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	<title>Egreniermaschine - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Dk1909: gr</title>
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		<updated>2026-04-02T16:53:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;gr&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Cotton gin EWM 2007.jpg|mini|Frühe Cotton Gin im Eli-Whitney-Museum in [[Hamden (Connecticut)]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Sergei Prokudin-Gorskii, Cotton textile mill, Tashkent, ca. 1910.jpg|mini|Mehrere Entkörnungsmaschinen einer Fabrik in [[Taschkent]] um 1910, Fotografie von [[Sergei Michailowitsch Prokudin-Gorski]]]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Egreniermaschine&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (englisch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Cotton Gin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, deutsch auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Entkörnungsmaschine&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Maschine]] zum &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Entkörnen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Egrenieren&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ginnen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; von [[Baumwolle]], das heißt zur Abtrennung der [[Baumwollfaser]]n von den Samenkernen.&amp;lt;ref&amp;gt;Paul-August Koch, Günther Satlow: &amp;#039;&amp;#039;Großes Textil-Lexikon: Fachlexikon für das gesamte Textilwesen.&amp;#039;&amp;#039; Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart 1965, Band A–K, S. 316.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Autorenkollektiv: &amp;#039;&amp;#039;Textile Faserstoffe&amp;#039;&amp;#039;. Zweite, verbesserte Auflage. Fachbuchverlag, Leipzig 1967, S. 134.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Entkörnen findet in der Regel direkt nach der [[Ernte]] statt, die erzeugten [[Kuppelprodukte]] sind zu [[Ballen (Stückgut)|Ballen]] gepresste Baumwollfasern, Baumwollsamen und [[Linters]]. Bei den heute eingesetzten Maschinen unterscheidet man zwei Bauarten, wobei die Sägezahn-Egreniermaschine deutlich häufiger eingesetzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Historisch war das Entkörnen ein so aufwändiger Prozess, dass die [[Naturfaser]] Baumwolle nur dort in größerer Menge verarbeitet wurde, wo einfache [[Werkzeug]]e und Maschinen bekannt waren, die die Arbeit erleichterten. Ein Zentrum dieser Entwicklung war der Süden [[Asien]]s. Ende des 18. Jahrhunderts wurde in den [[Vereinigte Staaten|Vereinigten Staaten]] die Sägezahnmaschine entwickelt, die einen wesentlichen Fortschritt darstellte und dort den Baumwollanbau zu einem wesentlichen Wirtschaftsfaktor machte. Seit dem späten 19. Jahrhundert wurde Baumwolle zunehmend industriell in eigenen [[Fabrik]]en entkörnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Prozess ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bénin-Transport du coton (2).jpg|mini|Handgeerntete Rohbaumwolle in [[Benin]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Seeds of cotton.jpg|mini|Baumwoll-Samen]]&lt;br /&gt;
Das Entkörnen findet nach der Ernte in den Anbauregionen statt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=August Lohmann |Titel=Technik der Verbandstoffherstellung |Verlag=Springer-Verlag |Ort=Berlin / Heidelberg |Datum=1939 |Seiten=2 |DOI=10.1007/978-3-662-36258-7}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Je nachdem, wie verunreinigt die geerntete Roh-, Samen- oder Saatbaumwolle ist, muss sie vorher von Pflanzenteilen befreit werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fertigungsverfahren&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Dieter Veit, Burkhard Wulfhorst |Titel=Textile Fertigungsverfahren: eine Einführung |Auflage=3., aktualisierte |Verlag=Carl Hanser Verlag |Ort=München |Datum=2019 |ISBN=978-3-446-45866-6 |Seiten=34-35}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Entkörnen werden die langen Fasern (Lint) von den Samen abgerissen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Glafey&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hugo