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	<title>Egelshofen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Egelshofen&amp;diff=331221&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Van.ike: /* Persönlichkeiten */ Arnold Lang</title>
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		<updated>2024-09-29T05:36:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Persönlichkeiten: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Arnold_Lang_(Redaktor)&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Arnold Lang (Redaktor) (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Arnold Lang&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
|NAME_ORT = Egelshofen&lt;br /&gt;
|BILD = EgelshofenSonnenplatz.JPG&lt;br /&gt;
|REGION-ISO = CH-TG&lt;br /&gt;
|BEZIRK = Kreuzlingen&lt;br /&gt;
|GEMEINDE = Kreuzlingen&lt;br /&gt;
|PLZ = 8280&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD = 47.64463&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD = 9.17232&lt;br /&gt;
|HÖHE = 422 &amp;lt;!-- Topographischer Atlas der Schweiz 1:25’000, 1904 --&amp;gt; &lt;br /&gt;
|EINWOHNER = 4807&lt;br /&gt;
|STAND_EINWOHNER = 31.12.2010&lt;br /&gt;
|FLÄCHE = 5.18&lt;br /&gt;
|QUELLE = {{Orte TG 2010}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Egelshofen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war eine [[Ortschaft]], eine [[Ortsgemeinde (Schweiz)|Orts-]] und eine [[Munizipalgemeinde (Kanton Thurgau)|Munizipalgemeinde]] im [[Kanton Thurgau]] in der [[Schweiz]]. 1874 änderten die Gemeinden Egelshofen ihren Namen in [[Kreuzlingen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;StatistikTG&amp;quot; /&amp;gt; Heute ist Egelshofen ein [[Stadtviertel|Quartier]] der Stadt Kreuzlingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Egelshofen bestand aus der grossen und der kleinen oder der inneren und der äusseren Gemeinde. Zu dieser gehörten die umliegenden Höfe Alp, Remensberg, Wöschbach, Hörnli am See, die Häuser beim neuen [[Kloster Kreuzlingen]] und der Schoder an der Löwenstrasse.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Egelshofen entwickelte sich im 20. Jahrhundert mit Kreuzlingen, [[Bernrain]], [[Emmishofen]] und [[Kurzrickenbach]] zur Stadt Kreuzlingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Egelshofen.jpg|mini|links|Egelshofen 1834]]&lt;br /&gt;
[[Datei:EvangKircheEgelshofen1.JPG|mini|links|x180px|Evangelische Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Altes Gemeindehaus Egelshofen-20200411.jpg|mini|links|Altes Gemeindehaus Egelshofen]]&lt;br /&gt;
Erstmals erwähnt wurde &amp;#039;&amp;#039;Eigolteshoven&amp;#039;&amp;#039; im Jahr 1125. Egelshofen gehörte im [[Frühmittelalter]] zur Konstanzer [[Bischofshöri]] und später zur [[Vogtei Eggen]], in der im [[Spätmittelalter]] eine Richtstätte stand. Eggen war im 14. Jahrhundert an die [[Klingenberg (Adelsgeschlecht)|Edlen von Klingenberg]] [[Pfand (Recht)#Mittelalter|verpfändet]] und gelangte 1449 zur Hälfte an die [[Konstanz|Stadt Konstanz]]; die andere Hälfte erwarb Konstanz 1542 von Sebastian [[Muntprat]]. Als Inhaberin des [[Landgrafschaft Thurgau|thurgauischen Landgerichts]] schaffte Konstanz 1453 das [[Blutgerichtsbarkeit|Hochgericht]] ab. 1499 ging das Landgericht an die zehn am [[Blutgerichtsbarkeit|Malefiz]] beteiligten [[Landgrafschaft Thurgau|eidgenössischen Orte im Thurgau]]. Die [[niedergericht]]lichen Rechte der Vogtei blieben bis 1798 bei Konstanz. Die Fischenzen, die Taverne in Egelshofen, das Hörnli, das [[Kreuzlingen#Wasserschloss Gaissberg|Schloss Gaissberg]] und einige Höfe gehörten bis 1798 zur niederen Gerichtsbarkeit des [[Kloster Einsiedeln|Stifts Kreuzlingen]]. In der [[Helvetik]] bestand die gewählte [[Munizipalität]] aus dem Altbürgermeister, dem Gemeindepfleger und ehemaligen Richtern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable float-right&amp;quot; style=&amp;quot;width:297px; text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Bevölkerungsentwicklung&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot; &lt;br /&gt;
