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	<title>Egringen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Egringen&amp;diff=909716&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Zieglhar: /* Einwohner */ Bild</title>
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		<updated>2026-03-21T06:25:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einwohner: &lt;/span&gt; Bild&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = &lt;br /&gt;
| Alternativname         = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = &lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Efringen-Kirchen&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen Egringen.gif&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung= &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 47.6637038&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 7.59632975&lt;br /&gt;
| Nebenbox               = &lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-BW&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix            = &lt;br /&gt;
| Höhe                   = 283&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = &lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 6.27&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 920&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum = 2022-05-15&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://citypopulation.de/en/germany/settlements/badenwurttemberg |titel=Citypopulation |abruf=2025-12-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1974-10-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 79588&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 07628&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Gemeindegliederungskarte Efringen-Kirchen-Egringen.png&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = Lage von Egringen im Gemeindegebiet&lt;br /&gt;
| Poskarte               = &lt;br /&gt;
| Poskarte-Beschreibung  = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Egringen, Luftbild - LABW - Staatsarchiv Sigmaringen N 1-96 T 1 Nr. 426.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Luftbild von Egringen (1985)&lt;br /&gt;
| Bilderwunsch           = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Egringen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist seit 1974 ein Ortsteil der Gemeinde [[Efringen-Kirchen]] im [[Landkreis Lörrach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie und Lage ==&lt;br /&gt;
Das Besiedlungsgebiet Egringens hat einen leiterförmigen Grundriss und liegt auf der linken Seite des Feuerbachtals. Südlich von Egringen erheben sich der Läufelberg ({{Höhe|393|DE-NHN|link=1}}) und der Reckholder ({{Höhe|354|DE-NHN|link=1}}), die noch zur Fläche Egringens gehören. Nordwestlich erhebt sich der Katzenberg ({{Höhe|387|DE-NHN|link=1}}), der zum Nachbarteilort Wintersweiler gehört. Der Dorfkern liegt auf einer Höhe von {{Höhe|283|DE-NHN|link=1}}, die Talsohle am Flusslauf der Feuerbach auf etwa {{Höhe|268|DE-NHN|link=1}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Egringen wird von zwei sich kreuzenden Kreisstraßen durchzogen. Von Westen gelangt man über die K 6351 aus Efringen-Kirchen und aus Süden über die K 6325 aus [[Fischingen (Baden)|Fischingen]]. Die K 6351 verläuft nordwärts in Richtung des Feuerbachtals in Richtung [[Holzen (Kandern)|Holzen]]. Die K 6325 wechselt zur K 6324 ebenfalls nordwärts in Richtung Mappach. Um den Kreuzungspunkt dieser Kreisstraßen hat sich der Dorfkern gebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden|BESCHRIFTUNG=&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nachbarorte und -gemeinden:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
 | NORDWEST=[[Wintersweiler]] &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(Ortsteil der Gemeinde Efringen-Kirchen)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
 | NORD=[[Mappach (Efringen-Kirchen)|Mappach]] &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(Ortsteil der Gemeinde Efringen-Kirchen)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
 | NORDOST=[[Mappach (Efringen-Kirchen)|Mappach]] &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(Ortsteil der Gemeinde Efringen-Kirchen)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
 | WEST=[[Efringen-Kirchen|Efringen]] &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(zum Kernort der Gemeinde Efringen-Kirchen gehörig)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
 | OST=[[Wollbach (Kandern)|Wollbach]] &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(Stadtteil von Kandern)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
 | SUEDWEST=[[Kirchen (Efringen-Kirchen)|Kirchen]] &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(zum Kernort der Gemeinde Efringen-Kirchen gehörig)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
 | SUED=[[Fischingen (Baden)|Fischingen]]&lt;br /&gt;
