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	<title>Edwin Katzenellenbogen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-26T10:03:00Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Edwin_Katzenellenbogen&amp;diff=1456508&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Schreiben: /* Leben */  Verlinkung nicht zielführend</title>
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		<updated>2025-06-09T08:17:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt;  Verlinkung nicht zielführend&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Edwin Katzenellenbogen.jpg|mini|hochkant|Edwin Katzenellenbogen im April 1947 als Angeklagter im [[Buchenwald-Hauptprozess]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Edwin Maria Katzenellenbogen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[22. Mai]] [[1882]] in [[Iwano-Frankiwsk|Stanislau]]; † nach 1955; auch &amp;#039;&amp;#039;Katzen-Ellenbogen&amp;#039;&amp;#039; oder nur &amp;#039;&amp;#039;Ellenbogen&amp;#039;&amp;#039;) war ein [[Psychiater]], der als Häftlingsarzt im [[KZ Buchenwald]] eingesetzt war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Edwin Katzenellenbogen, Sohn eines [[Rechtsanwalt]]es, wuchs in Stanislau und [[Lemberg]] auf. Nach dem erfolgreichen Abschluss seiner Schullaufbahn und dem 1900 bestandenen Abitur begann er sein Studium an der [[Nationale Iwan-Franko-Universität Lwiw|jesuitischen Hochschule in Lemberg]]. Nach einem kurzzeitigen [[Studium generale]] wechselte er im April 1901 an die [[Universität Leipzig]] und studierte im Schwerpunkt [[Studium der Medizin|Medizin]] und [[Philosophie]].&amp;lt;ref&amp;gt;Jens Blecher, 2006, S. 242 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem erfolgreichen Abschluss seines Studiums wanderte er 1905 in die [[Vereinigte Staaten von Amerika|USA]] aus und heiratete Marie A. Pierce, die Tochter eines prominenten amerikanischen Richters. Danach kehrte er kurzzeitig an die Universität Leipzig zurück. Er wurde 1907 mit einer Dissertation über „Die zentrale und periphere Sehschärfe des hell- und dunkeladaptierten Auges“ als Schüler von [[Wilhelm Wundt]] promoviert&amp;lt;ref&amp;gt;Miles A. Tinker: &amp;#039;&amp;#039;Wundt&amp;#039;s Doctorate Students and their Theses 1875–1929.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;American Journal of Psychology.&amp;#039;&amp;#039; 44, 1932, S. 637.&amp;lt;/ref&amp;gt; und reiste anschließend in die USA zurück. Katzenellenbogen spezialisierte sich auf die Fachrichtung [[Psychiatrie]] und erlernte das Verfahren der [[Hypnose]]. Er war unter anderem im staatlichen Krankenhaus von [[Massachusetts]] und in [[New Jersey]], wo er bei einem Gesetzentwurf zur [[Sterilisierung]] [[Epilepsie]]kranker, Krimineller und unheilbar kranker Menschen mitwirkte, tätig. Er lehrte von 1909 bis 1910 an der [[Harvard University]] abnorme Psychologie und veröffentlichte im &amp;#039;&amp;#039;Journal of Abnormal Psychology&amp;#039;&amp;#039; einen Artikel über vorgetäuschte Symptome.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Katzenellenbogen fungierte auch als Gutachter in Gerichtsprozessen, unter anderem in einem Prozess gegen einen Mörder, der angab, aufgrund von [[Epilepsie]] vermindert schuldfähig gewesen zu sein. Auch bedingt durch Katzenellenbogens Gutachten wurde der Angeklagte 1912 durch den [[Elektrischer Stuhl|Elektrischen Stuhl]] hingerichtet. Er unterstützte aktiv die Kampagne der [[Eugenik]]-Bewegung in den USA und wurde Mitglied der &amp;#039;&amp;#039;Eugenics Research Association&amp;#039;&amp;#039;. 1915 verließ er die USA und verbrachte die folgenden Jahre in europäischen Hauptstädten.&amp;lt;ref name= Black&amp;gt;Edwin Black: {{Webarchiv|url=http://www.waragainsttheweak.com/offSiteArchive/hnn.us/index.html |wayback=20080917133826 |text=&amp;#039;&amp;#039;The Story of the New Jersey Doctor Who Helped Kill Prisoners at Buchenwald in the Name of Eugenics.