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	<title>Eggesin - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T06:35:30Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Eggesin&amp;diff=188924&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;85178abc: /* Bevölkerung */ Aktualisierung</title>
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		<updated>2026-04-01T12:37:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Bevölkerung: &lt;/span&gt; Aktualisierung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Stadt&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Eggesin COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 53/41//N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 14/05//E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Eggesin in VG.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Mecklenburg-Vorpommern&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Vorpommern-Greifswald&lt;br /&gt;
|Amt               = Am Stettiner Haff&lt;br /&gt;
|Höhe              = 3&lt;br /&gt;
|PLZ               = 17367,&amp;lt;br /&amp;gt;17375 &amp;lt;small&amp;gt;(Hoppenwalde)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 039779&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 13075031&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE EGQ&lt;br /&gt;
|Adresse           = Stettiner Straße 1&amp;lt;br /&amp;gt;17367 Eggesin&lt;br /&gt;
|Website           = [http://www.eggesin.de/ www.eggesin.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Bianka Schwibbe&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Bürgermeisterin&lt;br /&gt;
|Partei            = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eggesin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|ɛɡəˈziːn}}] ist eine [[Landstadt]] im [[Landkreis Vorpommern-Greifswald]] in [[Mecklenburg-Vorpommern]] (Deutschland). Seit dem 31.&amp;amp;nbsp;Dezember 2004 ist Eggesin Verwaltungssitz des [[Amt Am Stettiner Haff|Amtes Am Stettiner Haff]], dem weitere zwölf Gemeinden angehören. Der Ort bildet für seine Umgebung ein [[Unterzentrum|Grundzentrum]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.rpv-vorpommern.de/regionalplanung/rrep-vp-2010.html |text=Regionales Raumentwicklungsprogramm Vorpommern (RREP) 2010 |wayback=20150924092325 |archiv-bot=2019-04-08 03:50:40 InternetArchiveBot}} - zentralörtliche Gliederung mit Ober-, Mittel- und Grundzentren, abgerufen am 12. Juli 2015&amp;lt;/ref&amp;gt; und liegt im [[Agglomeration Stettin|Ballungsraum]] der Metropole [[Stettin]]. Eggesin erhielt erst 1966 [[Stadtrecht]] und ist damit die jüngste [[Liste der Städte in Mecklenburg-Vorpommern|Stadt]] in Mecklenburg-Vorpommern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
Die Stadt am Zusammenfluss der Flüsse [[Uecker]] und [[Randow]] liegt wenige Kilometer südlich der Stadt [[Ueckermünde]] und bildet den Mittelpunkt der Städtekette Ueckermünde – Eggesin – Torgelow, die sich auf etwa 15&amp;amp;nbsp;Kilometer entlang der Uecker erstreckt. Im Osten verläuft die Grenze zur Republik [[Polen]]. Eggesin befindet sich im Zentrum des [[Naturpark Am Stettiner Haff|Naturparks Am Stettiner Haff]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Landschaft ===&lt;br /&gt;
