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	<title>Edwin Erich Dwinger - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Grubenhagener am 4. April 2026 um 23:12 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Edwin Erich Dwinger.jpg|mini|hochkant|Edwin Erich Dwinger, vor 1938]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Edwin Erich Dwinger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[23. April]] [[1898]] in [[Kiel]]; † [[17. Dezember]] [[1981]] in [[Gmund am Tegernsee]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Schriftsteller]]. Er publizierte in der [[Weimarer Republik]], in der [[Zeit des Nationalsozialismus]] und in der [[Deutschland|Bundesrepublik Deutschland]]. Seine Werke wurden in über zwölf Sprachen übersetzt und erreichten eine Gesamtauflage von zwei Millionen Exemplaren.&amp;lt;ref&amp;gt;Thum: &amp;#039;&amp;#039;Traumland Osten.&amp;#039;&amp;#039; S. 66.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er gilt als „Prototyp eines [[Nationalismus|nationalistischen]] und [[Faschismus|faschistischen]] Schriftstellers“.&amp;lt;ref&amp;gt;Kurt Böttcher u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsches Schriftstellerlexikon|Lexikon deutschsprachiger Schriftsteller]]. 20. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Olms, Hildesheim / Zürich / New York 1993, ISBN 3-487-09611-0, S. 156.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Jugend ===&lt;br /&gt;
Edwin Dwingers Vater Johann Heinrich August Dwinger war [[Offizier]] der [[Kaiserliche Marine|Kaiserlichen Marine]]. Dwingers Mutter entstammte einer [[Russen|russischen]] Familie, die 1868 nach Deutschland eingewandert war. Sie brachte ihrem Sohn die [[russische Sprache]] bei und starb 1914, kurz vor Kriegsausbruch. Dwinger besuchte die [[Oberrealschule]] (die spätere [[Hebbelschule (Kiel)|Hebbelschule]]) in Kiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erster Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Dwinger meldete sich bei Kriegsausbruch als 16-jähriger [[Freiwilliger (Militär)|Kriegsfreiwilliger]] zum [[Dragoner-Regiment „König Carl I. von Rumänien“ (1. Hannoversches) Nr. 9]].&amp;lt;ref&amp;gt;Dragoner-Regiment Nr. 9, 1. Eskadron; Preußische Verlustliste Nr. 315 vom 31. August 1915, S.&amp;amp;nbsp;8472/Deutsche Verlustliste: vermißt; Nr. 611 vom 19. August 1916, S.&amp;amp;nbsp;14217: in Gefangenschaft.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als [[Offizieranwärter|Offiziersanwärter]] im Mannschaftsrang ([[Fahnenjunker#Streitkräfte des Deutschen Kaiserreichs|Fahnenjunker]])&amp;lt;ref&amp;gt;Nicht etwa als ranghöherer Fähnrich, wie von Dwinger später suggeriert und in der Literatur häufig so übernommen. Vgl. &amp;#039;&amp;#039;Fragebogen zur Berichtigung bzw. Ergänzung der Führerkartei der SS-Personalkanzlei 13.11.36, mit hsl. (d.h. handschriftlichem) Lebenslauf und Foto.&amp;#039;&amp;#039; In: Gerd Simon, unter Mitwirkung von Dagny Guhr, Ulrich Schermaul, Georg Wurzer: &amp;#039;&amp;#039;Chronologie Dwinger, Edwin Erich.&amp;#039;&amp;#039; S. 8, Datum 19361113 (13. November 1936, [https://homepages.uni-tuebingen.de/gerd.simon/ChrDwinger.pdf homepages.uni-tuebingen.de] PDF).&amp;lt;/ref&amp;gt; geriet er im Sommer 1915 an der [[Ostfront (Erster Weltkrieg)|Ostfront]] in [[Kurland]] verwundet in russische [[Kriegsgefangener|Kriegsgefangenschaft]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hillesheim/Michael (1993), S. 121: &amp;#039;&amp;#039;Hitler’s war poets.&amp;#039;&amp;#039; S.&amp;amp;nbsp;157.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Offizierslager Daurija im [[Daurien|Transbaikal]]-Gebiet erlebte der Inhaber des [[Eisernes Kreuz|Eisernen Kreuzes II. Klasse]] die [[Oktoberrevolution]] und floh aus dem Lager. 1919 trat er der [[Weiße Armee|Weißen Armee]] bei, kämpfte als Offizier im Range eines &amp;#039;&amp;#039;[[Praporschtschik]]s&amp;#039;&amp;#039; gegen die [[Rote Armee]]&amp;lt;ref&amp;gt;Dies offenbar ohne oder nur rudimentären Russisch-Kenntnissen. Vgl. &amp;#039;&amp;#039;SS-Personalbogen Edwin Erich Dwinger, letzter Eintrag 9.11.1938.