<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Edwin_Brienen</id>
	<title>Edwin Brienen - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Edwin_Brienen"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Edwin_Brienen&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-29T22:22:57Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Edwin_Brienen&amp;diff=27069&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Spirou et Fantasio: /* Leben */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Edwin_Brienen&amp;diff=27069&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-08-17T10:18:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Edwin-brienen-marjol-flore.jpg|mini|Edwin Brienen und Marjol Flore bei einer Filmpremiere]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Edwin Brienen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[15. Juni]] [[1971]] in [[Alkmaar]]) ist [[Niederlande|niederländischer]] [[Filmregisseur]], [[Schauspieler]], [[Filmproduzent]], [[Journalist]] und [[Radiomoderator]]. Er ist ein Exponent des [[Autorenkino]]s und schreibt die Drehbücher für seine Filme immer selbst. Bekannt ist er in den [[Niederlande]]n durch seine Radioshows für [[VPRO]] auf [[3FM]] in den 1990er Jahren. In [[Deutschland]] wurde er oft als ‘der niederländischen [[Fassbinder]]’ betitelt, nicht nur wegen seines Filmstils, auch wegen seiner Produktivität. Er wohnte von 2000 bis 2002 in [[Manhattan]], [[New York City]]. Seit 2003 lebt er in [[Berlin]]. Brienen gibt kaum Interviews und spricht nicht über sein [[Privatsphäre|Privatleben]]. Bis heute (2012) hat Brienen 14 Spielfilme abgedreht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Schon als Kind war Brienen in der Radio- und Fernsehwelt beschäftigt. Er sang im Fernsehkinderchor [[Kinderen voor Kinderen]] und moderierte diverse Radiosendungen. Nach dem Abitur 1989 studierte Brienen [[Philosophie]] und [[Psychologie]] an den Universitäten in [[Universität Utrecht|Utrecht]] und [[Universität Rotterdam|Rotterdam]]. Aufgewachsen mit einer religiösen Mutter im [[Rotlichtmilieu]] in Amsterdam, war Brienens Jugend eine bizarre Mischung aus religiöser [[Dogmatik]] und explizitem [[Freisinn]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[VPRO]] 15. Dezember 2000, 3voor12&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1993 holte ihn der nationale Radio- und Fernsehsender [[VPRO]]. Über sechs Jahre moderierte Brienen zur Prime Time auf [[3FM]] die wöchentlichen Shows &amp;#039;&amp;#039;De Moordlijst&amp;#039;&amp;#039; (alternative Albumcharts) und &amp;#039;&amp;#039;Koud Zweet&amp;#039;&amp;#039; (Magazin). Seine Shows sorgten landesweit für Wirbel, besonders ein inszenierter [[Selbstmord]] während einer Livesendung. Brienen war Initiator der &amp;#039;&amp;#039;X-Rated Porno Extravaganzas&amp;#039;&amp;#039;, wegweisenden Multimedia-Spektakeln in der Amsterdamer Club[[Szene (Volkskunde)|szene]], die die Darstellung von [[Kunst]] und [[Pornographie]] auf der Bühne vereinte. Dem Massenpublikum bekannt wurde Brienen 1996 mit der Fernsehsendung &amp;#039;&amp;#039;Ultra Vista!&amp;#039;&amp;#039;, das schnell in den Status eines Kultprogramms geriet. In den 1990er Jahren schrieb er Beiträge für die Musikmagazine Opscene und [[OOR (Magazin)|OOR]]. Während einer zweieinhalbjährigen Pause bei VPRO führte er bei vielbeachteten TV-Shows für [[Yorin]] Regie, so zum Beispiel &amp;#039;&amp;#039;Buch, Burger &amp;amp; Buitenlui&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Hoe Hoort het Eigenlijk?&amp;#039;&amp;#039; mit [[Theo van Gogh (Regisseur)|Theo van Gogh]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmkarriere ==&lt;br /&gt;
=== Anfang ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 2000 schrieb, inszenierte und produzierte Brienen seinen Debütfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Terrorama!]]&amp;#039;&amp;#039; – Eine dunkle Geschichte über eine Gruppe von abgestumpften Künstlern, die in einem Gewaltakt psychologische Freiheit suchen. Der Film machte schon lange vor seiner Veröffentlichung Schlagzeilen, als die Zeitungen über sexuelle Exzesse und schweren Drogenmissbrauch schrieben. Ein Jahr später kehrte Brienen zum Sender [[VPRO]] zurück und produzierte im September eine Reportage über die New Yorker [[Underground (Kultur)|Underground]]-Szene. Dort wurde er Augenzeuge des Anschlags auf das frühere [[World Trade Center]].