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	<title>Ehra-Lessien - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-21T11:23:11Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ehra-Lessien&amp;diff=390044&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wolophone: /* Geschichte */ Tippfehler korrigiert</title>
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		<updated>2025-11-26T16:37:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; Tippfehler korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = Wappen Ehra-Lessien.png&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 52/34/15.2/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 10/46/19.9/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Ehra-Lessien in GF.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Niedersachsen&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Gifhorn&lt;br /&gt;
|Samtgemeinde      = Brome&lt;br /&gt;
|Höhe              = 63&lt;br /&gt;
|PLZ               = 38468&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 05377&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 03151008&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE E9S&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 2 [[Ortsteil]]e&lt;br /&gt;
|Straße            = Bromer Str. 1&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.ehra-lessien.de/ www.ehra-lessien.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Jörg Böse&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel= Bürgermeister&lt;br /&gt;
|Partei            = CDU&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Ehra.JPG|mini|Zentrale Kreuzung, dahinter die Kirche]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ehra-Lessien&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|ʔeʀa lɛsin}}] ist eine [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] im [[Landkreis Gifhorn]] in [[Niedersachsen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Ehra-Lessien ist Mitgliedsgemeinde der [[Samtgemeinde Brome]]. Die Samtgemeinde Brome befindet sich am östlichen Rand Niedersachsens und grenzt an [[Sachsen-Anhalt]].&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Ehra-Lessien besteht aus den Ortsteilen Ehra (1313&amp;amp;nbsp;Einwohner) und dem zwei Kilometer westlich liegenden [[Lessien]] (552&amp;amp;nbsp;Einwohner).&amp;lt;ref&amp;gt;Stand 31. Dezember 2019, Mitteilungsblatt der Samtgemeinde Brome vom 31. Januar 2020; Zählung der Samtgemeinde&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gemeindegebiet befinden sich mit der Bickelsteiner Heide und [[Malloh]] große Waldgebiete, die rund 38&amp;amp;nbsp;km² des 56&amp;amp;nbsp;km² großen Gemeindegebiets einnehmen. Ehra-Lessien liegt jeweils rund 20&amp;amp;nbsp;Kilometer von [[Wolfsburg]] und [[Gifhorn]] entfernt. Nachbargemeinden sind (von Norden im Uhrzeigersinn gezählt) [[Wittingen]], [[Brome]], [[Tülau]], [[Barwedel]], [[Sassenburg]] und [[Wahrenholz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im Gemeindegebiet gibt es eine geringe Anzahl von Funden aus der [[Steinzeit]]. Ehra wurde erstmals urkundlich 1309 als &amp;#039;&amp;#039;Ere&amp;#039;&amp;#039; erwähnt. Der Ortsname lässt sich weder als deutsch noch als [[Wenden|wendisch]] nachweisen und könnte aus germanischen Zeiten stammen. Die ursprüngliche Dorfform war die eines wendischen [[Rundling]]s. Um Ehra und Lessien liegen die mutmaßlichen [[Wüstung]]en Pölitz (Richtung Voitze), Boclo (Richtung Boitzenhagen) und Jaze (1,7 Kilometer südlich von Ehra).&amp;lt;ref&amp;gt;Johann Dietrich Bödeker: &amp;#039;&amp;#039;Das Land Brome und der obere Vorsfelder Werder, Geschichte des Raumes an Ohre, Drömling und Kleiner Aller.&amp;#039;&amp;#039; Braunschweig 1985, ISBN 3-87884-028-4, S. 383.