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	<title>Edwin Hoernle - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Edwin_Hoernle&amp;diff=726009&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Koschi73: /* Ehrungen */ +1</title>
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		<updated>2026-04-09T12:56:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Ehrungen: &lt;/span&gt; +1&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Edwin Hoernle&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[11. Dezember]] [[1883]] in [[Bad Cannstatt|Cannstatt]]; † [[21. Juli]] [[1952]] in [[Bad Liebenstein]]) war ein deutscher Politiker, Redakteur, [[Marxismus|marxistischer]] Theoretiker und Autor ([[Pseudonym]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Georgi&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;). Er gehörte zu den Gründungsmitgliedern von [[Kommunistische Partei Deutschlands|KPD]] und [[Nationalkomitee Freies Deutschland|NKFD]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Der Pfarrerssohn Hoernle verbrachte Teile seiner Kindheit im indischen [[Mirat]], wo sein Vater als Missionar arbeitete. Mit zehn Jahren begann Hoernle Gedichte zu schreiben und sich von seinem Elternhaus ideologisch zu lösen. Nach dem Besuch humanistischer Gymnasien in [[Ludwigsburg]] und [[Stuttgart]] legte er 1902 das Abitur ab; anschließend leistete er 1903 seinen Militärdienst. Von 1904 bis 1909 studierte er [[Theologie]] an den Universitäten in [[Georg-August-Universität Göttingen|Göttingen]], [[Humboldt-Universität zu Berlin|Berlin]] und [[Eberhard Karls Universität Tübingen|Tübingen]]. In Berlin kam er mit der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] in Kontakt und lernte seine spätere Frau Helene Heß kennen, mit der er –&amp;amp;nbsp;trotz Anfeindungen&amp;amp;nbsp;– zunächst ohne [[Trauschein]] zusammenlebte. 1909 legte er die theologische Dienstprüfung ab und arbeitete drei Monate als [[Vikar]], um danach die Kirche zu verlassen und 1910 der SPD beizutreten. In den Folgejahren arbeitete er als Privatlehrer und verfasste Artikel für sozialdemokratische Blätter wie die &amp;#039;&amp;#039;[[Die Neue Zeit (Revue)|Neue Zeit]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb der SPD gehörte Hoernle bald zum linken Flügel, mit [[Rosa Luxemburg]], [[Franz Mehring]] und [[Friedrich Westmeyer]] war er freundschaftlich verbunden. Bis zum Ersten Weltkrieg war er Redakteur verschiedener sozialdemokratischer Publikationen, unter anderem der von [[Clara Zetkin]] herausgegebenen Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Die Gleichheit]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lazitch Seite&amp;amp;nbsp;177–178&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Branko Lazitch, Milorad M. Drachkovitch |Titel=Biographical Dictionary of the Comintern |Verlag=Hoover Institution – Stanford University |Ort=Stanford |Datum=1986 |ISBN=0-8179-8401-1 |Sprache=en |Online=https://books.google.com/books?id=UWALiF59JU4C&amp;amp;pg=PA177 |Abruf=2011-06-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1912 war er Feuilletonredakteur bei der sozialdemokratischen &amp;#039;&amp;#039;[[Schwäbische Tagwacht|Schwäbischen Tagwacht]]&amp;#039;&amp;#039; in Stuttgart. Als diese 1914 nach dem Beginn des Ersten Weltkrieges eine den Krieg und die [[Burgfriedenspolitik]] der SPD kritisierende Haltung einnahm, wurden Hoernle und seine Mitredakteure [[Jacob Walcher]] und [[Arthur Crispien]] von der regionalen Parteiführung gemaßregelt. Aufgrund seiner Antikriegsaktivitäten wurde er, der sich der [[Spartakusbund|Spartakusgruppe]] angeschlossen hatte, mehrfach inhaftiert und an die Front geschickt. Nachdem er während der [[Novemberrevolution]] Mitglied des Stuttgarter [[Arbeiter- und Soldatenrat]]es geworden war, gehörte Hoernle zu den Gründungsmitgliedern der [[Kommunistische Partei Deutschlands|KPD]], deren Parteiorganisation in [[Volksstaat Württemberg|Württemberg]] er von 1919 bis 1920 leitete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der KPD galt Hoernle als Experte für Bildungs- wie auch für Landwirtschaftspolitik, nebenher veröffentlichte er mehrere Gedichtbände. Von 1921 bis 1924 gehörte er der zentralen Leitung der KPD an, auf dem IV.