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	<title>Eibacherhammer - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T17:07:07Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Eibacherhammer&amp;diff=248792&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;RoBri: Änderungen von 2003:ED:CF23:5B45:6412:2367:9192:3C5D (Diskussion) auf die letzte Version von Dmicha zurückgesetzt</title>
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		<updated>2023-05-14T20:31:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderungen von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/2003:ED:CF23:5B45:6412:2367:9192:3C5D&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/2003:ED:CF23:5B45:6412:2367:9192:3C5D&quot;&gt;2003:ED:CF23:5B45:6412:2367:9192:3C5D&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer_Diskussion:2003:ED:CF23:5B45:6412:2367:9192:3C5D&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer Diskussion:2003:ED:CF23:5B45:6412:2367:9192:3C5D (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;) auf die letzte Version von &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Dmicha&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Dmicha (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Dmicha&lt;/a&gt; zurückgesetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Lindlar&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename =&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/02/45/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 07/27/09/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-NW&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 217&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 =&lt;br /&gt;
| Einwohner              =&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  =&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    =&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 51789&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          =&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 02266&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               =&lt;br /&gt;
| Bild                   = &lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland NRW Lindlar&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eibacherhammer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ort in der Gemeinde [[Lindlar]], [[Oberbergischer Kreis|Oberbergischen Kreis]] im [[Regierungsbezirk Köln]] in [[Nordrhein-Westfalen]] ([[Deutschland]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Eibacherhammer ist ein ehemaliger Mühlen- und Hammerwerksstandort und liegt im Nordosten der Gemeinde [[Lindlar]] im Tal der [[Leppe]]. In der Nachbarschaft liegen die Orte [[Dassiefen]], [[Karlsthal (Lindlar)|Karlsthal]], [[Oberleppe]], sowie die zu Gummersbach gehörenden Orte [[Thal (Gummersbach)|Thal]] und [[Berghausen (Gummersbach)|Berghausen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Topografisches Informations Management TIM-online, bereitgestellt von der Bezirksregierung Köln&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
1800 wird am Ort der &amp;#039;&amp;#039;Hohnsbergs Hammer&amp;#039;&amp;#039; erwähnt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur|Autor=[[Herbert Nicke]]|Titel=Bergische Mühlen. Auf den Spuren der Wasserkraftnutzung im Land der tausend Mühlen zwischen Wupper und Sieg|Hrsg=|Sammelwerk=|Band=|Nummer=|Auflage=|Verlag=Galunder|Ort=Wiehl|Datum=1998|Seiten=275|ISBN=3-931251-36-5}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1830 wohnten hier 7 Einwohner. In der [[Preußische Uraufnahme|Preußischen Uraufnahme]] von 1840 wird das Symbol eines mit Wasserkraft angetriebenen Eisenhammers gezeigt und mit „Osberghaus Hr.“ bezeichnet. Ab der topografischen Karte von 1894 bis 1896 lautet die Ortsbezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Eibacherhammer&amp;#039;&amp;#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1822 lebten zusammen sieben Menschen in den zwei als &amp;#039;&amp;#039;[[Rittergut|Rittersitz]]&amp;#039;&amp;#039; (gemeint ist [[Eibach (Lindlar)|Eibach]]) &amp;#039;&amp;#039;und [[Eisenhammer]]&amp;#039;&amp;#039; kategorisierten Orten, der nach dem Zusammenbruch der [[Großherzogtum Berg|napoleonischen Administration]] und deren Ablösung zur [[Bürgermeisterei Lindlar]] im [[Kreis Wipperfürth]] gehörte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Alexander A. Mützell|Titel=Neues topographisch-statistisch-geographisches Wörterbuch des preussischen Staats|Hrsg=|Sammelwerk=|Band=Band 1|Nummer=|Auflage=|Verlag=Karl August