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	<title>Ehrdelikt - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T15:31:00Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ehrdelikt&amp;diff=2691913&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Gesetzesfreak: Sinnlosen Link gelöscht und sinnvollen Link gesetzt. Vgl. auch Diskussion!</title>
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		<updated>2025-06-26T17:44:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sinnlosen Link gelöscht und sinnvollen Link gesetzt. Vgl. auch Diskussion!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ehrdelikt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ehrverletzungsdelikt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, bezeichnet man in [[Kriminologie]] und [[Strafrecht]]s[[Vergleichende Rechtswissenschaft|vergleichung]] Handlungen, die sich gegen die [[Ehre]] eines anderen wenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rechtsfamilien ==&lt;br /&gt;
Sieht man vom [[Römisches Recht|römischen Recht]] ab, dem die Ehre als Schutzgut im eigentlichen Sinne fremd war, lassen sich die verschiedenen rechtsdogmatischen Konstruktionen zum Schutz der Ehre in drei große Gruppen einteilen:&lt;br /&gt;
# Die Ehrdelikte werden danach unterschieden, ob sie durch eine Tatsachenbehauptung oder ein Werturteil gekennzeichnet sind, so im [[Strafrecht (Deutschland)|deutschen]] und [[Strafrecht (Frankreich)|französischen Strafrecht]].&lt;br /&gt;
# Man stuft die Delikte danach ab, ob sie in Gegenwart oder in Abwesenheit des Verletzten begangen werden wie in Italien.&lt;br /&gt;
# Das &amp;#039;&amp;#039;[[common law]]&amp;#039;&amp;#039; unterscheidet schließlich danach, ob die Ehrverletzung schriftlich oder mündlich begangen werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;simsongeerdsiii&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Gerhard Simson]] und [[Friedrich Geerds]] |Titel=Straftaten gegen die Person und Sittlichkeitsdelikte in rechtsvergleichender Sicht |Verlag=C.H. Beck |Ort=München |Datum=1969 |Kapitel=III. Teil – Delikte gegen die Ehre |Seiten=299–307}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Römisches Recht ===&lt;br /&gt;
Das römische Recht kannte im eigentlichen Sinne keinen Schutz der Ehre; die Ehre als strafrechtliches Schutzgut existierte nicht, sondern ging im weiten Tatbestand der Persönlichkeitsverletzung, der &amp;#039;&amp;#039;[[iniuria]]&amp;#039;&amp;#039; auf. Die &amp;#039;&amp;#039;iniuria&amp;#039;&amp;#039; war dabei als Verbalinjurie, die etwa den Ehrdelikten entspricht, oder als Realinjurie, das heißt als [[Körperverletzungsdelikt]], denkbar.&amp;lt;ref name=&amp;quot;simsongeerdsiii&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutschland, Schweiz und Frankreich ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Beleidigung (Deutschland)|Üble Nachrede (Deutschland)|Verleumdung (Deutschland)}}&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Beschimpfung|Verleumdung (Schweiz)|Üble Nachrede (Schweiz)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Strafrecht (Deutschland)|deutsche]] und [[Strafrecht (Frankreich)|französische Recht]] legen den Fokus ihrer Betrachtung darauf, ob der ehrverletzenden Aussage eine Tatsachenbehauptung oder ein Werturteil zugrunde liegt. Das ehrverletzende Werturteil ist als &amp;#039;&amp;#039;[[Iniuria|injure]]&amp;#039;&amp;#039; ({{§§|URL|2=https://www.legifrance.gouv.fr/affichTexteArticle.do?idArticle=LEGIARTI000006419790&amp;amp;cidTexte=LEGITEXT000006070722&amp;amp;dateTexte=20120925|3=Art. 29}} [[Gesetz über die Pressefreiheit]] vom 29. Juli 1881) bzw. &amp;#039;&amp;#039;Beleidigung&amp;#039;&amp;#039; ({{§|185|stgb|dejure}} [[Strafgesetzbuch (Deutschland)|StGB]]) [[Punitivität|pönalisiert]], die Tatsachenbehauptung als &amp;#039;&amp;#039;[[diffamation]]&amp;#039;&amp;#039; ({{§§|URL|2=https://www.legifrance.gouv.fr/affichTexteArticle.do?idArticle=LEGIARTI000006419790&amp;amp;cidTexte=LEGITEXT000006070722&amp;amp;dateTexte=20120925|3=Art. 29}} Gesetz über die Pressefreiheit vom 29. Juli 1881) bzw. &amp;#039;&amp;#039;üble Nachrede&amp;#039;&amp;#039; ({{§|186|stgb|dejure}} StGB); die &amp;#039;&amp;#039;Verleumdung&amp;#039;&amp;#039; ({{§|187|stgb|dejure}} StGB) bildet in dieser Konzeption einen Sonderfall der üblen Nachrede.&amp;lt;ref name=&amp;quot;simsongeerdsiii&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Italien ===&lt;br /&gt;