&amp;amp;nbsp;Weltkongress der [[Kommunistische Internationale|Komintern]] 1922 wurde er in deren Exekutivkomitee (EKKI) als, neben Clara Zetkin, zweites deutsches Mitglied gewählt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lazitch Seite&amp;amp;nbsp;177–178&amp;quot; /&amp;gt; Nach dem gescheiterten [[Hamburger Aufstand]] 1923 wurde Hoernle, der zunächst zum „rechten Parteiflügel“ um [[Heinrich Brandler]] und [[August Thalheimer]], dann zur „Mittelgruppe“ um [[Ernst Meyer (Politiker, 1887)|Ernst Meyer]] gezählt wurde, 1924 aus der Parteiführung entfernt. Auch wurde von der neuen „linken“ Führung um [[Ruth Fischer]] im Mai 1924 eine Reichstagskandidatur zunächst verhindert. Im Dezember 1924 wurde er dennoch in den [[Reichstag (Weimarer Republik)|Reichstag]] gewählt, welchem er bis 1933 angehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1925 war Hoernle, zusammen mit [[Heinrich Rau]], wieder in der Leitung der zentralen &amp;#039;&amp;#039;Landabteilung&amp;#039;&amp;#039; der KPD tätig. Ein Mitarbeiter war [[Ernst Putz]].&amp;lt;ref&amp;gt;Alois Hönig: &amp;#039;&amp;#039;Ernst Putz, ein kommunistischer Bauernführer&amp;#039;&amp;#039;. Phil. Diss. v. 25. Oktober 1969, Philosophische Fakultät der Universität Rostock 1969. Zitiert nach: Peter Dudek: &amp;#039;&amp;#039;„Dass ich aus innerster Überzeugung meinen Weg ging.“ – Die Erinnerungen an die Freie Schulgemeinde Wickersdorf im Zuchthaustagebuch des KPD-Reichstagsabgeordneten Ernst Putz (1896–1933)&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Geschichte der Arbeiterbewegung&amp;#039;&amp;#039; (BzG), 2011, 3, S. 91–120; Zitatstelle: S. 103.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1927 bis 1928 wurde er zeitweise nach Stuttgart versetzt, wo er die &amp;#039;&amp;#039;Süddeutsche Arbeiterzeitung&amp;#039;&amp;#039; leitete; ein Grund für diese Versetzung war u.&amp;amp;nbsp;a. auch Hoernles Protest gegen die Ausschlüsse (der von ihm politisch bekämpften) wichtigsten Sprecher des „linken“ Parteiflügels durch die Parteiführung um [[Ernst Thälmann]]. Ab 1929 ging Hoernles Einfluss in der Phase der von ihm abgelehnten ultralinken Politik ([[Sozialfaschismusthese|Sozialfaschismus]]- und [[Revolutionäre Gewerkschafts-Opposition|RGO]]-Politik) der Thälmann-Führung weiter zurück. Er wirkte in dieser Zeit als Lehrer an der [[Reichsparteischule Rosa Luxemburg|Reichsparteischule der KPD „Rosa Luxemburg“]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Machtübernahme der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] floh Hoernle im April 1933 in die [[Schweiz]] und emigrierte Ende des Jahres nach [[Moskau]], wo er für verschiedene wirtschafts- und agrarwissenschaftliche Einrichtungen arbeitete und ab 1943 für das [[Nationalkomitee Freies Deutschland]] aktiv war. Im Mai 1945 kehrte er in die [[sowjetische Besatzungszone]] nach Deutschland zurück, war Vizepräsident der Verwaltung des [[Land Brandenburg (1947–1952)|Landes Brandenburg]] und ab September 1945 als Präsident der &amp;#039;&amp;#039;Deutschen Zentralverwaltung für Land- und Forstwirtschaft&amp;#039;&amp;#039; für die Durchführung der [[Bodenreform in Deutschland#Bodenreform in der Sowjetischen Besatzungszone ab 1945|Bodenreform]] verantwortlich. 1949 legte er diesen Posten nieder und amtierte bis zu seinem Tod als Dekan des Fachbereichs Agrarpolitik an der [[Deutsche Akademie für Staats- und Rechtswissenschaft|Verwaltungsakademie]] in [[Forst Zinna]]. Außerdem berief ihn die [[Akademie der Landwirtschaftswissenschaften der DDR|Deutsche Akademie für Landwirtschaftswissenschaften]] zum Mitglied. Hoernle war darüber hinaus Mitbegründer der erstmals 1945 publizierten Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Der freie Bauer&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Gerhard Fischer, Gesellschaft der Freunde und Förderer der Agrar- und Umweltwissenschaftlichen Fakultät der Universität Rostock e.