Künnel|Ort=Halle|Datum=1821|Seiten=|ISBN=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Für das Jahr 1830 werden für beide als &amp;#039;&amp;#039;Rittersitz und Eisenhammer&amp;#039;&amp;#039; bezeichnete Orte sieben Einwohner angegeben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;restorff&amp;quot;&amp;gt;[[Friedrich von Restorff]]:&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Topographisch-statistische Beschreibung der Königlich Preußischen Rheinprovinz&amp;#039;&amp;#039;, Nicolai, Berlin und Stettin 1830&amp;lt;/ref&amp;gt; Der 1845 laut der &amp;#039;&amp;#039;Uebersicht des Regierungs-Bezirks Cöln&amp;#039;&amp;#039; als &amp;#039;&amp;#039;Eibach&amp;#039;&amp;#039; bezeichnete und als &amp;#039;&amp;#039;Hof und Osemundshammer&amp;#039;&amp;#039; kategorisierte Doppelort besaß zu dieser Zeit ein Wohngebäude mit 15 Einwohnern, alle katholischen Bekenntnisses.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Uebersicht&amp;quot;&amp;gt;Uebersicht der Bestandtheile und Verzeichniß sämmtlicher Ortschaften und einzeln liegenden benannten Grundstücke des Regierungs-Bezirks Cöln : nach Kreisen, Bürgermeistereien und Pfarreien, mit Angabe der Seelenzahl und der Wohngebäude, sowie der Confessions-, Jurisdictions-, Militair- und frühern Landes-Verhältnisse. / hrsg. von der Königlichen Regierung zu Cöln [Köln], [1845]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Gemeinde- und Gutbezirksstatistik der Rheinprovinz&amp;#039;&amp;#039; führt das &amp;#039;&amp;#039;Hammerwerk Eibacherhammer&amp;#039;&amp;#039; alleine 1871 mit einem Wohnhaus und zwei Einwohnern auf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=|Titel=Die Gemeinden und Gutsbezirke des Preussischen Staats und ihre Bevölkerung|Sammelwerk=|Band=Die Rheinprovinz|Nummer=XI|Auflage=|Verlag=|Ort=Berlin|Jahr=1874|Seiten=|ISBN=|Herausgeber=Königliches Statistisches Bureau Preußen}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im &amp;#039;&amp;#039;Gemeindelexikon für die Provinz Rheinland&amp;#039;&amp;#039; von 1888 werden für &amp;#039;&amp;#039;Eibacherhammer&amp;#039;&amp;#039; zwei Wohnhäuser mit 19 Einwohnern angegeben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindelexikon1888&amp;quot;&amp;gt;Königliches Statistisches Bureau (Preußen) (Hrsg.): Gemeindelexikon für die Provinz Rheinland, Auf Grund der Materialien der Volkszählung vom 1. Dezember 1885 und andere amtlicher Quellen, (Gemeindelexikon für das Königreich Preußen, Band XII), Berlin 1888.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1895 besitzt der Ort zwei Wohnhäuser mit 22 Einwohnern und gehörte konfessionell zum evangelischen Kirchspiel [[Hülsenbusch (Gummersbach)|Hülsenbusch]] und zum katholischen Kirchspiel [[Frielingsdorf]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindelexikon1897&amp;quot;&amp;gt;Königliches Statistisches Bureau (Preußen) (Hrsg.): Gemeindelexikon für die Provinz Rheinland, Auf Grund der Materialien der Volkszählung vom 1. Dezember 1895 und andere amtlicher Quellen, (Gemeindelexikon für das Königreich Preußen, Band XII), Berlin 1897.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1905 werden zwei Wohnhäuser und 13 Einwohner angegeben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindelexikon1909&amp;quot;&amp;gt;Königliches Statistisches Bureau (Preußen) (Hrsg.): Gemeindelexikon für die Provinz Rheinland, Auf Grund der Materialien der Volkszählung vom 1. Dezember 1905 und andere amtlicher Quellen, (Gemeindelexikon für das Königreich Preußen, Band XII), Berlin 1909.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1990 sind Ortsbezeichnung und Gebäudegrundrisse aus den Karten verschwunden. Die Grundmauern der Anlage blieben erhalten und wurden nach archäologischer Aufnahme mit Erdreich bedeckt. Das ehemalige Hammerwerk war das erste [[Raffinierstahl]]werk in dieser Gegend.&amp;lt;ref&amp;gt;Herbert Nicke: &amp;#039;&amp;#039;Bergische Mühlen.&amp;#039;&amp;#039; Martina Galunder-Verlag, Wiehl 1998, ISBN 3-931251-36-5, S. 299 Nr. 19 Eibacher Hammer&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Historika25, Landesvermessungsamt NRW, Blatt 4910, Lindlar&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Lindlar}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wassermühle in Lindlar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgegangenes Bauwerk in Lindlar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mühle in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wüstung in Lindlar]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;RoBri</name></author>
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