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	<title>Egon Caesar Conte Corti - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T04:48:56Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Egon_Caesar_Conte_Corti&amp;diff=740585&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Kuhni74: /* Leben und Werk */ Bestattung</title>
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		<updated>2025-08-19T12:22:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben und Werk: &lt;/span&gt; Bestattung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Egon Cäsar Conte Corti GT Franziskanerplatz,Wien.jpg|miniatur|Gedenktafel, Wien]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Egon Caesar Conte Corti alle Catene&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ab 1919 &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Egon Caesar Corti&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Die Verbürgerlichung des Titels erfolgte aufgrund des „Gesetzes über die Aufhebung des Adels, der weltlichen Ritter- und Damenorden und gewisser Titel und Würden“ der Republik Österreich ([[Adelsaufhebungsgesetz]]) vom 3. April 1919 mit Wirkung ab dem 10. April 1919.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Corti benutzte seinen ehemaligen Titel nach 1919 allerdings als [[Pseudonym|Künstlernamen]], so dass er auch später unter dem Namen „Conte Corti“ veröffentlichte.&amp;lt;/ref&amp;gt; (* [[2. April]] [[1886]] in Agram, heute [[Zagreb]], [[Kroatien]]; † [[17. September]] [[1953]] in [[Klagenfurt]]) war ein österreichischer [[Offizier]], [[Historiker]] und [[Schriftsteller]]. Er galt zeitweise als [[Bestseller]]autor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
Corti stammte aus einem alten [[Lombardei|lombardischen]] Adelsgeschlecht, das sich bei der [[Risorgimento|Vereinigung Italiens]] auf die österreichische Seite gestellt hatte. Sein Vater war der spätere k.u.k. [[Feldmarschallleutnant|Feldmarschalleutnant]] [[Hugo Conte Corti]] (1851–1916), dessen Vater [[Franz Conte Corti]] (1803–1890) ebenfalls k.u.k. Feldmarschalleutnant gewesen war. Die Mutter Olga (geb. Müller) kam aus großbürgerlicher Familie. Auch Corti selbst schlug die Laufbahn eines Berufsoffiziers ein. Nach dem verlorenen [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] wurde er 1918 aus der Armee verabschiedet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Suche nach einem Broterwerb fing Corti an, biographische Arbeiten zu verfassen. Dabei kam ihm die Möglichkeit, an der Universität Wien unter den Auspizien des Historikers [[Heinrich Srbik]] arbeiten zu können, sehr zugute. Er verfasste Biographien zur Geschichte des [[19. Jahrhundert]]s und galt seit der Zwischenkriegszeit als Spezialist für biographische Werke über Persönlichkeiten aus der europäischen Hocharistokratie. Corti war, wie auch in seinem umfangreichen Werk ersichtlich, zutiefst monarchistisch orientiert. Cortis Bücher und Biographien heben sich heute noch von anderen Werken ähnlicher Art in spezifischer Weise ab: einerseits enthalten sie zahlreiche Originalaussagen von Zeitzeugen, die zu Cortis Zeit noch lebten. Andererseits beinhalten die Werke historisch einzigartige Quellen: verschiedene adelige und hochadelige Häuser gewährten Conte Corti – als einzigem Autor und ihresgleichen, weil ebenfalls adelig – Zugang zu ihren geheimen Privatarchiven, die mittlerweile wieder verschlossen sind bzw. von denen einige im Zweiten Weltkrieg zerstört wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl Monarchist wurde er Mitglied des 1937 gegründeten „Volksbunds“, der als Tarnorganisation für die zu diesem Zeitpunkt [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei Österreichs – Hitlerbewegung|illegale NSDAP]] in Österreich diente.&amp;lt;ref name=&amp;quot;strassennamen&amp;quot;&amp;gt;[http://www.wien.gv.at/kultur/abteilung/pdf/strassennamenbericht.pdf Straßennamen Wiens seit 1860 als „Politische Erinnerungsorte“] (PDF; 4,2&amp;amp;nbsp;MB), S. 195f, Forschungsprojektendbericht, Wien, Juli 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem [[Anschluss Österreichs]] 1938 an das [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|Deutsche Reich]] beteiligte sich Corti mit einem Beitrag am &amp;#039;&amp;#039;Bekenntnisbuch österreichischer Dichter&amp;#039;&amp;#039;, das vom [[Bund deutscher Schriftsteller Österreichs]] herausgegeben wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Bund Deutscher Schriftsteller Österreichs (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Bekenntnisbuch Österreichischer Dichter&amp;#039;&amp;#039;. Krystall, Wien 1938.