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	<title>Eferdinger Becken - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Eferdinger_Becken&amp;diff=197978&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: form</title>
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		<updated>2026-04-23T06:21:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Tal&lt;br /&gt;
|NAME             = Eferdinger Becken&lt;br /&gt;
|BILD             = Blick auf das Eferdinger Becken von der Burgruine Schaunberg.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG = Blick von [[Ruine Schaunberg]] ostwärts über Donautal und Mühlviertler Randlagen&lt;br /&gt;
|LAGE             = [[Nördliches Alpenvorland]], [[Oberösterreich]]&lt;br /&gt;
|GEBIRGE          = &lt;br /&gt;
|BREITENGRAD      = 48.316219&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
nicht in ÖK oder geonames.org: Startkoordinate (geomittel) DORIS NALA WGS84 48/19/17 14/05/13 -- dieses liegt aber nördlich der Donau (600 m ab), was intuitiv nicht einleuchtet. daher exakt südlich in die Donau verlegt: 48°18&amp;#039;58&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD       = 14.087069&lt;br /&gt;
|REGION-ISO       = AT-4&lt;br /&gt;
|TOPO-KARTE       = &lt;br /&gt;
|KARTE            = &lt;br /&gt;
|POSKARTE         = &lt;br /&gt;
|TYP              = &lt;br /&gt;
|GESTEIN          = &lt;br /&gt;
|HÖHE             = 280&lt;br /&gt;
|HÖHE_VON         = 250&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG       = AT&lt;br /&gt;
|FLÄCHE-PREFIX    = ca.&lt;br /&gt;
|FLÄCHE           = 120&lt;br /&gt;
|NACHWEIS-FLÄCHE  = &amp;lt;ref name=&amp;quot;NaLa A2&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;!--in #Lage und Landschaft--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|LÄNGE-PREFIX     = ca.&lt;br /&gt;
|LÄNGE            = 18&lt;br /&gt;
|NACHWEIS-LÄNGE   = &amp;lt;ref name=&amp;quot;NaLa A2&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
|GEWÄSSER         = [[Traun (Donau)|Traun]], [[Innbach]], u.&amp;amp;nbsp;a.&lt;br /&gt;
|KLIMA            = &lt;br /&gt;
|FLORA            = &lt;br /&gt;
|NUTZUNG          = &lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN   = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eferdinger Becken&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine fruchtbare Ebene an der [[oberösterreich]]ischen [[Donau]] westlich von Linz. Der südliche Teil ist als Region als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eferdinger Landl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bekannt. Das [[Becken (Geologie)|Becken]] ist besonders für seinen Gemüsebau bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Eferdinger Becken ist eine der 41&amp;amp;nbsp;[[Raumeinheit (Oberösterreich)|Raumeinheiten der oberösterreichischen Naturraumgliederung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Raumeinheiten Oberoesterreich V2.png|mini|hochkant=1.4|Raumeinheiten: {{Farbindex|89B1B6|Eferdinger Becken (EB)}}, in der nördlichen Mitte Oberösterreichs]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom beidseits der etwa nach Osten fließenden Donau liegenden Becken gehört der [[linksufrig]]e Nordteil zum [[Mühlviertel]], während die Gebiete, die südlich, also rechts, der Donau liegen, zum [[Hausruckviertel]] gerechnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lage und Landschaft ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Eferdinger Becken erstreckt sich beidseitig der Donau von [[Aschach an der Donau|Aschach]] im Westen bis [[Ottensheim]] im Osten, wobei die Ebene die größte nord-südliche Ausdehnung ungefähr in der Mitte dieser Strecke erreicht. Im Westen des südlich der Donau gelegenen Teils der Ebene befindet sich die namensgebende Stadtgemeinde [[Eferding]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Größe der Raumeinheit Eferdinger Beckens beträgt rund 118,5&amp;amp;nbsp;km². Das Gebiet erstreckt sich über eine Länge von rund 17,5&amp;amp;nbsp;km. Die Breite schwankt zwischen 4&amp;amp;nbsp;und 10&amp;amp;nbsp;km.