<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Egnach</id>
	<title>Egnach - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Egnach"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Egnach&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-02T02:47:32Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Egnach&amp;diff=134060&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;McBayne: graph ersetzt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Egnach&amp;diff=134060&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-12-27T00:12:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;graph ersetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Egnach&lt;br /&gt;
| BILD = Kirche_Neukirch-Egnach.jpg&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = Gemeindezentrum in [[Neukirch (Egnach)|Neukirch]]&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Egnach 2011.png&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = CHE Egnach COA.svg&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-TG&lt;br /&gt;
| BEZIRK = [[Bezirk Arbon|Arbon]]&lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = Bezirk Arbon&lt;br /&gt;
| BFS = 4411&lt;br /&gt;
| PLZ = 9314 (Steinebrunn)&amp;lt;br /&amp;gt;9315 ([[Neukirch (Egnach)|Neukirch]])&amp;lt;br /&amp;gt;9322 (Egnach)&lt;br /&gt;
| UN/LOCODE = CH STB (Steinebrunn)&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47.54565&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 9.37864&lt;br /&gt;
| HÖHE = 400&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 18.43&lt;br /&gt;
| QUELLE-FLÄCHE = &amp;lt;ref name=&amp;quot;TG in Zahlen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.egnach.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Egnach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[politische Gemeinde]] und eine [[Ortschaft]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Orte TG&amp;quot; /&amp;gt; im [[Bezirk Arbon]] des [[Schweiz]]er Kantons [[Kanton Thurgau|Thurgau]]. Sie liegt im Oberthurgau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 2002 war Egnach eine [[Einheitsgemeinde#Kanton Thurgau|Einheitsgemeinde]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Staatsarchiv&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Die politische Gemeinde Egnach liegt am Ufer des [[Bodensee]]s zwischen [[Arbon]] und [[Romanshorn]]. Sie umfasst 18,50&amp;amp;nbsp;km², wovon 16,4&amp;amp;nbsp;km² Kulturland, 0,75&amp;amp;nbsp;km² Wald und 2,8&amp;amp;nbsp;km Seeanstoss sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die weitläufige Streusiedlung umfasst die Siedlungszentren Egnach am Bodensee, [[Neukirch (Egnach)|Neukirch]] und [[Steinebrunn TG|Steinebrunn]] an der Strassenverbindung [[Amriswil]]–Arbon sowie 68 Weiler und Höfe, darunter Buch, Hegi, [[Winden TG|Winden]] (früher Kügeliswinden) und [[Burkartshaus]]. Der Sitz der Gemeindeverwaltung befindet sich in Neukirch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Amriswilerstrasse (66 &amp;amp; 64) in Steinebrunn.jpg|mini|links|Amriswilerstrasse in Steinebrunn mit Messmerhaus und Gallus-Kapelle.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Egnach-Inlandflüge-LBS MH03-0221.tif|mini|links|Egnach mit dem [[Schweizerische Bundesbahnen|SBB]]-Bahnhof der Linie Romanshorn–Rorschach im Jahr 1928]]&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Steinebrunn-LBS H1-020165.tif|mini|links|Steinebrunn im Jahr 1957]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 8./9. Jahrhundert rodeten die [[Alamannen|Alemannen]] den Egnacher Teil des Arboner Forstes. Einige Ortsnamen lassen vermuten, dass das Gebiet bereits zuvor durch die [[Kelten]] und [[Römisches Reich|Römer]] bewohnt war. Der Egnacher Urwald wurde von der römischen Heerstrasse durchzogen, die von &amp;#039;&amp;#039;Arbor felix&amp;#039;&amp;#039; (Arbon) nach &amp;#039;&amp;#039;Ad fines&amp;#039;&amp;#039; ([[Pfyn]]) führte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Egnach dürfte im 9. Jahrhundert zum [[Hochstift Konstanz|Konstanzer Hochstift]] gehört haben und von der bischöflich-konstanzischen Obervogtei Arbon verwaltet worden sein. Auch das [[Kloster St. Gallen]] kam in Egnach zu Grundbesitz, was zu konkurrierenden Rechtsansprüchen zwischen Abt und Bischof führte (Vertrag 854). 