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	<title>Egon Wellesz - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Egon_Wellesz&amp;diff=320714&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hardenacke: /* Literatur */ + wikilink</title>
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		<updated>2025-11-05T14:57:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; + wikilink&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Egon Joseph Wellesz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[21. Oktober]] [[1885]] in [[Wien]], [[Österreich-Ungarn]]; † [[9. November]] [[1974]] in [[Oxford]]) war ein [[Liste österreichischer Komponisten klassischer Musik|österreichisch-britischer Komponist]] und [[Musikwissenschaftler]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Egon Wellesz (1885–1974) 1927 © Georg Fayer (1892–1950).jpg|mini|Egon Wellesz 1927, Aufnahme von [[Georg Fayer]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Egon Wellesz 1924, Zeichnung von Rudolf Großmann.jpg|mini|Egon Wellesz 1924, Zeichnung von [[Rudolf Großmann (Maler)|Rudolf Großmann]] aus der &amp;#039;&amp;#039;[[Vossische Zeitung|Vossischen Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Egon Wellesz’ Eltern stammten aus dem ungarischen Teil der [[Donaumonarchie]]. Er begann 1904 ein Studium der Rechtswissenschaften an der [[Universität Wien]]. Ein Jahr später wechselte er ans Institut für [[Musikwissenschaft]] zu [[Guido Adler (Musikwissenschaftler)|Guido Adler]]. Daneben studierte er zwei Jahre lang [[Kontrapunkt]] als einer der ersten Privatschüler [[Arnold Schönberg]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1908 promovierte er bei Guido Adler mit einer Arbeit über den Wiener Komponisten [[Giuseppe Bonno]] (1711–1788).&amp;lt;ref name=&amp;quot;lexmunih&amp;quot;&amp;gt;Nina-Maria Wanek: [https://www.lexm.uni-hamburg.de/object/lexm_lexmperson_00001477 &amp;#039;&amp;#039;Egon Wellesz.&amp;#039;&amp;#039;] In: Claudia Maurer Zenck, Peter Petersen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lexikon verfolgter Musiker und Musikerinnen der NS-Zeit.&amp;#039;&amp;#039; Universität Hamburg, Hamburg 2006.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Rahmen des Projekts &amp;#039;&amp;#039;[[Denkmäler der Tonkunst in Österreich]]&amp;#039;&amp;#039; gab er die Oper &amp;#039;&amp;#039;[[Costanza e fortezza]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Johann Joseph Fux]] neu heraus. Wellesz selbst wurde rasch zu einem angesehenen Experten für [[Barockoper]], wandte sich aber bald darauf der Erforschung der orientalischen,&amp;lt;ref&amp;gt;Egon Wellesz: &amp;#039;&amp;#039;Miscellanea zur orientalischen Musikgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Zeitschrift für Musikwissenschaft]]&amp;#039;&amp;#039;, 1, 1918, S. 505–515, und 2, 1919, S. 240 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; insbesondere der [[Byzantinisches Reich|byzantinischen]] Musik zu und entzifferte erstmals eine [[mittelalter]]liche byzantinische [[Notenschrift]]. Im Jahr 1920 verfasste er weiters die erste [[Biografie]] über Arnold Schönberg. 1922 gründete er gemeinsam mit [[Rudolf Réti]] die [[Internationale Gesellschaft für Neue Musik]] (IGNM).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über diese Tätigkeiten unterrichtete er als Dozent am Institut für Musikwissenschaft und von 1911 bis 1915 auch als Lehrer für Musikgeschichte am Wiener Musikkonservatorium. Ab 1929 war er weiters außerordentlicher Professor für Musikwissenschaft an der [[Universität Wien]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;lexmunih&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Sohn ungarischer [[Juden]] war Wellesz bis 1908 jüdischer Konfession. In jenem Jahr trat er aus dem Judentum aus, kehrte aber noch im selben Jahr zurück, um [[Emmy Wellesz|Emilie (Emmy) Stross]] (1889–1987) heiraten zu können. Ihre beiden Töchter, Magda (1909–2006) und Elisabeth (1912–1995), wurden als Jüdinnen geboren. 