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	<title>Egerbecken - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T15:30:50Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Egerbecken&amp;diff=525826&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Olaf Studt: HC: Ergänze Kategorie:Eger (Elbe)</title>
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		<updated>2024-10-17T19:52:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Eger_(Elbe)&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Eger (Elbe) (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Eger (Elbe)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Vom Wirtsberg über das Egerbecken, Blick zum Kaiserwald - bohemia.jpg|mini|Blick über einen Teil des Egerbeckens vom [[Wirtsberg]] bei [[Landwüst]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Chebska panev CZ I3B-1.png|mini|Das Egerbecken innerhalb der [[Geomorphologische Einteilung Tschechiens|Geomorphologischen Einteilung Tschechiens]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Soos Mofette Field 03.JPG|mini|Mofetten im Naturreservat [[Soos]] bei Skalná]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Soos-Kateřina 2019 03.jpg|mini|Werksbahn im Naturreservat Soos]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Stará pískovna u Kynšperku.jpg|mini|Bergbaulicher [[Aufschluss (Geologie)|Aufschluss]] der Wildsteiner-Schichten (&amp;#039;&amp;#039;Vildštejnské souvriství&amp;#039;&amp;#039;) in einer aufgegebenen [[Sandgrube]] südwestlich von [[Kynšperk nad Ohří]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Egerbecken&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Egerer Becken&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (tschechisch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Chebská pánev&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) ist eine nach der etwa in ihrer Mitte liegenden Stadt Eger (tschechisch &amp;#039;&amp;#039;[[Cheb]]&amp;#039;&amp;#039;) benannte geologische Struktureinheit und ein 271 km² großer [[Naturraum]] in [[Tschechien]]. Der höchste Punkt dieser Region ist der &amp;#039;&amp;#039;Doubravský vrch&amp;#039;&amp;#039; (Taubrather Berg bei dem Ort [[Taubrath]], 534 m), ihr tiefster Punkt die [[Eger (Elbe)|Eger]] bei &amp;#039;&amp;#039;[[Kynšperk nad Ohří]]&amp;#039;&amp;#039; (Königsberg a. d. Eger, 431 m).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Südlich und östlich von [[Schönberg am Kapellenberg]] erstreckt sich der Naturraum „Egerbecken“ auch auf das Territorium des Freistaats [[Sachsen]]. Dieser nur 3,56&amp;amp;nbsp;km² große Anteil wird in der sächsischen Naturraumgliederung als [[Mikrogeochore]] „Schönberger Rücken- und Teichgebiet“ beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Landschaftlich begrenzt wird das Egerbecken vom [[Elstergebirge]] im Norden, dem [[Falkenauer Becken]] und [[Slavkovský les|Kaiserwald]] im Osten, dem Vorland des Oberpfälzer Waldes im Südosten, [[Oberpfälzer Wald]] im Süden und Ausläufern des [[Fichtelgebirge]]s im Westen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ivo Chlupáč]]: &amp;#039;&amp;#039;Geologická minulost České republiky&amp;#039;&amp;#039;. Academia, Praha 2002, S. 304–305 (Übersichtskarte von Nordböhmen, S. 305).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