&amp;#039;&amp;#039;}} 2003–Artikel basiert auf dem Buch &amp;#039;&amp;#039;War Against the Weak&amp;#039;&amp;#039; von Edwin Black.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 28. August 1916 wurde Katzenellenbogen in Wien verhaftet, weil er Betrügereien mit außer Kurs gesetzten Dollarnoten unternommen hatte. Die Ermittlungen ergaben, dass er schon früher durch angebliche Vermittlung von Kontakten zwischen Kriegsgefangenen und deren Angehörigen Geld unterschlagen hatte. In der Haft unternahm er einen Selbstmordversuch.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Die Neue Zeitung.&amp;#039;&amp;#039; (Wien), Nr. 224, 3. September 1916, S. 7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spätestens 1920 kehrte er nach Deutschland zurück, wo er in Berlin seinen Wohnsitz nahm. Dort wurde er am 15. Dezember 1924 vor der Strafkammer des Schöffengerichts in [[Berlin-Lichterfelde|Lichterfelde]] wegen [[Betrug (Deutschland)|Betruges]], [[Heiratsschwindel]] und [[Diebstahl (Deutschland)|Diebstahl]] in 27 Fällen angeklagt, worüber auch das &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Tageblatt]]&amp;#039;&amp;#039; im Rahmen einer Reportage mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Ein Betrügergenie vor Gericht – Die Straftaten des Arztes Dr. Katzenellenbogen&amp;#039;&amp;#039; berichtete.&amp;lt;ref&amp;gt;Jens Blecher, 2006, S. 243 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Verfahren zur Aberkennung seines [[Doktorgrad]]es aufgrund von unwürdigem Verhalten wurde 1927 ohne weiterführende Konsequenzen eingestellt. Wegen Betrugs und Urkundenfälschung wurde er 1935 in Berlin erneut zu sechs Monaten Gefängnis verurteilt. Aufgrund der Verurteilung Katzenellenbogens beantragte die Staatsanwaltschaft zudem seine Ausweisung aus Deutschland. Der Doktortitel wurde ihm schließlich durch die Universität Leipzig, wahrscheinlich hauptsächlich wegen seiner vermuteten jüdischen Herkunft, aberkannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend emigrierte Katzenellenbogen in die [[Tschechoslowakei]], wo er erneut straffällig wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Jens Blecher, 2006, S. 245 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Danach gelangte er über [[Italien]] Ende 1939 nach [[Frankreich]]. Ab 1940 erfolgten mehrere Verhaftungen in [[Paris]] und anschließende Befragungen durch die [[Geheime Staatspolizei|Gestapo]]. Aufgrund seiner psychiatrischen Kenntnisse wurde Katzenellenbogen mehrmals zu Untersuchungen von deutschen [[Wehrmacht]]ssoldaten im Militärgefängnis zur Feststellung einer möglichen psychischen Erkrankung herangezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen seines eugenischen Hintergrundes, der vermeintlichen amerikanischen Staatsbürgerschaft und trotz seiner vermuteten jüdischen Abstammung arbeitete Katzenellenbogen als Arzt unter Arrest für die Wehrmacht.&amp;lt;ref name= Black/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Häftlingsarzt im KZ Buchenwald ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Edwin Katzenellenbogen Buchenwald Arolsen Archives DocID6250462.jpg|mini| Registrierungskarte von Edwin Katzenellenbogen als Gefangener im nationalsozialistischen Konzentrationslager Buchenwald]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im September 1943 wurde Katzenellenbogen aufgrund einer Verfügung aus Berlin in das KZ Buchenwald eingewiesen, wo er zunächst als leitender Häftlingsarzt (Haftnummer 20.103) im Kleinen Lager fungierte. Im Oktober 1944 wurde Katzenellenbogen in das Hauptlager des KZ Buchenwald überstellt und arbeitete im dortigen Häftlingskrankenbau als Häftlingsarzt bis zur Befreiung des Lagers im April 1945. Als privilegierter [[Funktionshäftling]] durfte Katzenellenbogen auf eigenen Wunsch zivile Kleidung tragen: einen dreiteiligen Anzug mit Krawatte, einen Hut und eine medizinische Armbinde, die ihn als Häftlingsarzt auswies.