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	<title>Egliswil - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Egliswil&amp;diff=358590&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Bevölkerung */ Archivdatum korrigiert</title>
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		<updated>2024-12-08T11:48:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Bevölkerung: &lt;/span&gt; Archivdatum korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Egliswil 2010.png&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = Wappen Egliswil.svg&lt;br /&gt;
| BILD = Egliswil 279.jpg&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = Egliswil, von Seon her gesehen&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-AG&lt;br /&gt;
| BEZIRK = [[Bezirk Lenzburg|Lenzburg]]&lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = Bezirk Lenzburg&lt;br /&gt;
| BFS = 4195&lt;br /&gt;
| PLZ = 5704&lt;br /&gt;
| UN/LOCODE = CH EGL&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47.34985&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 8.18629&lt;br /&gt;
| HÖHE = 459&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 6.29&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = &amp;lt;!--wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!--wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| GEMEINDEAMMANN = Ueli Voegeli&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url = https://www.egliswil.ch/politik/gemeinderat.html/170| titel = Gemeinderat| abruf = 2024-04-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.egliswil.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Egliswil&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (in der lokalen Mundart {{IPA|ˌɛɡliʃˈʋiːl}})&amp;lt;ref name=&amp;quot;name&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur | Autor=Beat Zehnder | Herausgeber=Historische Gesellschaft des Kantons Aargau | Titel=Die Gemeindenamen des Kantons Aargau | Sammelwerk=Argovia | Band=Band 100 | Verlag=Verlag Sauerländer | Ort=Aarau | Jahr=1991 | Seiten=138–140 | ISBN=3-7941-3122-3}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ist eine [[Politische Gemeinde|Einwohnergemeinde]] im [[Schweiz]]er [[Kanton Aargau]]. Sie gehört zum [[Bezirk Lenzburg]] und liegt vier Kilometer südlich des Bezirkshauptorts [[Lenzburg]] im [[Seetal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Das Haufendorf befindet sich etwas zurückversetzt am östlichen Rand des Seetals inmitten einer sanft geneigten Mulde zwischen den Hügeln Häbni ({{Höhe|531|CH|link=true}}), Birch ({{Höhe|591|CH}}) und Emmet ({{Höhe|577|CH}}). Nordöstlich des Dorfes geht die Mulde in das schmale Seitental des Tribachs über. Dieses Gewässer trägt im weiteren Verlauf den Namen Lenzburger Stadtbach und fliesst beim Bezirkshauptort  [[Lenzburg]] in den [[Aabach (Seetal)|Aabach]]. Östlich des Tribachtals erhebt sich die Hügelkette des Rietenbergs, die natürliche Grenze zum [[Bünz]]tal. Westlich und südlich des Dorfes ist das Gelände weitgehend flach.&amp;lt;ref&amp;gt;Landeskarte der Schweiz, Blatt 1090, Swisstopo.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des Gemeindegebiets beträgt 629 [[Hektar]]en, davon sind 252 Hektaren bewaldet und 59 Hektaren überbaut.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/raum-umwelt/bodennutzung-bedeckung/gesamtspektrum-regionalen-stufen/gemeinden.assetdetail.6646410.html |titel=Arealstatistik Standard – Gemeinden nach 4 Hauptbereichen |hrsg=[[Bundesamt für Statistik]] |datum=2018-11-26 |abruf=2019-05-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der höchste Punkt befindet sich auf 664 Metern im Grossmoos auf der Rietenberg-Kette, der tiefste auf 415 Metern am Aabach. Nachbargemeinden sind Lenzburg im Norden, [[Ammerswil]] im Nordosten, [[Dintikon]] und [[Villmergen]] im Osten, [[Seengen]] im Süden sowie [[Seon]] im Westen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Ein im Jahr 1953 entdecktes Einzelgrab mit Keramikbeigaben aus der zweiten Hälfte des 2.