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	<title>Eibsee - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Eibsee&amp;diff=134819&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ekki3: Zwei Bilder in der Galerie durch bessere ersetzt</title>
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		<updated>2026-04-04T12:45:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Zwei Bilder in der Galerie durch bessere ersetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Eibsee in Bayern. Siehe auch [[Eibsee (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox See&lt;br /&gt;
|NAME = Eibsee&lt;br /&gt;
|BILD = Eibsee und Ammergauer Alpen.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG = Blick von der Riffelscharte auf den Eibsee&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD = 47/27/28/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD = 10/58/23/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO = DE-BY&lt;br /&gt;
|LAGE = 9&amp;amp;nbsp;km südwestlich von&amp;lt;br /&amp;gt;[[Garmisch-Partenkirchen]]&lt;br /&gt;
|ZUFLUSS = Kotbach &amp;lt;small&amp;gt;(Westnordwesten)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Markgraben &amp;lt;small&amp;gt;(Westen)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Weiterbach &amp;lt;small&amp;gt;(Süden)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|ABFLUSS = unterirdisch ([[Blindsee (Gewässer)|Blindsee]])&lt;br /&gt;
|UFERORT = Eibsee&lt;br /&gt;
|NAHERORT = Grainau&lt;br /&gt;
|HÖHE = 973.28&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG= DE-NHN&lt;br /&gt;
|FLÄCHE = 1.77&lt;br /&gt;
|NACHWEIS-FLÄCHE = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Daten&amp;quot;&amp;gt;[https://www-docs.b-tu.de/fg-gewaesserschutz/public/projekte/uba_2/11_bayern.pdf Dokumentation von Zustand und Entwicklung der wichtigsten Seen Deutschlands: Teil 11 Bayern (PDF; 1,7&amp;amp;nbsp;MB)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|SEELÄNGE = 2.425&lt;br /&gt;
|NACHWEIS-SEELÄNGE = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Daten&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|SEEBREITE = 1.090&lt;br /&gt;
|NACHWEIS-SEEBREITE = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Daten&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|VOLUMEN = 26610000&lt;br /&gt;
|NACHWEIS-VOLUMEN = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Daten&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|UMFANG = 8.06&lt;br /&gt;
|MAX-TIEFE = 36.0&lt;br /&gt;
|NACHWEIS-MAX-TIEFE = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Daten&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|MED-TIEFE = 15.0&lt;br /&gt;
|NACHWEIS-MED-TIEFE = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Daten&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|EINZUGSGEBIET = 13.39&lt;br /&gt;
|NACHWEIS-EINZUGSGEBIET = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Daten&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|PH-WERT = 7.9&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN = 8 Inseln&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eibsee&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein See, neun Kilometer südwestlich von [[Garmisch-Partenkirchen]] und dreieinhalb Kilometer unterhalb bzw. nördlich der [[Zugspitze]] gelegen, im [[Wettersteingebirge]] in [[Bayern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der See gehört zur Gemeinde [[Grainau]] und ist in Privatbesitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eibsee (Weitsee und Untersee) ==&lt;br /&gt;
