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	<title>Eesti Raudtee - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Eesti_Raudtee&amp;diff=103915&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wikijunkie: Klammer-WL ersetzt mit AWB</title>
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		<updated>2026-03-15T07:46:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Klammer-WL ersetzt mit &lt;a href=&quot;/index.php/Wikipedia:AWB&quot; class=&quot;mw-redirect&quot; title=&quot;Wikipedia:AWB&quot;&gt;AWB&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
| Name              = AS Eesti Raudtee&lt;br /&gt;
| Logo              = Eesti Raudtee logo.svg&lt;br /&gt;
| Unternehmensform  = [[Aktiengesellschaft]] (in Staatsbesitz)&lt;br /&gt;
| ISIN              = &lt;br /&gt;
| Gründungsdatum    = 1992&lt;br /&gt;
| Sitz              = [[Tallinn]], [[Estland]]&lt;br /&gt;
| Leitung           = Kaido Zimmermann&lt;br /&gt;
| Mitarbeiterzahl  = 720&lt;br /&gt;
| Umsatz           = 28 Mio. Euro&amp;lt;ref name=Ges2024 /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Stand            = 2024-12-31&lt;br /&gt;
| Branche           = [[Eisenbahninfrastruktur]]&lt;br /&gt;
| Homepage          = [http://www.evr.ee/ www.evr.ee]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eesti Raudtee&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;EVR&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) ist der größte Eisenbahn-[[Infrastrukturbetreiber]] [[Estland]]s. Nach einem Privatisierungsversuch zu Beginn des neuen Jahrtausends kaufte der estnische Staat die Gesellschaft (die damals auch noch eine Sparte für Gütertransport hatte) zurück. Sie befindet sich seitdem wieder zu 100 % in Staatsbesitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Entwicklung der Eisenbahn im heutigen Estland ===&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Schienenverkehr in Estland}}&lt;br /&gt;
Die erste [[Eisenbahn|Bahnstrecke]] im heutigen [[Estland]] wurde 1870 von der &amp;#039;&amp;#039;[[Baltische Eisenbahn|Baltischen Eisenbahn]]&amp;#039;&amp;#039; auf dem Abschnitt [[Bahnstrecke Tallinn–Paldiski|Paldiski – Tallinn]] – [[Bahnstrecke Tallinn–Narva|Tapa – Narva]] durchgehend in Betrieb genommen. Noch im selben Jahr wurde die Strecke von [[Narva (Stadt)|Narva]] ausgehend Richtung Osten auf dem Gebiet des heutigen [[Russland]] verlängert und mit der dort bestehenden Verbindung [[Sankt Petersburg]] – [[Warschau]] verknüpft. Durch die in der in Russland üblichen [[Spurweite (Schienenverkehr)|Spurweite]] von 1524&amp;amp;nbsp;mm ([[Breitspur]]) ausgeführte Bahnstrecke erhielten die meist eisfreien [[Ostsee]]häfen in [[Paldiski]] und [[Tallinn]] eine Verbindung mit ihrem russischen Hinterland. Beide Häfen konnten daher in den folgenden Jahren einen starken Aufschwung verbuchen und gewannen insbesondere für den Getreidetransport rasch an Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1876 wurde als zweite Strecke [[Bahnstrecke Tapa–Tartu|die Bahnverbindung]] zwischen [[Tapa (Tapa)|Tapa]] und [[Tartu]] eröffnet, die 1887 nach [[Valga]] verlängert werden konnte. In Valga wurde die Strecke mit der 1889 fertiggestellten [[Bahnstrecke Pskow–Riga]] verknüpft. 1905 erhielt die Baltische Bahn eine weitere Stichstrecke von [[Keila (Stadt)|Keila]] (zwischen Tallinn und Paldiski) nach [[Haapsalu]]. Zudem wurden kürzere Stichstrecken für den Güterverkehr gebaut. 1893 fusionierten die Baltische Bahn und die Pskow-Rigaer Bahn, 1906 wurden sie mit der [[Warschau-Petersburger Eisenbahn]] zur Nordwestbahn zusammengeschlossen und verstaatlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den Breitspurstrecken entstand in Estland zudem ein Netz von [[Schmalspurbahn]]en mit einer Spurweite von 750&amp;amp;nbsp;mm, deren erster Abschnitt 1896 zwischen Valga und [[Pärnu]] eröffnet wurde. 