&amp;amp;nbsp;V. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Landwirte im Widerstand 1933–1945&amp;#039;&amp;#039; (Begleitheft zur Ausstellung). Rostock 2005, ISBN 3-86009-288-X, S. 39&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Berlin Friedrichsfelde Zentralfriedhof, Gedenkstätte der Sozialisten (Urnenwand) - Hoernle.jpg|mini|hochkant|Grabstätte von Edwin Hoernle]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Berlin Friedrichsfelde Zentralfriedhof, Pergolenweg - Hoernle, Hedda 02.jpg|mini|hochkant|Grabstätte von Hedda Hoernle]]&lt;br /&gt;
Hoernles Urne wurde in der &amp;#039;&amp;#039;[[Gedenkstätte der Sozialisten]]&amp;#039;&amp;#039; auf dem [[Zentralfriedhof Friedrichsfelde]] in [[Bezirk Lichtenberg|Berlin-Lichtenberg]] beigesetzt, die seiner zweiten Frau Hedda, geborene Ickert (1902–1989), mit der er seit Anfang der 1930er Jahre verheiratet war, in der benachbarten [[Gräberanlage Pergolenweg|Gräberanlage „Pergolenweg“]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Berlin-Köpenick]] wurde 1961 die Hoernlestraße nach ihm benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LuiseLexStr |art=a |bez=16 |id=H720 |zlb98=883 |kaupert=Hoernlestrasse-12555-Berlin |name=Hoernlestraße}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 1989 neugegründete Pädagogische Hochschule [[Neubrandenburg]] trug seinen Namen, aus ihr ging 1991 die [[Hochschule Neubrandenburg]] hervor. Die Betriebsschule des VEB Wasserversorgung und Abwasserbehandlung (WAB) Neubrandenburg trug von 1971 bis 1989 ebenfalls seinen Namen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://buw-nb-ev.de/unternehmen/geschichte Geschichte - Timeline], buw-nb-ev.de, abgerufen am 9. April 2026.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Deutsche Post der DDR]] gab 1974 zu seinen Ehren eine [[Sondermarke]] in der Serie [[Persönlichkeiten der deutschen Arbeiterbewegung]] heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hinter den Kulissen einer königlichen Hofbühne. Ein Beitrag zur sozialen und wirtschaftlichen Lage der deutschen Bühnenkünstler&amp;#039;&amp;#039;. Schimmel, Stuttgart 1914.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aus Krieg und Kerker&amp;#039;&amp;#039;. Spartakus Verlag, Stuttgart-Degerloch 1918.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sozialistische Jugenderziehung und sozialistische Jugendbewegung&amp;#039;&amp;#039;. Verlag „Junge Garde“, Berlin 1919.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die kommunistische Schule. Schulprogramm der Freien Sozialistischen Jugend Deutschlands (Entwurf).&amp;#039;&amp;#039; Verlag „Junge Garde“, Berlin 1919.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Oculi-Fabeln&amp;#039;&amp;#039;. Oskar Wöhrle, Stuttgart 1920; [https://portal.dnb.de/bookviewer/view/1134984960#page/n0/mode/1up dnb.de/bookviewer]&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Oculi. Eine Auswahl&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg., Nachwort von Hansgeorg Meyer. Kinderbuchverlag, Berlin 1980.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Jud’ ist Schuld [!]. Ein ernstes Wort an alle Kleinbauern, Häusler und Landarbeiter!&amp;#039;&amp;#039;. Berlin / Leipzig 1921 (Polemik gegen den Antisemitismus).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Arbeiterklasse und ihre Kinder. Ein ernstes Wort an die Arbeitereltern&amp;#039;&amp;#039;. Internationaler Jugendverlag, Berlin 1921.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Arbeiter, Bauer und Spartakus. Ein Bühnenspiel in einem Aufzug.&amp;#039;&amp;#039; Verlag „Junge Garde“, Berlin 1921.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Arbeit in den Kommunistischen Kindergruppen&amp;#039;&amp;#039;. Verlag der Arbeiterbuchhandlung, Wien 1923.