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	<title>Egger-Bahn - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T04:50:24Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Egger-Bahn&amp;diff=1486982&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Weblinks */ Halbgeviertstrich</title>
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		<updated>2026-04-05T21:48:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; Halbgeviertstrich&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Original Egger-Bahn Spur H0e kurze Feldbahn-Diesellok und Loren.jpg|mini|Original Egger-Bahn Feldbahn-Diesellok in kurzer Ausführung und Loren]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Egger Bahn Fahrzeuge auf einer privaten Spur H0e Modelleisenbahnanlage in Bern-Bethlehem.jpg|mini|Links und im Bildzentrum, Egger-Bahn-Fahrzeuge, auf einer privaten Spur-H0e-Anlage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Egger-Bahn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein Markenname der Firma &amp;#039;&amp;#039;Egger&amp;#039;&amp;#039;, eines ehemaligen [[Modelleisenbahn]]-Herstellers aus [[München]]. Egger war nach der [[L. Herr KG]] in Berlin der zweite deutsche Hersteller, der insbesondere Modelle von Schmalspurbahnen herstellte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Feldbahn]]- und Kleinbahn-Modelle von Egger fahren auf Gleisen der Modellspurweite H0e, das heißt, es sind Nachbildungen von [[Schmalspurbahn|Schmalspurfahrzeugen]] in der [[Nenngröße H0]], im Maßstab 1:87. Die Modellspurweite H0e hat einen Gleisabstand von 9&amp;amp;nbsp;mm. Damit lassen sich Schmalspurbahnen mit Vorbildspurweiten von 750 oder 760&amp;amp;nbsp;mm aber auch Feldbahnen mit einer Vorbildspurweite von 600&amp;amp;nbsp;mm  und 610&amp;amp;nbsp;mm darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Namensrechte liegen heute (Stand: April 2023) bei Roald Hofmann aus dem [[Schweiz|schweizerischen]] [[Seewis im Prättigau|Seewis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Egger-Bahn bis 1967 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Egger 1006 grote kopp.jpg|mini|Egger-Bahn Kleinbahnlok &amp;#039;&amp;#039;Feuriger Elias&amp;#039;&amp;#039; der [[Oberrheinische Eisenbahn-Gesellschaft|OEG]] 102]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Egger-Bahn Lima Vicenza Spur H0e Fahrgestell.jpg|mini|Egger-Bahn Fahrgestell hergestellt durch Lima in Italien]]&lt;br /&gt;
Das Unternehmen Egger wurde 1963 von drei Geschwistern der Familie Egger gegründet, die Leitung teilten sich kurz darauf der Techniker Theodor Egger und der Kaufmann Johann Egger, während sich das dritte Familienmitglied wieder aus dem Unternehmen zurückzog.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.egger-bahn.de/german/index.htm |titel=EGGER-BAHN |abruf=2021-11-16 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Investor beteiligte sich 1964&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://twhk.de/modellbahn/egger-bahn-geschichte.htm |titel=Bahnseiten.de - Die EGGER-BAHN-Geschichte |abruf=2021-11-16 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; die Firma [[Constantin Film]] an dem Unternehmen und nahm auch Einfluss auf die Produkte: So wurden fortan in Anlehnung an die Old Shatterhand/Winnetou-Filme dieser Zeit auch Westernzugmodelle produziert, die kein Erfolg wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um auf die notwendigen Produktionsmengen zu kommen, musste Egger-Bahn beim Modelleisenbahnhersteller [[Lima (Modelleisenbahn)|Lima]] in Vicenza in Italien Materialien beschaffen. So wurde beispielsweise die Dampflokomotive 102, eine Nachahmung der Kastendampflokomotive der Oberrheinischen Eisenbahn-Gesellschaft (OEG) und der dazugehörende geschlossene vierachsige Personenwagen in Italien beschafft. Die Kastendampflokomotive und der dazugehörende Wagen wurden aber auch von Lima selber unter dem Markennamen Lima verkauft, fanden sich dementsprechend in den damaligen Lima Katalogen, beispielsweise im Lima Katalog von 1966/1967, unter der Spur N.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.egger-bahn.nl/egger%20009%20soc%2050%20jaar.html Egger-Bahn&amp;#039;s 50th Birthday in 2013], Kapitel &amp;#039;&amp;#039;The Lima Motor Egger-Bahn Chassis&amp;#039;&amp;#039; in 009 News, ein Artikel von Brian Meldon auf www.egger-bahn.nl, abgerufen am 16. November 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.altemodellbahnen.de/t31660f967284019-Lima-Spur-N-Die-Anfaenge.html Kastendampflokomotive Artikel 211 und Personenwagen Artikel 311, Lima Katalog von 1966/1976, Seite 31 und 32] im Beitrag &amp;#039;&amp;#039;Lima Spur N - Die Anfänge&amp;#039;&amp;#039; aus dem Jahre 2014, im Forum Alte Modellbahnen, abgerufen am 16. November 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.rivarossi-memory.it/LIMA/Cataloghi/Lima_1966-67_It/Lima_1966-67_It.htm Lima Katalog 1966/1967] in http://www.rivarossi-memory.it/, abgerufen am 16. November 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 1967 auf der Nürnberger