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	<title>Eggenwil - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T21:03:21Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2024-12-01T22:42:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:InternetArchiveBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:InternetArchiveBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;InternetArchiveBot&lt;/a&gt; hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Eggenwil 2014.png&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = Wappen Eggenwil.svg&lt;br /&gt;
| BILD = Eggenwil Kirche 2014-01-09 01.jpg&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = Kirche von Eggenwil&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-AG&lt;br /&gt;
| BEZIRK = Bremgarten&lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = Bezirk Bremgarten&lt;br /&gt;
| BFS = 4066&lt;br /&gt;
| PLZ = 5445&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47.37018&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 8.34022&lt;br /&gt;
| HÖHE = 393&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 2.46&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = &amp;lt;!--wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!--wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| GEMEINDEAMMANN = Roger Hausherr&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url = https://www.eggenwil.ch/organisation-politik/gemeinderat.html/37| titel = Gemeinderat| abruf = 2024-04-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.eggenwil.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eggenwil&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[schweizerdeutsch]]: {{IPA|ˌɛgəˈʋiːl}})&amp;lt;ref name=&amp;quot;name&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur | Autor=Beat Zehnder | Herausgeber=Historische Gesellschaft des Kantons Aargau | Titel=Die Gemeindenamen des Kantons Aargau | Sammelwerk=Argovia | Band=Band 100 | Verlag=Verlag Sauerländer | Ort=Aarau | Jahr=1991 | Seiten=137–138 | ISBN=3-7941-3122-3}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ist eine [[Politische Gemeinde|Einwohnergemeinde]] im [[Schweiz]]er [[Kanton Aargau]]. Sie gehört zum [[Bezirk Bremgarten]] und liegt im [[Reuss (Fluss)|Reusstal]] unmittelbar nördlich des Bezirkshauptorts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Das Dorf liegt zwischen dem Ostufer der [[Reuss (Fluss)|Reuss]] und dem gleichmässig abfallenden, teilweise terrassenförmigen Westabhang des [[Heitersberg]]-Hügelzugs. Ein Geländevorsprung ragt in die Reussebene hinein, auf dem sich das Dorfzentrum befindet. Die Reuss, welche die westliche Gemeindegrenze bildet, [[Mäander|mäandriert]] bei Eggenwil sehr stark, die Halbinsel Foort wird auf drei Seiten durch den Fluss begrenzt. Am Hang oberhalb des Dorfes liegen die Hofsiedlungen Hohfoor ({{Höhe|485|CH|link=true}}), Ibisguet ({{Höhe|465|CH}}) und Wissli ({{Höhe|524|CH}}).&amp;lt;ref&amp;gt;Landeskarte der Schweiz, Blatt 1090, Swisstopo.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des Gemeindegebiets beträgt 246 [[Hektar]]en, davon sind 67 Hektaren mit Wald bedeckt und 41 Hektaren überbaut.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/raum-umwelt/bodennutzung-bedeckung/gesamtspektrum-regionalen-stufen/gemeinden.assetdetail.6646410.html |titel=Arealstatistik Standard – Gemeinden nach 4 Hauptbereichen |hrsg=[[Bundesamt für Statistik]] |datum=2018-11-26 |abruf=2019-05-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der höchste Punkt befindet sich auf 555 Metern oberhalb des Hofes Wissli, der tiefste auf 357 Metern an der Reuss. Nachbargemeinden sind [[Künten]] im Norden, [[Bellikon]] im Nordosten, [[Widen]] im Osten, [[Bremgarten AG|Bremgarten]] im Süden und [[Fischbach-Göslikon]] im Westen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung von &amp;#039;&amp;#039;Egenwilare&amp;#039;&amp;#039; erfolgte im Jahr 1160 in den [[Acta Murensia]]. Der Ortsname stammt vom [[Althochdeutsche Sprache|althochdeutschen]] &amp;#039;&amp;#039;Egininwilari&amp;#039;&amp;#039; und bedeutet «Hofsiedlung des Egino».