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rote Lieder. Gedichte.&amp;#039;&amp;#039; Verlag der Jugendinternationale, Wien 1924.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Rote Lieder. Gedichte.&amp;#039;&amp;#039; Dietz Verlag, Berlin 1963.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Das Herz muß schlagen&amp;#039;&amp;#039;. Mit einem Vorwort von [[Alexander Abusch]]. Aufbau-Verlag, Berlin und Weimar 1968.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039; Die Industrialisierung der deutschen Landwirtschaft, eine neue Phase kapitalistischer Monopolherrschaft&amp;#039;&amp;#039;. Internationaler Arbeiter-Verlag, Berlin 1928.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Grundfragen der proletarischen Erziehung&amp;#039;&amp;#039;. Verlag der Jugendinternationale, Berlin 1929.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Grundfragen der proletarischen Erziehung&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. von Lutz von Werder und Reinhart Wolff. März Verlag, Frankfurt am Main 1969.(=&amp;#039;&amp;#039;März Archi&amp;#039;&amp;#039; 5)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Grundfragen der proletarischen Erziehung&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. von Lutz von Werder und Reinhart Wolff. Fischer-Taschenbuch-Verlag, Frankfurt 1973. ISBN 3-436-01878-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bauern unterm Joch. Erzählung&amp;#039;&amp;#039;. Verlagsgenossenschaft Ausländischer Arbeiter in der UdSSR, Moskau 1936.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Bauern unterm Hakenkreuz&amp;#039;&amp;#039;. Editions Promethee, Paris 1939.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Bauern unterm Hakenkreuz&amp;#039;&amp;#039;. Herausgegeben von [[Lothar Berthold]] und Dieter Lange. Akademie Verlag, Berlin 1983. (=&amp;#039;&amp;#039;Antifaschistische Literatur in der Bewährung&amp;#039;&amp;#039;. Band 6)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Demokratische Bodenreform&amp;#039;&amp;#039;. (Koautor [[Wilhelm Pieck]]) Verlag Neuer Weg, Berlin 1945.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Bodenreform. Ein Weg zu Demokratie und Frieden.&amp;#039;&amp;#039; Deutscher Bauernverlag, Berlin 1946.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die demokratische Bodenreform in der Bewährungsprobe&amp;#039;&amp;#039;. Dietz Verlag, Berlin 1947. [http://fau.digital.flvc.org/islandora/object/fau%3A5094 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Grundfragen der proletarischen Erziehung. Pädagogische und bildungspolitische Schriften&amp;#039;&amp;#039;. Ausgewählt und eingeleitet von Wolfgang Mehnert. Volk und Wissen, Berlin 1958.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein Leben für die Bauernbefreiung. Das Wirken Edwin Hoernles als Agrarpolitiker und eine Auswahl seiner agrarpolitischen Schriften&amp;#039;&amp;#039;. Dietz Verlag, Berlin 1965.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der kleine König und die Sonne&amp;#039;&amp;#039;. Kinderbuchverlag, Berlin 1976.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Mehnert]]: &amp;#039;&amp;#039;Edwin Hoernle&amp;#039;&amp;#039;. Volk und Wissen, Berlin 1963. (&amp;#039;&amp;#039;Lebensbilder großer Pädagogen&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hoernle, Edwin (Ps. Georgi)&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon sozialistischer deutscher Literatur. Von den Anfängen bis 1945. Monographisch-biographische Darstellungen&amp;#039;&amp;#039;. Leipzig 1964, S.&amp;amp;nbsp;226–228.&lt;br /&gt;
* Birgit Leske: &amp;#039;&amp;#039;Hoernle, Edwin&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Geschichte der deutschen Arbeiterbewegung. Biographisches Lexikon]]&amp;#039;&amp;#039;. Dietz Verlag, Berlin 1970, S.&amp;amp;nbsp;213–216.&lt;br /&gt;
* Kurt Böttcher (Gesamtredaktion): &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsches Schriftstellerlexikon|Lexikon deutschsprachiger Schriftsteller]] von den Anfängen bis zur Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; VEB Bibliographisches Institut Leipzig, 1974; Band 1, S. 397/398.&lt;br /&gt;
