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	<title>Egweil - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonKatBot: Bot: + Kategorie:Ort im Landkreis Eichstätt</title>
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		<updated>2025-05-23T20:13:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: + &lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Ort_im_Landkreis_Eichst%C3%A4tt&quot; title=&quot;Kategorie:Ort im Landkreis Eichstätt&quot;&gt;Kategorie:Ort im Landkreis Eichstätt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Egweil COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 48/46/59/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 11/13/59/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Egweil in EI.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Bayern&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Oberbayern&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Eichstätt&lt;br /&gt;
|Verwaltungsgemeinschaft= Nassenfels&lt;br /&gt;
|Höhe              = 392&lt;br /&gt;
|PLZ               = 85116&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 08424&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 09176122&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 3 [[Gemeindeteil]]e&lt;br /&gt;
|Straße            = Schulweg 5&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.egweil.de/ www.egweil.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Johannes Schneider&lt;br /&gt;
|Partei            = CSU&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel= [[Bürgermeister#Bayern|Erster Bürgermeister]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Egweil&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Bairische Dialekte|bairisch]] &amp;#039;&amp;#039;Öwe&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] im [[Oberbayern|oberbayerischen]] [[Landkreis Eichstätt]]. Die Gemeinde ist Mitglied der [[Verwaltungsgemeinschaft Nassenfels]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Der Ort Egweil liegt etwa 15&amp;amp;nbsp;Kilometer westlich von [[Ingolstadt]], 13&amp;amp;nbsp;Kilometer von [[Eichstätt]] und neun Kilometer von [[Neuburg an der Donau]] im [[Naturpark Altmühltal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Es gibt drei [[Gemeindeteil]]e (in Klammern ist der [[Siedlungstyp]] angegeben):&amp;lt;ref&amp;gt;{{BLO Ortsdatenbank|objekt=Gemeinde Egweil |val=227|zugriff=2019-09-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayernPortal Ortsteile|val=25108602541 |objekt=Gemeinde Egweil |abruf=2021-12-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Egweil ([[Kirchdorf (Siedlungstyp)|Kirchdorf]])&lt;br /&gt;
* [[Oberhaidmühle]] ([[Einöde]])&lt;br /&gt;
* [[Unterhaidmühle (Egweil)|Unterhaidmühle]] (Einöde)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
| NORD     = [[Nassenfels]]&lt;br /&gt;
| OST      = [[Ingolstadt]]&lt;br /&gt;
| SUED     = [[Bergheim (Oberbayern)|Bergheim]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Funde steinzeitlicher Geräte weisen auf eine frühe Besiedlung der Flur. An die römisch-keltische Besiedlung dieses Raumes erinnern heute noch der in der Kirchenmauer eingelassene römische Grabstein und aufgefundene Eisenschlacken aus der keltischen Epoche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schriftliche Urkunden zu Egweil beginnen mit dem Jahr 847. Bischof [[Gundekar II.]] weihte 1073 die Kirche in Egweil. Ein Ortsadel als Ministerialen des Eichstätter Bischofs ist von 1068 bis 1297 nachweisbar. Um 1214 gehörte Egweil einem Ritter names Graf Heinricht von Kallentheim, geriet dann aber in den Besitz der [[Zisterzienser]]abtei Kaisheim. Der [[Hochstift Eichstätt|Bischof von Eichstätt]] verlieh dem Kloster 1219 das [[Patronatsrecht]] über die Pfarrei Egweil, und seit 1239 stand dem Kloster der [[Zehnt|Zehent]] zu. Die enge Verbundenheit Egweils mit dem [[Kloster Kaisheim]] blieb bis zur [[Säkularisation in Bayern|Säkularisation]] bestehen. Im 16. Jahrhundert wurde die Kirche neu gebaut. Im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] kam es 1634 im Dorf zu Zerstörungen; das beschädigte Pfarrhaus wurde bereits ein Jahr später erneuert. 1646 wurde das Schulhaus neu gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Gebietsreform in Bayern|Gebietsreform]] 1972 konnte die Gemeinde ihre Selbständigkeit wahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Zwischen 1988 und 2018 wuchs die Gemeinde von 918 auf 1201 um 283 Einwohner bzw. um 30,8 %.