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	<title>Ehrenkirchen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T09:42:29Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ehrenkirchen&amp;diff=116493&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mike Krüger: Tippfehler korrigiert</title>
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		<updated>2026-04-17T07:06:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tippfehler korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Ehrenkirchen COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 47.918615&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 7.746208&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Ehrenkirchen in FR.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Freiburg&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Breisgau-Hochschwarzwald&lt;br /&gt;
|Höhe              = 265&lt;br /&gt;
|PLZ               = 79238&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 07633, 07664&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.dasoertliche.de/?st=&amp;amp;ci=ehrenkirchen&amp;amp;form_name=search_ac |titel=Vorwahlen in ehrenkirchen ⇒ Alle Vorwahlen finden in Das Örtliche |werk=Das Örtliche |hrsg=Deutsche Tele Medien GmbH und Partnerfachverlage |abruf=2021-05-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 08315131&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE EHK&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 5 [[Ortsteil]]e&lt;br /&gt;
|Straße            = Jengerstraße 6&lt;br /&gt;
|Website           = [http://www.ehrenkirchen.de/ www.ehrenkirchen.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Thomas Breig&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Ehrenkirchen jm0364.jpg|mini|Die Gemeinde Ehrenkirchen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Batzenberg bei Freiburg im Breisgau.jpg|mini|Batzenberg]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ehrenkirchen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Gemeinde rund 13 Kilometer südlich von [[Freiburg im Breisgau]] am Rande des [[Markgräflerland]]es im [[Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde liegt in der [[Oberrheinische Tiefebene|Oberrheinischen Tiefebene]] in 215 bis 916 Metern Höhe und umfasst daneben die südlichen Bereiche des [[Batzenberg]]s, Schneckentals, [[Hohfirst]]s und [[Hexental]]s. Die östlichen Teile der Gemarkung sind hauptsächlich bewaldet und liegen im [[Schwarzwald]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Ehrenkirchen besteht aus den am 1. April 1973 vereinigten ehemaligen Gemeinden Ehrenstetten ([[Alemannische Dialekte|alemannisch]] &amp;#039;&amp;#039;Ehrestette&amp;#039;&amp;#039;) und Kirchhofen (alem. &amp;#039;&amp;#039;Chilchhofe&amp;#039;&amp;#039;). Am 1. Januar 1974 wurde Offnadingen (alem. &amp;#039;&amp;#039;Offnadige&amp;#039;&amp;#039;), am 1. April 1974 Scherzingen (alem. &amp;#039;&amp;#039;Scherzige&amp;#039;&amp;#039;) und am 1. Oktober 1974 Norsingen (alem. &amp;#039;&amp;#039;Norschige&amp;#039;&amp;#039;) eingemeindet. Zur Gemeinde Ehrenstetten in den Grenzen vom 30. März 1973 gehören das Dorf Ehrenstetten, der Weiler [[Gütighofen]] (alem. &amp;#039;&amp;#039;Güetighofe&amp;#039;&amp;#039;) (tw. auch zu [[Bollschweil]]), die Höfe Felsenmühle, Kohlerhöfe und Lettenhof und der Wohnplatz Hintere Hattenmühle. Zur ehemaligen Gemeinde Kirchhofen gehören das Dorf Kirchhofen und die Weiler Oberambringen (alem. &amp;#039;&amp;#039;Oberambrige&amp;#039;&amp;#039;) und Unterambringen (alem. &amp;#039;&amp;#039;Underambrige&amp;#039;&amp;#039;). Als neuer Ortsteil kam zu Beginn des 21. Jahrhunderts das Gewerbegebiet Niedermatten westlich von Unterambringen hinzu. Zu den ehemaligen Gemeinden Norsingen, Offnadingen und Scherzingen gehören jeweils nur die gleichnamigen Dörfer. In der Gemarkung Ehrenstetten liegen die [[Wüstung|abgegangenen Ortschaften]] Hartberg und Wolfsberg&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.alemannische-seiten.de/deutschland/ehrenkirchen_suche.php?id=ortsteile Ödungen, Wohnplätze Ehrenkirchen] alemannische-seiten.de&amp;lt;/ref&amp;gt;. In der Gemarkung Kirchhofen liegen die abgegangenen Ortschaften Edighofen, das möglicherweise mit dem abgegangenen Egishofen identisch ist, sowie Seringen und Zeringgraben. In der Gemarkung Offnadingen deuten Gräber aus der [[Merowinger]]zeit auf eine abgegangene Ortschaft hin.