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	<title>Ehrendingen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ehrendingen&amp;diff=230104&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Freigut: Die letzte Textänderung von ~2025-27104-04 wurde verworfen und die Version 251300037 von Fonero wiederhergestellt.</title>
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		<updated>2025-09-29T14:53:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die letzte Textänderung von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/~2025-27104-04&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/~2025-27104-04&quot;&gt;~2025-27104-04&lt;/a&gt; wurde verworfen und die Version &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Permanenter_Link/251300037&quot; title=&quot;Spezial:Permanenter Link/251300037&quot;&gt;251300037&lt;/a&gt; von Fonero wiederhergestellt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Ehrendingen&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Ehrendingen 2024.png&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = Wappen Ehrendingen.svg&lt;br /&gt;
| BILD = Ehrendingen.JPG&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = Ansicht von Südwesten&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-AG&lt;br /&gt;
| BEZIRK = [[Bezirk Baden (Aargau)|Baden]]&lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = Bezirk Baden, Aargau&lt;br /&gt;
| BFS = 4049&lt;br /&gt;
| PLZ = 5420&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47.49952&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 8.34434&lt;br /&gt;
| HÖHE = 448&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 7.29&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = &amp;lt;!--wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!--wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| GEMEINDEAMMANN = Dorothea Frei&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.ehrendingen.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ehrendingen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, im [[schweizerdeutsch]]en Ortsdialekt &amp;#039;&amp;#039;Ääredinge&amp;#039;&amp;#039; {{IPA|[ˈæːrədiŋːə]}},&amp;lt;ref name=&amp;quot;name&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur | Autor=Beat Zehnder | Herausgeber=Historische Gesellschaft des Kantons Aargau | Titel=Die Gemeindenamen des Kantons Aargau | Sammelwerk=Argovia | Band=Band 100 | Verlag=Verlag Sauerländer | Ort=Aarau | Jahr=1991 | Seiten=308–309 | ISBN=3-7941-3122-3}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ist eine [[Politische Gemeinde|Einwohnergemeinde]] im [[Schweiz]]er [[Kanton Aargau]]. Sie gehört zum [[Bezirk Baden (Aargau)|Bezirk Baden]], liegt drei Kilometer nordöstlich des Bezirkshauptorts und entstand am 1.&amp;amp;nbsp;Januar 2006 durch die Fusion der Gemeinden [[Oberehrendingen]] und [[Unterehrendingen]], die sich 1825 getrennt hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Das Dorf liegt am Nordfuss der [[Lägern]] in einem Seitental der [[Surb]]. Die Lägern ist der nordöstlichste Ausläufer des [[Faltenjura]]s. Ihr Grat erstreckt sich von Westen nach Osten, in einer Höhenlage von {{Höhe|757|CH|link=true}} bis {{Höhe|859|CH}} An der östlichen Gemeindegrenze erhebt sich der Steinbuck ({{Höhe|661|CH}}), welcher der Lägern vorgelagert ist. Am Höhtal, dem 500 Meter hohen Übergang vom [[Surbtal]] ins südwestlich gelegene [[Limmattal]], beginnt ein in Süd-Nord-Richtung verlaufender Einschnitt. Dieser erstreckt sich über Ober- und Unterehrendingen bis zum Surbtal. Die Bebauung der beiden Ortsteile ist nahtlos zusammengewachsen und folgt dem Dorfbach, der an der Nordflanke der Lägern entspringt. In Richtung Westen erstrecken sich die Ausläufer des [[Siggenberg]]s, der Teil des [[Tafeljura]]s ist.&amp;lt;ref&amp;gt;Landeskarte der Schweiz, Blatt 1070, Swisstopo.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des Gemeindegebiets beträgt 729 [[Hektar]]en, davon sind 208 Hektaren bewaldet und 122 Hektaren überbaut.