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	<title>Egon Franke - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T18:39:07Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Egon_Franke&amp;diff=41105&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Klaaschwotzer: /* Ehrungen */ + Foto des Egon-Franke-Wegs in Hannover</title>
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		<updated>2025-07-15T16:48:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Ehrungen: &lt;/span&gt; + Foto des Egon-Franke-Wegs in Hannover&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Zum polnische Fechter siehe [[Egon Franke (Fechter)]] (1935–2022).}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv B 145 Bild-F048636-0022, Dortmund, SPD-Parteitag, Egon Franke.jpg|mini|250px|Egon Franke, 1976]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Egon Franke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[11. April]] [[1913]] in [[Hannover]]; † [[26. April]] [[1995]] ebenda) war ein deutscher [[Politiker]] ([[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]). Er war vom 22. Oktober 1969 bis zum 4. Oktober 1982 [[Bundesministerium für innerdeutsche Beziehungen|Bundesminister für innerdeutsche Beziehungen]] und vom 17. September bis zum 1. Oktober 1982 [[Vizekanzler (Deutschland)|Vizekanzler]] der [[Deutschland|Bundesrepublik Deutschland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frühe Jahre ==&lt;br /&gt;
Nach dem Besuch der [[Volksschule]] absolvierte Egon Franke eine Lehre zum [[Tischler]] und bildete sich anschließend an einer Kunstgewerbeschule zum [[Kunsttischler]] fort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1929 trat Franke der SPD bei. Bis 1933 war er Vorsitzender der [[Sozialistische Arbeiter-Jugend|Sozialistischen Arbeiterjugend]] in Hannover.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeit des Nationalsozialismus ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1933 bis zu seiner Verhaftung 1934 gehörte er der linkssozialdemokratischen [[Widerstand gegen den Nationalsozialismus|Widerstandsorganisation]] [[Sozialistische Front]] an. 1935 wurde er wegen Vorbereitung zum [[Hochverrat]] verurteilt und verbrachte zweieinhalb Jahre im [[Zuchthaus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1943 bis 1945 nahm er als Soldat im [[Strafdivision 999|Strafbataillon 999]] am [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] teil und geriet nach Fronteinsatz und Verwundung in amerikanische [[Kriegsgefangene des Zweiten Weltkrieges|Kriegsgefangenschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachkriegszeit und Landespolitik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Entlassung aus der Gefangenschaft gehörte Franke 1945 zu den Mitbegründern der SPD in der Stadt [[Hannover]] und im damaligen [[Land Hannover]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1945 bis 1947 war Franke [[Ratsherr]] der Stadt Hannover. Vom 23. August 1946 bis zum 29. Oktober 1946 war er Mitglied des [[Ernannter Hannoverscher Landtag|ernannten Hannoverschen Landtages]] (dort stellvertretender Vorsitzender der SPD-Fraktion), vom 9. Dezember 1946 bis zum 28. März 1947 Mitglied des [[Liste der Mitglieder des Ernannten Niedersächsischen Landtages|ernannten Niedersächsischen Landtages]] und vom 20. April 1947 bis zum 30. April 1951 [[Mitglied des Landtages|Mitglied]] des ersten gewählten [[Niedersächsischer Landtag|Niedersächsischen Landtages]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Barbara Simon (Archivarin)|Barbara Simon]]: &amp;#039;&amp;#039;Abgeordnete in Niedersachsen 1946–1994. Biographisches Handbuch.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. vom Präsidenten des Niedersächsischen Landtages. Niedersächsischer Landtag, Hannover 1996, S. 103–104.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Parteiämter ==&lt;br /&gt;
