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	<title>Ego-Dokument - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T09:37:04Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ego-Dokument&amp;diff=646396&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;CommonsDelinker: Mark_Zuckerberg&#039;s_original_Facebook_profile.jpg entfernt, auf Commons von Pi.1415926535 gelöscht. Grund: Screenshot of non-free content (F3</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=C:File:Mark_Zuckerberg%27s_original_Facebook_profile.jpg&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;C:File:Mark Zuckerberg&amp;#039;s original Facebook profile.jpg (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Mark_Zuckerberg&amp;#039;s_original_Facebook_profile.jpg&lt;/a&gt; entfernt, auf Commons von &lt;a href=&quot;/index.php?title=C:User:Pi.1415926535&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;C:User:Pi.1415926535 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Pi.1415926535&lt;/a&gt; gelöscht. Grund: &lt;a href=&quot;/index.php?title=C:COM:SS&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;C:COM:SS (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Screenshot&lt;/a&gt; of non-free content (&lt;a href=&quot;/index.php?title=C:COM:CSD&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;C:COM:CSD (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;F3&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Kellner diary - Apr 14 1943 radio crime.jpg|miniatur|hochkant|Aus dem Tagebuch von [[Friedrich Kellner]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ego-Dokumente&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sind [[Quelle (Geschichtswissenschaft)|Quellen]], in denen Selbstwahrnehmung und Darstellung des historischen Subjekts in seinem Umfeld zum Ausdruck kommen. Dies kann in freiwilliger oder unfreiwilliger Form erfolgen, das heißt, in direkten Texten wie beispielsweise [[Autobiographie]]n, Tagebüchern und [[Brief]]en oder nicht zur Überlieferung geplanten Äußerungen im administrativen Kontext, wie etwa in Strafprozessakten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wortherkunft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ausdruck „Ego-Dokumente“ setzt sich aus den Begriffen [[Ich|Ego]] und [[Dokument]] zusammen. &amp;#039;&amp;#039;Ego&amp;#039;&amp;#039; entstammt dem Lateinischen beziehungsweise Griechischen (ἐγὼ) und bedeutet ‚ich‘. &amp;#039;&amp;#039;Dokument&amp;#039;&amp;#039; kommt vom lateinischen &amp;#039;&amp;#039;documentum&amp;#039;&amp;#039; für Beweis – eigentlich „wodurch man etwas lehren, woraus man etwas schließen kann“. Der aktuelle [[Duden]] nennt für das Stichwort „Dokument“ die Einzelbedeutungen „Urkunde, amtliches Schriftstück“, „Beweisstück“ bzw. „Zeugnis“ und „strukturierte, als Einheit erstellte und gespeicherte Menge von Daten“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.duden.de/rechtschreibung/Dokument |titel=Dokument ▶ Rechtschreibung, Bedeutung, Definition, Herkunft {{!}} Duden |sprache=de |abruf=2025-05-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte des Begriffs ==&lt;br /&gt;
Erstmals trat der Terminus &amp;#039;&amp;#039;egodocumenten&amp;#039;&amp;#039; 1958 in der niederländischen Sozialgeschichtsschreibung auf, als der Historiker [[Jacques Presser]] &amp;#039;&amp;#039;egodocumenten&amp;#039;&amp;#039; als Texte bezeichnete, in denen der Autor „schreibendes und beschreibendes Subjekt“ ist. In den 1980er Jahren knüpfte Rudolf Dekker an Pressers Definition an und präzisierte: Der Autor eines &amp;#039;&amp;#039;egodocument&amp;#039;&amp;#039; formuliert sein Handeln und seine Gefühle. Beide Wissenschaftler verwiesen dabei insbesondere auf Autobiographien, Briefe, [[Memoiren]], [[Reisebericht]]e und [[Tagebuch|Tagebücher]], das heißt freiwillige und vorsätzliche Berichte von Individuen. Diese Begriffsbestimmung entspricht gegenwärtig in etwa dem deutschen Fachausdruck „[[Selbstzeugnis]]“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im