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	<title>Eibingen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T18:01:47Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Eibingen&amp;diff=153003&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Snoopy1964: Archivlinks überprüft</title>
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		<updated>2024-11-02T13:39:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Wikipedia:Defekte_Weblinks&quot; title=&quot;Kategorie:Wikipedia:Defekte Weblinks&quot;&gt;Archivlinks&lt;/a&gt; überprüft&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Eibingen&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Rüdesheim am Rhein&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = DEU Eibingen COA.png&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung= Wappen der ehemaligen Gemeinde Eibingen&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 49.987594&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 7.932987&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-HE&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 134 &amp;lt;!-- Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 2800 &amp;lt;!-- Quelle? --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2001&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1939-04-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 65385&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 06722&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eibingen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; im [[Rheingau]] ist mit etwa 2800 Einwohnern&amp;lt;ref name=&amp;quot;wbv&amp;quot;/&amp;gt; der größte [[Stadtteil]] von [[Rüdesheim am Rhein]], [[Rheingau-Taunus-Kreis]], [[Hessen]], [[Deutschland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. April 1939 wurde die selbstständige [[Gemeinde]] mit damals über 1000 Einwohnern gegen deren Willen nach Rüdesheim eingemeindet und ist heute der Kernstadt eingegliedert. Somit ist es der einzige Stadtteil, für den auch 1977 &amp;#039;&amp;#039;kein&amp;#039;&amp;#039; [[Ortsbezirk]] mit [[Ortsbeirat]] eingerichtet wurde. Die Bebauung von Rüdesheim und Eibingen ist nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Krieg]] zusammengewachsen, allein die [[Gemarkung]]sgrenze definiert beide Stadtteile.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografische Lage ==&lt;br /&gt;
Der Ortskern von Eibingen liegt in 140 Meter Höhe auf einem Südhang, der sich von den Rheinauen zum [[Ebental]] hinaufzieht. Die Eibinger Gemarkung bildet einen über 8 km langen Streifen, der in Höhe der Ortslage gut einen Kilometer breit ist und sich bergwärts unter Einbeziehung der [[Abtei St. Hildegard (Rüdesheim am Rhein)|Abtei St. Hildegard]], der Siedlungen [[Windeck (Eibingen)|&amp;#039;&amp;#039;Windeck&amp;#039;&amp;#039;]] und &amp;#039;&amp;#039;Trift&amp;#039;&amp;#039; über das Ebental und das frühere Kloster [[Nothgottes]] in nunmehr 250 bis 350 Meter Breite bis kurz vor das &amp;#039;&amp;#039;Forsthaus Weißenturm&amp;#039;&amp;#039; bei [[Presberg]] erstreckt. Nachbargemarkungen sind im Süden und Westen die Kernstadt Rüdesheim und im Osten die Gemarkung von [[Geisenheim]]. Die südliche Gemarkungsgrenze liegt zwischen der &amp;#039;&amp;#039;Hugo-Asbach-Straße&amp;#039;&amp;#039; und deren nördlichen [[Anlieger]]grundstücken. Hinter dem Haus Nummer 17 – westlich der &amp;#039;&amp;#039;Friedrich-Ebert-Straße&amp;#039;&amp;#039;, wo die Bebauung von Eibingen und Rüdesheim zusammenstoßen – wendet sich der Grenzverlauf von der Hugo-Asbach-Straße nach Norden ab. Im Norden und Osten grenzt die Ortslage an Weinlagen. Oberhalb der Weinberge liegen die über eine steile Straße erreichbare Abtei sowie die nach dem Krieg entstandenen Siedlungen &amp;#039;&amp;#039;Windeck&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Trift&amp;#039;&amp;#039;. Nördlich des &amp;#039;&amp;#039;Ebentals&amp;#039;&amp;#039; beginnt der &amp;#039;&amp;#039;Eibinger Gemeindewald&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |abruf=2018-04 |offline=ja |url=http://lika.hessen.de/cgi-bin/lika-order/Workflow.plx?ACTION_PARAM_1=423248&amp;amp;ACTION_PARAM_2=539024&amp;amp;ACTION_PARAM_3=1&amp;amp;ACTION_PARAM_4=NORMAL&amp;amp;ACTION_PARAM_5=STREET&amp;amp;ACTION_PARAM_6=SMALL&amp;amp;ACTION_PARAM_7=ALK&amp;amp;SESSION_ID=217871761661fb8a3255baa1aaf2200f&amp;amp;WORKFLOW_ACTION=SHOW_VIEWER&amp;amp;img.x=288&amp;amp;img.y=33 |autor=Geodaten Hessen |werk=hessen.de |titel=Online-Katasterkartenausschnitt und Topografische Karte 1:25.000 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieser hat Anteil an dem größten und wertvollsten [[Eichen]]waldbestand im Rheingau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Deutsches Reichsgesetzblatt 39T1 108 1025.jpg|mini|Verordnung über die Aufhebung des Ortsgerichts in Eibingen vom 5. Juni 1939]]&lt;br /&gt;