Die Landschaft ist geprägt durch die [[Ueckermünder Heide]]; sie ist flach und sehr waldreich. Im Norden befinden sich kleinere Seen wie der Bärenkamp oder der zum Moor verlandete Eggesiner See, der Heimat für viele Tiere und Pflanzen ist. Weiter in Richtung Nordosten verdichtet sich die Heide- und Wiesenlandschaft zu hochstehendem Buchen- und Kiefernwald. In Richtung Osten befindet sich überwiegend Mischwald mit einem hohen Kiefernanteil und sandigen Böden. Südlich von Eggesin öffnen sich die von dichtem Mischwald umschlossenen Schwemmwiesen des Randowtals. Die Landschaft westlich von Eggesin ist durch die beiden Flüsse Uecker und Randow sowie die weiten Wiesenlandschaften und [[Niedermoor]]flächen geprägt. Dahinter erstreckt sich auf Höhe von [[Torgelow-Holländerei]] der für die Region typische Kiefernwald.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtgliederung ===&lt;br /&gt;
Zu Eggesin gehört der Ortsteil Hoppenwalde.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.eggesin.de/fileadmin/mediapool/pdf/buegerservice/satzungen/Hauptsatzung__Lesefassung.pdf Hauptsatzung der Stadt Eggesin, § 13]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wohnsiedlungen sind:&lt;br /&gt;
* Eggesiner Teerofen&lt;br /&gt;
* Gumnitz (Gumnitz Holl und Klein Gumnitz)&lt;br /&gt;
* Karpin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
An Eggesin grenzen folgende Orte: [[Ueckermünde]], [[Vogelsang-Warsin]], [[Luckow]], [[Ahlbeck (bei Ueckermünde)|Ahlbeck]], [[Hintersee (Vorpommern)|Hintersee]], [[Viereck (Vorpommern)|Viereck]], [[Torgelow]] und [[Liepgarten]] (im Uhrzeigersinn von Norden beginnend).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Schlossberg.jpg|mini|Schlossberg an der [[Uecker]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Siedlung Karl-Marx-Strasse.jpg|mini|Siedlung in der Karl-Marx-Straße von 1936]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Eggesin aus der Luft 1997.jpg|mini|Eggesin 1997]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Eggesin Rathaus und Martin-Luther-Kirche.JPG|mini|Rathaus, Rosengarten und Kirche 2007]]&lt;br /&gt;
[[Datei:11-07-31-Eggesin-by-RalfR-163.jpg|mini|Truppenübungsplatz Eggesin-Torgelow]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hoppenwalde aus der Luft.jpg|mini|Hoppenwalde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Name ===&lt;br /&gt;
Ursprünglich hieß das [[Slawen|slawische]] Dorf um 1216 &amp;#039;&amp;#039;Gizin&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Gizyn&amp;#039;&amp;#039;, 1267 auch &amp;#039;&amp;#039;Chyzin&amp;#039;&amp;#039;. 1296 wurde das „E-“ vorangestellt und der Ort hieß nun &amp;#039;&amp;#039;Egezyn&amp;#039;&amp;#039; und 1302 &amp;#039;&amp;#039;Eksin&amp;#039;&amp;#039;. Der [[Polabische Sprache|altpolabische]] Name könnte von &amp;#039;&amp;#039;Haus&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Erdhütte&amp;#039;&amp;#039; abgeleitet sein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Eichler&amp;quot;&amp;gt;[[Ernst Eichler (Linguist)|Ernst Eichler]], Werner Mühlmer: &amp;#039;&amp;#039;Die Namen der Städte in Mecklenburg-Vorpommern.&amp;#039;&amp;#039; Ingo Koch Verlag, Rostock 2002, ISBN 3-935319-23-1.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine weitere Übersetzung von &amp;#039;&amp;#039;Gizyn&amp;#039;&amp;#039; könnte etwa Zusammenfluss bedeuten, was auf die Mündung der Randow in die Uecker schließen ließe.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NK30032009&amp;quot;&amp;gt;Nordkurier, 30. März 2009, S. 27 &amp;#039;&amp;#039;April-Kalendarium&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