Im Nordosten ist der 4,8&amp;amp;nbsp;[[Hektar]] große und 26 Meter tiefe &amp;#039;&amp;#039;Untersee&amp;#039;&amp;#039; durch eine 50&amp;amp;nbsp;Meter breite und nur 0,5&amp;amp;nbsp;Meter tiefe Engstelle vom Hauptteil des Sees, dem &amp;#039;&amp;#039;Weitsee&amp;#039;&amp;#039; mit seinen 172&amp;amp;nbsp;Hektar, fast völlig abgetrennt. Über eine kleine Brücke an dieser Engstelle führt ein Wanderweg entlang des Eibsee-Nordufers. Die tiefste Stelle des gesamten Sees mit 34,5&amp;amp;nbsp;Meter liegt nur etwa 90&amp;amp;nbsp;Meter vom östlichen Südufer, ungefähr auf der Höhe des Frillensees, entfernt. Zu den vollständig abgetrennten kleinen Nachbarseen gehören der [[Frillensee (Grainau)|Frillensee]] im Süden (nicht zu verwechseln mit dem größeren [[Frillensee (Inzell)|Frillensee]] bei [[Inzell]]) sowie &amp;#039;&amp;#039;Braxensee&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Steingringpriel&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Steinsee&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Froschsee&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Drachenseelein&amp;#039;&amp;#039; im Norden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der See gilt aufgrund seiner Lage unterhalb der Zugspitze und des klaren, grün getönten Wassers als einer der schönsten Seen der [[Bayerische Alpen|Bayerischen Alpen]]. Er entstand, als sich am Ende der [[Würm-Kaltzeit]] der [[Isar-Loisach-Gletscher]] zurückzog und eine Senke hinterließ, die sich mit Wasser füllte. Zwischen 1700&amp;amp;nbsp;v.&amp;amp;nbsp;Chr. und 1400&amp;amp;nbsp;v.&amp;amp;nbsp;Chr. querte ein [[Bergsturz]] mit einer Fläche von 13&amp;amp;nbsp;km² und einem Volumen von 350&amp;amp;nbsp;Millionen&amp;amp;nbsp;m³ den mittleren und östlichen Teil des Sees. Die geschätzte Energiefreisetzung bei diesem Bergsturzereignis mit einer mittleren Sturzhöhe von 1400&amp;amp;nbsp;m entspricht rund 2,9&amp;amp;nbsp;Megatonnen TNT (etwa 220&amp;amp;nbsp;[[Hiroshima-Bombe]]n). Dies hatte eine wesentliche Modifizierung der morphologischen Form der Eibseesenke zur Folge. Dabei entstand die Gestalt des heutigen Sees mit seinen 29&amp;amp;nbsp;Mulden und 8&amp;amp;nbsp;Inseln. Es ist einer der seltenen Fälle, in denen Inseln und Untiefen eines Sees [[Geologie|geologisch]] wesentlich jünger sind als das Seebecken selbst.&amp;lt;ref name=&amp;quot;engelbrecht&amp;quot;&amp;gt;[http://www.umweltgeol-he.de/WerdenfelserGeotope.Wetterstein.Eibseebergsturz.htm Darstellung des Bergsturzes am Eibsee], Webseite des Umweltgeologen Hubert Engelbrecht, abgerufen am 18. November 2022&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rund acht unterseeische Kuppen weisen Tiefen von weniger als drei Metern auf. Die einzigen nennenswerten oberirdischen Zuflüsse sind der &amp;#039;&amp;#039;Kotbach&amp;#039;&amp;#039;, der in die Nordwestspitze des Sees [[Mündung (Gewässer)|mündet]], sowie der &amp;#039;&amp;#039;Weiterbach&amp;#039;&amp;#039; im Süden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der See ist ein [[Blindsee (Gewässer)|Blindsee]], da kein oberirdischer Abfluss vorhanden ist und Wasser aufgrund der Beckenlage nur unterirdisch abfließen oder versickern kann. Man vermutet, dass das knapp zwei Kilometer nordöstlich befindliche Quellgebiet des [[Krepbach]]es (Lokalität Rohrlaine) von Eibseewässern unterirdisch gespeist wird.&amp;lt;ref name=&amp;quot;engelbrecht&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
Sein Name ist auf die [[Eiben|Eibe]] zurückzuführen, die früher sehr zahlreich um den See herum vorkam. Am See ist sie nur noch vereinzelt zu finden und tritt nur noch in den [[Bannwald|Bannwäldern]] in der Nähe des Sees auf. Einen guten Blick auf den See hat man von der [[Seilbahn Zugspitze]] und von der [[Bayerische Zugspitzbahn|Bayerischen Zugspitzbahn]] aus, welche beide auf die Zugspitze hinaufführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Angelgewässer ==&lt;br /&gt;