&amp;#039;&amp;#039; In: Gerd Simon, unter Mitwirkung von Dagny Guhr, Ulrich Schermaul, Georg Wurzer: &amp;#039;&amp;#039;Chronologie Dwinger, Edwin Erich.&amp;#039;&amp;#039; S. 11, Datum 19381109 (9. November 1938, [https://homepages.uni-tuebingen.de/gerd.simon/ChrDwinger.pdf homepages.uni-tuebingen.de] PDF).&amp;lt;/ref&amp;gt; und wurde abermals gefangen genommen. Während der Gefangenschaft war Dwinger an Theaterbühnen deutscher, österreichischer und türkischer Kriegsgefangener tätig.&amp;lt;ref&amp;gt;Dwinger: &amp;#039;&amp;#039;Wie ich die Revolution erlebte.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift Osteuropa.&amp;#039;&amp;#039; 17 (1967).&amp;lt;/ref&amp;gt; 1920 gelang ihm nach seinem Transport nach [[Irkutsk]] die Flucht über [[Omsk]], [[Ufa (Stadt)|Ufa]], [[Smolensk]] und [[Litauen]] in das Deutsche Reich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zwischenkriegszeit ===&lt;br /&gt;
Wegen der erlittenen gesundheitlichen Schäden ging Dwinger in ein Sanatorium im [[Westallgäu]]. 1921 kaufte er einen kleinen Bauernhof in Tanneck (Allgäu). Er betrieb [[Landwirtschaft]] und [[Pferdezucht]] und gab auch Reitunterricht. 1926 veröffentlichte er mit &amp;#039;&amp;#039;Korsakoff&amp;#039;&amp;#039; seinen zweiten Roman. 1929 erschien sein Buch [[Armee hinter Stacheldraht|&amp;#039;&amp;#039;Die Armee hinter Stacheldraht&amp;#039;&amp;#039;]], das hohe Auflagen erzielte und ihn über Nacht berühmt machte. Es beschreibt in drastischer Form die Erlebnisse seiner Kriegsgefangenschaft. Der Erfolg ermöglichte ihm ausgedehnte Reisen. In Griechenland lernte er 1929 seine erste Frau kennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1930 erschien &amp;#039;&amp;#039;[[Zwischen Weiss und Rot|Zwischen Weiß und Rot]]&amp;#039;&amp;#039;, die Fortsetzung des ersten Buches, das die Zeit des russischen Bürgerkrieges aus Dwingers eigenem Erleben in Sibirien beschreibt. Das Werk wurde erneut über die verschiedenen politischen Lager hinweg positiv aufgenommen und in viele Sprachen, einschließlich Russisch, übersetzt. Dwinger wurde in die Sowjetunion eingeladen, um den Aufbau des Landes zu besichtigen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;baird160&amp;quot;&amp;gt;Baird: &amp;#039;&amp;#039;Hitler’s war poets.&amp;#039;&amp;#039; S.&amp;amp;nbsp;160.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1931 heiratete er und kaufte ein größeres Gut in der Nähe von [[Seeg]] im Allgäu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1932 erschien mit &amp;#039;&amp;#039;[[Wir rufen Deutschland]]&amp;#039;&amp;#039; der dritte Band seiner Trilogie, der die Rückkehr aus der russischen Kriegsgefangenschaft beschreibt. Darin kommt die Ablehnung der als korrupt und dekadent betrachteten [[Weimarer Republik]] durch viele ehemalige Frontsoldaten zum Ausdruck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zeit des Nationalsozialismus ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Edwin Erich Dwinger (1898-1981).jpg|mini|SS-Obersturmführer Edwin Dwinger, Aufnahmedatum nach 1. September 1942 (Verleihung des [[Kriegsverdienstkreuz (1939)|KVKs II. Klasse ohne Schwerter]], siehe Ordensband im Knopfloch)]]&lt;br /&gt;
Obwohl 1933 Dwingers pazifistisches Schauspiel &amp;#039;&amp;#039;Die Gefangenen&amp;#039;&amp;#039; von der [[Geheime Staatspolizei|Gestapo]] wegen [[Defätismus]] Aufführungsverbot erhielt,&amp;lt;ref name=&amp;quot;baird160&amp;quot; /&amp;gt; hatte er bald mit regimekonformen Romanen wieder große Erfolge, insbesondere mit dem Roman &amp;#039;&amp;#039;Die letzten Reiter&amp;#039;&amp;#039; über das fiktive [[Freikorps]] Mannsfeld im [[Baltikum]]. Im Gegensatz zu seinen früheren Werken griff Dwinger jetzt nicht mehr auf selbst Erlebtes zurück, sondern bearbeitete die Stoffe in den [[Klischee]]s der Zeit, [[Judenfeindlichkeit]] und vor allem einen starken [[Antikommunismus]] eingeschlossen. 