1897 folgte eine Verbindung von [[Mõisaküla (Stadt)|Mõisaküla]] nach [[Viljandi]], die bis 1901 [[Bahnstrecke Tallinn–Viljandi|von Viljandi nach Tallinn]] verlängert werden konnte. Ergänzt wurde diese Strecke durch eine kurze Stichstrecke nach [[Paide]]. Betrieben wurde diese Bahnen von der &amp;#039;&amp;#039;Ersten Russischen Zufuhrbahn AG&amp;#039;&amp;#039;, die weitere Schmalspurstrecken in Litauen, Weißrussland und der Ukraine betrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] verlängerte die russische Armee zur Verbesserung des Nachschubs die Stichstrecke nach Paide bis [[Tamsalu]] an der breitspurigen Bahn von Tapa nach Tartu. Die deutsche Armee, die 1917 in der [[Operation Albion]] die estnischen Inseln [[Hiiumaa]] und [[Saaremaa]] besetzt hatte, baute auf letzterer eine 600-mm-Schmalspurbahn vom Hafen [[Roomassaare]] über [[Kuressaare]] bis [[Orissaare]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eesti Vabariigi Raudtee (1918–1940) ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Mõisaküla depoo.jpg|mini|Von Krull gebaute Lok Sk-154 in Mõisaküla]]&lt;br /&gt;
Mit der Unabhängigkeit Estlands im Jahre 1918 entstand aus den bestehenden Bahngesellschaften &amp;#039;&amp;#039;Looderaudtee&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Esimese Juurdeveoteede Selts&amp;#039;&amp;#039; sowie den öffentlich genutzten Teilen von [[Feldbahn]]en der [[Marine]] und der [[Heer|Armee]] eine gemeinsame estnische Bahngesellschaft, die &amp;#039;&amp;#039;Eesti Vabariigi Raudtee&amp;#039;&amp;#039; (EVR). Insgesamt übernahm die EVR etwa 650&amp;amp;nbsp;km Breitspurstrecken und 340&amp;amp;nbsp;km Schmalspurbahnen. Anders als die Bahnen Lettlands und Litauens hatten die Bahnstrecken in Estland weniger unter den Kriegswirren gelitten. So waren die Breitspurstrecken nicht auf europäische [[Normalspur]] umgespurt worden. Die EVR konnte daher zügig mit der Modernisierung und dem Ausbau des Netzes beginnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Breitspurnetz wurde allerdings nur um die 1931 fertiggestellte [[Bahnstrecke Tartu–Petschory|Strecke von Tartu nach Petseri]] erweitert, Pläne für eine Verbindung von Tartu über Viljandi und Pärnu nach [[Riisipere]] (an der Strecke von Tallinn nach Haapsalu) scheiterten an Geldmangel. Als erste Bahn im Baltikum wurde zudem 1924 die Vorortstrecke von Tallinn über [[Nõmme]] bis [[Pääsküla]] mit 1500-Volt-Gleichspannung elektrifiziert und teilweise zweigleisig ausgebaut. Die EVR beschaffte hierfür vier elektrische Triebwagen der [[EVR-Baureihe M]]. Der Fahrzeugpark wurde nur um wenige neue Dampflokomotiven erweitert, allerdings wurden die rund 130 übernommenen Loks russischer Bauart gründlich überholt und modernisiert (u. a. wurden sechs Lokomotiven der [[Russische Baureihe Н|Russischen Baureihe&amp;amp;nbsp;Н]] (N) modernisiert und als [[EVR-Baureihe Nkk|Baureihe Nkk]] bezeichnet). Insgesamt beschaffte die EVR bis 1940 lediglich zehn neue Breitspurloks der Baureihen [[EVR-Baureihe Kk|Kk]] und [[EVR-Baureihe Mtk|Mtk]]. Die 1939 bei Henschel nach dem Vorbild der [[DR-Baureihe 62]] bestellten vier Loks der [[EVR-Baureihe Kk2|Baureihe Kk2]] wurden kriegsbedingt nicht mehr an die EVR ausgeliefert und schließlich an die finnische [[VR-Yhtymä|VR]] verkauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umfangreich ausgebaut und erneuert wurde das nach dem Krieg abgewirtschaftete Schmalspurnetz. Zunächst wurde 1926 eine neue 750-mm-Bahn von [[Sonda (Gemeinde)|Sonda]] nach [[Mustvee]] eröffnet. 1928 konnte die [[Bahnstrecke Lelle–Pärnu|Verbindung von Tallinn nach Pärnu]] durch eine neue Strecke von [[Lelle (Estland)|Lelle]] nach Papiniidu bei Pärnu um rund 100&amp;amp;nbsp;km verkürzt werden. Züge benötigten statt früher 16 Stunden nur noch sechs Stunden. Bereits 1923 war eine neue Strecke nach [[Häädemeeste|Orajõe]] gebaut worden, die von der bereits vor dem Krieg vorhandenen Strecke von Pärnu nach Valga abzweigte. Sie wurde 1928 unter Verwendung einer alten Industriebahn bis ins lettische [[Ainaži]] verlängert, von dort bestand Anschluss in Richtung Riga. 1929 folgte die Bahn von [[Rapla (Stadt)|Rapla]] nach [[Virtsu]], dem Hafen der Fährverbindung nach [[Muhu]] und [[Saaremaa]]. Das Schmalspurnetz war damit um rund 220&amp;amp;nbsp;km erweitert worden. Weitere