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/raum-umwelt/bodennutzung-bedeckung/gesamtspektrum-regionalen-stufen/gemeinden.assetdetail.6646410.html |titel=Arealstatistik Standard – Gemeinden nach 4 Hauptbereichen |hrsg=[[Bundesamt für Statistik]] |datum=2018-11-26 |abruf=2019-06-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der tiefste Punkt des Gemeindegebiets liegt auf 425 Metern an der Surb, der höchste auf dem 859 Meter hohen Burghorn, das zur Lägernkette gehört. Nachbargemeinden sind [[Schneisingen]] im Norden, [[Niederweningen]] im Osten, [[Wettingen]] im Süden, [[Ennetbaden]] im Südwesten, [[Freienwil]] im Westen und [[Lengnau AG|Lengnau]] im Nordwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Unterehrendingen-LBS H1-028015.tif|mini|links|Luftansicht (1967)]]&lt;br /&gt;
Einzelne Funde weisen darauf hin, dass die Gegend nördlich der Lägern bereits während der [[Jungsteinzeit]] und der [[Bronzezeit]] besiedelt war. Die erste urkundliche Erwähnung von &amp;#039;&amp;#039;Aradingin&amp;#039;&amp;#039; erfolgte im Jahr 1040. Der Name stammt vom [[Althochdeutsche Sprache|althochdeutschen]] &amp;#039;&amp;#039;Arinratingun&amp;#039;&amp;#039; und bedeutet «bei den Leuten des Arinrat».&amp;lt;ref name=&amp;quot;name&amp;quot;/&amp;gt; Im 11.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert erwarb das [[Kloster Einsiedeln]] grossen Grundbesitz. Das [[Kloster Elchingen]] bei [[Ulm]] tauschte 1150 seine Besitztümer mit dem [[Kloster St. Blasien (Schwarzwald)|Kloster Sankt Blasien]]. Im Laufe der Zeit nahm das Kloster Wettingen eine dominierende Stellung ein. Mit der Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;in Eredingen villa inferiori&amp;#039;&amp;#039; wurde 1261 in einer Urkunde das kleinere Unterehrendingen erstmals vom grösseren Oberehrendingen unterschieden. Landesherren waren die [[Habsburg]]er.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1415 eroberten die [[Alte Eidgenossenschaft|Eidgenossen]] den Aargau. Ehrendingen war fortan der Hauptort des gleichnamigen Amtsbezirks in der [[Grafschaft Baden]], einer [[Gemeine Herrschaft|gemeinen Herrschaft]]. Sowohl die [[niedere Gerichtsbarkeit]] als auch die [[Blutgerichtsbarkeit]] übte der Landvogt in [[Baden AG|Baden]] aus. Im März 1798 nahmen die [[Erste Französische Republik|Franzosen]] die Schweiz ein und riefen die [[Helvetische Republik]] aus. Ehrendingen war zunächst eine Gemeinde im kurzlebigen [[Kanton Baden]] und gelangte 1803 zum neu gegründeten Kanton Aargau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1825 erfolgte die Aufteilung Ehrendingens in die selbständigen Gemeinden Ober- und Unterehrendingen. Beide Dörfer, die damals noch räumlich getrennt waren, wurden durch grosse Brände heimgesucht; 1821 in Ober- und 1832 in Unterehrendingen, wo darüber hinaus das Schulhaus eingeäschert wurde. Von 1892 bis 1902 beschäftigte die [[Zementfabrik Lägern]] bis zu 400 Arbeiter.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=http://www.ehrendingen.ch/fileadmin/resources/03_Freizeit/o4_Zementfabrik.pdf |titel=Posten 14: Zementfabrik |werk=Ehrendinger Runde |hrsg=Gemeinde Ehrendingen |zugriff=2024-03-19 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20171226020704/http://www.ehrendingen.ch/fileadmin/resources/03_Freizeit/o4_Zementfabrik.pdf |archiv-datum=2017-12-26 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis in die 1950er Jahre wuchs die Einwohnerzahl nur leicht, in Unterehrendingen ging sie zeitweise sogar zurück. Doch dann setzte, bedingt durch die Nähe zu Baden und [[Zürich]], eine verstärkte Bautätigkeit ein. Die Einwohnerzahl stieg rasch an, und die Bebauung wuchs zusammen. Die beiden Dörfer entwickelten allmählich eine gemeinsame Identität und beschlossen 2003 die Wiedervereinigung. Am 1.&amp;amp;nbsp;Januar 2006 entstand nach einer Unterbrechung von 181 Jahren die Gemeinde Ehrendingen wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ehrendingen - Lägern Burghorn 20100524 16-25-12.JPG|mini|Ansicht von der [[Lägern]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:EhrendingenVogthaus.JPG|mini|Vogthaus bei der Kirche]]&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Ehrendingen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Die [[Blasonierung]] des Gemeindewappens lautet: «Gespalten von Blau mit aus der Teilungslinie schreitendem gelbem Hirsch und von Weiss mit ausgerissener grüner Tanne.» Das am 1.