1917 kehrte Wellesz der jüdischen Konfession endgültig den Rücken. Als Monarchist und Verfasser von „entarteter“ Musik musste Wellesz 1938 über [[Amsterdam]] nach [[England]] emigrieren. Hier fand er Gelegenheit zur Mitarbeit am renommierten &amp;#039;&amp;#039;[[Grove Dictionary of Music and Musicians]]&amp;#039;&amp;#039;, hielt Vorlesungen in [[Universität Cambridge|Cambridge]] und wurde mit 1. Januar 1939 als Fellow an das [[Lincoln College (Oxford)|Lincoln College]] der [[Universität Oxford]] berufen, deren Ehrendoktor er bereits 1932 –&amp;amp;nbsp;als erster österreichischer Komponist nach [[Joseph Haydn]]&amp;amp;nbsp;– geworden war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lexmunih&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1940 wurde er zusammen mit anderen österreichischen und deutschen Exilanten als &amp;#039;&amp;#039;[[Enemy Alien]]&amp;#039;&amp;#039; für einige Monate interniert und ins [[Hutchinson Internment Camp]] auf die [[Isle of Man]] gebracht, konnte danach aber seine Tätigkeit in Oxford fortsetzen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.wienerholding.at/event/mediaroom-news/id/1273 |text=&amp;#039;&amp;#039;Musik des Aufbruchs&amp;#039;&amp;#039;. |archive-is=20120917233239}} Jüdisches Museum Wien 2004, Beginn der Ausstellungsreihe mit „Continental Britons“ (Hans Gál und Egon Wellesz)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem er im Jahr 1946 die [[britische Staatsbürgerschaft]] erhalten hatte,&amp;lt;ref name=&amp;quot;oeml&amp;quot;&amp;gt;Stefan Schmidl: [https://www.musiklexikon.ac.at/ml/musik_W/Wellesz_Egon.xml &amp;#039;&amp;#039;Wellesz, Egon Joseph.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Oesterreichisches Musiklexikon online.&amp;#039;&amp;#039; Abgerufen am 18. März 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde er von der Stadt Wien und der Republik Österreich mit mehreren Auszeichnungen geehrt. Dennoch erhielt er nie das Angebot, seinen ehemaligen Posten an der [[Universität für Musik und darstellende Kunst Wien|Musikuniversität Wien]] wieder einzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wien 11 Zentralfriedhof Grab Egon Wellesz a.jpg|mini|Grab von Egon Wellesz]]&lt;br /&gt;
Ein Schlaganfall am 18. Januar 1972 setzte seinen kreativen Tätigkeiten im Alter von 87 Jahren ein Ende. Er starb in der Nacht vom 8. auf den 9. November 1974 in Oxford, sein [[Liste gewidmeter Gräber der Stadt Wien|Ehrengrab]] befindet sich auf dem [[Wiener Zentralfriedhof]] (Gruppe 32 C, Nummer 38).&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.viennatouristguide.at/Friedhoefe/Zentralfriedhof/Index_32C_Bild/32C_wellesz_38.htm Ehrengrab von Egon Wellesz] auf &amp;#039;&amp;#039;Kunst und Kultur in Wien – Ehrengräber&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Witwe kehrte nach Wien zurück, wo sie 1987 starb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gedenken ==&lt;br /&gt;
[[Oskar Kokoschka]] fertigte 1911 ein Porträtgemälde von Wellesz.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.oskar-kokoschka.ch/de/1020/1396/Egon%20Wellesz Eintrag im Werkverzeichnis].&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Gemälde wurde 1937 in der [[Galerie Neue Meister]] zu Dresden unter Nr. 13661 als „entartet“ beschlagnahmt, es findet sich heute im [[Hirshhorn Museum and Sculpture Garden]] zu Washington, einer [[Smithsonian Institution]].&amp;lt;ref&amp;gt;Online Collection: &amp;#039;&amp;#039;[https://skd-online-collection.skd.museum/Details/Index/247275 Bildnis des Musikhistorikers und Komponisten Egon Wellesz]&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 9. November 2024&amp;lt;/ref&amp;gt; Oskar Kokoschkas jüngerer Bruder [[Bohuslav Kokoschka|Bohuslav]] zeichnete 1911 ein Porträt von Wellesz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Gedenktafel befindet sich in der Kaasgrabengasse 38, 1190 Wien – Döbling.&amp;lt;ref name=&amp;quot;oeml&amp;quot; /&amp;gt; Eine Egon Wellesz-Gasse erinnert in  [[St. Pölten]] an den Byzantisten und Komponisten.