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NaLa A2&amp;quot;&amp;gt;[[#Literatur|Lit.]] {{Literatur |Hrsg=Oö Landesregierung |Titel=Natur und Landschaft: Unteres Trauntal |Ort=Linz |Datum=2007 |Kapitel=&amp;#039;&amp;#039;Charakteristik der Raumeinheit:&amp;#039;&amp;#039; A2 &amp;#039;&amp;#039;Lage und Abgrenzungen&amp;#039;&amp;#039; |Seiten= 11 ff.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;  Die durchschnittliche Seehöhe liegt auf {{Höhe|270|AT|link=true}}&amp;lt;!--.--&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;NaLa A5.3&amp;quot;&amp;gt;Lit. {{Literatur &amp;lt;!--|Hrsg=Oö Landesregierung--&amp;gt; |Titel=Natur und Landschaft: Eferdinger Becken |Ort=Linz |Datum=2007 |Kapitel=&amp;#039;&amp;#039;Standortfaktoren:&amp;#039;&amp;#039; A5.3 &amp;#039;&amp;#039;Klima&amp;#039;&amp;#039; |Seiten= 20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der höchste Bereich des Gebiets liegt am westlichen Ende bei Aschach mit rund {{Höhe|280|AT}}, der tiefste Bereich am östlichen Ende mit {{Höhe|256|AT}} in Wilhering.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NaLa A2&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbarregionen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Raumeinheit ist von folgenden oberösterreichischen Raumeinheiten umgeben (im Uhrzeigersinn, beginnend im Norden):&lt;br /&gt;
[[Südliche Mühlviertler Randlagen]], [[Donauschlucht und Nebentäler]], [[Inn- und Hausruckviertler Hügelland]] und [[Sauwald]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinden ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Raumeinheit liegt in den Bezirken [[Bezirk Eferding|Eferding]], [[Bezirk Linz-Land|Linz-Land]] und [[Bezirk Urfahr-Umgebung|Urfahr-Umgebung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Gemeindegebiete liegen größtenteils in der Raumeinheit (im Uhrzeigersinn, beginnend im Osten): [[Alkoven (Oberösterreich)|Alkoven]], [[Eferding]], [[Fraham]], [[Goldwörth]], [[Feldkirchen an&amp;amp;nbsp;der Donau]], [[Pupping]] und [[Ottensheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum &amp;#039;&amp;#039;Eferdinger Landl&amp;#039;&amp;#039; gehören im traditionellen Sinne Alkoven, Fraham, [[Hinzenbach]], [[St.&amp;amp;nbsp;Marienkirchen an&amp;amp;nbsp;der Polsenz]], [[Aschach an der Donau]], [[Haibach ob&amp;amp;nbsp;der Donau]], [[Prambachkirchen]], [[Scharten]], Eferding, [[Hartkirchen]], Pupping und [[Stroheim]]. Das erstreckt sich schon in das [[Hausruckviertler Hügelland]], die [[Sauwald]]-Randlagen und das [[Oberes Donautal (Oberösterreich)|Obere Donautal]] bis zur [[Schlögener Schlinge]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geologie und Hydrographie ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Eferdinger Becken&amp;lt;ref name=&amp;quot;NaLa A5&amp;quot;&amp;gt;[[#Literatur|Lit.]] {{Literatur &amp;lt;!--|Hrsg=Oö Landesregierung--&amp;gt; |Titel=Natur und Landschaft: Eferdinger Becken |Ort=Linz |Datum=2007 |Kapitel=&amp;#039;&amp;#039;Standortfaktoren:&amp;#039;&amp;#039; A5.1 &amp;#039;&amp;#039;Geologie&amp;#039;&amp;#039; A5.2 &amp;#039;&amp;#039;Boden&amp;#039;&amp;#039; und A5.4 &amp;#039;&amp;#039;Gewässersystem&amp;#039;&amp;#039; |Seiten= 18 ff}}&amp;lt;/ref&amp;gt; gehört zur geologischen Zone des [[Nördliches Alpenvorland|Alpenvorlandes]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Raum wurde durch den Druck der Alpen gegen die [[Böhmische Masse]] abgesenkt, und bildete eine Bucht im [[tertiär]]en [[Molassemeer]]. Dessen Ablagerungen, der [[Schlier (Gestein)|Schlier]], ein schiefriges Sedimentgestein, wurde von der Donau abgetragen und hinter dem Durchbruchstal zwischen Böhmischem Hochland und [[Sauwald]] in der letzten Eiszeit ([[Würm-Kaltzeit]]) wieder mit Schottern verfüllt, ist also geologisch der [[Niederterrasse]] zuzurechnen. Die späteren Eintiefungen haben die ausgedehnte [[Flussaue|Austufe]] gebildet. Die Randlagen des [[Granit- und Gneishochland]]s ([[Südliche Mühlviertler Randlagen]]) und das Schlierhügelland der Molassezone ([[Inn- und Hausruckviertler Hügelland]]) bilden eine landschaftlich prägnante Umrahmung des weitgehend ebenen Eferdinger Beckens.