Von 1947 bis 1952 war Egon Franke hauptamtliches Mitglied im SPD-Parteivorstand. Von 1952 bis 1970 war er Bezirksvorsitzender der SPD Hannover und von 1950 bis 1970 Vorsitzender des Landesausschusses der [[SPD Niedersachsen]]. Von 1964 bis 1973 war Franke Mitglied des Präsidiums der SPD. Innerparteilich positionierte sich Franke bei den [[Kanalarbeiter (SPD)|Kanalarbeitern]], einer Gruppe vorwiegend nicht-akademischer Abgeordneter des rechten, gewerkschaftsnahen Parteiflügels, die bis in die 1980er Jahre über erheblichen Einfluss verfügte und deren führender Kopf er seit Anfang der 1960er Jahre war. Seine Rolle als Wortführer der Kanalarbeiter brachte ihm den Spitznamen „Canale Grande“ ein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://erinnerungsorte.fes.de/die-kanalarbeiter/ |titel=Die Kanalarbeiter |autor= |hrsg=Friedrich-Ebert-Stiftung |werk=Erinnerungsorte der deutschen Sozialdemokratie |datum= |zugriff=2016-05-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bundespolitik ==&lt;br /&gt;
Am 6. Mai 1951 wurde Egon Franke im [[Bundestagswahlkreis Stadt Hannover I|Wahlkreis Hannover-Nord]] für den verstorbenen [[Bruno Leddin]] in den ersten [[Deutscher Bundestag|Deutschen Bundestag]] nachgewählt. Das Mandat wurde am 17. Mai wirksam.&amp;lt;ref&amp;gt;Allerdings wurde er in der folgenden 142. Bundestagssitzung am 22. Mai noch nicht begrüßt, sondern erst einen Tag später in der 143. Sitzung. Laut Datenhandbuch des Deutschen Bundestages war er aber ab dem 17. Mai 1951 Mitglied des Bundestages.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dem Parlament gehörte er seitdem bis zum Ende der 10. [[Legislaturperiode|Wahlperiode]] am 18. Februar 1987 an. Mit Ausnahme der [[Bundestagswahl 1957]] wurde er in seinem Wahlkreis stets direkt gewählt: 1953 und 1961 im Wahlkreis Nr. 40 „Stadt Hannover-Nord“, 1965 bis 1976 im Wahlkreis Nr. 36 „Hannover I“, 1980 und 1983 im Wahlkreis Nr. 36 „Stadt Hannover I“. Vom 13. Dezember 1966 bis 1969 war er stellvertretender Vorsitzender der [[SPD-Fraktion|SPD-Bundestagsfraktion]] und vom 26. Januar 1967 bis 1969 Vorsitzender des [[Bundestagsausschuss]]es für gesamtdeutsche und Berliner Fragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der Diskussionen um die [[Außerparlamentarische Opposition|APO]] veröffentlichte Franke einen Offenen Brief an einen jungen Anhänger der APO.&amp;lt;ref&amp;gt;Egon Franke: &amp;#039;&amp;#039;Aus dem Leben eines Funktionärs. Offener Brief an einen jungen Anhänger der APO.&amp;#039;&amp;#039; [[Neue Gesellschaft/Frankfurter Hefte|Neue Gesellschaft]], 15 (1968), S. 473–477&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Minister für innerdeutsche Beziehungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv B 145 Bild-F021395-0020, Erfurt, Treffen Willy Brandt mit Willi Stoph.jpg|mini|[[Otto Winzer]], [[Willi Stoph]], Willy Brandt und Egon Franke (von links nach rechts) beim [[Erfurter Gipfeltreffen]].]]&lt;br /&gt;
Nach der [[Bundestagswahl 1969]] wurde er am 22. Oktober 1969 zum [[Bundesministerium für innerdeutsche Beziehungen|Bundesminister für innerdeutsche Beziehungen]] in der von [[Bundeskanzler (Deutschland)|Bundeskanzler]] Willy Brandt (SPD) geführten [[Sozialliberale Koalition|sozial-liberalen]] [[Bundesregierung (Deutschland)|Bundesregierung]] ernannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://dserver.bundestag.de/btp/06/06004.pdf#page=3 |titel=Bekanntgabe der Bildung der Bundesregierung |autor= |hrsg=Deutscher Bundestag |werk=Plenarprotokoll 6/4 |seiten=15 |datum=1969-10-22 |format=PDF; 208 kB |zugriff=2016-05-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieses Amt behielt er ab 1974 auch unter Bundeskanzler [[Helmut Schmidt]] (SPD) bei. Mit 13 Jahren Amtszeit im [[Bundesministerium für innerdeutsche Beziehungen]] war er Rekordhalter in diesem Ressort, das von 1949 bis 1969 „Bundesministerium für gesamtdeutsche Fragen“ hieß und bis zum 18. Januar 1991 bestand.