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band IV: Regierungsbezirk Freiburg.&amp;#039;&amp;#039; Kohlhammer, Stuttgart 1978, ISBN 3-17-007174-2, S. 80–84.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Bereits in der [[Steinzeit]] lebten in den „[[Teufelsküche (Gütighofen)|Teufelsküche]]“ genannten Höhlen bei Gütighofen Menschen. Ambringen, heute zu Kirchhofen gehörend, wurde 855 oder 861 urkundlich erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Stiftsarchiv St. Gallen|StiASG]], Urk. III 249 ([https://www.e-chartae.ch/de/charters/view/449 Digitalisat bei e-chartae.ch]), abgerufen am 12. Juni 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt; Unter der &amp;#039;&amp;#039;Vogtei Kirchhofen&amp;#039;&amp;#039; gehörten bis zur Trennung im Jahre 1843 Ehrenstetten, Kirchhofen, Ober- und Unterambringen zusammen. Im Zuge der [[Gebietsreform in Baden-Württemberg|Gemeindereform in Baden-Württemberg]] vereinigten sich am 1. April 1973 die beiden Gemeinden Ehrenstetten und Kirchhofen zur Gemeinde Ehrenkirchen. Am 1. Januar 1974 wurde Offnadingen eingemeindet, am 1. April 1974 erfolgte die Eingemeindung von Scherzingen. Norsingen wurde am 1. Oktober 1974 eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3-17-003263-1|Seite=508f}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am 23. November 2023 wurde zum 50-jährigen Bestehen der Gesamtgemeinde Ehrenkirchen die Ortschronik &amp;#039;&amp;#039;Ehrenkirchen Fünf Dörfer im Wandel der Zeit&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Monika Spicker-Beck (Herausgeber): &amp;#039;&amp;#039;Ehrenkirchen Fünf Dörfer im Wandel der Zeit.&amp;#039;&amp;#039; Ortschronik von Ehrenkirchen, [[Kirchhofen (Ehrenkirchen)|Kirchhofen]], Norsingen, Offnadingen und Scherzingen, Rombach Verlag, 2023, ISBN 978-3-00-076531-5.&amp;lt;/ref&amp;gt; herausgegeben von [[Monika Spicker-Beck]] veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte Ehrenstetten ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen Ehrenstetten.png|rahmenlos|rechts|80px|Wappen Ehrenstetten]]&lt;br /&gt;
Die Höhlen der Rentierjäger am Ölberg bei Gütighofen („Teufelsküche“) aus der älteren Steinzeit sowie die [[Alamannen|Alemannen]]&amp;amp;shy;gräber am Gebirgsrand des Schwarzwaldes sind Zeugen einer frühen Besiedelung. Ehrenstetten wird erstmals im Jahre 1139 urkundlich erwähnt. Am 10. August 1418 erhielt Ehrenstetten von Kaiser [[Sigismund (HRR)|Sigismund]] das Jahrmarktsrecht verliehen. 1842 wurde Ehrenstetten als Gemeinde selbstständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Wallburg Kegelriss|Rödelsburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte Kirchhofen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen Kirchhofen.png|rechts|80px]]&lt;br /&gt;
Das Wappen von Kirchhofen zeigt links einen grünen Dreiberg und zwei rote Rosen, die bereits auf dem Siegel des 18. Jahrhunderts den [[Batzenberg]], Kirchberg und Ölberg symbolisierten. Rechts steht in Blau ein goldener Hirsch, der erst 1907 dazu kam, um die frühere Verbindung zu [[St. Blasien]] aufzuzeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den ersten Hinweis einer Besiedelung Kirchhofens finden wir im Jahre 805. In der Nähe soll sich die abgegangene [[Feimlisburg]] befunden haben. Der Name Kirchhofen&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.leo-bw.de/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/9515/Kirchhofen+%5BAltgemeinde-Teilort%5D &amp;#039;&amp;#039;Kirchhofen – Altgemeinde~Teilort&amp;#039;&amp;#039;] bei [[LEO-BW|leo-bw.de]].&amp;lt;/ref&amp;gt; wird erstmals in einer Urkunde aus dem Jahre 1087 erwähnt. Als Wallfahrtsort und Sitz der [[Lehnswesen#Lehnsherr|Lehnsherren]] war Kirchhofen im Mittelalter der Mittelpunkt für eine größere Anzahl umliegender Orte. Eine Reihe von Adelsgeschlechtern des Breisgaues waren nacheinander Lehnsherren der Herrschaft Kirchhofen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Schloss Kirchhofen jm157913.jpg|mini|Schloss Kirchhofen]]&lt;br /&gt;