Während der Angelsaison vom 1. Mai bis zum 31. Oktober werden hauptsächlich [[Hechte]], [[Bachforelle]]n, [[Regenbogenforelle]]n, [[Coregonus|Renken]], [[Karpfen]], [[Schleie]]n und verschiedene [[Weißfische|Weißfischarten]] von [[Hobby]]anglern gefischt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kleine Nachbarseen ==&lt;br /&gt;
* [[Frillensee (Grainau)|Frillensee]]: 1,271&amp;amp;nbsp;Hektar (ha) Wasserspiegel {{Höhe|973|DE-NHN|link=1}}&lt;br /&gt;
* Steingringpriel: 0,28&amp;amp;nbsp;ha (30&amp;amp;nbsp;m nördlich des Eibsees)&lt;br /&gt;
* Braxensee: 0,24&amp;amp;nbsp;ha (vollständig abgetrennt, 13&amp;amp;nbsp;m nördlich des Eibsees) Umfang 200 m&lt;br /&gt;
* Steinsee: 0,08&amp;amp;nbsp;ha, 185&amp;amp;nbsp;m nördlich des Eibsees (Steingring) bzw. 100&amp;amp;nbsp;m nördlich des Steingringpriels&lt;br /&gt;
* Froschsee: 0,035&amp;amp;nbsp;ha (350&amp;amp;nbsp;m²), 40&amp;amp;nbsp;m nördlich des Eibsees (Steingring)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur der Frillensee bildet ein eigenes [[Flurstück]]. Für die kleineren Seen sind deshalb vom zuständigen [[Vermessungsamt]] Weilheim-Schongau keine genaueren Flächenangaben verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausbuchtung des Eibsees nördlich der Braxeninsel, nur 13&amp;amp;nbsp;m vom abgetrennten Braxensee entfernt, heißt ebenfalls &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Braxensee&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, Fläche 0,32&amp;amp;nbsp;ha, engste Stelle 18&amp;amp;nbsp;m.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausbuchtung des Eibsees nördlich der Sasseninsel, nur 30&amp;amp;nbsp;m vom abgetrennten Steingringpriel entfernt, heißt &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Steingring&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, Fläche 1,4&amp;amp;nbsp;ha, engste Stelle 60&amp;amp;nbsp;m.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inseln ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Landschaft. Blick von der Zugspitze auf den Eibsee.jpg|mini|Blick von der Zugspitze auf die Sasseninsel und Steinbichl im Eibsee]]&lt;br /&gt;
Im Eibsee liegen je nach Zählweise acht bis neun kleine Inseln entlang der Nordseite, alles Trümmer des Bergsturzes (wie auch die [[Untiefe]]n), mit einer Gesamtfläche von etwa 1,2&amp;amp;nbsp;[[Hektar]] (12.260&amp;amp;nbsp;m²) bei mittlerem Wasserstand. Von West nach Ost, mit Flächenangabe (auf dem Bild sind auch Untiefen sichtbar):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#EEEEEE;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|[[Datei:Eibsee Islands.jpg|500px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|[[Datei:Eibsee 2010.png|500px|Der Eibsee]]&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#CCCCCC;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Nr. || align =&amp;quot;left&amp;quot;|Insel ||Flurstück|| align=&amp;quot;right&amp;quot;| Fläche&amp;lt;br /&amp;gt;(m²)&amp;lt;ref name=&amp;quot;BayAtlas-Grundsteuer&amp;quot;&amp;gt;Alle Flächenangaben 1 bis 7 aus dem [https://atlas.bayern.de/ BayernAtlas-Grundsteuer] (nur Landfläche, abgerufen am 18. Juli 2022, abrufbar bis 31. Dezember 2022)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1||Almbichl (Alpenbühl, fr. Alpenbüchel) ||1039 ||align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1.170&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2||Ludwigsinsel (fr. Heißenbüchel) ||1038 ||align=&amp;quot;right&amp;quot;| 2.141&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3||Scheibeninsel (fr. Scheibenbüchel) ||1040 ||align=&amp;quot;right&amp;quot;| 399&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4||Maximiliansinsel (Schöne Insel) ||1041 ||align=&amp;quot;right&amp;quot;| 