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	<title>Egon Hilbert - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Goesseln am 18. März 2026 um 10:06 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Egon Hilbert (1899–1968) 1951 OeNB 655602.jpg|mini|hochkant|Aufnahme aus dem Jahre 1951]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Egon Hilbert&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[19. Mai]] [[1899]] in [[Berlin]]; †&amp;amp;nbsp;[[18. Januar|18. Jänner]] [[1968]] in [[Wien]]) war ein österreichischer Theater- und Opern[[intendant]]. In seine Amtszeit fielen unter anderem die Berufung [[Otto Schenk]]s als Oberspielleiter und [[Rudolf Chametowitsch Nurejew|Rudolf Nurejews]] als Startänzer des Balletts sowie das Staatsoperndebüt [[Leonard Bernstein]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
{{Belege|Beleg zu den Eltern}}&lt;br /&gt;
Egon Hilbert war ein Sohn des Ernst Goldlust und der Maria Hiller. Er studierte Rechtswissenschaften und Philosophie an der [[Universität Wien]], wurde 1924 zum Dr. jur. promoviert und trat als Polizeijurist in den Staatsdienst ein. Daneben absolvierte er das Studium der Musikwissenschaft, übernahm 1926 das Kulturreferat beim Bundespressedienst und wurde 1935 Presseattaché der [[Österreichische Botschaft in Prag|österreichischen Botschaft in Prag]], wo er vor allem mit kulturpolitischen Aufgaben betraut war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Anschluss (Österreich)|„Anschluss“ Österreichs]] 1938 wurde er am 18. März 1938 von den [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] verhaftet und am 1. April 1938 (mit dem sogenannten [[Prominententransport]]) in das [[Konzentrationslager Dachau]] verbracht, wo er 1945 befreit wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.wien.gv.at/rk/historisch/1959/mai.html |wayback=20160308042058 |text=&amp;#039;&amp;#039;Wien 1959: Berichte vom Mai 1959. (…) 16.5.1959: 60. Geburtstag von Egon Hilbert&amp;#039;&amp;#039;. |archiv-bot=2023-12-16 13:42:09 InternetArchiveBot }} In: &amp;#039;&amp;#039;wien.gv.at&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 8. November 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1945 war Hilbert provisorischer Direktor des [[Salzburger Landestheater]]s und als solcher um die Reorganisation der [[Salzburger Festspiele]] bemüht. Als Leiter des Österreichischen [[Bundestheater]]verwaltung, 1946–1953, trachtete er, der Wiener Staatsoper wieder Weltgeltung zu verschaffen, und es gelang ihm trotz ungünstigster Voraussetzungen, im [[Theater an der Wien]] einen regulären Opernbetrieb und ein erstklassiges Ensemble aufzubauen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ber_07_1964&amp;quot; /&amp;gt; 1953 wurde [[Ernst Marboe (Schriftsteller)|Ernst Marboe]] zu seinem Nachfolger als Leiter der Bundestheaterverwaltung bestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://oecv.at/Biolex/Detail/11000648 | titel=Ernst Marboe|abruf=2024-05-01 |autor= |werk=oecv.at}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1954 bis 1959 war er Leiter des neugegründeten Österreichischen Kulturinstituts in Rom, von 1959 bis 1963 Intendant der [[Wiener Festwochen]] und ab 9. Juni 1963, als Nachfolger von [[Walter Erich Schäfer]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung |Titel=&amp;#039;&amp;#039;Bei Karajan-Ehrung: Hohe Opernpolitik&amp;#039;&amp;#039; |Datum=1963-06-21 |Seite=8 |POS=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; gemeinsam mit [[Herbert von Karajan]] (mit dem er am 16. Juni 1963 das &amp;#039;&amp;#039;erste entscheidende Arbeitsgespräch&amp;#039;&amp;#039; führte)&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Die Unterredung fand auf &amp;#039;&amp;#039;Gut Buchenhof&amp;#039;&amp;#039; in [[Mauerbach]] statt, einem Anwesen, das Karajan während seiner Wiener Jahre mit seiner Familie bewohnte und das er ein Jahr später &amp;#039;&amp;#039;bereits Monate vor Ausbruch der Opernkrise verlassen&amp;#039;&amp;#039; sollte.&amp;amp;nbsp;– [[Franz Endler]]: &amp;#039;&amp;#039;Karajan. Eine Biographie&amp;#039;&amp;#039;. Deutsche Ausgabe, erste Auflage. Hoffmann und Campe, Hamburg 1992, ISBN 3-455-08432-X, S. 189, sowie [[Georg Markus]]: &amp;#039;&amp;#039;Adressen mit Geschichte. Wo berühmte Menschen lebten&amp;#039;&amp;#039;. Amalthea, Wien 2005, ISBN 3-85002-542-X, S. 180.