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	<title>Ehrenbürger - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Staatslastig|DE}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-1989-0926-031, Dresden, Ehrenbürgerschaft Manfred v. Ardenne.jpg|mini|Verleihung der Ehrenbürgerschaft der Stadt [[Dresden]] an [[Manfred von Ardenne]] 1989]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ehrenbürger-Urkunde Cäcilie Bleeker (1798-1888) 1879.jpg|mini|Ehrenbürger-Urkunde der Stadt [[Uetersen]] von 1879]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Salem Ehrenbürgerurkunde Berthold Markgraf von Baden.jpg|mini|Urkunde zur Verleihung der Ehrenbürgerschaft der Gemeinde [[Salem (Baden)|Salem]] an [[Berthold Markgraf von Baden]] 1934]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bad Wörishofen, Kneippmuseum - Urkunde Pfr. Kneipp (2013-09-04 Sp).JPG|mini|Ehrenbürgerschaft von [[Bad Wörishofen|Wörishofen]] für [[Sebastian Kneipp]], 1892]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gau-Odernheim Ehrenbürgerurkunde Adolf Hitler .jpg|mini|Urkunde von [[Gau-Odernheim]] zur Verleihung der [[Adolf Hitler als Ehrenbürger|Ehrenbürgerschaft an Adolf Hitler]] am 25. Mai 1932, Unterschrift von [[Heinrich Ritter (Politiker)|Heinrich Ritter]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ehrenbürger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sind [[natürliche Person]]en, die einer [[Körperschaft]] angehören, ohne die [[mitglied]]schaftlichen Rechte ausüben zu können, insbesondere das Wahlrecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ehrenbürgerschaft kann verliehen werden von Staaten, Staatenverbünden, Universitäten sowie oft auch von Städten und Gemeinden. Sie würdigt besondere [[Verdienst]]e der geehrten Person um die [[Auszeichnung (Ehrung)|auszeichnende]] Körperschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Staaten und Staatenverbünde ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Ehrenbürger Europas}}&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Ehrenbürger der Vereinigten Staaten}}&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Ehrenbürger Kanadas}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In besonderen Fällen wird von Staaten eine Ehrenbürgerwürde verliehen. So wurde [[Theodor Wolf]] 1921 zum Ehrenbürger [[Ecuador]]s ernannt. [[Winston Churchill|Sir Winston Churchill]] wurde auf Beschluss des [[Kongress der Vereinigten Staaten|US-Kongresses]] 1963 [[Liste der Ehrenbürger der USA|Ehrenbürger der Vereinigten Staaten von Amerika]].&amp;lt;ref&amp;gt;Otto Langels: [https://www.deutschlandfunk.de/in-amerikanischen-ehren-100.html &amp;#039;&amp;#039;In amerikanischen Ehren.&amp;#039;&amp;#039;] [[Deutschlandfunk]], 9. April 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Franklin Chang-Diaz]] ist Ehrenbürger [[Costa Rica]]s. [[Raoul Wallenberg]] wurde sogar von drei Staaten ([[Israel]], [[USA]] und [[Kanada]]) zum Ehrenbürger ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den [[Vereinigte Staaten|USA]] verleihen auch [[Bundesstaat der Vereinigten Staaten|Bundesstaaten]] Ehrenbürgerschaften. Diese Ehrenbürgerschaft kann auch verliehen werden, wenn man einen gewissen Betrag spendet. In Texas genügt u.&amp;amp;nbsp;U. eine Spende von 500&amp;amp;nbsp;US$ zur Erlangung der Ehrenbürgerwürde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Anerkennung als [[Gerechter unter den Völkern]] kann die Gedenkstätte [[Yad Vashem]] den Geehrten „als Zeichen der Anerkennung für ihre Taten die Ehrenbürgerschaft – und, wenn sie verstorben sind, die israelische [[Staatsangehörigkeit]] im Gedenken – verleihen.