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat besteht aus zwölf Mitgliedern und dem Ersten Bürgermeister. Bei der [[Kommunalwahlen in Bayern 2020|Gemeinderatswahl am 15. März 2020]] erreichten [[Christlich-Soziale Union in Bayern|CSU]] (51,1 %) und die neu angetretene [[Wählergruppe|Egweiler Bürgerliste (ELB)]] (48,9 %) jeweils sechs Sitze. Die Wahlbeteiligung lag bei 75,13 %. Bei der Wahl 2014 entfielen alle zwölf Sitze auf die CSU, die den einzigen Wahlvorschlag vorgelegt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Bürgermeister ist seit dem 1. Mai 2014 Johannes Schneider von der CSU; er wurde am 15. März 2020 mit 50,51 % der Stimmen für weitere sechs Jahre im Amt bestätigt. Zweiter Bürgermeister ist in der Amtszeit 2020–2026 Thomas Heinrich, der bei der Bürgermeisterwahl knapp (49,49 %) unterlegen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen und Flagge ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung=&lt;br /&gt;
|Blasonierung   = In Blau eine silberne Egge, darüber eine goldene Krone.&lt;br /&gt;
|Quelle         = {{HdBG GKZ}}&lt;br /&gt;
|Begründung     = Die Egge war das für ihren Namen [[Redendes Wappen|redende]] Siegelbild der ortsadligen Herren von Egweil, die von 1068 bis 1297 nachweisbar sind. Das Wappen findet sich auch an der Pfarrkirche. Die Egge ergibt zugleich eine für das Bestimmungswort des Orts- und Gemeindenamens redende Figur. Die goldene Krone und die Feldfarbe Blau sind dem Wappen der früheren Zisterzienserabtei Kaisheim entnommen, mit der Egweil jahrhundertelang eng verbunden war. Schon 1214 war das Kloster in Egweil begütert. Der Bischof von Eichstätt verlieh dem Kloster 1219 das Patronatsrecht über die Pfarrei Egweil, seit 1239 stand dem Kloster der Zehent zu. Kaisheim war bis zur Säkularisation 1803 in Egweil begütert.&lt;br /&gt;
|Zusatz         = Dieses Wappen wird seit 1984 geführt.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gleichzeitig genehmigte [[Gemeindeflagge]] zeigt drei Streifen in den Farben Weiß-Blau-Gelb mit dem Gemeindewappen mittig.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HdBG GKZ|9176122}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Eintrag zu Egweil auf der Seite [http://kommunalflaggen.eu/index.php?title=Egweil kommunalflaggen.eu]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Am 21. September 2011 bildeten die acht Kommunen [[Dollnstein]], [[Wellheim]], [[Nassenfels]], Egweil, [[Oberhausen (bei Neuburg/Donau)|Oberhausen]], [[Burgheim]], [[Rennertshofen]] und [[Neuburg an der Donau]] die &amp;#039;&amp;#039;ARGE Urdonautal&amp;#039;&amp;#039;, eine Arbeitsgemeinschaft, deren Zweck in der Förderung und Koordinierung des Tourismus im [[Wellheimer Trockental|Urdonautal]] liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Baudenkmäler ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Egweil im Landkreis Eichstätt Pfarrkirche St. Martin.jpg|mini|hochkant|Pfarrkirche St. Martin]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Egweil im Landkreis Eichstätt Pfarrkirche St. Martin Inneres.jpg|mini|Blick in die Pfarrkirche]]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Baudenkmäler in Egweil}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Römischer Grabstein&amp;#039;&amp;#039;, in der Außenmauer der Kirche eingelassen, 48 × 70&amp;amp;nbsp;cm, lateinischer Inschriftrest (übersetzt): „Den Manen. T. Flavius Paternius, Veteran der Ala 1 Flavia S., Bataver, hat der … Pom. (Vere)cunda, der getreuesten Gattin, die 45&amp;amp;nbsp;Jahre gelebt hat, bei Lebzeiten (den Stein) für sich und seine Gattin machen lassen. Hier liegt sie begraben.“&amp;lt;ref&amp;gt;Rudolf Hager: &amp;#039;&amp;#039;Der römische Grabstein in Egweil&amp;#039;&amp;#039;. In: Histor. Blätter für Stadt und Landkreis Eichstätt, 32 Jg. (1983), Nr. 3, S. 10.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kath. Pfarrkirche St. Martin&amp;#039;&amp;#039;, 1947 bis 1950 mit Teilen des gotischen Vorgängerbaues neu gebaut. Barocke und Rokoko-Ausstattung; 4 Glocken von 1961 aus der Gießerei F. W. Schilling.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Neubau der Pfarrkirche in Egweil.&amp;#039;&amp;#039; In: St. Willibaldsbote des Bistums Eichstätt vom 2. Januar 1949, S. 8; &amp;#039;&amp;#039;Kirchenkonsekration in Egweil.&amp;#039;&amp;#039; In: Dass. vom 10. Dezember 1950, S. 306.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Alter Pfarrhof&amp;#039;&amp;#039; (Kirchweg 7), spätgotisch; Steilgiebelbau mit Eckerker; ausgebaut 1624–26, erneuert 1635; wiederholt umgebaut; auch nach dem Dreißigjährigen Krieg. Wappen von Kaisheim 1499.&lt;br /&gt;
