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	<title>Eginald Schlattner - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2026-03-10T18:45:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:%E2%B5%93/ARreplace&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:ⵓ/ARreplace (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;⇄&lt;/a&gt;; •1 externer Link geändert• &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:%E2%B5%93/externalURLform&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:ⵓ/externalURLform (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;🌐︎&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Der Schriftsteller Eginald Schlattner am 6.9.2023.jpg|mini|Eginald Schlattner am 6. September 2023]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schlattner.JPG|mini|Eginald Schlattner (2015)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eginald Norbert Schlattner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[13. September]] [[1933]] in [[Arad (Rumänien)|Arad]], [[Königreich Rumänien]]) ist ein rumäniendeutscher [[Pfarrer]] und [[Schriftsteller]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Schlattner wuchs in [[Făgăraș]] am Fuße der [[Karpaten]] auf. 1952 legte er sein Abitur in [[Brașov]] ab und studierte anschließend [[evangelisch]]e [[Theologie]], Mathematik und Hydrologie in [[Cluj-Napoca|Cluj]]. Dort initiierte er einen deutschsprachigen Literaturkreis mit über 100 Mitgliedern. Er schrieb für deutschsprachige Zeitungen und Zeitschriften und hatte zwei Prosaarbeiten (&amp;#039;&amp;#039;Gediegenes Erz&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Odem&amp;#039;&amp;#039;) verfasst, die 1957 im rumänischen Staatsverlag für Literatur und Kunst (Editura de Stat Pentru Literatura și Arta, ESPLA) erscheinen sollten. Aufgrund seiner Verhaftung im Dezember 1957 konnten die Texte nicht erscheinen. Schlattner war zwei Jahre in einem Gefängnis des rumänischen Geheimdienstes, der [[Securitate]], inhaftiert. In dieser Zeit wurde er zum Zeugen der Anklage im [[Kronstädter Schriftstellerprozess]] aufgebaut. 1959 wurde Schlattner wegen „Nichtanzeige von [[Hochverrat]]“ verurteilt. Nach seiner Entlassung arbeitete er als [[Tagelöhner]] und später als [[Ingenieur]]. 1973 nahm Schlattner noch einmal das theologische Studium auf. Er war bis zu seinem Ruhestand als Pfarrer in der zur [[Evangelische Kirche A.B. in Rumänien|Evangelischen Kirche A.B. in Rumänien]] gehörenden [[Kirchenburg Rothberg|evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde Rothberg]] (in [[Roșia (Sibiu)|Roșia]] bei [[Hermannstadt]]) und als Gefängnisseelsorger für Gefangene in rumänischen Gefängnissen tätig.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://kirchenburgen.org/location/rothberg-rosia/ |titel=Rothberg / Roşia / Veresmart |werk=[[Stiftung Kirchenburgen|kirchenburgen.org]] |datum=2016-03-17 |abruf=2023-09-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
In Würdigung von Schlattners Lebenswerk verlieh ihm die [[Babeș-Bolyai-Universität Cluj]] im November 2018 in der &amp;#039;&amp;#039;Johanniskirche&amp;#039;&amp;#039; von [[Hermannstadt]] die Ehrendoktorwürde „Dr. h.c.“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Klaus Philippi |url=https://adz.ro/artikel/artikel/eginald-schlattner-zum-ehrendoktor-ernannt |titel=Eginald Schlattner zum Ehrendoktor ernannt. Akademische Feierstunde der Babeș-Bolyai-Universität Klausenburg in der Johanniskirche Hermannstadt |werk=[[Allgemeine Deutsche Zeitung für Rumänien]] |datum=2018-11-15 |abruf=2023-09-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 24. Juni 2021 erhielt Schlattner vom deutschen Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier das [[Bundesverdienstkreuz am Bande]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.evang.ro/nachricht/artikel/hohe-deutsche-wuerdigung-fuer-pfr-ir-eginald-schlattner/ |titel=Hohe deutsche Würdigung für Pfr. i.&amp;amp;nbsp;R. Eginald Schlattner |werk=[[Evangelische Kirche A.B. in Rumänien|evang.ro]] |datum=2021-06-25 |abruf=2023-09-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen|}}&lt;br /&gt;