990&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5||Schönbichl (Schönbühl, fr. Schoenbüchel)||1042 ||align=&amp;quot;right&amp;quot;| 652&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6||Braxeninsel||1043 ||align=&amp;quot;right&amp;quot;| 655&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7||Sasseninsel (fr. Saßenbüchel, &amp;#039;Roseninsel&amp;#039;)||1044 ||align=&amp;quot;right&amp;quot;| 4.390&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8||Steinbichl (Steinbühl, fr. Steinbergl)||&amp;amp;nbsp; ||&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8.1||style=&amp;quot;padding-left:2em&amp;quot;|nördliche Insel||- ||align=&amp;quot;right&amp;quot;| 400&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8.2||style=&amp;quot;padding-left:2em&amp;quot;|südliche Insel||- ||align=&amp;quot;right&amp;quot;| 10&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#CCCCCC;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;amp;nbsp;||Gesamtfläche der Inseln im Eibsee||&amp;amp;nbsp; ||align=&amp;quot;right&amp;quot;| 10.807&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur die kleinste Insel, &amp;#039;&amp;#039;Steinbichl&amp;#039;&amp;#039;, 50 Meter südöstlich der Sasseninsel, bildet kein eigenes [[Flurstück]]. Steinbichl besteht eigentlich aus einem größeren Felseninselchen mit rund 400&amp;amp;nbsp;m² sowie einem kleineren sieben Meter südlich der Südostspitze mit 10&amp;amp;nbsp;m².&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der kleinen Holzblockhütte auf der Maximiliansinsel wurden jährlich rund 25&amp;amp;nbsp;standesamtliche Trauungen durchgeführt. Hierzu mussten die Beteiligten mit [[Ruderboot]]en auf die Insel übersetzen. Im Oktober&amp;amp;nbsp;2015 schaffte der Gemeinderat von Grainau diese Möglichkeit aus Kostengründen mit 13:3&amp;amp;nbsp;Stimmen wieder ab. Das Eibsee-Hotel als Eigentümer der Insel bietet jedoch nach wie vor Trauungsfeierlichkeiten im Anschluss an eine vorhergehende standesamtliche Trauung an.&amp;lt;ref&amp;gt;Tanja Brinkmann: [https://www.merkur.de/lokales/garmisch-partenkirchen/eibsee-keine-trauungen-maximiliansinsel-mehr-moeglich-5700117.html Aus für Insel-Trauungen], merkur.de, 29. Oktober 2015, abgerufen am 5. Juli 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Fürstengang (Freising) Eibsee 1700.jpg|mini|links|hochkant=2|Eibsee im [[Fürstengang]] [[Freising]] 1700]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Eibsee 1900.jpg|mini|Hotel und Weiler 1900]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Bronzezeit]] vor geschätzt 3400–3750 Jahren ereignete sich der [[Eibsee-Bergsturz]] von der [[Zugspitze]] herunter.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/zugspitze-war-womoeglich-mal-ein-dreitausender-a-1214989.html &amp;#039;&amp;#039;Bergsturz in der Bronzezeit – Zugspitze war früher wohl ein Dreitausender&amp;#039;&amp;#039;.] [[Spiegel Online]], 26. Juni 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.umweltgeol-he.de/WerdenfelserGeotope.Wetterstein.Eibseebergsturz.htm |titel=Der Eibsee-Bergsturz |werk=umweltgeol-he.de |abruf=2020-07-03 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Hermann von Barth]] schrieb 1871 über den Eibsee:&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Eine arme Fischerfamilie hat ihre mehr malerische als reinliche Hütte am östlichen Ufer des Sees, und ihre Mitglieder sind dessen einzige Anwohner. Der See ist ihr Eigentum; sie brachten ihn im Jahre 1803 für einhundert Gulden vom Staate käuflich an sich. Zwischen den Steintrümmern am Ufer suchen magere Ziegen ihr karges Futter. Nahen Fremde, so kommen halbnackte Kinder aus der Hütte und bieten Alpenrosen zum Kauf an oder schießen ein Pistol ab, um durch dessen Krachen das siebenfache Echo an der nahen Wand der Törlen zu wecken, das wie lange fortrollender Donner in den Schuchten des Zugspitz-Labyrinthes verhallt.