&amp;amp;nbsp;Januar 2006 eingeführte Wappen vereint Hirsch und Tanne, die Symbole der Wappen von Ober- und Unterehrendingen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/bks/dokumente_1/kultur/staatsarchiv/BKSSTAR_geaenderte_gemeindewappen.pdf |titel=Wappenregister Gemeinden Aargau |hrsg=[[Staatsarchiv Aargau]] |datum=2010-02-02 |zugriff=2024-03-19 |format=PDF |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160304142453/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/bks/dokumente_1/kultur/staatsarchiv/BKSSTAR_geaenderte_gemeindewappen.pdf |archiv-datum=2016-03-04 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Hirsch steht für das Kloster St.&amp;amp;nbsp;Blasien, das dieses Tier ebenfalls im Wappen führte. Die Bedeutung der Tanne ist nicht überliefert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.stiftungswf.ch/fusion-ag-ehrendingen.htm |titel=Gemeindefusion im Kanton Aargau: Ehrendingen |hrsg=Stiftung Schweizer Wappen und Fahnen |zugriff=2009-12-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Die Einwohnerzahlen entwickelten sich wie folgt:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Bevoelkerungsentwicklung_Kantone_seit1850.xls |titel=Bevölkerungsentwicklung in den Gemeinden des Kantons Aargau seit 1850 |hrsg=Statistik Aargau |werk=Eidg. Volkszählung 2000 |datum=2001 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20181008114614/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Bevoelkerungsentwicklung_Kantone_seit1850.xls |archiv-datum=2018-10-08 |abruf=2019-06-07 |format=Excel}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; &lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 1850 || 1900 || 1930 || 1950 || 1960 || 1970 || 1980 || 1990 || 2000 || 2010 || 2020&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 993 || 966 || 1135 || 1337 || 1653 || 2362 || 2476 || 2958 || 3299 || 4164 || 4880&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am {{EWD|CH-AG}} lebten {{EWZ CH|CH-AG|4049}} Menschen in Ehrendingen, der Ausländeranteil betrug {{FormatZahl|{{Metadaten Ausländeranteil CH-AG|4049}} }} %. Bei der Volkszählung 2015 bezeichneten sich 40,7 % als [[Römisch-katholische Kirche in der Schweiz|römisch-katholisch]] und 22,7 % als [[Evangelisch-reformierte Kirchen der Schweiz|reformiert]]; 36,6 % waren [[Konfessionslosigkeit|konfessionslos]] oder gehörten anderen Glaubensrichtungen an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2010/STATPOP2015_Bevoelkerung_Haushalte.xlsx |titel=Wohnbevölkerung nach Religionszugehörigkeit, 2015 |werk=Bevölkerung und Haushalte, Gemeindetabellen 2015 |hrsg=Statistik Aargau |abruf=2019-06-07 |format=Excel |archiv-url=https://web.archive.org/web/20191020011839/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2010/STATPOP2015_Bevoelkerung_Haushalte.xlsx |archiv-datum=2019-10-20 |offline=ja |archiv-bot=2022-10-27 02:45:05 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; 92,2 % gaben bei der Volkszählung 2000 [[Deutsche Sprache|Deutsch]] als ihre Hauptsprache an, 1,5 % [[Italienische Sprache|Italienisch]], 1,0 % [[Englische Sprache|Englisch]] sowie je 0,9 % [[Albanische Sprache|Albanisch]] und [[Französische Sprache|Französisch]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Wohnbevoelkerung_nach_Hauptsprache_und_Gemeinden.xls |titel=Eidg. Volkszählung 2000: Wirtschaftliche Wohnbevölkerung nach Hauptsprache sowie nach Bezirken und Gemeinden |hrsg=Statistik Aargau |archiv-url=https://web.archive.org/web/20181008114554/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Wohnbevoelkerung_nach_Hauptsprache_und_Gemeinden.xls |archiv-datum=2018-10-08 |abruf=2019-06-07 |format=Excel}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik und Recht ==&lt;br /&gt;