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://plzplz.at/PLZ_St._Pölten/Egon_Wellesz-Gasse/#plz-ort-strasse Egon Wellesz-Gasse]&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 9. November 2024&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Teil seines Nachlasses befindet sich in der Musiksammlung der [[Österreichische Nationalbibliothek|Österreichischen Nationalbibliothek]].&amp;lt;ref&amp;gt;ÖNB: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.onb.ac.at/mehr/blogs/detail/egon-wellesz-zum-50-todestag Egon Wellesz zum 50. Todestag]&amp;#039;&amp;#039;, 8. November 2024&amp;lt;/ref&amp;gt; In der [[Gesellschaft der Musikfreunde in Wien]] wurde eine &amp;#039;&amp;#039;Egon Wellesz Foundation&amp;#039;&amp;#039; etabliert.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.egonwellesz.at/e_verein_information.htm “Egon Wellesz Foundation” at the &amp;quot;Gesellschaft der Musikfreunde&amp;quot; in Vienna]&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 9. November 2024&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1953: [[Preis der Stadt Wien für Musik]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Wien Geschichte Wiki|Preis_der_Stadt_Wien#Musik_.281947_-_dato.29|Preis der Stadt Wien. Musik (1947 – dato)}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1953: Mitglied der [[British Academy]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.thebritishacademy.ac.uk/publishing/memoirs/pba-61/wellesz-egon-1885-1974/ &amp;#039;&amp;#039;Wellesz, Egon&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;Memoirs of Fellows&amp;#039;&amp;#039;. The British Academy (PBA 61)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1957: [[Order of the British Empire|Commander of the Order of the British Empire]]&lt;br /&gt;
* 1957: Große Silberne [[Médaille de la Ville de Paris]]&lt;br /&gt;
* 1959: [[Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich (1952)|Großes Goldenes Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich]]&lt;br /&gt;
* 1961: [[Großer Österreichischer Staatspreis für Musik]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.bmkoes.gv.at/Kunst-und-Kultur/preise/grosser-oesterreichischer-staatspreis.html |wayback=20211123021640 |text=Großer österreichischer Staatspreis für Musik – Preisträger.}} Bundesministerium Kunst, Kultur, öffentlicher Dienst und Sport; abgerufen am 16. Februar 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1961: [[Gregoriusorden]], durch Papst [[Johannes&amp;amp;nbsp;XXIII.]] verliehen&lt;br /&gt;
* 1971: [[Österreichisches Ehrenzeichen für Wissenschaft und Kunst]]&lt;br /&gt;
* 1971: Ausländisches Mitglied der [[Serbische Akademie der Wissenschaften und Künste|Serbischen Akademie der Wissenschaften und Künste]]&lt;br /&gt;
* 1973: Ehrenmitglied der [[Gesellschaft der Musikfreunde]] in Wien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
Wellesz’ Schaffen als Komponist umfasst 112 Werke mit [[Opuszahl]]en sowie etwa 20 ohne Opuszahl. Er beschäftigte sich mit fast allen Gattungen und komponierte für die Bühne ebenso wie für den Konzertsaal in Form von Orchesterwerken, Solokonzerten, Kammermusik, Klaviermusik, Liedern und Chorwerken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bühnenwerke ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Wunder der Diana,&amp;#039;&amp;#039; op. 18 (1914–1917), Ballett nach [[Béla Balázs]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Prinzessin Girnara,&amp;#039;&amp;#039; op. 27 (1919–1920), Libretto von [[Jakob Wassermann]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Persisches Ballett,&amp;#039;&amp;#039; op. 30 (1920), Ballett nach [[Ellen Tels]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Achilles auf Skyros,&amp;#039;&amp;#039; op. 33 (1921), Ballett nach [[Hugo von Hofmannsthal]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Alkestis,&amp;#039;&amp;#039; op. 35 (1923), Libretto von [[Hugo von Hofmannsthal]] nach [[Euripides]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Nächtlichen. Tanzsinfonien,&amp;#039;&amp;#039; op. 