oberhessen&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Georg W. Wagner&lt;br /&gt;
 |Titel=Statistisch-topographisch-historische Beschreibung des Großherzogthums Hessen: Provinz Oberhessen&lt;br /&gt;
 |Band=3&lt;br /&gt;
 |Verlag=Carl Wilhelm Leske&lt;br /&gt;
 |Ort=Darmstadt&lt;br /&gt;
 |Datum=1830&lt;br /&gt;
 |Seiten=262ff&lt;br /&gt;
 |Online={{Google Buch|Linktext=online bei Google Books|KeinText=1|BuchID=bJcAAAAAcAAJ|Seite=262}}}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Schotten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4385830-2|VIAF=134364361}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Vogelsbergkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Vogelsbergkreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Schotten, Stadt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1187]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1970]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
	</entry>
</feed>