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts lässt auf die Existenz eines [[Römisches Reich|römischen]] Gutshofes schliessen. Dessen genauer Standort ist aber noch nicht bekannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Martin Hartmann, Hans Weber | Titel=Die Römer im Aargau | Verlag=Verlag Sauerländer | Ort=Aarau | Jahr=1985 | Seiten=168 | ISBN=3-7941-2539-8}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die erste urkundliche Erwähnung von &amp;#039;&amp;#039;Egirichiswilare&amp;#039;&amp;#039; erfolgte im Jahr 893 in einem Zinsrodel des [[Fraumünster]]s in [[Zürich]]. Der Ortsname stammt vom [[Althochdeutsche Sprache|althochdeutschen]] &amp;#039;&amp;#039;Egiricheswilari&amp;#039;&amp;#039;, was «Hofsiedlung des Egirich» bedeutet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;name&amp;quot; /&amp;gt; Im Mittelalter lag das Dorf im Herrschaftsbereich der [[Lenzburg (Adelsgeschlecht)|Grafen von Lenzburg]], ab 1173 in jenem der [[Kyburg (Adelsgeschlecht)|Grafen von Kyburg]]. Nachdem diese ausgestorben waren, übernahmen die [[Habsburg]]er 1273 die Landesherrschaft und die [[Blutgerichtsbarkeit]]. 1331 verpfändeten sie die [[niedere Gerichtsbarkeit]] dauerhaft an die [[Hallwyl (Adelsgeschlecht)|Herren von Hallwyl]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Egliswil-LBS H1-021861.tif|mini|links|Luftansicht (1958)]]&lt;br /&gt;
1415 eroberten die [[Alte Eidgenossenschaft|Eidgenossen]] den Aargau. Egliswil gehörte nun zum Untertanengebiet der Stadt [[Stadt und Republik Bern|Bern]], dem so genannten [[Berner Aargau]]. Das Dorf war zunächst ein Bestandteil des Gerichtsbezirks [[Seengen]] im Amt [[Lenzburg]] und wurde 1677 in den Stand einer eigenen Gerichtsherrschaft erhoben. 1528 führten die Berner die [[Reformation]] ein. 1563 erneuerten die Hallwyler die Egliswiler [[Offnung]]. In den Jahren 1593, 1697 und 1731 zerstörten Brände jeweils grosse Teile des Dorfes. Beim [[Franzoseneinfall (Schweiz)|Franzoseneinfall]] im März 1798 entmachteten die Franzosen die «Gnädigen Herren» von Bern und riefen die [[Helvetische Republik]] aus, die 1803 aufgelöst wurde. Egliswil gehört seither zum Kanton Aargau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1816, 1824, 1846 und 1855 gingen erneut zahlreiche Häuser in Flammen auf, was das Verschwinden der ursprünglichen Bauernhäuser zur Folge hatte. 1828 wurde die erste Schule errichtet, 1911 das elektrische Licht eingeführt. Bis weit ins 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert hinein blieb Egliswil ein [[landwirtschaft]]lich geprägtes Dorf. Neben dem Anbau von Getreide spielte auch der [[Weinbau]] eine zentrale Rolle, die Reben verschwanden allerdings um 1900 wegen der [[Reblaus]]-Epidemie. Egliswil war einst eines der grössten Dörfer im Seetal, doch zwischen 1850 und 1950 nahm die Bevölkerungszahl um über einen Drittel ab. Seit Beginn der 1980er Jahre ist aber aufgrund einer intensiven Bautätigkeit ein markantes Wachstum zu verzeichnen.&lt;br /&gt;
{{Absatz|links}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Egliswil}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Egliswil Kirche 046.jpg|mini|hochkant|Reformierte Kirche]]&lt;br /&gt;
