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	<title>Ehud Barak - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ehud_Barak&amp;diff=58485&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Fuchs Gans: Kritik an Benjamin Netanjahu und dessen Regierung</title>
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		<updated>2026-04-08T22:06:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kritik an Benjamin Netanjahu und dessen Regierung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Ehud Barak 1999.jpg|mini|350x350px|Ehud Barak, 1999&lt;br /&gt;
[[Datei:Ehud Barak signature.svg|rahmenlos|klasse=skin-invert-image]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ehud Barak&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{heS|אהוד ברק}};&amp;amp;nbsp;geboren am [[12. Februar]] [[1942]] im [[Kibbuz]] [[Mischmar haScharon]], [[Völkerbundsmandat für Palästina]] als &amp;#039;&amp;#039;Ehud Brog&amp;#039;&amp;#039;) ist ein [[israel]]ischer Politiker und ehemaliger [[General]]. Von 1999 bis 2001 war er [[Ministerpräsident (Israel)|Ministerpräsident]] des Staates Israel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1997 bis 2001 und von 2007 bis 2011 hatte Barak den Vorsitz der Arbeitspartei [[Awoda]] inne, verließ dann seine Partei und gründete mit vier weiteren Fraktionskollegen die [[Ha’Atzma’ut]] (Unabhängigkeit).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.welt.de/politik/ausland/article12201401/Israels-Ex-Premier-verlaesst-Arbeitspartei-im-Streit.html &amp;#039;&amp;#039;Israels Ex-Premier verlässt Arbeitspartei im Streit&amp;#039;&amp;#039;] Welt online, 17. Januar 2011, abgerufen am 12. Mai 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1995 bis 1996 war Barak [[Außenminister Israels|Außenminister]] unter [[Schimon Peres]] und von 2007 bis 2013 [[Verteidigungsministerium (Israel)|Verteidigungsminister]] unter [[Ehud Olmert]] und [[Benjamin Netanjahu]]. Von 1991 bis 1995 war er [[Generalstabschefs der israelischen Armee|Generalstabschef der Israelischen Verteidigungsstreitkräfte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Barak studierte Mathematik und Physik an der [[Hebräische Universität Jerusalem|Hebräischen Universität Jerusalem]] mit dem Bachelor-Abschluss 1976 und erhielt 1978 einen Master-Abschluss als Wirtschaftsingenieur von der [[Stanford University]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;kahana&amp;quot;&amp;gt;Artikel: &amp;#039;&amp;#039;Barak&amp;#039;&amp;#039;, in: Ephraim Kahana: &amp;#039;&amp;#039;Historical Dictionary of Israeli Intelligence&amp;#039;&amp;#039;, Scarecrow Press 2006.&amp;lt;/ref&amp;gt; 2021 machte ihn der Regisseur [[Ran Tal]] zum zentralen Erzähler des Dokumentarfilms &amp;#039;&amp;#039;What if&amp;#039;&amp;#039; über die Geschichte des Staates Israel.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.ruthfilms.com/what-if-ehud-barak-on-war-and-peace.html |titel=„What If“ Ehud Barak on War And Peace |werk=ruthfilms.com |abruf=2021-03-05 |sprache=en }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Militärische Laufbahn ==&lt;br /&gt;
Barak trat 1959 in die [[Israelische Verteidigungsstreitkräfte|israelischen Verteidigungsstreitkräfte]] ein und diente 35 Jahre. Er war Soldat und Kommandeur in der Eliteeinheit [[Sajeret Matkal]], diente im [[Sechstagekrieg]] 1967 als Kommandeur einer Aufklärungseinheit,&amp;lt;ref name=&amp;quot;kahana&amp;quot;/&amp;gt; und im [[Jom-Kippur-Krieg]] 1973 kommandierte er ein Panzerbataillon auf dem [[Sinai-Halbinsel|Sinai]] und an der Front am [[Sueskanal]], nördlich des [[Bitterseen|Großen Bittersees]].&amp;lt;ref&amp;gt;John J. McGrath: &amp;#039;&amp;#039;Sinai 1973: Israeli Maneuver Organization&amp;#039;&amp;#039;. In: Ders. (Hg): &amp;#039;&amp;#039;An army at war. Change in the midst of conflict&amp;#039;&amp;#039;. Combat Studies Institute Press, Fort Leavenworth 2005, S. 73–92, hier S. 80–81.