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	<title>Edzard Reuter - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Leuni: /* Leben */</title>
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		<updated>2026-03-17T18:43:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:21. Internationales Management-Gespräch-Edzard Reuter-HSGN 028-00882.jpg|mini|Edzard Reuter (1991)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Edzard Hans Wilhelm Reuter&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[16. Februar]] [[1928]] in [[Berlin]]; † [[27. Oktober]] [[2024]] in [[Stuttgart]]) war ein deutscher [[Manager (Wirtschaft)|Manager]], von 1987 bis 1995 als Vorstandsvorsitzender der [[Daimler-Benz|Daimler-Benz AG]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Edzard Reuter, 2013.jpg|mini|Edzard Reuter (links) mit [[Gregor Gysi]] (2013)]]&lt;br /&gt;
Edzard Reuter war der zweite Sohn von [[Ernst Reuter]], einem bekannten [[Sozialdemokratie|Sozialdemokraten]] und von 1948 bis zu seinem Tod 1953 [[Regierender Bürgermeister von Berlin|Regierender Bürgermeister]] von [[West-Berlin]]. Die Mutter Hanna Reuter, geborene Kleinert, war Sekretärin bei der Parteizeitung &amp;#039;&amp;#039;[[Vorwärts (Deutschland)|Vorwärts]]&amp;#039;&amp;#039; und starb 1974. Nach der [[Machtergreifung]] der [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] ging die Familie ins [[Exil in der Türkei 1933–1945|Exil]] nach [[Ankara]] und Edzard Reuter verbrachte seine Kindheit von 1935 bis 1946 in der [[Türkei]], wo er beispielsweise [[Eduard Zuckmayer]] kennenlernte.&amp;lt;ref&amp;gt;Barbara Trottnow: [https://www.youtube.com/watch?v=r-LV7KWb664 &amp;#039;&amp;#039;Eduard Zuckmayer – Ein Musiker in der Türkei&amp;#039;&amp;#039;]. Dokumentarfilm. Auf: YouTube, 2:41 Min., abgerufen am 15. Juli 2017&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1946 war er Mitglied der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Rückkehr nach [[Deutschland 1945 bis 1949|Deutschland]] begann er im Jahr 1947&amp;lt;!-- oder 1948? --&amp;gt; ein Studium der [[Mathematikstudium|Mathematik]] und [[Physik#Theoretische Physik|Theoretischen Physik]] an der Berliner Universität (heute [[Humboldt-Universität zu Berlin|Humboldt-Universität]]) und später an der [[Georg-August-Universität Göttingen|Universität Göttingen]]. 1949 wechselte er das Fach und studierte bis 1952 [[Rechtswissenschaft]] an der neu gegründeten [[Freie Universität Berlin|Freien Universität Berlin]]. Von 1954 bis 1956 hatte er eine Assistentenstelle an der Universität, 1955 legte er die Große juristische [[Staatsexamen|Staatsprüfung]] ab. Nachdem er sich erfolglos bei Daimler-Benz beworben hatte, war er von 1957 bis 1962 in Berlin [[Prokura|Prokurist]] der [[UFA]] und danach von 1962 bis 1963 Mitglied der Geschäftsleitung der Münchener [[Bertelsmann]] Fernsehproduktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1964 verschaffte ihm [[Hanns Martin Schleyer]] eine Anstellung in der Zentrale von Daimler-Benz in Stuttgart-Untertürkheim, wo er später in den Vorstand aufstieg – ab 1973 als stellvertretendes Vorstandsmitglied und ab 1976 als ordentliches Mitglied. Im Juli 1987 wurde er auf Betreiben von [[Alfred Herrhausen]] Nachfolger von [[Werner Breitschwerdt]] als Vorstandsvorsitzender der Daimler-Benz AG. Bei seinem Amtsantritt bekannte er sich zu einer „offenen“ Unternehmenskultur und nannte als seine Maxime, dass „wir uns gleichrangig gegenüber den Kapitalgebern, gegenüber der Belegschaft und gegenüber der Umwelt verantwortlich fühlen und danach handeln“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Ära Reuter wurde eine neue Konzernzentrale in Stuttgart-[[Möhringen (Stuttgart)|Möhringen]] für etwa 300 Millionen Euro errichtet. Reuter liebte die neue Zentrale, seine Nachfolger verachteten