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	<title>Effemination - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-28T12:40:02Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Effemination&amp;diff=269544&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Chhelp: ein Beleg, dann aufgegeben, ich verstand die Beziehung zwischen Homosexualität und Effemination nicht</title>
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		<updated>2026-04-24T06:39:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ein Beleg, dann aufgegeben, ich verstand die Beziehung zwischen Homosexualität und Effemination nicht&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Belege fehlen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Effemination&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (von lateinisch &amp;#039;&amp;#039;effeminatio&amp;#039;&amp;#039; „Verweiblichung“)&amp;lt;ref&amp;gt;Worteintrag: [https://www.duden.de/rechtschreibung/Effemination &amp;#039;&amp;#039;Effemination, die.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Duden#Duden online|Duden online]].&amp;#039;&amp;#039; Abgerufen am 10. Juni 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt; bezeichnet die Ausbildung einer gewissen kulturell bedingten [[Weiblichkeit]] oder &amp;#039;&amp;#039;Feminität&amp;#039;&amp;#039; von Verhalten, Erscheinung oder Haltung von meist [[Männliches Geschlecht|männlichen]] Personen,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.dwds.de/wb/Effemination |titel=Effemination – Schreibung, Definition, Bedeutung, Synonyme, Beispiele |hrsg=Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache |datum=1999 |sprache=de |abruf=2026-04-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; aber auch von [[Gesellschaft (Soziologie)|Gesellschaften]] oder Gegenständen. Das [[Altgriechische Sprache|altgriechische]] Wort für einen effeminierten Mann ist &amp;#039;&amp;#039;{{lang|grc-Latn|malakós}}&amp;#039;&amp;#039; „weich, der Weiche“.&amp;lt;!--BELEG ?--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
Der lateinische Ausdruck &amp;#039;&amp;#039;effeminatus&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Partizip Perfekt Passiv]], das sich in seiner sprachgeschichtlichen Entwicklung als [[Adjektiv]] verselbstständigt hat vom Verb &amp;#039;&amp;#039;effeminare&amp;#039;&amp;#039; (Stammformen &amp;#039;&amp;#039;effemino, effeminavi, effeminatum&amp;#039;&amp;#039;) „verweichlichen“. Das Verb ist ein [[Komposition (Grammatik)|Kompositum]] aus dem Präfix &amp;#039;&amp;#039;ex&amp;#039;&amp;#039; „aus, heraus“ (mit [[Assimilation (Phonologie)|Assimilation]], also artikulatorischer Vereinfachung in Form von Angleichung an das folgende &amp;#039;&amp;#039;-f&amp;#039;&amp;#039;) und dem Substantiv &amp;#039;&amp;#039;femina&amp;#039;&amp;#039; „Frau“ (vergleiche „[[feminin]]“&amp;lt;!--BKS mit Absicht.--&amp;gt;): „zu einem Weibe machen, verweichlichen, verzärteln“.&amp;lt;!--BELEG ?--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Karl Ernst Georges]] übersetzte &amp;#039;&amp;#039;effiminatio&amp;#039;&amp;#039; 1913 als &amp;#039;&amp;#039;Verweichlichung&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Verzärtelung&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karl Ernst Georges]]: &amp;#039;&amp;#039;Ausführliches lateinisch-deutsches Handwörterbuch&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Ausführliches lateinisch-deutsches und deutsch-lateinisches Handwörterbuch, lateinisch-deutscher Teil&amp;#039;&amp;#039;). 8. Auflage. Leipzig 1913, Band 1, Spalte 2343–2344: &amp;#039;&amp;#039;effiminatio&amp;#039;&amp;#039; (Neudruck Hannover 1976, Nachdruck Darmstadt 1985).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das lateinische &amp;#039;&amp;#039;effeminare&amp;#039;&amp;#039; wurde auch in andere Sprachen [[Lehnwort|entlehnt]], etwa {{enS|to effeminate}}, {{itS|effeminare}}, {{esS|afeminar}} oder {{frS|efféminer}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auftreten ==&lt;br /&gt;
=== Effemination im Verhalten ===&lt;br /&gt;
Effemination beim Mann widerspricht der klassischen [[Männlichkeit|männlichen]] [[Geschlechterrolle]] und wird in der Gesellschaft nur selten akzeptiert.&amp;lt;ref&amp;gt;Oliver Haag: [https://www.univie.ac.at/igl.geschichte/Maennergeschichte/koerper/sexualitaet_01.htm &amp;#039;&amp;#039;Als der homo sexuell homosexuell wurde, Diskurs über Richard von Krafft-Ebings: Psychopathia Sexualis.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Universität Wien|univie.ac.at]].&amp;#039;&amp;#039; 2002, abgerufen am 10. Juni 2022 (Webportal für die Geschichte der Männlichkeiten am Institut für Geschichte der Universität Wien).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach [[Robert Stoller]] soll zwischen der natürlichen Weiblichkeit von Männern und einem übertrieben effeminierten Verhalten unterschieden werden. In letzterem glaubt er nicht eine Identifikation mit der Frauenrolle, sondern im Gegenteil eine unbewusst feindliche Haltung gegenüber Frauen zu erkennen. Stoller sieht darin eine Pervertierung der [[Libido]] als Folge eines [[Kindheitstrauma]]s.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Robert Stoller|Robert J. Stoller]]: &amp;#039;&amp;#039;Perversion: Die erotische Form von Hass.&amp;#039;&amp;#039; Rowohlt, 1979, S. 196.&amp;lt;/ref&amp;gt; Damit plädiert Stoller für eine scharfe Abgrenzung dieser Effemination von einer [[Geschlechtsdysphorie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Effemination wird manchmal auch mit männlicher [[Homosexualität]] in Verbindung gebracht.&amp;lt;ref&amp;gt;Tim Bergling: &amp;#039;&amp;#039;Sissyphobia: Gay Men and Effeminate Behavior&amp;#039;&amp;#039;. Harrington Park Press, New York 2001, ISBN 1-56023-990-5, S. ?? (englisch).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;!--SEITE? Und wer soll das sein?--&amp;gt; R. R. Greenson schreibt zu diesem Phänomen: „Ich habe klinisch den Eindruck gewonnen, dass die Angst des Neurotikers vor Homosexualität, die im Grunde Furcht vor dem Verlust der eigenen [[Geschlechtsidentität]] ist, bei Männern stärker ausgeprägt ist als bei Frauen.“&amp;lt;!--BELEG ?--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gegenstück zu Feminität ist [[Männlichkeit|Virilität]] (siehe auch [[Tomboy]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Körperliche Effemination ===&lt;br /&gt;
Durch Krankheiten wie zum Beispiel [[Leberzirrhose]] und [[Hypogonadismus]] oder anderen Formen wie [[Testosteron]]mangel oder einer [[Hormonersatztherapie]] mittels Östrogenen kann es zu körperlichen Veränderungen kommen, die einen Mann [[Androgynie|androgyn]] bzw. verweiblicht wirken lassen können. Meist werden als Ausgleich Testosteron- und andere [[Hormon]]präparate verabreicht wie z.&amp;amp;nbsp;B. beim genetisch verursachten [[Klinefelter-Syndrom]].&amp;lt;!--BELEG ?--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Harald Begusch: &amp;#039;&amp;#039;Cross-Dressing? Trans-Sex? Core-Gender? Die Konstruktion der Effemination als Darstellung des Geschlechts.&amp;#039;&amp;#039; Doktorarbeit Universität Wien 1995.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sexualmedizin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschlecht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Chhelp</name></author>
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