Das Egerer Becken ist ein Teil des [[Egergraben]]s. Die [[Sedimente und Sedimentgesteine|Sedimentgesteins]]-Formationen des Egerer Beckens wurden während des [[Neogen|Jungtertiärs]] und des älteren [[Quartär (Geologie)|Quartärs]] zwischen etwa 2,7 Millionen und 850.000 Jahren am Grund von Seen abgelagert, die längst verlandet sind. In diesen ausgedehnten Seen entstand durch [[Vulkanismus]] vor 720.000 Jahren der heutige Schlackenkegel des [[Kammerbühl]]. Das [[Grundgebirge]] des Beckens, auf dem diese Sedimente abgelagert wurden, besteht größtenteils aus [[Granitoid]]en der [[Böhmische Masse|Böhmischen Masse]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1883 wurde in einer Tonsteingrube (kalkig-tonige Sedimente, &amp;#039;&amp;#039;Cypris-Schichten&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;#039;Chlupáč, 307&amp;#039; /&amp;gt;) zwischen [[Horní Ves (Třebeň)|Horní Ves]] (früher: Oberndorf) und [[Doubí u Třebeně|Doubí]] (früher: Aag) nahe [[Třebeň]] (früher: Trebendorf) ein fast vollständiges Skelett eines [[Deinotherium]] (heute im [[Naturhistorisches Museum Wien|Naturhistorischen Museum Wien]])&amp;lt;ref&amp;gt;Kati Huttunen: &amp;#039;&amp;#039;On a Prodeinotherium bavaricum (Proboscidea, Mammalia) skeleton from Franzensbad, Czech Republic&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Annalen des Naturhistorischen Museums in Wien&amp;#039;&amp;#039;, Serie A, 105 (2004), S. 333–361. ([https://www.zobodat.at/pdf/ANNA_105A_0333-0361.pdf online]).&amp;lt;/ref&amp;gt; und Skelettreste eines Mastodon, Vorläufer der heutigen [[Elefanten]] gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die für ihre Fossilfunde bekannten &amp;#039;&amp;#039;Cypris-Schichten&amp;#039;&amp;#039; (benannt nach &amp;#039;&amp;#039;Cypris angusta&amp;#039;&amp;#039;, [[Ostrakoden]]) aus dem Übergang vom [[Miozän|Unter- zu Mittelmiozän]] sind eine bis zu 200 m mächtige Abfolge von grauen und braunen Tonen und bituminösen [[Tonstein]]en, die feinsandige und [[schluff]]ige Anteile enthalten. Darin treten [[Konkretion]]en aus [[Pyrit]] sowie [[sapropel]]itische, [[Kalkstein|kalkige]] und [[siderit]]ische [[Horizont (Geologie)|Horizonte]] auf. Im Egerbecken sind diese Schichtkomplexe von bis zu 170 m mächtigen tonig-sandigen Sedimenten aus dem [[Pliozän]] ([[Piacenzium]]), den [[Skalná|Wildsteiner]]-Schichten ({{csS|Vildštejnské souvriství}}) abgedeckt.&amp;lt;ref name=&amp;#039;Chlupáč, 307&amp;#039;&amp;gt;[[Ivo Chlupáč]]: &amp;#039;&amp;#039;Geologická minulost České republiky&amp;#039;&amp;#039;. Academia, Praha 2002, S. 307.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zwischen dem [[Burdigalium]] und dem Piacenzium ist die Sedimentfolge durch einen [[Hiatus (Geologie)|Hiatus]] unterbrochen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ivo Chlupáč]]: &amp;#039;&amp;#039;Geologická minulost České republiky&amp;#039;&amp;#039;. Academia, Praha 2002, S. 306 (stratigraphisches Säulenprofil).&amp;lt;/ref&amp;gt; Im [[Liegendes|Liegenden]] der &amp;#039;&amp;#039;Cypris-Schichten&amp;#039;&amp;#039; befinden sich bei etwa 250 bis 350 m Tiefe [[Braunkohle]]flöze mit bis zu 32 m Mächtigkeit.&amp;lt;ref name=&amp;#039;Chlupáč, 307&amp;#039; /&amp;gt; Relativ oberflächennah treten die &amp;#039;&amp;#039;Cypris-Schichten&amp;#039;&amp;#039; südlich von [[Skalná]], östlich der Städte [[Cheb]] und [[Františkovy Lázně]] bis [[Nebanice]] sowie zwischen den Orten [[Lipová u Chebu|Lipová]] und [[Okrouhlá u Chebu|Okrouhlá]] auf.&amp;lt;ref&amp;gt;V. Zoubek, K. Hoth, W. Lorenz et al.: &amp;#039;&amp;#039;Geologische Karte der Deutschen Demokratischen Republik, Blatt M-33-XIII Plauen – Karlovy Vary&amp;#039;&amp;#039;. Maßstab 1 : 200&amp;amp;nbsp;000 (Karte ohne quartäre Bildungen), 1. Auflage, Dresden 1963 (Stand 1959).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kulturanthropologische Geschichte ==&lt;br /&gt;