1155 wurde Egnach erstmals als &amp;#039;&amp;#039;Egena&amp;#039;&amp;#039; erwähnt. Im [[Spätmittelalter]] war Egnach ein bischöflich-konstanzischer Besitzschwerpunkt, was die [[Kehlhof (Gebäude)|Kehlhöfe]] in Egnach, Erdhausen und Wiedehorn ([[Urbar (Verzeichnis)|Urbar]] 1302) belegen. Nach der [[Geschichte des Kantons Thurgau#Landgrafschaft|Eroberung des Thurgaus]] durch die Eidgenossen 1460 traten die neuen Landesherren den bischöflichen Ansprüchen entgegen. Während die [[Niedere Gerichtsbarkeit]] bis 1798 in den Händen des Bischofs blieb, verlor er 1509 die [[Blutgerichtsbarkeit|Hochgerichtsbarkeit]] an den eidgenössischen Landvogt im Thurgau. Mit der [[Offnung]] 1544 erhielt Egnach ein eigenes niederes Gericht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot;&amp;gt;{{HLS|1855|Egnach|Autor=Verena Rothenbühler|Datum=2011-11-17|Abruf=2020-11-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kirchlich gehörte Egnach stets zur [[Pfarrei]] Arbon. 1515 wurde in der Jakobskapelle in Erdhausen eine Mess[[pfründe]] eingerichtet, ab 1588 wurden reformierte Gottesdienste abgehalten. Die Galluskapelle in Steinebrunn verblieb – nach einer langen Periode der Schliessung – den Katholiken. Die seit 1528 mehrheitlich reformierten Einwohner konnten 1727 in Neukirch (vorher Mosershaus) eine Kirche bauen und bildeten fortan die reformierte Kirchgemeinde Egnach. Die katholischen Einwohner gehören seit 1872 zur katholischen Kirchgemeinde Steinebrunn.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Egnach war in 13 «Rotten» eingeteilt, die neben der militärischen Ausbildung auch Gemeindeaufgaben übernahmen. 1803 wurde die [[Munizipalgemeinde (Kanton Thurgau)|Munizipal-]] und [[Ortsgemeinde (Schweiz)|Ortsgemeinde]] Egnach (Kreis Egnach) gebildet, Versammlungsort war Neukirch. 1857 trennten sich die Rotten Feile und [[Frasnacht]] (Inner-Egnach), die an der Bildung der neuen Kirchgemeinde Egnach nicht beteiligt waren, von Egnach ab und bildeten die Ortsgemeinde Frasnacht, die zur Munizipalgemeinde Arbon gehörte. 1858 wurden Lengwil und Balgen von der Orts- und Munizipalgemeinde [[Roggwil TG|Roggwil]] abgetrennt und der Gemeinde Egnach zugeteilt. 1870 wurden die räumlich identischen Orts- und Munizipalgemeinden Egnach zur [[Einheitsgemeinde#Kanton Thurgau|Einheitsgemeinde]] Egnach verschmolzen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bahnhof Egnach.jpg|mini|Bahnhof Egnach]]&lt;br /&gt;
Bereits im 18. Jahrhundert setzte der Feldobstbau ein, was dem Gebiet um Egnach den Namen «[[Mostindien]]» eintrug. Um 1850 wurde der traditionelle Ackerbau durch Vieh- und Milchwirtschaft mit zahlreichen Käsereien abgelöst. In Egnach blühten verschiedene Zweige der Textilproduktion, im frühen 19. Jahrhundert der Leinwandhandel, um 1900 die Handstickerei und im 20. Jahrhundert die mechanische sowie die Schifflistickerei. 1869 wurde die [[Bahnstrecke Rorschach-Romanshorn|Eisenbahnstrecke Romanshorn–Rorschach]] gebaut, und Egnach erhielt einen Bahnhof. 1910 folgte der Bau der Strecke der [[Bodensee-Toggenburg-Bahn]], die heute von der [[Schweizerische Südostbahn (2001)|Südostbahn]] (SOB) betrieben wird, mit Bahnhöfen in Neukirch, Steinebrunn und Winden. Die Eröffnung der beiden Bahnlinien brachte neue wirtschaftliche Möglichkeiten. 1900 wurde eine Mosterei- und Obstexportgenossenschaft gegründet. 