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	<title>Egbert Möcklinghoff - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T15:37:26Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Egbert_M%C3%B6cklinghoff&amp;diff=470456&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;M Huhn: kleine sprachliche Überarbeitung</title>
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		<updated>2026-01-10T20:14:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;kleine sprachliche Überarbeitung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv B 145 Bild-F055881-0011, Bonn, Bundesrat, Pressekonferenz der Innenminister.jpg|mini|Egbert Möcklinghoff (1979)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Egbert Möcklinghoff&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[17. Juli]] [[1924]] in [[Münster]]; † [[18. September]] [[2017]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.trauer.ms/traueranzeige/egbert-moecklinghoff--16344193 Nachruf Egbert Möcklinghoff] [[Westfälische Nachrichten]], 27. September m2017&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein deutscher [[Jurist]], [[Beamter (Deutschland)|Verwaltungsbeamter]] und [[Politiker]] ([[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Egbert Möcklinghoff wurde in [[Westfalen]] geboren und war der Sohn des Zahnarztes Anton Möcklinghoff und dessen Frau Elisabeth Möcklinghoff. Nach dem Abitur 1942 am Gymnasium in Münster studierte er, mit Unterbrechung wegen der Teilnahme am [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]], Rechts- und Staatswissenschaften an der dortigen [[Westfälische Wilhelms-Universität|Westfälischen Wilhelms-Universität]]. Er war katholisch und trat während seines Studiums 1946 der katholischen Studentenverbindung [[VKDSt Saxonia Münster]] im [[Cartellverband der katholischen deutschen Studentenverbindungen|CV]] bei. Er bestand 1948 das erste und 1951 das zweite juristische Staatsexamen und trat anschließend als Assessor in ein Münsteraner Anwaltsbüro ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möcklinghoff wurde im Jahr 1952 zum &amp;#039;&amp;#039;[[Doktor der Rechte|Dr. jur.]]&amp;#039;&amp;#039; promoviert, war von 1952 bis 1954 als Referent im Arbeits- und Sozialministerium des [[Nordrhein-Westfalen|Landes Nordrhein-Westfalen]] tätig und wurde 1953 zum Regierungsrat ernannt. Von 1954 bis 1956 arbeitete er als Rechtsrat bei der Stadt Münster. Weiterhin war er Mitglied des Haupt- und Verfassungsausschusses der Kommunalpolitischen Vereinigung Nordrhein-Westfalen in [[Recklinghausen]] sowie des Vorstandes des Landkreistages Nordrhein-Westfalen in [[Düsseldorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war seit 1958 ehrenamtlich für das [[Deutsches Rotes Kreuz|Deutsche Rote Kreuz]] tätig. Im selben Jahr heirateten er und Heidi Collin. Aus der Ehe gingen die Söhne Christoph und Matthias hervor. 1978 gab er die Schrift &amp;#039;&amp;#039;Bürger und Behörde&amp;#039;&amp;#039; heraus. Er war von 1978 bis 1995 gewählter Präsident des Landesverbandes Westfalen-Lippe des [[Deutsches Rotes Kreuz|Deutschen Roten Kreuzes]], in dem mehrere Ehrenämter innehatte, nämlich den Vorsitz bei der DRK-Schwesternschaft Westfalen, den Vorsitz des Aufsichtsrates der DRK-Blutspendedienste in NRW und den Vorsitz des Ausschusses Blutspendewesen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wn.de/muenster/grosser-ehrenamtlicher-einsatz-fur-das-drk-1903635 |titel=Großer ehrenamtlicher Einsatz für das DRK |hrsg=[[Westfälische Nachrichten]] |datum=2014-07-17 |sprache=de |abruf=2025-12-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möcklinghoff engagierte sich für zahlreiche Sozialprojekte im [[Heiliges Land|Heiligen Land]]. Im Jahr 1967 wurde er von [[Großmeister (Ritterorden)|Kardinal-Großmeister]] [[Eugène Tisserant|Eugène Kardinal Tisserant]] zum Ritter des [[Ritterorden vom Heiligen Grab zu Jerusalem|Ritterordens vom Heiligen Grab zu Jerusalem]] ernannt und am 29.&amp;amp;nbsp;April 1967 in [[Münster]] durch den Kardinal [[Lorenz Jaeger]], Großprior der deutschen Statthalterei, in den Päpstlichen Laienorden investiert. Er war Mitglied im [[Deutscher Verein vom Heiligen Lande |Deutschen Verein vom Heiligen Lande]] und lebte in [[Lüdinghausen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
[[Datei:KAS-Möcklinghoff, Egbert-Bild-5618-1.jpg|mini|hochkant|Kandidatenplakat zur Landtagswahl in Niedersachsen 1986]]&lt;br /&gt;
Möcklinghoff war von 1956 bis 1959 [[Beigeordneter]] der Stadt Münster und leitete das dortige Sozial- und Wirtschaftsdezernat. Er war CDU-Mitglied, von 1959 bis 1973 Oberkreisdirektor des [[Kreis Lüdinghausen|Landkreises (ab 1969 Kreises) Lüdinghausen]] und amtierte vom 1. März 1973 bis zum 27. Juni 1978 als [[Regierungspräsident (Deutschland)|Regierungspräsident]] in [[Regierungsbezirk Münster|Münster]]. Von 1961 bis 1964 war er Mitglied der [[Landschaftsversammlung Westfalen-Lippe]]. 