Glafey |Hrsg=R. O. Herzog |Titel=Baumwollspinnerei |Sammelwerk=Technologie der Textilfasern |Band=IV |Nummer=2 |Auflage=1. |Verlag=Springer |Ort=Berlin, Heidelberg |Datum=1931 |ISBN=3-642-89040-7 |Seiten=3-13 |DOI=10.1007/978-3-642-90896-5}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sehr kurze Fasern, Linters oder Grundwolle genannt, bleiben am Samen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.spektrum.de/lexikon/biologie/baumwollpflanze/7622 |titel=Baumwollpflanze |werk=Lexikon der Biologie |hrsg=[[spektrum.de]] |abruf=2021-03-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Erich Obst |Titel=Allgemeine Wirtschafts- und Verkehrsgeographie |Band=VII |Auflage=2. |Verlag=De Gruyter |Datum=1961 |ISBN=3-11-143969-0 |Seiten=156-157 |DOI=10.1515/9783111439693}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Aus einer Kapsel mit etwa 4&amp;amp;nbsp;g Samenbaumwolle bleiben nach dem Entkörnen 1,5&amp;amp;nbsp;g Fasern übrig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fertigungsverfahren&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit sogenannten Lintermaschinen, Lintergins oder Entwollmaschinen wird die Grundwolle von den Samen entfernt. Sie wird vor allem zur [[Papierherstellung]], als [[Filz]] oder als Polstermaterial verwendet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Glafey&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Gustav Fischer (Landtechniker)|Gustav Fischer]] |Titel=Die Ausstellung deutscher Baumwoll-Erntebereitungsmaschinen und Palmöl- und Palmkern-Gewinnungsmaschinen |Sammelwerk=Polytechnisches Journal |Band=324 |Datum=1909 |Seiten=500–503 |Online=http://dingler.culture.hu-berlin.de/article/pj324/ar324154 |Abruf=2021-03-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wgc.de/de/produkte/baumwoll-linters |titel=Baumwoll-Linters |werk=Wilhelm G. Clasen |abruf=2021-03-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Lueger-1904 |Lemma=Spinnfasern |Band=8 |Seite=190 |zenoID=20006130992}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Aus den als [[Nebenprodukt]] anfallenden Baumwollsamen gewinnt man [[Baumwollsamenöl]] oder [[Fette]] für die Herstellung von [[Seife]]n oder [[Kerze]]n.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fertigungsverfahren&amp;quot; /&amp;gt; Der [[Presskuchen]] kann zu Viehfutter oder Düngemittel verarbeitet werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Glafey&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entkörnungsmaschinen ==&lt;br /&gt;
Bei den Entkörnungsmaschinen (Gins) unterscheidet man zwei verschiedene Bauarten:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fertigungsverfahren&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* die Sägezahn-Egreniermaschine (Saw-Gin)&lt;br /&gt;
* die Walzen-Egreniermaschine (Roller-Gin).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sägezahnmaschine arbeitet aufgrund ihrer weiterentwickelten [[Mechanisierung]] und [[Automatisierung]] wirtschaftlicher als die Walzenmaschine.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fertigungsverfahren&amp;quot; /&amp;gt; Es werden bis zu 8000 kg pro Stunde und Anlage vor allem Kurz- und Mittelstapel-Baumwolle verarbeitet, allerdings werden die Fasern mit diesem Mechanismus stark beansprucht, so dass es zu Faserschädigungen und höheren Staub- und Kurzfaseranteilen kommt.&amp;lt;ref&amp;gt;Anton Schenek: &amp;#039;&amp;#039;Naturfaser-Lexikon&amp;#039;&amp;#039;. Deutscher Fachverlag, Frankfurt am Main 2001, ISBN 3-87150-638-9, S. 34&amp;lt;/ref&amp;gt; Die schonendere Walzenmaschine wird für besonders [[Stapel (Textilfaser)|langstapelige]] Baumwolle eingesetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Glafey&amp;quot; /&amp;gt; Allerdings liegt die Produktivität nur bei 500 bis 1000&amp;amp;nbsp;kg pro Stunde und Anlage.&amp;lt;ref&amp;gt;Anton Schenek: &amp;#039;&amp;#039;Naturfaser-Lexikon&amp;#039;&amp;#039;. Deutscher Fachverlag, Frankfurt am Main 2001, ISBN 3-87150-638-9, S. 35.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entkörnungs- oder Egrenieranlagen für Baumwolle heißen im [[Englische Sprache|englischen]]&amp;lt;!