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	<title>Eggartsberg - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-27T05:07:36Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Eggartsberg&amp;diff=1930195&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: österr. Schreibweise (österreichbezogener Artikel)</title>
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		<updated>2025-04-20T14:02:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;österr. Schreibweise (österreichbezogener Artikel)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeindeteil in Österreich&lt;br /&gt;
|Name                    = Eggartsberg&lt;br /&gt;
|Kennzeichnung           = [[Streusiedlung]]&lt;br /&gt;
|Bundesland              = Steiermark&lt;br /&gt;
|Bezirk                  = Voitsberg&lt;br /&gt;
|Gemeinde                = [[Geistthal-Södingberg]]&lt;br /&gt;
|Gerichtsbezirk          = Voitsberg&lt;br /&gt;
|Katastralgemeinde       = Eggartsberg&lt;br /&gt;
|Ortschaft               = Eggartsberg&lt;br /&gt;
|Zählsprengel            = [[Geistthal]]&lt;br /&gt;
|Breitengrad             = 47.133629 &amp;lt;!-- STMGIS --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Längengrad              = 15.159102 &amp;lt;!-- STMGIS --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Karte                   = &lt;br /&gt;
|Höhe                    = 502 &amp;lt;!-- GIS Steiermark nach Ortssuche --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Dim                     = 6000 &amp;lt;!--N-S--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Fläche                  = 7.14&amp;lt;!-- STMGIS --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Einwohner               =&lt;br /&gt;
|Gebäude                 = &lt;br /&gt;
|Adr-Stand               = &lt;br /&gt;
|PLZ                     = 8153&lt;br /&gt;
|PLZ-Ort                 = Geistthal-Södingberg&lt;br /&gt;
|Vorwahl                 = (0)3142&lt;br /&gt;
|Vorwahl-Ort             =&lt;br /&gt;
|Kfz                     = VO&lt;br /&gt;
|Gemeindekennzahl        = 61628&lt;br /&gt;
|Ortschaftskennziffer    = 16147&lt;br /&gt;
|Katastralgemeindenummer = 63305&lt;br /&gt;
|ZS-Kennziffer           = &lt;br /&gt;
|NUTS                    = AT225&lt;br /&gt;
|LOCODE                  =&lt;br /&gt;
|Lageplan                = &lt;br /&gt;
|Lageplanbeschreibung    = &lt;br /&gt;
|Bild1                   = &lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung1       = &lt;br /&gt;
|Anmerkungen             = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eggartsberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Ortschaft und [[Streusiedlung]] in der [[Weststeiermark]] sowie eine [[Katastralgemeinde]] der Gemeinde [[Geistthal-Södingberg]] im [[Bezirk Voitsberg]], [[Steiermark]]. Die Ortschaft hat {{EWZ|AT Ortschaft|16147}} Einwohner (Stand {{EWD|AT Ortschaft|16147}}{{EWR|AT Ortschaft|16147}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsname und Geografie ==&lt;br /&gt;
Ursprünglich wurde der Ort nur &amp;#039;&amp;#039;Egarten&amp;#039;&amp;#039; genannt, der Zusatz &amp;#039;&amp;#039;-berg&amp;#039;&amp;#039; kam erst im 19. Jahrhundert hinzu um auf die Höhenlage des Ortes hinzuweisen. Der Namensteil &amp;#039;&amp;#039;Eggarts-&amp;#039;&amp;#039; leitet sich vom [[Mittelhochdeutsche Sprache|mittelhochdeutschen]] &amp;#039;&amp;#039;egerde&amp;#039;&amp;#039; oder dem [[Neuhochdeutsche Sprache|neuhochdeutschen]] &amp;#039;&amp;#039;[[Egart]]&amp;#039;&amp;#039; ab und bezeichnet ein Feldstück, welches abwechselnd als Acker und Grasland genutzt wird, oder ein [[Brache|brach]] liegendes Feldstück.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Topographie39&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eggartsberg liegt im zentralen Teil der Gemeinde Geistthal-Södingberg, südlich des Hauptortes [[Geistthal]], an der L315 zwischen Södingberg und Geistthal, auf beiden Seiten des [[Södingbach]] und den anschließenden Hängen. Im Westen und Nordwesten grenzt Eggartsberg an die Katastralgemeinde [[Sonnleiten (Gemeinde Geistthal-Södingberg)|Sonnleiten]], wobei mehrere Bäche die Grenzverläufe bilden. Im Norden bildet der [[Hansbauergrabenbach]] die Grenze zur Katastralgemeinde Geistthal. Die Katastralgemeinde [[Gschnaidt (Gemeinde Gratwein-Straßengel)|Gschnaidt]] der Marktgemeinde [[Gratwein-Straßengel]] grenzt im Nordosten und Osten an Eggartsberg. Im Südosten und Süden grenzt [[Södingberg]] an Eggartsberg während im Südwesten Grenzen zu [[Hochtregist]] und [[Kohlschwarz]] existieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Eggartsberg gehören noch die Einzellagen &amp;#039;&amp;#039;Aller&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Eggartner&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Finster&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Koberer&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Lackner&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Luef&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Picksima&amp;#039;&amp;#039; sowie das Gasthaus &amp;#039;&amp;#039;Rieglerwirt&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Nr 584 Hofkapelle Ferschenbrett Gemeinde Geistthal.JPG|mini|Die denkmalgeschützte Hofkapelle Ferschenbrett in Eggartsberg]]&lt;br /&gt;