1966 wurde er in den [[Landtag Nordrhein-Westfalen|Nordrhein-Westfälischen Landtag]] gewählt, dem er bis zu seiner Mandatsniederlegung am 13. März 1973 angehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der niedersächsischen [[Landtagswahlen (Niedersachsen)#Wahl zum 9. Niedersächsischen Landtag (4. Juni 1978)|Landtagswahl 1978]] wurde Möcklinghoff am 28. Juni 1978 als [[Niedersächsisches Ministerium für Inneres und Sport|niedersächsischer Innenminister]] in die von Ministerpräsident [[Ernst Albrecht]] geführte Landesregierung berufen. Vom 22. Juni bis zum 22. September 1982 übernahm er zusätzlich die kommissarische Leitung des Kultusministeriums. In Möcklinghoffs Amtszeit als Innenminister fielen u. a. die ersten Auseinandersetzungen mit der [[Anti-Atomkraft-Bewegung in Deutschland|Anti-Atomkraft-Bewegung]] um das [[Erkundungsbergwerk Gorleben]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ndr.de/geschichte/chronologie/3-Mai-1980-Atomkraftgegner-errichten-Republik-Freies-Wendland,freierepublikwendland100.html |titel=&amp;quot;Freie Republik Wendland&amp;quot;: Gelebte Utopie der Atomkraftgegner |werk=[[Hallo Niedersachsen]] ([[Norddeutscher Rundfunk|NDR]]) |datum=03.05.2020 |abruf=2023-11-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.spiegel.de/politik/empfindliche-stellen-a-c69aa216-0002-0001-0000-000014342846 |titel= Empfindliche Stellen  |werk=[[Der Spiegel]] 27/1981 |datum=28.06.1981 |abruf=2023-11-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie das vermeintliche Sprengstoffattentat an der [[Celler Loch|Justizvollzugsanstalt Celle]], dessen wahre Hintergründe erst 1986 öffentlich bekannt wurden. Am 9. Juli 1986 schied er aus der Landesregierung aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom 24. Juli 1966 bis 28. Februar 1973 Mitglied des Landtages Nordrhein-Westfalen. Von 1982 bis 1986 war Möcklinghoff für den [[Landtagswahlkreis Hameln/Rinteln|Wahlkreis Hameln]] Mitglied des [[Niedersächsischer Landtag|Niedersächsischen Landtages]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Grab Egbert Möcklinghoff.jpg|mini|Das Grab von Egbert Möcklinghoff auf dem Zentralfriedhof Münster.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen und Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* [[Ehrenzeichen des Deutschen Roten Kreuzes|DRK-Ehrenzeichen]]&lt;br /&gt;
* 1967: [[Ritterorden vom Heiligen Grab zu Jerusalem]]&lt;br /&gt;
* 1981: [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Großes Bundesverdienstkreuz mit Stern]] des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland&lt;br /&gt;
* 1985: [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Großes Bundesverdienstkreuz mit Stern]] des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland&lt;br /&gt;
* 1996: [[Verdienstorden des Landes Nordrhein-Westfalen]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.land.nrw/sites/default/files/asset/document/20150317_lvo-liste_sortiert_fuer_internet.pdf | titel=Verdienstordenträgerinnen und -träger seit 1986 | hrsg=Staatskanzlei des Landes Nordrhein-Westfalen | zugriff=2017-03-11 | archiv-url=https://web.archive.org/web/20170710050638/https://www.land.nrw/sites/default/files/asset/document/20150317_lvo-liste_sortiert_fuer_internet.pdf | archiv-datum=2017-07-10 | offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Kabinett Albrecht III]]&lt;br /&gt;
* [[Kabinett Albrecht IV]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Möcklinghoff, Egbert.&amp;#039;&amp;#039; In: Walter Habel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Wer ist wer?]] Das deutsche Who’s who.&amp;#039;&amp;#039; 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 848.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.mi.niedersachsen.de/master/C596283_N665090_L20_D0_I522.html Biographie beim Niedersächsischen Ministerium für Inneres und Sport]&lt;br /&gt;
* {{NRW Landtag|ID=00650}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Folgenleiste&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER=[[Josef Schneeberger (Verwaltungsjurist)|Josef Schneeberger]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER= [[Erwin Schleberger]]&lt;br /&gt;
|AMT=[[Regierungsbezirk Münster|Regierungspräsident des Regierungsbezirks Münster in Westfalen]]&lt;br /&gt;
|ZEIT=1973–1978}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Innenminister Niedersachsens&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Kultusminister Niedersachsens&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=189458399|LCCN=n84128001|VIAF=20240902}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Mocklinghoff, Egbert}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verwaltungsjurist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Nordrhein-Westfalen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Regierungspräsident (Münster)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Niedersachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Innenminister (Niedersachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultusminister (Niedersachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beigeordneter (Nordrhein-Westfalen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ministerialbeamter (Nordrhein-Westfalen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beamter (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CDU-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im CV]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes mit Stern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Verdienstordens des Landes Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ritter (Ritterorden vom Heiligen Grab zu Jerusalem)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Deutsches Rotes Kreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1924]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2017]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Möcklinghoff, Egbert&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Jurist, Verwaltungsbeamter und Politiker (CDU), MdL&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=17. Juli 1924&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Münster]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=18. September 2017&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;M Huhn</name></author>
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