Im [[Schloss Kirchhofen]] starb 1583 der General, Diplomat und kaiserliche Berater [[Lazarus von Schwendi]]. Heute beherbergt das Schloss Schulräume und Wohnungen für Asylsuchende sowie ein kleines Museum zur Erinnerung an Schwendi, das vom Schlossverein betrieben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die relativ große regionale Bedeutung Kirchhofens während des Mittelalters zeigt sich noch heute in der gegenüber den Nachbarorten in der Regel deutlich größeren Ausdehnung der Kirchhofer Gemarkung, die nach Norden im Schneckental bis kurz vor [[Pfaffenweiler]] reicht, im Westen bis zur [[Bundesstraße 3|B3]] kurz vor Offnadingen und im Süden bis zur Umgehungsstraße und damit der Grenze der Bebauung von [[Bad Krozingen]]. Im Schwarzwald in der östlichen Ehrenkirchener Gemarkung liegen außerdem zwei große Exklaven des Kirchhofer Banns. Auf dem Hohfirst ist es der Kirchhofer und nicht etwa der Ehrenstetter Bann, der bis zum [[Hohebannstein]] reicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Kriegs]] massakrierten badisch-schwedische Truppen unter dem Kommando des Rheingrafen [[Otto Ludwig von Salm-Kyrburg-Mörchingen|Otto Ludwig]] am 18./19. Juni 1633 einen Großteil der männlichen Bevölkerung von Kirchhofen. Insgesamt wurden dabei rund 300 Bauern aus Kirchhofen, Ehrenstetten und Pfaffenweiler als angebliche Rebellen niedergemetzelt.&amp;lt;ref&amp;gt;Lorenz Werkmann: &amp;#039;&amp;#039;Kirchhofen im Jahre 1633.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Zeitschrift des Breisgau-Geschichtsvereins „Schau-ins-Land“|Schau-ins-Land]], 1879, S. 71–76 ([http://dl.ub.uni-freiburg.de/diglit/schauinsland1879/0073 Digitalisat der UB Freiburg]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte Norsingen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen Norsingen.png|rechts|80px]]&lt;br /&gt;
Alemannische Gründungen am Batzenberg weisen auf eine frühe Besiedelung Norsingens hin. Die erste urkundliche Erwähnung stammt aus dem Jahre 1242. Norsingen gehörte ursprünglich zum [[Fürstabtei St. Gallen|Kloster St. Gallen]], kam dann als Lehen an die [[Staufen (Adelsgeschlecht)|Herren von Staufen]], nach deren Aussterben (1602) das Lehen von St. Gallen wieder eingezogen wurde. Zusammen mit Ebringen, wo der St. Galler Statthalter seinen Sitz hatte, fiel es 1805 an den [[Kanton St. Gallen]] und wurde 1806/7 an das [[Großherzogtum Baden]] verkauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte Offnadingen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen Offnadingen.png|rechts|80px]]&lt;br /&gt;
Die erste Kunde von „Ofmanningen“ stammt aus dem Jahre 1139. Bereits 1146 ist hier ein Ortsadel bezeugt. Offnadingen war im Mittelalter einer der Tagungsorte des gräflichen Landgerichts im Breisgau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte Scherzingen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen Scherzingen.png|rechts|80px]]&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: „Das Wappen zeigt in gespaltenem Schild vorne in Rot einen goldenen Kelch, hinten in Gold auf grünem Boden einen grünen Weinstock mit blauen Trauben.“ Der Weinstock gehört dem älteren Gemeindesiegel an, der Kelch soll an die frühere Zugehörigkeit zur Herrschaft Staufen erinnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alemannische Gräberfunde wiesen ebenfalls auf eine frühe Besiedlung Scherzingens hin. Die erste urkundliche Erwähnung von Scherzingen stammt aus dem Jahre 1111. Der Ort hieß damals Scersingen. Von 1111 bis 1152 ist in Scherzingen ein Ortsadel bezeugt. Das Dorf gehörte im Mittelalter verschiedenen Adelsgeschlechtern an, so der Herrschaft Staufen und der Oberlehnsherrschaft der [[Üsenberger]], den [[Markgrafen von Hachberg]] und dem [[Habsburg|Haus Österreich]] als Landesherren der Herrschaft Staufen. Von 1492 bis 1811 gehörte Scherzingen zur