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Lagerpersonal waren Katzenellenbogens prodeutsche Tätigkeiten, sein eugenischer Hintergrund sowie seine ärztlichen Fähigkeiten durchaus bekannt. Er pflegte daher einen vertrauten und kooperativen Umgang mit dem Lagerpersonal, insbesondere mit den [[KZ-Arzt|Lagerärzten]] und den [[Sanitätswesen (KZ)|Sanitätsdienstgraden]].&amp;lt;ref name= BHD&amp;gt;Vgl. Buchenwald-Hauptprozess: &amp;#039;&amp;#039;Deputy Judge Advocate&amp;#039;s Office 7708 War Crimes Group European Command APO 407, November 1947.&amp;#039;&amp;#039; S. 58 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu [[Gerhard Schiedlausky]] baute Katzenellenbogen ein besonderes Vertrauensverhältnis auf. Mitte 1944 bat Schiedlausky Katzenellenbogen um psychotherapeutische Hilfe. Schiedlausky berichtete Katzenellenbogen, dass er unter Schlafstörungen leide und auch eine Selbstmedikation nicht geholfen habe. Katzenellenbogen behandelte Schiedlausky daraufhin erfolgreich mit dem Verfahren [[Hypnose]] sowie der [[Traumdeutung|Analyse seiner Träume]] und gewann so einen erheblichen Einfluss auf Schiedlausky.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit seinen hypnotischen Fähigkeiten soll Katzenellenbogen auch Häftlinge behandelt haben, um so Informationen an die [[Politische Abteilung (KZ)|Lagergestapo]] über Widerstandsaktivitäten im Lager weiterzugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der internen Lagerwiderstandsbewegung kam es wegen der Kollaboration mit dem Lagerpersonal daher auch wiederholt zu Auseinandersetzungen. Lebensnotwendige Medizin, die ihm aufgrund seiner Position als Häftlingsarzt leicht zugänglich war, verkaufte Katzenellenbogen mit Aufschlag an kranke Häftlinge. Schwerkranken Häftlingen, insbesondere französischen, soll Katzenellenbogen die Aufnahme in den Häftlingskrankenbau verweigert haben. Zudem soll er auch an der Tötung von Häftlingen mittels [[Phenol]]injektionen beteiligt gewesen sein und Häftlinge misshandelt haben. Katzenellenbogen beteiligte sich auch an pseudomedizinischen Forschungen mit dem Lagerarzt [[Werner Greunuss]].&amp;lt;ref name= Black/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Buchenwald-Hauptprozess ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Edwin Katzenellenbogen.jpeg|mini|Edwin Katzenellenbogen während der Vernehmung vor dem US-Militärgericht im Buchenwald-Hauptprozess am 5. August 1947]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende wurde Katzenellenbogen gesucht und schließlich Mitte September 1945 in Marburg verhaftet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|dwp|18|09|1945|2|Der letzte von fünfundvierzig}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Zuge der [[Nürnberger Prozesse]] wurde er als Zeuge vernommen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.archives.gov/research/captured-german-records/microfilm/m1019.pdf &amp;#039;&amp;#039;Records of the United States Nuernberg War Crimes trials Interrogations,1946-1949. Date Published: 1977&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 186&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Katzenellenbogen wurde im Rahmen der [[Dachauer Prozesse]] im [[Buchenwald-Hauptprozess]] mit 30 weiteren Beschuldigten angeklagt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-41121767.html &amp;#039;&amp;#039;Die Henker aus dem Totenwald.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Spiegel]].&amp;#039;&amp;#039; 1947, H. 16.