“&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.yadvashem.org/de/about/law.html &amp;#039;&amp;#039;Yad Vashem Gesetz.&amp;#039;&amp;#039;] 2. (4a) des &amp;#039;&amp;#039;Gesetzes zur Erinnerung an Holocaust und Heldentum - Yad Vashem, 5713/1953&amp;#039;&amp;#039;. Abgerufen am 3. Mai 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Universitäten ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Ehrenbürger an Hochschulen}}&lt;br /&gt;
{{Anker|Universitäten}}&lt;br /&gt;
Universitäten können neben der [[Ehrendoktor]]würde satzungs- und herkommensgemäß auch Ehrensenatoren und &amp;#039;&amp;#039;Ehrenbürger der Universität&amp;#039;&amp;#039; ernennen.&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. beispielsweise Stefanie Beier: [https://idw-online.de/en/news183585 &amp;#039;&amp;#039;Prof. Hinrich Seidel wird Ehrenbürger der Leibniz Universität Hannover.&amp;#039;&amp;#039;] [[Informationsdienst Wissenschaft]], 11. Juli 2006.&amp;lt;/ref&amp;gt; So war z.&amp;amp;nbsp;B. Kardinal [[Karl Lehmann]] Ehrenbürger der [[Johannes Gutenberg-Universität|Mainzer Universität]]. [[John F. Kennedy]] erhielt am 26. Juni 1963 die Ehrenbürgerwürde der [[Freie Universität Berlin|FU Berlin]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.fu-berlin.de/universitaet/geschichte/persoenlichkeiten/index.html &amp;#039;&amp;#039;Persönlichkeiten.&amp;#039;&amp;#039;] FU Berlin, abgerufen am 4. Mai 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Verleihung beruht auf ihrer eigenen Tradition, wonach die Universitäten seit dem [[Mittelalter]] eine von der Stadt, in der sie sich befanden, unabhängige [[Judikative|Jurisdiktion]] bildeten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Landesrecht]] regelt die Stellung der Ehrenbürger deutscher Hochschulen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.gesetze-im-internet.de/hrg/__36.html|titel=§ 36 HRG|hrsg=Bundesrepublik Deutschland|abruf=2025-10-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Gemäß § 9 Abs. 4 des Nordrhein-Westfälischen Hochschulgesetzes gehören unter anderen die Ehrenbürgerinnen und Ehrenbürger sowie die Ehrensenatorinnen und Ehrensenatoren der Hochschule an, ohne Mitglieder zu sein. Sie nehmen an Wahlen nicht teil.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.lexsoft.de/cgi-bin/lexsoft/justizportal_nrw.cgi?xid=7148215,11 § 9 Gesetz über die Hochschulen des Landes Nordrhein-Westfalen (Hochschulgesetz - HG).] Abgerufen am 4. Mai 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeinden in Deutschland ==&lt;br /&gt;
Rechtsgrundlage der Verleihung oder Entziehung des Ehrenbürgerrechts können die [[Gemeindeordnungen in Deutschland]] sein&amp;lt;!--, aber in der Bayerns kommen keine Ehrenbürger vor--&amp;gt;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.landesrecht-bw.de/perma?j=GemO_BW_!_22|titel=Landesrecht BW – § 22 GemO|hrsg=Land Baden-Württemberg|abruf=2025-10-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.landesrecht-bw.de/perma?j=GemO_BW_!