Die Gegend um Eggartsberg war ursprünglich ein [[Krongut|Königsgut]] und kam 1146 als eine Schenkung des Königs [[Konrad III. (HRR)|Konrad III.]] an das [[Stift Rein]]. Bereits kurze Zeit später wurde mit der Rodung und der Besiedelung des Gebietes begonnen, sodass der heutige Ort zwischen dem 11. und dem 13. Jahrhundert entstand. Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte zwischen 1494 als &amp;#039;&amp;#039;die Egarten&amp;#039;&amp;#039;. Weitere Erwähnungen folgten 1541 als &amp;#039;&amp;#039;in der Egarten&amp;#039;&amp;#039;, 1822 als &amp;#039;&amp;#039;Eggersberg&amp;#039;&amp;#039; sowie schließlich 1882 als &amp;#039;&amp;#039;Eggartsberg&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Topographie39&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einwohner von Eggartsberg gehörten bis 1848 zu verschiedenen Grundherrschaften, so etwa zum Amt Gurtzen der Herrschaft [[Schloss Greißenegg|Greißenegg]], dem Amt [[Kainach bei Voitsberg|Kainach]] der Herrschaft [[Schloss Lankowitz|Lankowitz]], dem Amt [[Tregist]] der Herrschaft [[Burg Obervoitsberg|Obervoitsberg]] sowie den Ämtern Geistthal und Södingberg des Stiftes Rein. Eggartsberg gehörte zum [[Werbbezirk]] des Stiftes Rein. Für die Zeit um 1840 sind drei [[Mautmühle]]n sowie drei [[Sägewerk|Brettersägen]] in Eggartsberg belegt und die Bewohner lebten großteils von Ackerbau und Viehzucht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Topographie39&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Topographie40&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch ein Unwetter am 12. August 1927 wurden alle Mühlen und Sägewerke in Eggartsberg beschädigt und teilweise auch zerstört. Zumindest bis in das Jahr 1970 gab es ein Sägewerk im Ort.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Topographie40&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Dietenberg ist landwirtschaftlich geprägt, wobei vor allem der Ackerbau sowie die Viehzucht wichtige Rolle spielen. Zumindest bis in das Jahr 1970 hinein gab es ein Sägewerk im Ort.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Topographie40&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kinder des Ortes besuchen die Schule in [[Sankt Pankrazen (Gemeinde Gratwein-Straßengel)|Sankt Pankrazen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Topographie40&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten und Bauwerke ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Stübing0135.JPG|mini|Das Rauchstubenhaus Großschrotter im Freilichtmuseum Stübing]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Vulgo Eggartner 20240331.jpg|mini|Bauernhof vulgo Eggartner]]&lt;br /&gt;
In Eggartsberg befindet sich die denkmalgeschützte Hofkapelle Ferschenbrett.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BDA&amp;quot; /&amp;gt; Weiters gibt es das Kolleggerkreuz, ein im 17. Jahrhundert wahrscheinlich als [[Pestkreuz]] errichteter Tabernakelbildstock. Das Lucknerkreuz, ein Pfeilerbildstock wurde an der Stelle eines alten Wegkreuzes an der Straße vom Södingtal nach [[Voitsberg]] errichtet. Seine vier Nischen waren ursprünglich mit [[Leimfarbe]]nbilder von Heribert Deutsch ausgestaltet, ehe sie 1985 von [[Franz Weiss]] neu gestaltet wurden. Die Hauptnische zeigt den [[Gottvater]] mit dem [[Altes Testament|Alten Testament]], daneben ist eine Darstellung des Heiligen [[Florian von Lorch|Florian]]. An der Rückseite befindet sich ein Bildnis der [[Dreifaltigkeit]]. An der Grenze zwischen Eggartsberg und Gschnaidt wurde im 18. Jahrhundert das Richalmerkreuz als Wallfahrerbildstock am Weg nach [[Sankt Pankrazen (Gemeinde Gratwein-Straßengel)|Sankt Pankrazen]] errichtet. In seiner Nische befindet sich ein Öldruck des heiligen [[Pankratius]]. Das Luefkreuz an der Grenze zwischen Geistthal, Södingberg und Gschnaidt ist ein im 19. Jahrhundert errichteter Pfeilerbildstock und beherbergt eine Lourdesmadonna.