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	<title>Ehrbach - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T05:37:47Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ehrbach&amp;diff=741267&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hartkerius: /* Tourismus */ + Georg Francke</title>
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		<updated>2025-02-04T13:49:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Tourismus: &lt;/span&gt; + Georg Francke&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Fluss&lt;br /&gt;
| NAME= Ehrbach&lt;br /&gt;
| LAGE= [[Hunsrück]]&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
[[Deutschland]]&lt;br /&gt;
* [[Rheinland-Pfalz]]&lt;br /&gt;
** [[Rhein-Hunsrück-Kreis]]&lt;br /&gt;
** [[Landkreis Mayen-Koblenz]]&lt;br /&gt;
| GKZ= DE/26992&lt;br /&gt;
| FLUSSSYSTEM= Rhein&lt;br /&gt;
| ABFLUSSWEG= Mosel//Rhein//Nordsee&lt;br /&gt;
| EINZUGSGEBIET= 59.036&lt;br /&gt;
| NACHWEIS-EINZUGSGEBIET= {{GeoQuelle|DE-RP|WW}}&lt;br /&gt;
| LÄNGE= 18.47&lt;br /&gt;
| NACHWEIS-LÄNGE= {{GeoQuelle|DE-RP|WW}}&lt;br /&gt;
| QUELLE= auf der Gemarkung von [[Boppard]]&lt;br /&gt;
| QUELLHÖHE-PREFIX= &lt;br /&gt;
| QUELLHÖHE= &lt;br /&gt;
| HÖHENBEZUG-QUELLE= DE-NHN&lt;br /&gt;
| QUELLHÖHE-SUFFIX= &lt;br /&gt;
| QUELLE_LAT_GRAD= &lt;br /&gt;
| QUELLE_LONG_GRAD= &lt;br /&gt;
| QUELLE_REGION= &lt;br /&gt;
| MÜNDUNG= in [[Brodenbach]] in die [[Mosel]]&lt;br /&gt;
| MÜNDUNGSHÖHE-PREFIX= ca.&lt;br /&gt;
| MÜNDUNGSHÖHE= 84&lt;br /&gt;
| HÖHENBEZUG-MÜNDUNG= DE-NHN&lt;br /&gt;
| MÜNDUNGSHÖHE-SUFFIX= &lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_LAT_GRAD= 50.226724&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_LONG_GRAD= 7.444391&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_REGION= DE-RP&lt;br /&gt;
| GROSSSTÄDTE= &lt;br /&gt;
| MITTELSTÄDTE= &lt;br /&gt;
| KLEINSTÄDTE= &lt;br /&gt;
| GEMEINDEN= [[Brodenbach]]&lt;br /&gt;
| BILD= Wasserfall in der Ehrbachklamm.jpg&lt;br /&gt;
| BILDBESCHREIBUNG= Wasserfall in der Klamm&lt;br /&gt;
| MAPFRAME-ID = Q1299815&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ehrbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein etwa 20&amp;amp;nbsp;km langer rechter [[Nebenfluss]] der [[Mosel]] in [[Rheinland-Pfalz]]. Umgangssprachlich wird er gelegentlich mit der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ehrbachklamm&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; gleichgesetzt, die jedoch nur ein 1,5 Kilometer langes Teilstück des Mittellaufs ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
In der lokalen, [[Moselfränkische Dialektgruppe|moselfränkischen]] Mundart wird der Bach &amp;#039;&amp;#039;die Ihr&amp;#039;&amp;#039; genannt. Möglicherweise hat der, wie meistens im deutschen Sprachraum, weibliche Flussname [[Keltische Sprachen|keltische]] Wurzeln. [[Etymologie|Etymologisch]] kommt für das [[Morphem]] &amp;#039;&amp;#039;Ehr&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Ehren&amp;#039;&amp;#039; auch das [[mittelhochdeutsch]]e &amp;#039;&amp;#039;êre&amp;#039;&amp;#039; für den [[Ahorne|Ahorn]] in Betracht, was aber bei der Häufigkeit von Ortsnamen mit &amp;#039;&amp;#039;Ehr&amp;#039;&amp;#039; im deutschsprachigen Raum, der Verbreitung der Ahorn-Arten und der relativ geringen Wertschätzung dieser Holzart unbefriedigend erscheint. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis ins 19. Jahrhundert fehlte die Endung &amp;#039;&amp;#039;-bach&amp;#039;&amp;#039;. In Urkunden des Mittelalters ist es &amp;#039;&amp;#039;die Eere&amp;#039;&amp;#039;, über der sich der &amp;#039;&amp;#039;Eereberch&amp;#039;&amp;#039; (Berg mit der Ehrenburg) erhebt. Um 1600 heißt es in einer Karte des [[Arnold Mercator]] des [[Bistum Trier|Bistums Trier]] &amp;#039;&amp;#039;die Eer flu.