<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Egesheim</id>
	<title>Egesheim - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Egesheim"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Egesheim&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-02T13:41:41Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Egesheim&amp;diff=243498&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Nobody perfect: Änderungen von ~2026-15937-01 (Diskussion) auf die letzte Version von Serols zurückgesetzt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Egesheim&amp;diff=243498&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-13T11:15:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderungen von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/~2026-15937-01&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/~2026-15937-01&quot;&gt;~2026-15937-01&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer_Diskussion:~2026-15937-01&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer Diskussion:~2026-15937-01 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;) auf die letzte Version von &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Serols&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Serols (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Serols&lt;/a&gt; zurückgesetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 48/07/01/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 08/51/21/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Egesheim in TUT.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Freiburg&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Tuttlingen&lt;br /&gt;
|Höhe              = 783&lt;br /&gt;
|PLZ               = 78592, 78580&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 07429&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 08327013&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE EGY&lt;br /&gt;
|Adresse           = Hauptstraße 10&amp;lt;br /&amp;gt;78592 Egesheim&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.egesheim.de/de/startseite www.egesheim.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Hans Marquart&lt;br /&gt;
|Partei            = parteilos&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Egesheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Gemeinde im [[Landkreis Tuttlingen]] in [[Baden-Württemberg]], [[Deutschland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Church Of Egesheim - panoramio.jpg|mini|Blick über Egesheim]]&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
Egesheim liegt auf dem [[Großer Heuberg|Großen Heuberg]] im Südwesten der [[Schwäbische Alb|Schwäbischen Alb]] und erstreckt sich auf einer Höhe von {{Höhe|685.2|DE-NHN|link=false}} an der südlichen Gemeindegrenze im Bäratal bis auf eine Höhe von {{Höhe|942.5|DE-NHN|link=false}} am Königswang ganz im Südwesten der Gemarkung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der südliche Oberlauf der [[Bära]], die so genannte [[Untere Bära]], durchfließt die Gemeinde. Zwei Drittel der Gemeindefläche ist von Wald bedeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde grenzt im Norden an [[Reichenbach am Heuberg]], im Osten an [[Nusplingen]] im [[Zollernalbkreis]], im Südosten an [[Bärenthal]], im Süden an [[Königsheim]] und im Westen an [[Bubsheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Zur Gemeinde Egesheim gehören das Dorf Egesheim und der Weiler Bärental (Hammer). Im Gemeindegebiet liegen die [[abgegangene Burg]] [[Burgruine Granegg (Egesheim)|Granegg]] (auch Michelstein) und der [[Wüstung|abgegangene]] Aussiedlerhof Mauchenhof.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band VI: Regierungsbezirk Freiburg&amp;#039;&amp;#039; Kohlhammer, Stuttgart 1982, ISBN 3-17-007174-2, S. 633–634.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schutzgebiete ===&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Naturdenkmale in Egesheim}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Egesheim hat im Südosten einen Anteil am [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiet]] [[Galgenwiesen]]. Auf der Gemarkung befinden sich zudem mehrere Teilgebiete des [[FFH-Gebiet]]s [[Großer Heuberg und Donautal]], der Westerberg gehört zum FFH-Gebiet [[Östlicher Großer Heuberg]]. Der Großteil der Gemeindefläche gehört überdies zum [[Vogelschutzgebiet]] [[Südwestalb und Oberes Donautal]]. Egesheim liegt im [[Naturpark Obere Donau]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://udo.lubw.baden-wuerttemberg.de/public/q/tkyQ Daten- und Kartendienst der LUBW]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Mittelalter und frühe Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Egesheim ist eine der ältesten Gemeinden der Region. Sie wurde bereits im Jahre 770 in einer Schenkungsurkunde des [[Fürstabtei St. Gallen|Klosters St. Gallen]] erwähnt. Verschiedene geistliche und weltliche Herrschaften hatten Besitz am Ort. Die hohe Obrigkeit lag bei der [[Grafschaft Hohenberg]]. Im Jahre 1381 kam das Dorf mit der Grafschaft Hohenberg zu [[Vorderösterreich]] und blieb dort, bis es 1805 an das [[Kurfürstentum Württemberg]] angegliedert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Seit der Zugehörigkeit zu Württemberg ===&lt;br /&gt;