Der Konzeption des [[Strafrecht (Italien)|italienischen Rechts]] liegt die Vorstellung zugrunde, dass dem Verletzten die Verteidigung seiner Ehre leichter fällt, wenn sie in seiner Gegenwart verletzt wird. Entsprechend differenziert es zwischen &amp;#039;&amp;#039;[[ingiuria]]&amp;#039;&amp;#039; ({{§§|URL|2=https://testolegge.com/codice-penale/articolo-594|3=Art. 594}} [[Codice penale]]) in Anwesenheit des Verletzten und &amp;#039;&amp;#039;[[diffamazione]]&amp;#039;&amp;#039; ({{§§|URL|2=https://testolegge.com/codice-penale/articolo-595|3=Art. 595}} Codice penale) in Abwesenheit des Verletzten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;simsongeerdsiii&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Common law ===&lt;br /&gt;
In den Ländern des &amp;#039;&amp;#039;[[common law]]&amp;#039;&amp;#039; (u.&amp;amp;nbsp;a. England, Irland, USA, Australien) ist die strafrechtliche Verfolgung von Ehrverletzungen im Vergleich zu Ländern des &amp;#039;&amp;#039;[[Kontinentaleuropäischer Rechtskreis|civil law]]&amp;#039;&amp;#039; deutlich schwächer ausgeprägt. Oftmals wird der Verletzte auf den zivilrechtlichen Schadensersatzanspruch verwiesen. Schutzgut der zivilrechtlichen Normen ist in England (anders als in vielen Bundesstaaten der USA) indessen nicht die Ehre des Verletzten, sondern die Erhaltung des öffentlichen Friedens und der Vermögensschutz des Verletzten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird die Ehrverletzung in Form des &amp;#039;&amp;#039;slander,&amp;#039;&amp;#039; das heißt mündlich oder durch Gebärden, begangen, scheidet eine Strafbarkeit aus. Der &amp;#039;&amp;#039;slander&amp;#039;&amp;#039; ist lediglich ein &amp;#039;&amp;#039;[[Tort law (England und Wales)|tort]],&amp;#039;&amp;#039; der bei Nachweis eines erlittenen Vermögensschadens, dem sog. &amp;#039;&amp;#039;special damage,&amp;#039;&amp;#039; zu Schadensersatz führt. Für die Begehungsweise des &amp;#039;&amp;#039;libel&amp;#039;&amp;#039; muss die Verletzung durch Schrift oder durch sonst dauerhafte Form begangen werden. Zivilrechtlich führt &amp;#039;&amp;#039;libel&amp;#039;&amp;#039; auch ohne Nachweis eines Vermögensschadens zum Erfolg der Klage. &amp;#039;&amp;#039;Libel&amp;#039;&amp;#039; ist ferner stets strafrechtlich relevant; man unterscheidet &amp;#039;&amp;#039;private libel&amp;#039;&amp;#039; vom &amp;#039;&amp;#039;public libel,&amp;#039;&amp;#039; der auch öffentliche Interessen berührt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;simsongeerdsiii&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rechtsgeschichte ==&lt;br /&gt;
In alten [[Kodex|Rechtskodizes]], z.&amp;amp;nbsp;B. im Stadtrecht von [[Laufenburg AG|Laufenburg]] von 1526, oder in der „Landesordnung des [[Erzherzogtum Österreich|Erzherzogthums Österreich]] unter der [[Enns (Fluss)|Enns]]“ von 1573, werden „schmehung und eerverletzung“ bzw. „iniuria und ehrverletzung“ unter Strafe gestellt: „so soll derselb ehrverletzer […] zwyfache straf […] zelyden schuldig syn“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rechtspolitische Einordnung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Beleidigung Rechtsstatus Weltkarte.svg|mini|hochkant=2.0|alternativtext=Weltkarte mit den Ländern, eingefärbt danach, ob Beleidigungen legal, mit Geldstrafe oder auch mit Gefängnisstrafe bestraft werden. Zu sehen, dass fast nur Länder des römisch-germanischen bzw. des islamischen Rechtskreises Beleidigungen verbieten.|Rechtsstatus der Beleidigung]]&lt;br /&gt;
=== OSZE ===&lt;br /&gt;
Seit der Jahrtausendwende bemüht sich der [[OSZE#Gremien und Organe|OSZE-Beauftragte für die Freiheit der Medien]] intensiviert um die Einschränkung übermäßig repressiver Gesetze gegen Ehrverletzungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 24. Mai 2002 stellt die Kommission für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (&amp;#039;&amp;#039;U.S. Helsinki Commission&amp;#039;&amp;#039;) in ihrem Memorandum&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.csce.gov/index.cfm?Fuseaction=UserGroups.Home&amp;amp;ContentRecord_id=33&amp;amp;ContentType=G&amp;amp;ContentRecordType=G&amp;amp;UserGroup_id=83&amp;amp;Subaction=ByDate&amp;amp;CFID=18849146&amp;amp;CFTOKEN=53 |text=The memorandum of the Commission on Security and Cooperation in Europe volume 35 No 12 of May 24, 2002 |wayback=20140710113433}}&amp;lt;/ref&amp;gt; fest: {{&amp;quot;|Strafgesetze gegen Beleidigung und Diffamierung werden häufig als nötige Abwehr gegen angeblichen Missbrauch der Meinungsfreiheit gerechtfertigt. Sie sind aber mit OSZE-Normen nicht konform und deren Anwendung bildet einen Verstoß gegen das Recht auf freie Meinungsäußerung.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2004 erschien eine Studie des Büros des OSZE-Beauftragten, die detaillierter in einzelnen straf- und zivilrechtlichen Bestimmungen auflistete, die dieser für reformbedürftig hält.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://merlin.obs.coe.int/iris/2006/10/article1 |wayback=20130120065046 |text=IRIS 2006-10:2/1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Europarat ===&lt;br /&gt;