&amp;lt;/ref&amp;gt; In dieser Zeit stieg er bis zum Generalmajor (1982, gleichzeitig Leiter der Planungsabteilung der israelischen Armee), Leiter des Zentralkommandos der israelischen Armee (1986) und [[Israelische Streitkräfte#Die Generalstabschefs|Generalstabschef]] (stellvertretender Generalstabschef ab 1987, Generalstabschef ab 1991, gleichzeitig Beförderung zum [[Rav-Aluf]] (Generalleutnant)) und damit in den höchsten Rang der israelischen Armee auf. 1982 war er stellvertretender Kommandeur der israelischen Streitkräfte im Libanon. Er war während der [[Operation Entebbe]] im militärischen Geheimdienst für die Vorbereitung zuständig&amp;lt;ref name=&amp;quot;kahana&amp;quot; /&amp;gt; und wurde 1983 Leiter des israelischen Militärgeheimdienstes. Barak wurde mit dem Orden für außerordentlichen Dienst und vier anderen Auszeichnungen geehrt. Er gilt als der am höchsten dekorierte Soldat in Israel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1972 wurde Barak Kommandeur der [[Caesarea (Mossad-Sondereinheit)|Mossad-Sondereinheit „Caesarea“]], die auf Anordnung des israelischen Sicherheitskabinetts gebildet worden war, um Vergeltungsaktionen für die tödlich verlaufene [[Geiselnahme von München]] durchzuführen. In dieser Funktion koordinierte er von Israel aus zahlreiche Attentate, bei denen zwei der drei überlebenden Attentäter von München sowie zahlreiche – teilweise vermeintliche – Hintermänner getötet wurden. Im Zuge der öffentlich unter dem nicht vom Mossad stammenden Titel „Zorn Gottes“ bzw. „Operation Bajonett“ diskutierten Vergeltungsmaßnahmen war Barak auch verantwortlich für die [[Lillehammer-Affäre]]. Aufgrund einer falschen Identifizierung tötete im norwegischen [[Lillehammer]] ein Kommando des Mossad in der Absicht, [[Ali Hassan Salameh]], den Anführer des &amp;#039;&amp;#039;[[Schwarzer September (Terrororganisation)|Schwarzen September]]&amp;#039;&amp;#039;, auszuschalten, den unschuldigen und unbeteiligten marokkanischen Kellner [[Ahmed Bouchiki]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle&lt;br /&gt;
| autor=Peter Maxwill&lt;br /&gt;
| url=http://www.spiegel.de/einestages/israelisches-toetungskommando-caesarea-a-951203.html&lt;br /&gt;
| titel=Der Zwei-Jahrzehnte-Rachefeldzug&lt;br /&gt;
| werk=Der Spiegel&lt;br /&gt;
| datum=2013-07-09&lt;br /&gt;
| abruf=2014-09-01&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Laut dem Autor Ephraim Kahana&amp;lt;ref name=&amp;quot;kahana&amp;quot; /&amp;gt; war Barak allerdings nicht im Mossad, sondern immer noch beim Militär, als er die der &amp;#039;&amp;#039;Caesarea&amp;#039;&amp;#039; zugeschriebenen Vergeltungsmaßnahmen durchführte. Er leitete einige der gefährlichsten Einsätze im Rahmen der Eliteeinheit [[Sajeret Matkal]], so die [[Operation Frühling der Jugend]] (Beirut 1973, in Verkleidung einer blonden Frau), und die Tötung von [[Chalil al-Wazir]] alias Abu Dschihad in Tunis 1988, dem Vize-Chef der [[Palästinensische Befreiungsorganisation|PLO]] und damit Vertreter von [[Jassir Arafat|Arafat]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.spiegel.de/politik/ausland/israel-gesteht-toetung-von-plo-vize-abu-dschihad-1988-in-tunis-a-864841.html Israel gesteht Tötung von Arafat-Vize Abu Dschihad] Spiegel online, 1. November 2012, abgerufen am 29. November 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er verantwortete die Neuaufstellung der israelischen Armee in Gaza und Jericho nach dem [[Gaza-Jericho-Abkommen]] mit den Palästinensern 1994, verhandelte im selben Jahr mit Syrien und spielte eine bedeutende Rolle bei dem Friedensabkommen mit Jordanien 1994.