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	<title>Ehrenhausen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T00:25:26Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ehrenhausen&amp;diff=101497&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;DBKritiker: /* Verkehr */ Aktualisierung nach Fahrplanwechsel am 14. Dezember 2025, Quelle Fahrplanbild 502 der ÖBB</title>
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		<updated>2026-01-07T20:12:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Verkehr: &lt;/span&gt; Aktualisierung nach Fahrplanwechsel am 14. Dezember 2025, Quelle Fahrplanbild 502 der ÖBB&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt den Ort in der Steiermark, den Ortsteil in Nordrhein-Westfalen siehe [[Ehrenhausen (Windeck)]].}}&lt;br /&gt;
{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeindeteil in Österreich&lt;br /&gt;
|Name                    = Ehrenhausen&lt;br /&gt;
|Hauptort                = ja&lt;br /&gt;
|Kennzeichnung           = [[Hauptort einer Marktgemeinde]]&lt;br /&gt;
|Wappen                  = AUT Ehrenhausen COA.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland              = Steiermark&lt;br /&gt;
|NUTS                    = AT225&lt;br /&gt;
|Bezirk                  = Leibnitz&lt;br /&gt;
|Kfz                     = LB&lt;br /&gt;
|Gerichtsbezirk          = Leibnitz&lt;br /&gt;
|Gemeinde                = [[Ehrenhausen an der Weinstraße]]&lt;br /&gt;
|Gemeindekennzahl        = 61049&lt;br /&gt;
|Katastralgemeinde       = Ehrenhausen&lt;br /&gt;
|Katastralgemeindenummer = 66107&lt;br /&gt;
|Ortschaft               = Ehrenhausen&lt;br /&gt;
|Ortschaftskennziffer    = 15441&lt;br /&gt;
|Zählsprengel            = Ehrenhausen&lt;br /&gt;
|ZS-Kennziffer           = 000&lt;br /&gt;
|Breitengrad             = 46.722918&lt;br /&gt;
|Längengrad              = 15.586324&lt;br /&gt;
|Höhe                    = 258&lt;br /&gt;
|Dim                     = &lt;br /&gt;
|Fläche                  = 3.04 (2017)&lt;br /&gt;
|Einwohner               = &lt;br /&gt;
|Stand                   = &lt;br /&gt;
|Gebäude                 = 352&lt;br /&gt;
|Adr-Stand               = 2001&lt;br /&gt;
|PLZ                     = 8461&lt;br /&gt;
|PLZ-Ort                 = Ehrenhausen&lt;br /&gt;
|Vorwahl                 = &lt;br /&gt;
|Vorwahl-Ort             = Ehrenhausen&lt;br /&gt;
|Lageplan                = Ehrenhausen im Bezirk LB.png&lt;br /&gt;
|Lageplanbeschreibung    = Lage der ehemaligen Gemeinde im Bezirk Leibnitz bis 2014&lt;br /&gt;
|Bild1                   = Ehrenhausen - Ortsansicht (a).JPG&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung1       = Westsüdwestansicht von Ehrenhausen&lt;br /&gt;
|Anmerkungen             = Eigenständige Gemeinde bis Ende 2014&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ehrenhausen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{SlS|&amp;#039;&amp;#039;Ernovž&amp;#039;&amp;#039;}}) ist ein Ort in der [[Steiermark]] mit {{EWZ|AT Ortschaft|15441}} Einwohnern (Stand: {{EWD|AT Ortschaft|STAND}}{{EWR|AT Ortschaft|QUELLE}}). Er war namengebend für eine [[Marktgemeinde]] im [[Gerichtsbezirk Leibnitz|Gerichtsbezirk]] bzw. [[Bezirk Leibnitz]]. Mit 1. Jänner 2015 wurde diese Gemeinde im Rahmen der [[Steiermärkische Gemeindestrukturreform|steiermärkischen Gemeindestrukturreform]] mit den Gemeinden [[Berghausen (Steiermark)|Berghausen]], [[Ratsch an der Weinstraße]] und [[Retznei]] zusammengeschlossen, die neue Gemeinde führt den Namen &amp;#039;&amp;#039;[[Ehrenhausen an der Weinstraße]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ris.bka.gv.at/Dokumente/Lgbl/LGBL_ST_201320131014_90/LGBL_ST_201320131014_90.pdf Kundmachung der Steiermärkischen Landesregierung] vom 12. September 2013 über die Vereinigung der Marktgemeinde Ehrenhausen und der Gemeinden Berghausen, Ratsch an der Weinstraße und Retznei, alle politischer Bezirk Leibnitz. Steiermärkisches Landesgesetzblatt vom 14. Oktober 2013. Nr. 102, 28. Stück. S. 556.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Der Ort und [[Schloss Ehrenhausen (Steiermark)|Schloss Ehrenhausen]] liegen an der Mündung des [[Gamlitzbach]]es in die [[Mur (Fluss)|Mur]] in der südöstlichen [[Steiermark]] südlich von [[Leibnitz]] nahe der Grenze zu [[Slowenien]] auf {{Höhe|258|AT|link=true}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ehrenhausen besteht aus der einzigen, gleichnamigen [[Katastralgemeinde]] bzw. Ortschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von [[Graz]] ausgehend, kann man Ehrenhausen in etwa 35 Minuten per Bahn mittels [[Interregio (Österreich)|Interregio]] Richtung [[Spielfeld]]-[[Straß in Steiermark|Straß]] erreichen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.oebb.at/pv/de/Servicebox/Fahrplanabfrage/Kursbuch_aktuell/Fahrplanbilder2010_Wi/kif501_10.pdf ÖBB-Personenverkehr AG Kursbuch aktuell (PDF-Datei 108 kB, abgerufen am 16. Dezember 2009)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ehrenhausen wird auch als Tor zur [[Südsteirische Weinstraße|Südsteirischen Weinstraße]] bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbarorte ===&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
| NORD     = [[Vogau]]&lt;br /&gt;
| OST      = [[Spielfeld]]&lt;br /&gt;
| SUED     = [[Berghausen (Steiermark)|Berghausen]] und [[Ratsch an der Weinstraße]]&lt;br /&gt;
| WEST     = [[Gamlitz]]&lt;br /&gt;
| NORDWEST = [[Retznei]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:027 Schloss und Markt Ehrenhausen - J.F.Kaiser Lithografirte Ansichten der Steiermark 1825.jpg|mini|Schloss und Markt Ehrenhausen um 1820, Lith. J. F. Kaiser ]]&lt;br /&gt;
Die Gegend um Ehrenhausen ist seit der [[Bronzezeit]] besiedelt. Vermutlich im 11. Jahrhundert errichteten die [[Spanheimer|Grafen von Sponheim]] einen Wehrbau am Übergang über die Mur. Die Burg wurde bereits frühzeitig in den Befestigungsgürtel an der Grenze gegen die [[Ungarn]] einbezogen. Gleichzeitig hatte die Burg den Handelsweg an der Murebene ins [[Drau]]tal und die Zugänge zum [[Gamlitz]]tal und das [[Leutschach]]ertal zu sichern. Im Schutz der Burg kam es frühzeitig zur Anlage einer Ansiedlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Schenkung der Söhne von [[Engelbert I. (Spanheim)|Graf Engelbert dem Älteren von Sponheim]] kam die Burg um 1100 in den Besitz des [[Stift St. Paul im Lavanttal|Klosters St.&amp;amp;nbsp;Paul]] in [[Kärnten]]. Erstmals wurde die Burg als &amp;#039;&amp;#039;Ernhus&amp;#039;&amp;#039; im Jahr 1240 in einer Schenkungsurkunde von Herzog [[Friedrich II. (Österreich)|Friedrich&amp;amp;nbsp;II. von Österreich]] genannt. Etwa um 1260 kam das [[Lehen]] über die Burg an [[Friedrich von Pettau]], der seine Ritter als [[Graf#Burggraf|Burggrafen]] einsetzte. 