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bundesregierung.de/breg-de/service/bulletin/organisationserlass-des-bundeskanzlers-bekanntmachung-durch-den-chef-des-bundeskanzleramtes-787054 |titel=Bekanntmachung des Organisationserlasses des Bundeskanzlers vom 18. Januar 1991 |autor= |hrsg=Bundesministerium der Justiz |werk=Bundesgesetzblatt Teil I Nr. 6/1991 |seiten=157 |datum=1991-02-02  |zugriff=2016-05-19  }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zudem war er der einzige Bundesminister, der während der gesamten Amtszeit der SPD-Bundeskanzler Willy Brandt und Helmut Schmidt im gleichen Ressort amtierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Minister befürwortete er den von Bundeskanzler Helmut Schmidt konzipierten [[NATO-Doppelbeschluss]] auch gegenüber innerparteilichen Gegnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Bruch der [[Sozialliberale Koalition|sozialliberalen Koalition]] war er ab dem 17. September 1982 zusätzlich [[Vizekanzler (Deutschland)|Vizekanzler]]. Mit der Wahl von [[Helmut Kohl]] ([[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]) zum neuen Bundeskanzler am 1. Oktober 1982 endete die Amtszeit der kurzzeitigen SPD-[[Minderheitsregierung]]. Bis zum Amtsantritt des von den [[CDU/CSU-Bundestagsfraktion|CDU/CSU]]- und [[FDP-Fraktion|FDP]]-Bundestagsfraktionen getragenen christlich-liberalen Kabinetts am 4. Oktober 1982 blieben Franke und die übrigen SPD-Minister geschäftsführend im Amt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinem Ausscheiden aus dem Ministeramt geriet sein Umgang mit öffentlichen Geldern in die Kritik. Franke und sein [[Ministerialdirektor]] Edgar Hirt hatten zwischen 1979 und 1982 knapp 6,02 Millionen Mark (das entspricht inflationsbereinigt heute ca. {{Inflation|1=DE|2=6020000|3=1980|4=2015|r=-5}} EUR), die für humanitäre Maßnahmen in der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]], insbesondere für den [[Häftlingsfreikauf]] bestimmt waren, für andere Zwecke verwendet und durch falsche Deklaration der [[Haushaltsplan|parlamentarischen Kontrolle]] entzogen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel |ID=14020781 |Titel=„Außerhalb offizieller Regularien“ |Jahr=1983 |Nr=7 |Seiten=16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Franke wurde am 17. Dezember 1986 vom [[Landgericht Bonn]] von der Anklage wegen [[Untreue (Deutschland)|Untreue]] freigesprochen, während Hirt im gleichen Prozess wegen Untreue in Tateinheit mit [[Betrug (Deutschland)|Betrug]] zu einer [[Freiheitsstrafe (Deutschland)|Freiheitsstrafe]] von dreieinhalb Jahren verurteilt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel |ID=13522550 |Titel=Urteil: Egon Franke |Jahr=1986 |Nr=52 |Seiten=176}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spätere Jahre ==&lt;br /&gt;
Nach der [[Bundestagswahl 1983]] wäre Egon Franke entsprechend der Tradition als ältestes Mitglied [[Alterspräsident]] des Bundestages gewesen, nachdem er bereits 1980 nach [[Herbert Wehner]] ([[SPD-Bundestagsfraktion|SPD]]) und [[Franz Amrehn]] (CDU/CSU) drittältester Abgeordneter gewesen war. Aufgrund der gerade anhängigen Untersuchungen verzichtete er jedoch zugunsten des nächstjüngeren Abgeordneten und SPD-[[Parteivorsitzender|Parteivorsitzenden]] [[Willy Brandt]] darauf, die Eröffnungsrede des Bundestages zu halten. Zur [[Bundestagswahl 1987]] trat Egon Franke nicht mehr als Kandidat an und schied damit nach rund 36 Jahren Mitgliedschaft aus dem Bundestag aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Egon-Franke-Weg (Hannover) (11).jpg|mini|Der Egon-Franke-Weg in Frankes Heimatstadt Hannover]]&lt;br /&gt;
* 1968: [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Verdienstkreuz 1.&amp;amp;nbsp;Klasse]] der Bundesrepublik Deutschland&lt;br /&gt;
