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	<title>Egon Rusina - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T09:21:45Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Egon_Rusina&amp;diff=1156536&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-16T17:18:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Egon Rusina&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[15. Juli]] [[1949]] in [[St. Ulrich in Gröden]]; eigentlich &amp;#039;&amp;#039;Egon Moroder&amp;#039;&amp;#039;) ist ein italienischer Maler und [[Illustrator]]. Er lebt mit Frau und Tochter in St. Ulrich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Niblintiera.jpg|mini| Bild Egon Moroder Rusinas aus der Reihe &amp;quot;Samsara Niflheim&amp;quot; – [[Gouache]] auf Papier]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft und Ausbildung ===&lt;br /&gt;
Egon Rusina entstammt der Künstlerfamilie [[Moroder]] aus Südtirol. Er ist ein Sohn von [[Alex Moroder]] und Paula Grossrubatscher-Rusina. Nach Beendigung der [[Mittelschule (Südtirol)|Mittelschule]] 1964 erlernte er in einer [[Gröden|Grödner]] Werkstätte die [[Holzschnitzerei|Holzschnitzkunst]]. Gleichzeitig besuchte er die Kunstschule in St. Ulrich, wo er unter [[Markus Vallazza]] das Zeichnen studierte. Zwischen 1967 und 1968 war er Kunststudent in [[Florenz]] und auch an den [[Studentenbewegung]]en 1968/69 beteiligt. Er entwickelte ein starkes politisch-soziales Engagement.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Brixner Mittelschule ===&lt;br /&gt;
Von 1969 bis 1973 unterrichtete er als Kunsterzieher an der [[Brixen|Brixner]] Mittelschule und war zur selben Zeit im &amp;#039;&amp;#039;Kreis für Kunst und Kultur&amp;#039;&amp;#039; (Circolo) in St. Ulrich aktiv. Es entstanden die ersten Versuchsausstellungen: im August 1970 experimentierte er im Ausstellungsraum des Circolo mit [[Kybernetik]]; ein Lichterspiel aus diskontinuierlichen Bewegungen undefinierbarer Objekte in Verbindung mit [[elektronische Musik|elektronischer Musik]] sollte dem Besucher ein Gefühl von Unruhe vermitteln. Im August 1971 baute er eine 15&amp;amp;nbsp;m lange und 2&amp;amp;nbsp;m hohe Igel-Installation. Gleichzeitig beschäftigte er sich mit gemeindepolitischer Satire durch das Zeichnen und Verteilen von Plakaten und Flugblättern. 1973 kündigte er seine Lehrstelle, reiste nach [[München]] und lebte dort ein Jahr als Zeichner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heimatliches Gebirge und Schlachthof ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Storiestitul.jpg|mini|Titelzeichnung für das Erzählungsbuch von [[Adele Moroder]]]]&lt;br /&gt;
Von 1975 bis 1979 verarbeitete er die Thematik „Fleisch, Blut und Knochen, Leben und Tod“ in diversen Zeichnungen und Gemälden, die im Gebirge und auf einem Schlachthof entstanden. Er verwendete teilweise Blut als Farbstoff und gebrauchte zum ersten Mal die Finger anstelle des Pinsels. „Das Große Glück“ von [[Albrecht Dürer]] inspirierte eine Reihe skurriler Bilder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sozialkritischer Realismus ===&lt;br /&gt;
In die Öffentlichkeit trat er mit [[Performance (Kunst)|Performances]] und Karikaturen politisch-sozialkritischer Natur. In Zusammenarbeit mit anderen Künstlern aus Südtirol entstanden Ausstellungen in Bozen (&amp;#039;&amp;#039;Pavillon De Fleur&amp;#039;&amp;#039;), Meran (&amp;#039;&amp;#039;Rathausgalerie&amp;#039;&amp;#039;) und Brixen (&amp;#039;&amp;#039;Palais Palfi&amp;#039;&amp;#039;). Seine Werke wurden in Wien (&amp;#039;&amp;#039;Bevilacqua La Masa&amp;#039;&amp;#039;), Venedig (&amp;#039;&amp;#039;Galerie Aleph&amp;#039;&amp;#039;) und Mailand (&amp;#039;&amp;#039;Galerie Piccinini-Cortina&amp;#039;&amp;#039;) gezeigt. Zu jener Zeit zeichnete er Karikaturen für Südtiroler Zeitungen in deutscher, italienischer und ladinischer Sprache wie &amp;#039;&amp;#039;Usc di Ladins&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Alto Adige&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;FF-Illustrierte&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Skolast&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Südtiroler