2000 stellte der erste [[Wirtschaftssektor]] ca. einen Fünftel und der zweite ca. einen Drittel der Arbeitsplätze in Egnach. Trotz einiger Industriebauten und Wohnquartiere hat Egnach infolge intensiven Obstbaus seinen ländlichen Charakter bis heute behalten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ siehe auch Abschnitte &amp;#039;&amp;#039;Geschichte&amp;#039;&amp;#039; in den Artikeln &amp;#039;&amp;#039;[[Neukirch (Egnach)#Geschichte|Neukirch (Egnach)]], [[Steinebrunn TG#Geschichte|Steinebrunn TG]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Winden TG#Geschichte|Winden TG]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:left;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:CHE Egnach COA.svg|links|60px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: In Weiss ein grüner [[Baum (Heraldik)|Baum]] mit vier roten Birnen über gewelltem blauem [[Schildfuß|Schildfuss]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Staatsarchiv&amp;quot;&amp;gt;[https://staatsarchiv.tg.ch/de/wissen/gemeindewappen.html/881 &amp;#039;&amp;#039;Gemeindewappen.&amp;#039;&amp;#039;] Auf der Webseite des Staatsarchivs des Kantons Thurgau, abgerufen am 8. Dezember 2019&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen nimmt Bezug auf die Bedeutung des Obstanbaus um Egnach und den Bodenseeanstoss der Gemeinde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Staatsarchiv&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:left;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
{{Einwohner_B_Diagramm|width=600|float=none|Name=Egnach|maxEinwohner=5000&lt;br /&gt;
 |werte=(1860,2622)(1870,2647)(1880,2657)(1888,2715)(1900,2755)(1910,3166)(1920,3139)(1930,3102)(1941,3136)(1950,3301)(1960,3483)(1970,3466)(1980,3397)(1990,3799)(2000,4153)(2010,4303)(2020,4773)&lt;br /&gt;
 |quelle=&amp;lt;ref name=&amp;quot;StatistikTG&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ccd2ee&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Bevölkerungsentwicklung der Orts- und Einheitsgemeinde&amp;lt;ref name=&amp;quot;StatistikTG&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 1850&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt; || 1860&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;nach Abtrennung von [[Frasnacht]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|                                                   1900 || 1910 || 1950 || 2000 || 2010 &lt;br /&gt;
|2015&lt;br /&gt;
|2016&lt;br /&gt;
|2017|| 2018&lt;br /&gt;
|2019&lt;br /&gt;
|2020&lt;br /&gt;
|2021&lt;br /&gt;
|2022&lt;br /&gt;
|2023&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 3344 || 2622 || 2755 || 3166 || 3301 || 4153 || 4303 &lt;br /&gt;
|4562&lt;br /&gt;
|4681&lt;br /&gt;
|4692|| 4702&lt;br /&gt;
|4687&lt;br /&gt;
|4773&lt;br /&gt;
|4802&lt;br /&gt;
|4888&lt;br /&gt;
|4985&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Von den insgesamt 4985 Einwohnern der Gemeinde Egnach am 31. Dezember 2023 waren 764 bzw. 15,3 % ausländische Staatsbürger. 1791 (35,9 %) waren evangelisch-reformiert und 1336 (26,8 %) römisch-katholisch. Die Ortschaft Egnach zählte zu diesem Zeitpunkt 2129 Bewohner.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://statistik.tg.ch/themen-und-daten/raum-verkehr-und-umwelt/flaechen-raumgliederungen/ortschaftenverzeichnis.html/9817 |titel=Die Ortschaften des Kantons Thurgau und ihre Wohnbevölkerung |hrsg=Kanton Thurgau, Dienststelle für Statistik, Frauenfeld |datum=2024 |abruf=2024-07-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 2016 bot Egnach 188 Personen Arbeit (umgerechnet auf Vollzeitstellen). Davon waren 8,4 % in der Land- und Forstwirtschaft, 54,8 % in Industrie, Gewerbe und Bau sowie 36,8 % im Dienstleistungssektor tätig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;TG in Zahlen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 1965 gegründete Zünd AG wurde zuerst in Frutella AG und anschliessend in Thurella Agroservice AG umbenannt. Diese wurde 2009 von der [[Landi (Unternehmen)|Landi]] Oberthurgau AG aus [[Roggwil TG|Roggwil]] übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Egnach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Evangelische Kirche&lt;br /&gt;
* [[Schloss Luxburg]]&lt;br /&gt;
* Das Dorf [[Steinebrunn TG|Steinebrunn]] und die Kulturlandschaft Balgen sind im [[Inventar der schützenswerten Ortsbilder der Schweiz]] aufgeführt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:left;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tourismus ==&lt;br /&gt;