1935 erhielt er den [[Dietrich-Eckart-Preis]] und wurde 1935 zum [[Reichskultursenat|Reichskultursenator]] in der [[Reichskulturkammer]] ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er gehörte zum nationalsozialistisch geprägten [[Eutiner Dichterkreis]], der 1936 vom Eutiner Regierungspräsidenten und [[Sturmabteilung|SA]]-Gruppenführer [[Johann Heinrich Böhmcker]] gegründet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Lawrence D. Stokes: &amp;#039;&amp;#039;Der Eutiner Dichterkreis und der Nationalsozialismus 1936–1945: Eine Dokumentation.&amp;#039;&amp;#039; Wachholtz, Neumünster 2001, ISBN 3-529-02211-X. (Quellen und Forschungen zur Geschichte Schleswig-Holsteins; Bd.&amp;amp;nbsp;111.)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 9. November 1936 wurde Dwinger auf Vorschlag von [[Reichsführer SS]] [[Heinrich Himmler]] zum [[SS-Untersturmführer]] im Stab der [[Reiter-SS|15. SS-Reiterstandarte]] ernannt (SS-Nummer 277.082), am 9.&amp;amp;nbsp;Februar 1938 stieg er zum [[SS-Obersturmführer]] auf.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Gerd Simon]], 2005, S. 6, 7, 8, 15.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 26. Juni 1937 beantragte Dwinger die Aufnahme in die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] und wurde rückwirkend zum 1. Mai desselben Jahres aufgenommen ([[Liste der NSDAP-Mitgliedsnummern|Mitgliedsnummer]] 5.293.309).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/7100526&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Gerd Simon, 2005, S.&amp;amp;nbsp;15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Herbst 1936 reiste er als [[Kriegsberichterstatter]] nach Spanien, musste jedoch wegen Krankheit, den Nachwirkungen seiner Lagerzeit, bald zurückkehren. Die [[Reportage]] &amp;#039;&amp;#039;Spanische Silhouetten&amp;#039;&amp;#039; beschreibt den [[Spanischer Bürgerkrieg|Spanischen Bürgerkrieg]] aus [[Franquismus|franquistischer]] Sicht. Außerdem veröffentlichte er 1937 einen im Stil der [[Blut und Boden|Blut-und-Boden]]-Ideologie gehaltenen Bildband über das Leben seiner Familie auf dem Hedwigshof bei [[Seeg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweiter Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Mit Ausbruch des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] wurde Dwinger [[Sonderführer|Sonderführer (Z)]] des [[Heer (Wehrmacht)|Heeres]] (!) und konnte sich so beliebigen Einheiten und [[Stab (Militär)|Stäben]] als Kriegsberichterstatter anschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Joseph Goebbels]] bestellte eine anti-polnische [[Propaganda]]schrift zur Rechtfertigung der deutschen Politik in Polen. Das Resultat, der Roman &amp;#039;&amp;#039;Der Tod in Polen&amp;#039;&amp;#039; über den [[Bromberger Blutsonntag]] vom 3.&amp;amp;nbsp;September 1939, fiel zu Goebbels’ Zufriedenheit aus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Elke Fröhlich |Titel=Tagebücher Joseph Goebbels’ |Band=Teil I, Bd.&amp;amp;nbsp;4 |Verlag=Saur |Ort=München (u.&amp;amp;nbsp;a.) |Datum=1987 |Kapitel=25. April 1940 |Seiten=74}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
1940 erschien &amp;#039;&amp;#039;Panzerführer&amp;#039;&amp;#039;, eine Reportage über den Vorstoß zur Kanalküste im [[Westfeldzug|Frankreichfeldzug]], den Dwinger wahrscheinlich im Stab von General [[Heinz Guderian]] mitmachte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende 1941 wurde Dwinger, mit SS-Sondervollmachten versehen, an die [[Deutsch-Sowjetischer Krieg|Ostfront]] geschickt. Himmler erhoffte sich damals, Dwinger würde es einmal gelingen, eine Art [[Nationalepos]] über den [[Vernichtungskrieg|Feldzug]] und die [[Generalplan Ost|Ostbesiedlung]] zu schreiben. 1942 erschien &amp;#039;&amp;#039;Wiedersehen mit Sowjetrussland&amp;#039;&amp;#039; über Dwingers Reise.&amp;lt;!