&amp;lt;/ref&amp;gt; Direktor der [[Wiener Staatsoper]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;AZ|1968|1|19|5&amp;quot; /&amp;gt; Als Karajan infolge der seit Herbst 1963 herrschenden &amp;#039;&amp;#039;Staatsopernkrise&amp;#039;&amp;#039; (bzw. &amp;#039;&amp;#039;Karajankrise&amp;#039;&amp;#039;) mit 11. Mai 1964 schriftlich demissionierte,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung |Titel=&amp;#039;&amp;#039;Karajan hat „Nervenkrise“ – Rücktritt. Unterrichtsminister akzeptiert Demission – Verhandlungen Karajans mit der Metropolitan dementiert&amp;#039;&amp;#039; |Datum=1964-05-12 |Seite=1 |POS=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; erschien die Position des von Karajan offen abgelehnten&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung |Autor= |Titel=&amp;#039;&amp;#039;Hilbert wartet auf Piffl. Morgen Karajan in Wien&amp;#039;&amp;#039; |Datum=1964-05-13 |Seite=1 |POS=}} sowie {{Arbeiterzeitung |Autor= |Titel=&amp;#039;&amp;#039;Piffl über Forschungsrat: Mitsprache für die Politik&amp;#039;&amp;#039; |Datum=1964-05-15 |Seite=2 |POS=Spalte 2, unten}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Hilbert unsicher,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung |Autor= |Titel=&amp;#039;&amp;#039;Läßt Dr. Piffl Hilbert fallen? Karajan seit Mittwoch in Wien&amp;#039;&amp;#039; |Datum=1964-05-14 |Seite=1 |POS=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; da der erst ins Amt gekommene Fachminister [[Theodor Piffl-Perčević]] zunächst Karajans Bedingungen für einen Weiterverbleib verhandeln wollte. Jedenfalls kündigte Piffl-Perčević an, dass das Kodirektorat Karajan–Hilbert mit Ablauf der Saison &amp;#039;&amp;#039;erlöschen&amp;#039;&amp;#039; würde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung |Autor= |Titel=&amp;#039;&amp;#039;Piffl: Nach Spielzeit erlischt die Direktion Karajan–Hilbert&amp;#039;&amp;#039; |Datum=1964-05-15 |Seite=1 |POS=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;amp;nbsp;– Mit 1. September 1964 wurde Hilbert alleiniger Direktor des Hauses&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung |Autor=[[Fritz Walden|F(ritz) W(alden)]] |Titel=&amp;#039;&amp;#039;Zum neuen Beginn: Kampf den Schatten!&amp;#039;&amp;#039; |Datum=1964-08-30 |Seite=8 |POS=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und eröffnete die Saison mit [[Hochzeit des Figaro]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung |Autor=h. (d.&amp;amp;nbsp;i. [[Hans Heinz Hahnl]]) |Titel=&amp;#039;&amp;#039;Gelungener Auftakt der neuen Opernsaison&amp;#039;&amp;#039; |Datum=1964-09-03 |Seite=8 |POS=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 18. Jänner 1968 wurde nach monatelang gegen Hilbert geführten Intrigen von Bundestheaterverwaltung und Staatsoper dessen (überfälliger)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung |Autor=F(ritz) W(alden) |Titel=&amp;#039;&amp;#039;Sorge um die Oper?&amp;#039;&amp;#039; |Datum=1968-01-16 |Seite=8 |POS=oben rechts}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[de jure/de facto|De-facto]]-Rücktritt&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung |Autor=F(ritz) W(alden) |Titel=&amp;#039;&amp;#039;Hilberts Rücktritt&amp;#039;&amp;#039; |Datum=1968-01-18 |Seite=1 |POS=oben rechts}}&amp;lt;/ref&amp;gt; bekannt gegeben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung |Titel=&amp;#039;&amp;#039;Die Verhandlungen sind abgeschlossen: Direktor Dr. Hilbert beurlaubt&amp;#039;&amp;#039; |Datum=1968-01-18 |Seite=8 |POS=oben links}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Hilbert am Abend desselben Tages vor seinem Haus in [[Wien-Penzing]] den Dienstwagen besteigen wollte, der ihn zur Aufführung von [[Don Giovanni]] in die Staatsoper bringen sollte,&amp;lt;ref name=&amp;quot;AZ|1968|1|20|8&amp;quot;&amp;gt;{{Arbeiterzeitung |Titel=&amp;#039;&amp;#039;Der plötzliche Herztod Direktor Hilberts: Bestattung am Donnerstag&amp;#039;&amp;#039; |Datum=1968-01-20 |Seite=8 |POS=oben links}}&amp;lt;/ref&amp;gt; brach er mit einem Herzschlag zusammen.&amp;lt;ref&amp;gt;Josef Krips: &amp;#039;&amp;#039;Ohne Liebe kann man keine Musik machen. Erinnerungen&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. von Harrietta Krips. Böhlau, Wien 1994, ISBN 3-205-98158-8, S. 362.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Vizedirektor (und spätere Nachfolger) Hilberts, [[Heinrich Reif-Gintl]], setzte in der Pause von Don Giovanni das Publikum vom Ableben Hilberts in Kenntnis und erbat eine Trauerminute.&amp;lt;ref name=&amp;quot;AZ|1968|1|20|8&amp;quot; /&amp;gt; Hilbert, dessen Gesundheit seit geraumer Zeit angegriffen gewesen war, hatte im Tauziehen um seine Abberufung bzw. Nachfolge ein Übereinkommen unterzeichnet, demzufolge er bis Ablauf seines Vertrages im Jahre 1970 ab 1. Februar 1968 beurlaubt werden sollte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;AZ|1968|1|19|5&amp;quot;&amp;gt;{{Arbeiterzeitung |Titel=&amp;#039;&amp;#039;Dr. Hilbert starb an Herzschlag&amp;#039;&amp;#039; |Datum=1968-01-19 |Seite=5 |POS=Spalte 5 Mitte}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein [[Gewidmete Gräber der Stadt Wien|Ehrengrab]] befindet sich auf dem [[Hietzinger Friedhof]] (Gruppe 46, Nr. 25 C) in Wien.