Gemeinde Pfaffenweiler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute besteht Scherzingen größtenteils aus alten Häusern im altfranzösischen Stil, da Franzosen, als die französische Revolution begann, flüchteten und sich dort niederließen. Der Dorfladen, der ungefähr fünf Jahre existierte, brannte ab. Die Ursachen dafür wurden nie ganz geklärt. Scherzingen ist in Unter- und Oberdorf unterteilt, die durch die durchlaufende [[Bahnstrecke Mannheim–Basel|Bahnlinie]] getrennt sind. Der alte Teil ist das Unterdorf, wo es auch eine Kirche namens St. Michael mit einem Friedhof gibt. Insgesamt gibt es ungefähr 250 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konfessionsstatistik ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Evangelische Kirche von Ehrenkirchen.jpg|mini|Evangelische Kirche]]&lt;br /&gt;
Am 1. Dezember 2008 gehörten von den 7.218 Einwohnern 59,4 % der römisch-katholischen Kirche an, 18,2 % waren [[evangelisch]] und 22,4 % gehörten sonstiger oder keiner [[Glaubensgemeinschaft]] an. Die Zahl der Protestanten und Katholiken ist seitdem gesunken. Am 1. Dezember 2022 gehörten 45,9 % der Einwohner der katholischen Kirche an, 14,3 % waren evangelisch und 39,8 gehörten sonstiger oder keiner Glaubensgemeinschaft an.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ehrenkirchen.de/wp-content/uploads/bsk-pdf-manager/2021/12/14_2021_0051.pdf Ehrenkirchen Jahresbericht 2021 Bevölkerung nach der Konfession 2011–2021 Seite 6], abgerufen am 16. März 2022&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://ehrenkirchen.de/wp-content/uploads/bsk-pdf-manager/2023/06/Jahresbericht-2022-1.pdf Jahresbericht 2020 Bevölkerung nach der Konfession 2008–2022] abgerufen am 29. September 2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Rathaus von Ehrenkirchen 3.jpg|mini|Rathaus von Ehrenkirchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
|LAND = DE&lt;br /&gt;
|TITEL = Kommunalwahl 2024&lt;br /&gt;
|TITEL2 = &amp;lt;small&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wahlbeteiligung:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; 69,4 %&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|JAHRNEU = 2024&lt;br /&gt;
|JAHRALT = 2019&lt;br /&gt;
|GUV = ja&lt;br /&gt;
|PARTEI1        = CDU&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS1      = 32.7&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT1   = 31.2&lt;br /&gt;
|PARTEI2        = FW(BW)&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS2      = 28.7&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT2   = 32.1&lt;br /&gt;
|PARTEI3        = GRÜNE&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS3      = 20.0&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT3   = 25.2&lt;br /&gt;
|PARTEI4        = SPD&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS4      = 11.7&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT4   = 11.6&lt;br /&gt;
|PARTEI5        = PARTEI&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS5      = 6.9&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT5   = 0&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Sitzverteilung&lt;br /&gt;
| Überschrift  = Sitzverteilung im Ehrenkirchener Gemeinderat ab 2024&lt;br /&gt;
| float        = left&lt;br /&gt;
| Beschriftung = Sitze&lt;br /&gt;
| Land         = DE&lt;br /&gt;
|SPD|GRÜNE|PARTEI|FW(BW)|CDU&lt;br /&gt;
| SPD = 2&lt;br /&gt;
| GRÜNE = 4&lt;br /&gt;
| PARTEI = 1&lt;br /&gt;
| FW(BW) = 5&lt;br /&gt;
| CDU = 6&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat besteht aus den gewählten ehrenamtlichen Gemeinderäten und dem Bürgermeister als Vorsitzendem. Der Bürgermeister ist im Gemeinderat stimmberechtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat in Ehrenkirchen hat 18 Mitglieder. Die [[Kommunalwahlen in Baden-Württemberg 2024|Kommunalwahl am 9. Juni 2024]] führte zu folgendem amtlichen Endergebnis:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;hintergrundfarbe8&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Parteien und Wählergemeinschaften&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;hintergrundfarbe8&amp;quot;| %&amp;lt;br /&amp;gt;2024&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;hintergrundfarbe8&amp;quot;| Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2024&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;8&amp;quot; class=&amp;quot;hintergrundfarbe2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! %&amp;lt;br /&amp;gt;2019&lt;br /&gt;
! Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2019&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;8&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| CDU&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| [[Christlich Demokratische Union Deutschlands]]&lt;br /&gt;
| 32,7&lt;br /&gt;
| 6&lt;br /&gt;
| 31,2&lt;br /&gt;
| 6&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| FW&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| [[Freie Wähler Landesverband Baden-Württemberg|Freie Wählervereinigung Ehrenkirchen]]&lt;br /&gt;
| 28,7&lt;br /&gt;
| 5&lt;br /&gt;
| 32,1&lt;br /&gt;
| 6&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| GRÜNE&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| [[Bündnis 90/Die Grünen]]&lt;br /&gt;
| 20,0&lt;br /&gt;
| 4&lt;br /&gt;
| 25,2&lt;br /&gt;
| 4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| SPD&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands]]&lt;br /&gt;
| 11,7&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| 11,6&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Die PARTEI&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|[[Die PARTEI|Partei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische Initiative]]&lt;br /&gt;
|6,9&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|−&lt;br /&gt;
|−&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot; | Gesamt&lt;br /&gt;
! 100&lt;br /&gt;
! 18&lt;br /&gt;
! 100&lt;br /&gt;
! 18&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot; | Wahlbeteiligung&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | 69,4 %&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | 66,0 %&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Blasonierung: „In gespaltenem Schild vorn in Rot über goldenem Dreiberg eine goldene Traube mit goldenem Blatt, hinten in Gold ein aufgerichteter blauer Hirsch.“ Das Wappen wurde am 21. März 1977 vom Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Vereinbarung über den Zusammenschluss von Ehrenstetten und Kirchhofen wurde festgelegt, dass für die künftige Gemeinde ein neues Wappen geschaffen werden soll. Wie der neue Name, der aus Namenselementen der beiden größten Gemeindeteile zusammengesetzt ist, ist auch dieses Wappen durch Verschmelzung der bisherigen Wappenbilder entstanden. Es vereinigt Teile der Gemeindewappen von Ehrenstetten und Kirchhofen und im weiteren Sinne auch von Scherzingen und kommt zugleich zu einer eine wirtschaftliche Besonderheit, die geographische Lage und die Geschichte der Gemeinde zusammenfassenden Aussage: In allen Ortsteilen wird an den Hängen von Batzenberg, Kirchberg und Ölberg, die durch den Dreiberg symbolisiert werden, seit alters Weinbau betrieben. Der Hirsch, das Wappenbild des [[Kloster St. Blasien (Schwarzwald)|Klosters St. Blasien]], erinnert daran, dass die Herrschaft Kirchhofen, zu der auch Ehrenstetten gehörte, sowie Offnadingen und Scherzingen als Teil der Herrschaft Staufen im 18. Jahrhundert dem Schwarzwaldkloster unterstanden und dieses auch in Norsingen Besitz hatte. Die Farben von Bild und Feld des Klosterwappens (in Blau ein goldener Hirsch) wurde vertauscht, um einen heraldischen Farbverstoß beim Zusammentreffen der beiden Schildfelder zu vermeiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Städtepartnerschaften ===&lt;br /&gt;
Ehrenkirchen ist Mitglied des im Jahr 1986 gegründeten [[Lazarus von Schwendi#Städtebund|Lazarus-von-Schwendi-Städtebunds]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Pfarrkirche [[St. Georg (Ehrenstetten)|St.Georg]] in Ehrenstetten&lt;br /&gt;
* Barocke Wallfahrtskirche [[St. Mariä Himmelfahrt (Kirchhofen)|St. Mariä Himmelfahrt]] in Kirchhofen&lt;br /&gt;