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1374 wurde Ehra an die [[Bartensleben (Adelsgeschlecht)|von Bartensleben]] als [[Lehen]] gegeben. Das Gebiet lag lange in einer [[Exklave]] der [[Mark Brandenburg]]. Ein Zollhaus aus dieser Zeit befand sich nördlich von Lessien. Erst 1692 kam die Exklave durch einen Gebietstausch, der im [[Vertrag von Wallstawe]] geregelt wurde, zum [[Fürstentum Lüneburg]]. Laut einem Siedlungsverzeichnis um 1850 bestanden zu dieser Zeit 29&amp;amp;nbsp;Bauernhöfe. 1868 brannte ein großer Teil Ehras ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1903 erhielt Ehra eine Kirche im [[Gründerzeit]]stil. Im Ersten Weltkrieg starben 25&amp;amp;nbsp;Ehraer. 1929 wurden Ehra und Lessien gegen den Widerstand der Lessiener zu einer Gemeinde zusammengefasst. Nördlich von Lessien wurde 1938 von der [[Wehrmacht]] ein rund 1700 Hektar großer [[Truppenübungsplatz]] eingerichtet, der unter anderem zum Üben von Bunkersprengungen und – nach dem Zweiten Weltkrieg – zur Vernichtung von Kampfmitteln wie [[Giftgas]] und als Übungsgelände der [[Bundeswehr]] genutzt wurde. Am 3.&amp;amp;nbsp;August 1940 war Ehra eines der ersten zivilen Ziele eines Bombenabwurfs der [[Royal Air Force|britischen Luftwaffe]] im Zweiten Weltkrieg. Vier Menschen kamen dabei ums Leben. Insgesamt starben im Zweiten Weltkrieg 41&amp;amp;nbsp;Menschen aus Ehra.&amp;lt;ref&amp;gt;Johann Dietrich Bödeker: &amp;#039;&amp;#039;Das Land Brome und der obere Vorsfelder Werder, Geschichte des Raumes an Ohre, Drömling und Kleiner Aller.&amp;#039;&amp;#039; Braunschweig 1985, ISBN 3-87884-028-4, S. 408.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg kamen viele&lt;br /&gt;
[[Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa 1945-1950|Flüchtlinge]] nach Ehra-Lessien, die ab 1948 auf dem Gelände des Truppenübungsplatzes lebten. Dort wurde eine Barackensiedlung, „Platz“ genannt, mit einer eigenen [[Volksschule]] eingerichtet. Bald nach der Gründung der Bundeswehr 1956 wurde die Siedlung aufgelöst&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.waz-online.de/Gifhorn/Gifhorn-Stadt/Truppenuebungsplatz-war-fuer-Fluechtlinge-eine-neue-Heimat |text=Truppenübungsplatz war für viele Flüchtlinge eine neue Heimat |wayback=20151223070637 |archiv-bot=2023-12-16 14:52:02 InternetArchiveBot}} waz-online.de am 16. Juli 2013, abgerufen am 16. August 2013&amp;lt;/ref&amp;gt; und das Gelände wieder militärisch genutzt. Der Truppenübungsplatz wurde Ende 2013 geschlossen;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.gifhorner-rundschau.de/lokales/Gifhorn/kreis/bundeswehr-verlaesst-den-kreis-gifhorn-id1049280.html Bundeswehr verlässt den Kreis Gifhorn] Gifhorner Rundschau am 19. Juni 2013, abgerufen am 7. Januar 2014&amp;lt;/ref&amp;gt; die dortigen Wohngebäude wurden 2015 als Notaufnahmelager für Flüchtlinge wiederhergerichtet und wird seitdem für deren Unterbringung genutzt&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;. Für ihre Integrationsinitiativen wurde die damalige Bürgermeisterin Jenny Reissig für den [[Deutscher Engagementpreis|Deutschen Engagementpreis]] nominiert. Seit 2025 ist eine mögliche Nutzung durch die Bundeswehr wieder im Gespräch.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.landkreis-gifhorn.de/Gel%C3%A4nde-der-Fl%C3%BCchtlingsunterkunft-Ehra-Lessien-erscheint-f%C3%BCr-eine-m%C3%B6gliche-Nutzung-durch-die-Bundeswehr-geeignet.php?object=tx%2C4083.6550.1 |titel=Gelände der Flüchtlingsunterkunft Ehra-Lessien erscheint für eine mögliche Nutzung durch die Bundeswehr geeignet |werk=landkreis-gifhorn.de |hrsg=[[Landkreis Gifhorn]] |datum=2025-10-28 |sprache=de |abruf=2025-11-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1950 lebten 1333&amp;amp;nbsp;Einwohner in Ehra-Lessien. 1984 lebten in Ehra 841&amp;amp;nbsp;Menschen. 1982 gab es dort 40&amp;amp;nbsp;landwirtschaftliche Betriebe.&amp;lt;ref&amp;gt;Johann Dietrich Bödeker: &amp;#039;&amp;#039;Das Land Brome und der obere Vorsfelder Werder, Geschichte des Raumes an Ohre, Drömling und Kleiner Aller.&amp;#039;&amp;#039; Braunschweig 1985, ISBN 3-87884-028-4, S. 415.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Ehra-Lessien trat am 1.&amp;amp;nbsp;Juli 1970 der Samtgemeinde Brome bei. Seit dem 15.&amp;amp;nbsp;März 1974 ist Ehra-Lessien Teil der neugegründeten Samtgemeinde Brome.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ehra Kirche.JPG|mini|Michaelis-Kirche in Ehra]]&lt;br /&gt;