In ähnlicher Weise setzt sich auch der [[Europarat]] für eine Entkriminalisierung der strafrechtlichen Verfolgung von Ehrdelikten ein. Der Lenkungsausschuss Medien und neue Kommunikationsdienste (CDMC) hat Untersuchungen zur Anpassung der Verleumdungsgesetze an die Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte unter Berücksichtigung der Frage der Entkriminalisierung der Verleumdung durchgeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://merlin.obs.coe.int/iris/2006/5/article5 |wayback=20140120122514 |text=CDMC (2005) 007, Endgültige Fassung, Straßburg, 15. März 2006   }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 25. Juni 2007 hat das Komitee für Recht und Menschenrechte der [[Parlamentarische Versammlung des Europarates|Parlamentarischen Versammlung]] einen Resolutionsvorschlag Entkriminalisierung der Beleidigung&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://assembly.coe.int/Main.asp?link=%2FDocuments%2FWorkingDocs%2FDoc07%2FEDOC11305.htm |text=Towards decriminalisation of defamation |wayback=20110312142956}}&amp;lt;/ref&amp;gt; eingebracht. Am 4. Oktober 2007 wurde die Empfehlung 1814 (2007) über Entkriminalisierung der Beleidigung in der Parlamentarischen Versammlung verabschiedet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Beleidigung (Geisteswissenschaften)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rechtsvergleichung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Georg Nolte&lt;br /&gt;
   |Titel=Beleidigungsschutz in der freiheitlichen Demokratie: Eine vergleichende Untersuchung zur Rechtslage in der Bundesrepublik Deutschland, in den Vereinigten Staaten von Amerika sowie nach der Europäischen Menschenrechtskonvention&lt;br /&gt;
   |Verlag=Springer&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
   |Datum=1992&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-540-55612-5}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Andrew T. Kenyon&lt;br /&gt;
   |Titel=Defamation: Comparative law and practice&lt;br /&gt;
   |Verlag=UCL Press&lt;br /&gt;
   |Ort=London&lt;br /&gt;
   |Datum=2007&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-1-84472-021-7}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Gerhard Simson]] und [[Friedrich Geerds]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Straftaten gegen die Person und Sittlichkeitsdelikte in rechtsvergleichender Sicht&lt;br /&gt;
   |Verlag=C.H. Beck&lt;br /&gt;
   |Ort=München&lt;br /&gt;
   |Datum=1969&lt;br /&gt;
   |Kapitel=III. Teil – Delikte gegen die Ehre&lt;br /&gt;
   |Seiten=299–345}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rechtsgeschichte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Karl Binding]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Ehre und ihre Verletzbarkeit&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Die Ehre. Der Zweikampf. Zwei Vorträge&lt;br /&gt;
   |Ort=Leipzig&lt;br /&gt;
   |Datum=1909&lt;br /&gt;
   |Seiten=5 ff.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kriminologie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Hilde Kaufmann]]&lt;br /&gt;
   |Hrsg=[[Alexander Elster (Jurist)|Alexander Elster]] (Begr.), [[Rudolf Sieverts]] und [[Hans Joachim Schneider]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Beleidigung und falsche Anschuldigung&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Handwörterbuch der Kriminologie&lt;br /&gt;
   |Band=Band I&lt;br /&gt;
   |Verlag=De Gruyter&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
   |Datum=1966&lt;br /&gt;
   |Seiten=75 ff.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Rechtshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4013699-1|REMARK=Ansetzungsform GND: „Ehrverletzung“.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Besondere Strafrechtslehre]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gesetzesfreak</name></author>
	</entry>
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