Spielwarenmesse vorgestellte Erweiterung des Sortiments um Modelle der [[Zillertalbahn]] wurde mangels finanzieller Möglichkeiten nicht mehr produziert. Später wurden diese Modelle vom österreichischen Modelleisenbahn-Hersteller [[Liliput (Modellbahn)|Liliput]] entsprechend überarbeitet aufgegriffen und werden seither bis heute hergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1967 wurde die Firma wieder aufgelöst, verbliebene Warenbestände und Produktionsanlagen an den französischen Modelleisenbahnhersteller [[Jouef]] verkauft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NG&amp;amp;IRM&amp;quot;&amp;gt;{{cite journal |title=RTR Industrial Narrow Gauge Part4-Eggerbarn |journal=Narrow Gauge and Industrial Railway Modelling Review |volume=98 |pages=71–76 |issn=0958-0808 |date=2014-04 |language=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jouef ab 1967 bis 1994 ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Jouef}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jouef führte die Produktion nach der Übernahme von Egger-Bahn praktisch unverändert bis 1971 fort. Der Verkauf der entsprechenden Produkte erfolgte bis 1973&amp;lt;ref&amp;gt;LOKI 9/2013 Rubrik Modellbahngeschichte Artikel &amp;#039;&amp;#039;50 Jahre Egger-Bahn&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;. Jouef vertrieb seine Egger-Bahn-Produkte während einiger Jahre in Großbritannien unter dem Markennamen Playcraft.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.modellbahnarchiv.de/Modelle/Grossbritannien/Playcraft/catalog.shtml &amp;#039;&amp;#039;Playcraft&amp;#039;&amp;#039; Kataloge 1961 bis 1970] in modellbahnarchiv.de, abgerufen am 16. November 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1983 wurden die Produktionsformen wiederentdeckt. Von 1985 bis 1994 wurden einige überarbeitete Fahrzeugmodelle (von der älteren Auflage zu unterscheiden am grauen statt blauen Verpackungs-Karton) sowie einzelne zusätzliche neu konstruierte Fahrzeugmodelle gefertigt. Zu diesem Zeitpunkt musste der damalige Eigentümer von Jouef, die französische Spiel- und Spielwaren-Gruppe CEJI, Konkurs anmelden. Jouef nahm unter den späteren Besitzern, der [[Lima (Modelleisenbahn)|Lima]]-Gruppe, dann [[Hornby Railways|Hornby]], die Produktion von Modelleisenbahnen in der Spur H0e bis heute nicht wieder auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Egger-Bahn ab 2003 ===&lt;br /&gt;
2003 begannen Theodor Egger aus der Schweiz und Ruud Wittekoek aus den Niederlanden noch einmal einen Neustart und reaktivierten den Markennamen und die Vertriebsrechte. Bis heute sind zahlreiche neue Modelle in wesentlich verbesserter Konstruktionsart erschienen, auch Zubehör (Drehscheibe) und einzeln erhältliche neu konstruierte Fahrwerke mit [[Glockenankermotor]]en, mit denen die früheren Egger-Bahn-Lokomotiven umgerüstet werden können, um realistische Fahreigenschaften (feldbahntypisch geringe Geschwindigkeit) zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Produkte der Firma Egger ==&lt;br /&gt;
=== Elektronik-Experimentiersystem Lectron ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Lectron}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Egger-Lectron.jpg|mini|Aufbau einer „[[Multivibrator|Kippstufe]]“ mit dem Egger Lectron]]&lt;br /&gt;
Ab 1966 wurde die Produktpalette um das Elektronik-Experimentiersystem „Lectron“ erweitert. Das Experimentiersystem wurde vom Entwickler Georg Franz Greger zusammen mit der Egger-Bahn GmbH unter dem Namen „Egger Lectron“ von 1966 bis 1967 angeboten. Erstmals wurde das Lectron-System im Frühjahr 1966 auf der Nürnberger Spielwarenmesse vorgestellt. Im Herbst 1966 erhielt Georg Greger auf der Electronica in München einen 1. Preis für das Design. Ende 1967 wurde die Egger-Bahn GmbH aufgelöst und Lectron von [[Braun (Elektrogeräte)#Lectron|Braun AG]] übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* http://www.egger-bahn.de – Geschichte und Modelle des Modellbahnherstellers Egger&lt;br /&gt;
* http://www.egger-bahn.ch – Homepage der heutigen Firma &amp;#039;&amp;#039;Egger-Bahn&amp;#039;&amp;#039; von  Theodor Egger (Schweiz)&lt;br /&gt;
* http://www.egger-bahn.nl – Homepage der heutigen Firma &amp;#039;&amp;#039;Egger-Bahn&amp;#039;&amp;#039; von Ruud Wittekoek (BeNeLux) mit ausführlichen Dokumentationen zum Thema&lt;br /&gt;
* http://www.playcraftrailways.com/Decauville1.htm – Zusammenhang Egger-Bahn/Jouef/Playcraft (englisch)&lt;br /&gt;
* https://www.minitrains.eu/ – Minitrains, weitere Hersteller von ehemaligen Egger-Bahn Produkte&lt;br /&gt;
* http://www.lectron.de – Elektronischer Experimentierkasten&lt;br /&gt;
* http://lectron.info – The Ultimate LECTRON Information Resource and Online Museum (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Modelleisenbahnhersteller]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Produzierendes Unternehmen (München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1963]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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