* Modernes &amp;#039;&amp;#039;Wegkreuz&amp;#039;&amp;#039;, in Egweil, eine 3,8&amp;amp;nbsp;m hohe Plastik des Eichstätter Bildhauers [[Alois Wünsche-Mitterecker]], 1969 errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Kirchenzeitung für das Bistum Eichstätt&amp;#039;&amp;#039;, 32. Jg. (1969), Nr. 45 vom 9. November 1969, S. 6.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Unterhaidmühle&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Gougamüh&amp;#039;&amp;#039; genannt) seit 1448 in Familienbesitz, an der Westseite der Mühle führt eine aus der Römerzeit stammende Brücke über die Schutter. 2011 wurde die neubarocke Fassade des denkmalgeschützten Jurahauses originalgetreu restauriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bodendenkmäler ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Bodendenkmäler in Egweil}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faschingsgarde ===&lt;br /&gt;
In Egweil gibt es seit 1986 eine erfolgreiche und weit über den Landkreis hinaus bekannte Garde mit dem Namen „Eggspatzen“. Diese Faschingsgesellschaft veranstaltet jedes Jahr einen großen Umzug, den viele Menschen auch von weit her besuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Unternehmen ===&lt;br /&gt;
* Schiele &amp;amp; Hirsch GmbH Schuhfabrik&lt;br /&gt;
* Bauunternehmen Hoch- und Tiefbau Hirsch&lt;br /&gt;
* Versicherungs-Makler-Büro Neumeier &amp;amp; Bröhl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Zur [[Bundesstraße 16]], die von [[Ulm]] über [[Donauwörth]] nach Ingolstadt führt, sind es in südlicher Richtung etwa 10&amp;amp;nbsp;km.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flugplatz ===&lt;br /&gt;
Einen Kilometer westlich von Egweil befindet sich der [[Flugplatz Neuburg-Egweil]], ein ziviler [[Sonderlandeplatz]], der u.&amp;amp;nbsp;a. von der Fliegergruppe Neuburg genutzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Nicolaus Appel]]&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Apel&amp;#039;&amp;#039;, * 1482 oder 83 in Egweil, ab 1522 Doktor der Theologie und Professor an der Universität Ingolstadt, später Prediger in Moosburg an der Isar, ein Gegner von [[Martin Luther]], † 1545.&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Röttel: &amp;#039;&amp;#039;Ein Gegner Luthers aus Egweil&amp;#039;&amp;#039;. In: Histor. Blätter f. Stadt und Landkreis Eichstätt 32 (1984), Nr. 3, S. 12; auch in: Ingolstädter Heimatblätter 49 (1986), S. 32.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Cico Beck|Christoph „Cico“ Beck]]&amp;#039;&amp;#039; (* 1984), als Musiker auch unter dem Projektnamen „Joasihno“ bekannt, wuchs in Egweil auf.&lt;br /&gt;
* [[Hans Hopfinger]] (* 1951), Kulturgeograph, hier geboren&lt;br /&gt;
* [[Joseph Renker]] (1933–2018), Theologe, Religionspädagoge und katholischer Geistlicher (Ehrenbürger)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Joseph Renker: &amp;#039;&amp;#039;Egweil – Zur Geschichte der Pfarrei und des Ortes.&amp;#039;&amp;#039; Mit Beiträgen von Ernst Krach und Karl Heinz Rieder. Herausgegeben von Gemeinde Egweil. MSB-Verlag, Eichstätt 2008, ISBN 978-3-9811086-2-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.egweil.de/ Gemeindeverwaltung]&lt;br /&gt;
* {{LStDV GKZ|09176122}}&lt;br /&gt;
* [https://data.matricula-online.eu/de/deutschland/eichstaett/egweil/ Matrikelbücher] (ab 1636) der Pfarrei St. Martin Egweil &lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Eichstätt}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4652393-5|VIAF=125236832}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Eichstätt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 847]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Egweil| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchdorf (Siedlungstyp)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonKatBot</name></author>
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