sie. [[Jürgen Schrempp]] nannte das campusartige Bauwerk „Bullshit Castle“. [[Dieter Zetsche]] ordnete kurz nach seinem Amtsantritt gar den Auszug des Vorstands und den Verkauf der Liegenschaft an, nachdem DaimlerChrysler im Rahmen einer Prüfung seines Immobilienbestandes die Gebäude als „nicht betriebsnotwendig“ eingestuft hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Immobiliendeal: DaimlerChrysler verkauft Stuttgarter Konzernzentrale |Sammelwerk=Der Spiegel |Datum=2006-10-27 |ISSN=2195-1349 |Online=https://www.spiegel.de/wirtschaft/immobiliendeal-daimlerchrysler-verkauft-stuttgarter-konzernzentrale-a-445099.html |Abruf=2024-10-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war Aufsichtsratsvorsitzender der [[Berliner Bank|Berliner Bank AG]], stellvertretender Vorsitzender und Präsidiumsmitglied des Aufsichtsrats der [[Salzgitter AG]], Aufsichtsratsmitglied von [[AEG|AEG-Telefunken]], von [[VIAG]] (Vereinigte Industrieunternehmungen AG in Berlin und Bonn) und der [[MTU Aero Engines#Geschichte|Motoren- und Turbinen-Union München GmbH]] sowie Beiratsmitglied von [[Mercedes-Benz]] do Brasil S.A. (bei Dieter Zetsche) und Verwaltungsratsmitglied der Edesa S.A. (&amp;#039;&amp;#039;Economic Development for Equatorial and Southern Africa&amp;#039;&amp;#039;) in Luxemburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reuter lebte in Stuttgart-[[Schönberg (Stuttgart)|Schönberg]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Ex-Daimler-Chef Edzard Reuter: Schatten der Vergangenheit |Sammelwerk=stuttgarter-zeitung.de |Datum= |Online=https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.ex-daimler-chef-edzard-reuter-schatten-der-vergangenheit.3f33db92-8175-4936-ab11-1d763c49b193.html |Abruf=2017-09-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Oktober 2024 starb er im Alter von 96 Jahren in Stuttgart. Seine Ehefrau Helga Reuter (* 16. August 1937; † 17. November 2024) starb drei Wochen nach ihm.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.reuter-stiftung.de/wp-content/uploads/2024/11/PM_Trauer-um-Helga-Reuter.pdf Pressemitteilung zum Tod von Helga Reuter], reuter-stiftung.de, 18. November 2024&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Grab auf dem [[Waldfriedhof Zehlendorf]] ist als [[Liste der Ehrengräber in Berlin|Ehrengrab der Stadt Berlin]] gewidmet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diversifizierung bei Daimler ==&lt;br /&gt;
[[Datei:DaimlerChrysler Headquarters Stuttgart.JPG|mini|„Daimler City“: Unter Reuters Führung wurde Ende der 1980er Jahre in Möhringen eine neue Konzernzentrale errichtet. (2007)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reuter wollte aus dem Automobilunternehmen Daimler-Benz einen „integrierten Technologiekonzern“ schaffen.&amp;lt;ref&amp;gt;Detlef Apel: &amp;#039;&amp;#039;Strukturwandel im Daimler-Benz-Konzern.&amp;#039;&amp;#039; Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, Oldenburg 1997, ISBN 3-931974-37-5, S. 35&amp;amp;nbsp;ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dazu wurden 1985 unter anderem die Anteile der [[MAN]] an der [[MTU Aero Engines|Motoren- und Turbinen-Union]] und das Luft- und Raumfahrtunternehmen [[Dornier-Werke|Dornier]] erworben. Es folgte die Übernahme des zu der Zeit bereits verlustbringenden Elektrokonzerns [[AEG]] und der Erwerb der Mehrheit an [[Messerschmitt-Bölkow-Blohm]]. Verschiedene Teile dieser Firmen wurden zur [[DASA (Luft- und Raumfahrtkonzern)|DASA]] zusammengefasst; die Reste der AEG wurden 1996 von seinem Nachfolger [[Jürgen Schrempp]] endgültig liquidiert. 