1285 wird Ehrenhausen als &amp;#039;&amp;#039;Hovs Erenhovsen&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1267 wurden Herword der Ältere von Ehrenhausen und 1293 Herword der Jüngere von Ehrenhausen als Burggrafen eingesetzt. Im Jahr 1360 fiel das Lehen über die Burg an das Kloster St. Paul zurück. Herzog [[Rudolf IV. (Österreich)|Rudolf&amp;amp;nbsp;IV. von Österreich]] verlieh dann das Kloster St.&amp;amp;nbsp;Paul und die Feste Ehrenhausen an seinen Bruder. Nach seinem Tod 1365 fiel der Besitz aber wieder an die Herren von [[Pettau (Adelsgeschlecht)|Pettau]] zurück. Im Oktober 1437 belehnte dann Herzog [[Albrecht II. (HRR)|Albrecht&amp;amp;nbsp;V. von Österreich]] erneut die Herren von Pettau mit Ehrenhausen. Nach dem Tod des letzten männlichen Pettauers ging das Lehen an seine Töchter Gräfin [[Grafschaft Schaunberg|Anna von Schaunberg]] und [[Stubenberger|Agnes von Stubenberg]] über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 24. April 1543 musste Graf [[Grafschaft Schaunberg|Georg von Schaunberg]] das Schloss und den [[Meierhof|Meiereihof]] an Christoph von Eggenberg aus der [[Bad Radkersburg|Radkersburger]] Linie der [[Eggenberg (Adelsgeschlecht)|Eggenberger]] verkaufen. Dem &amp;#039;&amp;#039;Markt Ehrenhausen&amp;#039;&amp;#039; gestattete [[Ferdinand I. (HRR)|Ferdinand&amp;amp;nbsp;I.]] per Erlass vom 16. Juni 1556 die Abhaltung von zwei Jahrmärkten, ein [[Marktrichter]] wurde 1574 erstmals erwähnt. Im Jahr 1583 wütete die [[Pest]] in und um Ehrenhausen. Kaiser [[Ferdinand II. (HRR)|Ferdinand&amp;amp;nbsp;II.]] erhob Ehrenhausen 1624 zum Markt. In der Folgezeit wurde die Burg zum Schloss umgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1646 wechselten Markt und Schloss in den Besitz der [[Eggenberg (Adelsgeschlecht)|Fürsten von Eggenberg]] aus der [[Graz]]er Linie. Am 19. April 1693 wurde [[Mausoleum Ehrenhausen|das Mausoleum]] für [[Ruprecht von Eggenberg]] eingeweiht, an dem seit 1609 mit langen Pausen gebaut worden war. Nach langwierigen Verhandlungen zwischen der Herrschaft Ehrenhausen und dem bischöflichen [[Ordinariat (Behörde)|Ordinariat]] kam es am 9. November 1749 zur Unterzeichnung eines Vertrages, gefertigt von Fürstin Maria Charlotte zu Eggenberg und dem [[Erzbischof von Salzburg|Salzburger Erzbischof]] [[Leopold Anton von Firmian|Leopold&amp;amp;nbsp;II. Freiherr von Firmian]], über die Einrichtung einer eigenen Pfarre Ehrenhausen. Bereits ab 1751 wurde an Stelle einer kleinen Kirche aus dem 16. Jahrhundert die [[Barock|barocke]] Pfarr- und Wallfahrtskirche &amp;#039;&amp;#039;Schmerzhafte Mutter Maria&amp;#039;&amp;#039; gebaut. Die Herrschaft Ehrenhausen ging 1755 durch Erbschaft in den Besitz der Grafen von Leslie über. Im Jahr 1804 wurden die [[Attems (Adelsgeschlecht)|Grafen von Attems]] die Besitzer von Ehrenhausen. Seit dem 19. Jahrhundert wechselten dann häufig die Besitzer. Zwischen [[Frankreich|französischen]] Truppen und dem 2. Grazer [[Landwehr (Militär)|Landwehr]]-[[Bataillon]] kam es bei Ehrenhausen 1809 zu einem Gefecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aufhebung der Grundherrschaften erfolgte 1848. Die [[Ortsgemeinde (Österreich)|Ortsgemeinde]] als autonome Körperschaft entstand 1850. Zu dieser Zeit gab es in Ehrenhausen unter anderem einen Arzt, einen Wundarzt, ein Armeninstitut (Armenhaus), eine