Im seit 1806 bestehenden [[Königreich Württemberg]] war das Dorf dem [[Oberamt Spaichingen]] zugeordnet. Bei der Gebietsreform während der [[Württemberg zur Zeit des Nationalsozialismus|NS-Zeit in Württemberg]] gelangte der Ort 1938 zum [[Landkreis Tuttlingen#Alter Landkreis Tuttlingen|Landkreis Tuttlingen]]. Im Jahre 1945 wurde Egesheim Teil der [[Französische Besatzungszone|Französischen Besatzungszone]] und kam somit zum Nachkriegsland [[Württemberg-Hohenzollern]], welches 1952 im Bundesland Baden-Württemberg aufging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religion ===&lt;br /&gt;
Egesheim ist traditionell katholisch geprägt. Die Kirche der Gemeinde war ursprünglich ein gotisches Bauwerk. In den Jahren 1758 bis 1762 wurde sie im Stil des Rokokos umgestaltet und seither mehrmals renoviert. Die römisch-katholische Gemeinde &amp;#039;&amp;#039;[[Mariä Himmelfahrt (Egesheim)|Mariä Himmelfahrt]]&amp;#039;&amp;#039; in Egesheim gehört zur &amp;#039;&amp;#039;Seelsorgeeinheit Oberer Heuberg&amp;#039;&amp;#039; im [[Dekanat Tuttlingen-Spaichingen]] der [[Diözese Rottenburg-Stuttgart]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Verwaltungsverband ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde ist Mitglied im [[Gemeindeverwaltungsverband Heuberg|Gemeindeverwaltungsverbandes Heuberg]] mit Sitz in [[Wehingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat in Egesheim hat acht Mitglieder. Er besteht aus den ehrenamtlichen Gemeinderäten und dem Bürgermeister als Vorsitzendem. Der Bürgermeister ist im Gemeinderat stimmberechtigt. Bei der  [[Kommunalwahlen in Baden-Württemberg 2024|Kommunalwahl am 9. Juni 2024]] wurde der Gemeinderat durch [[Mehrheitswahl]] gewählt. Mehrheitswahl findet statt, wenn kein oder nur ein Wahlvorschlag eingereicht wurde. Die Bewerber mit den höchsten Stimmenzahlen sind dann gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Schultheißen (bis 1930) bzw. Bürgermeister waren:&amp;lt;ref&amp;gt;Egesheimer Heimatbuch, S. 121–125; dort sind lückenhaft weitere Schultheißen seit 1451 aufgelistet&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1832–1869: Leonhard Reiser (1801–1875), Vater von [[Wilhelm von Reiser]]&lt;br /&gt;
* 1869–1879: Josef Sauter (1842–1900), Bauer&lt;br /&gt;
* 1879–1907: Johann Baptist Blikle (1842–1913), Schreiner&lt;br /&gt;
* 1908–1931: Jakob Keller (1868–1950), Buchbinder&lt;br /&gt;
* 1931–1945: Franz Josef Sauter (1894–1967), Zimmermeister&lt;br /&gt;
* 1946–1952: Josef Paul (1896–1983), Wagner&lt;br /&gt;
* 1952–1970: Gallus Stier (1914–1990), Landwirt und Säger&lt;br /&gt;
* 1970–1982: Eugen Weber (1915–1987), zuvor Bürgermeister von [[Gosheim]] 1949–1967&lt;br /&gt;
* 1982–2018: Josef Bär (* 1952, CDU), Dipl.-Verwaltungswirt (FH), zugleich Bürgermeister in [[Wehingen]] 1981–2016 und [[Reichenbach am Heuberg]] 1988–2019&lt;br /&gt;
* seit 2018: Hans Marquart (* 1959, parteilos), zugleich Bürgermeister von [[Reichenbach am Heuberg]] seit 2019; Dipl.-Verwaltungsbetriebswirt, 2002–2018 Wirtschaftsförderer der Stadt [[Hechingen]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.swp.de/suedwesten/staedte/hechingen/marquart-kandidiert-in-egesheim-25096470.html Hans Marquart kandidiert in Egesheim], swp.de, 3. April 2018&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Größe           = &lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung = &lt;br /&gt;
|Blasonierung    = In Rot eine schräglinks gestellte silberne (weiße) Egge, oben rechts ein sechsstrahliger goldener (gelber) Stern.&lt;br /&gt;
|Zusatz          = &lt;br /&gt;
|Quelle          = &lt;br /&gt;
|ref             = &lt;br /&gt;
|Quelle_2        = &lt;br /&gt;
|ref_2           = &lt;br /&gt;