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Topographie40&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Rauchstube]]nhaus Großschrotter, welches ursprünglich in Eggartsberg stand, wurde 1971 vom [[Freilichtmuseum Stübing]] gekauft, abgebaut und ins Freilichtmuseum [[Translozierung|transloziert]]. Es handelt sich dabei um ein zweigeschoßiges Wohnhaus aus dem Jahr 1567 dessen Ursprünge sich aber bis 1395 zurückdatieren lassen. Das Haus weist den für die Weststeiermark früher typischen Baustil von Bauernhöfen auf. Das Erdgeschoß hat ein Bruchsteinmauerwerk worüber gezimmerter Blockbau errichtet wurde. Neben dem Haupthaus gibt es einen 1728 als [[Wiederkehr (Architektur)|Wiederkehr]] errichteten Zubau mit Kachelstube. Im Haupthaus befindet sich eine große Rauchstube. Der gemauerte Keller diente als Stall während das Obergeschoß als Vorratskammer fungierte. Das [[Sparrendach|Schersparrendach]] ist mit Schindeln aus [[Fichtenholz]] gedeckt, welche in einem [[Fischgrätmuster]] gelegt sind.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Topographie40&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stübing&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Baulich ähnlich dem Bauernhaus Großschrotter ist der Hof vulgo &amp;#039;&amp;#039;Eggartner&amp;#039;&amp;#039;. Das Wohnhaus ohne Wiederkehr stammt aus dem Jahr 1589, der Stall ist 20 Jahre älter. Der Eggartner wird seit einigen Jahren wieder bewohnt. Die Rauchstube gibt es in ihrer ursprünglichen Funktion nicht mehr, wie auch sonst vermutlich im 19. Jahrhundert Umbauten am und im Haus stattgefunden haben. So wurde ein [[Buckelofen]] eingaubt, der die offene Feuerstelle in der Stube ersetzte. Auch die Kamine wurden gemauert und die Fenster vergrößert. Der Stall wurde baulich aber kaum verändert Änderungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
 |Herausgeber=[[Walter Brunner (Historiker)|Walter Brunner]]&lt;br /&gt;
 |Titel=Geschichte und Topographie des Bezirkes Voitsberg&lt;br /&gt;
 |Band=2&lt;br /&gt;
 |Verlag=Steiermärkisches Landesarchiv&lt;br /&gt;
 |Ort=Graz&lt;br /&gt;
 |Datum=2011&lt;br /&gt;
 |Seiten=39-40&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Eggartsberg}}&lt;br /&gt;
{{StatistikAustria|61628|Geistthal-Södingberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;BDA&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |autor=[[Bundesdenkmalamt]]&lt;br /&gt;
 |url=https://bda.gv.at/fileadmin/Dokumente/bda.gv.at/Publikationen/Denkmalverzeichnis/Oesterreich_PDF/Steiermark_2018.pdf&lt;br /&gt;
 |titel=Steiermark – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz&lt;br /&gt;
 |werk=www.bda.gv.at&lt;br /&gt;
 |sprache=de&lt;br /&gt;
 |zugriff=2019-01-24&lt;br /&gt;
 |format=PDF&lt;br /&gt;
 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20180820140955/https://bda.gv.at/fileadmin/Dokumente/bda.gv.at/Publikationen/Denkmalverzeichnis/Oesterreich_PDF/Steiermark_2018.pdf&lt;br /&gt;
 |archiv-datum=2018-08-20&lt;br /&gt;
 |offline=ja&lt;br /&gt;
 |archiv-bot=2019-09-02 17:19:50 InternetArchiveBot&lt;br /&gt;
 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stübing&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |autor=&lt;br /&gt;
 |url=https://www.freilichtmuseum.at/museum/museumsgelaende/steiermark/grossschrotter-21/&lt;br /&gt;
 |titel=Rauchstubenhaus Großschrotter, Eggartsberg bei Geistthal (Steiermark)&lt;br /&gt;
 |werk=www.freilichtmuseum.at&lt;br /&gt;
 |sprache=de&lt;br /&gt;
 |zugriff=2019-01-24&lt;br /&gt;
 |format=&lt;br /&gt;
 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190125073313/https://www.freilichtmuseum.at/museum/museumsgelaende/steiermark/grossschrotter-21/&lt;br /&gt;
 |archiv-datum=2019-01-25&lt;br /&gt;
 |offline=ja&lt;br /&gt;
 |archiv-bot=2022-10-27 01:19:01 InternetArchiveBot&lt;br /&gt;
 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Topographie39&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Herausgeber=Walter Brunner&lt;br /&gt;
 |Titel=Geschichte und Topographie des Bezirkes Voitsberg&lt;br /&gt;
 |Band=2&lt;br /&gt;
 |Verlag=Steiermärkisches Landesarchiv&lt;br /&gt;
 |Ort=Graz&lt;br /&gt;
 |Datum=2011&lt;br /&gt;
 |Seiten=39}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Topographie40&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Herausgeber=Walter Brunner&lt;br /&gt;
 |Titel=Geschichte und Topographie des Bezirkes Voitsberg&lt;br /&gt;
 |Band=2&lt;br /&gt;
 |Verlag=Steiermärkisches Landesarchiv&lt;br /&gt;
 |Ort=Graz&lt;br /&gt;
 |Datum=2011&lt;br /&gt;
 |Seiten=40}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeindegliederung von Geistthal-Södingberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1494]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geistthal-Södingberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Bezirk Voitsberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katastralgemeinde im Bezirk Voitsberg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
	</entry>
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