Unmittelbar am Ufer des Bodensees befindet sich ein Campingplatz. Weiter besteht die Möglichkeit für Ferien auf dem Bauernhof. Der [[Verkehrs- und Verschönerungsverein Egnach]] (VVE) hat es sich zum Ziel gesetzt, Verkehr, Landschaft und Kultur in Egnach zu wahren und zu fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schulen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Sek Schulhaus Neukirch.jpg|mini|Sekundarschulhaus in Neukirch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vier [[Primarschule]]n in Egnach, Neukirch, Hegi und Steinebrunn erlauben den Schülern einen dezentralen Unterricht. Die [[Sekundarschule]] befindet sich in Neukirch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 18. Jahrhundert wurden erste Schulen eingerichtet. Ausgebildete Lehrer gab es keine, und wer sich berufen fühlte, stellte seine Stube zur Verfügung und nannte sich Schulmeister. Die Schüler zahlten jede Woche das Schulgeld auf die Hand und brachten im Winter ein Scheit Holz für den Ofen mit. In breiten Bänken pferchten sich nun Dutzende Kinder jeden Alters und lernten das Buchstabieren. Über das weitläufige Gemeindegebiet entstanden so Schulen in Olmishausen, Ringenzeichen, Wilen, Hegi und Mosershaus nahe der neuen Kirche. Jeder besuchte die Schule, die ihm gefiel, und so wanderten die Schüler kreuz und quer durch die Gemeinde. In Steinebrunn unterrichtete der Benefiziat die katholischen Schüler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Gründung des Kantons Thurgau wurde 1833 erstmals ein Schulgesetz erlassen. In Egnach wurden fünf Primarschulgemeinden geschaffen: Wilen, Olmishausen, Hegi, Ringenzeichen und Neukirch. Mit dem Dorf Egnach im Jahre 1880 wurden es sechs. Erste Ideen für eine weiterführende Schule führten zur Gründung der Sekundarschule 1854. Weiter entstand im 19. Jahrhundert eine Fortbildungsschule. Ein wichtiger Markstein war die Gründung der Abschlussklassenschule 1955, die dann in die [[Realschule#Schweiz|Realschule]] überging. Im Jahre 2000 wurden alle Schulen in Egnach zur Volksschulgemeinde mit einer Verwaltung verbunden. 2016 erfolgte die Einweihung der neuen Sekundarschule Neukirch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&amp;lt;!-- Sortierung nach Geburtsjahr --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Adolf Keller (Mediziner)|Adolf Keller]] (auch &amp;#039;&amp;#039;Keller-Hoerschelmann&amp;#039;&amp;#039;; 1879–1969), Arzt und Naturheilkundler&lt;br /&gt;
* [[Ernst Schmid (Geograph)|Ernst Schmid]] (1888–1941), Geograph&lt;br /&gt;
* [[Hans Wegmann]] (1889–1973), evangelischer Geistlicher in Zürich&lt;br /&gt;
* [[Egon Bruderer]] (1913–1987), Unternehmer&lt;br /&gt;
* [[Emil Hungerbühler]] (1914–2002), Zeichenlehrer, bildender Künstler und Konservator&lt;br /&gt;
* [[Heinz Hauser (Ökonom)|Heinz Hauser]] (* 1943), Ökonom&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Egnach|Egnach}}&lt;br /&gt;
* [https://www.egnach.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Egnach]&lt;br /&gt;
* {{ISOS|6080|Balgen, Kulturlandschaft (Egnach)|Abruf=|Sprache=}}&lt;br /&gt;
* {{ISOS|3650|Steinebrunn (Egnach)|Abruf=|Sprache=}}&lt;br /&gt;
* [https://schulenegnach.ch Offizielle Website der Volksschulgemeinde Egnach]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;TG in Zahlen&amp;quot;&amp;gt;{{Zahlen TG 2018}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Orte TG&amp;quot;&amp;gt;{{Orte TG 2018}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;StatistikTG&amp;quot;&amp;gt;{{Statistik TG 1850–2018}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirk Arbon}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4523041-9|VIAF=240532916}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Thurgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Egnach| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort am Bodensee]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;McBayne</name></author>
	</entry>
</feed>