&amp;#039;&amp;#039; ([[Latein|lat.]]: fluvius = Fluss). &amp;#039;&amp;#039;Ihrenbach&amp;#039;&amp;#039; ist sein Name 1811 in der ersten [[Geodäsie|geometrisch]] erstellten Karte aus der Zeit [[Napoleon Bonaparte|Napoleons]], die später von preußischen Landvermessern übernommen wurde ([[Jean Joseph Tranchot|Tranchot]]/[[Karl von Müffling|Müffling]], Blatt 160 Hatzenport). 1847 heißt der Bach dann in der [[Preußische Uraufnahme|Preußischen Uraufnahme]] &amp;#039;&amp;#039;Ehrenbach&amp;#039;&amp;#039; (Blatt 5710 Münstermaifeld). Seine heutige Form &amp;#039;&amp;#039;Ehrbach&amp;#039;&amp;#039; erscheint erstmals in der [[Preußische Neuaufnahme|preußischen Landesaufnahme]] von 1902.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Verlauf ===&lt;br /&gt;
Die von der Ehrbachmündung am weitesten entfernten Gerinne des Quellgebietes entspringen in etwa 500 Metern Höhe aus Quellmulden des [[Hunsrück]]s in der Gemeinde [[Halsenbach]] (Gemarkung &amp;#039;&amp;#039;Ehrerheide&amp;#039;&amp;#039;) und unterhalb der &amp;#039;&amp;#039;Lanzhöhe&amp;#039;&amp;#039; (492 m) bei der Gemeinde [[Dörth]]. Das Ehrbachtal zeigt sich als einsames, meist enges und tief in die wellige Hochfläche des Hunsrücks eingeschnittene, typisches Mittelgebirgstal mit naturnahem Charakter. Es ist für Kraftfahrzeuge nur im Unterlauf und zu einigen Mühlen hin erschlossen.&lt;br /&gt;
[[Datei:Panorama von Brodenbach und seinen zwei Tälern.jpg|mini|links|Blick auf das Moseltal und das in die Hochfläche des Hunsrück eingeschnittene Ehrbachtal (Mitte)]]Im engsten Teilstück ist das Tal [[schlucht]]artig, wiewohl nicht [[klamm]]artig im allgemeinen Wortsinn. Die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Ehrbachklamm&amp;#039;&amp;#039; erklärt sich aus der regionalen Begriffsverwendung &amp;#039;&amp;#039;Klamm&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Klemm&amp;#039;&amp;#039; für eine Schlucht. Hier sind an kompakten querenden [[Grauwacke]]- und [[Tonschiefer]]bänken viele Gefällestufen entstanden, von denen eine als [[Wasserfall]] bezeichnet werden kann. Auch die benachbarten [[Fließgewässer]] [[Baybach]] und [[Brodenbach (Mosel)|Brodenbach]] weisen im Mittellauf solche Schluchtabschnitte auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Unterlauf ist ebenfalls steilhängig, die hier breitere Talsohle gibt jedoch Wiesen und einer Straße Raum. In den nach Südwesten ausgerichteten Hängen erinnern verbuschte und bewaldete Terrassen an den Weinbau, der hier bis in die Mitte des 20. Jahrhunderts betrieben wurde. Das untere Ehrbachtal säumen nur die wenigen Häuser von &amp;#039;&amp;#039;Ehrenburgertal&amp;#039;&amp;#039;, einem Ortsteil von [[Brodenbach]], wo der Ehrbach in die Mosel mündet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nebenflüsse ===&lt;br /&gt;
Im Ehrbach-Quellgebiet westlich der Wasserscheide zwischen Untermosel und Mittelrhein entspringen zwischen den Anschlüssen &amp;#039;&amp;#039;Boppard-Buchholz&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Emmelshausen&amp;#039;&amp;#039; der [[Bundesautobahn 61|A 61]], neben kleineren Gerinnen, von Nord nach Süd Kobelsbach, Holzbach und Neyer Bach. In den topographischen Kartenwerken erscheint erst nach der Vereinigung dieser Bäche, unterhalb der Schönecker Mühle, die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Ehrbach&amp;#039;&amp;#039;. Das Wasserwirtschaftsamt Rheinland-Pfalz dagegen qualifiziert bereits das mündungsfernste, zunächst den Neyer Bach speisende Quellgerinne als Teil des Ehrbach-Hauptstrangs. Weitere Nebenflüsse sind:&lt;br /&gt;
* Liesenfelder Bach – 5&amp;amp;nbsp;km langer, linker Nebenfluss, entspringt auf {{Höhe|448|DE-NHN}} und mündet in den&lt;br /&gt;
* Preisbach – 4,6&amp;amp;nbsp;km langer, linker Nebenfluss auf {{Höhe|208|DE-NHN}}&lt;br /&gt;
* Mühlchesbach – 3,8&amp;amp;nbsp;km langer, linker Nebenfluss auf {{Höhe|153|DE-NHN}}&lt;br /&gt;