Ehra-Lessien gehört zum evangelisch-lutherischen Pfarramt Brome II des Pfarrverbundes Brome-Tülau/Ehra im [[Kirchenkreis Wolfsburg-Wittingen]]. 1903 wurde die Kirche in Ehra erbaut, zuvor gehörte Ehra zur Kirchengemeinde Brome-Altendorf und Lessien zur Kirchengemeinde Jembke. Erst 1955 bekam die Kirche mit dem [[Erzengel]] [[Michael (Erzengel)|Michael]] einen [[Schutzpatron]] und damit einen Namen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.ehra-lessien.de/02_07.php?nav=2 |text=Archivierte Kopie |wayback=20140714172251 |archiv-bot=2023-12-16 14:52:02 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Neben Ehra-Lessien gehört Boitzenhagen zum Einzugsgebiet der Kirche.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.kirche-wolfsburg-wittingen.de/wir_fuer_sie/gemeinden/ehra |text=Archivierte Kopie |wayback=20140203105342 |archiv-bot=2023-12-16 14:52:02 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Katholiken in Ehra-Lessien gehören seit 1982 zur [[St. Bernward (Wolfsburg)|St.-Bernward-Kirche]] in Wolfsburg, zuvor waren sie nach [[St. Michael (Vorsfelde)]] eingepfarrt.&amp;lt;ref&amp;gt;Bischöfliches Generalvikariat (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbuch des Bistums Hildesheim.&amp;#039;&amp;#039; Teil 3, Region Braunschweig. Hildesheim 2001, ISBN 3-89366-522-6, S. 305.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Rat ===&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Rat]] der Gemeinde Ehra-Lessien setzt sich aus elf [[Ratsmitglied]]ern zusammen, einschließlich des nebenamtlichen Bürgermeisters.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzten Kommunalwahlen ergaben die folgenden Sitzverteilungen:&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;width:40%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#EEEEEE; text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wahljahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;|| [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] || [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gesamt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|[[Kommunalwahlen in Niedersachsen 2021|2021]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://votemanager.kdo.de/20210912/031515402/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=225&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_8_id_589 |titel=Ergebnis Gemeinderatswahl 2021 |abruf=2022-07-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ||6||5||11 Sitze&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Kommunalwahlen in Niedersachsen 2016|2016]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.samtgemeinde-brome.de/wahl2014/ehra.html |text=Wahlergebnis bei samtgemeinde-brome.de |wayback=20160916074317 |archiv-bot=2023-12-16 14:52:02 InternetArchiveBot}}, abgerufen am 12. September 2016&amp;lt;/ref&amp;gt; || 6 || 5 || 11 Sitze&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Bürgermeister ist Jörg Böse (CDU).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Die [[Blasonierung|Wappenbeschreibung]] lautet: In grün ein silberner oberhalber Adler über einem silbernen Hufeisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ehra Denkmal.jpg|mini|Denkmal in Ehra]]&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmale in Ehra-Lessien}}&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Bodendenkmale in Ehra-Lessien}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Wahrzeichen]] der Gemeinde ist der [[Bickelstein]], ein 2,5&amp;amp;nbsp;Meter langer [[Kaltzeit|eiszeitlicher]] [[Findling]], der zwischen Ehra und Boitzenhagen im Waldgebiet der &amp;#039;&amp;#039;Bickelsteiner Heide&amp;#039;&amp;#039; liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Unternehmen ===&lt;br /&gt;