1216 tauchte Eggesin erstmals in einer Urkunde der Herzöge [[Bogislaw II.]] und [[Kasimir II. (Pommern)|Kasimir II.]] von Pommern auf, die den Ort &amp;#039;&amp;#039;(villa) Gizin&amp;#039;&amp;#039; aus der damaligen Provinz Rochow dem [[Kloster Grobe]] auf [[Usedom]] schenkten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Eichler&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Pommersches Urkundenbuch]].&amp;#039;&amp;#039; Band 1. 2. Auflage. Böhlau Verlag, Köln/Wien 1970, Nr. 170.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1241 bestätigte der [[Kamień Pomorski|Camminer]] Bischof Konrad III. den Mönchen ihren Besitz in Eggesin.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NK30032009&amp;quot; /&amp;gt; Ende des 13. Jahrhunderts gelangte das &amp;#039;&amp;#039;dorpe to Eksin&amp;#039;&amp;#039; an das Stift [[Jasienica (Police)|Jasenitz]]. Um 1350 errichtete der bayerische Ritter Zacharias Hase von [[Kuefstein]] auf dem Schlossberg nahe Eggesin die Burg Neu Torgelow, an die heute nur noch eine Erhebung im Geländerelief erinnert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 16. bis 19. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Ab dem 16. Jahrhundert war der [[Flecken (Ort)|Flecken]] unmittelbarer Besitz der Herzöge von [[Pommern]] (bis 1637). Der [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährige Krieg]] zog auch Eggesin in Mitleidenschaft. Im [[Westfälischer Friede|Westfälischen Frieden]] 1648 wurde Eggesin [[Schwedisch-Pommern]] zugeschlagen. 1720 wurde Eggesin [[Königreich Preußen|preußisch]]. Nach Plünderungen und Brandschatzungen überlebten nach diesem Krieg nur fünf Bauern im Ort. Das Gebiet um Eggesin wurde langsam mit Bauern, Fischern und Holzfällern, Köhlern und Teerschwelern neu besiedelt. Die Eggesiner [[Fachwerkhaus|Fachwerkkirche]] wurde 1731 geweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste [[Ziegelei]] wurde 1818 errichtet. 1884 bekam der Ort über die [[Bahnstrecke Jatznick–Ueckermünde|Strecke Jatznick–Ueckermünde]] einen Bahnanschluss. Die Freiwillige Feuerwehr Eggesin wurde 1888 gegründet. Um 1900 sorgten zwölf Ziegeleien, drei Sägemühlen, drei Windmühlen, eine Eisengießerei, Kahnwerkstätten und später eine Kistenfabrik für einen wirtschaftlichen Aufschwung. Ab 1913 erhielt die Gemeinde die ersten Stromanschlüsse. In der Zeit von 1840 bis in die 1960er Jahre wurden Kähne mit Ziegeln und Erz beladen und bis nach [[Ueckermünde]] ans Stettiner Haff [[Treideln|getreidelt]]. Von dort aus segelten die [[Kaffenkahn|Kaffenkähne]], die nur für Haff und Bodden gebaut wurden, die Küste entlang und vertrieben die Waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuere Geschichte ===&lt;br /&gt;
Das heutige Wohngebiet Karl-Marx-Straße entstand 1936 als Wohnlager für die Beschäftigten der neu entstandenen Rüstungsbetriebe [[Munitionsanstalt|Luftmunitionsanstalt]] (MUNA) und [[WASAG|Deutsche Sprengchemie]] GmbH mit den Tarnnamen &amp;#039;&amp;#039;Seewerk&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] begann ab 1952 die Entwicklung Eggesins zur [[Garnison]]sstadt mit der Stationierung von Einheiten der [[Kasernierte Volkspolizei|Kasernierten Volkspolizei]], danach der [[Nationale Volksarmee|Nationalen Volksarmee]] ([[9. Panzerdivision (NVA)|9. Panzerdivision]]). Eggesin war zu jener Zeit ebenso wie das benachbarte [[Torgelow]] für Tausende von [[Wehrpflicht in Deutschland|Wehrpflichtigen]] das Synonym für die Armee (das „Land der 3 Meere“: Waldmeer–Sandmeer–gar nichts mehr). Im Ortsteil Karpin waren das Artillerieregiment 9, das Fla-Raketen-Regiment&amp;amp;nbsp;9, 3 Panzerregimenter, das Motschützenregiment 9, das Pionierbataillon 9, die Geschosswerferabteilung 9, das Bataillon Chemische Abwehr 9, das Sanitätsbataillon 9, der Führungsstab und das Musikkorps kaserniert. Die [[Bundeswehr]] schloss den Standort bis 2005. Die Artilleriekaserne Eggesin-Karpin galt als eine der größten Kasernen der DDR. Sie wurde 2019 versteigert.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ostsee-zeitung.de/Nachrichten/MV-aktuell/Bundeswehr-Immobilien-in-MV-fuer-rund-zwei-Millionen-Euro-verkauft &amp;#039;&amp;#039;Bundeswehr-Immobilien in MV für rund zwei Millionen Euro verkauft.