Arbeiterzeitung&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Alternative (KPI)&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Sturzflüge&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Distel&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer Kollektivausstellung 1983 auf Schloss Prösels bei [[Völs am Schlern]] wurde seine Hexenverbrennungs-Installation in den Keller geworfen und zusammengehackt. Wegen einer [[Videokunst|Videoinstallation]] wurde Rusina vom Staatsanwalt wegen Schmähung der Staatsreligion und Obszönität angeklagt, doch vom Untersuchungsrichter freigesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Cartoons und Karikaturen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Watten]]-Spielkarten Rusinas mit Südtiroler Prominenz (Auflage: 30.000 Exemplare) waren sehr erfolgreich. 1997 erschien das Buch &amp;#039;&amp;#039;Viecherei&amp;#039;&amp;#039;, eine Sammlung von über 80 Cartoons und Karikaturen. Eine weitere Watten-Spielkartenserie „Prominente Frauen“ erschien im Jahr 2002. Karikaturen von Südtiroler Frauen wurden dabei mehr oder weniger provokatorisch auf Spielkarten verewigt.&lt;br /&gt;
Eine dritte satirische Version der Watten-Spielkarten erschien im November 2009 mit Welt- und lokaler Südtiroler Prominenz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Phantastischer Realismus ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Dornröschen Egon Rusina Gröden.jpg|mini|Bilder aus dem &amp;quot;Dornrößchen&amp;quot; Zyklus (1986–1993)]]&lt;br /&gt;
Erstmals stellt Rusina 1991 seine Bergbilder in Südtirol aus. Mit &amp;#039;&amp;#039;Das weiße Reh&amp;#039;&amp;#039; 1994 im &amp;#039;&amp;#039;Kreis für Kunst und Kultur&amp;#039;&amp;#039; in St. Ulrich zeigt Rusina Schneedecken hoch auf der [[Raschötz|Raschötzer Alm]]. Mit der Vorstellung der CD der Serie &amp;#039;&amp;#039;[[Nemesis]]&amp;#039;&amp;#039; in der Galerie &amp;#039;&amp;#039;Art Forum&amp;#039;&amp;#039; in Meran 1999 schloss Rusina seine Arbeit im Stile des Phantastischen Realismus ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herz aus Stein ===&lt;br /&gt;
Ab dem Jahr 2000 malte Rusina in den Bergen, meistens die Raschötzer Alm. Er arbeitete an zwei Projekten: das in der Winter-Thematik gehaltene &amp;#039;&amp;#039;Schnee&amp;#039;&amp;#039; ist eine Zusammenstellung von Bildern und Videofilm das Sommer-Pendant &amp;#039;&amp;#039;Auflösung&amp;#039;&amp;#039; eine Bilderserie. Rusina gab zu jener Zeit seiner Produktion den Namen &amp;#039;&amp;#039;Herz aus Stein&amp;#039;&amp;#039;, um im Titel derselben Ausstellung seine Gefühlsnähe an die Natur Ausdruck zu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Kunst Meran&amp;#039;&amp;#039; zeigte im Haus der Sparkasse Berg-Bilder von [[Giovanni Segantini]], [[Alberto Giacometti|Alberto]] und [[Giovanni Giacometti]], [[Ernst Ludwig Kirchner]], [[Richard Long]], [[Gerhard Richter]], [[Max Weiler (Maler)|Max Weiler]], [[Vittorio Sella]], [[Mario Sironi]] u.&amp;amp;nbsp;v.&amp;amp;nbsp;a. Rusina präsentierte eine große Wand mit einem Zyklus von Felsenmalerei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auflösung in der Natur ===&lt;br /&gt;
Seit fünfzehn Jahren lebt Rusina im Sommer auf etwa 2000&amp;amp;nbsp;m Höhe im Wald. Weitab der Zivilisation dient ihm ein kleines Zelt als Behausung, das er mit drei Ziegen und ein paar Hennen teilt.&amp;lt;ref&amp;gt;Maximilian Oberhollenzer. &amp;quot;Kunst aus Pigmenten, Eiern, Spucke. Der Südtiroler Rusina zieht sich Monate ins Zelt zurück&amp;quot;. Frankfurter Allgemeine Zeitung. Dienstag, 7. April 2015. Nr. 80&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
2003 entstanden die Malstudien über die Kondensstreifen der Flugzeuge am Himmel der Dolomiten (Alitalia&amp;lt;ref&amp;gt;[https://web.archive.org/web/20160316093451/http://lusenberg.com/rusina/alitalianet.pps &amp;#039;&amp;#039;Kondensstreifen Alitalia&amp;#039;&amp;#039; Powerpoint Vorstellung]&amp;lt;/ref&amp;gt;), seit 2004 arbeitet Rusina an der Studie &amp;#039;&amp;#039;[[Samsara]]-[[Niflheim]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://web.archive.org/web/20160316093451/http://lusenberg.com/rusina/niflheim.pps &amp;#039;&amp;#039;Samsara-Niflheim&amp;#039;&amp;#039; Powerpoint Vorstellung]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://web.archive.org/web/20160316093451/http://lusenberg.com/rusina/Samsara_Niflheim_deu.pdf Samsara Niflheim: Darstellung des Konzeptes] (PDF; 22&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Künstlerischer Wandel ==&lt;br /&gt;