Während der [[Bronzezeit]] war das Egerbecken dicht besiedelt. Neben dem bronzezeitliches Urnenfeld von [[Žírovice|Sirmitz]], heute ein Ortsteil von Franzensbad, sind rund 70 weitere Fundplätze aus dieser Zeit sind bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der folgenden [[Hallstattzeit|Hallstattperiode]] (ältere Eisenzeit) und der [[La-Tène-Zeit]] ging durch eine Klimaveränderung die Bevölkerungsdichte zurück. Der Heimatforscher Josef Oskar Steidl sicherte die Funde dieser Zeit im Egerbecken, die sich im [[Museum Cheb]] befinden. Nach dem Beitrag von [[Ernst Schwarz (Germanist)|Ernst Schwarz]] &amp;#039;&amp;#039;Sprache und Siedlung in Nordostbayern&amp;#039;&amp;#039;, Nürnberg 1962, erreichte der Volksstamm der [[Narisker]] auch [[Westböhmen]]. Den [[Kelten]], denen der Fluss Eger seinen Namen verdankt und deren Lebensspuren bescheiden sind, folgten etwa zu Beginn unserer Zeitrechnung die germanischen Stämme der [[Hermunduren]], der [[Vandalen]] und [[Markomannen]], die in der [[Völkerwanderung]]szeit neue Siedlungsräume erreichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab etwa 500 n. Chr. besiedelten [[Slawen|slawische Stämme]], vermutlich Angehörige der [[Sorben]] (siehe: [[Limes Sorabicus]]) das Gebiet und errichteten an der Eger eine Burganlage, bei der sich die Stadt Eger, das heutige [[Cheb]] entwickelte. Der Archivar [[Karl Siegl]] sicherte um 1900 die Lage, zahlreiche Funde und veröffentlichte die Forschungsergebnisse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Paul Cartellieri]] (1807–1881) erforschte als Erster diese Moorgebiete um den sich bildenden Kurort [[Franzensbad]]. Sein Sohn Josef Cartellieri (1849–1909) setzte die Forschungen fort mit Funden, die bis in die [[Steinzeit]] zurückreichen, ergänzt durch die Funde bei Dölitz. In den ausgedehnten Moorsümpfen am [[Schladabach]] und zwischen dem [[Scheidebach (Eger)|Soosbach]] und dem Fonsauerbach gab es Pfahlbausiedlungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Naturräumliche Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Heilquellen in Františkovy Lázně]] (Franzensbad)&amp;lt;ref name=&amp;#039;Chlupáč, 309&amp;#039;&amp;gt;[[Ivo Chlupáč]]: &amp;#039;&amp;#039;Geologická minulost České republiky&amp;#039;&amp;#039;. Academia, Praha 2002, S. 309.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Bergbaulandschaft östlich von [[Skalná]] und der [[Werkbahn Kateřina]]&lt;br /&gt;
* Mineralquelle (Kopaninská minerálka) zwischen [[Nový Kostel]] (Neukirchen) und [[Kopanina (Nový Kostel)|Kopanina]] (Frauenreuth)&lt;br /&gt;
* [[Mofette]]n von [[Soos]] (Nationales Naturreservat) mit junger [[Kieselgur]]bildung und CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Emissionen&amp;lt;ref name=&amp;#039;Chlupáč, 309&amp;#039; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Hájek, mit der [[Quelle Věra]] am Rande des Soos-Moores&amp;lt;ref name=&amp;#039;Chlupáč, 309&amp;#039; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Mühlenquelle (Mlýnská kyselka) westlich [[Nový Kostel#Gemeindegliederung|Mlýnek]] (Mühlgrün)&lt;br /&gt;
* [[Bublák-Mofette]] bei [[Milhostov#Gemeindegliederung|Vackovec]]&lt;br /&gt;
* [[Hartoušov-Mofetten]], westlich von [[Nebanice#Gemeindegliederung|Hartoušov]] (Hartessenreuth)&lt;br /&gt;
* Säuerling &amp;#039;&amp;#039;Anita&amp;#039;&amp;#039; von [[Nebanice]]&lt;br /&gt;