Nördlich von Ehra befindet sich in einem weitläufigen Waldgebiet das [[Testgelände Ehra-Lessien]] der [[Volkswagen AG]]. Auf dem Gelände gibt es einen Hochgeschwindigkeitskurs – die sogenannte „Schnellbahn“ mit einer Länge von 21 Kilometern und zwei Steilkurven –, auf dem ein [[Bugatti Veyron 16.4|Bugatti Veyron]] den Rekord als schnellstes Serienfahrzeug aufstellte. Der angrenzende Truppenübungsplatz der [[Bundeswehr]] nahe Lessien wurde gemäß dem [[Stationierungskonzept 2011]] Ende 2013 geschlossen. 2015 wurde er im Zuge der [[Flüchtlingskrise in Europa 2015|Flüchtlingskrise in Europa]] in ein Notaufnahmelager für rund 800 Flüchtlinge umgewandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem vor vielen Jahren das Lebensmittelgeschäft in Ehra geschlossen wurde besteht seit 2023 ein my-Enso-Einkaufsmarkt in Ehra, der auf dem [[Genossenschaft]]sprinzip basiert, aber jedem Kunden offensteht.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.myenso.de/content/tanteenso/standorte/ehra-lessien &amp;#039;&amp;#039;Ehra-Lessien.&amp;#039;&amp;#039;]  myEnso, abgerufen am 4. März 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Einrichtungen ===&lt;br /&gt;
Die [[Freiwillige Feuerwehr]] Ehra wurde 1923 gegründet, seit 1972 besteht sie als Freiwillige Feuerwehr Ehra-Lessien.&amp;lt;ref&amp;gt;Burkhard Ohse: &amp;#039;&amp;#039;Ehra-Lessien feiert das 100-jährige Bestehen der Feuerwehr.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Gifhorner Rundschau.&amp;#039;&amp;#039; Ausgabe vom 20. September 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
In Ehra befindet sich eine [[Grundschule]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Ehra liegt an der [[Bundesstraße 248|B 248]], die Wolfsburg und [[Salzwedel]] verbindet. Außerdem ist es durch [[Landesstraße]]n mit Wittingen und Gifhorn verbunden. Die geplante [[Bundesautobahn 39|A 39]] (Wolfsburg–[[Lüneburg]]) soll zwischen Ehra und Lessien verlaufen und dort eine [[Autobahnanschlussstelle]] haben. Ehra wird von Bussen der [[Verbundtarif Region Braunschweig|VLG]] ([[Brome]]–Gifhorn) angefahren. Außerdem verkehren die VLG-Linien nach Ehra, meist im Schüler- oder Wochenendverkehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Gemeinde ==&lt;br /&gt;
* [[Carsten Meyer (Politiker)|Carsten Meyer]] (* 1961), Politiker (Bündnis 90/Die Grünen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Giovanna Scoccimarro]] (* 1997), deutsche Judoka, lebt in Ehra-Lessien&lt;br /&gt;
* [[Kirsikka Lansmann]] (* 1986), Politikerin (SPD), Mitglied des Niedersächsischen Landtags, wuchs in Ehra-Lessien auf und lebt dort&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Harald Harms, Winfried Rolke: &amp;#039;&amp;#039;Geschichtliches aus Ehra.&amp;#039;&amp;#039; Ehra-Lessien 2021.&lt;br /&gt;
* Harald Harms, Winfried Rolke: &amp;#039;&amp;#039;Leben, Brauchtum, Handel und Gewerbe in Ehra.&amp;#039;&amp;#039; Ehra-Lessien 2022.&lt;br /&gt;
* Johann Dietrich Bödeker: &amp;#039;&amp;#039;Das Land Brome und der obere Vorsfelder Werder, Geschichte des Raumes an Ohre, Drömling und Kleiner Aller.&amp;#039;&amp;#039; J. D. Bödeker, Braunschweig 1985, ISBN 3-87884-028-4, S. 381–416.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.ehra-lessien.de/ Website der Gemeinde Ehra-Lessien]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Gifhorn}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4822993-3|VIAF=5232157162080778980003}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Gifhorn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehra-Lessien| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1309]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1929]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wolophone</name></author>
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