darauf folgenden Jahrzehnt übernahm [[Winfried Schulze]] den niederländischen Begriff in die deutsche [[Geschichtswissenschaft]]. Grundlegend neu ist seine Erweiterung der „Ego-Dokumente“ um unfreiwillige, unbeabsichtigte Selbstaussagen des Ichs:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:„Gemeinsames Kriterium aller Texte, die als Ego-Dokumente bezeichnet werden können, sollte es sein, daß Aussagen oder Aussagepartikel vorliegen, die – wenn auch in rudimentärer und verdeckter Form – über die freiwillige oder erzwungene Selbstwahrnehmung eines Menschen in seiner Familie, seiner Gemeinde, seinem Land oder seiner sozialen Schicht Auskunft geben oder sein Verhältnis zu diesen Systemen und deren Veränderungen reflektieren. Sie sollten individuell-menschliches Verhalten rechtfertigen, Ängste offenbaren, Wissensbestände darlegen, Wertvorstellungen beleuchten, Lebenserfahrungen und -erwartungen widerspiegeln.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Ego-Dokumente: Annäherung an den Menschen in der Geschichte?&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; Vorüberlegungen für die Tagung &amp;quot;EGO-DOKUMENTE&amp;quot; |Sammelwerk=Ego-Dokumente |Verlag=Akademie Verlag |Datum=1996 |ISBN=978-3-05-002615-2 |Seiten=11–30 |DOI=10.1524/9783050047997.11 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Demnach zählen zur Quellengruppe der Ego-Dokumente nicht nur die klassischen Selbstzeugnisse wie etwa [[Autobiographie]]n, [[Brief]]e, [[Chronik]]en, [[Memoiren]], [[Reisebericht]]e, Tagebücher, sondern ebenfalls Äußerungen im Schriftgut amtlicher, rechtlicher oder wirtschaftlicher Prozesse wie Anschreibebücher, Bittschriften, Einstellungsbefragungen, Gnadengesuche, [[Inquisition]]sprotokolle, Rechnungsbücher, Steuererhebungen, [[Testament]]e, Untertanenbefragungen, [[Verhörprotokoll]]e, [[Visitation]]en, Zeugenbefragungen usw. &lt;br /&gt;
Die Eigenschaften des Ego-Dokuments erschöpfen sich aber nicht notwendig im Schriftstück. Die jüngere Geschichtswissenschaft verbreitert den Begriff um eine Vielzahl an diversen Medien. Weit verbreitet sind zum Beispiel mit Kamera oder Tonband aufgezeichnete [[Interview]]s von [[Zeitzeuge]]n, wie sie oft in Museen oder Dokumentarfilmen eingesetzt werden. Auch selbstdokumentarische Videos wie [[Vlog]]s, [[Soziale Medien]], insbesondere das [[Benutzerprofil|Profil]], virtuelle Bücherregale und sogar Suchanfragen fallen unter den Begriff.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Das dokumentierte Ich: Wissen in Verhandlung |Hrsg=Christine Hämmerling, Daniela Zetti |NummerReihe=26 |Verlag=Chronos |Ort=Zürich |Datum=2018 |Reihe=Interferenzen |ISBN=978-3-0340-1483-0}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Ego-Dokumenten gewonnene Erkenntnisse nützen unter anderem der [[Mikrohistorie|mikrohistorischen]] und [[Mentalitätsgeschichte|mentalitätsgeschichtlichen]] Erforschung des frühneuzeitlichen Menschen, seiner individuellen Erfahrung und Vorstellung, seinen kulturellen Werten und Praktiken sowie seinem Verhalten und Empfinden, kurz seinem alltäglichen Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rolle in der Geschichtswissenschaft ==&lt;br /&gt;
In der Geschichtswissenschaft dienen Ego-Dokumente unter anderem dazu, historisches Wissen in einen breiteren Kontext zu setzen und mit Hintergrundinformationen zu erweitern. Ziel der Geschichtswissenschaftlichen Arbeit ist es also nicht unbedingt, aus subjektiven Aussagen einen Objektiven Sinn zu ziehen. Vielmehr können die Ego-Dokumente auf eine kollektive Wahrnehmung geprüft werden. Auch verdeutlichen sie die Pluralität an Interpretationen und Perspektiven hinsichtlich ein historisches Ereignisses. Ego-Dokumente tragen weitgehend zur [[Mentalitätsgeschichte]], zur [[Mikrogeschichte]] und im Fall des Interviews insbesondere auch zur [[Oral History]] bei.