zweiklassige Volksschule und ein Wagenmeisteramt. Der Fürsterzbischof [[Theodor Kohn]] von [[Erzbistum Olmütz]] vermachte das Eggenberg’sche Mausoleum, das ihm elf Jahre bis zu seinem Tod 1915 gehört hatte, dem Land Steiermark. Sein Grabmonument befindet sich im Mausoleum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Anschluss Österreichs]] kam die Gemeinde zum Reichsgau Steiermark. Von 1945 bis 1955 war sie Teil des britisch [[Besetztes Nachkriegsösterreich|besetzten Nachkriegsösterreichs]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
An der [[Südbahn (Österreich)]] liegt die Haltestelle Ehrenhausen. Es halten stündlich [[Interregio (Österreich)|Interregios]] Richtung [[Graz Hauptbahnhof|Graz]] bzw. [[Bahnhof Spielfeld-Straß|Spielfeld-Straß]], teilweise weiter nach [[Slowenien]] bis [[Maribor]] und [[Ljubljana]]. Diese werden dreimal am Tag ersetzt durch Eurocitys bzw. Intercitys Richtung [[Wien]], [[Budapest]], Ljubljana und [[Zagreb]]. Züge der [[S-Bahn Steiermark]] Linie S1 Richtung Graz bzw. Spielfeld-Straß kommen zeitweise hinzu.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=ÖBB |url=https://www.oebb.at/de/fahrplan/fahrplanbilder |titel=ÖBB-Fahrplanbild 502 |werk=ÖBB-Fahrplanbilder |datum=2025-12-14 |sprache=de |abruf=2026-01-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche Ehrenhausen.JPG|mini|hochkant|[[Pfarr- und Wallfahrtskirche Ehrenhausen]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ehrenhausen - Schloss (a).JPG|hochkant|mini|[[Schloss Ehrenhausen (Steiermark)|Schloss Ehrenhausen]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mausoleum Ehrenhausen.jpg|hochkant|mini|[[Mausoleum Ehrenhausen]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Georgi Schloss mit Reiterturm.jpg|hochkant|mini|Georgi Schloss Ehrenhausen]]&lt;br /&gt;
{{weitereBDA|Ehrenhausen an der Weinstraße}}&lt;br /&gt;
* [[Schloss Ehrenhausen (Steiermark)|Schloss Ehrenhausen]], 16. Jahrhundert (Teile aus dem 12. Jahrhundert), auf einem Hügel oberhalb des Ortes&lt;br /&gt;
* [[Mausoleum Ehrenhausen]], erbaut zwischen 1609 mit Unterbrechungen bis zirka 1693, möglicherweise von [[Giovanni Pietro de Pomis]] geplant, zählt zu den Hauptwerken [[Manierismus|manieristischer]] Architektur in Österreich&lt;br /&gt;
* Georgi Schloss aus dem 19. Jahrhundert, auf der gegenüberliegenden Seite vom Schloss Ehrenhausen&lt;br /&gt;
* Katholische [[Pfarr- und Wallfahrtskirche Ehrenhausen]] Schmerzhafte Mutter Maria erbaut im [[Rokoko]]stil in den Jahren 1752–1755&lt;br /&gt;
Der deutsche Reiseschriftsteller [[Johann Gottfried Seume]] gelangte auf seinem berühmten &amp;#039;&amp;#039;Spaziergang nach Syrakus im Jahre 1802&amp;#039;&amp;#039; unter anderem nach Ehrenhausen, „einem ganz hübschen Städtchen das seinem Namen Ehre macht“&amp;lt;ref&amp;gt;Johann Gottfried Seume: &amp;#039;&amp;#039;Spaziergang nach Syrakus im Jahre 1802&amp;#039;&amp;#039;, online frei verfügbar unter [https://books.google.com/books?id=0OgNAAAAYAAJ], Seite 59&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute kommen die meisten Besucher aufgrund der Lage des Ortes an der Südsteirischen Weinstraße. Außerdem führt der [[Murradweg]] durch Ehrenhausen und der [[Sterzradweg]] sowie der [[Weinlandradweg]] beginnen hier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Freizeit ==&lt;br /&gt;