-- und gelegentlich im Deutschen (http://www.zeno.org/Pierer-1857/A/Cotton-Gin) --&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Cotton Gin&amp;#039;&amp;#039;. Das Wort Gin hat hier keine Beziehung zu dem Getränk [[Gin]], sondern stammt von dem alten [[Mittelenglisch|mittelenglischen]] Wort &amp;#039;&amp;#039;gin&amp;#039;&amp;#039; ‚Vorrichtung, Falle‘, eine [[Kurzform]] des ursprünglich [[Altfranzösische Sprache|altfranzösischen]] &amp;#039;&amp;#039;engin&amp;#039;&amp;#039;‚ (Kriegs-)Maschine, Gerät, Erfindung. In der Verbindung mit Baumwollentkörnung ist es im [[Amerikanisches Englisch|amerikanischen Englisch]] seit Ende des 18. Jahrhunderts verbreitet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.etymonline.com/word/gin |titel=gin |werk=Online Etymology Dictionary |sprache=en |abruf=2021-04-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.websters1913.com/words/Gin |titel=Gin |werk=Webster’s 1913 |sprache=en |abruf=2021-04-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Baumwolle]] wird seit der [[Jungsteinzeit]] in den [[Tropen]] angebaut, sowohl als [[Naturfaser]] als auch als [[Ölfrucht]]. Nur bei der Neuwelt-Art &amp;#039;&amp;#039;[[Gossypium barbadense]]&amp;#039;&amp;#039;, die in [[Südamerika]] heimisch war und in der [[Karibik]] verbreitet wurde, konnten die [[Baumwollfaser]]n einfach mit der Hand vom Samen getrennt werden. Die Menschen in Südamerika [[Zucht|züchteten]] die Art so, dass die Samen zusammenwuchsen und sich leicht ablösen ließen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lakwete&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einfache Handwalze (single roller gin) ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Foot roller drawing - Hand-book to the cotton cultivation in the Madras Presidency, 1836.png|mini|Frau in Indien entkörnt Baumwolle mit einer Eisenwalze, Zeichnung von 1836]]&lt;br /&gt;
Außerhalb Südamerikas erfanden die Menschen einfache [[Werkzeug]]e zum Entkörnen. Diese ersten Gins bestanden aus einer eisernen Handwalze (später auch mit den Füßen bedient) und einem flachen Sockel, ähnlich einem [[Mahlstein]]. Die älteste bekannte Darstellung dieser Technik ist eine Malerei aus dem [[5. Jahrhundert]] in den indischen [[Ajanta-Höhlen]]. Die Werkzeuge waren in [[Asien]] um den [[Jangtsekiang]] und den [[Indus]], in [[Afrika]] am [[Niger (Fluss)|Niger]] und im vorkolonialen [[Südwesten der Vereinigten Staaten]] bekannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lakwete&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Angela Lakwete |Titel=Inventing the cotton gin: machine and myth in antebellum America |Verlag=Johns Hopkins University Press |Datum=2005 |ISBN=0-8018-8272-9 |Seiten=1-16 |Sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Prozess war aber so aufwändig, dass die Baumwolle als [[Textilfaser]] nur eine untergeordnete Rolle spielte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Glafey&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Handbetriebene Walzenmaschinen (Churka und Roller-Gin) ===&lt;br /&gt;
In Indien und China wurden bessere Techniken zur Entkörnung erfunden. Die frühen Roller-Gins waren einfache [[Maschine]]n mit zwei gegenläufigen Walzen aus [[Hartholz]] oder Eisen, die von Hand angetrieben wurden. Eine Variante dieser Walzenmaschine, die indische Churka (auch &amp;#039;&amp;#039;charkha&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;belna&amp;#039;&amp;#039;) mit einem [[Schneckengetriebe]], verbreitete sich von Indien bis in die [[Levante]] und nach [[Südostasien]]. In China setzten sich zwei andere Typen von Walzenmaschinen durch.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lakwete&amp;quot; /&amp;gt; Im Laufe der Zeit wurden der Antrieb und die Art der Walzen verbessert. Ein anderes Gerät reinigte die entkörnte Baumwolle mit Hilfe einer gespannten Saite, die in Schwingung versetzt wurde und Verunreinigungen wegschleudert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Glafey&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird vermutet, dass handbetriebene Walzenmaschinen etwa fünf Mal effizienter als Handwalzen waren und schon im [[Mittelalter]] die meiste Baumwolle so entkörnt wurde. Die Churka wurde seit Mitte des 18. Jahrhunderts auch auf den [[Plantage]]n