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein großer Gewinn der Definition einer Quellengruppe Ego-Dokumente ist, dass sie Texte einschließt, in denen Auskünfte schriftunkundiger Schichten oder wenig repräsentierter Gruppen erkennbar werden. Zu diesen Gruppen zählen etwa Frauen, Bauern und Arbeiter, die sonst in Schriftquellen wenig vertreten oder nur Teil der Statistik sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vermischung von selbst abgefassten und administrativen Schriften zu einer Quellengruppe erschwert den Versuch einer umfassenden Quellenverzeichnung. Dieser wird darüber hinaus durch die seit der Neuzeit kontinuierlich und rapide steigende Anzahl der Texte komplizierter. Unter Berücksichtigung von [[Metadaten]] und Nutzerdaten eröffnen sich im digitalen Raum im Zusammenhang mit [[Big Data]] und [[Data-Mining]] neue Möglichkeiten der Datenverarbeitung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Terminus „Ego-Dokumente“ beschränkt sich darauf, lediglich assoziativ zu funktionieren. Er dient als „lose Klammer“ für alle Kategorien von Quellen, die Auskünfte über ein „[[Ich]]“ offenlegen, anstatt diese zur Vereinfachung der Arbeitsgrundlage präzise und differenziert zu ordnen und somit eine allgemeine Verwendung der Definition zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Große Teile der [[Geschichtswissenschaft]]ler arbeiten daher weiterhin mit dem Fachbegriff „[[Selbstzeugnis]]“, infolgedessen die Facetten der unfreiwilligen, notwendiger- bzw. zwangsweise gemachten Selbstaussagen nahezu völlig unentdeckt bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen ersten Schritt in Richtung einer gründlichen Untergliederung der „Ego-Dokumente“ machte [[Benigna von Krusenstjern]] im Jahre 1994. Sie ordnete die Selbstzeugnisse als Teilmenge der „Ego-Dokumente“ ein. Wesentliches Kennzeichen der Selbstzeugnisse sei die „Selbstthematisierung durch ein explizites Selbst“, das heißt, dass die Äußerung bewusst und aus eigenem Antrieb geschehen sei.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Benigna Von Krusenstjern |Titel=Was sind Selbstzeugnisse? |Sammelwerk=Historische Anthropologie |Band=2 |Nummer=3 |Datum=1994-12 |ISSN=0942-8704 |DOI=10.7788/ha.1994.2.3.462 |Seiten=462–471 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellenkritik ==&lt;br /&gt;
Elementarer Bestandteil beim Arbeiten mit Ego-Dokumenten ist wie auch bei anderen Quellen die [[Quellenkritik]], die Ergiebigkeit und Wert der Quelle überprüft. Zentral dafür ist die Analyse des Entstehungskontextes der Dokumente: Zunächst sind die sozialhistorisch auf das [[Ich]] einwirkenden Bedingungen, wie Alter, Geschlecht, Herkunft, Bildungsstand, Erfahrung, gesellschaftliche Stellung und Zeitgeschehen zu beachten. Des Weiteren sind die Gründe der Entstehung wie der Aspekt der Mitteilung aus eigenem oder fremden Antrieb von enormer Bedeutung. Diese sind ausschlaggebend für die Absicht des Autors, sich selbst darzustellen. Diese Absicht ist auf den jeweiligen Adressaten und dessen möglichen Erwartungshorizont, sowie Vorbilder, Regeln und Argumentationsstrategien abgestimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hinblick auf Interviews steht bei der Quellenkritik die Kollaboration der Quelle im Vordergrund. Interviews, Umfragen und Befragungen entstehen in einer bestimmten Absicht. Oft wird in einem Interview nach Wissen über historische Tatsachen und/oder nach biographischen Gegebenheiten gefragt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders in retrospektiv geschaffenen Schriften wie [[Autobiographie]]n oder [[Memoiren]] wird das Ich bewusst oder unbewusst geschönt, verhüllt, verfälscht oder relativierend dargestellt und Ereignisse entsprechend dem Gegenwartszustand individuell neu gewichtet und somit anders akzentuiert. Auslassungen, Widersprüche und Beschönigungen sind daher ebenfalls Elemente der (Selbst-)Darstellung und liefern bedeutsame Auskünfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Generell beginnen Ich-Konstruktionen bereits, wenn das Ich sich mit seinen Eindrücken, Erlebnissen, Erfahrungen und Emotionen befasst und diese zu einer Geschichte arrangiert. Zusammengefasst