Seine vier bisher erschienenen Romane behandeln in [[Autobiographie|autobiographisch]] angelehnter Art das Leben der [[Rumäniendeutsche]]n, besonders der [[Siebenbürger Sachsen]] im 20. Jahrhundert. Die Werke sind von teils skurrilen Gegebenheiten und Wandlungen der Figuren gekennzeichnet. Maßgebliche Persönlichkeit ist jeweils ein Knabe oder junger Siebenbürger Sachse bürgerlicher Herkunft, in dem der Leser Züge des Autors erkennen kann. Seine Werke wurden vom überregionalen Feuilleton hoch gelobt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinen Romanen, die mittlerweile in acht Sprachen übersetzt sind, erhebt Eginald Schlattner keinen Anspruch auf historisch dokumentierte Abbildungen. Inwieweit die Kritiker der modernen Erzähltechnik einer fiktionalen Romanwirklichkeit mit autobiographischen Zügen gerecht werden, wird intensiv diskutiert. Sein erster Roman, &amp;#039;&amp;#039;[[Der geköpfte Hahn]],&amp;#039;&amp;#039; der in die 9. Auflage geht, wurde 2006/07, sein Roman &amp;#039;&amp;#039;Rote Handschuhe&amp;#039;&amp;#039; 2009/2010 von [[Radu Gabrea]] verfilmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Erscheinen des Romans &amp;#039;&amp;#039;Rote Handschuhe&amp;#039;&amp;#039; (2001), in dem Eginald Schlattner die Hauptfigur ihre Situation als Gefangene der [[Securitate]] beschreiben lässt, wurde seine Rolle im [[Kronstädter Schriftstellerprozess]] Ende der 1950er Jahre sehr kontrovers diskutiert (u.&amp;amp;nbsp;a. im [[Der Spiegel|Spiegel]], der [[Siebenbürgische Zeitung|Siebenbürgischen Zeitung]], der [[NZZ]], der [[Frankfurter Allgemeine Zeitung|Frankfurter Allgemeinen Zeitung]] sowie im Hörfunk des [[Österreichischer Rundfunk|Österreichischen Rundfunks]]). Schlattner war zwei Jahre in [[Untersuchungshaft]]. Aus den Folterverhören dieser Zeit gingen Protokolle hervor, die in der Verhandlung gegen die fünf Autoren [[Wolf von Aichelburg]], [[Hans Bergel]], Harald Siegmund, [[Andreas Birkner (Schriftsteller)|Andreas Birkner]] und [[Georg Scherg]] – neben zahlreichen weiteren Beweismaterialien – verwendet wurden. Der politische Prozess trug Züge eines Schauprozesses nach stalinistischem Vorbild. Er sollte zur Destabilisierung der rumäniendeutschen Gemeinschaft beitragen, indem „Opfer“ und „Täter“ inszeniert wurden. Schlattner wurde die Rolle des „Verräters aus den eigenen Reihen“ zugeschrieben, die bis heute – trotz neuer Erkenntnisse – die Bewertung von Person und Werk prägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2016 erschien im Böhlau-Verlag die Untersuchung &amp;#039;&amp;#039;Die Unentrinnbarkeit der Biographie&amp;#039;&amp;#039; der Literaturwissenschaftlerin [[Michaela Nowotnick]]. Die Autorin weist in ihrer Dissertation unter anderem nach, wie unbelegte sowie manipulierte Informationen in der Diktatur zu Eginald Schlattner Einzug in Standardwerke hielten und die Werkrezeption nachhaltig beeinflussten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Rotary Verlags GmbH |url=https://rotary.de/gesellschaft/die-unentrinnbarkeit-der-biographie-a-13007.html |titel=Rotary Magazin Artikel: Forum - Die Unentrinnbarkeit der Biographie |datum=2018-09-01 |sprache=de |abruf=2025-05-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2023 erschien sein Buch &amp;#039;&amp;#039;Brunnentore&amp;#039;&amp;#039;, in dem er vor allem die ungarische Kultur in Rumänien in den Blick nimmt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Elmar Schenkel |Titel=Zum neunzigsten Geburtstag von Eginald Schlattner |Sammelwerk=FAZ.NET |Datum=2023-09-13 |ISSN=0174-4909 |Online=https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/rezensionen/belletristik/zum-neunzigsten-geburtstag-von-eginald-schlattner-19168383.html |Abruf=2024-02-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Romane:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=[[Der geköpfte Hahn]] |Verlag=Paul Zsolnay Verlag |Ort=Wien |Datum=1998 |ISBN=3-423-12882-8}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=Rote Handschuhe |Verlag=Paul Zsolnay Verlag |Ort=Wien |Datum=2000 |ISBN=3-423-13045-8}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=Das Klavier im Nebel |Verlag=Paul Zsolnay Verlag |Ort=Wien |Datum=2005 |ISBN=3-552-05352-2}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wasserzeichen.&amp;#039;&amp;#039; Traian Pop Verlag, Ludwigsburg 2018, ISBN 978-3-86356-216-8&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schattenspiele toter Mädchen.&amp;#039;&amp;#039; Traian Pop Verlag, Ludwigsburg 2021, ISBN 978-3863563608&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Drachenköpfe.&amp;#039;&amp;#039; Traian Pop Verlag, Ludwigsburg 2021, ISBN 978-3-86356-308-0&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Brunnentore.&amp;#039;&amp;#039; Traian Pop Verlag, Ludwigsburg 2023, ISBN 978-3-86356-399-8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Weitere Schriften:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ach Deutschland. Abschied.&amp;#039;&amp;#039; In: Elisabeth Schweeger, Eberhard Witt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ach Deutschland!&amp;#039;&amp;#039; Belville, München 2000, ISBN 3-933510-67-8, S. 109–117.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Odem. Kritische Edition.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben von Michaela Nowotnick. Schiller Verlag, Hermannstadt/Bonn 2012, ISBN 978-3-941271-73-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mein Nachbar, der König. Verlassene Geschichten.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von Michaela Nowotnick. Schiller Verlag, Hermannstadt/Bonn 2012, ISBN 978-3-941271-42-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;A fejvesztett kakas.&amp;#039;&amp;#039; Koinónia Verlag, Cluj-Napoca, 2006, ISBN 978-973-7605-35-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Traian Pop]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Reise nach Rothberg. Eginald Schlattner: Werk und Wirken&amp;#039;&amp;#039;. 512 Seiten. Pop Verlag, Ludwigsburg 2024. ISBN 978-3863564032.&lt;br /&gt;
* Ruxandra Hurezean: &amp;#039;&amp;#039;Schlattners Rumänien.&amp;#039;&amp;#039; Reportage/Essay in: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen den Welten. Siebenbürger Sachsen und Banater Schwaben erzählen.&amp;#039;&amp;#039; Honterus, Hermannstadt 2017, ISBN 978-606-8573-81-6, S.&amp;amp;nbsp;31–48.&lt;br /&gt;
* Michaela Nowotnick: &amp;#039;&amp;#039;Die Unentrinnbarkeit der Biographie. Der Roman „Rote Handschuhe“ von Eginald Schlattner als Fallstudie zur rumäniendeutschen Literatur.&amp;#039;&amp;#039; Böhlau, Köln/Weimar/Wien 2016, ISBN 978-3-412-50344-4.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.boehlau-verlag.com/978-3-412-50344-4.html |titel=Michaela Nowotnick: Die Unentrinnbarkeit der Biographie |werk=boehlau-verlag.com |archiv-url=https://archive.today/20160809083925/www.boehlau-verlag.com/978-3-412-50344-4.html |archiv-datum=2016-08-09 |abruf=2023-09-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Michaela Nowotnick: &amp;#039;&amp;#039;Es ging uns nicht um die Zukunft des Regimes, sondern um unsere Zukunft im Regime. Eine Untersuchung zum Literaturkreis der deutschen Studenten in Klausenburg / Literaturkreis Josef Marlin (1957–1958).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Spiegelungen,&amp;#039;&amp;#039; 6 (60) Jg., Heft 3, 2011, S.&amp;amp;nbsp;277–289.&lt;br /&gt;
* Michaela Nowotnick: &amp;#039;&amp;#039;„95 Jahre Haft“. Kronstädter Schriftstellerprozess 1959: Darstellungsformen und Deutungsmuster der Aufarbeitung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Halbjahresschrift für südosteuropäische Geschichte, Literatur und Politik,&amp;#039;&amp;#039; 24. Jg., Heft 1–2, 2012, S.&amp;amp;nbsp;173–181.&lt;br /&gt;