&amp;lt;/ref&amp;gt; Katzenellenbogen wurde beschuldigt, [[alliierte]] Gefangene misshandelt zu haben, die Tötung von Häftlingen konnte ihm jedoch nicht nachgewiesen werden. Am 14. August 1947 wurde er zu lebenslänglicher Haft verurteilt. Das Urteil wurde später in eine Haftstrafe von 15 Jahren umgewandelt.&amp;lt;ref name= BHD/&amp;gt; Ursprünglich war Katzenellenbogen [[Österreichische Staatsbürgerschaft|österreichischer Staatsbürger]], der durch seinen langjährigen Aufenthalt in den USA 1910 die [[amerikanische Staatsbürgerschaft]] erhielt. Da er 1915 die USA dauerhaft verließ und nur noch sporadisch bis 1933 in die USA einreiste, nahm er vor Gericht an, die amerikanische Staatsangehörigkeit verloren zu haben. Katzenellenbogen wurde im September 1953 vorzeitig aus dem [[Justizvollzugsanstalt Landsberg|Kriegsverbrechergefängnis Landsberg]] aufgrund einer schweren Herzerkrankung entlassen und starb nach 1955.&amp;lt;ref&amp;gt;F. X. Charet: &amp;#039;&amp;#039;Spiritualism and the foundations of C. G. Jung&amp;#039;s psychology.&amp;#039;&amp;#039; State University of New York Press, New York 1993, S. 271, Anm. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Buchenwald-Hauptprozess: &amp;#039;&amp;#039;Deputy Judge Advocate&amp;#039;s Office 7708 War Crimes Group European Command APO 407 (United States of America v. Josias Prince zu Waldeck u. a. – Case 000-50-9), November 1947.&amp;#039;&amp;#039; ([http://dev.jewishvirtuallibrary.org/files/Items/PdfFile/6699.pdf Originaldokument in englischer Sprache, PDF-Datei]).&lt;br /&gt;
* [[Jens Blecher]]: &amp;#039;&amp;#039;Vom Promotionsprivileg zum Promotionsrecht. Das Leipziger Promotionsrecht zwischen 1409 und 1945 als konstitutives und prägendes Element der akademischen Selbstverwaltung.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation. [[Martin-Luther-Universität]], Halle-Wittenberg 2006. [http://sundoc.bibliothek.uni-halle.de/diss-online/06/06H046/index.htm (online)]&lt;br /&gt;
* Joshua M. Greene: &amp;#039;&amp;#039;Justice at Dachau. The Trials of an American Prosecutor.&amp;#039;&amp;#039; Broadway Books, New York 2003, ISBN 0-7679-0879-1.&lt;br /&gt;
* House of Harkness: &amp;#039;&amp;#039;The Life and Times of RNAS Bomber Pilot Donald E. Harkness.&amp;#039;&amp;#039; Author House, Bloomington 2014, ISBN 978-1-4969-1409-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1146881673|VIAF=901151246599244132404}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Katzenellenbogen, Edwin}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Psychiater]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hypnotherapeut]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Eugeniker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KZ-Häftlingsarzt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im KZ Buchenwald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Harvard University)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verurteilte Person (Dachauer Prozesse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeuge in den Nürnberger Prozessen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:US-Amerikaner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Cisleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1882]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben im 20. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Katzenellenbogen, Edwin&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Katzenellenbogen, Edwin Maria (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Häftlingsarzt im KZ Buchenwald&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=22. Mai 1882&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Iwano-Frankiwsk|Stanislaw]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=nach 1955&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Schreiben</name></author>
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