Die [[Kirche Egliswil|Kirche von Egliswil]] ist eine Filiale der Pfarrei [[Seengen]]. Die ursprünglich im [[Romanik|romanischen]] Stil errichtete, relativ kleine [[Saalkirche]] erhielt um 1500 [[Gotik|gotische]] Elemente. Im Jahr 1583 wurde an der Westseite ein Turm angebaut. Das Haus zum Sonnenberg entstand 1694 aus Stein und diente als Wohnsitz des Egliswiler Untervogts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Die [[Blasonierung]] des Gemeindewappens lautet: «In blau drei übereinander gekreuzte weisse Fische, begleitet von drei fünfstrahligen weissen Sternen.» Das Wappenbild, das erstmals 1811 auf dem Gemeindesiegel verwendet wurde, geht auf eine Fehlinterpretation des Ortsnamens zurück. Das [[Alamannen|alamannische]] &amp;#039;&amp;#039;Egirichswilare&amp;#039;&amp;#039; bezieht sich auf die Hofsiedlung des Egirich (der «Furcht- und Schreckensreiche»), hat also nichts mit [[Flussbarsch]]en (schweizerdeutsch: &amp;#039;&amp;#039;Egli&amp;#039;&amp;#039;) zu tun. 2003 wurden die sechsstrahligen Sterne durch fünfstrahlige ersetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Joseph Galliker, Marcel Giger | Titel=Gemeindewappen des Kantons Aargau | Verlag=Lehrmittelverlag des Kantons Aargau | Ort=Buchs | Jahr=2004 | Seiten=147 | ISBN=3-906738-07-8}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Die Einwohnerzahlen entwickelten sich wie folgt:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Bevoelkerungsentwicklung_Kantone_seit1850.xls |titel=Bevölkerungsentwicklung in den Gemeinden des Kantons Aargau seit 1850 |hrsg=Statistik Aargau |werk=Eidg. Volkszählung 2000 |datum=2001 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20181008114614/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Bevoelkerungsentwicklung_Kantone_seit1850.xls |archiv-datum=2018-10-08 |abruf=2019-05-21 |format=Excel}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 1850 || 1900 || 1930 || 1950 || 1960 || 1970 || 1980 || 1990 || 2000 || 2010 || 2020&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 1146 || 849 || 779 || 706 || 704 || 708 || 722 || 900 || 1210 || 1318 || 1484&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am {{EWD|CH-AG}} lebten {{EWZ CH|CH-AG|4195}} Menschen in Egliswil, der Ausländeranteil betrug {{FormatZahl|{{Metadaten Ausländeranteil CH-AG|4195}} }} %. Bei der Volkszählung 2015 bezeichneten sich 52,4 % als [[Evangelisch-reformierte Kirchen der Schweiz|reformiert]] und 16,7 % als [[Römisch-katholische Kirche in der Schweiz|römisch-katholisch]]; 30,9 % waren [[Konfessionslosigkeit|konfessionslos]] oder gehörten anderen Glaubensrichtungen an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2010/STATPOP2015_Bevoelkerung_Haushalte.xlsx |titel=Wohnbevölkerung nach Religionszugehörigkeit, 2015 |werk=Bevölkerung und Haushalte, Gemeindetabellen 2015 |hrsg=Statistik Aargau |abruf=2019-05-21 |format=Excel |archiv-url=https://web.archive.org/web/20191020011839/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2010/STATPOP2015_Bevoelkerung_Haushalte.xlsx |archiv-datum=2019-10-20 |offline=ja |archiv-bot=2022-10-27 01:40:16 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; 96,1 % gaben bei der Volkszählung 2000 [[Deutsche Sprache|Deutsch]] als ihre Hauptsprache an, 0,8 % [[Serbokroatische Sprache|Serbokroatisch]] und 0,7 % [[Italienische Sprache|Italienisch]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Wohnbevoelkerung_nach_Hauptsprache_und_Gemeinden.xls |titel=Eidg. Volkszählung 2000: Wirtschaftliche Wohnbevölkerung nach Hauptsprache sowie nach Bezirken und Gemeinden |hrsg=Statistik Aargau |archiv-url=https://web.archive.org/web/20181008114554/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Wohnbevoelkerung_nach_Hauptsprache_und_Gemeinden.xls |archiv-datum=2018-10-08 |abruf=2019-05-21 |format=Excel}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik und Recht ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Egliswil Gemeindehaus 044.jpg|mini|Gemeindehaus]]&lt;br /&gt;