in den amerikanischen [[Südstaaten]] eingesetzt. Sie wurde für den dortigen Gebrauch angepasst und Roller-Gin genannt. Größere Anlagen wurden von Tieren oder [[Wasserkraft]] angetrieben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Sidney E. Hughs, Gregory A. Holt, Carlos B. Armijo, Derek P. Whitelock, Thomas D. Valco |Titel=Development of the Cotton Gin |Sammelwerk=Journal of Cotton Science |Nummer=24 |Datum=2020 |ISSN=1524-3303 |Seiten=35 |Online=https://www.cotton.org/journal/2020-24/1/upload/JCS24-034.pdf |Format=PDF |KBytes=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hargrett&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Elizabeth Hargrett |url=https://www.georgiaencyclopedia.org/articles/history-archaeology/cotton-gins |titel=Cotton Gins |werk=New Georgia Encyclopedia |hrsg=Georgia Humanities |datum=2020-08-25 |sprache=en |abruf=2021-03-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
   Churka drawing - Hand-book to the cotton cultivation in the Madras Presidency, 1836.png|Zeichnung einer Churka, 1836&lt;br /&gt;
   Korea-Jecheon-Cheongpung Cultural Properties Center 3265-07.JPG|Walzenmaschine in einem [[Freilichtmuseum]] in [[Jecheon]], [[Südkorea]]&lt;br /&gt;
   COLLECTIE TROPENMUSEUM Het ontpitten en uitpluizen van katoen voordat er geweefd kan worden Karolanden TMnr 10014413.jpg|Zwei [[Karo Batak|Karo-Batak]]-Frauen in Nordsumatra entkörnen und reinigen Baumwolle, Fotografie von [[Tassilo Adam]], 1910er-Jahre.&lt;br /&gt;
   Photocopy of photograph showing the three Walker sisters ginning cotton. Misses Hettie, Martha and Louisa are from left to right. The original photograph was taken on May 21, HABS TENN,78-GAT,1-10.tif|Drei Frauen in [[Gatlinburg]], [[Tennessee]] ginnen Baumwolle mit einer handbetriebenen Maschine, Fotografie aus dem Jahr 1936&lt;br /&gt;
   In farthest Burma - the record of an arduous journey of exploration and research through the unknown frontier territory of Burma and Tibet (1921) (14597627690).jpg|[[Duleng]]-Mädchen in [[Myanmar]] entkörnt Baumwolle mit einer Walzenmaschine, 1921&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfindung der modernen Cotton Gin (Saw-Gin) ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Patent for Cotton Gin (1794) - hi res.jpg|mini|Whitneys Patent für den Cotton Gin vom 14. März 1794&amp;lt;ref name=&amp;quot;USX72&amp;quot; /&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
Nach dem [[Amerikanischer Unabhängigkeitskrieg|Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg]] hatten die USA sich von Textilimporten aus England weitgehend unabhängig gemacht. Gleichzeitig wuchs durch die Verbreitung der [[Spinnmaschine]]n die weltweite Nachfrage nach Baumwolle. Die Hochland-Baumwolle (&amp;#039;&amp;#039;[[Gossypium hirsutum]])&amp;#039;&amp;#039;, die in den Südstaaten am besten gedieh, musste aber aufwändig entkörnt werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Phillips&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=William H. Phillips |url=https://eh.net/encyclopedia/cotton-gin/ |titel=Cotton Gin |werk=EH.Net Encyclopedia of Economic and Business History |hrsg=Economic History Association |datum=2004-02-10 |sprache=en |abruf=2021-03-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Britannica&amp;quot;&amp;gt;{{Britannica |id=technology/cotton-gin |titel=Cotton gin |abruf=2021-04-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;handbook/1-6&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=W. S. Anthony, William D. Mayfield |Titel=Cotton ginners handbook |Nummer=Agricultural Handbook 503 |Verlag=Agricultural Research Service, [[United States Department of Agriculture]] |Datum=1994-10 |Seiten=1-6 |Sprache=en |Online=https://naldc.nal.usda.gov/download/CAT10691373/PDF |Abruf=2021-03-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Um die Menge an entkörnter Baumwolle wesentlich zu erhöhen, kamen in den 1780er Jahren erste Ideen zur Nutzung von gezahnten Egreniermaschinen auf. Es wurden sogenannte Erfindungsvorbehalte (&amp;#039;&amp;#039;Caveats of Invention&amp;#039;&amp;#039;) durch das Kriegsministerium&amp;lt;!