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	<title>Efferoth - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-26T15:46:59Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Efferoth&amp;diff=2105318&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: https, Kleinkram</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;https, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|[[Hugo Efferoth]] (1889–1946) war ein deutscher Autor und Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Efferoth&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil von [[Aegidienberg]], einem Stadtbezirk von [[Bad Honnef]] im [[Nordrhein-Westfalen|nordrhein-westfälischen]] [[Rhein-Sieg-Kreis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Der [[Weiler]] Efferoth liegt in der nördlichen Mitte der [[Gemarkung]] Aegidienberg nördlich der [[Bundesautobahn 3]]. Die Ortschaft erstreckt sich auf einem nach Osten zum &amp;#039;&amp;#039;Kochenbach&amp;#039;&amp;#039; abfallenden Gelände und umfasst eine obere, auf etwa {{Höhe|230|DE-NHN|link=true}} sowie eine untere, auf etwa {{Höhe|220|DE-NHN}} gelegene Häusergruppe. Zur A&amp;amp;nbsp;3 wird Efferoth südwestlich von einer [[Laubwald]]fläche abgegrenzt. Zu den nächstgelegenen Ortschaften gehören [[Brüngsberg]] im Nordwesten sowie gegenüber auf der anderen Autobahnseite [[Hövel (Bad Honnef)|Hövel]] im Westen, die beide oberhalb von Efferoth liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Urkundlich in Erscheinung trat der Ort bereits 1348 unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Everoide&amp;#039;&amp;#039;, als hier das [[Kloster Merten]] Wiesenflächen besaß.&amp;lt;ref&amp;gt;Theodor Sukopp: &amp;#039;&amp;#039;Urkunden und Akten des Klosters Merten&amp;#039;&amp;#039;, Essen 1961, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt; Da [[Karl Simrock]] den Ort später „Ebenrot“ nannte&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Simrock: &amp;#039;&amp;#039;Das malerische und romantische Rheinland: Mit 60 Stahlstichen&amp;#039;&amp;#039;, Band 9, Wigand, 1840, [https://books.google.de/books?id=IoNOAAAAcAAJ&amp;amp;dq=ebenrot+hunschaft&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA688#v=onepage&amp;amp;q=ebenrot%20hunschaft&amp;amp;f=false S. 428].&amp;lt;/ref&amp;gt;, beschreibt der Ortsname vermutlich eine [[Rodungsname|Rodungssiedlung]]&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Hoffmann: &amp;#039;&amp;#039;Von Himmerod und Rottbitze bis Roda Kerkrade.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mededelingen van de Vereniging voor Limburgse Dialect- en Naamkunde&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 86, Hasselt 1996, [https://www.dbnl.org/tekst/hoff013vonh01_01/hoff013vonh01_01.pdf S. 12 u. 30] (PDF-Datei; 484&amp;amp;nbsp;kB).&amp;lt;/ref&amp;gt;, die sich auf einem ebenen Gelände befindet. Die heutige Bezeichnung „Efferoth“ wurde auch als Siedlung, die bei „Effen“ (rheinisch für [[Ulmen]]) entstanden ist, gedeutet. Eine Erwähnung unter diesem Namen erfolgte im Jahre 1666, als in einer Liste der zur [[Huldigung]] verpflichteten Einwohner ein „Wilhelm zu Efferoth“ genannt wird. Auch 1673 war hier nur dessen (inklusive [[Magd]]) vierköpfige Familie ansässig, aufgeführt im Verzeichnis der steuerpflichtigen Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Westdeutsche Gesellschaft für Familienkunde (Hrsg.); Johannes Jansen: &amp;#039;&amp;#039;Aegidienberger Familienbuch 1666–1875&amp;#039;&amp;#039;, Köln 2001, ISBN 3-933364-57-4, S. XVIII u. XIX.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1803 umfasste der Ort drei Wohnhäuser bzw. Hausnummern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Efferoth gehörte bis zur Auflösung des [[Herzogtum Berg|Herzogtums Berg]] im Jahre 1806 zum [[Kirchspiel]], anschließend zur Gemeinde Aegidienberg. Nach der Erstellung des [[Rheinisch-westfälisches Urkataster|Rheinisch-westfälischen Urkatasters]] 1823/24 lag der Ort in der [[Flur (Gelände)|Flur]] &amp;#039;&amp;#039;Hövel&amp;#039;&amp;#039;. Bei einer [[Volkszählung]] im Jahre 1843 zählte der Weiler Efferoth 13 Einwohner in drei Wohngebäuden&amp;lt;ref&amp;gt;{{Uebersicht Ortschaften Cöln |Seite=85}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, bei einer weiteren im Jahre 1885 war die Einwohnerzahl mit 13 in zwei Häusern konstant geblieben&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeindelexikon für das Königreich Preußen, Band XII Provinz Rheinland, Verlag des Königlich statistischen Bureaus (Hrsg.), 1888, Seiten 114 u. 115. ([https://www.ub.uni-koeln.de/cdm/ref/collection/digitalis/id/1155 online PDF])&amp;lt;/ref&amp;gt;. Bis 1963 wuchs Efferoth auf 18 Einwohner in vier Haushalten an&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Gast: &amp;#039;&amp;#039;Aegidienberg im Wandel der Zeiten&amp;#039;&amp;#039;. Aegidienberg 1964, S. 93.&amp;lt;/ref&amp;gt;, heute umfasst der Ortsteil vier Hausnummern, die zum Teil aus verwinkelten Hofanlagen bestehen. Damit ist Efferoth der kleinste Ortsteil von Aegidienberg. Im Osten Efferoths befindet sich ein bewirtschafteter [[Bauernhof|Bauern-]] bzw. [[Reiterhof]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Efferoth, Schiefertafel.JPG|miniatur|100px|Schiefertafel als Ortswappen]]&lt;br /&gt;
2009 wurde durch den Künstler Richard Lenzgen eine [[Schiefer]]tafel als Orts[[wappen]] von Efferoth geschaffen. In dem viergeteilten Wappen sind oben in einer Landschaftsdarstellung der Gegend um Efferoth sowohl die Bundesautobahn 3 mit [[Lärmschutzwand]] und den beiden Brücken von Hövel nach Brüngsberg ([[Westerwälder Tor]]) und von Hövel in Richtung Kochenbach, sowie die ICE-[[Schnellfahrstrecke Köln–Rhein/Main|Hochgeschwindigkeitsstrecke Köln–Frankfurt]] mit dem [[Aegidienbergtunnel]] abgebildet. Links unten sollen in gelbem Feld ein [[Eichen]]zweig mit Blättern den Wald um Efferoth und rechts unten die von einem silbernen [[Hufeisen]] eingerahmte goldene [[Ähre]] die dort betriebene Land- und Pferdewirtschaft symbolisieren. Alles wird im noch darunter liegenden Wappenteil vom Kochenbach in Blau und den landwirtschaftlichen Wiesen abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=50.669817 |EW=7.310661 |type=city |dim=5000 |region=DE-NW}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Bad Honnef}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Bad Honnef]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aegidienberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1348]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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