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	<title>Ehmen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ehmen&amp;diff=297047&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Phzh: Form, typo</title>
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		<updated>2026-01-04T13:02:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Form, typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Zum deutschen Bildhauer siehe [[Kurt Schmid-Ehmen]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Ehmen&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Wolfsburg&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen Ehmen (Wolfsburg).png&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = Wappen des Ortsteiles&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 52/23/54/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 10/41/49/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Niedersachsen&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 69 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 5678&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2024-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://statistik.stadt.wolfsburg.de/asw/asw.exe?aw=Informationsportal/Bev%C3%B6lkerung/Bev%C3%B6lkerungsbestand%20-%20Bev%C3%B6lkerungsentwicklung%20-%20Stadt-%20und%20Ortsteile%20-%201972-heute |titel=Bevölkerungsbestand – Bevölkerungsentwicklung – Stadt- und Ortsteile – 1972-heute |werk=Stadt Wolfsburg |abruf=2025-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1972-07-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 38442&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 05362&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Niedersachsen&lt;br /&gt;
| Bild                   = Ehmen lage wob.png&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Lage in Wolfsburg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ehmen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Stadtteil]] im Westen der Stadt [[Wolfsburg]], der am Bach [[Mühlenriede]] im &amp;#039;&amp;#039;Riedetal&amp;#039;&amp;#039; liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das [[Haufendorf]] Ehmen wird urkundlich erstmals 942 in einer Magdeburger Urkunde als &amp;#039;&amp;#039;Gimin&amp;#039;&amp;#039; erwähnt. Um 1280 wurde der Ort &amp;#039;&amp;#039;Einen&amp;#039;&amp;#039; genannt. 1269 wird Graf Hermann von [[Wohldenberg (Adelsgeschlecht)|Woldenberg]] als Grundherr des Dorfes genannt, als er dem Aegidienkloster in [[Braunschweig]] ein Teil seines Besitzes in Ehmen übereignet. Die Edelherren [[Meinersen (Adelsgeschlecht)|von Meinersen]] waren um 1280 in Ehmen begütert. Sie gaben aus ihrem Eigenbesitz 3 [[Hufe]]n und die Vogteirechte über 10 Hufen als [[Lehnswesen|Lehen]] an Lippold von Wendhausen.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Przybilla: &amp;#039;&amp;#039;Die Edelherren von Meinersen.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg.: Uwe Ohainski und Gerhard Streich, Hahnsche Buchhandlung Hannover 2007, S.&amp;amp;nbsp;482.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 14. Jahrhundert gehörte das Dorf zum [[Herzogtum Braunschweig-Lüneburg]] und zählte 1489 27 Hofstellen. Laut einem Siedlungsverzeichnis um 1850 bestanden zu dieser Zeit 43 Bauernhöfe. Nachgewiesenermaßen wurde Mitte des 16. Jahrhunderts Ehmen Sitz eines [[Gograf]]en, eines niederen Verwaltungsbeamten. Nachfahren der Gografen leben heute noch in Ehmen. Es gehörte in dieser Zeit zum [[Amt Fallersleben]], das dem [[Kurfürstentum Hannover]], aber auch zeitweise dem Bistum Hildesheim, unterstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang des 20. Jahrhunderts baute die [[Bergrechtliche Gewerkschaft|Gewerkschaft]] „Einigkeit I“ in Ehmen [[Kalisalz]] ab. Ab 1915 wurde zusätzlich [[Steinsalz]] [[Gewinnung (Bergbau)|gewonnen]]. Der [[Bergbau]] ging in [[Teufe]]n zwischen 300 und 750 Meter um und beschäftigte zeitweise bis zu tausend Arbeiter. Das Grubengebäude war über zwei Schächte aufgeschlossen. Am 13. Februar 1917 ereignete sich im Bergwerk eine [[Explosion]], bei der 31 Bergleute zu Tode kamen.&amp;lt;ref&amp;gt;Alex Koschel: &amp;#039;&amp;#039;Explosion im Kali-Bergwerk.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Senioren Journal Wolfsburg.&amp;#039;&amp;#039; Ausgabe 4/2019, S. 17.