Das Werk des Künstlers Rusina ist vom Unbehagen an der Gesellschaft Südtirols und zugleich von der Anziehungskraft seiner [[ladinische Sprache|ladinischen]] Heimat und Berge geprägt. Es erfuhr dadurch einen kontinuierlichen Wandel der Form und der ästhetischen Ausdruckskraft. Von der [[Satire]], der [[Karikatur]] oder dem [[Cartoon]] und [[phantastischer Realismus|phantastischen Realismus]] gelangte sein Schaffen zur monochromen Malerei, die laut Rusina Ruhe, Tod und Unendlichkeit der Natur darstellt. Das „Nichts“ oder die „Leere“ – so von Rusina selbst genannt – sollen in seinen letzten Arbeiten Ausdruck finden.&amp;lt;ref&amp;gt; [https://web.archive.org/web/20160316093451/http://lusenberg.com/rusina/articoli/der_absolute_schlaf_rusina.pdf &amp;#039;&amp;#039;Der absolute Schlaf&amp;#039;&amp;#039; (Konzept)] (PDF; 22&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Egon Rusina Ghialar Istitut Ladin Micura de Rü 2016.jpg|mini|Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;Ghialar&amp;#039;&amp;#039; 2016]]&lt;br /&gt;
* 1993 im [[Stadtmuseum Klausen]] wurde der erotische Zyklus &amp;quot;Dornrößchen&amp;quot; der Öffentlichkeit vorgestellt.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Und der Berg ist Fleisch geworden&amp;#039;&amp;#039; hieß die Ausstellung, die vom Landeskulturassessor Dr.&amp;amp;nbsp;Bruno Hosp 1991 in St. Magdalena in Villnöss eröffnet wurde.&lt;br /&gt;
* Rusinas politische Karikaturen wurden in verschiedenen Südtiroler Ortschaften (Bozen, Sterzing, Vilpian) zwischen 1995 und 1997 gezeigt.&lt;br /&gt;
* Im alten Tunnel der damaligen Grödner Eisenbahn (Baujahr 1917) stellte er im Oktober 2000 den Zyklus &amp;#039;&amp;#039;Auflösung&amp;#039;&amp;#039; aus.&lt;br /&gt;
* Im August 2007 wurde in einer Gruppenausstellung im Grand Hotel Toblach die Kreation &amp;#039;&amp;#039;Aura in Aere&amp;#039;&amp;#039; präsentiert.&lt;br /&gt;
* Das [[Museum Ladin]] &amp;#039;&amp;#039;Ćiastel de Tor&amp;#039;&amp;#039; im Gadertal würdigte im Frühjahr 2007 den Künstler mit den Gesamtzyklen &amp;#039;&amp;#039;Samsara-Niflheim&amp;#039;&amp;#039; (2006–2008) und &amp;#039;&amp;#039;Die gelbe Leere&amp;#039;&amp;#039; (2008–2011)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://web.archive.org/web/20160316093451/http://lusenberg.com/rusina/Die_gelbe_leere_deu.pdf Die gelbe Leere: Darstellung des Konzeptes] (PDF; 1,5&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Absolute Schlaf&amp;#039;&amp;#039; in der Stadtgalerie Brixen, Große Lauben, Brixen 2010.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2018-04 |url=http://www.brixen.net/de/rubriken/55606_rusina-und-der-absolute-schlaf.html |text=&amp;#039;&amp;#039;Der Absolute Schlaf&amp;#039;&amp;#039; (Ausstellung)}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ghialar&amp;#039;&amp;#039; im Istitut Ladin Micurá de Rü, St. Martin in Thurn, 2016&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.micura.it/la/ativites/mostres/mostres-2016 &amp;#039;&amp;#039;Ghialar&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliografie (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* Mec, Markus Schenk und Egon Moroder Rusina: &amp;#039;&amp;#039;Caricatures de Mec y Egon Rusina. Edizions L Brunsin&amp;#039;&amp;#039;. St. Ulrich 1986.&lt;br /&gt;
* Egon Moroder Rusina: &amp;#039;&amp;#039;Viecherei. Eine Sammlung von Cartoons und Karikaturen&amp;#039;&amp;#039;. Herausgeber: &amp;#039;&amp;#039;Südtiroler Wochenzeitschrift „FF“&amp;#039;&amp;#039;. Bozen 1997.&lt;br /&gt;