1992 folgte unter maßgebender Beteiligung von Jürgen Schrempp eine Beteiligung an dem Flugzeughersteller [[Fokker]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der gesamte Verlust dieses Konzernumbaus von Daimler-Benz durch Käufe, Betriebsverluste bei den neuen Gesellschaften und Wertberichtigungen summierte sich auf rund 36 Milliarden&amp;amp;nbsp;[[Deutsche Mark|DM]], was [[Ekkehard Wenger]] als „größte Kapitalvernichtung, die es jemals in Deutschland zu Friedenszeiten gegeben hat“ kommentierte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel |ID=9205712 |Titel=Schock für die Aktionäre |Jahr=1995 |Nr=31 |Seiten=28–29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Autoexperte Andreas Stockinger sah das vor dem Hintergrund der Abhängigkeit Daimlers vom chinesischen Markt anders und hielt Reuters Konzept für eine „aufregende, ganz, ganz groß gedachte Vision“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Alfred Schmit |url=https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/edzard-reuter-nachruf-100.html |titel=Ex-Daimler-Chef Edzard Reuter ist tot – Sozialdemokrat mit kostspieligen Visionen |werk=[[Südwestrundfunk#Programme, Online- und multimediales Angebot|SWR]] |datum=2024-10-29 |abruf=2024-10-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Mai 1995 übergab Reuter an seinen Nachfolger Jürgen Schrempp, der den Kurs des Konzerns änderte.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans-Otto Eglau: [https://www.zeit.de/1996/08/Der_letzte_Vorhang &amp;#039;&amp;#039;Der letzte Vorhang&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 8/1996, S. 19&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesellschaftliches Engagement ==&lt;br /&gt;
Im August 1994 brachte sich Reuter in einem &amp;#039;&amp;#039;[[Der Spiegel|Spiegel]]&amp;#039;&amp;#039;-Interview selbst ins Gespräch für den Posten als [[Regierender Bürgermeister von Berlin]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel |ID=13684789 |Titel=„Ich bin ansprechbar“ |Jahr=1994 |Nr=35 |Seiten=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Berliner Parteien griffen dies jedoch nicht auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor allem wegen seines Engagements für den Ausbau des [[Potsdamer Platz]]es wurde Reuter 1998 zum [[Liste der Ehrenbürger von Berlin|Ehrenbürger von Berlin]] ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war Ehrenvorsitzender des Aufsichtsrats der [[Landesbank Berlin|Bankgesellschaft Berlin]] und im Vorstand mehrerer kultureller und wissenschaftlicher Förderkreise und Stiftungen, u.&amp;amp;nbsp;a. der &amp;#039;&amp;#039;Helga und Edzard Reuter-Stiftung&amp;#039;&amp;#039; zur Förderung der Völkerverständigung&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.stifterservice.de/t230/ |wayback=20130927135018 |text=Website der Helga und Edzard Reuter-Stiftung }}&amp;lt;/ref&amp;gt; und im Kuratorium der [[Carlo-Schmid-Stiftung]] sowie der [[Stiftung Ernst-Reuter-Archiv]] (bis Mai 2023 Vorsitzender des Kuratoriums).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2000 war Reuter Teilhaber des Schweizer [[Technologieunternehmen]]s [[u-blox]], das Schaltkreise für [[Global Positioning System|GPS]]-Systeme herstellt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.u-blox.com/company/organisation.html |text=Organisationsdiagramm von u-blox |wayback=20080528182120}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 2001 bis 2008 gehörte er als Präsident (&amp;#039;&amp;#039;VR-P&amp;#039;&amp;#039;) dem [[Verwaltungsrat (Schweiz)|Verwaltungsrat]] der &amp;#039;&amp;#039;u-blox Holding AG&amp;#039;&amp;#039; an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.u-blox.com/images/stories/Company/Investor_relations/General_Assembly/einladung_general_assembly_2008.pdf |text=Einladung zur Generalversammlung der u-blox Holding AG 2008 |format=PDF |wayback=20150420155759}} abgerufen am 29. Oktober 2024&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reuter war Mitglied des Kuratoriums der [[Die Reportageschule|Reportageschule Reutlingen]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.reportageschule.de/ |titel=Die Reportageschule |hrsg=Die Reportageschule |abruf=2019-11-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und des Kuratoriums der Hilfsorganisation [[CARE Deutschland]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kontextwochenzeitung.de/ueber-uns/verein-/-vorstand-/-beirat.html |titel=Verein / Vorstand / Beirat der KONTEXT: Wochenzeitung |hrsg=KONTEXT Verein für ganzheitlichen Journalismus e.