=== Überblick ===&lt;br /&gt;
Die Endung „ingen“ im Ortsnamen kommt im Rheingau nur einmal vor und lässt auf frühesten [[Alemannen|alemannischen]] Ursprung (um 213) schließen. Wahrscheinlich ist Eibingen daher eine der frühesten [[Besiedlung]]en am Rheindurchbruch. Einige [[Kelten]]gräber im Eibinger Wald zeugen von der frühen Besiedlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Urkundlich erstmals erwähnt wurde der Ort im Jahre [[942]]. [[Hildegard von Bingen]] mit ihren Benediktinerinnen übernahm [[1165]] ein Augustiner-Doppelkloster von [[1148]], heute Standort der Pfarr- und Wallfahrtskirche „[[St. Hildegard (Eibingen)|St. Hildegard und St. Johannes der Täufer]]“. In der Kirche befinden sich der vergoldete Schrein der Hl. Hildegard sowie der [[Eibinger Reliquienschatz]]. Unweit der Kirche bergen die Keller des Kirchenkomplexes den &amp;#039;&amp;#039;Hildegardisquell&amp;#039;&amp;#039;. Genutzt wird er vom &amp;#039;&amp;#039;Bischöflichen Weingut Rüdesheim&amp;#039;&amp;#039;, das diese Keller bewirtschaftet.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bischoefliches-weingut.de/historie-des-gewoelbekellers.html Bischöfliches Weingut Rüdesheim: Historie des Gewölbekellers]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister von Eibingen ===&lt;br /&gt;
# 1639–1649 Nicolaus Franz&lt;br /&gt;
# 1649–1667 Nicolaus Rinck&lt;br /&gt;
# 1667–1676 Joannes Friederich&lt;br /&gt;
# 1676–1677 Joannes Lucas Franz&lt;br /&gt;
# 1677–1679 Joannes Adamus Rinck&lt;br /&gt;
# 1679–1693 Joannes Dorfeller&lt;br /&gt;
# 1693–1699 Joannes Petrus Algesheimer&lt;br /&gt;
# 1699–1703 Christianus Kniesling&lt;br /&gt;
# 1703–1720 Jacobus Münch&lt;br /&gt;
# 1720–1744 Henricus Corvers&lt;br /&gt;
# 1744–1755 Joannes Petrus Bachmann&lt;br /&gt;
# 1755–1757 Joannes Jacobus Zimmer&lt;br /&gt;
# 1757–1793 Georgius Adamus Sahl&lt;br /&gt;
# 1793–1820 Joannes Georgius Engelmann&lt;br /&gt;
# 1822–1848 Joannes Adamus Körppen&lt;br /&gt;
# 1848–1874 Petrus Fuhrmann&lt;br /&gt;
# 1874–1898 Philippus Wallenstein&lt;br /&gt;
# 1898–1906 Theodorus Weis&lt;br /&gt;
# 1906–1910 Henricus Krancher&lt;br /&gt;
# 1911–1933 Carolus Weis&lt;br /&gt;
# 1933–1936 Henricus Schäfer&lt;br /&gt;
# 1936–1939 E. Nägler (NSDAP)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politische Einordnung im Dritten Reich ===&lt;br /&gt;
Eibingen hatte durch seine streng katholisch geprägte [[Geschichte]] besonders unter der NS-Diktatur zu leiden. Die Gemeinde hatte durch ihr Stimmverhalten bei Wahlen für Aufmerksamkeit gesorgt, da nahezu einstimmig gegen die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] und deren Ziele votiert wurde. Die Zufahrtsstraßen des Ortes wurden von den Rüdesheimer NS-Gefolgsleuten nach solchen Wahlen mit dicken Buchstaben „Zum Nein-Dorf Eibingen“ gekennzeichnet. Aus der in Eibingen liegenden [[Abtei St. Hildegard (Rüdesheim am Rhein)|Abtei St. Hildegard]] wurden die Schwestern von der [[Gestapo]] vertrieben. Auf Vorschlag des Rüdesheimer [[Bürgermeister]]s wurden der Eibinger Bürgermeister und der [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeinderat]] unter Rechtsbruch gegen Rüdesheimer NSDAP-Mitglieder ausgetauscht, die dann eine Eingemeindung zum 1. April 1939 beschlossen. Eibingen wurde kein eigener Ortsteil, sondern &amp;#039;&amp;#039;Alt-Rüdesheim&amp;#039;&amp;#039; eingegliedert. Die 1000-Jahr-Feier 1942 wurde den Einwohnern verwehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Beschluss zur Eingemeindung besteht bis zum heutigen Tag fort. Große Teile der Eibinger Bevölkerung sehen ihren Widerstand gegen die NS-Herrschaft darin nicht ausreichend gewürdigt und wünschen sich eine Änderung der Situation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religiöses Leben ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Hildegard3.jpg|miniatur|300px|[[Reliquienschrein|Schrein]] mit den Gebeinen der heiligen Hildegard von Bingen in der Pfarrkirche von Eibingen]]&lt;br /&gt;