* Egon Moroder Rusina: &amp;#039;&amp;#039;Das kleine Wörterbuch des Antikünstlers Egon Urban Maria Rusina.&amp;#039;&amp;#039; Aus: Solveig Freericks, Franz Pichler, Isolde Tappeiner: &amp;#039;&amp;#039;Der Alltag ist unsere Kultur.&amp;#039;&amp;#039; Druck Union Meran 2000. S. 239–240.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Solveig Freericks, Franz Pichler, Isolde Tappeiner: &amp;#039;&amp;#039;Der Alltag ist unsere Kultur.&amp;#039;&amp;#039; Druck Union Meran 2000. S. 22, 219, 221, 227, 229, 237, 239–241, 247, 248, 253, 254.&lt;br /&gt;
* Marco Obrist, Margit Strobl, Roman Kurzmeyer: &amp;#039;&amp;#039;Schöne Aussicht.&amp;#039;&amp;#039; Folio Verlag Bozen 2002. S. 73 und S. 122. ISBN 3-85256-227-9.&lt;br /&gt;
* Arthur Gartner, Andreas Gartner: &amp;#039;&amp;#039;Herz aus Stein.&amp;#039;&amp;#039; Aus &amp;#039;&amp;#039;Burgturm im schönen Pfitschtal.&amp;#039;&amp;#039; Arthur Gartner, Eigenverlag, Sterzing 2002. S. 8–9.&lt;br /&gt;
* Scudiero Maurizio, &amp;#039;&amp;#039;Die Sammlung der Kunstwerke der Autonomen Region Trentino-Südtirol&amp;#039;&amp;#039; Bozen 2005. SS. 11, 205, 319.&lt;br /&gt;
* Margit Strobl: &amp;#039;&amp;#039;E. Rusina.&amp;#039;&amp;#039; Aus: &amp;#039;&amp;#039; Mondadori Electa 2006&amp;#039;&amp;#039;. S. 114–125. ISBN 88-370-4174-8.&lt;br /&gt;
* Hartwig Thaler: &amp;#039;&amp;#039;50x50x50 artSüdtirol.&amp;#039;&amp;#039; Ausstellungskatalog. Oppidum Verein Franzensfeste 2011. S. 58–59. 116.&lt;br /&gt;
* Irene Prugger: &amp;#039;&amp;#039;Südtiroler Almgeschichten.&amp;#039;&amp;#039; Löwenzahn, 2012. ISBN 978-3-7066-2485-5. S. 248–255.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmographie ==&lt;br /&gt;
* Traudi Messini: &amp;#039;&amp;#039;Purismus – der Maler Egon Rusina&amp;#039;&amp;#039;. Dauer: 20&amp;amp;nbsp;Minuten. [[Rai Sender Bozen|RAI TV Bozen]] 2000.&lt;br /&gt;
* Hans-Dieter Hartl, Helmuth Lechthaler: &amp;#039;&amp;#039;Rund um die Sella&amp;#039;&amp;#039;. [[Bayerischer Rundfunk]] 2008.&lt;br /&gt;
* Karl Prossliner: &amp;#039;&amp;#039;Egon Rusina – Die Ahnung vom unendlich leeren Raum&amp;#039;&amp;#039;. 22. internationales Berg abenteuer Filmfestival Graz, Deutsch, 17&amp;amp;nbsp;Minuten&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.mountainfilm.com/en/2010/film/870/ Film: &amp;#039;&amp;#039;Egon Rusina - Die Ahnung vom unendlich leeren Raum &amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Egon Moroder Rusina|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20160316093451/http://www.lusenberg.com/rusina/index.html Bildmaterial]&lt;br /&gt;
* [https://www.museumladin.it/de/news.asp?news_action=4&amp;amp;news_article_id=164200 Ausstellung im Museum Ladin 2007]&lt;br /&gt;
* [http://www.ff-online.com/download_file.php?filename=ulrike-oberhammer.pdf&amp;amp;file=files/4b97688574d82.pdf Eröffnung &amp;#039;&amp;#039;Absoluter Schlaf&amp;#039;&amp;#039; - FF Artikel]&lt;br /&gt;
* [https://www.tagblatt-wienerzeitung.at/themen_channel/wz_reflexionen/vermessungen/483513_Ich-mag-das-Nichtstun.html Irene Prugger &amp;#039;&amp;#039;Ich mag das Nichtstun&amp;#039;&amp;#039;, Wiener Zeitung, 18. September 2012]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1064141978|VIAF=313258776}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rusina, Egon}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Südtirol)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafiker (Italien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied des Geschlechts Moroder|Egon]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ladiner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (St. Ulrich in Gröden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Italiener]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1949]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Rusina, Egon&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Moroder, Egon (wirklicher Name); Moroder Rusina, Egon; Moroder-Rusina, Egon&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=italienischer Maler, Grafiker, Illustrator (Südtirol)&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. Juli 1949&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[St. Ulrich in Gröden]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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