&amp;lt;/ref&amp;gt; In Zusammenhang mit dem Bergwerk entstanden in Ehmen auch eine Chemische Fabrik, ein [[Wasserturm]] und eine [[Ziegelei]]. 1925 wurde der Betrieb des Bergwerks und der damit verbundenen Betriebe aufgrund der niedrigen [[Kalisalz|Kali]]-Gehalte wieder eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1937 wurde bei Ehmen ein Großtanklager der [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]] („Lufttanklager“) eingerichtet, das Anfang 1939 fertiggestellt wurde. Unterirdische Rohrleitungen transportierten den Kraftstoff zum [[Braunschweig]]er [[Flughafen Braunschweig-Wolfsburg|Flughafen Waggum]]. Anfang 1945 wurde das Gelände durch britische [[Bomber]] angegriffen und stark beschädigt. Nach dem Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wurden die militärischen Anlagen durch die britische Besatzungsmacht demontiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ehmen lag an der [[Schuntertalbahn]]. In unmittelbarer Nähe führt die [[Weddeler Schleife]] entlang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Juli 1972 wurde Ehmen, das aus dem [[Landkreis Gifhorn]] stammt, in die Stadt Wolfsburg eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Statistisches Bundesamt |Titel=Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982 |Verlag=W. Kohlhammer GmbH |Ort=Stuttgart/Mainz |Datum=1983 |ISBN=3-17-003263-1 |Seiten=221}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2021 wurde das schon länger nicht mehr in Betrieb befindliche [[Freibad]] abgerissen, es war 1938 als Feuerlösch- und Badeteich für das Tanklager erbaut worden.&amp;lt;ref&amp;gt;Andreas Stolz: &amp;#039;&amp;#039;Naturnahes Stillgewässer ersetzt Betonbecken.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Wolfsburger Nachrichten.&amp;#039;&amp;#039; Ausgabe vom 19. Oktober 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ehmen Erlöserkirche.JPG|mini|Erlöserkirche (2013)]]&lt;br /&gt;
Die einzige Kirche in Ehmen, die [[St. Ludgeri (Ehmen)|St.-Ludgeri-Kirche]], gehört zum [[Kirchenkreis Wolfsburg-Wittingen]] der [[Evangelisch-lutherische Landeskirche Hannovers|Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1951 wurde in Ehmen eine [[Evangelische Vereinigte Brüderkirche|Evangelische Gemeinschaft]] gegründet, die ihre Gottesdienste zunächst in angemieteten Wohnungen abhielt. Auf dem Grundstück des ehemaligen Lufttanklagers erfolgte am 18. August 1962 die [[Grundsteinlegung]] für die Erlöserkirche, die nach Plänen des Wolfsburger Architekten Hans-Joachim Valentin erbaut wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Ernst Pauer: &amp;#039;&amp;#039;Kirchengeschichte und Kirchenkunst.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Historische-Landeskundliche Exkursionskarte von Niedersachsen, Blatt Wolfsburg.&amp;#039;&amp;#039; Erhard Kühlhorn, Hildesheim 1977, ISBN 3-7848-3626-7, Erläuterungsheft S. 118.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 1. [[Advent]] 1963 folgte ihre Einweihung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.emk-wolfsburg.de/ueber-uns/gemeinden.html |text=&amp;#039;&amp;#039;Gemeinden.&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20151224104045}} Evangelisch-methodistische Kirche in Wolfsburg, abgerufen am 1. Dezember 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1968 vereinigte sich die Evangelische Gemeinschaft mit der [[Bischöfliche Methodistenkirche|Bischöflichen Methodistenkirche]] zur [[Evangelisch-methodistische Kirche|Evangelisch-methodistischen Kirche]]. Am 1. Dezember 2019, ebenfalls am 1. Advent, fand der letzte Gottesdienst in der Erlöserkirche statt, und die Kirche wurde 2020 geschlossen und verkauft.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Nach 56 Jahren schließt die Gemeinde ihre Erlöserkirche.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Wolfsburger Nachrichten.&amp;#039;&amp;#039; Ausgabe vom 5. Dezember 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt; Evangelisch-methodistische Einwohner von Ehmen gehören heute zur [[Friedenskirche (Wolfsburg)|Friedenskirche]] in der Wolfsburger Stadtmitte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Katholiken in Ehmen gehören zur [[Mutterschaft Mariens (Wolfsburg)|St.-Marien-Kirche]] in Fallersleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Ortsrat und Ortsbürgermeister ===&lt;br /&gt;