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Ostsee-Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 1. Dezember 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1950er Jahren entstanden Einrichtungen wie [[Landambulatorium]], Apotheke, Post und [[Polytechnische Oberschule]] (POS). Am 7.&amp;amp;nbsp;August 1966 bekam Eggesin anlässlich seiner 750-Jahr-Feier das [[Stadtrecht]] und sein erstes Stadtwappen. Das Elektromotorenwerk nahm 1971 seine Arbeit auf. In den 1970er und 1980er Jahren wurden 896 Plattenbau-Wohnungen (Matern- und Lindenstraße), das Rathaus-Mehrzweckgebäude sowie zwei neue Schulen gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schließung großer Kasernenteile nach der [[Wende und friedliche Revolution in der DDR|Wende]] 1990 brachte in der strukturschwachen Gegend eine hohe Arbeitslosenquote; viele junge Einwohner zogen weg. Infolge des hohen Wohnungsleerstandes wurden ganze Straßenzeilen abgerissen bzw. zurückgebaut und umgestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1991 wurde der [[Historischer Stadtkern|historische Stadtkern]] im Rahmen der [[Städtebauförderung]] grundlegend saniert. Es entstanden ein Einkaufszentrum (Randow-Passage), das Schüler- und Freizeitzentrum, ein Hotel, ein Ärztehaus, eine neue Schiffsanlegestelle an der [[Randow]], der Waldsportplatz Karpin, das Sport- und Erholungscenter Move (heute befree Sportscenter) und die berufliche Schule des Landkreises Vorpommern-Greifswald. Die Fachwerkkirche und viele Häuser im Stadtkern wurden saniert, Eigenheime und Reihenhäuser entstanden neu. Für seine vorbildliche stadtplanerische Zusammenarbeit mit den Städten [[Ueckermünde]] und [[Torgelow]] wurde Eggesin 2002 im Bundeswettbewerb „[[Stadtumbau#Stadtumbau Ost|Stadtumbau Ost]]“ ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 2000 wurde die neue Randowbrücke errichtet und ein neues Feuerwehrhaus übergeben. 2007 wurde das neue Rathaus der Stadt im umgebauten Forsthaus eingeweiht. Der original erhaltene [[Vierseithof|Vierseitenhof]] des Forstgebäudes bildet zusammen mit dem Rathaus, der Blaubeerscheune als Veranstaltungsort, dem Kulturwerk Vorpommern e.&amp;amp;nbsp;V. und der Polizeistation das neue kulturelle und öffentliche Zentrum der Stadt. Seit 2008 ist Eggesin Sitz der Naturparkverwaltung [[Naturpark Am Stettiner Haff|Am Stettiner Haff]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1952 bis 1994 gehörte Eggesin zum [[Kreis Ueckermünde]] (bis 1990 im [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]-[[Bezirk Neubrandenburg]], danach im Land Mecklenburg-Vorpommern). 1994 wurde die Stadt in den [[Landkreis Uecker-Randow]] eingegliedert. Seit der [[Kreisgebietsreform Mecklenburg-Vorpommern 2011|Kreisgebietsreform 2011]] liegt sie im [[Landkreis Vorpommern-Greifswald]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsteil Hoppenwalde ===&lt;br /&gt;
Katholische Siedler aus der [[Pfalz (Region)|Pfalz]] gründeten 1749 den Ort Hoppenwalde. An die Pfälzer Gründer erinnert heute noch der überwiegend katholische Glaube – jedes Jahr findet das [[Fronleichnam]]sfest mit einer Prozession durch Hoppenwalde statt. Die Siedler ließen auch ein eigenes Gotteshaus errichten, die &amp;#039;&amp;#039;Marä-Himmelfahrt-Kirche&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://kirchenbauforschung.info/2023/08/15/taegliche-kirche-nr-38-mariae-himmelfahrt-hoppenwalde-vorpommern/ Mariä Himmelfahrt, Hoppenwalde], www.kirchenbauforschung; abgerufen am 26. Juli 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist Hoppenwalde ein typisches Straßendorf mit einem kleinen Anlegeplatz an der Uecker. Der örtliche Bahnhaltepunkt wurde bis 2011 bedient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen ===&lt;br /&gt;