-- da bin ich unsicher: &amp;quot;war office&amp;quot; steht in der Quelle, aber das US-Kriegsministerium scheint erst 1789 gegründet worden zu sein (vorher nur &amp;quot;secretary of war&amp;quot;) --&amp;gt; vergeben, da es noch kein [[Patentamt]] in den USA zu dieser Zeit gab. Der Erfinder hatte einen Schutz von 5 Jahren für seine Erfindung. Diese Möglichkeit nutzte auch [[Hogden Holmes]] für seine Arbeiten an einer Sägezahnegreniermaschine, die er 1787 begann und für die er am 14. März 1789 einen Erfindungsvorbehalt erhielt. Ein Patent hatte er aber bis dahin nicht angemeldet, so dass [[Eli Whitney]] für seine Erfindung einer Egreniermaschine, die er 1793 einreichte, genau am Tag des Auslaufens von Holmes Erfindungsvorbehalt am 14. März 1794 ein Patent erhalten konnte.&amp;lt;ref&amp;gt;Charles A. Bennett: &amp;#039;&amp;#039;Saw and Toothed Cotton Ginning Developments&amp;#039;&amp;#039;. Texas Cotton Ginner’s Association, Dallas 1957, S. 17 (englisch); [https://www.cotton.org/ncga/techpubs/upload/1823-Saw_and_Toothed_Cotton_Gin_Developments.pdf cotton.org] (PDF; 6,1&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;USX72&amp;quot;&amp;gt;{{Patent| Land=US| V-Nr=X72| Code=| Titel=Cotton Gin| V-Datum=1794-03-14| Erfinder=Eli Whitney}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Holmes meldete später seine Erfindung ebenfalls beim Patentamt an, das ihm am 12. Mai 1796 unter dem US-Patent X115 gewährt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.datamp.org//patents/displayPatent.php?pn=X115&amp;amp;id=33642 Patent 115X von Hodgen Holmes von 12. Mai 1796] Website des Directory American Tool and Machinery Patents. Abgerufen am 13. April 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt; Daher wird die Erfindung häufig Whitney zugeschrieben, der damals auf [[Catharine Littlefield Greene]]s Plantage arbeitete, der [[Mulberry Grove Plantation]] (heute bei [[Port Wentworth]] im [[Chatham County (Georgia)|Chatham County]]).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hargrett&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Phillips&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Britannica&amp;quot; /&amp;gt; Umstritten ist auch, welchen Anteil Greene an seiner Erfindung hatte. Sie soll die Arbeit von Whitney finanziert haben. [[Matilda Joslyn Gage]] schrieb 1883, dass Greene ihm außerdem vorschlug, statt den unzureichenden Zähnen aus Holz solche aus Draht zu verwenden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Sarah Amandolare |url=http://www.findingdulcinea.com/features/profiles/l/catharine-littlefield-greene.html |titel=Catharine Littlefield Greene, Brain Behind the Cotton Gin |werk=Finding Dulcinea |datum=2010-03-04 |sprache=en |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20210309065315/http://www.findingdulcinea.com/features/profiles/l/catharine-littlefield-greene.html |archiv-datum=2021-03-09 |archiv-bot=2024-12-02 00:40:43 InternetArchiveBot |abruf=2021-04-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Whitney und sein Geschäftspartner Phineas Miller wollten die Gins an Plantagen vertreiben und für die Nutzung eine Gebühr verlangen. Da die Maschine aber mechanisch relativ einfach war, begannen viele, selber ähnliche Maschinen zu bauen. Whitney und Miller konnten sich dagegen nicht wehren und machten so mit der Erfindung keinen großen Profit.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hargrett&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Phillips&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Longley&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Robert Longley |url=https://www.thoughtco.com/the-cotton-gin-and-eli-whitney-1992683 |titel=Biography of Eli Whitney, Inventor of the Cotton Gin |sprache=en |abruf=2021-04-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schur&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Joan Brodsky Schur |url=https://www.archives.gov/education/lessons/cotton-gin-patent |titel=Eli Whitney’s Patent for the Cotton Gin |werk=archives.gov |datum=2016-08-15 |sprache=en |abruf=2021-04-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Um die Patentprozesse zu finanzieren, hat Greene sogar ihre Plantage verkauft.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.womenhistoryblog.com/2009/03/catherine-littlefield-greene.html |titel=Catherine Greene |werk=History of American Women |datum=2009-03-22 |sprache=en-US |abruf=2021-04-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zudem hatte Holmes’ Maschine den Vorteil, dass sie durchgehend betrieben werden konnte, während bei Whitneys Erfindung die Samen zwischendurch entfernt werden mussten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;handbook/1-6&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Ginning Machine (PSF).png|mini|Prinzipzeichnung einfacher Sägezahn-Egreniermaschinen]]&lt;br /&gt;