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NaLa A2&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Donau durchfließen&amp;lt;ref name=&amp;quot;NaLa A2&amp;quot;/&amp;gt; im Süden insbesondere unterer [[Innbach]] aus dem [[Hausruck]], die untere [[Aschach (Innbach)|Aschach]], ihr Zubringer aus dem Sauwald, der [[Aschacharm]], der [[Planbach]] und das [[Ofenwasser]] das Becken, und im Norden der [[Pesenbach (Donau)|Pesenbach]] aus dem [[Zentralmühlviertler Hochland]], am Ostrand mündet die [[Rodl]]. Die Bäche [[Mäander|mäandrieren]] durch die Ebene. Der Raum der Donau wurde durch die [[Donauregulierung]]en des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts und dann das 1974 fertiggestellte [[Kraftwerk Ottensheim-Wilhering]] weiträumig umgestaltet, die Mündungsbereiche der Bäche sind oft weiträumig verlegt und durchgehend vollkanalisiert. Die Beckenlandschaft ist reich an teils natürlichen, teils künstlichen Altarmen und Weihern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Böden sowohl der mittleren wie höheren Austufe (unteres und oberes Hochflutniveau) wie der Niederterrasse sind hochwertiges Ackerland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Raumplanerische Charakteristik ==&lt;br /&gt;
* Ein bis zu 10 Kilometer breites Becken der Donau mit zentraler Austufe.&lt;br /&gt;
* Die Donau wird durch das [[Kraftwerk Ottensheim-Wilhering]] aufgestaut.&lt;br /&gt;
* Die Auwälder (rund 30 %) sind entlang der Donau, teilweise nur als schmales Band erhalten. [[Pappeln|Hybridpappelforste]] dominieren, aber auch [[Grauerle]]n, [[Silberweide]]n und [[Eschen (Pflanzengattung)|Eschen]] sind vorhanden. Die Auwälder beherbergen eine große [[Wasserfrosch]]-Population und einige besondere Wasserpflanzen-Arten.&lt;br /&gt;
* Die Kulturlandschaft ist vielfältig und landschaftlich reizvoll. Hier bestehen viele Altwässer und Bachläufe. Die Donauzuflüsse weisen teils landschaftsbildende [[Mäander (Flussschlinge)|Mäanderschlingen]] und [[Galeriewald|Galeriewälder]] auf.&lt;br /&gt;
* Die intensiv landwirtschaftlich genutzte Niederterrasse ist beiderseits der Donau dominant. Vor allem Gemüse, Sonderkulturen (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Gemüsespargel|Spargel]]) und Getreide wird angebaut. [[Obstbaum]]wiesen und Wälder sind selten. An den südlichen und nördlichen Randbereichen finden sich Nassflächen ([[Teich]]e und [[Feuchtwiese]]n).&lt;br /&gt;
* Das Becken ist stark besiedelt und die Ackerflächen reichen in das Siedlungsgebiet hinein. Die Zersiedlung um Eferding und die größeren Orte ist stark.&lt;br /&gt;
* Einzelne ehemalige Schottergruben (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Feldkirchner Badeseen]]) werden als Badeteiche genutzt.&lt;br /&gt;
* Tourismus entlang des [[Donauradweg]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gliederung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die naturräumliche Raumeinheit ist in drei Untereinheiten gegliedert:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Donau und Auwald&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kulturlandschaft der Austufe&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Niederterrasse mit Landwirtschaft&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte und Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Es sind hier seit dem [[Neolithikum]] menschliche [[Siedlung]]en nachweisbar. In einer Lehmgrube in der Nähe von [[Hartheim (Gemeinde Alkoven)|Hartheim]] stieß man auf eine Siedlung der [[Mondseekultur]]. Auch in der [[Römerzeit]] war das Gebiet besiedelt, dies ist durch zahlreiche Funde bestätigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Landwirtschaft ===&lt;br /&gt;
Trotz seiner geringen Fläche hat es bis heute landwirtschaftlich vor allem in der [[Gemüse]]produktion eine wichtige Bedeutung.&lt;br /&gt;