-- Gibt es Belege für Himmlers Hoffnungen? --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1942 und in steigendem Maße nach der [[Schlacht von Stalingrad]] kritisierte Dwinger öffentlich die Ostpolitik. Im Frühjahr 1943 publizierte er in &amp;#039;&amp;#039;[[Wille und Macht]]&amp;#039;&amp;#039;, dem Organ der [[Hitlerjugend]], den Essay &amp;#039;&amp;#039;Der russische Mensch&amp;#039;&amp;#039;. Er bestritt eine [[Rassismus|rassische Minderwertigkeit]] der Russen, die, erst vom [[Bolschewismus]] befreit, in die europäische Völkerfamilie zurückkehren würden. Ein Sieg Deutschlands sei nur durch gute Behandlung der Bevölkerung in den besetzten Gebieten möglich.&amp;lt;ref&amp;gt;Baird: &amp;#039;&amp;#039;Hitler’s war poets.&amp;#039;&amp;#039; S.&amp;amp;nbsp;157.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dwinger engagierte sich für die Aufstellung von [[Russische Befreiungsarmee|russischen Kampfverbänden]] unter General [[Andrei Andrejewitsch Wlassow|Wlassow]], um die Bolschewisten zu entmachten. Zu den Befürwortern solcher Ideen gehörten neben ranghohen Militärs auch Mitglieder des späteren [[Widerstand gegen den Nationalsozialismus|Widerstandes]] wie [[Henning von Tresckow]] oder [[Claus Schenk Graf von Stauffenberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch seine Aktivitäten und ständigen [[Denkschrift]]en machte sich Dwinger bei der Parteispitze unbeliebt und verlor auch die Gunst Himmlers. Dwinger bekam ab Herbst 1943 Schreibverbot, wurde unter [[Hausarrest]] gestellt und vom [[Sicherheitsdienst des Reichsführers SS|SD]] überwacht. In seiner berüchtigten [[Posener Rede]] erwähnte Himmler „die baltischen und östlichen Träumer, von denen einige sehr gute Bücher schreiben und auch eine russische Mutter hatten“ im Zusammenhang mit Wlassow.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1944 und 1945 war Dwinger im Auftrag von [[Außenministerium|Außen-]] und [[Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda|Propagandaministerium]] wiederholt im Ausland.&amp;lt;ref&amp;gt;Baird: &amp;#039;&amp;#039;Hitler’s war poets.&amp;#039;&amp;#039; S.&amp;amp;nbsp;158.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bundesrepublik Deutschland ===&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende wurde Dwinger in [[Ludwigsburg]] für ein halbes Jahr inhaftiert. Bei seinem [[Entnazifizierung]]sprozess, der erst 1948 zu Beginn des [[Kalter Krieg|Kalten Krieges]] stattfand, wurde er lediglich als [[Mitläufer]] eingestuft und zu 500 Mark Geldstrafe verurteilt. Die Verteidigung versuchte sogar, ihn in Verbindung zum Widerstand zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Hedwigshof bei Seeg lebend, verfasste er [[Nationalismus|nationalistische]] und [[Antikommunismus|antikommunistische]] Bücher, die immer noch ein Publikum fanden. &amp;#039;&amp;#039;Wenn die Dämme brechen&amp;#039;&amp;#039; (1950) behandelt den Einmarsch der [[Rote Armee|Roten Armee]] in [[Ostpreußen]]. &amp;#039;&amp;#039;Die zwölf Gespräche&amp;#039;&amp;#039; (1966) und &amp;#039;&amp;#039;General Wlassow&amp;#039;&amp;#039; (1951) tragen autobiographische Züge. Im utopischen Kriegsroman &amp;#039;&amp;#039;Es geschah im Jahre 1965&amp;#039;&amp;#039; (1957) wird ein [[Atomkrieg|atomarer Weltkrieg]] beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1981 starb Edwin Erich Dwinger in [[Gmund am Tegernsee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Privates ===&lt;br /&gt;
1931 heiratete er Waltraud Wien, die Tochter des Physikers [[Wilhelm Wien]]. Gemeinsam hatten sie zwei Söhne und eine Tochter. Die Ehe wurde 1945 geschieden. Seine zweite Frau Ellen war zuvor mit dem Autor und Journalisten [[Giselher Wirsing]] verheiratet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sonstiges ===&lt;br /&gt;