sind Ego-Dokumente auf jeden Fall Zeugnisse der [[Mentalitätsgeschichte]] ihrer Zeit, da die „in ihnen entwickelten Ich-Konstruktionen immer in den Grenzen des in einer Epoche Denk- und Empfindbaren“ ablaufen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Gegenreformation als Generationenkonflikt oder: Verhörsprotokolle und andere administrative Quellen zur Mentalitätsgeschichte |Sammelwerk=Ego-Dokumente |Verlag=Akademie Verlag |Datum=1996 |ISBN=978-3-05-002615-2 |Seiten=275–293 |DOI=10.1524/9783050047997.275 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Art. &amp;#039;&amp;#039;„Dokument“ / „ego“&amp;#039;&amp;#039; in: Friedrich Kluge: &amp;#039;&amp;#039;Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache&amp;#039;&amp;#039;. 3. bearb. und erw. Aufl. Berlin, New York 1995, S. 187–88 und S. 205.&lt;br /&gt;
* Lili Békéssy, [[Martin Eybl]], Gesa Finke (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Musical Practice in the Long Nineteenth Century: Unknown Ego-Documents from Central Europe.&amp;#039;&amp;#039; Hollitzer Verlag, Wien 2024 (= Studien zur Musikwissenschaft – Beihefte der Denkmäler der Tonkunst in Österreich. Band 62), ISBN 978-3-99094-185-0.&lt;br /&gt;
* [[Kaspar von Greyerz]]: (Hg.) &amp;#039;&amp;#039;Selbstzeugnisse in der Frühen Neuzeit. Individualisierungsweisen in interdisziplinärer Perspektive&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schriften des Historischen Kollegs. Kolloquien&amp;#039;&amp;#039; 68). Oldenbourg, München 2007 ([https://www.historischeskolleg.de/fileadmin/pdf/kolloquien_pdf/Kolloquien68.pdf Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* Benigna von Krusenstjern: &amp;#039;&amp;#039;Was sind Selbstzeugnisse? Begriffskritische und quellenkundliche Überlegungen anhand von Beispielen aus dem 17. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Historische Anthropologie. Kultur, Gesellschaft, Alltag&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 2 (1994), S. 462–471.&lt;br /&gt;
* Helmut Ottenjann, Günter (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Alte Tage- und Anschreibebücher. Quellen zum Alltag der ländlichen Bevölkerung in Nordwesteuropa&amp;#039;&amp;#039;. 1982 ([http://www.lwl.org/voko-download/BilderNEU/422_033Ottenjann.pdf Volltext als PDF])&lt;br /&gt;
* Irina Renz: &amp;#039;&amp;#039;„Die Toten bleiben jung“. Ego-Dokumente in der Lebensdokumentensammlung der Bibliothek für Zeitgeschichte&amp;#039;&amp;#039;. 2015 [http://portal-militaergeschichte.de/sites/default/files/pdf/renz_egodokumente.pdf (Volltext als PDF)] In: [http://portal-militaergeschichte.de/renz_egodokumente Portal Militärgeschichte], 3. März 2015&lt;br /&gt;
* Andreas Rutz: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.zeitenblicke.historicum.net/2002/02/rutz/index.html Ego-Dokument oder Ich-Konstruktion? Selbstzeugnisse als Quellen zur Erforschung des frühneuzeitlichen Menschen]&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;zeitenblicke&amp;#039;&amp;#039; 1 (2002), Nr. 2 (20. Dezember 2002).&lt;br /&gt;
* Winfried Schulze: &amp;#039;&amp;#039;Ego-Dokumente. Annäherung an den Menschen in der Geschichte? Vorüberlegungen für die Tagung „Ego-Dokumente“&amp;#039;&amp;#039;. In: Winfried Schulze (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ego-Dokumente. Annäherung an den Menschen in der Geschichte&amp;#039;&amp;#039;. (Selbstzeugnisse der Neuzeit 2). Berlin 1996, S. 11–30 ([http://www.historicum.net/fileadmin/sxw/Lehren_Lernen/Schulze/Ego-Dokumente.pdf Volltext als PDF; 2,8&amp;amp;nbsp;MB)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.zeitenblicke.de/2002/02/index.html Ausgabe des Online-Journals &amp;#039;&amp;#039;zeitenblicke&amp;#039;&amp;#039; zum Thema Ego-Dokumente] (2002)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autobiografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Quellenarbeit]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;CommonsDelinker</name></author>
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