* Barocke Pfarrkirche [[Heilig Kreuz (Offnadingen)|Heilig Kreuz]] aus dem 18. Jahrhundert sowie das Gebäude der ehemaligen Klostermühle in Offnadingen&lt;br /&gt;
* [[Kirche St.-Michael (Scherzingen)|Kirche St.-Michael]] in Scherzingen&lt;br /&gt;
* [[St.-Gallus-Kirche (Norsingen)|St.-Gallus-Kirche]] in Norsingen&lt;br /&gt;
* Wasserschloss Kirchhofen&lt;br /&gt;
* [[Hohebannstein]]&lt;br /&gt;
* Alemannengräber bei Ehrenstetten&lt;br /&gt;
* Winzergenossenschaften/Weinproben&lt;br /&gt;
* Diverse Kapellen auf der Gemarkung&lt;br /&gt;
* [[Johann Christian Wentzinger]]s Geburtshaus in Ehrenstetten&lt;br /&gt;
* Steinzeitpfad am Ölberg mit [[Teufelsküche (Gütighofen)|Teufelsküche]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.erlebnispfade-ehrenkirchen.de/steinzeitpfad-oelberg/ |titel=Steinzeitpfad Ölberg |hrsg=erlebnispfade-ehrenkirchen.de |abruf=2018-08-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;175&amp;quot; &amp;gt;&lt;br /&gt;
 Kirchhofen, Kirche St. Mariä Himmelfahrt.jpg|St. Mariä Himmelfahrt in Kirchhofen&lt;br /&gt;
 Offnadingen, Heilig-Kreuz-Kirche.jpg|Pfarrkirche Heilig Kreuz Offnadingen&lt;br /&gt;
 St. Georgskirche (Ehrenstetten) jm4358.jpg|St.-Georgs-Kirche Ehrenstetten&lt;br /&gt;
 Norsingen, St.-Gallus-Kirche.jpg|St.-Gallus-Kirche Norsingen&lt;br /&gt;
 Scherzingen, Kirche St. Michael.jpg|Kirche St.-Michael Scherzingen&lt;br /&gt;
 Oberambringen, St. Fridolin-Kapelle.jpg|St. Fridolin-Kapelle in Oberambringen&lt;br /&gt;
 Teufelsküche (Gütighofen).jpg|Teufelsküche&lt;br /&gt;
 Alamannengräber Ehrenstetten 06.jpg|Alamannengrab&lt;br /&gt;
 Alemannergräber, Ehrenkirchen - Steinkistengrab.jpg|Alamannengrab&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freizeit- und Sportanlagen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirchberghalle in Ehrenkirchen.jpg|mini|Kirchberghalle]]&lt;br /&gt;
* Fest- und Sporthallen: Kirchberghalle im Zentrum; St. Gallushalle in Norsingen; Gemeindehaus Offnadingen&lt;br /&gt;
* Fußballplätze in Ehrenstetten und Kirchhofen.&lt;br /&gt;
* Tennisplätze in Kirchhofen&lt;br /&gt;
* Skateranlage mit Basketballanlage&lt;br /&gt;
* [[Trimm-dich-Pfad]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
* Pferdeprozession zu Ehren des [[Georg (Heiliger)|Hl. St. Georg]] (Ende April / Anfang Mai) (Ehrenstetten)&lt;br /&gt;
* Laurentiusmarkt 10. August und Laurentiushock am Wochenende vor oder nach dem Laurentiusmarkt (Ehrenstetten)&lt;br /&gt;
* Schlossgrabenhock am letzten Mai-Wochenende (Kirchhofen)&lt;br /&gt;
* Kirchenpatrozinium Maria Himmelfahrt am 15. August (Kirchhofen)&lt;br /&gt;
* Jahrmarkt und Dorffest im September (Offnadingen)&lt;br /&gt;
* Ehrenkirchener Woche, jährliche Veranstaltung der Wirtschaftsvereinigung Ehrenkirchen WVE&lt;br /&gt;
* Open Air in den Niedermatten mit lokalen Bands, durchgeführt durch die Wirtschaftsvereinigung Ehrenkirchen WVE&lt;br /&gt;
* Batzenbergfest „Reloaded“, durchgeführt durch die Wirtschaftsvereinigung Ehrenkirchen WVE in Kooperation mit Winzern und Winzergenossenschaften rund um den Batzenberg&lt;br /&gt;
* Jobmesse in der Kirchberghalle Ehrenkirchen des Gewerbevereins Ehrenkirchen in Kooperation mit dem Gewerbeverein Schallstadt, Wolfenweiler, Ebringen, Pfaffenweiler und dem Gewerbeverein Bollschweil&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Bildungseinrichtungen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Jengerschule, Gemeinschaftsschule von Ehrenkirchen 2.jpg|mini|Jengerschule]]&lt;br /&gt;
* Die Grundschule Ehrenkirchen mit ihren Standorten in den Ortsteilen Kirchhofen und Ehrenstetten&lt;br /&gt;
* Die Jenger-Hauptschule mit Werkrealschule im Jengerzentrum von Ehrenkirchen&lt;br /&gt;
* Das Ökumenische Bildungswerk Ehrenkirchen&lt;br /&gt;
* Die Bücherei im Gemeindezentrum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ansässige Unternehmen ===&lt;br /&gt;