&amp;amp;nbsp;V. |datum=2024-10-30 |sprache=de |abruf=2024-11-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reuter war Beiratsvorsitzender der &amp;#039;&amp;#039;[[Kontext: Wochenzeitung]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reuter und seine Frau besaßen eine umfangreiche Sammlung zeitgenössischer Kunst und verfügten, dass die Werke nach ihrem Tod versteigert werden sollten, um den Erlös in eine Stiftung einzubringen, die sich der Völkerverständigung und dem internationalen Austausch widmet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Bettina Wohlfarth |url=https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/kunstmarkt/christie-s-versteigert-sammlung-helga-und-edzard-reuter-110421633.html |titel=Edzard Reuters Kunstsammlung wird versteigert |werk=FAZ |datum=2025-05-04 |abruf=2025-05-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schein und Wirklichkeit. Erinnerungen&amp;#039;&amp;#039;. Siedler, Berlin 1998; Goldmann, München 1999, ISBN 3-442-75571-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der schmale Grat des Lebens. Begegnungen und Begebnisse&amp;#039;&amp;#039;. Hohenheim, 2007; ISBN 978-3-89850-159-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Stunde der Heuchler. Wie Manager und Politiker uns zum Narren halten&amp;#039;&amp;#039;. Econ, Berlin 2010, ISBN 978-3-430-20090-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Egorepublik Deutschland. Wie uns die Totengräber Europas in den Abgrund reißen&amp;#039;&amp;#039;. Campus, Frankfurt am Main 2013, ISBN 978-3-593-39904-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eingemischt. Zwischenrufe eines älteren Herrn&amp;#039;&amp;#039;. Klöpfer &amp;amp; Meyer, Tübingen 2015, ISBN 978-3-86351-515-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hans-Jürgen Jakobs]]: &amp;#039;&amp;#039;Edzard Reuter.&amp;#039;&amp;#039; Heyne Verlag, München 1991, ISBN 3-453-05121-1.&lt;br /&gt;
* [[Günter Ogger]]: &amp;#039;&amp;#039;Nieten in Nadelstreifen.&amp;#039;&amp;#039; Droemer Knaur, München 1995, ISBN 978-3-426-62001-4.&lt;br /&gt;
* [[Achim Engelberg]]: &amp;#039;&amp;#039;Wer verloren hat, kämpfe.&amp;#039;&amp;#039; Dietz-Verlag, Berlin 2007, ISBN 978-3-320-02110-8.&lt;br /&gt;
* [[Reiner Möckelmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Wartesaal Ankara. Ernst Reuter. Exil und Rückkehr nach Berlin.&amp;#039;&amp;#039; Berliner Wissenschaftsverlag, Berlin 2013, ISBN 978-3-8305-3143-2.&lt;br /&gt;
* [https://www.zeit.de/2013/08/Europa-Wirtschaftskrise-Edzard-Reuter &amp;#039;&amp;#039;Man wird uns zerquetschen.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 8/2013; Interview.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Reuter, Edzard.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Werner Röder]], [[Herbert A. Strauss]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch der deutschsprachigen Emigration nach 1933. Band 1: Politik, Wirtschaft, Öffentliches Leben.&amp;#039;&amp;#039; Saur, München 1980, S. 600.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Reuter, Edzard.&amp;#039;&amp;#039; In: Walter Habel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Wer ist wer?]] Das deutsche Who’s who.&amp;#039;&amp;#039; 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 1000.