Ehrenhausen liegt am 365 km langen [[Murradweg]] sowie am [[Südalpenweg|Südalpen-Weitwanderweg]] und ist auch Ziel des anspruchsvollen [[Welschlauf]]s (auf [[Marathonlauf|Marathon]]-Distanz müssen 1440 [[Höhenmeter]] überwunden werden).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Die Verleihung des Gemeindewappens erfolgte mit Wirkung vom 1. Mai 2005.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]] (Wappenbeschreibung):&lt;br /&gt;
: „In Silber ein nach links auffliegender Rabe.“&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ris.bka.gv.at/Dokumente/Lgbl/LGBL_ST_20050429_36/LGBL_ST_20050429_36.pdf Landesgesetzblatt Steiermark Nr. 36/2005]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
* 1977 [[Hannes Bammer]] (1922–2017), Landesrat&lt;br /&gt;
* 1981 [[Hans Gross (Politiker)|Hans Gross]] (1930–1992), Landeshauptmann-Stellvertreter&lt;br /&gt;
* Peter Stauder (1940–2018), Lokalhistoriker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Marktgemeinde ===&lt;br /&gt;
* [[Peter Trummer von Labitschburg]] (1804–1888), Jurist und Politiker, Mitglied des [[Reichstag (Österreich)|Reichstags]] 1848–1849&lt;br /&gt;
* [[Max de Crinis]] (1889–1945), [[Psychiater]] und [[Neurologe]], [[SS-Standartenführer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mit Ehrenhausen verbundene Persönlichkeiten ===&lt;br /&gt;
* [[Ruprecht von Eggenberg]] (1546–1611), Feldherr&lt;br /&gt;
* [[Wolff von Eggenberg]] († 1615), Offizier&lt;br /&gt;
* [[Theodor Kohn]] (1845–1915), [[Erzbischof]] von [[Erzbistum Olmütz|Olmütz]], Professor des [[Kirchenrecht]]s&lt;br /&gt;
* [[Vinzenz Strohmaier]] (1890–1961), Schmiedemeister, Grundbesitzer und Bürgermeister &lt;br /&gt;
* [[Franz Kortschak]] (1908–1986), Politiker der [[ÖVP]], Abgeordneter zum [[Nationalrat (Österreich)|Nationalrat]] 1949–1959, Weinbauer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Peter Stauder: &amp;#039;&amp;#039;Ehrenhausen&amp;#039;&amp;#039;. Ehrenhausen 1990.&lt;br /&gt;
* Peter Stauder: &amp;#039;&amp;#039;Ehrenhausen. Altes, Neues, Interessantes&amp;#039;&amp;#039;, 2 Bde. Ehrenhausen 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Ehrenhausen, Styria|Ehrenhausen}}&lt;br /&gt;
* [https://www.ehrenhausen.gv.at www.ehrenhausen.gv.at] Website der Gemeinde&lt;br /&gt;
{{StatistikAustria|61005|&amp;#039;&amp;#039;Altgemeinde&amp;#039;&amp;#039; Ehrenhausen}}&lt;br /&gt;
* [https://steiermark360.com/vr/link/603e9f2992764 Steiermark360, 360°-Panorama Ehrenhausen (Luftaufnahme)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4324088-4}}&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
 | Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Bezirk Leibnitz&lt;br /&gt;
 | Navigationsleiste Gemeindegliederung von Ehrenhausen an der Weinstraße&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Bezirk Leibnitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde in der Steiermark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2014]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Windische Bühel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Mur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Ehrenhausen an der Weinstraße)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katastralgemeinde im Bezirk Leibnitz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;DBKritiker</name></author>
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