37 (1923), Ballettszenen nach [[Max Terpis]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Opferung des Gefangenen,&amp;#039;&amp;#039; op. 40 (1924–1925), Kultisches Drama nach [[Eduard Stucken]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Scherz, List und Rache,&amp;#039;&amp;#039; op. 41 (1927), Libretto nach [[Johann Wolfgang von Goethe]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Die Bakchantinnen]],&amp;#039;&amp;#039; op. 44 (1931), Libretto des Komponisten nach [[Euripides]], Oper in 2 Akten&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hymne der Agave&amp;#039;&amp;#039; aus &amp;#039;&amp;#039;Die Bakchantinnen&amp;#039;&amp;#039;, op. 44, Konzertbearbeitung vom Komponisten&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Incognita,&amp;#039;&amp;#039; op. 69 (1950), Libretto von [[Elizabeth MacKenzie]] und [[William Congreve (Autor)|William Congreve]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Chorwerke ===&lt;br /&gt;
* Drei gemischte Chöre, op. 43 (1930), Text: [[Angelus Silesius]]&lt;br /&gt;
* Fünf kleine Männerchöre, op. 46 (1932) aus dem &amp;#039;&amp;#039;Fränkischen Koran&amp;#039;&amp;#039; von [[Ludwig Derleth]]&lt;br /&gt;
* Drei geistliche Chöre, op. 47 (1932) für Männerstimmen zu Gedichten aus &amp;#039;&amp;#039;Mitte des Lebens&amp;#039;&amp;#039; von [[Rudolf Alexander Schröder]]&lt;br /&gt;
* Zwei Gesänge, op. 48 (1932) nach Gedichten aus &amp;#039;&amp;#039;Mitte des Lebens&amp;#039;&amp;#039; von [[Rudolf Alexander Schröder]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Quant&amp;#039;è bella Giovinezza,&amp;#039;&amp;#039; op. 59 (1937), Frottola für Frauenchor&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Carol,&amp;#039;&amp;#039; 62a (1944) für Frauenchor&lt;br /&gt;
* Proprium Missae, &amp;#039;&amp;#039;Laetare&amp;#039;&amp;#039;, op. 71 (1953) für Chor und Orgel&lt;br /&gt;
* Kleine Messe G-dur, op. 80a (1958) für drei gleiche Stimmen a cappella&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Alleluia,&amp;#039;&amp;#039; op. 80b (1958) für Sopran oder Tenor solo&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Laus Nocturna,&amp;#039;&amp;#039; op. 88 (1962)&lt;br /&gt;
* Missa brevis, op. 89 (1963) für Chor&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;To Sleep,&amp;#039;&amp;#039; op. 94 (1965) für Chor&lt;br /&gt;
* Festliches Präludium, op. 100 (1966) über ein byzantinisches Magnificat für Chor und Orgel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Orchesterwerke ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Heldensang,&amp;#039;&amp;#039; op. 2 (1905), symphonischer Prolog für großes Orchester&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vorfrühling,&amp;#039;&amp;#039; op. 12 (1912), symphonisches Stimmungsbild für Orchester&lt;br /&gt;
* Suite für Orchester, op. 16 (1913)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mitte des Lebens,&amp;#039;&amp;#039; op. 45 (1931–1932), Kantate für Sopran, Chor und Orchester&lt;br /&gt;
* Klavierkonzert, op. 49 (1933)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Amor Timido,&amp;#039;&amp;#039; op. 50 (1933), Arie für Sopran und kleines Orchester. Text: [[Pietro Metastasio]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Prosperos Beschwörungen,&amp;#039;&amp;#039; op. 53 (1934–1936), fünf symphonische Stücke nach [[William Shakespeare]]s &amp;#039;&amp;#039;The Tempest&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lied der Welt,&amp;#039;&amp;#039; für Sopran und Orchester, op. 54 (1936–1938), Text: [[Hugo von Hofmannsthal]] (&amp;#039;&amp;#039;Salzburger Großes Welttheater&amp;#039;&amp;#039;, 1921)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Leben, Traum und Tod,&amp;#039;&amp;#039; für Alt und Orchester, op. 55 (1936–1937), Text: [[Hugo von Hofmannsthal]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schönbüheler Messe&amp;#039;&amp;#039; C-Dur, op. 58 (1937) für Chor, Orchester und Orgel&lt;br /&gt;
* Symphonie Nr. 1, op. 62 (1945)&lt;br /&gt;