Die Sägezahn-Egreniermaschine besteht aus einer Kombination aus einem Rost und kleinen Drahthaken bzw. Kreissägeblättern, die die Baumwollfasern durch die engen Öffnungen des Rosts ziehen, während die Samen zurückbleiben. Bürsten entfernen dabei kontinuierlich die losen Baumwollfasern, um Verstopfungen zu verhindern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Longley&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;J. Merritt Matthews, Walter Andernau: Die Textilfasern. Verlag von Julius Springer, Berlin 1928, S. 252.&amp;lt;/ref&amp;gt; Kleine Cotton Gins arbeiteten mit Handantrieb, während größere mit Pferde- oder Wasserkraft betrieben wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hargrett&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Britannica&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst die Erfindung der Egreniermaschine machte in den [[Südstaaten]] der USA den Baumwollanbau erst wirklich profitabel und beförderte den Einsatz von [[Sklaverei in den Vereinigten Staaten|Sklaven]]. Dies wiederum zog eine enorme Ausdehnung der Anbauflächen nach sich und machte Baumwolle zu einem der wichtigsten Exportgüter der USA.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hargrett&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Phillips&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Britannica&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Longley&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schur&amp;quot; /&amp;gt; Die Sklavenwirtschaft in den durch [[Agrarproduktion]] geprägten Südstaaten brachte diese im Laufe des [[19. Jahrhundert]]s zunehmend in Konflikt mit den industriell geprägten [[Nordstaaten]] und führte schließlich zum [[Sezessionskrieg|Amerikanischen Bürgerkrieg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weiterentwicklung der Sägezahnmaschine ===&lt;br /&gt;
Etwa ab 1820 entstanden die ersten [[Fabrik]]en, die erfolgreich Gins bauten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hargrett&amp;quot; /&amp;gt; Die Funktionsweise der Maschinen wurde kontinuierlich weiterentwickelt. Wichtige Schritte waren etwa die Erfindung der ersten mechanischen Aufgabeeinheit im Jahr 1834&amp;lt;ref name=&amp;quot;handbook/1-6&amp;quot; /&amp;gt; und Verbreitung von Ballenpressen ab 1840.&amp;lt;ref&amp;gt;Charles A. Bennett. &amp;#039;&amp;#039;Saw and Toothed Cotton Ginning Developments&amp;#039;&amp;#039;. Texas Cotton Ginner’s Association, Dallas 1957, S. 4 (englisch); [https://www.cotton.org/ncga/techpubs/upload/1823-Saw_and_Toothed_Cotton_Gin_Developments.pdf cotton.org] (PDF; 6,1&amp;amp;nbsp;MB).&amp;lt;/ref&amp;gt; Spätere Fortschritte betrafen vor allem die Vorbehandlung: Trocknungs- und Säuberungsgeräte für die Saatbaumwolle setzten sich in den USA in der Mitte des 20. Jahrhunderts durch, vor allem nachdem das Pflücken von Hand durch [[Baumwollernter]] ersetzt wurde, bei denen die Rohbaumwolle stärker verunreinigt war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;handbook/1-6&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weiterentwicklung der Walzenmaschine ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Fones McCarthys Improvement in Cotton-Gins drawing.png|mini|Patentzeichnung von McCarthys Walzenmaschine&amp;lt;ref name=&amp;quot;USRE262&amp;quot; /&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