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Nach seiner militärischen Karriere wurde Barak 1995 von [[Jitzchak Rabin]] ins Kabinett berufen, wo er als Innenminister diente und bald als möglicher Nachfolgekandidat des Ministerpräsidenten gehandelt wurde. Nach der Ermordung Rabins wurde Barak unter dem neuen Ministerpräsidenten [[Schimon Peres]] Außenminister (1995–1996). Im Jahr 1996 wurde er in die [[Knesset]] gewählt, wo er im Komitee für Außen- und Verteidigungspolitik arbeitete. Nach der Wahlniederlage Schimon Peres’ wurde Barak 1997 Chef der [[Awoda|Arbeitspartei]] und damit Oppositionsführer gegen die Regierung von [[Benjamin Netanjahu]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Arafat&amp;amp;Clinton&amp;amp;Barak.jpg|mini|300px|Ehud Barak (l.) mit [[Jassir Arafat]] (r.) und [[Bill Clinton]] in [[Camp David II|Camp David]], Sommer 2000]]&lt;br /&gt;
Bei den Wahlen am 17. Mai 1999 wurde Barak mit 56,08 % der abgegebenen Stimmen gegenüber Netanjahu in einer Direktwahl zum israelischen Ministerpräsidenten gewählt. Er versuchte, den [[Friedensprozess im Nahen Osten|Friedensprozess]] mit den [[Palästinenser]]n, der ins Stocken geraten war, wieder in Gang zu bringen. Ein Durchbruch gelang jedoch aufgrund des Misstrauens beider Seiten nicht. Die Verhandlungen in [[Camp David]] mit [[Jassir Arafat]] scheiterten. In seiner Amtszeit zog sich die israelische Armee aus dem Südlibanon zurück, den sie seit dem [[Libanonkrieg 1982|Libanonkrieg]] 1982 besetzt gehalten hatte. Als am 28. September 2000 der damalige Oppositionsführer [[Ariel Scharon]] den [[Tempelberg]] besuchte und daraufhin die zweite [[Intifada]] oder &amp;#039;&amp;#039;[[Al-Aqsa-Intifada]]&amp;#039;&amp;#039; ausbrach, war Barak mit seiner Politik gescheitert und hatte kaum mehr Rückhalt in der Bevölkerung. Bei der vorzeitig angesetzten Premier-Wahl am 6. Februar 2001 unterlag Barak dem [[Likud]]-Kandidaten Ariel Scharon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Barak war bis 2007 Partner der [[Investmentgesellschaft]] SCP Private Investment Partners (Pennsylvania, USA).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den Niederlagen der Arbeitspartei bei den Knesset-Wahlen 2003 und 2006, bewarb sich Barak erneut um den Vorsitz der Arbeitspartei [[Awoda]]. Die erste Runde zur Wahl eines neuen Parteivorsitzenden entschied Barak am 29. Mai 2007 mit 35,6 % der Stimmen für sich. Im zweiten Wahlgang am 12.&amp;amp;nbsp;Juni 2007 zwischen Ehud Barak und [[Ami Ajalon]], dem ehemaligen Chef des Inlandsgeheimdienstes [[Schin Bet]], fiel die Entscheidung mit 51,3 % zugunsten Baraks aus.&amp;lt;ref&amp;gt;ORF vom 13. Juni 2007: [http://newsv1.orf.at/ticker/256097.html Israel: Barak knapp zum Chef der Arbeitspartei gewählt]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 18. Juni 2007 wurde er von der Knesset als Nachfolger von [[Amir Peretz]] zum neuen Verteidigungsminister Israels gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Baraks Führung musste die Arbeitspartei bei der vorgezogenen Knesset-Wahl 2009 herbe Verluste hinnehmen und wurde mit knapp 10 % der Stimmen und 13 Sitzen nur viertstärkste Kraft im Parlament. Dennoch drängte Barak parteiinternen Widerständen zum Trotz auf eine Beteiligung an einer Regierungskoalition unter Benjamin Netanjahu, der neben Awoda die Likud-Partei, die rechtsgerichtete [[Jisra’el Beitenu]] sowie die religiöse [[Schas-Partei]] angehörten. Dem Vorwurf seiner parteiinternen Gegner, die Arbeitspartei stelle das linke Feigenblatt einer Rechtskoalition dar und Barak gehe es nur um seinen Posten als Verteidigungsminister, begegnete Barak mit dem Verweis auf die Verantwortung der Partei gegenüber dem Staat Israel.