* William Totok: &amp;#039;&amp;#039;Empathie für alle Opfer. Eginald Schlattner, ein Leben in Zeiten diktatorischer Herrschaft.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Halbjahresschrift für südosteuropäische Geschichte, Literatur und Politik,&amp;#039;&amp;#039; 24. Jg., Heft 1–2, 2012, S.&amp;amp;nbsp;181–198.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|120424460}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm2420336}}&lt;br /&gt;
* {{Perlentaucher|eginald-schlattner|a|Eginald Schlattner}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=[[William Totok]] |url=https://halbjahresschrift.blogspot.com/2012/02/procesul-biserica-neagra-der-schwarze.html |titel=Procesul Biserica Neagră – Der Schwarze-Kirche-Prozess |werk=[[Halbjahresschrift für südosteuropäische Geschichte, Literatur und Politik|hjs-online]] |datum=2012-02-25 |kommentar=Originaldokumente aus dem Securitatearchiv |sprache=ro de |abruf=2023-09-19 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://halbjahresschrift.blogspot.com/2013/02/techniken-der-manipulation-tehnici-de.html |titel=Techniken der Manipulation – tehnici de manipulare |werk=hjs-online |datum=2013-02-01 |kommentar=zuletzt am 16. August 2023 aktualisiert |sprache=ro de |abruf=2023-09-19 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Markus Bauer |url=https://www.nzz.ch/feuilleton/buecher/neues-licht-auf-den-fall-eginald-schlattner-ld.618068 |titel=Eginald Schlattner und die Geister der Vergangenheit: Neues Licht auf den Fall Eginald Schlattner |werk=[[Neue Zürcher Zeitung|nzz.ch]] |datum=2013-01-03 |abruf=2023-09-19 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Michaela Nowotnick |url=http://www.nzz.ch/aktuell/feuilleton/literatur/tragischer-zeuge-der-anklage-1.18159068 |titel=Tragischer Zeuge der Anklage |werk=nzz.ch |datum=2013-10-01 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20140330202530/http://www.nzz.ch/aktuell/feuilleton/literatur/tragischer-zeuge-der-anklage-1.18159068 |archiv-datum=2014-03-30 |abruf=2023-09-19 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Thomas Wagner |url=https://download.deutschlandfunk.de/file/dradio/2023/09/13/bestsellerautor_pfarrer_politischer_haeftling_eginald_dlf_20230913_0949_81a15933.mp3 |titel=Bestsellerautor, Pfarrer, politischer Häftling: Eginald Schlattner zum 90. |werk=[[Deutschlandfunk]]-Sendung „Tag für Tag“ |datum=2023-09-13 |format=mp3-Audio; 9,7&amp;amp;nbsp;MB; 10:38&amp;amp;nbsp;Minuten |abruf=2023-09-18 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=120424460|LCCN=n/98/105390|VIAF=84159456}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schlattner, Eginald}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lutherischer Geistlicher (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Evangelische Kirche A.B. in Rumänien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes am Bande]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Babeș-Bolyai-Universität Cluj]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Siebenbürgen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rumäniendeutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rumäne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1933]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schlattner, Eginald&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Schlattner, Eginald Norbert Felix (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsch-rumänischer Pfarrer und Schriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=13. September 1933&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Arad (Rumänien)|Arad]], [[Königreich Rumänien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;ⵓ</name></author>
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