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Beitrittsgesuch Cortis in die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] wurde mit Verweis auf seine „nicht arisch - nicht jüdische“ Ehefrau Gertrud Mautner Markhof, Zwillingsschwester des sogenannten „Senf-Tegethoff“ [[Manfred Mautner Markhof senior|Manfred Mautner-Markhof sen.]], von der er sich nicht trennen wollte, abgelehnt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Roman Roček]]: Glanz und Elend des P.E.N.: Biographie eines literarischen Clubs. Böhlau, Wien 2000, S. 248.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;strassennamen&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Uwe Baur und Karin Gradwohl-Schlacher |Titel=Literatur in Österreich 1938–1945 |Band=Band 4: Wien |Verlag=Böhlau |Ort=Wien |Datum=2018 |Seiten=174–79 |Online=[https://library.oapen.org/bitstream/handle/20.500.12657/29574/1000358.pdf library.oapen.org]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der einzige dieser Ehe entsprungene Sohn Ferrante (* 9. Februar 1925; † Dezember 1944, vermisst im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]]) wurde 1940 als 15-Jähriger verhaftet und tagelang von der [[Geheime Staatspolizei|Gestapo]] unter dem Vorwurf verhört, er habe gegen die [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] konspiriert. Im späteren Verlauf des Krieges wurde Ferrante Corti einem [[Bewährungsbataillon|Strafbataillon]] zugewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Corti nahm der Tod seines Sohnes den Lebenswillen. Er starb im September 1953, wenige Monate vor seiner Frau. Er wurde am Friedhof von [[Pressbaum]] bestattet.&amp;lt;ref&amp;gt;Josef Walter König: &amp;#039;&amp;#039;Die Grabstätten der deutschsprachigen Dichter und Denker. Ein lexikalischer Wegweiser.&amp;#039;&amp;#039; Corian-Verlag Wimmer, Meitingen 2003, ISBN 978-3-89048-320-7, S. 412.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An seinem Wohnhaus am Wiener [[Franziskanerplatz (Wien)|Franziskanerplatz]] 1 findet sich eine Gedenktafel. Im Jahr 1960 wurde in Wien-[[Donaustadt]] (22. Bezirk) die &amp;#039;&amp;#039;Cortigasse&amp;#039;&amp;#039; nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
;als Autor&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Alexander I. (Bulgarien)|Alexander von Battenberg]]. Sein Kampf mit den Zaren und [[Otto von Bismarck|Bismarck]]&amp;#039;&amp;#039;. Seidel-Verlag, Wien 1920.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Leopold I. (Belgien)|Leopold I. von Belgien]]. Sein Weltgebäude Koburger Familienmacht&amp;#039;&amp;#039;. Rikola-Verlag, München 1922.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Maximilian I. (Mexiko)|Maximilian]] von Mexiko. Die Tragödie eines Kaisers&amp;#039;&amp;#039;. Knaur, München 1978, ISBN 3-426-02306-7 (früherer Titel &amp;#039;&amp;#039;Maximilian und [[Charlotte von Belgien|Charlotte von Mexiko]]&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das [[Rothschild (Familie)|Haus Rothschild]]&amp;#039;&amp;#039;. Insel-Verlag, Leipzig 1927/28.&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Der Aufstieg des Hauses Rothschild. 1770–1830&amp;#039;&amp;#039;. 1927.&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Das Haus Rothschild in der Zeit seiner Blüte. 1830–1871&amp;#039;&amp;#039;. 1928.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte des Rauchens. „Die trockene Trunkenheit“; Ursprung, Kampf und Triumph des Rauchens&amp;#039;&amp;#039;. Insel-Verlag, Frankfurt/M. 1986, ISBN 3-458-32604-9 (Nachdruck der Ausgabe Leipzig 1930).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der [[François Blanc|Zauberer von Homburg]] und Monte Carlo. 1841–1872; die Geschichte der „Mutter von Monte Carlo“; die Rückkehr des Glücks&amp;#039;&amp;#039;. Societäts-Verlag, Frankfurt/M. 2008, ISBN 978-3-7973-1113-9 (Nachdruck der Ausgabe München 1932).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Elisabeth von Österreich-Ungarn|Elisabeth]], „die seltsame Frau“. Nach dem schriftlichen Nachlass der Kaiserin, den Tagebüchern ihrer Tochter und sonstigen unveröffentlichten Tagebüchern und Dokumenten.&amp;#039;&amp;#039; (Originalausgabe), [[Verlag Anton Pustet]], Salzburg 1934&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Elisabeth. Tragik einer Unpolitischen,&amp;#039;&amp;#039; [[Heyne Verlag]], München 1989, ISBN 3-453-55040-4 (gekürzte Neuausgabe der Erstausgabe unter dem früheren Titel: &amp;#039;&amp;#039;Elisabeth, die seltsame Frau&amp;#039;&amp;#039; 1934).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Unter Zaren und gekrönten Frauen. Schicksal und Tragik europäischer Kaiserreiche&amp;#039;&amp;#039;. 3. Aufl. Pustet, Salzburg 1936.