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/israel-netanjahus-rechts-koalition-steht-1921423.html FAZ.NET vom 25. März 2009: Netanjahus Rechts-Koalition steht]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach anhaltender Kritik seiner Partei an der Regierungsbeteiligung erklärte Barak am 17. Januar 2011 seinen Austritt aus der Arbeitspartei und rief eine [[Politische Mitte|zentristisch]]-[[Zionismus|zionistische]] Partei mit dem Namen [[Ha’Atzma’ut|Atzma’ut]] (dt. &amp;#039;&amp;#039;Unabhängigkeit&amp;#039;&amp;#039;) ins Leben. Ihm folgten vier der zwölf Knesset-Abgeordneten der Arbeitspartei.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Jonathan Lis |url=https://www.haaretz.com/1.5109144 |titel=Ehud Barak Quits Labor to Form &amp;#039;Centrist, Zionist and Democratic&amp;#039; Party – Four Labor MKs to join Defense Minister in new Atzmaut (Independence) faction after months of infighting in once powerful party |werk=[[Haaretz]] |datum=2011-01-17 |sprache=en |abruf=2021-06-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die neue Fraktion gehörte weiterhin der Regierung Benjamin Netanjahu an. Um bürokratische Hürden bei der Neugründung zu umgehen, einigte sich Barak im Mai 2011 mit [[Avigdor Kahalani]], dem Gründer und Vorsitzenden der Partei [[HaDerech HaSchlischit]] (1996–1999), auf eine Übernahme dieser Partei. Sie hatte nach ihrem Ausscheiden aus der [[Knesset]] 1999 ihre politische Arbeit de facto eingestellt, bestand aber formal weiter. Die offizielle Gründung der Unabhängigkeitspartei fand im Mai 2011 nur wenige Tage nach dem 63. Israelischen Unabhängigkeitstag [[Jom haAtzma’ut]]&amp;amp;nbsp;statt.&amp;lt;ref&amp;gt;Yuval Karni: [https://www.ynetnews.com/articles/0,7340,L-4066451,00.html &amp;#039;&amp;#039;Barak readies to launch Independence Party&amp;#039;&amp;#039;] Ynetnews, 5. September 2011, abgerufen am 12. Mai 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 26. November 2012 gab Barak bekannt, seine politische Karriere zu beenden und im Januar 2013 nicht mehr für einen Sitz in der Knesset zu kandidieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 26. Juni 2019 kündigte Barak jedoch seine Rückkehr in die Politik und die Gründung einer neuen Partei an, die den Namen [[Demokratisches Israel (Partei)|Demokratisches Israel]] trägt. Die Partei schloss sich für die [[Parlamentswahl in Israel September 2019|Knesset-Wahl im September 2019]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Jacob Magid |url=https://www.timesofisrael.com/declaring-netanyahus-time-as-up-ehud-barak-announces-formation-of-new-party/ |titel=Declaring Netanyahu’s time is up, Ehud Barak announces formation of new party |abruf=2019-06-27 |sprache=en-US}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ende Juli mit [[Meretz]] zum Wahlbündnis [[Demokratische Union (Israel)|Demokratische Union]] zusammen. Ehud Barak stand, obwohl er einer der führenden Köpfe des Bündnisses war, auf eigenen Wunsch nur auf Platz zehn der gemeinsamen Wahlliste und wurde nicht in die Knesset gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Raoul Wootliff, T. O. I. staff |url=https://www.timesofisrael.com/meretz-former-pm-barak-labor-defector-shaffir-announce-joint-knesset-run/ |titel=Meretz, former PM Barak, Labor defector Shaffir announce joint Knesset run |abruf=2019-07-25 |sprache=en-US}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unternehmer ==&lt;br /&gt;
Ehud Barak begann nach der Jahrtausendwende eine Karriere als Immobilienunternehmer und Lobbyist. Er gilt als einer der reichsten Politiker Israels.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.jpost.com/israel-elections/who-are-the-richest-politicians-in-israel-581652 |titel=Who are the richest politicians in Israel? {{!