* Kröpplinger Bach – 2,3&amp;amp;nbsp;km langer, rechter Nebenfluss auf {{Höhe|123|DE-NHN}}&lt;br /&gt;
* Kehrgraben – 1,7&amp;amp;nbsp;km langer, linker Nebenfluss auf {{Höhe|93|DE-NHN}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora und Fauna ==&lt;br /&gt;
Ober- und Unterlauf fließen durch extensiv genutzte Talwiesen. Am Ufer stehen vor allem [[Weiden (Botanik)|Weiden]] und [[Erlen (Botanik)|Erlen]], die heute kaum noch wirtschaftlich genutzt werden. Im mittleren Bereich, besonders in der engen Ehrbachklamm, steigen mit [[Eiche]]n und [[Hainbuche]]n bewaldete Hänge direkt aus dem Bach auf. Bemerkenswert sind hier die ausgedehnten Vorkommen von [[Hirschzungenfarn]].&lt;br /&gt;
[[Graureiher]] und [[Stockente]]n sind häufige Wasservögel im Bachtal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mühlen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Daubisbergermühle.jpg|mini|hochkant|Daubisberger Mühle]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schoenecker Muehle um 1930.jpg|mini|hochkant|Schönecker Mühle um 1930]]&lt;br /&gt;
Die Wasserkraft des Ehrbaches trieb bereits im Mittelalter einige Wassermühlen im Herrschaftsbereich der drei Ehrbachtal-Burgen an. Wegen der vielen baulichen Veränderungen dürften bei einigen Mühlen allenfalls Fundamentmauerwerke aus dem 13. bis 15. Jahrhundert erhalten sein. Dem Bachverlauf folgend sind es die: &lt;br /&gt;
* Hierer Mühle, Ortsgemeinde Ney (Verbandsgemeinde Emmelshausen)&lt;br /&gt;
* Schönecker Mühle, OG Ney (VG Emmelshausen)&lt;br /&gt;
* Baunhöller Mühle, am Liesenfelder Bach, OG Gondershausen (VG Emmelshausen)&lt;br /&gt;
* Daubisberger Mühle, OG Oppenhausen (Stadt Boppard)&lt;br /&gt;
* Rauschenmühle, OG Oppenhausen (Stadt Boppard)&lt;br /&gt;
* Eckmühle, OG Beulich, (VG Emmelshausen)&lt;br /&gt;
* Brandengrabenmühle, OG Brodenbach (Verbandsgemeinde Untermosel)&lt;br /&gt;
* Linkemühle, OG Brodenbach (VG Untermosel)&lt;br /&gt;
* Mühle Vogelsang, früher auch &amp;#039;&amp;#039;Halfers Mühle&amp;#039;&amp;#039;, OG Brodenbach (VG Untermosel)&lt;br /&gt;
* Gilbertsmühle, früher auch &amp;#039;&amp;#039;Mauers Mühle&amp;#039;&amp;#039;, OG Brodenbach (VG Untermosel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Neben den nur über Pfade zugänglichen, als wildromantisch bezeichneten Felsformationen der Klamm sind drei Burganlagen aus dem Mittelalter bemerkenswert:&lt;br /&gt;
* Ruine &amp;#039;&amp;#039;[[Schloss Schöneck]]&amp;#039;&amp;#039;, vermutlich Ende des 12. Jahrhunderts erbaute Reichsburg, mit Wohnbauten aus dem 19. Jahrhundert (nur zu bestimmten Anlässen zu besichtigen)&lt;br /&gt;
* Ruine &amp;#039;&amp;#039;[[Rauschenburg|Ruine Rauschenberg]]&amp;#039;&amp;#039;, im 14. Jahrhundert vom Trierer Bischof zur Durchsetzung seines Herrschaftsanspruches über den örtlichen Adel errichtet und seit Ende des 15. Jahrhunderts ohne militärische Bedeutung&lt;br /&gt;
* Ruine &amp;#039;&amp;#039;[[Ehrenburg (Brodenbach)|Ehrenburg]]&amp;#039;&amp;#039;, unter Denkmalschutz stehendes bedeutendes Beispiel spätmittelalterlicher Festungsarchitektur (Privatbesitz, Besichtigungen und Veranstaltungen ganzjährig möglich)&lt;br /&gt;
* Der Brodenbacher Ortsteil &amp;#039;&amp;#039;Ehrenburgertal&amp;#039;&amp;#039; am unteren Bachlauf mit restaurierten Fachwerkhäusern, wiederhergestellter Apfelpresse aus dem 18. Jahrhundert, barocker Kapelle und altem Judenfriedhof (letzte Bestattung 1938).&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Ehrbachklamm-Barriere.jpg|Felsstufe in der Klamm (Foto auf alter Postkarte)&lt;br /&gt;
Datei:Aquarell Schoeneck.jpg|Aquarellierte Zeichnung von Schloss Schöneck, Mitte 19. Jh., damals königlich preußische Försterei (Rückseite Amtsstempel)&lt;br /&gt;