* Symphonie Nr. 2, op. 65 (1947–1948), &amp;#039;&amp;#039;Die Englische&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Symphonie Nr. 3, op. 68 (1949–1951)&lt;br /&gt;
* Symphonie Nr. 4, op. 70 (1951–1953), &amp;#039;&amp;#039;Austriaca&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Symphonie Nr. 5, op. 75 (1955–1956)&lt;br /&gt;
* Violinkonzert, op. 84 (1961) Dem Geiger [[Eduard Melkus]] gewidmet. Als CD 2010 eingespielt von David Frühwirth.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Four Songs of Return,&amp;#039;&amp;#039; für Sopran und Kammerorchester, op. 85 (1961) nach Texten von [[Elizabeth Mackenzie]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Duineser Elegie,&amp;#039;&amp;#039; op. 90 (1963) für Sopran, Chor und Orchester nach [[Rainer Maria Rilke]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ode an die Musik,&amp;#039;&amp;#039; op. 92 (1965) für Bariton oder Alt und Kammerorchester, Text: [[Pindar]], in freier Nachdichtung von [[Friedrich Hölderlin]]&lt;br /&gt;
* Symphonie Nr. 6, op. 95 (1965)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vision,&amp;#039;&amp;#039; für Sopran und Orchester, op. 99, (1966), Text: [[Georg Trakl]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mirabile Mysterium,&amp;#039;&amp;#039; op. 101 (1967) für Soli, Chor und Orchester&lt;br /&gt;
* Symphonie Nr. 7, op. 102 (1967–1968), &amp;#039;&amp;#039;Contra torrentem&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Canticum Sapientiae,&amp;#039;&amp;#039; op. 104 (1968) für Bariton, Chor und Orchester nach Texten des [[Altes Testament|Alten Testaments]]&lt;br /&gt;
* Divertimento für kleines Orchester, op. 107 (1969)&lt;br /&gt;
* Symphonischer Epilog, op. 108 (1969)&lt;br /&gt;
* Symphonie Nr. 8, op. 110 (1970)&lt;br /&gt;
* Symphonie Nr. 9, op. 111 (1970–1971)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kammermusik ===&lt;br /&gt;
* Streichquartett Nr. 1, op. 14 (1912)&lt;br /&gt;
* Streichquartett Nr. 2, op. 20 (1915–1916)&lt;br /&gt;
* Geistliches Lied, op. 23 (1918–1919) für Singstimme, Violine, Viola und Klavier&lt;br /&gt;
* Streichquartett Nr. 3, op. 25 (1918)&lt;br /&gt;
* Streichquartett Nr. 4, op. 28 (1920)&lt;br /&gt;
* Sonate für Violoncello solo, op. 31 (1920)&lt;br /&gt;
* Zwei Stücke für Klarinette und Klavier, op. 34 (1922)&lt;br /&gt;
* Sonate für Violine solo, op. 36 (1923)&lt;br /&gt;
* Suite für Violine und Kammerorchester, op. 38 (1924), [[Alma Moodie]] gewidmet&lt;br /&gt;
* Sonette der [[Elizabeth Barrett-Browning]], für Sopran und Streichquartett oder Streichorchester, op. 52 (1934)&lt;br /&gt;
* Suite für Violoncello solo, op. 39 (1924)&lt;br /&gt;
* Suite für Violine und Klavier, op. 56 (1937/1957)&lt;br /&gt;
* Suite für Flöte solo, op. 57 (1937)&lt;br /&gt;
* Streichquartett Nr. 5, op. 60 (1943)&lt;br /&gt;
* The Leaden Echo and the Golden Echo. Lied für Sopran, Klarinette, Violoncello und Klavier, op. 61 (1944). Text: [[Gerard Manley Hopkins]]&lt;br /&gt;
* Streichquartett Nr. 6, op. 64 (1946)&lt;br /&gt;
* Streichquartett Nr. 7, op. 66 (1948)&lt;br /&gt;
* Oktett, op. 67 (1948–1949) für Klarinette, Fagott, Horn, zwei Violinen, Viola, Violoncello und Kontrabass&lt;br /&gt;
* Sonate für Violine solo, op. 72 (1953/59)&lt;br /&gt;
* Suite, op. 73 (1954) für Flöte, Oboe, Klarinette, Horn und Fagott&lt;br /&gt;
* Suite für Klarinette solo, op. 74 (1954)&lt;br /&gt;
* Suite für Oboe solo, op. 76 (1956)&lt;br /&gt;
* Suite für Fagott solo, op. 77 (1957)&lt;br /&gt;
* Fanfaren für Horn solo, op. 78 (1957)&lt;br /&gt;
* Streichquartett Nr. 8, op. 79 (1957)&lt;br /&gt;
* Quintett, op. 81 (1959) für Klarinette, 2 Violinen, Viola und Violoncello&lt;br /&gt;
* Streichtrio, op. 86 (1962)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rhapsody,&amp;#039;&amp;#039; für Viola solo, op. 87 (1962)&lt;br /&gt;
* Musik für Streichorchester in einem Satz, op. 91 (1964)&lt;br /&gt;
* Fünf Miniaturen für Violinen und Klavier, op. 93 (1965)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Partita in Honorem [[Johann Sebastian Bach]],&amp;#039;&amp;#039; op. 96 (1965) für Orgel&lt;br /&gt;