Ehmen bildet gemeinsam mit dem benachbarten Stadtteil [[Mörse]] die [[Ortschaft]] [[Ehmen-Mörse]], die durch einen [[Ortsrat]] vertreten wird. [[Ortsbürgermeister]] ist Peter Kassel ([[CDU]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Der Entwurf des [[Wappen]]s von Ehmen stammt von dem in [[Isernhagen]] geborenen und später in [[Hannover]] lebenden [[Heraldik]]er und Wappenmaler [[Gustav Völker]], der schon die Wappen von [[Großburgwedel]], [[Mellendorf]], [[Wunstorf]] und vielen anderen Ortschaften in der [[Region Hannover]] entworfen hat.&amp;lt;ref&amp;gt;Landkreis Hannover: [https://www.zvab.com/buch-suchen/titel/wappenbuch-des-landkreises-hannover/autor/landkreis-hannover/ &amp;#039;&amp;#039;Wappenbuch Landkreis Hannover.&amp;#039;&amp;#039;] Im Selbstverlag des Autors veröffentlicht, Hannover 1985.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Gemeinderat beschloss das Wappen am 26. März 1960, und der lüneburgische Regierungspräsident genehmigte es am 3. Mai desselben Jahres.&amp;lt;ref&amp;gt;Arnold [[Rabbow]]: [https://www.zvab.com/buch-suchen/titel/braunschweigisches-wappenbuch--die/autor/arnold-rabbow &amp;#039;&amp;#039;Braunschweigisches Wappenbuch – Mit Gandersheim, Gifhorn, Goslar, Helmstedt, Peine, Salzgitter, Wolfenbüttel und Wolfsburg&amp;#039;&amp;#039;]. Verlag: Eckensberger &amp;amp; Co, Braunschweig 1977.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Wappenbild=Wappen Ehmen (Wolfsburg).png&lt;br /&gt;
|Größe=100&lt;br /&gt;
|Blasonierung = In [[Tingierung#Heraldische Farben|Grün]] schweben über einem aus [[Tingierung#Metalle|silbernen]] [[Fluss (Heraldik)|Wellen]] [[Wachsend und halb (Heraldik)|ragenden]] [[Tingierung#Metalle|goldenen]] [[Mühlrad (Heraldik)|Mühlrad]] ein dreiblättriger silberner [[Linde (Heraldik)|Lindenzweig]], durchsteckt von einem goldgegrifften silbernen [[Schwert (Heraldik)|Schwert]], das mit einem goldenen [[Gemeine Figur#Sonstige Geräte|Stab]] schräggekreuzt ist.&lt;br /&gt;
|Begründung = In dem Wappen der früheren Gemeinde Ehmen, seit dem 1. Juli 1972 ein Stadtteil von Wolfsburg, haben drei Symbole der Justiz einen Ehrenplatz gefunden. Die Vorfahren hielten gern unter markanten Bäumen Gericht, so unter Linden ([[Gerichtslinde]]n). Ehmen war früher Sitz einer [[Gografschaft]]. Das [[Richtschwert]] als nicht nur dekoratives, sondern tätiges Werkzeug der Strafgerichtsbarkeit, und der Richtstab, der sprichwörtlich über einem zum Tode verurteilten armen Sünder (oder einer Sünderin) gebrochen wurde, sind weitere Zeugnisse der strengen Rechtsordnung vergangener Zeiten. Mühlrad und Wasser stehen stellvertretend für die [[Mühlenriede]].&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ehmen Kirche Ludgeri.JPG|mini|St.-Ludgeri-Kirche]]&lt;br /&gt;
* Der Bach &amp;#039;&amp;#039;[[Mühlenriede]]&amp;#039;&amp;#039; wurde an zwei Abschnitten renaturiert: Südlich von Mörse und Ehmen auf 1300 m Länge („Mühlenriede I“, 2005) und südlich von Ehmen auf 400 m Länge („Mühlenriede II“, 2008)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kulturdenkmale:&amp;lt;ref&amp;gt;Braunschweigische Landschaft e.&amp;amp;nbsp;V. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kulturdenkmale Stadt Wolfsburg.&amp;#039;&amp;#039; Appelhans Verlag, Braunschweig 2004, ISBN 3-937664-05-X, S. 74–80.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die evangelisch-lutherische [[St. Ludgeri (Ehmen)|St.-Ludgeri-Kirche]] wurde 1897 als neugotischer, roter Backsteinbau errichtet. Am 29. November 2015 wurde von [[Dieter Rathing]] eine neu erbaute Kapelle eingeweiht, die als [[Taufkapelle]] und [[Kolumbarium]] dient.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.landeskirche-hannovers.de/evlka-de/presse-und-medien/nachrichten/2015/12/2015_12_01_3 Einweihung der Kapelle] landeskirche-hannovers.de vom 1. Dezember 2015, abgerufen am 4. Dezember&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Schräg hinter der Kirche am Küsterberg 9 gelegen findet sich das &amp;#039;&amp;#039;St. Ludgeri Gemeindehaus&amp;#039;&amp;#039;, ebenfalls als gotisierendes rotes Backsteingebäude. In dem 1904&amp;lt;ref&amp;gt;Kerstin Loehr: &amp;#039;&amp;#039;Wasserspiele – so anziehend.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Wolfsburger Nachrichten.