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	<title>Eiblschrofen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Eiblschrofen&amp;diff=776238&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;YMS: Sprache</title>
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		<updated>2025-11-28T06:54:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sprache&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Eiblschrofen1.jpg|mini|Eiblschrofen (20. Oktober 2006(?))]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Eiblschrofen Abbruch vom 16.10.2006.jpg|mini|Eiblschrofen (24. Oktober 2006; von einem tieferen, näheren Standort weiter links aus (siehe Höchstspannungsleitung); nach dem Abbruch vom 16. Oktober 2006)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eiblschrofen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (lt. ÖK 50: Eibl Schrofen) ist ein Berg bei [[Schwaz]] in [[Tirol (Bundesland)|Tirol]] ([[Österreich]]). Er bildet neben [[Schloss Freundsberg]] die wohl markanteste Erscheinung oberhalb von Schwaz.&lt;br /&gt;
Beim Eiblschrofen handelt es sich um eine bewaldete Kuppe nordöstlich des [[Mehrerkopf]]s ({{Höhe|1666}}) und des [[Kellerjoch]]s ({{Höhe|2344}}), die durch den Bergsturz von 1999 österreichweite Bekanntheit erlangte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Felssturz 1999 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 10. Juli 1999 hat eine Serie von [[Felssturz|Felsstürzen]] aus der Westwand des Eiblschrofen eingesetzt. In wenigen Tagen brachen ca. 150.000&amp;amp;nbsp;m³ Gestein ab und bedrohten laut [[Geologe]]n akut die darunter wohnende Bevölkerung des Schwazer Ortsteils Ried. Es wurde ein Krisenstab gebildet, der über die [[Evakuierung]] des Ortsteils entscheiden sollte. Aufgrund der Reichweitenabschätzung der Sturzmassen, die über das [[Fahrböschungsmodell]] berechnet wurden, war der Abtransport von 250 Personen in Phase I zwingend erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Grundlage [[Geodäsie|geodätischer]], [[Geophysik|geophysikalischer]] und [[Geologie|geologischer]] Beobachtungen wurde die Gefährdungssituation laufend neu eingeschätzt und Entwicklungsprognosen erstellt. Diese Ergebnisse waren auch Grundlage für den Bau von zwei Auffangdämmen. Mit zunehmendem Baufortschritt konnte die Evakuierung schrittweise zurückgenommen werden. Am 3. November 1999 wurden die letzten Wohnhäuser wieder besiedelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bergbau in Schwaz – damals und heute ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Schwazer Bergbau|Bergbau in Schwaz]] begann etwa 1500 v. Chr. und ist durch Porzellanfunde nachgewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
*[https://www.tirol.gv.at/meldungen/meldung/artikel/eiblschrofen-15-jahre-nach-dem-felssturz/ Eiblschrofen: 15 Jahre nach dem Felssturz] (Land Tirol)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=47/20/55/N|EW=11/44/28/E|type=mountain|elevation=1200|region=AT-7|dim=2000}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=116968016X|VIAF=911154075978411860004}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in den Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tuxer Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergsturz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schwaz]]&lt;/div&gt;</summary>
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