Die Versammlung der Stimmberechtigten, die [[Gemeindeversammlung]], übt die Legislativgewalt aus. Ausführende Behörde ist der fünfköpfige [[Gemeinderat (Schweiz)|Gemeinderat]]. Er wird im [[Mehrheitswahl|Majorzverfahren]] vom Volk gewählt, seine Amtsdauer beträgt vier Jahre. Der Gemeinderat führt und repräsentiert die Gemeinde. Dazu vollzieht er die Beschlüsse der Gemeindeversammlung und die Aufgaben, die ihm vom Kanton zugeteilt wurden. Für Rechtsstreitigkeiten ist in erster Instanz das [[Bezirksgericht (Schweiz)|Bezirksgericht]] Baden zuständig. Ehrendingen gehört zum Friedensrichterkreis III (Baden).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/de/gerichte/schlichtungsbehoerden/friedensrichterinnen-und-friedensrichter/friedensrichterkreise |titel=Friedensrichterkreise |hrsg=Kanton Aargau |abruf=2024-12-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
In Ehrendingen gibt es gemäss der im Jahr 2015 erhobenen Statistik der Unternehmensstruktur (STATENT) rund 820 Arbeitsplätze, davon 9 % in der Landwirtschaft, 23 % in der Industrie und 68 % im Dienstleistungsbereich.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/statistische_daten_3/statistische_daten_nach_themen/07/arbeitsstaetten__beschaeftigte/STATENT_Gemeinden_Sektor.xlsx |titel=Statistik der Unternehmensstruktur (STATENT) |hrsg=Statistik Aargau |datum=2016 |abruf=2019-06-07 |format=Excel, 157 kB |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190508143920/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/statistische_daten_3/statistische_daten_nach_themen/07/arbeitsstaetten__beschaeftigte/STATENT_Gemeinden_Sektor.xlsx |archiv-datum=2019-05-08 |offline=ja |archiv-bot=2022-10-27 02:45:05 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Dorf ist eine typische Wohngemeinde am Rande einer Agglomeration. Die meisten Erwerbstätigen sind Wegpendler und arbeiten in den nahe gelegenen Städten [[Baden AG|Baden]], [[Wettingen]] und [[Zürich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Am äussersten nördlichen Rand des Dorfes verläuft die [[Hauptstrasse 17]] zwischen [[Döttingen]] und [[Dielsdorf ZH|Dielsdorf]]. Von dieser zweigt die Kantonsstrasse 279 nach [[Baden AG|Baden]] ab, während die Kantonsstrasse 428 eine Verbindung nach [[Freienwil]] herstellt. Das Dorf wird durch drei [[Postauto]]linien erschlossen, die vom [[Bahnhof Baden]] nach Döttingen, [[Tegerfelden]] und [[Kaiserstuhl AG|Kaiserstuhl]] führen. An Wochenenden verkehrt ein Nachtbus vom Bahnhof Baden über Ehrendingen und [[Klingnau]] nach [[Bahnhof Bad Zurzach|Bad Zurzach]]. Der Bahnhof im Nachbarort [[Niederweningen]] ist die Endstation einer Linie der [[S-Bahn Zürich]]. 1915 war eine Fortsetzung der in Niederweningen endenden Eisenbahntrasse durch das Surbtal bis nach Döttingen geplant worden, welche auch eine Haltestelle in Unterehrendingen vorsah. Diese unter dem Arbeitstitel [[Surbtalbahn]] bekannte Strecke ist jedoch nie gebaut worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
Es gibt im Gemeindegebiet vier [[Kindergarten|Kindergärten]] und drei Schulhäuser, in denen die [[Primarschule]] unterrichtet wird. Alle Oberstufen ([[Realschule]], [[Sekundarschule]] und [[Bezirksschule]]) können in [[Baden AG|Baden]] besucht werden. Die nächstgelegenen Gymnasien sind die [[Kantonsschule Baden]] und die [[Kantonsschule Wettingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Guido Frei (Radsportler)|Guido Frei]] (* 1953), Radrennfahrer&lt;br /&gt;
* [[Ursina Anderegg]] (* 1981), Politikerin&lt;br /&gt;
* [[Romano Meier]] (* 1995), Curler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HLS|8512|Autor=[[Andreas Steigmeier]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.ehrendingen.ch Offizielle Website der Gemeinde Ehrendingen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirk Baden Aargau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1060658909|VIAF=311451557}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Aargau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1040]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Freigut</name></author>
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