Am 1. Juli 1950 wurde Hoppenwalde nach Eggesin eingemeindet. Nach der Wiedererlangung der Selbstständigkeit am 1. Januar 1957 kam der Ort am 14.&amp;amp;nbsp;August 1992 erneut zu Eggesin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Panorama|Kaserne Karpin.jpg|950|Kasernen bei Eggesin}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1933 || 3.046&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || 3.142&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1964 || 6.557&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1990 || 8.981&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1995 || 8.136&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2000 || 6.658&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || 5.536&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2010 || 5.198&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2015 || 4.871&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2020 || 4.711&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2021 || 4.700&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2022 || 4.770&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2023 || 4.804&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2024 || 4.812&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt; Stand: 31. Dezember des jeweiligen Jahres&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.laiv-mv.de/Statistik/Ver%C3%B6ffentlichungen/Statistische-Berichte/A Statistisches Amt Mecklenburg-Vorpommern: Statistischer Bericht. Bevölkerungsstand. Bevölkerungsentwicklung der Kreise und Gemeinden]&amp;lt;/ref&amp;gt;, ab 2022 auf Basis des [[Volkszählung in Deutschland 2022|Zensus 2022]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eggesin hat seit 1990 fast die Hälfte seiner Einwohner verloren. Zurückzuführen ist dies auf den Abzug der Bundeswehr aus Eggesin/Karpin sowie auf die ungünstige wirtschaftliche Situation in der Region.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Eggesin Rosengarten und Rathaus.JPG|mini|Rathaus]]&lt;br /&gt;
=== Stadtvertretung ===&lt;br /&gt;
Die [[Gemeinderat (Deutschland)|Stadtvertretung]] von Eggesin besteht aus 16 Mitgliedern. Die [[Kommunalwahlen in Mecklenburg-Vorpommern 2024|Kommunalwahl am 9. Juni 2024]] führte bei einer Wahlbeteiligung von 63,8 % zu folgendem Ergebnis:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.eggesin.de/buergerservice/wahlen/#&amp;amp;gid=lightbox-group-37606&amp;amp;pid=0 Ergebnis der Kommunalwahl am 9. Juni 2024]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable zebra&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Partei / Wählergruppe || Stimmenanteil&amp;lt;br /&amp;gt;2019&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.eggesin.de/fileadmin/mediapool/pdf/buegerservice/Wahlen/2019/Eggesin__endgueltiges_Wahlergebnis.pdf Ergebnis der Kommunalwahl am 26. Mai 2019]&amp;lt;/ref&amp;gt; || Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2019 || || Stimmenanteil&amp;lt;br /&amp;gt;2024 || Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] || 37,8 % || 6 || || 29,9 % || 5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Die Heimat|Die Heimat (ehemals NPD)]] || 11,4 % || 2 || || 18,5 % || 2 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Bündnis für Kinder, Jugend und Familie (BKJF) || – || – || || 15,3 % || 3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Bürgerbündnis mit Kompetenz für Vorpommern (BB) || 20,5 % || 3 || || 15,0 % || 3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Die Linke]] || 15,1 % || 3 || || {{0}}8,8 % || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] || {{0}}9,3 % || 2 || || {{0}}8,2 % || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Einzelbewerber Kevin Lietz || – || – || || {{0}}4,4 % || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Einzelbewerber Rainer Kasch || {{0}}6,0 % || 1 || || – || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Insgesamt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100 %&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;17&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100 %&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;16&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Wahl 2024 entfielen auf die Partei Die Heimat drei Sitze. Da sie nur zwei Kandidaten aufgestellt hatte, bleibt in der Stadtvertretung ein Sitz unbesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
* 2008–2022: Dietmar Jesse (CDU)&lt;br /&gt;
* seit 2022: Bianka Schwibbe (parteilos)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jesse wurde in der Bürgermeisterwahl am 26. April 2015 ohne Gegenkandidat mit 76,6 % der gültigen Stimmen für eine weitere Amtszeit gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.eggesin.de/buergerservice/wahlen/ Ergebnis der Bürgermeisterwahl am 26. April 2015]&amp;lt;/ref&amp;gt; Als seine Nachfolgerin setzte sich Bianka Schwibbe bei der Bürgermeisterwahl am 15. Mai 2022 mit 61,2 % der gültigen Stimmen gegen vier weitere Kandidaten durch.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.eggesin.de/fileadmin/mediapool/pdf/buegerservice/Wahlen/2022/Bgm._Eggesin__endgueltiges_Ergebnis.pdf Endgültiges Wahlergebnis Bürgermeisterwahl Eggesin 2022]&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihre Amtszeit beträgt sieben Jahre.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.eggesin.de/fileadmin/mediapool/pdf/buegerservice/satzungen/Hauptsatzung__Lesefassung.pdf |titel=Hauptsatzung der Stadt Eggesin. §78 |werk= eggesin.de |abruf=2024-08-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Titel          = &lt;br /&gt;
|Wappenbild     = DEU Eggesin COA.svg&lt;br /&gt;
|Größe          = &lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung= Wappen von Eggesin&lt;br /&gt;
|Blasonierung   = In Silber ein blauer Stabsparren; begleitet unten: von einer gezinnten, beiderseits gestutzten roten Mauer mit geschlossenem goldenen Tor und Zinnenturm, überhöht von einem aufgerichteten, golden bewehrten roten Greif mit untergeschlagenem Schweif.&lt;br /&gt;
|Zusatz         = Das Wappen wurde am 21. Juni 1993 durch das Ministerium des Innern genehmigt und unter der Nr. 74 der Wappenrolle des Landes Mecklenburg-Vorpommern registriert.&lt;br /&gt;
|Quelle         = Hans-Heinz Schütt: &amp;#039;&amp;#039;Auf Schild und Flagge&amp;#039;&amp;#039; produktionsbüro TINUS, Schwerin 2011, ISBN 978-3-9814380-0-0, S.&amp;amp;nbsp;407/408.&lt;br /&gt;
|ref            = &lt;br /&gt;
|Begründung     = Das 1993 geänderte Wappen kombiniert ein Symbol mit landschaftlichen Bezugspunkten mit einem städtischen Zeichen und einem Herrschaftszeichen. Während das Heroldsbild, der Stabsparren, die Mündung der Randow auf der Eggesiner Gemarkung in die Uecker versinnbildlichen soll, steht die Mauer zum einen als Zeichen der Stadt, zum anderen soll sie an die einstigen Ziegeleien erinnern, die bei der wirtschaftlichen Entwicklung des Gemeinwesens eine dominierende Rolle spielten. Mit dem Greifen soll auf die historische Zugehörigkeit Eggesins zu Pommern verwiesen werden.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flagge ===&lt;br /&gt;
[[Datei:DEU Eggesin flag.svg|links|mini|hochkant|Flagge der Gemeinde Eggesin]]&lt;br /&gt;
