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	<title>Eibensbach - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T08:27:15Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Eibensbach&amp;diff=792439&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Der blaue Himmelsreiter: Einwohnerzahl aktualisiert</title>
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		<updated>2026-01-01T15:22:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einwohnerzahl aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Eibensbach&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Güglingen&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen Eibensbach.png&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 49.048423&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 08.997486&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-BW&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 242&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = &lt;br /&gt;
| Fläche                 = 3.21&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 1013&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2024-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gueglingen.de/website/de/stadt-buerger/stadtentwicklung/einwohnerzahlen |titel=Güglingen - Einwohnerzahlen |abruf=2026-01-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1975-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 74363&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 07135&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eibensbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Dorf im [[Landkreis Heilbronn]] im nördlichen [[Baden-Württemberg]], das seit 1975 ein Stadtteil von [[Güglingen]] ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Eibensbach liegt am nördlichen Fuß des [[Stromberg (Landschaft)|Strombergs]], zwei Kilometer südlich von Güglingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Geschichte Eibensbachs ist eng mit der [[Burg Blankenhorn (Eibensbach)|Burg Blankenhorn]] verbunden, einer um 1220/1235 südlich des Ortes errichteten [[Staufer|staufischen]] Burg, zu der der Ort gehörte. Burg und Dorf kamen im 14. Jahrhundert an [[Württemberg]]. Die erste urkundliche Erwähnung Eibensbachs datiert vom 27. Oktober 1380. Schon im 17. Jahrhundert war die Burg nur noch eine Ruine. Bis 1808 gehörte der Ort dem [[Oberamt Güglingen|Amt Güglingen]] an. Eibensbach kam 1808 bei der Umsetzung der neuen [[Verwaltungsgliederung Württembergs|Verwaltungsgliederung]] im [[Königreich Württemberg]] als selbstständige Gemeinde zum [[Oberamt Brackenheim]]. Bei der Verwaltungsreform während der [[Württemberg zur Zeit des Nationalsozialismus|NS-Zeit in Württemberg]] gelangte der Ort 1938 zum [[Landkreis Heilbronn]]. 1933 wurden 319 Einwohner gezählt, 1939 waren es 326&amp;lt;ref&amp;gt;Mitteilungen des Württ. Stat. Landesamtes Nr. 4/5 vom 10. Dezember 1940: Ergebnisse der Volks- und Berufszählung am 17. Mai 1939&amp;lt;/ref&amp;gt; und Ende 1945 waren es 354.&amp;lt;ref&amp;gt;Ergebnisse der Einwohnerzählung und Wohnsitzermittlung am 4. Dezember 1945 in Nordwürttemberg&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 1. Januar 1975 wurden Eibensbach und Güglingen zur neuen Stadt Güglingen vereinigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=465}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Die [[Blasonierung]] des ehemaligen Gemeindewappens von Eibensbach lautet: &amp;#039;&amp;#039;In Silber eine schwarze Armbrust (Eibe).&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Oberhalb von Eibensbach befindet sich, in 390&amp;amp;nbsp;m Höhe auf dem Gipfel des Blankenhorns, die Ruine der [[Burg Blankenhorn (Eibensbach)|Burg Blankenhorn]], einer um 1220/1235 erbauten und 1241 erstmals urkundlich erwähnten [[Staufer|staufischen]] Burg. Die Eibensbacher [[Marienkirche (Eibensbach)|Marienkirche]] ist wohl auch bereits im Zuge der Gründung von Burg und Ort entstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 KircheEibensbach.jpg|Marienkirche&lt;br /&gt;
 BurgruineBlankenhorn.jpg|Burgruine Blankenhorn&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* {{OberamtWürtt |Oberamt=Brackenheim |Titel=Eibensbach |Wikisource=Kapitel B 5 |Seite=231–238}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7742532-7|VIAF=234848565}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Heilbronn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weinort im Weinanbaugebiet Württemberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Heilbronn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Güglingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Strom- und Heuchelberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1380]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1975]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weinort in Baden-Württemberg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Der blaue Himmelsreiter</name></author>
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