&amp;lt;ref&amp;gt;Hedwig Abraham: [http://www.viennatouristguide.at/Friedhoefe/Hietzing/Ehrengraeber/z_hilbert.htm &amp;#039;&amp;#039;Dr. Egon Hilbert&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;viennatouristguide.at&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 4. November 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Roman &amp;#039;&amp;#039;Der Opernnarr&amp;#039;&amp;#039; des österreichischen Schriftstellers und Kabarettisten [[Carl Merz]] ist eine –&amp;amp;nbsp;durch Pseudonyme getarnte&amp;amp;nbsp;– Biografie Egon Hilberts.&amp;lt;ref&amp;gt;{{DNB|575094257}} – Anmerkung zum Roman „Der Opernnarr“ von Carl Merz.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieser trägt in Merz’ Roman den Namen „Edmund Pleinher“, aus [[Karl Böhm]] wird „Karl Schön“, und Herbert von Karajan tritt als „de Zarunian“ auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1955: [[Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich (1952)|Großes Goldenes Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/AB/AB_10542/imfname_251156.pdf Aufstellung aller durch den Bundespräsidenten verliehenen Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich ab 1952] (PDF; 6,9&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1962: [[Anton-Bruckner-Ring]]&lt;br /&gt;
* 1964: [[Ehrenmedaille der Bundeshauptstadt Wien]] in Gold&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ber_07_1964&amp;quot;&amp;gt;Gina Galeta (Zusammenstellung): {{Webarchiv|url=http://www.wien.gv.at/rk/historisch/1964/juli.html |wayback=20131111130546 |text=&amp;#039;&amp;#039;Wien 1964: Berichte vom Juli 1964. (…) 3.7.1964: Goldene Ehrenmedaille für Hilbert und Stratil-Sauer&amp;#039;&amp;#039;. |archiv-bot=2022-10-27 01:52:59 InternetArchiveBot }} wien.gv.at; abgerufen am 8. November 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1964: Ehrenring der Wiener Staatsoper&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung |Autor=F(ritz) W(alden) |Titel=&amp;#039;&amp;#039;Der 65. Geburtstag eines Schwierigen&amp;#039;&amp;#039; |Datum=1964-05-20 |Seite=8 |POS=Spalte 1 Mitte}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Offizier der [[Académie française]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Wiener Staatsoper im Theater an der Wien&amp;#039;&amp;#039;. In: Anton Bauer: &amp;#039;&amp;#039;150 Jahre Theater an der Wien&amp;#039;&amp;#039;. Amalthea-Verlag, Zürich/Wien (u.&amp;amp;nbsp;a.) 1952, [http://permalink.obvsg.at/AC01453251 OBV], S. 501–512.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;An Franz Strauss&amp;#039;&amp;#039;. In: Franz Strauss: &amp;#039;&amp;#039;Festschrift Dr. Franz Strauss zum 70. Geburtstag&amp;#039;&amp;#039;. Schneider, Tutzing 1967, [http://permalink.obvsg.at/AC05904345 OBV], S. 35–38.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Egon Hilbert, österreichischer Theater- und Opernintendant&amp;#039;&amp;#039;. Pressestimmen. Tagblattarchiv (1950–1973), 17 Blatt, [http://permalink.obvsg.at/AC10948584 OBV].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Austriaforum|AEIOU/Hilbert,_Egon}}&lt;br /&gt;
* [http://www.ordenskunde.info/dtIfflandring.htm Egon Hilbert und der Iffland-Ring]&lt;br /&gt;
* [http://web.archive.org/web/20100818095433/http://www.wiener-staatsoper.at/Content.Node2/home/haus/173.php Wiener Staatsoper]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Direktoren der Wiener Staatsoper&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116797940|VIAF=42598267}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hilbert, Egon}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterintendant]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Intendant]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jurist im auswärtigen Dienst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im KZ Dachau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Ehrenmedaille der Bundeshauptstadt Wien in Gold]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Goldenen Ehrenzeichens für Verdienste um die Republik Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Cisleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1899]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1968]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hilbert, Egon&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Theaterintendant&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=19. Mai 1899&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=18. Januar 1968&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Goesseln</name></author>
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