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Ludwig I. (Bayern)|Ludwig I. von Bayern]]&amp;#039;&amp;#039;. Bruckmann, München 1979, ISBN 3-7654-1750-5 (stark gekürzte Neuausgabe der Erstausgabe München 1937).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Untergang und Auferstehung von [[Pompeji]] und [[Herculaneum]]&amp;#039;&amp;#039;. Bruckmann, München 1978, ISBN 3-7654-1714-9 (Nachdruck der Ausgabe München 1940).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Horatio Nelson, 1. Viscount Nelson|Nelson]]s Kampf um [[Emma Hamilton|Lady Hamilton]]. Die Geschichte einer einzigartigen Liebe&amp;#039;&amp;#039;. Knaur, München 1983, ISBN 3-426-02310-5 (Nachdr. d. Ausg. Graz 1947).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Klemens Wenzel Lothar von Metternich|Metternich]] und die Frauen&amp;#039;&amp;#039;. Knaur, München 1984, ISBN 3-426-02334-2 (Nachdruck der Ausgabe München 1948/49).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ich, eine Tochter [[Maria Theresia]]s. Ein Lebensbild der Königin [[Maria Karolina von Österreich|Marie Karoline von Neapel]]&amp;#039;&amp;#039;. Bruckmann, München 1950.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;WENN... Sendung und Schicksal einer Kaiserin,&amp;#039;&amp;#039; Styria Verlag, Graz 1954.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kaiser [[Franz Joseph I. (Österreich-Ungarn)|Franz Joseph I.]]&amp;#039;&amp;#039; Pustet, Pustet 1950/55.&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Vom Kind zum Kaiser. Kindheit und erste Jugend Kaiser Franz Joseph I. und seiner Geschwister&amp;#039;&amp;#039;. 1950.&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Mensch und Herrscher. Wege und Schicksale Kaiser Franz Joseph I. zwischen Thronbesteigung und [[Berliner Kongress]]&amp;#039;&amp;#039;. 1952.&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Der alte Kaiser. Franz Joseph I. vom Berliner Kongress bis zu seinem Tode&amp;#039;&amp;#039;. 1955.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;als Herausgeber&lt;br /&gt;
* [[Benito Mussolini]]: &amp;#039;&amp;#039;Mein Kriegstagebuch&amp;#039;&amp;#039; („Il mio diario di guerra“). Amalthea, Wien 1930.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{NDB|3|369|370|Corti, Egon Caesar Conte|Kurt Graf Strachwitz|118676962}}&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Wallisch]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Wahrheit spricht das Urteil. Egon Caesar Conti Corti, Leben und Werk&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Stiasny-Bücherei]].&amp;#039;&amp;#039; Bd. 23). Stiasny, Graz 1957.&lt;br /&gt;
* Marco Brusa: &amp;#039;&amp;#039;«Dobbiamo parlare dei briganti che fan bottega delle lettere, gli editori...». Egon Corti storico e scrittore.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;TECA: Testimonianze Editoria Cultura Arte.&amp;#039;&amp;#039; Band 11–12 (2017), S. 171–200.&lt;br /&gt;
* Marco Brusa: &amp;#039;&amp;#039;Ein Blick in die Bibliothek Egon Cortis vor und nach deren Trasport nach Italien. Mit einem Exkurs: Der Charakter Egon Cortis gemäß einer Selbsteinschätzung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Mitteilungen des Instituts für Österreichische Geschichtsforschung]].&amp;#039;&amp;#039; Band 128 (2020), 2, S. 314–341.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118676962}}&lt;br /&gt;
* [http://www.archivinformationssystem.at/detail.aspx?id=1261 Nachlass Egon Caesar Conte Corti im Haus-, Hof- und Staatsarchiv in Wien]&lt;br /&gt;
* [https://opus4.kobv.de/opus4-bib-info/frontdoor/index/index/year/2015/docId/2190 Marco Brusa, &amp;#039;&amp;#039;Bücher auf der Reise zwischen Wien und Pavia: Der Nachlass Egon Corti und seine Rekonstruktion, 2015, BIB OPUS-Publikationsserver&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118676962|LCCN=n/50/20673|NDL=00520868|VIAF=56630124}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Corti, Egon Caesar Conte}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Österreichischen P.E.N.-Clubs]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1886]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1953]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Corti, Egon Caesar&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=lombardischer Historiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. April 1886&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Agram (heute [[Zagreb]]), [[Kroatien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=17. September 1953&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Klagenfurt]], [[Kärnten]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Kuhni74</name></author>
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