Auch nach der Erfindung der Saw-Gin wurde extralangstapelige Baumwolle weiter mit den Churkas und ihren Weiterentwicklungen egreniert. 1840 erfand [[Fones McCarthy]] eine effizientere Roller-Gin, die sich auch für langstapelige Baumwolle gut eignete.&amp;lt;ref name=&amp;quot;USRE262&amp;quot;&amp;gt;{{Patent| Land=US| V-Nr=RE262| Code=E| Titel=Improvement in Cotton-Gins| V-Datum=1854-04-18| Erfinder=Fones McCarthy| DB=Google| Kommentar=Erstmals patentiert am 3. Juli 1840}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;handbook/244&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=W. S. Anthony, William D. Mayfield |Titel=Cotton ginners handbook |Nummer=Agricultural Handbook 503 |Verlag=Agricultural Research Service, [[United States Department of Agriculture]] |Datum=1994-10 |Seiten=244 |Sprache=en |Online=https://naldc.nal.usda.gov/download/CAT10691373/PDF |Abruf=2021-03-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die MacCarthy-Maschine arbeitet mit einer Walze, die mit aufgerautem Leder bezogen ist, und zwei Messern. Die Rohbaumwolle wird gegen die Walze gedrückt, die Samen schlüpfen unter das auf der Walze liegende obere Messer. Mit beweglichen Untermessern werden die Fasern dann vom Samen abgeschnitten. Die Walzen-Egreniermaschine wurde vor allem in England weiterentwickelt und in den [[Britisches Weltreich|britischen Kolonien]] eingesetzt, etwa ab 1857 in [[Ägypten]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Glafey&amp;quot; /&amp;gt; Um 1960 wurde in den Vereinigten Staaten eine Walzenegrenieraschine mit rotierenden Messern entwickelt, die sich dort durchgesetzt hat.&amp;lt;ref name=&amp;quot;handbook/244&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entkörnungsbetriebe ==&lt;br /&gt;
[[Datei:AmCyc Cotton - The Gin House.jpg|mini|Von [[Zugtier]]en angetriebene Ginnerei (&amp;#039;&amp;#039;Gin House&amp;#039;&amp;#039;) aus &amp;#039;&amp;#039;[[New American Cyclopædia|The American Cyclopædia]]&amp;#039;&amp;#039;, 1879 [[s:en:The American Cyclopædia (1879)/Cotton|(verfügbar bei Wikisource)]]]]&lt;br /&gt;
Zunächst betrieb jede Baumwoll[[plantage]] eine Entkörnungs- und Pressanlage. Dann ging man dazu über, die Anlagen zu [[Zentralisation (Wirtschaftswissenschaften)|zentralisieren]] und mit [[Dampfkraft]] zu betrieben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Glafey&amp;quot; /&amp;gt; In den USA setzte dieser Prozess nach dem Bürgerkrieg und dem Ende der Sklaverei ein. [[Robert S. Munger]] entwickelte Mitte der 1880er-Jahre die Entkörnungsanlagen zur System-Ginnerei (englisch &amp;#039;&amp;#039;system gin&amp;#039;&amp;#039;) mit mehreren Gins (englisch &amp;#039;&amp;#039;gin stands&amp;#039;&amp;#039;) weiter. Mit der [[Automatisch|automatischen]] Beschickung der Maschinen und einer Ballenpresse war die vorindustrielle Entkörnung endgültig veraltet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hargrett&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In modernen Entkörnungs- oder Egrenierfabriken (&amp;#039;&amp;#039;ginnery&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;ginning mill&amp;#039;&amp;#039;) stehen meist mehrere Egreniermaschinen nebeneinander, die von Flugkanälen oder anderen Fördersystemen beschickt werden. Für eine Vorreinigung kann ein Öffner eingesetzt werden. Zum [[Transport|Weitertransport]] wird die entkörnte Baumwolle zu [[Ballen (Stückgut)|Ballen]] gepresst, mit Bändern gesichert und in Stoff oder Plastik verpackt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Glafey&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Collier&amp;#039;s 1921 Cotton - gin.jpg|mini|Entkörnungsfabrik in &amp;#039;&amp;#039;Collier’s New Encyclopedia&amp;#039;&amp;#039;, 1921 [[s:en:Collier&amp;#039;s New Encyclopedia (1921)/Cotton|(verfügbar bei Wikisource)]]:&lt;br /&gt;
a – Anlieferung der Rohbaumwolle b – Saugleitung c – Entkörnungsmaschinen (Gins) d – Ballenpresse e – Baumwollballen|zentriert|475x475px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Cotton gins}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* [http://www.eliwhitney.org/7/museum/eli-whitney/cotton-gin Eli Whitney Museum and Workshop], aufgerufen am 21. März 2014&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitsmittel (Spinnstoffaufbereitung)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baumwollindustrie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dk1909</name></author>
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