* Streichquartett Nr. 9, op. 97 (1966)&lt;br /&gt;
* Vier Stücke für Streichquartett, op. 103 (1968)&lt;br /&gt;
* Vier Stücke für Streichtrio, op. 105 (1969, 2. Fassung 1971)&lt;br /&gt;
* Vier Stücke für Streichquintett, op. 109 (1970)&lt;br /&gt;
* Präludium für Viola solo, op. 112 (1971)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{NDB|27|740|742|Wellesz, Egon|Marion Brück|118630830}}&lt;br /&gt;
* Caroline Cepin-Benser: &amp;#039;&amp;#039;Egon Wellesz (1885–1974). Chronicle of a Twentieth-Century Musician.&amp;#039;&amp;#039; Peter Lang, New York 1985 (= &amp;#039;&amp;#039;American University Studies.&amp;#039;&amp;#039; vol. IX, 8).&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Robert Schollum&lt;br /&gt;
   |Titel=Egon Wellesz&lt;br /&gt;
   |Verlag=Verlag Lafite&lt;br /&gt;
   |Ort=Wien&lt;br /&gt;
   |Datum=1985&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-85151-039-3&lt;br /&gt;
   |Seiten=80}}&lt;br /&gt;
* [[Otto Kolleritsch]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Egon Wellesz.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Studien zur Wertungsforschung&amp;#039;&amp;#039;, vol. 17, 1986, UE, Graz/Wien.&lt;br /&gt;
* Lorenz Wedl: &amp;#039;&amp;#039;»Die Bacchantinnen« von Egon Wellesz oder das göttliche Wunder.&amp;#039;&amp;#039; Böhlau, Wien/Köln/Weimar 1992.&lt;br /&gt;
* [[Harald Kaufmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Gespräch mit Egon Wellesz&amp;#039;&amp;#039;. In: H. Kaufmann: &amp;#039;&amp;#039;Von innen und außen. Schriften über Musik, Musikleben und Ästhetik.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von [[Werner Grünzweig]] und Gottfried Krieger. Wolke, Hofheim 1993, S. 181–182.&lt;br /&gt;
* Knut Eckhardt: &amp;#039;&amp;#039;Das Verhältnis von Klangfarbe und Form bei Egon Wellesz.&amp;#039;&amp;#039; Edition Re, Göttingen 1994.&lt;br /&gt;
* David Symons: &amp;#039;&amp;#039;Egon Wellesz. Composer.&amp;#039;&amp;#039; Florian Noetzel, Wilhelmshaven 1996.&lt;br /&gt;
* [[Marcus G. Patka]], [[Michael Haas (Produzent)|Michael Haas]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Hans Gál und Egon Wellesz: Continental britons. Ausstellung „Continental Britons – Hans Gál und Egon Wellesz“ des Jüdischen Museums der Stadt Wien vom 25. Februar – 2. Mai 2004&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Musik des Aufbruchs&amp;#039;&amp;#039;). Im Auftrag des Jüdischen Museums Wien. Mandelbaum-Verlag, Wien 2004, ISBN 3-85476-116-3.&lt;br /&gt;
* [[Jürgen Maehder]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Quiché-Drama »Rabinal Achí«, Brasseur de Bourbourg und das Tanzdrama »Die Opferung des Gefangenen« von Egon Wellesz.&amp;#039;&amp;#039; In: Peter Csobádi, Ulrich Müller et al. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das (Musik)-Theater in Exil und Diktatur und seine Rezeption. Vorträge und Gespräche des Salzburger Symposiums 2003.&amp;#039;&amp;#039; Müller-Speiser, Anif/Salzburg 2005, S. 628–644.&lt;br /&gt;
* Pietro Massa: &amp;#039;&amp;#039;Antikerezeption und musikalische Dramaturgie in »Die Bakchantinnen« von Egon Wellesz.&amp;#039;&amp;#039; In: Peter Csobádi, Ulrich Müller et al. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das (Musik)-Theater in Exil und Diktatur und seine Rezeption. Vorträge und Gespräche des Salzburger Symposiums 2003.&amp;#039;&amp;#039; Müller-Speiser, Anif/Salzburg 2005, S. 418–435.&lt;br /&gt;
* {{OeML|Wellesz_Egon|Wellesz, Egon|StSchm}}&lt;br /&gt;
* Jörg Bierhance: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.academia.edu/36661465/The_Observation_of_Form The Observation of Form]: The form analysis method of [[Constantin Bugeanu]] in reference to the 1st and 5th Symphonies of Egon Wellesz.&amp;#039;&amp;#039; Academia, 2018.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Walter Oakeshott&lt;br /&gt;
   |Titel=Egon Wellesz, 1885–1974&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Proceedings of the British Academy&lt;br /&gt;