Hildegard hat eine große Anzahl von [[Reliquien]], die ihr als einer der bedeutendsten Frauen des Mittelalters teils geschenkt wurden, zusammengetragen. Dieser [[Eibinger Reliquienschatz]] befindet sich, wie der Hildegardisschrein selbst, in der Pfarrkirche [[St. Hildegard (Eibingen)|St. Hildegard und St. Johannes der Täufer]]. Der Hildegardisschrein wird in einem Hochgrab im Altarraum der Kirche aufbewahrt, der Reliquienschatz in einem gläsernen Altar im südlichen Teil des Hauptschiffes. Zu ihm gehören u.&amp;amp;nbsp;a.:&lt;br /&gt;
* Das Haupt der Heiligen [[Gudula]], der Nationalheiligen von [[Belgien]] und Patronin der Stadt [[Brüssel]].&lt;br /&gt;
* Das Haupt der [[Berta (Heilige)|Heiligen Berta]], Mutter des Heiligen [[Rupert von Bingen]].&lt;br /&gt;
* Ein Arm Ruperts von Bingen.&lt;br /&gt;
* Das Haupt des [[Valerianus (Heiliger)|Heiligen Valerian]].&lt;br /&gt;
* Das Haupt des Heiligen Wipert/[[Wigbert]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Beschreibung&amp;#039;&amp;#039;: Stilisiert der [[Buchstabe]] „Ypsilon“&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Bedeutung&amp;#039;&amp;#039;: Den alten Schreibweisen von Eibingen „Hybingun“ bzw. „Ybingen“ wird durch das Wappen Rechnung getragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
{{siehe auch|Liste der Kulturdenkmäler in Rüdesheim am Rhein}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Abtei St. Hildegard (Rüdesheim am Rhein)|Abtei St. Hildegard]]&amp;#039;&amp;#039;, auf dem Klosterberg oberhalb des Ortskerns gelegene Abtei, erbaut 1900–1904.&lt;br /&gt;
* Pfarr- und Wallfahrtskirche &amp;#039;&amp;#039;[[St. Hildegard (Eibingen)|St. Hildegard und St. Johannes der Täufer]]&amp;#039;&amp;#039; mit dem historischen Pfarrhaus (ehemaliges Hildegardiskloster Eibingen im Ortskern gelegen). Die Baupläne für den Neubau des Ostflügels (heute Pfarrhaus) im 18. Jahrhundert wurden vom Mainzer Architekten [[Johann Valentin Thoman]] (1695–1777) entworfen. Die feierliche Setzung des Grundsteins erfolgte am 21. März 1737, dem Fest des Heiligen Benedikt. Bei der Ausführung wurde tragfähiges Gemäuer aus Hildegards Zeit mit einbezogen.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eibinger Zehnthof&amp;#039;&amp;#039;, historisches Gebäude, ehemaliges Eibinger Rathaus, Zehnthof der Mainzer Regentschaft, heute ein Gasthaus&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Wallensteiner Hof]]&amp;#039;&amp;#039;, Gebäudeensemble im Ortskern, Eibinger Oberstraße&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eibinger Oberstraße&amp;#039;&amp;#039;, ehemaliger Ortskern&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eibinger Untergasse&amp;#039;&amp;#039;; heute Marienthaler Straße, Zweite Hauptstraße in Eibingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hildegardisfest in Eibingen ===&lt;br /&gt;
Das katholisch geprägte Hildegardisfest wird alljährlich am 17. September in Eibingen gefeiert. Der überlieferte Ablauf beginnt mit dem morgendlichen [[Pontifikalamt]]. Zur mittags stattfindenden Reliquienfeier wird der Reliquienschrein geöffnet, um damit bei der anschließendem Reliquien[[prozession]] durch die Straßen von Eibingen zu defilieren. Das Fest schließt mit der Hildegardisvesper in der &amp;#039;&amp;#039;[[Abtei St. Hildegard (Rüdesheim am Rhein)|Abtei St. Hildegard]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vereine ===&lt;br /&gt;
* Freiwillige Feuerwehr Eibingen&lt;br /&gt;
* Männergesangverein Cäcilia Eibingen&lt;br /&gt;
* Tischtennisverein Eibingen&lt;br /&gt;
* Winzerkapelle&lt;br /&gt;
* Weinbauverein Eibingen&lt;br /&gt;
* Der Runde Tisch der Eibinger Vereine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weinbau ==&lt;br /&gt;
Eibinger Weine werden nicht als solche gekennzeichnet und vermarktet, sondern als Rüdesheimer Wein. Weine aus Eibingen können nur mit einem der folgenden Rüdesheimer [[Liste der Weinlagen im Rheingau|Lagennamen]] bezeichnet sein:&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|----- bgcolor=&amp;quot;#DEFFAD&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Einzellage&lt;br /&gt;