* Zahlreiche von Dwingers Schriften wurden in der [[Sowjetische Besatzungszone|sowjetischen Besatzungszone]] und in der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] zensiert, indem sie auf die [[Liste der auszusondernden Literatur]] gesetzt wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.polunbi.de/bibliothek/1946-nslit-d.html polunbi.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.polunbi.de/bibliothek/1948-nslit-d.html polunbi.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.polunbi.de/bibliothek/1953-nslit-d.html polunbi.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Der Regisseur [[Tobias Ginsburg]] recherchierte gemeinsam mit Dwingers Enkel [[Raphael Dwinger]] anderthalb Jahre über Leben und Werk des Schriftstellers und arbeitete es im dokumentarischen Theaterstück &amp;#039;&amp;#039;Nestbeschmutzung&amp;#039;&amp;#039; auf. Das Stück feierte 2011 in der Reaktorhalle München und der [[Schauburg (München)|Schauburg]] Premiere.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.schauburg.net/php/artikel.php?code=274 |text=schauburg.net |wayback=20120130221826}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://faketopretend.de/nestbeschmutzung.html |text=&amp;#039;&amp;#039;Nestbeschmutzung&amp;#039;&amp;#039;. |wayback=20130629011426}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Der [[Bundesnachrichtendienst]] übergab Akten zu Dwinger an das [[Bundesarchiv Koblenz]], die seit 2017 digital einsehbar sind, darunter ein Text &amp;#039;&amp;#039;Was muss im Augenblick geschehen, um [[Stalin]]s System zu stürzen?&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Typoskript, in Kapitel 5.1: Auswertung: Kriegs-, Technik- und allgemeine Geschichte (siehe [https://www.heise.de/newsticker/meldung/Missing-Link-Vom-Antikommunismus-bis-zu-Ufos-Blick-in-alte-BND-Akten-3718428.html heise.de]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Zwischen Weiß und Rot.jpg|mini|Zwischen Weiß und Rot, 1930]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das große Grab. Sibirischer Roman.&amp;#039;&amp;#039; 1920&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Korsakoff. Die Geschichte eines Heimatlosen.&amp;#039;&amp;#039; 1926&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das letzte Opfer.&amp;#039;&amp;#039; Roman, 1928&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Armee hinter Stacheldraht. Das Sibirische Tagebuch.&amp;#039;&amp;#039; 1929&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Weiß und Rot. Die russische Tragödie 1919–1920.&amp;#039;&amp;#039; 1930; NA: Stocker, Graz / Stuttgart 2001, ISBN 3-7020-0929-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die zwölf Räuber.&amp;#039;&amp;#039; Roman, 1931&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wir rufen Deutschland. Heimkehr und Vermächtnis. 1921–1924.&amp;#039;&amp;#039; 1932&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Gefangenen.&amp;#039;&amp;#039; Schauspiel, 1933&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der letzte Traum. Eine deutsche Tragödie.&amp;#039;&amp;#039; 1934&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wo ist Deutschland?&amp;#039;&amp;#039; Schauspiel, 1934&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die letzten Reiter.&amp;#039;&amp;#039; 1935&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Und Gott schweigt.&amp;#039;&amp;#039; 1936&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das namenlose Heer.&amp;#039;&amp;#039; Erlebnisse in russischer Kriegsgefangenschaft, 1936 (Deutsche Reihe Band 35)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Spanische Silhouetten. Tagebuch einer Frontreise.&amp;#039;&amp;#039; 1937&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein Erbhof im Allgäu.&amp;#039;&amp;#039; Verlag F. Bruckmann AG, München, 1937&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Auf halbem Wege.&amp;#039;&amp;#039; Roman, 1939&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Tod in Polen. Die volksdeutsche Passion.&amp;#039;&amp;#039; 1940&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Panzerführer. Tagebuchblätter vom Frankreichfeldzug.&amp;#039;&amp;#039; 1941&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wiedersehen mit Sowjetrussland. Tagebuch vom Ostfeldzug.&amp;#039;&amp;#039; 1942&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dichter unter den Waffen. Ein Kriegsalmanach deutscher Dichtung.