Datei:Schoeneck aus Nordwesten.jpg|Schloss Schöneck, Blick von der Höhe bei Windhausen (Postkartenfoto um 1930)&lt;br /&gt;
Datei:E&amp;#039;burgertal2015Judenfriedhof.jpg|Alter Judenfriedhof 2015 am Ehrbach im [[Brodenbach]]er Ortsteil Ehrenburgertal &lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tourismus ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ehrbachklamm (3).JPG|mini|hochkant|Holzsteg in der Klamm]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ehrbach, Wanderweg Traumschleife Ehrbachklamm.jpg|mini|Wanderweg Traumschleife Ehrbachklamm]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenktafel Apotheker Georg Francke D50 2016 0215.jpg|mini|Gedenktafel für den Erschließer der Ehrbachklamm Georg Francke]]&lt;br /&gt;
Im gesamten Ehrbachtal mit seinen Nebentälern ist ein dichtes Wanderwegenetz ausgewiesen. Mehrere gut beschilderte Zugänge führen von der Höhe ab der [[Hunsrückhöhenstraße]] (B 327) den Bachläufen entlang zur Klamm. Bewirtschaftete Mühlen bieten Einkehrmöglichkeiten. Die zwei Kilometer lange eigentliche Klamm wurde 1921 durch den Bopparder Apotheker Georg Francke (1860–1926) erschlossen und ist zwischen Rauschen- und Eckmühle zu Fuß – nicht für Fahrräder – passierbar. Zufahrtsmöglichkeiten zur Klamm bestehen talaufwärts ab Ehrenburgertal für einige Kilometer und von oben her über die L206 und Mermuth bis zur Daubisberger Mühle. Im April 2015 ist die Klamm an den Fernwanderweg [[Saar-Hunsrück-Steig]] angebunden worden.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.saar-hunsrueck-steig.de/pauschale_2015_7.php Webpräsenz des Saar-Hunsrück-Steigs], abgerufen am 21. November 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der durch die Klamm führende Rundwanderweg &amp;#039;&amp;#039;Traumschleife Ehrbachklamm&amp;#039;&amp;#039; war nach der Zertifizierung durch das &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Wanderinstitut&amp;#039;&amp;#039; der mit 93 Erlebnispunkten zweit-höchstbewertete Wanderweg nach dem &amp;#039;&amp;#039;Felsenweg&amp;#039;&amp;#039; in Losheim, der 95 Punkte hat, unter etwa 400 anderen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.rhein-zeitung.de/region/lokales/hunsrueck_artikel,-Boppard-Traumschleife-Ehrbachklamm-ist-der-schoenste-Rundwanderweg-Deutschlands-_arid,1228357.html#.Va6KqVJPLs0 Artikel in der Rhein-Zeitung, abgerufen am 21. Juli 2015]&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit Stand von Ende 2017 erreichte die &amp;#039;&amp;#039;Traumschleife Ehrbachklamm&amp;#039;&amp;#039; 96 „Erlebnispunkte“ und ist damit punktgleich mit dem im Allgäu gelegenen alpinen Wanderweg &amp;#039;&amp;#039;Luftiger Grat&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Wolfgang Wendling |url=https://www.rhein-zeitung.de/region/lokales/hunsrueck_artikel,-ausgezeichnet-die-ehrbachklamm-ist-ganz-oben-im-wanderolymp-_arid,1749458.html |titel=Ausgezeichnet: Die Ehrbachklamm ist ganz oben im Wanderolymp |werk=Rhein-Zeitung |datum=2017-12-27 |zugriff=2018-04-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Wasserfälle in Deutschland]]&lt;br /&gt;
* [[Liste von Zuflüssen der Mosel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.ehrenburg.de/ Ehrenburg im Ehrbachtal]&lt;br /&gt;
* [http://www.seus.net/ehrbachklamm.htm Bilder aus der Ehrbachklamm]&lt;br /&gt;
* [http://www.rauschenmuehle.de Rauschenmühle im Ehrbachtal]&lt;br /&gt;
* [http://www.boppard-tourismus.de/files/pdf10-12-ehrbachklamm-klein-korrekturabzug3.pdf Traumschleife Ehrbachklamm]&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewässer im Hunsrück]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewässer im Rhein-Hunsrück-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewässer im Landkreis Mayen-Koblenz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hartkerius</name></author>
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