_39|titel=Landesrecht BW – § 39 GemO|hrsg=Land Baden-Württemberg|abruf=2025-10-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.berlin.de/rbmskzl/aktuelles/veranstaltungen/auszeichnungen-und-ehrungen/ehrenbuergerschaft-berlins/artikel.7169.php|titel=Richtlinien für die Verleihung des Ehrenbürgerrechts und der Ehrenbezeichnung &amp;quot;Stadtältester von Berlin&amp;quot;|hrsg=Land Berlin|abruf=2025-10-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://bravors.brandenburg.de/gesetze/bbgkverf|titel=Kommunalverfassung des Landes Brandenburg|hrsg=Land Brandenburg|abruf=2025-10-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine [[Zweidrittelmehrheit]] des [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeinderats]] kann erforderlich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bedeutung ===&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen}}&lt;br /&gt;
Die Ehrenbürgerschaft wird üblicherweise auf Lebenszeit verliehen. Mitunter ist die Ehrenbürgerschaft mit besonderen [[Privileg]]ien verbunden, zum Beispiel die Gewährung von Vorzugsbehandlung (Freifahrt, freie Theaterkarten etc.) in stadteigenen Einrichtungen. Nicht ganz unüblich geworden ist es auch, prominente Persönlichkeiten, die es als Sohn oder Tochter dieses Ortes zu besonderer überregionaler Bekanntheit gebracht haben, derart zu ehren. Die Ehrenbürgerurkunde wird üblicherweise persönlich überreicht, sodass die Annahme auch eine Ehrerweisung des Geehrten an die Stadt darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ehrenbürgerrecht geht ursprünglich auf die [[Französische Revolution]] und ihren Titel &amp;#039;&amp;#039;citoyen d’honneur&amp;#039;&amp;#039; zurück. Die ersten deutschen Städte, die einen ähnlichen [[Ehrentitel]] verliehen, waren 1790 [[Saarbrücken]] und [[Hannover]] sowie 1795 [[Frankfurt am Main]] und [[Bremen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ehrenbürgerschaft wurde in Deutschland als Ehrenrecht ausgestaltet und &amp;#039;&amp;#039;ursprünglich nur an Nichtbürger verliehen&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Das kluge Alphabet |Band=3 |Ort=Berlin |Datum=1935 |Seiten=83, Spalte 1 |Fundstelle=Stichwort „Ehrenbürgerrecht“}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Beispielsweise wurde dem ersten Ehrenbürger Berlins [[Konrad Gottlieb Ribbeck]] (1759–1826) am 6. Juli 1813 diese Auszeichnung zuteil, obwohl er kein Berliner Grundbesitzer war und nach der [[Preußische Reformen|Steinschen Städteordnung von 1808]] &amp;#039;&amp;#039;keinen Anspruch hatte, das Bürgerrecht zu erwerben&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Birgit Fleischmann |Titel=Die Ehrenbürger Berlins |Ort=Berlin |Datum=1993 |ISBN=3-7759-0380-1 |Seiten=8}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzelne Städte in [[Mecklenburg]] (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Malchow]]) verliehen die Ehrenbürgerschaft seit Ende des 19. Jahrhunderts aus Anlass der 50-jährigen Wiederkehr des Erwerbs der Bürgereigenschaft bzw. des geleisteten Bürgereides.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bürgerrecht zur Auszeichnung wurde von den städtischen Behörden erteilt. Mit dem Ehrenbürgerrecht sind bis heute &amp;#039;&amp;#039;in der Regel keine Rechtswirkungen verbunden.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Meyers Großes Konversations-Lexikon |Band=5 |Auflage=6. |Ort=Leipzig und Wien |Datum=1908 |Seiten=412, Spalte 1 |Fundstelle=Stichwort „Ehrenbürger“}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.lexsoft.de/cgi-bin/lexsoft/justizportal_nrw.cgi?xid=147655,29 &amp;#039;&amp;#039;§ 23 Abs. 1 Satz 2&amp;#039;&amp;#039;] der Rheinland-Pfälzischen Gemeindeordnung, abgerufen am 4. Mai 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Varianten ===&lt;br /&gt;