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. v. Werbe- u. Beratungsamt für das Deutsche Schrifttum beim Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda (Porträtphotographien mit Kurzbibliographien, Kurzbiographien und Schaffensproben der bekanntesten Dichter der Zeit: Dwinger u.&amp;amp;nbsp;a.), 1941&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wenn die Dämme brechen … Untergang Ostpreußens.&amp;#039;&amp;#039; 1950&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;General Wlassow. Eine Tragödie unserer Zeit.&amp;#039;&amp;#039; 1951&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sie suchten die Freiheit … Schicksalsweg eines Reitervolkes.&amp;#039;&amp;#039; 1952&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hanka. Roman eines Jägers. &amp;#039;&amp;#039; 1953&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Glück der Erde. Reiterbrevier für Pferdefreunde.&amp;#039;&amp;#039; 1957&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Es geschah im Jahre 1965.&amp;#039;&amp;#039; 1957&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die zwölf Gespräche, 1933–1945.&amp;#039;&amp;#039; 1966&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kurt Böttcher (Gesamtredaktion): &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsches Schriftstellerlexikon|Lexikon deutschsprachiger Schriftsteller]] von den Anfängen bis zur Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Band 1. VEB Bibliographisches Institut Leipzig, 1974, S. 174/175.&lt;br /&gt;
* Jürgen Hillesheim, &amp;amp;lrm;Elisabeth Michael: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon nationalsozialistischer Dichter: Biographien - Analysen - Bibliographien.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Königshausen und Neumann. Würzburg 1993. ISBN 978-3-88479-511-8&lt;br /&gt;
* [[Jay W. Baird]]: &amp;#039;&amp;#039;Hitler’s war poets: literature and politics in the Third Reich.&amp;#039;&amp;#039; 2009, ISBN 978-0-521-14563-3, S. 117–164 [http://books.google.de/books?id=GnapfSKLWp0C&amp;amp;pg=PA158&amp;amp;dq=dwinger&amp;amp;hl=de&amp;amp;ei=KyEnTaPPHcWKswbg0IXCAg&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;ct=result&amp;amp;resnum=32&amp;amp;ved=0CLsBEOgBMB8#v=onepage&amp;amp;q=dwinger&amp;amp;f=false books.google.de]&lt;br /&gt;
* Axel W. Claesges: &amp;#039;&amp;#039;Edwin Erich Dwinger. Ein Leben in Tagebüchern.&amp;#039;&amp;#039; Univ. Diss., Nashville TN 1968.&lt;br /&gt;
* [[Jörg Thunecke]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Leid der Worte. Panorama des literarischen Nationalsozialismus.&amp;#039;&amp;#039; Bouvier, Bonn 1987 (= &amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen zur Kunst-, Musik- und Literaturwissenschaft.&amp;#039;&amp;#039; Band 367), ISBN 3-416-01930-X.&lt;br /&gt;
* [[Horst Friedrich List]]: &amp;#039;&amp;#039;Edwin Erich Dwinger, der Chronist unserer Zeit.&amp;#039;&amp;#039; Diekreiter, Freiburg im Breisgau u.&amp;amp;nbsp;a. 1952.&lt;br /&gt;
* [[Helmut Müssener]]: &amp;#039;&amp;#039;Becher und Dwinger.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Kürbiskern.&amp;#039;&amp;#039; München 1982, 2, S. 125–137.&lt;br /&gt;
* Helmut Müssener: &amp;#039;&amp;#039;Edwin Erich Dwingers Roman „Zwischen Weiß und Rot“ – Die russische Tragödie als deutsches Trauerspiel.&amp;#039;&amp;#039; In: Wulf Koepke, Michael Winkler: &amp;#039;&amp;#039;Deutschsprachige Exilliteratur. Studien zu ihrer Bestimmung im Kontext der Epoche 1930–1960.&amp;#039;&amp;#039; Bonn 1984, S. 125–143.&lt;br /&gt;
* Georg Wurzer: &amp;#039;&amp;#039;Das Russlandbild Edwin Erich Dwingers.&amp;#039;&amp;#039; In: Karl Eimermacher, Astrid Volpert: &amp;#039;&amp;#039;Stürmische Aufbrüche und enttäuschte Hoffnungen. Russen und Deutsche in der Zwischenkriegszeit.&amp;#039;&amp;#039; München 2006, S. 715–747.&lt;br /&gt;
* Susanne Feigl u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Väter unser: Reflexionen von Töchtern und Söhnen.&amp;#039;&amp;#039; 1988, {{Falsche ISBN|3-7046-0109-0}}&lt;br /&gt;