* Mineralbrunnen Pochlovice (Pochlowitz) bei [[Dolní Pochlovice]]&lt;br /&gt;
* Teichlandschaft mit dem [[Kammerwald (Luženský les)|Kammerwald]] &amp;#039;&amp;#039;Luženský les&amp;#039;&amp;#039; westlich von Františkovy Lázně&lt;br /&gt;
* Teich- und Waldlandschaft zwischen [[Vojtanov]] und [[Žírovice]]&lt;br /&gt;
* Vulkane aus der [[Quartär (Geologie)|Quartärzeit]]: [[Komorní hůrka]] (Kammerbühl) und [[Železná hůrka]] (Eisenbühl)&amp;lt;ref name=&amp;#039;Chlupáč, 309&amp;#039; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery caption=&amp;quot;Mineralquellen im Egerbecken&amp;quot; mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Františkovy Lázně lázeňský pavilón Louisina pramene září 2022 (3).jpg|Louisen-Brunnen im Kurpark von Františkovy Lázně&lt;br /&gt;
Františkovy Lázně pramen Glauber 1, září 2022 (1).jpg|Glauberbrunnen (1) im Kurpark von Františkovy Lázně&lt;br /&gt;
Heilquelle in Franzensbad 2014 03.JPG|Adler-Quelle im Kurpark von Františkovy Lázně&lt;br /&gt;
Soos Císařský pramen prosinec 2019 (1).jpg|Císařský pramen (Kaiserquelle) im Moor Soos&lt;br /&gt;
Pramen Mostek u Křižovatky říjen 2020 (1).jpg|Mineralquelle bei Mostek u Křižovatky (Bruck)&lt;br /&gt;
Kopanina minerální pramen (3).jpg|Mineralbrunnen &amp;#039;&amp;#039;Kopaninská minerálka&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Pochlovická kyselka.jpg|Mineralbrunnen Pochlovice&lt;br /&gt;
Nebanice minerálka Anita.jpg|Mineralquelle &amp;#039;&amp;#039;Anita&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Mofety Bublák (2).jpg|Eine Mofette von Bublák&lt;br /&gt;
Mlýnská kyselka říjen 2020 (1).jpg|Quellfassung der&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Mlýnská kyselka&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Johannes Baier: &amp;#039;&amp;#039;Die Mofetten von Soos&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Fossilien.&amp;#039;&amp;#039; Jahrgang 39 (2022) Heft 2, S. 33–39.&lt;br /&gt;
* [[Lorenz Schreiner]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Heimatkreis Eger. Geschichte einer deutschen Landschaft in Dokumentationen und Erinnerungen&amp;#039;&amp;#039;. Amberg in der Oberpfalz 1981, dort: Franz Jahnel: &amp;#039;&amp;#039;Vorgeschichtliche Siedlungen im Egerer Becken&amp;#039;&amp;#039;. S. 80 ff. (mit einer Übersichtskarte der Fundstätten, einer Bebilderung und weiteren Literaturhinweisen). ebenda: [[Josef Hemmerle]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Besiedlung des [[Egerland]]es&amp;#039;&amp;#039;, S. 85–91 (mit einer Siegeltafel von Egerländer Ministerialen Leuchtenberg, Paulsdorf, Notthafft und Hertenberg).&lt;br /&gt;
* Anton Stiefl: &amp;#039;&amp;#039;Die Braunkohle und das Egerer Becken.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Bohemia (Zeitschrift)|Bohemia. Zeitschrift für Geschichte und Kultur der böhmischen Länder]].&amp;#039;&amp;#039; Band 19, 1978, S. 309–320 ([https://www.bohemia-online.de/index.php/bohemia/article/view/4853/7611 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Chebská pánev|Egerbecken}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=50/07//N |EW=12/22//E |type=landmark |region=CZ}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geomorphologische Einteilung der Erzgebirgs-Subprovinz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Becken in Tschechien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Eger (Elbe)|~Egerbecken]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Olaf Studt</name></author>
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