Die Stadt [[Delmenhorst]] erfand 2003 für die Popsängerin [[Sarah Connor]] den symbolischen Titel „Ehrenbotschafterin“, da eine Ehrenbürgerschaft mangels langjährigen ehrenamtlichen Engagements nicht in Frage kam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Ehrenbürgerschaft endet zwar mit dem Tod des Geehrten,&amp;lt;ref&amp;gt;„Ein Widerruf nach dem Tod des Ehrenbürgers ist nicht mehr möglich, da die höchstpersönliche Ehrenbürgerschaft mit dem Tod erlischt (vgl. oben Erl. 1).“ [https://www.schwandorf.de/media/custom/2410_310_1.PDF?1438683232 Ehrenbürgerrecht], Bayerische [[Gemeindeordnungen in Deutschland|Gemeindeordnung]], Artikel 16, Erläuterungen 2. Widerruf&amp;lt;/ref&amp;gt; dennoch wird dem Geehrten manchmal ein [[Ehrengrab]] zuteil.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.esslinger-zeitung.de/inhalt.manche-menschen-werden-fuer-besondere-leistungen-mit-einem-ehrengrab-gewuerdigt-ehrenbuergerschaft-ist-nicht-immer-voraussetzung-ehrungen-ueber-den-tod-hinaus.2c948c8b-c3f5-417b-9519-2e8c0020ba48.html &amp;#039;&amp;#039; Manche Menschen werden für besondere Leistungen mit einem Ehrengrab gewürdigt - Ehrenbürgerschaft ist nicht immer Voraussetzung: Ehrungen über den Tod hinaus&amp;#039;&amp;#039;], [[Eßlinger Zeitung|esslinger-zeitung.de]], 19. November 2016: „So erhält in Freiburg nur ein Ehrenbürger auch ein Ehrengrab.“&amp;lt;/ref&amp;gt; Mitunter wird auch im [[Rathaus]] oder an einer anderen prominenten Stelle eine [[Gedenktafel]] angebracht, auf der die Namen aller Ehrenbürger verzeichnet sind; häufig werden (allerdings in der Regel erst nach dem Tod) auch Straßen und Plätze nach Ehrenbürgern benannt. Allerdings ist hierbei meist nicht die Ehrenbürgerwürde alleine als solche der Grund, sondern die Umstände, die zu ihrer Verleihung geführt haben, begründen auch die Benennung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entzug der Ehrenbürgerschaft ===&lt;br /&gt;
Die Ehrenbürgerschaft kann zu Lebzeiten des Geehrten wegen unwürdigen Verhaltens entzogen werden. Auch diese Beschlüsse bedürfen einer Mehrheit von zwei Dritteln der gesetzlichen Anzahl der Mitglieder der Gemeindevertretung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrenbürgerschaft posthum ==&lt;br /&gt;
=== Aberkennung ===&lt;br /&gt;
Da es sich bei der Ehrenbürgerschaft um ein [[höchstpersönliches Recht]] handelt, das mit dem Tod der geehrten Person erlischt, ist die [[posthum]]e Aberkennung einer Ehrenbürgerschaft rechtlich umstritten.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bundestag.de/resource/blob/412080/bd2962ef0930190751d46448174a6b0a/WD-3-183-14-pdf-data.pdf &amp;#039;&amp;#039;Aberkennung der Ehrenbürgerwürde von NS-Kriegsverbrechern.&amp;#039;&amp;#039;] [[Wissenschaftliche Dienste des Deutschen Bundestages]], Sachstand vom 5. September 2014, S. 4.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Braunschweig Auszug Ratsbeschluss 16 Januar 1946 E 110 1 Erstes Goldenes Buch (Stadtarchiv Braunschweig).pdf|mini|16. Januar 1946: Beschluss des Rates der Stadt [[Braunschweig]] bzgl. der Entfernung der Einträge von Adolf Hitler und [[Bernhard Rust]] aus dem [[Goldenes Buch (Braunschweig)|Goldenen Buch der Stadt]] sowie der Aberkennung der Ehrenbürgerwürde von [[Hermann Göring]], [[Dietrich Klagges]] und [[Baldur von Schirach]].]]&lt;br /&gt;