Größte Unternehmen in Ehrenkirchen sind die Anton Hübner GmbH &amp;amp; Co. KG, eine Tochter von [[Dermapharm]], die im Ortsteil Kirchhofen mit 100 Mitarbeitern Arzneimittel, Medizinprodukte, Nahrungsergänzungsmittel und natürliche Kosmetika herstellt sowie die Karl Dischinger GmbH, ein international tätiger Logistik-Dienstleister. Des Weiteren befindet sich im Gewerbegebiet Niedermatten ein Vertreter der Elektroindustrie, die Fred Abel GmbH, diese vertritt renommierte Elektroindustrieunternehmen aus Deutschland. Der Unternehmenssitz und die Produktionsstätten der in Südbaden verbreiteten Bäckereikette [[Kaisers Gute Backstube]] befinden sich ebenfalls in Ehrenkirchen. 2016 gab es 2.037 sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze in Ehrenkirchen, 100 mehr als im Vorjahr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freiwillige Feuerwehr Ehrenkirchen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Feuerwache von Ehrenkirchen.jpg|mini|Feuerwehrhaus]]&lt;br /&gt;
Infolge der Gemeindereform im Januar 1976 konstituierte sich die [[Freiwillige Feuerwehr]] Ehrenkirchen. Dies war ein Zusammenschluss der Ortsteilwehren von Kirchhofen, Ehrenstetten, Norsingen, Scherzingen und Offnadingen. Seit 2017 betreibt die Feuerwehr einen First-Responder-Dienst, der bei medizinischen Notfällen ausrückt und die Zeit bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes überbrückt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Medien ===&lt;br /&gt;
Über das Lokalgeschehen in Ehrenkirchen berichten die [[Badische Zeitung]] und das [[Anzeigenblatt]] ReblandKurier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
==== Bahn- und Busverkehr ====&lt;br /&gt;
Durch den Ortsteil Norsingen verläuft die [[Bahnstrecke Mannheim–Basel|Rheintalbahn]] mit einem Haltepunkt für [[Regionalbahn]]en [[Offenburg]] – [[Basel]]. Die Buslinien 7208 bzw. 7240 der [[Südbadenbus]] GmbH verbinden Ehrenkirchen über das Schneckental bzw. das [[Hexental]] mit Freiburg im Norden und [[Bad Krozingen]] und [[Staufen im Breisgau|Staufen]] im Süden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Radverkehr ====&lt;br /&gt;
Durch eine Alltagsroute aus dem [[Radnetz Baden-Württemberg]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.radroutenplaner-bw.de/radroutenplaner?infrastrukturen=%5B%22radvis-infrastrukturen:radvisnetz-radnetz%22%5D&amp;amp;hintergrund=%22osm%22 Das RadNETZ Baden-Württemberg auf www.radroutenplaner-bw.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; ist Kirchhofen über [[Pfaffenweiler]] und [[Schallstadt]] mit [[Radverkehr in Freiburg im Breisgau|Freiburg]] und in der anderen Richtung mit Bad Krozingen verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Radverkehr ist ein [[Radverkehr in Freiburg im Breisgau#Radschnellweg nach Bad Krozingen|Radschnellweg von Freiburg nach Bad Krozingen]] und weiter nach [[Müllheim im Markgräflerland|Müllheim]] geplant, der an Kirchhofen vorbei durch das Schneckental verlaufen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Kirchhofen verlaufen als Landes-[[Radwanderweg|Radfernwege]]:&lt;br /&gt;
* Der [[Südschwarzwald-Radweg]] führt als Rundweg von Hinterzarten über [[Waldshut-Tiengen]], [[Velofahren in Basel|Basel]] und Freiburg rund um den [[Naturpark Südschwarzwald]]. Er verläuft von Heitersheim über Oberkrozingen nach Kirchhofen und weiter über Pfaffenweiler nach Freiburg.&lt;br /&gt;
* Der Badische Weinradweg&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.schwarzwald-tourismus.info/erleben/radfahren/tourenrad-und-e-bike/fernradwege/badischer-weinradweg Badischer Weinradweg auf www.schwarzwald-tourismus.info]&amp;lt;/ref&amp;gt; führt von [[Grenzach-Wyhlen]] über [[Staufen im Breisgau]] und Oberkrozingen nach Kirchhofen und weiter über Pfaffenweiler nach Schallstadt. Das Ziel des Weges ist [[Laudenbach (Bergstraße)|Laudenbach]] im Norden Baden-Württembergs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kirchhofen und Ehrenstetten sind südlich des [[Batzenberg]]es mit Norsingen, Scherzingen und Offnadingen verbunden. Entlang der L 122 führt ein Radweg als Verlängerung des [[Radverkehr in Freiburg im Breisgau#FR 7: Merzhauser Straße|FR 7]] durch das [[Hexental]] nach Freiburg. Parallel zur L 125 verläuft ein Radweg nach [[Staufen im Breisgau|Staufen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fernstraße ====&lt;br /&gt;