&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Gesammelte Schriften des Freiherrn Hermann von Barth |Hrsg=Carl Bünsch, Max Rohrer |Verlag=Alpine Verlagsanstalt |Ort=München |Datum=1926 |Seiten=869}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1884 ersteigerte August Terne den Eibsee für 10.000 Goldmark und errichtete um 1900 am Ostufer einen Gasthof. Seine beiden Söhne Karl und Hans bauten 1913 dort ein kleines Hotel, das sie nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] zu einem Gebirgshotel mit einer Kapazität von über 200&amp;amp;nbsp;Betten vergrößerten. 1941 wurde das Hotel von der deutschen Luftwaffe requiriert. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] beschlagnahmte die US-Armee das Anwesen und nutzte See und Hotel zur Erholung ihrer Streitkräfte. 1972 wurden Eibsee und Eibseehotel an die Familie Terne-Rieppel zurückgegeben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |titel=Über 100 Jahre Gastlichkeit |werk=Eibsee Hotel |url=https://www.eibsee-hotel.de/de/das-hotel/geschichte/ |abruf=2023-04-19 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der See war früher Austragungsort für Schlitten- und [[Skijöring]]rennen. Ab 1929 war die Zufahrtsstraße auch Schauplatz von [[Bergrennen]] mit motorisierten Fahrzeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
Am 6. März 2025 mussten 16 ins Eis eingebrochene indische Touristen aus dem See gerettet werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.br.de/nachrichten/bayern/grosseinsatz-am-eibsee-eingebrochene-indische-touristen-gerettet,UefhzrY |titel=Großeinsatz am Eibsee: Eingebrochene indische Touristen gerettet |datum=2025-03-06 |sprache=de |abruf=2025-05-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 44 Eibsee von der Zugspitze.jpg|Blick auf den Eibsee von der Zugspitze aus, hinten die Ammergauer Alpen&lt;br /&gt;
 Eibsee (Seilbahnfahrt).jpg|Seilbahnfahrt (alte Bahn bis 2017) von der Zugspitze Richtung Eibsee&lt;br /&gt;
 Frillensee 1.JPG|Frillensee mit der Zugspitze im Hintergrund&lt;br /&gt;
 Eibsee &amp;amp; Zugspitze.jpg|Blick auf den Eibsee mit der Zugspitze im Hintergrund&lt;br /&gt;
 Eibsee Wasser.jpg|Blick über den Eibsee&lt;br /&gt;
 Eibsee und Zugspitznordwand.webm|4K-Video Eibsee mit Zugspitze&lt;br /&gt;
 Ammergauer Alpen 1.jpg|Blick vom Eibsee auf die Ammergauer Alpen&lt;br /&gt;
 3 Eibsee mit Insel Alpenbühl, rechts Ludwiginsel.jpg|Eibsee vor den [[Waxenstein (Wettersteingebirge)|Waxensteinen]]&lt;br /&gt;
 Höllental Klettersteig Zugspitze, Eibsee.jpg|Eibsee vom Höllental-Klettersteig (Zugspitze) aus&lt;br /&gt;
 Eibsee 33.jpg|Der zugefrorene und verschneite Eibsee im Winter von der Zugspitze aus gesehen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Seen in Bayern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Eibsee}}&lt;br /&gt;
* [http://bergtour-online.de/bergtouren/bergwanderungen/leicht/eibsee-garmisch/ Detaillierte Beschreibung der Rundwanderung um den Eibsee]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4270915-5|VIAF=247297779}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:See in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:See in Bayern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Grainau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:See im Wettersteingebirge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:See im Landkreis Garmisch-Partenkirchen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wikipedia:Artikel mit Video]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ekki3</name></author>
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