Insbesondere für Vertreter der [[NS-Herrschaft]] wurde dies vermehrt praktiziert, um sich symbolisch zu distanzieren.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.spiegel.de/lebenundlernen/uni/uni-goettingen-distanziert-sich-von-ehrenbuerger-hermann-goering-und-anderen-nazi-ehrungen-a-1018671.html &amp;#039;&amp;#039;Ausgezeichnet in der NS-Zeit: Uni Göttingen distanziert sich von Hermann Göring.&amp;#039;&amp;#039;] [[Der Spiegel]], 16. Februar 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.deutschlandfunk.de/aberkannte-ehrenbuergerschaft-in-berlin-hindenburg-steht-100.html &amp;#039;&amp;#039;Aberkannte Ehrenbürgerschaft in Berlin: „Hindenburg steht für eine antidemokratische Tradition“.&amp;#039;&amp;#039;] [[Deutschlandfunk]], 28. Februar 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Adolf Hitler]] erhielt sie in rund 4000 Städten (siehe [[Adolf Hitler als Ehrenbürger]]). Für (lebende) Kriegsverbrecher wurde der Verlust der Ehrenbürgerwürde gemäß Artikel VIII, Ziffer II, Buchstabe i der Direktive 38 des [[Alliierter Kontrollrat|Alliierten Kontrollrats]] in Deutschland vom 12. Oktober 1946 festgelegt. Dies setzte freilich eine gerichtliche Verurteilung voraus und galt mithin nicht für Hitler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Städte haben damaligen bereits verstorbenen Machthabern die Ehrenbürgerschaft dennoch symbolisch aberkannt. Der [[Magistrat von Berlin|Berliner Magistrat]] entzog bereits 1948 Hitler und [[Joseph Goebbels]] die Ehrenbürgerschaft. Weitere Aberkennungen der Ehrenbürgerschaft Hitlers in neuerer Zeit erfolgten u.&amp;amp;nbsp;a. in [[Düsseldorf]] (2000), [[Saarbrücken]] (2001), [[Aschersleben]] (2006), [[Bad Doberan]], [[Liste der Ehrenbürger von Biedenkopf#Zweimalige Aberkennung der Ehrenbürgerschaft Adolf Hitlers|Biedenkopf]] (2007) und [[Kleve]] (2008) sowie in [[Forst (Lausitz)]] (2009). In Österreich wurde ihm im Mai 2011 die Ehrenbürgerschaft von [[Amstetten]] aberkannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web |url=http://noe.orf.at/stories/517289/ |title=Hitler nicht mehr Ehrenbürger in Amstetten. | accessdate=2011-05-24 |date=2011-05-24 |work=orf.at |publisher=ORF | archive-url= https://archive.today/20121230130607/http://noe.orf.at/stories/517289/ | archive-date= 2012-12-30 | url-status=dead |offline=yes}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dagegen argumentieren einige Kommunen, dass die Ehrenbürgerschaft von Toten nicht tilgbar ist, da die Ehrenbürgerschaft als eine persönliche Auszeichnung nur einem Lebenden zu- und aberkannt werden kann. Solche Kommunen distanzieren sich dann gelegentlich symbolisch von den einstigen Ehrenbürgern ohne formelle Aberkennung, so geschehen u.&amp;amp;nbsp;a. 2013 in [[Schmidmühlen]] und 2016 in [[Lünen]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.mittelbayerische.de/region/amberg-nachrichten/auf-distanz-zu-ehrenbuergerschaften-20847-art908351.html &amp;#039;&amp;#039;Auf Distanz zu Ehrenbürgerschaften.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Mittelbayerische&amp;#039;&amp;#039; vom 26. April 2013: „[[Schmidmühlen]] setzt ein klares Signal. Die Unterlagen über [[Adolf Hitler]], [[Hans Schemm]] und [[Franz Ritter von Epp]] waren erst jetzt entdeckt worden.