 | SUEDOST=[[Schallbach]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
In einer Urkunde tauchte Egringen erstmals im Jahr 758 als &amp;#039;&amp;#039;villa Aguringas&amp;#039;&amp;#039; auf, 763 wurde es als &amp;#039;&amp;#039;Agringas&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet und leitet sich von einem Personennamen ab. Zwischen 758 bis etwa 870 sind mehrere Schenkungen des Ortes an das [[Fürstabtei St. Gallen|Kloster St. Gallen]] bekannt. Um 1260 kam der sanktgallische [[Dinghof]] an die Ritter von Lene, 1284 dann an das Armenspital Basel, das den Dinhof 1392 vom Kloster kaufte. Die Vogtei über die dinghöfischen Güter gab St. Gallen 1299 an die Herren von Ramstein&amp;lt;ref&amp;gt;zum Geschlecht siehe: {{HLS|19604|von Ramstein|Autor=Werner Meyer|Datum=2026-03-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Durch Heirat kam die Vogtei bis Mitte des 15. Jahrhunderts an die [[Grünenberg (Adelsgeschlecht)|Herren von Grünenberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1390 belehnten die [[Markgrafschaft Hachberg-Sausenberg#Regierende Markgrafen|Markgrafen von Hachberg-Sausenberg]] die Grünenberg ebenfalls mit den dinghoffreien Leuten und dem Ortsgericht zu Egringen, 1458 kam das markgräfliche Lehen an [[Thüring III. von Hallwyl]], bevor es 1469 wieder an die Markgrafen zurückkam. Fortan wurde Egringen durch das [[Oberamt Rötteln]] verwaltet. 1503 kam der Ort in die [[Rötteln (Adelsgeschlecht)|Herrschaft Rötteln]] an die [[Liste der Markgrafen und Großherzöge von Baden|Markgrafen von Baden]], 1809 zum [[Bezirksamt Lörrach]], von 1813 bis 1819 beim [[Bezirksamt Kandern]] und gehört seit 1939 dem [[Landkreis Lörrach]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Egringen Rathaus 1.jpg|mini|Ehemaliges Rathaus von Egringen – heute Sitz der Ortsverwaltung.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindung ===&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Gebietsreform in Baden-Württemberg|Gemeindereform in Baden-Württemberg]] wurde Egringen per 1. Oktober 1974 in die neue Großgemeinde Efringen-Kirchen eingegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Efringen-Kirchen hat seit der Gemeindereform 1974 die [[unechte Teilortswahl]] und will diese auch beibehalten.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.badische-zeitung.de/die-unechte-teilortswahl-bleibt-in-efringen-kirchen-unangetastet--247175283.html Victoria Langelott: &amp;#039;&amp;#039;Die unechte Teilortswahl bleibt in Efringen-Kirchen unangetastet.&amp;#039;&amp;#039; In: Badische Zeitung vom 9. März 2023.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Egringen stehen gemäß Hauptsatzung zwei Sitze im Gemeinderat zu.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.efringen-kirchen.de/resources/02%20Datenobjekte/E-B%C3%BCrgerservice/Satzungen/2-Hauptsatzung-AI1.pdf § 13 Hauptsatzung der Gemeinde Efringen-Kirchen vom 12. Dezember 2016]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortschaftsrat ===&lt;br /&gt;
Der Ort hat einen Ortschaftsrat mit sechs Mitgliedern. Ortsvorsteher ist Bernd Meyer.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://efksdrim.zvcloud.de/gremien/?__=UGhVM0hpd2NXNFdFcExjZWRvXApu3ziO7F3Q7F4wC1A Ortschaftsrat Egringen auf der Website der Gemeinde Efringen-Kirchen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
In gespaltenem Schild vorn in Gold das badische Wappen, hinten in Silber an einem liegenden grünen Rebzweig eine blaue Traube mit zwei Blättern. „Das Wappen war 1905 angenommen worden. Es symbolisiert vorn die badische Landeshoheit, hinten den Weinbau.“&amp;lt;ref&amp;gt;Harald Huber: &amp;#039;&amp;#039;Wappenbuch Landkreis Lörrach.&amp;#039;&amp;#039; Im Verlag des Südkurier, Konstanz 1984, S. 46&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
=== Einwohner ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Egringen Willkommen.jpg|mini|]]&lt;br /&gt;
Die Zahl der Einwohner in Egringen entwickelte sich wie folgt:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.leograph-bw.de/public/doGraph.php?ONDB_ID=14845&amp;amp;T=V052&amp;amp;doTable &amp;#039;&amp;#039;Bevölkerungsentwicklung: Egringen&amp;#039;&amp;#039;], zuletzt aufgerufen am 1. Dezember 2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.efringen-kirchen.de/startseite/gemeinde/infos_+zahlen+_+fakten.html Efringen-Kirchen: &amp;#039;&amp;#039;Infos, Zahlen &amp;amp; Fakten&amp;#039;&amp;#039;], aufgerufen am 1. Dezember 2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable zebra hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1852 || 746&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1871 || 799&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1880 || 747&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1890 || 679&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1900 || 603&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1910 || 569&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1925 || 542&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1933 || 558&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable zebra hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1939 || 558&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1950 || 587&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1956 || 607&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1961 || 637&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1970 || 641&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 2011 || 950&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 2022 || 935&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religion ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Egringen - Evangelische Kirche1.jpg|mini|Evangelische Kirche Egringen]]&lt;br /&gt;
Aufgrund der historischen Zugehörigkeit zur Markgrafschaft Baden-Durlach in der 1556 die [[Geschichte der Reformation im Markgräflerland|Reformation im Markgräflerland]] erfolgte, ist noch immer der weitaus überwiegende Anteil der Bevölkerung evangelisch und wird von der &amp;#039;&amp;#039;Evangelischen Kirchengemeinde im Rebland&amp;#039;&amp;#039; betreut.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://evangelisch-im-rebland.de/#content Website der Evangelische Kirchengemeinde im Rebland; abgerufen am 19. März 2026]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die katholischen Christen werden seit 1. Januar 2026 durch die neu gegründete &amp;#039;&amp;#039;Kirchengemeinde Wiesental-Dreiländereck&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://kath-w3.de/ Website der Kirchengemeinde Wiesental-Dreiländereck]&amp;lt;/ref&amp;gt; betreut in der die bisherige Kirchengemeinde Kandern-Istein aufgegangen ist.&lt;br /&gt;
Die Zugehörigkeit zu den Religionsgemeinschaften verteilte sich in der Vergangenheit wie folgt:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.leograph-bw.de/public/doGraph.php?ONDB_ID=14845&amp;amp;T=V71&amp;amp;doTable &amp;#039;&amp;#039;Religionszugehörigkeit 1858 und 1925: Egringen&amp;#039;&amp;#039;], zuletzt aufgerufen am 1. Dezember 2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.leograph-bw.de/public/doGraph.php?ONDB_ID=14845&amp;amp;T=V53&amp;amp;doTable &amp;#039;&amp;#039;Religionszugehörigkeit: Egringen&amp;#039;&amp;#039;], zuletzt aufgerufen am 1. Dezember 2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfabe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;4&amp;quot;| Religionszugehörigkeit in Egringen&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfabe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr || colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | Religion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || evangelisch || katholisch || sonstige&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1858 || 99,6 % || 0,4 % || 0 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1925 || 97,4 % || 2,2 % || 0,4 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950 || 94,7 % || 4,4 % || 0,9 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1961 || 96,5 % || 3,0 % || 0,5 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1970 || 94,9 % || 4,2 % || 0,9 %&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Bauwerke ==&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Kulturdenkmale in Efringen-Kirchen#Egringen}}&lt;br /&gt;
Im Ortskern befindet sich die [[Evangelische Kirche Egringen]], die auf das 8. Jahrhundert zurückgeht. Das Langhaus wurde 1587 erbaut und seither mehrfach renoviert. Es weist eine flach eingezogene Decke auf, unterhalb des Turmgeschosses ist ein profiliertes Kreuzrippengewölbe. Zur Ausstattung gehört ein spätgotisches Chorgestühl mit kunstvoll geschnitzten Evangelistensymbolen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere markante Bauten im Ortskern sind das sogenannte &amp;#039;&amp;#039;Stapflehus&amp;#039;&amp;#039; ([[Staffelgiebel]]haus) aus der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts und der Gasthof Rebstock mit der großen Scheune sowie das ehemalige Rathaus, das der Architekt [[Jakob Friedrich Alois Hemberger]] 1874 plante.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Egringen Dorfzentrum 1.jpg|Dorfzentrum mit Kirche und Rebstock&lt;br /&gt;
 Egringen Stapflehus 1.jpg|Stapflehus&lt;br /&gt;
 Egringen Rebstock 2.jpg|Gasthaus Rebstock&lt;br /&gt;
 Egringen Rebstock Scheune.jpg|Rebstock Scheune&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vereine ===&lt;br /&gt;