Planungen konnte die EVR nicht mehr umsetzen. Die 600-mm-Bahn auf Saaremaa wurde dagegen, mit Ausnahme des kurzen Abschnitts zwischen dem Hafen Roomassaare und Kuressaare stillgelegt. Die verbliebene, 3&amp;amp;nbsp;km lange Strecke wurde 1923 an die Stadt Kuuressare verkauft und nach Bedarf entsprechend der Dampferkurse bedient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Schmalspurbahnen konnten 1918 insgesamt 95 Loks übernommen werden. Sie wurden um 20 neue Exemplare der [[EVR-Baureihe Uk|Reihe Uk]] und der [[EVR-Baureihe Sk|Reihe Sk]] ergänzt, einer für Schmalspur recht schweren 1&amp;#039;D-Schlepptender-Lokomotive, die überwiegend von der Tallinner Maschinenbaufirma Krull geliefert wurden. Mit diesen Loks konnten die Schnellzüge von Tallinn nach Pärnu deutlich beschleunigt werden, sie erreichten für Schmalspurbahnen beachtliche mittlere Geschwindigkeiten von rund 50&amp;amp;nbsp;km/h. Eine Besonderheit des EVR-Schmalspurnetzes war der Einsatz von [[Schlafwagen]], 1928 wurden vier neue Schlafwagen als Ersatz für ältere Exemplare beschafft. Sie wurden zwischen Tallinn und Viljandi eingesetzt. Ebenfalls auf dieser Strecke wurden ab 1935 die ersten Dieseltriebwagen eingesetzt. Auf einer Sonderfahrt mit den Triebwagen der [[EVR-Baureihe DeM (Schmalspur)|Reihe DeM]] von Tallinn nach Pärnu stellte die EVR mit 102&amp;amp;nbsp;km/h einen neuen Geschwindigkeitsweltrekord für 750-mm-Spurweite auf, die 146&amp;amp;nbsp;km lange Strecke wurde mit durchschnittlich 69,2&amp;amp;nbsp;km/h durchfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1940 betrieb die EVR ein Streckennetz von 1447&amp;amp;nbsp;km, davon 772&amp;amp;nbsp;km Breitspur- und 675&amp;amp;nbsp;km Schmalspurstrecken. Im Zuge der Besetzung Estlands durch die [[Sowjetunion]] im Jahre 1940 wurde die EVR in die sowjetische Staatsbahn eingegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eesti Raudtee seit 1992 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Estonian railway network.svg|mini|Streckennetz in Estland (2009)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:1513, Эстония, уезд Тартумаа, станция Тарту (Trainpix 143556).jpg|mini|US-Diesellok C36-7 der Eesti Raudtee]]&lt;br /&gt;
Nachdem Estland seine Unabhängigkeit wieder erlangen konnte, wurde die Eesti Vabariigi Raudtee (EVR) zum 1. Januar 1992 als Staatsbahn neu gegründet und mit der Betriebsführung der estnischen Eisenbahn beauftragt. Dabei konnten von Estland nicht nur die Bahnstrecken, sondern auch Loks (u.&amp;amp;nbsp;a. zahlreiche Maschinen der Baureihe [[SŽD-Baureihe ЧМЭ3|ČME3]]) und Wagen aus sowjetischen Beständen übernommen werden. Bald darauf erfolgte eine Aufteilung auf die [[EVR Ekspress]] (internationaler Fernverkehr), die [[Edelaraudtee]] (Regionalverkehr an der Küste), die [[Elektriraudtee]] (S-Bahn Tallinn) und die EVR (Güterverkehr und Regionalverkehr im Hinterland).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2001 wurde ein Anteil von 66 Prozent an EVR für 58 Millionen US-Dollar von [[Baltic Rail Services]] (BRS) erworben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Cite web | title = Baltic Rail Services Completes the Purchase of a Controlling Interest in Eesti Raudtee, Estonian State Railways | publisher = Railroad Development Corporation | date = 2001-09-04 | url = http://www.rrdc.com/news_rdc_brs_09_04_2001.pdf |language=en | accessdate = 2009-11-16 | archiveurl = https://web.archive.org/web/20110927135046/http://www.rrdc.com/news_rdc_brs_09_04_2001.pdf | archivedate = 2011-09-27 | offline = yes}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Unter privater Führung wurden zahlreiche gebrauchte amerikanische Lokomotiven der Baureihen [[GE C30-7|C30-7]] und [[GE C36-7|C36-7]] von [[General Electric]] importiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Cite web | title = Estonia Railways - the heavy hauler | publisher = Railways Illustrated | date = November 2003 | url = http://www.rrdc.com/article_11_2003_evr_hauler_RI.pdf |language=en | accessdate = 2009-11-16 | archiveurl = https://web.archive.org/web/20110927135106/http://www.rrdc.com/article_11_2003_evr_hauler_RI.pdf | archivedate = 2011-09-27 | offline = yes }}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2007 wurde EVR wieder verstaatlicht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web |url=http://www.evr.ee/?id=1313 |title=About Estonian Railways: Corporate information: History |publisher=Eesti Raudtee |language=en |accessdate=2008-12-10 |archiveurl=https://web.archive.org/web/20070108022602/http://www.evr.ee/?id=1313&amp;amp;PHPSESSID=5ac1316113236328536ae9d1cd6f763f |archivedate=2007-01-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Struktur des estnischen Eisenbahnwesens gestaltet sich aktuell so, dass Edelaraudtee Infrastrukturbetreiber der Strecke Tallinn—Viljandi ist und Eesti Raudtee die übrigen Strecken betreibt. Elektriraudtee (seit 2013 als [[Elron]] firmierend) organisiert den gesamten nationalen und EVR Ekspress (zu [[Go Rail]] umfirmiert) den grenzüberschreitenden Personenverkehr nach Russland. Die aus dem 2009 von Eesti Raudtee gegründeten Tochterunternehmen EVR Cargo hervorgegangene und seit 2012 eigenständige [[Operail]] erbringt Güterverkehrsleistungen. Eesti Raudtee ist somit nur noch als Eisenbahninfrastrukturunternehmen tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elron betreibt auch den internationalen Verkehr in die beiden anderen baltischen Staaten: Seit dem 6. Januar 2025 besteht eine durchgehende Verbindung zwischen Tallin und [[Vilnius]] mit einem täglich verkehrenden [[Zugpaar]]. Zunächst musste in [[Riga]] und [[Valga]] jeweils umgestiegen werden. Seit dem 10. Februar 2025 wird zwischen Vilnius und Valga durchgehend gefahren. Die Fahrzeit über die Gesamtstrecke beträgt etwa 10 Stunden. Bis 1998 verkehrte in dieser Verbindung der „Baltic Express“. Mit Fertigstellung von [[Rail Baltica]] soll dieser Verkehr dann auf diese [[Eisenbahninfrastruktur|Infrastruktur]] verlegt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;NN: &amp;#039;&amp;#039;Passenger railway service connects the capitals of the Baltic States&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Organisation für die Zusammenarbeit der Eisenbahnen|OSJD]] Bulletin 1/2025, S.&amp;amp;nbsp;43&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Von den 1186&amp;amp;nbsp;km Bahnstrecken, die von EVR betrieben werden, sind 237&amp;amp;nbsp;km elektrifiziert (Stand 2024). Außerdem betreibt EVR 61 [[Liste der Bahnhöfe in Estland|Bahnhöfe]].&amp;lt;ref name=Ges2024&amp;gt;EVR Annual Report 2024&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitarbeiter ==&lt;br /&gt;
Von den über 700 Mitarbeitern sind ungefähr 300 weiblich und 400 männlich. Das Ziel, dass Ende 2024 mindestens 37 % der Mitarbeiter die [[Estnische Sprache]] mindestens in der [[Gemeinsamer europäischer Referenzrahmen für Sprachen|Niveaustufe B2]] beherrschen, wurde mit 38,7 % erreicht.&amp;lt;ref name=Ges2024 /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Herman Gijsbert Hesselink, Norbert Tempel: &amp;#039;&amp;#039;Eisenbahnen im Baltikum.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Lok-Report, Münster 1996, ISBN 3-921980-51-8&lt;br /&gt;
* Küllo Arjakas: &amp;#039;&amp;#039;Eesti raudtee 140 – Sissevaateid Ajalukku.&amp;#039;&amp;#039; Eesti Raudtee, Tallinn 2010, ISBN 978-9949-21-397-9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Eesti Raudtee}}&lt;br /&gt;
* http://www.evr.ee/&lt;br /&gt;
* [https://www.railwaywondersoftheworld.com/estonia-lithuania.html &amp;#039;&amp;#039;Estonia and Lithuania – Rail Travel in Two Northern Republics&amp;#039;&amp;#039;, in: Railway Wonders of the World, Volume 2] (Reisebericht aus dem Jahr 1935, englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bahngesellschaft (Estland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Eisenbahninfrastrukturunternehmen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Tallinn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1992]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wikijunkie</name></author>
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