* Karl-Heinz Ruch: &amp;#039;&amp;#039;Edwin Hoernle&amp;#039;&amp;#039;. In: Karl-Heinz Leidigkeit (Redaktion Leiter): &amp;#039;&amp;#039;Kommunisten im Reichstag. Reden und biographische Skizzen&amp;#039;&amp;#039;. Dietz Verlag, Berlin 1979, S.&amp;amp;nbsp;416–423 und S.&amp;amp;nbsp;341–350.&amp;lt;ref&amp;gt;Edwin Hoernle: Rede in der zweiten Beratung des Osthilfegesetzes und anderer Gesetze in der 50. Sitzung der V. Wahlperiode am 24. März 1931.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Frank Schumann (Verleger)|Frank Schumann]]: &amp;#039;&amp;#039;Edwin Hoernle (1883–1952) – Vater der Bodenreform&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Junkerland in Bauernhand: die deutsche Bodenreform und ihre Folgen&amp;#039;&amp;#039;. edition ost, Berlin, 2005, S. 59–81, ISBN 3-360-01066-3&lt;br /&gt;
* [[Klaus G. Saur]]: &amp;#039;&amp;#039;Hoernle, Edwin.&amp;#039;&amp;#039; In: Karin Peter, Gabriele Bartelt-Kircher, Anita Schröder (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zeitungen und andere Drucksachen. Die Bestände des Dortmunder Instituts für Zeitungsforschung als Quelle und Gegenstand der Forschung.&amp;#039;&amp;#039; Klartext-Verlag, Essen 2014, ISBN 978-3-8375-1015-7, S. 468 f.&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=edwin-hoernle|lemma=Hoernle, Edwin|autor=[[Peter Erler]], [[Helmut Müller-Enbergs]] |band=1 |idNum=1443}}&lt;br /&gt;
* {{Der Spiegel |ID=41123674 |Autor=Edwin Hoernle |Titel=Kolchosen-Märchen |Jahr=1947 |Nr=48 |Seiten=5}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118705660}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118705660}}&lt;br /&gt;
* {{cite web |title=Biographien H – Hoernle, Edwin |url=http://www.bundesarchiv.de/aktenreichskanzlei/1919-1933/0pa/adr/adrhl/kap1_1/para2_333.html|date=|work=Akten der Reichskanzlei. Weimarer Republik |publisher=[[Bundesarchiv (Deutschland)]] |accessdate=2011-06-05}}&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|118705660}}&lt;br /&gt;
* [https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/1b5037dd-0223-4f3d-afb2-937186b37ee1/ Nachlass NY 4030.] Bundesarchiv.&lt;br /&gt;
* [https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/f00c8eb7-0760-4ed1-a47d-7c1e68ad83e5/ Nachlass N 2519.] Bundesarchiv.&lt;br /&gt;
* {{Deutsche Biographie |GND=118705660 |Name=Hoernle, Edwin |NDB-online=1 |Autor=[[Peter Erler]] |Datum=2022-10-01}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118705660|LCCN=n82233306|VIAF=77110474}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hoernle, Edwin}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Zentrale der KPD]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Zentralkomitees der KPD]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:EKKI-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SED-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politische Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Nationalkomitee Freies Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Marxistischer Theoretiker (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Württemberger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1883]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1952]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hoernle, Edwin&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Georgi (Pseudonym)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (SPD, KPD), MdR, Autor&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. Dezember 1883&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bad Cannstatt|Cannstatt]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=21. Juli 1952&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bad Liebenstein]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Koschi73</name></author>
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