}} The Jerusalem Post |datum=2019-02-24 |sprache=en |abruf=2026-02-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.haaretz.com/israel-news/2019-02-25/ty-article/.premium/with-his-50m-shekel-fortune-netanyahu-is-israels-fourth-richest-politician/0000017f-f276-df98-a5ff-f3ffe8470000 |titel=With his 50m shekel fortune, Netanyahu is Israel’s fourth richest politician |sprache=en |archiv-url=http://web.archive.org/web/20260129061655/https://www.haaretz.com/israel-news/2019-02-25/ty-article/.premium/with-his-50m-shekel-fortune-netanyahu-is-israels-fourth-richest-politician/0000017f-f276-df98-a5ff-f3ffe8470000 |archiv-datum=2026-01-29 |abruf=2026-02-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Später trat er vorwiegend im IT-Sektor in Erscheinung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ebsco.com/ |titel=Ehud Barak {{!}} Politics and Government {{!}} Research Starters {{!}} EBSCO Research |sprache=en |abruf=2026-02-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; So wurde er 2015 über die von ihm gegründete Firma Sum (E. B.) Aktionär und Verwaltungsratsvorsitzender der KI-Sicherheitsfirma [[Carbyne (Unternehmen)|Carbyne]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=US co Axon buys Carbyne for $625m cash |Sammelwerk=Globes |Datum=2025-05-11 |Online=https://en.globes.co.il/en/article-us-co-axon-buys-carbyne-1001525598 |Abruf=2026-02-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu den Investoren gehörte [[Jeffrey Epstein]], mit dem er häufige Kontakte hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=ToI Staff, JTA |Titel=Jeffrey Epstein was Ehud Barak’s business partner as late as 2015 |Sammelwerk=The Times of Israel |Datum=2019-07-11 |ISSN=0040-7909 |Online=https://www.timesofisrael.com/jeffrey-epstein-was-ehud-baraks-business-partner-as-late-as-2015-report/ |Abruf=2026-02-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Weitere Investoren waren die Deutsche [[Nicole Junkermann]] und [[Peter Thiel]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=William Murphy |url=https://futuredude.substack.com/p/the-spyware-trio-how-epstein-thiel |titel=The Spyware Trio: How Epstein, Thiel &amp;amp; Israel’s Ex-PM Built a ‘911’ Panopticon |werk=The Dialectics of Destruction |datum=2025-07-17 |abruf=2026-02-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Ehud Barak wurde als Kind polnischer Einwanderer geboren. Im August 2003 wurde er von seiner Ehefrau Nava geschieden. Gemeinsam haben sie drei Töchter. 2007 heiratete er Nili Priel.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ynetnews.com/articles/0,7340,L-3430534,00.html |titel=Ehud Barak marrying old flame |datum=2007-07-27 |sprache=en |abruf=2026-02-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritik an Benjamin Netanjahu und dessen Regierung ==&lt;br /&gt;
Barak ist einer der prominentesten Kritiker [[Benjamin Netanyahu]]s und dessen Regierung, insbesondere der rechtsextremen Minister [[Itamar Ben-Gvir]] und [[Bezalel Smotrich]], und zählt zu den Teilnehmern der [[Proteste in Israel gegen die geplante Justizreform 2023]]. Er rief zum zivilen Ungehorsam gegen die Pläne zur Umsetzung der Justizreform auf, die er als Angriff auf die Demokratie darstellt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.haaretz.co.il/opinions/2020-09-25/ty-article-opinion/.premium/0000017f-dc48-d856-a37f-fdc853810000 |titel=לא נצא מהמשבר כל עוד נתניהו בשלטון - דעות |werk=haaretz.co.il |sprache=he |datum=2020-09-25 |abruf=2026-04-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ehud Barak |url=https://www.haaretz.com/israel-news/2022-11-21/ty-article-opinion/.premium/israels-democracy-is-at-stake-do-not-unite-with-netanyahu/00000184-9a29-d40d-a9ce-bf7f80550000 |titel=Israel’s Democracy Is at Stake: Do Not Unite With Netanyahu - Israel News |werk=[[haaretz.com]] |sprache=en |datum=2022-11-21 |abruf=2026-04-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Mai 2025 wiederholte er seinen Aufruf zum zivilen Ungehorsam unter Beteiligung von Wirtschaftsführern, der Hightech-Branche und Kommunalpolitikern, um die Regierung