Durch Norsingen führt die [[Bundesstraße 3]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tourismus ===&lt;br /&gt;
Ehrenkirchen ist Mitglied im Zweckverband Breisgau Süd Touristik.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.muenstertal-staufen.de/Magische-Landschaft/Region-und-Orte/Ehrenkirchen |titel=Ehrenkirchen |hrsg=muenstertal-staufen.de |abruf=2017-12-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2016 verzeichnete die Gemeinde 5246 Übernachtungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Sommer 2020 gibt es in Ehrenkirchen drei [[Erlebnispfad]]e: Nach dem Steinzeitpfad am Ölberg und dem Bergbaupfad im Ehrenstetter Grund gibt es nun auch einen 6,5 Kilometer langen Archäologiepfad, der als Rundweg am Schützenhaus in Ehrenstetten beginnt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Andrea Gallien |url=https://www.badische-zeitung.de/ein-wanderpfad-gibt-einblicke-in-die-welt-der-kelten-und-alemannen |titel=Ein Wanderpfad gibt Einblicke in die Welt der Kelten und Alemannen |hrsg=[[Badische Zeitung]] |datum=2020-07-18 |abruf=2020-07-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ehrenkirchen.de/entdecken-erleben/tourismus/ |titel=Tourismus |abruf=2020-07-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ehrenstetten - Ölbergkapelle3.jpg|mini|Ölbergkapelle]]&lt;br /&gt;
Am 12. Oktober 2017 erschienen zwei zusammengehörende Briefmarken in der Serie „Deutschlands schönste Panoramen“, welche den südlichen Vorsprung des Ehrenstetter Ölbergs mit Kapelle zeigen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Bilderstrecken/Sondermarken/Programm_2017/oktober-17-bildergalerie.html |titel=Sondermarken Oktober 2017 |hrsg=[[Bundesministerium der Finanzen|bundesfinanzministerium.de]] |abruf=2018-08-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Marke wurde zur schönsten Briefmarke Deutschlands und Europas 2017 gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Nikola Vogt |url=http://www.badische-zeitung.de/ehrenkirchen-vertritt-deutschland-im-briefmarken-wettkampf |titel=Ehrenkirchen vertritt Deutschland im Briefmarken-Wettkampf |hrsg=Badische Zeitung |datum=2019-03-12 |abruf=2019-03-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://arbeitskreis-ortsgeschichte-ehrenkirchen.de/ |titel=Arbeitskreis Ortsgeschichte Ehrenkirchen |abruf=2019-05-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
* Hermann Schäuble, Fabrikant (Rheinische Transportanlagen GmbH)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Gemeinde ===&lt;br /&gt;
* [[Johann Christian Wentzinger]] (1710–1797), Bildhauer&lt;br /&gt;
* [[Johann Baptist Jenger]] (1793–1856), österreichischer Beamter und Musiker&lt;br /&gt;
* [[Alfons Oswald]] (1903–1969), geboren in Norsingen, Landrat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mit der Gemeinde verbunden ===&lt;br /&gt;
* [[Lazarus von Schwendi]], Reichsfreiherr von Hohenlandsberg (1522–1583), General, Diplomat und kaiserlicher Berater, starb in seinem Schloss zu Kirchhofen.&lt;br /&gt;
* [[Marcus Fidelis Jaeck]] (1768–1845), katholischer Theologe und Geistlicher, Pfarrer von Kirchhofen, fürstbischöflicher und landesherrlicher Dekan&lt;br /&gt;
* [[Konrad Guenther]] (1874–1955), Zoologe&lt;br /&gt;
* [[Ekke Wolfgang Guenther]] (1907–1995), Paläontologe, Sohn von Konrad Guenther&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{MerianTopo |Titel=Kirchhofen |Band=3 |Seite=28}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.ehrenkirchen.de/ Offizielle Website]&lt;br /&gt;
* [https://www.arbeitskreis-ortsgeschichte-ehrenkirchen.de/ Arbeitskreis Ortsgeschichte Ehrenkirchen]&lt;br /&gt;
* {{HLS|7093|Norsingen|Autor=[[Karl Heinz Burmeister]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4104302-9|VIAF=242570931}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenkirchen| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1973]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mike Krüger</name></author>
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