&amp;lt;ref name=&amp;quot;name&amp;quot; /&amp;gt; Das Dorf gehörte im Mittelalter zum Herrschaftsbereich der [[Habsburg]]er, welche die [[Blutgerichtsbarkeit|hohe Gerichtsbarkeit]] ausübten. Die [[niedere Gerichtsbarkeit]] schenkten sie dem [[Kloster Hermetschwil]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Geschichte des Kantons Aargau#Eroberung des Aargaus|Eroberung des Aargaus]] durch die [[Alte Eidgenossenschaft|Eidgenossen]] im Jahr 1415 kam Eggenwil zum Amt [[Hermetschwil-Staffeln|Hermetschwil]] (auch Krummamt genannt) in den [[Freiamt (Schweiz)|Freien Ämtern]]. Der Dorfteil oberhalb der Landstrasse wurde jedoch dem [[Amt Rohrdorf]] in der [[Grafschaft Baden]] zugeteilt. 1529 traten die Einwohner zur [[Reformation]] über, mussten aber 1531 nach der Niederlage der reformierten Orte im [[Zweiter Kappelerkrieg|Zweiten Kappelerkrieg]] wieder zur alten Konfession zurückkehren. Im März 1798 marschierten die [[Frankreich|Franzosen]] in die Schweiz ein und riefen die [[Helvetische Republik]] aus. Das wiedervereinigte Dorf bildete zusammen mit [[Widen]] eine Gemeinde im kurzlebigen [[Kanton Baden]]. Nach der Gründung des Kantons Aargau im Jahr 1803 erfolgte die Trennung von Widen, bei der Grenzbereinigung gelangten einige Höfe zu Eggenwil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts war der [[Weinbau]] sehr bedeutend und das Dorf gelangte zu Wohlstand. Die [[Reblaus]]-Epidemie beendete die wirtschaftliche Blütezeit jäh. In der Folge verarmten viele Bewohner und mussten auswandern. Die Bevölkerungszahl sank um einen Drittel und konnte erst in den 1920er Jahren stabilisiert werden. 1960 erreichte sie wieder den Stand von 1850. Seither hat sie sich aber mehr als verdoppelt, da immer mehr Menschen das Dorf als attraktive Wohngemeinde am Rande der [[Agglomeration]] der Stadt [[Zürich]] entdeckten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Eggenwil-Restoracio Sternen 157.jpg|mini|Restaurant Sternen]]&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Eggenwil}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pfarrkirche St. Laurentius existiert seit mindestens Mitte des 12. Jahrhunderts und gehört somit zu den ältesten des Aargaus. 1869 verhinderte die Kantonsregierung, die damals im Besitz der [[Kollatur]] war, den Bau einer neuen Kirche und setzte stattdessen die Errichtung eines Schulhausneubaus durch. Aus diesem Grund unterzog man die bis heute erhalten gebliebene Kirche in den Jahren 1871/74 einer vollständigen Renovation. Sie befindet sich im unteren Teil des Dorfes und bildet mit Pfarrhof und Waschhaus eine geschlossene Gruppe. Der polygonale [[Chor (Architektur)|Chor]] stammt aus dem Jahr 1683, der Kirchturm ist mittelalterlichen Ursprungs.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Peter Felder | Herausgeber=Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte | Titel=Die Kunstdenkmäler des Kantons Aargau | Band=Band IV: Bezirk Bremgarten | Verlag=Birkhäuser Verlag | Ort=Basel | Jahr=1967 | ISBN=3-906131-07-6 | Seiten=189–194}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das an der Hauptstrasse von Bremgarten nach Baden gelegene Restaurant Sternen beherrscht das Dorfbild. Es wurde zu Beginn des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts im [[Neoklassizismus (bildende Kunst)|neoklassizistischen]] Stil über einem alten Weinkeller des [[Kloster Muri|Klosters Muri]] errichtet. Nach achtjähriger Unterbrechung wurde es im September 2017 wiedereröffnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.aargauerzeitung.ch/aargau/freiamt/nach-acht-jahren-eroeffnet-das-restaurant-sternen-erneut-131713051 |titel=Nach acht Jahren eröffnet das Restaurant Sternen erneut |hrsg=[[Aargauer Zeitung]] |datum=2017-09-15 |zugriff=2018-04-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit Dezember 2017 wird das im venezianischen Barock gehaltene «Sternenstübli» vom Zivilstandsamt Bremgarten als Traulokal verwendet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.eggenwil.ch/documents/AZ_27.01.2018_Restaurant_Sternen_Eggenwil_als_Traulokal.pdf |titel=Neuer Stern am Hochzeitshimmel |hrsg=[[Aargauer Zeitung]] |datum=2018-01-27 |zugriff=2018-04-17 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20180419053410/http://www.eggenwil.ch/documents/AZ_27.01.2018_Restaurant_Sternen_Eggenwil_als_Traulokal.pdf |archiv-datum=2018-04-19 |offline=ja |archiv-bot=2022-10-27 01:22:40 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Die [[Blasonierung]] des Gemeindewappens lautet: «In Rot eine bis in den Schildfuss reichende gezinnte und schwarz gefugte weisse Mauer, überhöht von sechsstrahligem gelben Stern.» Erst 1942 führte die Gemeindeversammlung das Wappen ein. Die Mauer nimmt Bezug auf das Kloster Muri. Da der gelbe Stern in der Folge uneinheitlich gezeichnet worden war, legte der Gemeinderat 1993 die Zahl der Strahlen auf sechs fest.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Joseph Galliker, Marcel Giger | Titel=Gemeindewappen des Kantons Aargau | Verlag=Lehrmittelverlag des Kantons Aargau | Ort=Buchs | Jahr=2004 | Seiten=146 | ISBN=3-906738-07-8}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Die Einwohnerzahlen entwickelten sich wie folgt:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Bevoelkerungsentwicklung_Kantone_seit1850.xls |titel=Bevölkerungsentwicklung in den Gemeinden des Kantons Aargau seit 1850 |hrsg=Statistik Aargau |werk=Eidg. Volkszählung 2000 |datum=2001 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20181008114614/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Bevoelkerungsentwicklung_Kantone_seit1850.xls |archiv-datum=2018-10-08 |abruf=2019-05-14 |format=Excel}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 1850 || 1900 || 1930 || 1950 || 1960 || 1970 || 1980 || 1990 || 2000 || 2010 || 2020&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 281 || 219 || 246 || 270 || 291 || 376 || 417 || 586 || 669 || 893 || 1042&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am {{EWD|CH-AG}} lebten {{EWZ CH|CH-AG|4066}} Menschen in Eggenwil, der Ausländeranteil betrug {{FormatZahl|{{Metadaten Ausländeranteil CH-AG|4066}} }} %. Bei der Volkszählung 2015 bezeichneten sich 35,0 % als [[Römisch-katholische Kirche in der Schweiz|römisch-katholisch]] und 20,9 % als [[Evangelisch-reformierte Kirchen der Schweiz|reformiert]]; 44,1 % waren [[Konfessionslosigkeit|konfessionslos]] oder gehörten anderen Glaubensrichtungen an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2010/STATPOP2015_Bevoelkerung_Haushalte.xlsx |titel=Wohnbevölkerung nach Religionszugehörigkeit, 2015 |werk=Bevölkerung und Haushalte, Gemeindetabellen 2015 |hrsg=Statistik Aargau |abruf=2019-05-14 |format=Excel |archiv-url=https://web.archive.org/web/20191020011839/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2010/STATPOP2015_Bevoelkerung_Haushalte.xlsx |archiv-datum=2019-10-20 |offline=ja |archiv-bot=2022-10-27 01:22:40 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; 94,8 % gaben bei der Volkszählung 2000 [[Deutsche Sprache|Deutsch]] als ihre Hauptsprache an, je 1,0 % [[Französische Sprache|Französisch]] und [[Portugiesische Sprache|Portugiesisch]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Wohnbevoelkerung_nach_Hauptsprache_und_Gemeinden.xls |titel=Eidg. Volkszählung 2000: Wirtschaftliche Wohnbevölkerung nach Hauptsprache sowie nach Bezirken und Gemeinden |hrsg=Statistik Aargau |archiv-url=https://web.archive.org/web/20181008114554/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Wohnbevoelkerung_nach_Hauptsprache_und_Gemeinden.xls |archiv-datum=2018-10-08 |abruf=2019-05-14 |format=Excel}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik und Recht ==&lt;br /&gt;