! !! 1831 !! 1850 !! 1870&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Munizipalgemeinde&amp;lt;ref name=&amp;quot;StatistikTG&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{HLS|3181|Kurzrickenbach|Autor=Erich Trösch}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| – || 1672 || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Ortsgemeinde&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 661 || 1152 || 1414&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Bis 1125 gehörte Egelshofen zur [[Pfarrei]] [[St. Paul (Konstanz)|St. Paul]] in Konstanz, danach war das neue Stift Kreuzlingen zuständig. Die Pfarrei wandte sich früh dem evangelischen Glauben zu, und der [[Prädikant]] predigte in der Stiftskirche. 1532 aber mussten die Reformierten auf diese verzichten und erhielten die Kirche St. Jodok in Konstanz zum Gebrauch. Als 1548 Konstanz zum katholischen Glauben zurückkehrte, untersagte dessen Magistrat den Reformierten den Zutritt zur Kirche. 1549 trat ihnen das Stift die Kapelle Kurzrickenbach ab und leistete jährlich 32 [[Gulden]] an die Pfarrbesoldung. Bis 1709 besorgte der Pfarrer von [[Scherzingen]] die Seelsorge, danach stellte die Gemeinde einen Pfarrer an. 1629 erhielten die Reformierten einen Friedhof in Egelshofen. Dank dem [[Vierter Landfrieden|Vierten Landfrieden]] von 1712 erhielt Egelshofen 1724 eine eigene reformierte Kirche. Frauengemeinden wählten im 18. Jahrhundert in Egelshofen die Hebammen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Dreizelgenwirtschaft]] prägte die Landnutzung; neben Ackerbau wurden auch Reb- und Obstbau sowie Viehzucht betrieben.&lt;br /&gt;
1833 erfolgte die Gründung des [[Lehrerseminar Kreuzlingen|Lehrerseminars]], 1835 einer landwirtschaftlichen Schule und 1857 der [[Sanatorium Bellevue|Heilanstalt Bellevue]] durch den Psychiater [[Ludwig Binswanger der Ältere|Ludwig Binswanger]]. 1871 und 1875 wurden die [[Seelinie (Bahnstrecke)|Bahnlinien Romanshorn–Konstanz und Konstanz–Schaffhausen]] eröffnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
1874 wurde aus Egelshofen die Gemeinde [[Kreuzlingen]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:left;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Arnold Lang (Redaktor)|Arnold Lang]] (1838–1896), Redaktor, Herausgeber und Theaterautor (in Egelshofen geboren)&lt;br /&gt;
* [[Edgar Steiger]] (1858–1919), Literaturhistoriker, Schriftsteller und Journalist (in Egelshofen geboren)&lt;br /&gt;
* [[Emil Hofmann (Politiker)|Emil Hofmann]] (1865–1927), Pfarrer und Politiker (in Egelshofen geboren)&lt;br /&gt;
* [[Helen Dahm]], auch &amp;#039;&amp;#039;Helene Dahm&amp;#039;&amp;#039; (1878–1968), Malerin und Künstlerin (in Egelshofen auf [[Kreuzlingen#Schlösser, Burgen, Herrensitze|Schloss Rosenegg]] geboren)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Kreuzlingen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Albert Knoepfli]]: &amp;#039;&amp;#039;Kreuzlinger Häuser II.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Ortsgeschichte von Kreuzlingen.&amp;#039;&amp;#039; Heft 8. Darin «Der Schoder» und «Olbrechtsches Gut». 1954.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|3=S}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;StatistikTG&amp;quot;&amp;gt;{{Statistik TG 1850–2018}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot;&amp;gt;{{HLS|1932|Kreuzlingen (Gemeinde)|Autor=Erich Trösch}}{{HLS-Hinweis|Abschnitte}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1181876419|VIAF=4096155411328808940008}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Thurgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreuzlingen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Van.ike</name></author>
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