“&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Daniel Wolski: [https://www.lokalkompass.de/luenen/c-politik/jusos-luenen-und-gruene-jugend-gemeinsam-gegen-ehrenbuergerschaft-hitlers_a723417 &amp;#039;&amp;#039;Jusos Lünen und Grüne Jugend: Gemeinsam gegen Ehrenbürgerschaft Hitlers&amp;#039;&amp;#039;], lokalkompass.de, 22. Dezember 2016: „Die Lüner Jungsozialisten und die Grüne Jugend Lünen freuen sich gemeinsam darüber, dass der Rat der Stadt Lünen Adolf Hitler die Ehrenbürgerschaft entzogen hat.“&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieses Vorgehen entspricht der Ansicht des [[Verfassung]]s&amp;lt;nowiki /&amp;gt;rechtlers [[Theo Öhlinger]]: Die Aberkennung „braucht es nicht rechtlich gesehen, aber es ist ein symbolischer Akt, wenn bestimmte Menschen Ehrenbürger sind, die […] alles andere als zur Ehre der Gemeinde beitragen, dann hat es natürlich schon einen Sinn, sich […] öffentlich zu distanzieren.“&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe der [[Emeritierung|em.]] Univ.-Prof. Theo Öhlinger, Verfassungsrechtler an der [[Universität Wien]] und Autor, zur Thematik befragt in der [[Zeit im Bild|ZIB 2]] des [[Österreichischer Rundfunk|ORF]] am 24.&amp;amp;nbsp;Mai 2011. ([[Transkription (Schreibung)|Transkript]] des Beitrags &amp;#039;&amp;#039;Hitler als Ehrenbürger&amp;#039;&amp;#039; von der &amp;#039;&amp;#039;[[ORF TVthek]]&amp;#039;&amp;#039; am 24.&amp;amp;nbsp;Mai 2011; Sendung war nur 7 Tage abrufbar).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Deutsche Wiedervereinigung|Deutschen Wiedervereinigung]] kam es in Kommunen der [[Neue Bundesländer|neuen Bundesländer]] zur Aberkennung von Ehrenbürgerschaften, die von der Führung der [[DDR]] verliehen worden waren. So wurde 1992 die [[Liste der Ehrenbürger von Berlin|Ehrenbürgerschaft Berlins]] dem lebenden [[Erich Honecker]] und postum [[Wilhelm Pieck]], [[Friedrich Ebert junior]] sowie zahlreichen teils lebenden, teils verstorbenen sowjetischen Militärpersonen und Funktionären aberkannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Brigitte Grunert: [https://www.tagesspiegel.de/berlin/liste-der-ehrenburger-18-namen-waren-nicht-mehr-opportun-677893.html &amp;#039;&amp;#039;Berlin: Liste der Ehrenbürger: 18 Namen waren nicht mehr opportun&amp;#039;&amp;#039;], [[tagesspiegel.de]],  11. Mai 2000: „Nur sieben der 25 Namen auf der Ost-Berliner Liste der Ehrenbürger hat der Senat 1992 für Gesamtberlin übernommen, und zwar in Anerkennung &amp;quot;kultureller und wissenschaftlicher&amp;quot; Verdienste. Es sind die Künstler Heinrich Zille und Otto Nagel, die Schriftstellerin Anna Seghers, der Schauspieler, Regisseur und Intendant des Deutschen Theaters, Wolfgang Heinz, der Verleger und Schriftsteller Wieland Herzfelde, der sowjetische und der DDR-Kosmonaut Waleri Bykowski und Sigmund Jähn, die 1976 zusammen im Weltraum waren. … Den KPD-Chef Wilhelm Pieck (1946) hatte die West-Berliner Stadtverordnetenversammlung schon Ende 1948 sofort nach der Spaltung der Stadt gestrichen. Bei Erich Honecker (1982) haben das die Ost-Berliner Stadtverordneten Ende 1989 selbst besorgt. Der Senat strich SED-Chef Walter Ulbricht, Oberbürgermeister Friedrich Ebert und die LDPD-Politikerin Wilhelmine Schirmer-Pröscher. Die Übrigen waren sowjetische Militärs und Diplomaten.“&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verleihung ===&lt;br /&gt;