* [[Jürgen Hillesheim]], Elisabeth Michael: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon nationalsozialistischer Dichter. Biographien – Analysen – Bibliographien.&amp;#039;&amp;#039; Königshausen und Neumann, Würzburg 1993, ISBN 3-88479-511-2; [http://books.google.de/books?id=NYKlsQexMDEC&amp;amp;pg=PA123&amp;amp;lpg=PA123&amp;amp;dq=Armee+hinter+stacheldraht&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=P6XrOgiBYX&amp;amp;sig=_JhqFnyMklHUFBIPPI4ZFCmDy4k&amp;amp;hl=de&amp;amp;ei=vHIlTZ_JD42v8QPB2oG6Ag&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;ct=result&amp;amp;resnum=27&amp;amp;ved=0CMABEOgBMBo#v=onepage&amp;amp;q=Armee%20hinter%20stacheldraht&amp;amp;f=false books.google.de]&lt;br /&gt;
* Gregor Thum: &amp;#039;&amp;#039;Traumland Osten: deutsche Bilder vom östlichen Europa im 20. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; 2006, ISBN 3-525-36295-1; [http://books.google.de/books?id=XtSnQ6sbk-MC&amp;amp;pg=PA66&amp;amp;lpg=PA66&amp;amp;dq=Armee+hinter+stacheldraht&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=ltHa74MbY7&amp;amp;sig=Eo0op5_CkZphTfPqSscMtxeo9o8&amp;amp;hl=de&amp;amp;ei=UXclTfPMGYSj8QOuraDLAg&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;ct=result&amp;amp;resnum=12&amp;amp;ved=0CFsQ6AEwCzgy#v=onepage&amp;amp;q=Armee%20hinter%20stacheldraht&amp;amp;f=false books.google.de]&lt;br /&gt;
* {{Der Spiegel |ID=20300796 |Titel=Dwinger – Der ungeklärte Fall Wlassow |Jahr=1951 |Nr=52 |Seiten=}}&lt;br /&gt;
* [[Christian Adam (Germanist)|Christian Adam]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Traum vom Jahre Null : Autoren, Bestseller, Leser: die Neuordnung der Bücherwelt in Ost und West nach 1945&amp;#039;&amp;#039;. Berlin : Galiani Berlin, 2016, S. 152–158&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118681427}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118681427}}&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=pe/004401}}&lt;br /&gt;
* {{OL-Autor|OL123953A|Edwin Erich Dwinger}}&lt;br /&gt;
* Gerd Simon: [http://homepages.uni-tuebingen.de/gerd.simon/ChrDwinger.pdf &amp;#039;&amp;#039;Chronologie Dwinger, Edwin Erich&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 183&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
* [http://www.polunbi.de/pers/dwinger-01.html Kurzbiografie zu Edwin Erich Dwinger]&lt;br /&gt;
* {{DHM-HdG |Bio=edwin-erich-dwinger}}&lt;br /&gt;
* Theodor Frey: [http://www.theodor-frey.de/dwinger.htm Biografie zu Dwinger.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118681427|LCCN=n90667371|NDL=00521357|VIAF=111583863}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Dwinger, Edwin Erich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Roman, Epik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Reichsschrifttumskammer]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Kriegsberichterstatter (Zweiter Weltkrieg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Eisernen Kreuzes II. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freikorps-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SS-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichskultursenator]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1898]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1981]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Dwinger, Edwin Erich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Dwinger, Ernst; Dwinger, Edwin Ernst; Dwinger, Erich Edwin&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Schriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=23. April 1898&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Kiel]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=17. Dezember 1981&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Gmund am Tegernsee]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Grubenhagener</name></author>
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