Die Flagge wurde vom Eggesiner &amp;#039;&amp;#039;Claus Weinmann&amp;#039;&amp;#039; gestaltet und am 22. Oktober 1996 durch das Ministerium des Innern genehmigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Flagge ist längs gestreift von Blau, Weiß, Rot, Weiß und Blau. Die blauen Streifen nehmen je ein Neuntel, die weißen Streifen je etwas über ein Drittel und der rote Streifen ein Achtzehntel der Höhe des Flaggentuchs ein. In der Mitte des roten Streifens liegt, auf jeweils drei Viertel der Höhe der beiden weißen Streifen übergreifend, da Stadtwappen. Die Höhe des Flaggentuchs verhält sich zur Länge wie 3:5.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot;&amp;gt;[https://www.eggesin.de/fileadmin/mediapool/pdf/buegerservice/satzungen/Hauptsatzung__Lesefassung.pdf Hauptsatzung der Stadt Eggesin, § 1] (PDF; 185&amp;amp;nbsp;kB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Absatz|links}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dienstsiegel ===&lt;br /&gt;
Das Dienstsiegel zeigt das Stadtwappen mit der Umschrift „STADT EGGESIN“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Partnerschaften ===&lt;br /&gt;
* {{POL|#}} Städtepartnerschaft mit [[Złotów]] ([[Polen]])&lt;br /&gt;
* {{DEU|#}} Städtefreundschaft mit [[Ennigerloh]] ([[Nordrhein-Westfalen]])&lt;br /&gt;
* {{DEU|#}} Partnerschaft mit der Stabskompanie der [[Panzergrenadierbrigade 41]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten und Kultur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Eggesin Fachwerkkirche 3.JPG|mini|Fachwerkkirche]]&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
→ &amp;#039;&amp;#039;Siehe auch [[Liste der Baudenkmale in Eggesin]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Martin-Luther-Kirche, evangelische [[Neugotik|neugotische]] Backsteinkirche von 1911 mit 48 Meter hohem Turm&lt;br /&gt;
* Fachwerkkirche, 1731 errichtet, heute Heimatmuseum&lt;br /&gt;
* Alte Volksschule, heute Heimatstube und Standesamt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wasserwanderrastplatz an der Randow.JPG|mini|Die [[Randow]]]]&lt;br /&gt;
=== Natur ===&lt;br /&gt;
* [[Naturpark Am Stettiner Haff]]&lt;br /&gt;
* Naturschutzgebiet Eggesiner See als Moor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur ===&lt;br /&gt;
* Militärhistorisches und technisches Museum Eggesin&lt;br /&gt;
* Heimatstube&lt;br /&gt;
* Kulturwerk Vorpommern&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://kulturwerk-vorpommern.de/ |titel=Willkommen auf den Internetseiten des Kulturwerk Vorpommern e.&amp;amp;nbsp;V. |hrsg=Kulturwerk Vorpommern e.&amp;amp;nbsp;V. |abruf=2016-05-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; mit Kinoveranstaltungen des [[Verband für Filmkommunikation|Verbandes für Filmkommunikation]] Mecklenburg-Vorpommern&lt;br /&gt;
* Blaubeerscheune unter Leitung des Vereins Pro Eggesin&lt;br /&gt;
* Kulturwerkstatt unter Leitung des Kulturwerkes Vorpommern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hackschnitzelheizkraftwerk der EB WOWI.jpg|mini|Hackschnitzelheizkraftwerk]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wasserwanderrastplatz.JPG|mini|Wasserwanderrastplatz]]&lt;br /&gt;
[[Datei:MOVE und Jugendfreizeitzentrum.JPG|mini|befree Sportcenter]]&lt;br /&gt;
=== Unternehmen ===&lt;br /&gt;
* [[Hanning Elektro-Werke]] GmbH &amp;amp; Co. KG&lt;br /&gt;
* Greese Betonwaren GmbH&lt;br /&gt;