zu stürzen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ehud Barak |url=https://www.haaretz.com/opinion/2025-11-07/ty-article-opinion/.premium/israels-corrupt-racist-government-cannot-lead-the-country-to-unity-repair-and-healing/0000019a-5a91-df58-ad9e-da9f03ca0000 |titel=We&amp;#039;ve Passed the Point of No Return. Here&amp;#039;s How to Stop Israel&amp;#039;s Destruction From Within - Opinion |werk=haaretz.com |sprache=en |datum=2025-11-07 |abruf=2026-04-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web |url=https://www.bhol.co.il/news/1693134 |title=אהוד ברק בראיון סוער: &amp;quot;צריך מרי אזרחי עד להפלת נתניהו&amp;quot; |website=B&amp;#039;Hadrei Haredim |language=he |access-date=2026-04-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wikiquote|Ehud Barak}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Ehud Barak|audio=1|video=1}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|122143442}}&lt;br /&gt;
* [http://www.jewishvirtuallibrary.org/jsource/biography/barak.html Biographie] (englisch)&lt;br /&gt;
* [https://main.knesset.gov.il/en/MK/APPS/mk/mk-personal-details/28 Ehud Barak] auf der Webseite der [[Knesset]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Ministerpräsidenten Israels&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Außenminister Israels&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Folgenleiste|AMT=[[Israelische Streitkräfte#Liste der Generalstabschefs|Generalstabschef von Tzahal]]&lt;br /&gt;
|ZEIT=1991–1995&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER=[[Dan Schomron]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER=[[Amnon Lipkin-Schahak]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=122143442|LCCN=n98096884|VIAF=149149294073580520052}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Barak, Ehud}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalleutnant (Israel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Premierminister (Israel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stellvertretender Premierminister (Israel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Außenminister (Israel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildungsminister (Israel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Einwandererminister (Israel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Innenminister (Israel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landwirtschaftsminister (Israel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verteidigungsminister (Israel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaftsminister (Israel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Knesset-Abgeordneter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Avoda-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Sterns von Rumänien (Großkreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens Legion of Merit (Kommandeur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Stanford University]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Hebräischen Universität Jerusalem]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Aman)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Mossad)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Nahostkonflikt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Israeli]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1942]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Barak, Ehud&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=israelischer General, Politiker und Ministerpräsident&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=12. Februar 1942&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Mischmar haScharon]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Fuchs Gans</name></author>
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