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	<title>Eglharting - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T10:06:31Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Eglharting&amp;diff=2870448&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;2015 Michael 2015: /* Geschichte */ Die Worte &quot;und die Gemeinde&quot; ergeben für mich im bearbeiteten Satz keinen Sinn und wurden deshalb entfernt.</title>
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		<updated>2025-08-30T20:19:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; Die Worte &amp;quot;und die Gemeinde&amp;quot; ergeben für mich im bearbeiteten Satz keinen Sinn und wurden deshalb entfernt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Eglharting, Zum Allerheiligsten Erlöser (1).jpg|mini|Eglharting: Kirche &amp;#039;&amp;#039;Zum Allerheiligsten Erlöser&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eglharting&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Gemeinde [[Kirchseeon]] im [[Oberbayern|oberbayerischen]] [[Landkreis Ebersberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Das [[Kirchdorf (Siedlungstyp)|Kirchdorf]] hat 3572 Einwohner, inkl. Neukirchen. Bis 1939  hieß die Gemeinde Kirchseeon noch Gemeinde Eglharting.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Eglharting wird erstmals im Jahr 1324 als &amp;#039;&amp;#039;Egelhaerting&amp;#039;&amp;#039; erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Historisches Ortsnamenbuch von Bayern. Oberbayern · Band 1&amp;#039;&amp;#039;, Kommission für Bayerische Landesgeschichte, 1951, S. 21.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Gemeinde Eglharting entstand mit dem bayerischen [[Gemeindeedikt]] von 1818. Ortsteile waren auch noch die Dörfer Buch und Neukirch, Ilching und Riedering.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als nach 1889 ein Großteil der umliegenden ausgedehnten Waldungen dem Fraß des [[Nonnenschmetterling]]s zum Opfer fiel und nicht nur das 1868 gegründete [[Schwellenwerk Kirchseeon]] erweitert, sondern noch mehrere Privatsägen erbaut wurden, überflügelte die Einwohnerzahl Kirchseeons die der anderen Ortsteile.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Handbuch&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|3406096697|Seite=454}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie stieg in Kirchseeon von 139 im Jahre 1880 auf 600 im Jahre 1896. Die Arbeiter, die damals noch ihr Werkzeug selbst mitbringen mussten, kamen unter anderem aus der [[Schweiz]], [[Kärnten]] und dem [[Bayerischer Wald|Bayerischen Wald]]. In der Gemeinde Eglharting, zu der Kirchseeon damals gehörte, wehrte man sich gegen dessen Zuzug. In einer Abstimmung forderten 37 der 40 stimmberechtigten Bürger, dass man Kirchseeon von Eglharting abspalte.&amp;lt;ref&amp;gt;Johanna Feckl: [https://www.sueddeutsche.de/muenchen/ebersberg/bahnhofs-jubilaeum-die-weichen-im-wald-gestellt-1.3982018?reduced=true &amp;#039;&amp;#039;Die Weichen im Wald gestellt&amp;#039;&amp;#039;, Süddeutsche Zeitung, 16. Mai 2018]&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 28. März 1939 wurde stattdessen die Gemeinde von Eglharting in Kirchseeon umbenannt&amp;lt;ref name=&amp;quot;Handbuch&amp;quot; /&amp;gt; und um die Ortsteile Kirchseeon-Dorf, Forst- und Osterseeon erweitert. 1959 wurde der Ort Kirchseeon zum Markt erhoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Einwohnerzahl von Eglharting stark angestiegen war, wurde im Januar 1973 die „Erlöserkirche“ in Eglharting geweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:EglhartingTaubenkogel Kirchseeon-01.JPG|mini|Taubenkogel in Eglharting]]&lt;br /&gt;
* „Erlöserkirche“&lt;br /&gt;
* [[Taubenkobel (Eglharting)|Taubenkobel der ehemaligen Brauerei]]&lt;br /&gt;
* Ehem. Badstube aus dem 17. Jahrhundert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;{{Coordinate|NS=48.08072274283597|EW=11.861706593714535|type=landmark|region=DE-BY}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchseeon]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Ebersberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Ebersberg)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;2015 Michael 2015</name></author>
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