1970 verlieh [[Ost-Berlin]] die Ehrenbürgerschaft an den 1929 verstorbenen [[Heinrich Zille]] und den 1967 verstorbenen [[Otto Nagel]] sowie 1975 an den 1945 verstorbenen [[Nikolai Erastowitsch Bersarin]]. Das wiedervereinigte Berlin ehrte 2002 die 1992 verstorbene [[Marlene Dietrich]] mit der Ehrenbürgerschaft.&amp;lt;ref&amp;gt;Brigitte Grunert: [https://www.tagesspiegel.de/berlin/aus-prinzip-nur-lebende-konnen-ehrenburger-werden-1026355.html &amp;#039;&amp;#039;Berlin: Aus Prinzip: Nur Lebende können Ehrenbürger werden: Pro &amp;amp;amp; Contra: Soll Ernst Reuter zu seinem 50. Todestag, als Ausnahme von der Regel, posthum geehrt werden?&amp;#039;&amp;#039;], tagesspiegel.de, 20. Juli 2003: „Ausnahmen machte er bei den ebenfalls von Ost-Berlin posthum ernannten Ehrenbürgern Heinrich Zille und Otto Nagel.“ „Klaus Wowereit tat dem Koalitionspartner PDS schließlich 2002 den Gefallen, Nikolai Bersarin wieder in die Liste aufzunehmen; sie umfasst jetzt 112 Namen seit 1813. Und zum Ausgleich wurde auch Marlene Dietrich posthum geehrt.“&amp;lt;/ref&amp;gt; Sechzig Jahre nach seinem Tod, im Jahre 2003, verlieh die saarländische Landeshauptstadt [[Saarbrücken]] dem 1943 [[Hinrichtung|hingerichteten]] Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus [[Willi Graf]] die [[Liste der Ehrenbürger von Saarbrücken|Ehrenbürgerwürde]],&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.saarbruecken.de/kultur/stadtgeschichte/ehrenbuerger/ehrenbuerger_willi_graf &amp;#039;&amp;#039;Ehrenbürger Willi Graf&amp;#039;&amp;#039;], saarbrücken.de&amp;lt;/ref&amp;gt; 2016 nach Genehmigung durch den [[Deutscher Städtetag|Deutschen Städtetag]] dem 1945 verstorbenen [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|Sozialdemokraten]] [[Max Braun (Politiker)|Max Braun]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt [[Gotha]] schuf 1995 für [[Josef Ritter von Gadolla]], den im Frühjahr 1945 wegen der versuchten Übergabe der Stadt hingerichteten letzten „[[Kampfkommandant]]en“ Gothas, den Titel „Verdienter Bürger der Stadt“. Darüber hinaus wurden bislang (Stand 2015) weitere 31 Persönlichkeiten, die sich um die Entwicklung und den guten Ruf der Stadt verdient gemacht hatten, jedoch bereits verstorben waren, zu „Verdienten Bürgern“ ernannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web |url=https://www.gotha.de/leben-in-gotha/stadtportraet/persoenlichkeiten/verdiente-buerger.html |title=Verdiente Bürger |accessdate=2015-09-18 |work=gotha.de |publisher=Stadtverwaltung Gotha}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem das Thüringer Innenministerium 2017 erstmals einer posthumen Verleihung einer Ehrenbürgerwürde zugestimmt hatte, wurde Josef Ritter von Gadolla im Mai 2018 zum Ehrenbürger Gothas ernannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web |url=https://www.mdr.de/thueringen/west-thueringen/gotha/gotha-ehrenbuerger-wuerde-stadtkommandant-gadolla-100.html |title=Josef von Gadolla: Toter Retter der Stadt Gotha wird Ehrenbürger |date=2018-05-16 |work=mdr.de |publisher=MDR THÜRINGEN}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Städte im Ausland ==&lt;br /&gt;
Die [[1 Dywizja Pancerna|1. Polnische Panzerdivision]] befreite am 29. Oktober 1944 die niederländische Stadt [[Breda]] (welche seit Mai 1940 von der [[Wehrmacht]] [[Überfall auf die Niederlande, Belgien und Luxemburg|besetzt]] gewesen war). Dafür wurden alle Soldaten dieser Einheit zu Ehrenbürgern der Stadt ernannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.omroepbrabant.nl/nieuws/3005204/polen-bevrijdden-breda-in-1944-van-de-duitsers-bouw-van-generaal-maczek-memorial-officieel-begonnen &amp;#039;&amp;#039;Polen bevrijdden Breda in 1944 van de Duitsers, bouw van Generaal Maczek Memorial officieel begonnen&amp;#039;&amp;#039;], omroepbrabant.nl, 27. Mai 2019: „Na de landing Normandië, op 6 juni 1944, had de Eerste Poolse Pantserdivisie een belangrijke rol in het verjagen van de Duitse bezetter. Na een opmars door Frankrijk en België werd de bevrijding van Breda op 29 oktober 1944 een van generaal Maczeks grootste successen. Een dag daarna werden hij en zijn hele divisie door burgemeester Van Slobbe benoemd tot ereburger van Breda.