&amp;#039;&amp;#039; Ausgabe vom 9. Juli 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt; erbauten Schulgebäude war bis nach 1962 die örtliche Schule ansässig, 1999 wurde es zum Gemeindehaus umgebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;Markus Kutscher: &amp;#039;&amp;#039;Neue Pastorin für Ehmer St.-Ludgeri-Gemeinde.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Wolfsburger Nachrichten.&amp;#039;&amp;#039; Ausgabe vom 19. Februar 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Am Ortsrand von Ehmen an der Dammstraße 10 wurde die &amp;#039;&amp;#039;Friedhofskapelle&amp;#039;&amp;#039; ebenfalls als roter Backsteinbau fast zeitgleich mit der Kirche erbaut.&lt;br /&gt;
* Als eines der letzten noch im originalen Zustand befindliches Gebäude  des Kalischachtes besteht noch der Wasserturm. Dort steht auf einer Inschrift geschrieben: „AN DIESER STELLE WURDE VON 1889 BIS 1925 KALI UND ANDERE SALZE GEFÖRDERT“.&lt;br /&gt;
* An der Fallerslebener Straße 18 steht der &amp;#039;&amp;#039;Amtshof&amp;#039;&amp;#039;, bei dem Inhaber des Hofes mussten die jährlichen Abgaben entrichtet werden.&lt;br /&gt;
* Als sehr selten gewordene erhaltene Erinnerung an eines der wichtigsten früheren Handwerkskünste ist am Sandberg 1 die &amp;#039;&amp;#039;Schmiede&amp;#039;&amp;#039; von 1860 als kleiner Ziegelfachwerkbau zu finden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
  Amtshof in Ehmen (Wolfsburg) IMG 4133.jpg|Amtshof&lt;br /&gt;
  Wasserturm in Ehmen (Wolfsburg) IMG 4123.jpg|Alter Wasserturm&lt;br /&gt;
  Schulhaus in Ehmen (Wolfsburg) IMG 4109.jpg|Altes Schulhaus&lt;br /&gt;
  Brunnen vor dem Schulhaus in Ehmen (Wolfsburg) IMG 4112.jpg|Brunnen vor dem Schulhaus&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
Das [[Deutsches Rotes Kreuz|Deutsche Rote Kreuz]] betreibt in Ehmen die &amp;#039;&amp;#039;DRK-Kindertagesstätte Ehmen&amp;#039;&amp;#039; am Siebsberg. Eine zweite Kindertagesstätte in derselben Trägerschaft, die &amp;#039;&amp;#039;DRK-Klima-Kita Ehmen&amp;#039;&amp;#039;, ist seit August 2022 in Betrieb, ihre offizielle Eröffnung erfolgte im Februar 2023. Das Gebäude wurde neben der bisherigen Kindertagesstätte auf ehemaligen Tennisplätzen des TSV Ehmen e.&amp;amp;nbsp;V. erbaut.&amp;lt;ref&amp;gt;Daniela Burucker: &amp;#039;&amp;#039;Nachhaltigkeit ist fest im Kita-Alltag verankert.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Wolfsburger Nachrichten.&amp;#039;&amp;#039; Ausgabe vom 9. Februar 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Siedlung Kerksiek besteht seit 2008 die &amp;#039;&amp;#039;Kerkenkita St. Ludgeri&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://kerkenkita.wir-e.de/das-haus &amp;#039;&amp;#039;Das Haus.&amp;#039;&amp;#039;] Kerkenkita, abgerufen am 9. Februar 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt; ihr Träger ist der Evangelisch-lutherische Kirchenkreis Wolfsburg-Wittingen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://kitas-wolfsburg.de/ &amp;#039;&amp;#039;Kindertagesstätten in Wolfsburg.&amp;#039;&amp;#039;] Evangelisch-lutherischer Kirchenkreis Wolfsburg-Wittingen, abgerufen am 9. Februar 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einzige Schule in Ehmen ist ein dreizügiger Standort der &amp;#039;&amp;#039;[[Grundschule]] Ehmen-Mörse&amp;#039;&amp;#039;. Wie bei allen Grundschulen Wolfsburgs handelt es sich hier um eine &amp;#039;&amp;#039;[[Offene Ganztagsschule]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Hans-Peter Beck]] (* 1947), Ingenieur, Hochschullehrer und Fachautor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.wolfsburg.de/rathaus/sprechstellen/ortsteilseite-ehmen Ehmen bei der Stadt Wolfsburg]&lt;br /&gt;
* [https://www.relikte.com/ehmen/index.htm Geschichte des Lufttanklagers in Ehmen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Wolfsburger Stadtteile}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ehmen}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil von Wolfsburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Wolfsburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Wolfsburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1972]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Phzh</name></author>
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