* 1973: Großes Verdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland&amp;lt;ref&amp;gt;{{BVK|GrVK|43/1973|nokat=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1975: Großes Verdienstkreuz mit Stern und Schulterband der Bundesrepublik Deutschland&lt;br /&gt;
* 1979: Großkreuz des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland&lt;br /&gt;
* 1994: [[Niedersächsische Landesmedaille]]&lt;br /&gt;
* In Frankes hannoverschem Wohnstadtteil [[Bothfeld (Hannover)|Bothfeld]] ist seit 2003 der &amp;#039;&amp;#039;Egon-Franke-Weg&amp;#039;&amp;#039; nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ämterstatistik ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Parteiämter&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Mitglied des Parteivorstandes der SPD (1947–1952)&lt;br /&gt;
* Bezirksvorsitzender der SPD Hannover (1952–1970)&lt;br /&gt;
* Vorsitzender des Landesausschusses der SPD Niedersachsen (1950–1970)&lt;br /&gt;
* Mitglied im Präsidium der SPD (1964–1973)&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Abgeordnetenmandate&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Mitglied des Rates der Stadt Hannover (1945–1947)&lt;br /&gt;
* Mitglied des ernannten Hannoverschen Landtages (1946)&lt;br /&gt;
* Mitglied des ernannten Niedersächsischen Landtages (1946–1947)&lt;br /&gt;
* Mitglied des gewählten Niedersächsischen Landtages (1947–1951)&lt;br /&gt;
* Mitglied des Deutschen Bundestages (1951–1987)&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Regierungsämter&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Bundesminister für innerdeutsche Beziehungen (1969–1982)&lt;br /&gt;
* Stellvertreter des Bundeskanzlers (1982)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Markus Gloe: &amp;#039;&amp;#039;Egon Franke.&amp;#039;&amp;#039; In: Udo Kempf, Hans-Georg Merz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kanzler und Minister 1949–1998. Biografisches Lexikon der deutschen Bundesregierungen.&amp;#039;&amp;#039; Wiesbaden 2001, S. 252–256.&lt;br /&gt;
* Katrin Grajetzki, &amp;#039;&amp;#039;„Kanalarbeiter und Minister“. Der Sozialdemokrat Egon Franke (1913 – 1995)&amp;#039;&amp;#039;, Verlag J.H.W. Dietz, Bonn 2019, ISBN 978-3-8012-4266-4, ([https://dietz-verlag.de/downloads/leseproben/4266.pdf Inhaltsverzeichnis und Leseprobe])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118692747}}&lt;br /&gt;
* {{Munzinger|00000011624}}&lt;br /&gt;
* [https://www.sozialistische-front.de/z0/biografien/bio/felbel-walter/ Biographie bei Sozialistische-Front.de]&lt;br /&gt;
* [https://www.ardmediathek.de/video/panorama/anklage-gegen-egon-franke/das-erste/Y3JpZDovL25kci5kZS9lN2Q0OTcwNi1lZWE0LTQzNzQtODk3MC1lYjZiNmFmMzZmZTU &amp;#039;&amp;#039;Anklage gegen Egon Franke&amp;#039;&amp;#039;] Fernsehbericht am 10. April 1984 bei [[Panorama (Magazin)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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{{Normdaten|TYP=p|GND=118692747|LCCN=no/93/28328|VIAF=32790764}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Franke, Egon}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der Sozialistischen Front]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1913]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1995]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Franke, Egon&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (SPD), MdL, MdB&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. April 1913&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hannover]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=26. April 1995&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hannover]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Klaaschwotzer</name></author>
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