“ (niederländisch, deutsch: „Nach der Landung in der Normandie am 6. Juni 1944 spielte die Erste Polnische Panzerdivision eine wichtige Rolle bei der Vertreibung der deutschen Besatzer. Nach einem Vormarsch durch Frankreich und Belgien wurde die Befreiung von Breda am 29. Oktober 1944 zu einem der größten Erfolge von General Maczek. Einen Tag später wurden er und seine gesamte Abteilung von Bürgermeister Van Slobbe zu Ehrenbürgern von Breda ernannt.“)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Ehrenflusspferd.jpg|miniatur|Ernennungsurkunde zum „Ehrenflusspferd“ der Stadt [[Kronberg im Taunus]]|alternativtext=]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 22. März 2022 verlieh der [[Conseil de Paris|Stadtrat von Paris]] der Stadt Kiew einstimmig die Ehrenbürgerschaft. Damit wurde dieser Titel erstmals einer Stadt verliehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Daphné Perlade |url=https://www.standwithukraineeurope.com/en/anne-hidalgo-in-ukraine-fifth-visit-to-strengthen-ties-between-paris-and-kyiv/ |titel=Anne Hidalgo in Ukraine: fifth visit to strengthen ties between Paris and Kyiv |datum=2024-12-06 |sprache=en-US |abruf=2025-06-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
 | Autor=[[Karlheinz Spielmann]]&lt;br /&gt;
 | Titel=Ehrenbürger und Ehrungen in der Bundesrepublik&lt;br /&gt;
 | Hrsg=&lt;br /&gt;
 | Sammelwerk=&lt;br /&gt;
 | Band=&lt;br /&gt;
 | Auflage=&lt;br /&gt;
 | Verlag=Selbstverlag&lt;br /&gt;
 | Ort=Dortmund-Barop&lt;br /&gt;
 | Datum=1965&lt;br /&gt;
 | ISBN=&lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
 | Autor=Karlheinz Spielmann&lt;br /&gt;
 | Titel=Ehrenbürger und Ehrungen in Geschichte und Gegenwart. Eine Dokumentation zur deutschen und mitteleuropäischen Geschichte&lt;br /&gt;
 | Hrsg=&lt;br /&gt;
 | Sammelwerk=&lt;br /&gt;
 | Band=1–2&lt;br /&gt;
 | Auflage=3. wesentlich erweiterte&lt;br /&gt;
 | Verlag=Selbstverlag&lt;br /&gt;
 | Ort=Dortmund-Barop&lt;br /&gt;
 | Datum=1967&lt;br /&gt;
 | ISBN=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
 | Autor=Karlheinz Spielmann&lt;br /&gt;
 | Titel=Ehrenbürger und Ehrungen in Geschichte und Gegenwart. Eine Dokumentation zur deutschen und mitteleuropäischen Geschichte&lt;br /&gt;
 | Hrsg=&lt;br /&gt;
 | Sammelwerk=&lt;br /&gt;
 | Band=4. Ergänzungsband zur 3. Auflage (Stand 31. März 1971)&lt;br /&gt;
 | Auflage=3. wesentlich erweiterte&lt;br /&gt;
 | Verlag=Selbstverlag&lt;br /&gt;
 | Ort=Dortmund-Barop&lt;br /&gt;
 | Datum=1971&lt;br /&gt;
 | ISBN=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Honorary citizenship|Ehrenbürgerschaft|audio=1|video=1}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4151123-2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ehrenburger}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrentitel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommunalrecht (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
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