* Metallbau Bergmann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Eggesin liegt an den [[Landesstraße]]n [[Liste der Landesstraßen in Mecklenburg-Vorpommern|L 28]] ([[Ueckermünde]]–Grenzübergang [[Hintersee (Vorpommern)|Hintersee]] nach Polen) und L&amp;amp;nbsp;32 (Eggesin–[[Torgelow]]). Die nächstgelegenen Autobahnanschlussstellen sind &amp;#039;&amp;#039;Pasewalk-Nord&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Pasewalk-Süd&amp;#039;&amp;#039; an der [[Bundesautobahn 20|A 20]] ([[Rostock]]–[[Autobahndreieck Kreuz Uckermark|Dreieck Uckermark]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bahnhof &amp;#039;&amp;#039;Eggesin&amp;#039;&amp;#039; liegt an der [[Bahnstrecke Jatznick–Ueckermünde]]. Er wird von der [[Regional-Express]]-Linie RE&amp;amp;nbsp;4 ([[Bahnhof Pasewalk|Pasewalk]]–Ueckermünde Stadthafen) zweistündlich, in der Hauptverkehrszeit stündlich bedient. Der Haltepunkt im Ortsteil Hoppenwalde wurde 2011 geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
* Grundschule, Waldstraße 20&lt;br /&gt;
* [[Regionale Schule]] „Ernst Thälmann“, Luckower Straße 6A&lt;br /&gt;
* Sonderpädagogisches Förderzentrum, Lindenstr. 35&lt;br /&gt;
* Jugendkunstschule „Uecker-Randow“, Luckower Str. 6B&lt;br /&gt;
* [[Berufsschule|Berufliche Schule]], Lindenstraße 35&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
* befree Sportcenter&lt;br /&gt;
* Schüler- und Jugendzentrum Eggesin&lt;br /&gt;
* [[Wasserwanderrastplatz]] an der Randow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Vereine&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* SV Motor Eggesin&lt;br /&gt;
* Sportvereinigung Eggesin 90&lt;br /&gt;
* Eggesiner Reitsportverein&lt;br /&gt;
* Eggesiner Schützenverein 91&lt;br /&gt;
* Wassersportverein Blau-Weiß&lt;br /&gt;
* [[Stockcar (Europa)|Stockcar]]-Club&lt;br /&gt;
* Wanderfreunde Haffküste&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1956 bis 1989 existierte die [[ASG Vorwärts Eggesin-Karpin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Stadt ===&lt;br /&gt;
* [[Ludwig von Schröder]] (1854–1933), Admiral der [[Kaiserliche Marine|kaiserlichen Marine]]&lt;br /&gt;
* [[Adolf Dresen]] (1935–2001), Theater- und Opernregisseur&lt;br /&gt;
* [[Egbert Swensson]] (* 1956), Segelsportler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mit Eggesin verbunden ===&lt;br /&gt;
* [[Julia Schoch]] (* 1974), Schriftstellerin, in Eggesin aufgewachsen&lt;br /&gt;
* [[Tino Müller]] (* 1978), Politiker (NPD), lebt in Eggesin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der ehemaligen NVA-Standorte im heutigen Mecklenburg-Vorpommern]]&lt;br /&gt;
* [[Truppenübungsplatz Jägerbrück]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur und Film ==&lt;br /&gt;
* Walter Graupner, Gerd Mietzner: &amp;#039;&amp;#039;Eggesin – Kleine Stadt in Vorpommern.&amp;#039;&amp;#039; Steffen, Berlin 2000, ISBN 3-9805343-5-9.&lt;br /&gt;
* Dietmar Materna: &amp;#039;&amp;#039;Tarnname See.&amp;#039;&amp;#039; Schibri, Berlin 2000, ISBN 3-933978-30-0.&lt;br /&gt;
* Edwin Kuna, Hannelore Kuna: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Uecker und Randow. Historische Ortsporträts&amp;#039;&amp;#039;. Maaß, Pasewalk 2002.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eggesin möglicherweise.&amp;#039;&amp;#039; Dokumentarfilm&amp;lt;ref&amp;gt;{{LdiF|530278|Eggesin möglicherweise}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.eggesin.de/ Stadt Eggesin]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Vorpommern-Greifswald}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4645503-6|VIAF=237458550}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Vorpommern-Greifswald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Pommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1957]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrechtsverleihung 1966]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1216]]&lt;/div&gt;</summary>
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