Die Versammlung der Stimmberechtigten, die [[Gemeindeversammlung]], übt die Legislativgewalt aus. Ausführende Behörde ist der fünfköpfige [[Gemeinderat (Schweiz)|Gemeinderat]]. Er wird im [[Mehrheitswahl|Majorzverfahren]] vom Volk gewählt, seine Amtsdauer beträgt vier Jahre. Der Gemeinderat führt und repräsentiert die Gemeinde. Dazu vollzieht er die Beschlüsse der Gemeindeversammlung und die Aufgaben, die ihm vom Kanton zugeteilt wurden. Für Rechtsstreitigkeiten ist in erster Instanz das [[Bezirksgericht (Schweiz)|Bezirksgericht]] Lenzburg zuständig. Egliswil gehört zum Friedensrichterkreis XII (Seon).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/de/gerichte/schlichtungsbehoerden/friedensrichter/friedensrichterkreise/friedensrichterkreise_1.jsp |titel=Friedensrichterkreise |hrsg=Kanton Aargau |abruf=2019-06-21 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190616155410/https://www.ag.ch/de/gerichte/schlichtungsbehoerden/friedensrichter/friedensrichterkreise/friedensrichterkreise_1.jsp |archiv-datum=2019-06-16 |offline=ja |archiv-bot=2024-12-01 23:19:42 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
In Egliswil gibt es gemäss der im Jahr 2015 erhobenen Statistik der Unternehmensstruktur (STATENT) rund 430 Arbeitsplätze, davon 9 % in der Landwirtschaft, 40 % in der Industrie und 51 % im Dienstleistungsbereich.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/statistische_daten_3/statistische_daten_nach_themen/07/arbeitsstaetten__beschaeftigte/STATENT_Gemeinden_Sektor.xlsx |titel=Statistik der Unternehmensstruktur (STATENT) |hrsg=Statistik Aargau |datum=2016 |abruf=2019-05-21 |format=Excel, 157&amp;amp;nbsp;kB |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190508143920/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/statistische_daten_3/statistische_daten_nach_themen/07/arbeitsstaetten__beschaeftigte/STATENT_Gemeinden_Sektor.xlsx |archiv-datum=2019-05-08 |offline=ja |archiv-bot=2022-10-27 01:40:16 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Vorherrschend sind kleine Gewerbe- und Dienstleistungsbetriebe. Die meisten Erwerbstätigen sind Wegpendler und arbeiten in der näheren Umgebung (hauptsächlich in [[Seon]] und [[Lenzburg]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Egliswil liegt rund zwei Kilometer östlich der von [[Lenzburg]] nach [[Luzern]] führenden [[Hauptstrasse 26]]. Nebenstrassen führen nach [[Ammerswil]] und [[Seengen]]. Die Anbindung an das Netz des öffentlichen Verkehrs erfolgt durch zwei Buslinien der Gesellschaft [[Regionalbus Lenzburg]], die vom [[Bahnhof Lenzburg]] aus über Egliswil nach [[Bettwil]] bzw. [[Teufenthal]] führen. An Wochenenden verkehrt ein Nachtbus von Lenzburg über Egliswil nach [[Sarmenstorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde verfügt über einen [[Kindergarten]] und ein Schulhaus, in dem die [[Primarschule]] unterrichtet wird. Sämtliche Oberstufen der obligatorischen Volksschule ([[Realschule]], [[Sekundarschule]], [[Bezirksschule]]) können in [[Seengen]] besucht werden. Die nächstgelegenen Gymnasien sind die [[Alte Kantonsschule Aarau|Alte Kantonsschule]] und die [[Neue Kantonsschule Aarau|Neue Kantonsschule]], beide in [[Aarau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Ida Buchmann]] (1911–2001), Malerin der Art brut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HLS|1760|Autor=[[Andreas Steigmeier]]}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Michael Stettler]], [[Emil Maurer]] |Hrsg=[[Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte]] |Titel=Die Kunstdenkmäler des Kantons Aargau |Band=Band II: Die Bezirke Lenzburg, Brugg |Verlag=Wiese Verlag |Ort=Basel |Datum=1953 |DNB=750561750}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Egliswil}}&lt;br /&gt;
* [http://www.egliswil.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Egliswil]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirk Lenzburg Aargau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4358899-2|VIAF=237428418}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Aargau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 893]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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