Es gibt einen Musikverein&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.musikverein-egringen.de/ Homepage des Musikvereins]&amp;lt;/ref&amp;gt; mit Förderkreis, sowie einen Gesangverein.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.gesangverein-egringen.de/ Homepage des Gesangvereins]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem gibt es einen Schützenverein&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.schuetzenverein-egringen.de/ Homepage des Schützenvereins]&amp;lt;/ref&amp;gt; mit dem bewirteten Schützenhaus auf dem Läufelberg, sowie die Trachten- und Volkstanzgruppe Egringen, die sich der Pflege des Brauchtums widmet und die [[Markgräfler Tracht]] trägt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://tanzen-egringen.de/ueber-uns/ Homepage der Trachten- und Volkstanzgruppe Egringen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Landfrauen&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.landfrauen-egringen.de/index.php Homepage der Landfrauen Egringen]&amp;lt;/ref&amp;gt; und die Landjugend haben je einen Verein in Egringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Feuerwehr ===&lt;br /&gt;
Die [[Freiwillige Feuerwehr]] Egringen wurde am 24. März 1926 gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ffw-efringen-kirchen.de/Einsatzabteilungen/Abt-Egringen/ &amp;#039;&amp;#039;Freiwillige Feuerwehr Efringen Kirchen. Abteilung Egringen&amp;#039;&amp;#039;], aufgerufen am 8. Dezember 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt; In Egringen befindet sich ein [[Löschgruppenfahrzeug]] und ein [[Tragkraftspritzenanhänger]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ffw-efringen-kirchen.de/Ueber-uns/Fahrzeuge/ Fahrzeuge der Freiwilligen Feuerwehr Efringen-Kirchen], aufgerufen am 8. Dezember 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das [[Feuerwehrhaus]] befindet sich neben dem Rathaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
In Egringen befindet sich am westlichen Besiedlungsrand eine [[Grundschule]]. In evangelischer Trägerschaft gibt es einen Kindergarten.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.4familii.de/kita/Baden-W%C3%BCrttemberg/Efringen-Kirchen/Evang.+Kindergarten+Efringen~45016/ Evangelischer Kindergarten Egringen auf der Website &amp;#039;&amp;#039;4Familii&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Egringen ist im Rahmen des [[Regio Verkehrsverbund Lörrach|Regio Verkehrsverbundes Lörrach]] (RVL) durch die von der [[SWEG]] betriebene Buslinie 1 mit Kandern und dem Busbahnhof Lörrach verbunden.&lt;br /&gt;
Zudem ist Egringen eingebunden in den ehrenamtlich betriebenen und kostenlosen Service von &amp;#039;&amp;#039;BürgerBus Efringen-Kirchen&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.buergerbus-ek.de/ Website des &amp;#039;&amp;#039;BürgerBus Efringen-Kirchen&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die von Kandern-Riedlingen durch Egringen führende Kreisstraße {{RSIGN|DE|K|6351}} ist Egringen mit der westlich des Ortes vorbeiführenden Bundesstraße B3 verbunden. Von der Auffahrt zur B3 führt die Landesstraße {{RSIGN|DE|L|137}} über Efringen und Istein zur Autobahnanschlussstelle 67 (Efringen-Kirchen) der Bundesautobahn {{RSIGN|DE|A|5}}. Über die {{RSIGN|DE|B|3}} kann Richtung Süden nach etwa 3 Kilometern die Autobahnanschlussstelle 2 (Eimeldingen) der Bundesautobahn {{RSIGN|DE|A|98}} erreicht werden. Die Kreisstraße {{RSIGN|DE|K|6325}} verbindet Egringen mit dem benachbarten Fischingen und die {{RSIGN|DE|K|6324}} mit dem Ortsteil Mappach der Gemeinde Efringen-Kirchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über den Bahnhof Efringen-Kirchen hat Egringen Zugang zur [[Bahnstrecke Mannheim–Basel|Rheintalbahn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Philipp Löwe (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;1250 Jahre Egringen: 758–2008.&amp;#039;&amp;#039;, Efringen-Kirchen 2008&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Egringen.&amp;#039;&amp;#039; In: {{BibISBN|3799513531}}, Band I, S. 703–708.&lt;br /&gt;
* [[Karl Seith]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ortsgeschichte von Egringen 758-1958. Zur 1200-Jahrfeier der Gemeinde Egringen der Dorfgemeinschaft dargeboten von der „Arbeitsgemeinschaft für Geschichte und Landeskunde des Märkgräflerlandes“.&amp;#039;&amp;#039;, Rombach, Freiburg im Breisgau 1958 ([https://dl.ub.uni-freiburg.de/diglit/mgl-1959 Digitalisat der UB Freiburg])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Efringen-Kirchen#Egringen|Egringen}}&lt;br /&gt;
* {{LeoBW|Typ=ORT|ID=14845|Titel=Egringen+-+Altgemeinde~Teilort|Linktext=Archivmaterial}}&lt;br /&gt;
* [https://www.efringen-kirchen.de/ortsteil/Egringen-district1550 &amp;#039;&amp;#039;Egringen&amp;#039;&amp;#039; auf der Website der Gemeinde Efringen-Kirchen]&lt;br /&gt;
* [[Deutsche Digitale Bibliothek]]: [https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/searchresults?isThumbnailFiltered=true&amp;amp;query=Egringen&amp;amp;viewType=list Digitalisierte Objekte zu Egringen]&lt;br /&gt;
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== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
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		<author><name>imported&gt;Zieglhar</name></author>
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