!Größe in Hektar&lt;br /&gt;
|----- bgcolor=&amp;quot;#DEFFAD&amp;quot;&lt;br /&gt;
|----- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Kirchenpfad || 20,09&lt;br /&gt;
|----- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Klosterlay || 37,80&lt;br /&gt;
|----- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Klosterberg || 39,04&lt;br /&gt;
|----- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Magdalenenkreuz || 48,09&lt;br /&gt;
|----- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei erstrecken sich die Lagen Klosterlay und Klosterberg bis an die Straße zum [[Niederwalddenkmal]], mithin über die Gemarkungsgrenze nach Rüdesheim hinein. Alle vier Lagen zusammen umfassen in Eibingen etwa 112 Hektar. In drei der vier Weinlagen kann grundsätzlich [[Erstes Gewächs]] als Spitzenqualität erzeugt werden. Somit beheimatet Eibingen einige der besten Weinlagen im [[Rheingau (Weinbaugebiet)|Rheingau]]. Sie reihen sich aneinander auf dem Südhang, der von der [[Hochfläche]] des Ebentals mit einer Neigung von 5° bis 12° zum Rhein hin abfällt. Bestockt ist die Rebfläche zu 85 % mit [[Riesling]] und zu 12 % mit [[Spätburgunder]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;wbv&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.weinbauverein-eibingen.de/Geschichte/Festschrift.pdf|wayback=20040615203049|text=Weinbauverein Eibingen 2001: Festschrift zum 100-jährigen Bestehen}} (pdf 6&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* Pfarrer Ludwig Schneider, der die Echtheit der Hildegardreliquien nachgewiesen hat und die Genealogie der Eibinger Familien katalogisiert hat&lt;br /&gt;
* Die deutsche Weinprinzessin 2004/2005 Nadine Jäger ist die höchste Vertreterin des Eibinger Weines in der Bundesrepublik&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Münch]], Pfarrer von [[Wöllstein]] und Jakobiner, gefallen im [[Aufstand der Vendée]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Alain Ruiz]]: &amp;#039;&amp;#039;Interférences franco-allemandes et révolution française&amp;#039;&amp;#039;, Presses universitaires de Bordeaux, [[Universität Michel de Montaigne Bordeaux III]], 1994, ISBN 2-86781-152-X&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.oestrich-winkel.de/data/articles/pdf/268_796.pdf | titel=Jakobiner aus dem Rheingau, Jakobiner im Rheingau &amp;amp; ihre Sympathisanten | autor=Walter Hell |werk=oestrich-winkel.de | datum= | abruf=2024-11-02 | format=PDF; 28&amp;amp;nbsp;kB | offline= | archiv-url=https://web.archive.org/web/20110722114240/http://www.oestrich-winkel.de/data/articles/pdf/268_796.pdf | archiv-datum=2011-07-22 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Adelheid Simon: &amp;#039;&amp;#039;Aus der Baugeschichte des ehemaligen Eibinger Klosters&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch für das Bistum Mainz&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 2 (1947), S. 151–161.&lt;br /&gt;
* {{HessBib|PPN=11635156X |GND=4275976-6}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://stadt-ruedesheim.de/seite/133977/eibingen.html &amp;#039;&amp;#039;Eibingen&amp;#039;&amp;#039;] In: Webauftritt der Stadt Rüdesheim am Rhein.&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=OL|ID=43901300004|titel=Eibingen, Rheingau-Taunus-Kreis}}&lt;br /&gt;
* [http://www.eibingen.de &amp;#039;&amp;#039;Eibingen&amp;#039;&amp;#039;] Private Website&lt;br /&gt;
* Infos und Bilder zu allen Rheingauer Gemeinden: [http://www.rheingau.de/gemeinden/eibingen/ Eibingen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Rüdesheim am Rhein}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4275976-6|LCCN=n/98/22049|VIAF=167727490}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Rheingau-Taunus-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Rüdesheim am Rhein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rheingau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weinort in Hessen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Rheingau-Taunus-Kreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1939]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Snoopy1964</name></author>
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