|Begründung      = Das am 10. Januar 1958 vom Innenministerium verliehene Wappen ist abgeleitet von einem Siegel aus dem Jahre 1747, welches die Egge als [[Redendes Wappen|redendes]] Bild zeigte. Sie ist ein Symbol für die Landwirtschaft, welche den Ort jahrhundertelang prägte. Die Farben Silber und Rot wurden in Erinnerung an die frühere Zugehörigkeit zur [[Grafschaft Hohenberg]] gewählt, deren Wappen ein von Silber und Rot geteilter Schild war. Zur Unterscheidung von anderen Gemeindewappen mit einer Egge wurde der Stern als Beizeichen hinzugefügt. Er kann auch als Symbol für [[Maria (Mutter Jesu)|Maria]], die Kirchenpatronin in Egesheim, gedeutet werden.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Banner und Flagge ===&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Banner Egesheim.svg|63px]] || {{0|00}}&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Banner:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; „Das Banner ist weiß-rot längsgestreift mit dem aufgelegten Wappen oberhalb der Mitte.“&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Flagge Egesheim.svg|100px]] || {{0|00}}&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hissflagge:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; „Die Flagge ist weiß-rot quergestreift mit dem Wappen in der Mitte.“&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Die Kommune ist dem Tourismusverband „Donaubergland“ angeschlossen.&lt;br /&gt;
{{siehe auch|Großer Heuberg#Sport und Tourismus}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naturdenkmäler ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Heidentor (Egesheim).jpg|mini|Heidentor]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Heidentor (Egesheim)|Heidentor]]&amp;#039;&amp;#039;, ein frühkeltischer Kultplatz, auf dem  während der älteren Bronzezeit (ca. 1500–1300 v. Chr.) und der jüngeren Urnenfeldzeit (ca. 10.-9. Jahrhundert v. Chr.) wohl eine befestigte Höhensiedlung bestand. Besonders eindrucksvoll ist die natürliche torartige Felsformation dicht unter dem nördlichen Plateaurand, die dem „Heidentor“ seinen Namen gibt. Das Heidentor liegt nordwestlich über Egesheim auf dem Höhenrücken des Oberburgs und wird gerne als Wanderziel besucht.&lt;br /&gt;
* Das Naturdenkmal &amp;#039;&amp;#039;[[Beilsteinhöhle]]&amp;#039;&amp;#039; bei Egesheim war wichtiger [[altsteinzeit]]licher (10.000&amp;amp;nbsp;v.&amp;amp;nbsp;Chr.) Lebensraum im Gebiet des [[Großer Heuberg|Großen Heubergs]]. Der Name Beilsteinhöhle leitet sich von den in der Höhle gefunden steinernen Beilköpfen ab. Durch Funde von Stein-, Knochen- und Keramikgeräten konnte eine Nutzung durch den [[Steinzeitmensch]] bis 2000&amp;amp;nbsp;v.&amp;amp;nbsp;Chr. nachgewiesen werden.&lt;br /&gt;
* [[Burgruine Granegg (Egesheim)|Burgruine Granegg]] auch &amp;#039;&amp;#039;Graneck&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Michelstein&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist die [[Ruine]] einer [[Felsenburg]] auf dem Schlossfelsen 921 &amp;lt;abbr&amp;gt;m ü. [[Normalnull|NN]]&amp;lt;/abbr&amp;gt; in Egesheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Die [[Heubergbahn]] sollte nach der ursprünglichen Planung bis Nusplingen gebaut werden und damit auch Egesheim erreichen. Die Bahn wurde dann aber nur bis zum fast drei Kilometer entfernten [[Reichenbach am Heuberg]] gebaut und 1966 stillgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus einer armen, landwirtschaftlich geprägten Gemeinde wurde eine Industrie- und Arbeiterwohngemeinde. Die Landwirtschaft wird heute nur noch im [[Nebenerwerbsbetrieb|Nebenerwerb]] betrieben. Egesheim hat eine ausgeglichene [[Pendler]]bilanz, das heißt, es kommen gleich viele Arbeitskräfte von außerhalb zur Arbeit in die Gemeinde wie Egesheimer ihren Lebensunterhalt außerhalb der Gemeinde verdienen. Egesheim verfügt über rund 290 Arbeitsplätze.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.egesheim.de/index.php?id=75&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Gemeinde ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- d.h. Personen, die hier geboren sind;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm von Reiser]] (1835–1898), Bischof von Rottenburg, stiftete eine Schwesternstation und einen Kindergarten für Egesheim&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.egesheim.de/index.php?id=74&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{OberamtWürtt |Oberamt=Spaichingen |Titel=Egesheim |Wikisource=Kapitel B 10 |Seite=306–318}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Egesheimer Heimatbuch. Eine Heuberggemeinde in Geschichte und Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;, 1998, ISBN 3-89570-449-0&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kapellen auf dem Heuberg – Kleinode unserer Heimat&amp;#039;&amp;#039;. Josef Zisterer, [[Verlag Regionalkultur]], 2025. ISBN 978-3-95505-489-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.egesheim.de/de/startseite Offizielle Website der Gemeinde Egesheim]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Tuttlingen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4595142-1|LCCN=n/89/146806|VIAF=139676849}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Tuttlingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Egesheim| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 770]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort auf der Schwäbischen Alb]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Nobody perfect</name></author>
	</entry>
</feed>