Die Versammlung der Stimmberechtigten, die [[Gemeindeversammlung]], übt die Legislativgewalt aus. Ausführende Behörde ist der fünfköpfige [[Gemeinderat (Schweiz)|Gemeinderat]]. Er wird im [[Mehrheitswahl|Majorzverfahren]] vom Volk gewählt, seine Amtsdauer beträgt vier Jahre. Der Gemeinderat führt und repräsentiert die Gemeinde. Dazu vollzieht er die Beschlüsse der Gemeindeversammlung und die Aufgaben, die ihm vom Kanton zugeteilt wurden. Für Rechtsstreitigkeiten ist in erster Instanz das [[Bezirksgericht (Schweiz)|Bezirksgericht]] Bremgarten zuständig. Eggenwil gehört zum Friedensrichterkreis VII (Bremgarten).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/de/gerichte/schlichtungsbehoerden/friedensrichter/friedensrichterkreise/friedensrichterkreise_1.jsp |titel=Friedensrichterkreise |hrsg=Kanton Aargau |abruf=2019-06-20 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190616155410/https://www.ag.ch/de/gerichte/schlichtungsbehoerden/friedensrichter/friedensrichterkreise/friedensrichterkreise_1.jsp |archiv-datum=2019-06-16 |offline=ja |archiv-bot=2024-12-01 22:42:37 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
In Eggenwil gibt es gemäss der im Jahr 2015 erhobenen Statistik der Unternehmensstruktur (STATENT) rund 150 Arbeitsplätze, davon 20 % in der Landwirtschaft, 17 % in der Industrie und 63 % im Dienstleistungssektor.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/statistische_daten_3/statistische_daten_nach_themen/07/arbeitsstaetten__beschaeftigte/STATENT_Gemeinden_Sektor.xlsx |titel=Statistik der Unternehmensstruktur (STATENT) |hrsg=Statistik Aargau |datum=2016 |abruf=2019-05-14 |format=Excel, 157&amp;amp;nbsp;kB |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190508143920/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/statistische_daten_3/statistische_daten_nach_themen/07/arbeitsstaetten__beschaeftigte/STATENT_Gemeinden_Sektor.xlsx |archiv-datum=2019-05-08 |offline=ja |archiv-bot=2022-10-27 01:22:40 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Von grosser Bedeutung ist der [[Gemüse]]anbau in der Reussebene. 55 % der gesamten Gemeindefläche sind Äcker, Wiesen und Weiden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.eggenwil.ch/xml_1/internet/de/application/d4/f7.cfm |titel=Zahlen und Fakten |hrsg=Gemeinde Eggenwil |datum=2016 |abruf=2019-05-14 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20180624150322/http://www.eggenwil.ch/xml_1/internet/de/application/d4/f7.cfm |archiv-datum=2018-06-24 |offline=ja |archiv-bot=2022-10-27 01:22:40 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die meisten Erwerbstätigen sind Wegpendler, sie arbeiten in [[Bremgarten AG|Bremgarten]] oder den Agglomerationen von [[Baden AG|Baden]] und [[Zürich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Durch Eggenwil verläuft die Kantonsstrasse 281 von [[Baden AG|Baden]] nach [[Bremgarten AG|Bremgarten]]. Zwischen diesen beiden Orten verkehrt auch eine [[Postauto]]linie. Der Autobahnanschluss der [[Autobahn 1 (Schweiz)|A1]] bei [[Dättwil]] liegt etwas mehr als zehn Kilometer nördlich. An Wochenenden verkehrt ein Nachtbus von Baden nach Bremgarten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde verfügt über einen [[Kindergarten]] und ein Schulhaus, in dem die [[Primarschule]] unterrichtet wird. Sämtliche Oberstufen der obligatorischen Volksschule ([[Realschule]], [[Sekundarschule]] und [[Bezirksschule]]) können im benachbarten Bremgarten besucht werden. Das nächstgelegene Gymnasium ist die [[Kantonsschule Wohlen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HLS|1665|Autor=Anton Wohler}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Peter Felder |Herausgeber=[[Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte]] |Titel=Die Kunstdenkmäler des Kantons Aargau |Band=Band IV: Bezirk Bremgarten |Verlag=Birkhäuser Verlag |Ort=Basel |Datum=1967 |ISBN=3-906131-07-6}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.eggenwil.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Eggenwil]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirk Bremgarten Aargau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1188595911|VIAF=4319156133212058430006}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Aargau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1160]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;InternetArchiveBot</name></author>
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