Es ist eine klimatische Gunstlage, mit noch leichtem [[pannonisches Klima|pannonischem Klima]] Einfluss, und ist – obwohl relativ windig  –  durch Sauwald und Böhmerwald vor dem niederschlagsreichen [[Mitteleuropäisches Übergangsklima|mitteleuropäischen Übergangsklima]] und den polaren Nordwinden des Mühlviertels geschützt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NaLa A5.3&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;!--oben in Lage und Landschaft--&amp;gt; Die mittlere Tagestemperatur überschreitet an 226&amp;amp;nbsp;Tagen +5&amp;amp;nbsp;°C, was vorteilhaft für Gemüsebau ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NaLa A5.3&amp;quot;/&amp;gt; Die wohl wichtigste Gemüsesorte sind die [[Gurke]]n, aber auch der [[Gemüsespargel|Spargel]] gewinnt immer mehr an Bedeutung. Ebenso werden Salate und auch Erdbeeren gezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Eferding ist mit der Firma [[Efko]] („Eferdinger Kostbarkeiten“) auch der größte Abnehmer bzw. Lieferant landwirtschaftlicher Produkte der Gegend beheimatet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Donau-Hochwasser 2013 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Hochwasser Juni 2013 Aschach an der Donau.jpg|mini|hochkant|[[Aschach an der Donau|Aschach]], 2013]]&lt;br /&gt;
Weitläufige [[Hochwasser in Mitteleuropa 2013|Überschwemmungen im Juni 2013]] mit hier 11&amp;amp;nbsp;besonders stark betroffenen Gemeinden mit insgesamt 30.000 Einwohnern mündeten in Pläne zuletzt auch in diesem Abschnitt der österreichischen Donau Maßnahmen zum Hochwasserschutz zu ergreifen. Im August 2013 wurde zwischen Bund und Land Oberösterreich die Finanzierung von 50 bzw. 30 % von Gesamtprojektkosten von 250 Mio.&amp;amp;nbsp;€ vereinbart. 20 % sollen von den Gemeinden kommen, die jedoch vom Gemeindereferat des Landes unterstützt werden. Als erster Schritt wurden bis 2015 Zonen für freiwillige Absiedlungen definiert,&amp;lt;ref name=&amp;quot;absiedelung&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.land-oberoesterreich.gv.at/150153.htm |titel=Zonen für die freiwillige Absiedelung - Umsiedelung |hrsg=Website des Landes Oberösterreich |zugriff=2017-10-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; um [[Retentionsraum|Retentionsräume]] zu schaffen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://ooe.orf.at/news/stories/2598203/ 250 Mio. Euro für Hochwasserschutz.]&amp;#039;&amp;#039; ORF.at, 14. August 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die ersten Abtragungen der Gebäude begannen im selben Jahr.&amp;lt;ref name=&amp;quot;absiedelung&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Hrsg=Amt der Oö. Landesregierung, Naturschutzabteilung |Titel=Raumeinheit Eferdinger Becken |Reihe=Natur und Landschaft. Leitbilder für Oberösterreich |BandReihe=8 |Ort=Linz |Datum=2007 |Online={{ZOBODAT |nurURL=1 |pfad=pdf/GUTNAT_0247_0001-0077.pdf}} |Abruf=2021-11-19}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://doris.ooe.gv.at/fachinfo/natur/nala_redirect2.asp?RA=ra07 |werk=[[Digitales Oberösterreichisches Raum-Informations-System|DORIS]] |titel=Karte zur Raumeinheit Eferdinger Becken |zugriff=2014-11-30}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.land-oberoesterreich.gv.at/cps/rde/xchg/ooe/hs.xsl/65014_DEU_HTML.htm |titel=Eferdinger Becken |werk=Natur und Landschaft in Oberösterreich |zugriff=2014-11-30}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Eferdinger Becken| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Becken in Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Region in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Raumeinheit in Oberösterreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Niederterrasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hausruckviertel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mühlviertel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orographie des Einzugsgebiets Innbach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aschach (Innbach)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Donau)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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