&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=[[Christoph Amend]] |url=https://www.zeit.de/zeit-magazin/leben/2024-10/edzard-reuter-daimler-chef-tod/komplettansicht |titel=Edzard Reuter: 96 Jahre alt wurde er. Und blieb doch immer der Sohn |werk=[[zeit.de]] |datum=2024-10-30 |abruf=2024-10-31 |abruf-verborgen=ja}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Film ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Edzard Reuter – Beine wie ein Storch.&amp;#039;&amp;#039; Initiator [[Yunus-Emre-Institut|Yunus-Emre-Enstitüsü]], Berlin (Türkisches Kulturzentrum Berlin). Erstaufführung 18. Juli 2017, [[Akademie der Künste (Berlin)]]&amp;lt;ref&amp;gt;Der Titel bezieht sich auf ein Spottgedicht türkischer Kinder über den deutschen Jungen mit der Zeile „Edzard mit den blonden Haaren und den Storchenbeinen“.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118997688}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * [http://www.tagblatt.de/Home/nachrichten/reutlingen_artikel,-Frueherer-Mercedes-Chef-fordert-dazu-auf-der-Gier-Einhalt-zu-gebieten-_arid,118981.html &amp;#039;&amp;#039;Gegen den endgültigen Kollaps&amp;#039;&amp;#039;.] In: [[Schwäbisches Tagblatt]], 5. Dezember 2010 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.ex-daimler-chef-edzard-reuter-schatten-der-vergangenheit.3f33db92-8175-4936-ab11-1d763c49b193.html &amp;#039;&amp;#039;Schatten der Vergangenheit&amp;#039;&amp;#039;.] In: [[Stuttgarter Zeitung]], 14. Februar 2013&lt;br /&gt;
* [http://www.woz.ch/1524/weiter-denken-anders-handeln-10/es-muss-viel-mehr-gestritten-werden &amp;#039;&amp;#039;Es muss viel mehr gestritten werden&amp;#039;&amp;#039;.] In: [[WOZ Die Wochenzeitung|WOZ]], 11. Juni 2015; Interview&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle|url=https://www.orte-der-einheit.de/potsdamer-platz |titel=Potsdamer Platz: Die Wiederauferstehung eines Platzes | werk=Orte der Einheit | hrsg=[[Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland|Stiftung Haus der Geschichte]]|datum=2022 |abruf=2023-08-31}}&lt;br /&gt;
* [https://www.reuter-stiftung.de Homepage Helga und Edzard Reuter-Stiftung]&lt;br /&gt;
* {{IMDb}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Vorstandsvorsitzende Daimler AG}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118997688|LCCN=n85259807|VIAF=52489701}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Reuter, Edzard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ernst Reuter|Edzard Reuter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Manager (Automobilindustrie)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Manager (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Akademie der Wissenschaften zu Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Freien Universität Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaftsjurist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Daimler AG)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufsichtsratsvorsitzender (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bestattet in einem Ehrengrab des Landes Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Emigrant in der Türkei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1928]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2024]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Reuter, Edzard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Reuter, Edzard Hans Wilhelm (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Unternehmer, Vorstandsvorsitzender der Daimler-Benz AG (1987–1995)&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=16. Februar 1928&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=27. Oktober 2024&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Stuttgart]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Leuni</name></author>
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