   |Band=61&lt;br /&gt;
   |Datum=1976&lt;br /&gt;
   |Seiten=567–587&lt;br /&gt;
   |Online=https://www.thebritishacademy.ac.uk/documents/1144/61p567.pdf&lt;br /&gt;
   |Format=PDF&lt;br /&gt;
   |KBytes=}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wellesz, Egon Joseph.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Werner Röder]]; [[Herbert A. Strauss]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;International Biographical Dictionary of Central European Emigrés 1933–1945.&amp;#039;&amp;#039; Band 2,2. Saur, München 1983, S. 1233f.&lt;br /&gt;
* [https://holocaustmusic.ort.org/resistance-and-exile/egon-wellesz/ Music and the Holocaust] (engl.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.egonwellesz.at Egon-Wellesz-Fond] bei der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118630830|TEXT=Werke von und über}}&lt;br /&gt;
* [http://www.musikbibliographie.de/DB=1.86/SET=1/TTL=1/COLMODE=1/CMD?ACT=SRCHA&amp;amp;IKT=5040&amp;amp;SRT=YOP&amp;amp;TRM=Wellesz%2C+Egon Literatur über Egon Wellesz] in der [[Bibliographie des Musikschrifttums]]&lt;br /&gt;
* [https://www.egonwellesz.at/wellesz_frameset.htm Egon-Wellesz-Fonds] bei der [[Gesellschaft der Musikfreunde in Wien]]&lt;br /&gt;
* {{LexMusikNS|00001477}}&lt;br /&gt;
* [http://www.musikzeit.at/documents/edition/komp/staatspreis/wellesz.pdf ÖMZ-Artikel] (PDF; 798&amp;amp;nbsp;kB) Würdigungsartikel anlässlich der Verleihung des Österreichischen Staatspreises&lt;br /&gt;
* [https://www.gmg-bw.de/html/musikl-multimedia_lied_ga_wellesz.html Lied-Portal]&lt;br /&gt;
* [https://www.mediathek.at/trefferliste/searchword/czoxNToiIldlbGxlc3osIEVnb24iIjs=/ Archivaufnahmen mit und über Egon Wellesz] im Onlinearchiv der [[Österreichische Mediathek|Österreichischen Mediathek]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118630830|LCCN=n50002965|VIAF=77109154}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wellesz, Egon}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Vereinigtes Königreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist klassischer Musik (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Kirchenmusik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Chor)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Oper)]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Musikwissenschaftler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schüler von Arnold Schönberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreichischer Emigrant zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreichischer Emigrant im Vereinigten Königreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Goldenen Ehrenzeichens für Verdienste um die Republik Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des österreichischen Ehrenzeichens für Wissenschaft und Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Österreichischen Staatspreises für Musik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Commander des Order of the British Empire]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Gregoriusordens (Ausprägung unbekannt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der British Academy]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im KÖL]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Cisleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brite]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1885]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1974]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Wellesz, Egon&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Wellesz, Egon Joseph (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichisch-britischer Komponist und Musikwissenschaftler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=21. Oktober 1885&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=9. November 1974&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Oxford]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hardenacke</name></author>
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