&amp;lt;ref&amp;gt;http://3voor12.vpro.nl/nieuws/2001/september/like-a-graveyard.html &amp;lt;/ref&amp;gt; Wegen des Anschlags musste er die New Yorker Premiere von &amp;#039;&amp;#039;Terrorama!&amp;#039;&amp;#039; absagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brienens letzte niederländischsprachiger Film, &amp;#039;&amp;#039;[[Both Ends Burning]]&amp;#039;&amp;#039;, wurde 2004 geboren. Zu dieser Zeit wohnte der Regisseur schon in Berlin. Seine ersten vier Filme wurden auf einem Brienenfestival in zahlreichen niederländischen Kinos und Theater gezeigt. Aufgrund des Mordes an [[Theo van Gogh (Regisseur)|Theo van Gogh]], wurde eine neue Version von &amp;#039;&amp;#039;Terrorama!&amp;#039;&amp;#039; veröffentlicht, worin er einen Koranprediger verkörperte. Im Frühjahr 2005 produzierte Brienen den Kurzfilm &amp;#039;&amp;#039;Das absolut Böse&amp;#039;&amp;#039;, wobei er sein erstes Experiment mit Choreographie machte. Zeitgleich brachte der Kultursender [[ARTE]] ein TV Special über Brienen und seinem Debütfilm &amp;#039;&amp;#039;Terrorama!&amp;#039;&amp;#039; heraus, den der Sender mit [[Stanley Kubrick|Kubricks]] &amp;#039;&amp;#039;[[Uhrwerk Orange (Film)|Clockwork Orange]]&amp;#039;&amp;#039; verglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berliner Filme ===&lt;br /&gt;
Im Winter 2005 kam Brienens erster deutschsprachiger Film mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;[[Warum Ulli sich am Weihnachtsabend umbringen wollte]]&amp;#039;&amp;#039; ins Kino. Dieser Film verdient vielleicht die Bezeichnung für den ‚am schnellsten gedrehter Film’. In Begleitung einer Gruppe Künstler, hatte der arbeitswütige Regisseur den wilden Plan gefasst, einen kompletten Spielfilm in einem Monat zu produzieren, filmen und zur Kinoveröffentlichung fertigzuschneiden. Im Dezember 2005 war der Film in diversen deutschen Kinos zu sehen und bekam positive Kritiken.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |abruf=2018-04 |offline=ja |url=http://www.neue-szene.de/nsa/uploads/archiv/437456edb4db98d6462f66bb63afb7cd.pdf |werk=neue-szene.de |titel=Kritiken&amp;lt;!--Titel aus dem Kontext abgeleitet--&amp;gt; |format=PDF |datum=2005 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Brienens Kampf mit dem niederländischen Filmfestival (das 2001 &amp;#039;&amp;#039;Terrorama&amp;#039;&amp;#039; verweigerte) wurde beigelegt und &amp;#039;&amp;#039;[[Last Performance]]&amp;#039;&amp;#039; durfte 2006 auf dem Festival Premiere feiern.&amp;lt;ref&amp;gt;filmfestival.nl: {{Webarchiv|url=https://www.filmfestival.nl/profs_en/films/last-performance |wayback=20171208070646 |text=&amp;#039;&amp;#039;Last Performance&amp;#039;&amp;#039; }} (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Film spielt in der New Yorker Theaterszene. Im Jahre 2008 arbeitete Brienen mit dem österreichischen Schauspieler [[Erwin Leder]] zusammen. Leder, bekannt aus &amp;#039;&amp;#039;[[Das Boot (Film)|Das Boot]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Underworld (Film)|Underworld]]&amp;#039;&amp;#039;, lernte Edwin bei den Aufnahmen zum deutschen Film &amp;#039;&amp;#039;Chien Fuck&amp;#039;&amp;#039; kennen, in dem beide eine Rolle spielten. Leder spielt in [[L’amour toujours (Film)|L’amour toujours]] Pygor, einen besessenen Regisseur, der eine auffallende Ähnlichkeit mit dem realen Regisseur hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende 2009 produzierte Brienen &amp;#039;&amp;#039;[[Revision – Apocalypse II]]&amp;#039;&amp;#039;, in dem [[Eva Dorrepaal]] die Hauptrolle spielt. Der Film spielt mit Themen wie [[Angst]], Kontrolle durch die Regierung und der neuen Weltordnung. Danach beschloss Brienen wieder zwei deutschsprachige Filme zu drehen, zuerst &amp;#039;&amp;#039;[[Viva Europa!]]&amp;#039;&amp;#039; der am 9. November 2009, exakt 20 Jahre nach dem [[Mauerfall]] spielt. Der Film ist ein subversives [[Märchen]] über die Konsequenzen eines vereinigten Europas. Am 8. November 2009 war die Premiere in der Berliner [[Volksbühne]].&amp;lt;ref&amp;gt;volksbuehne-berlin.de: {{Webarchiv|text=&amp;#039;&amp;#039;Viva Europa&amp;#039;&amp;#039; |url=http://www.volksbuehne-berlin.de/praxis/filmbuehne_viva_europa/ |wayback=20140310173407 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der 2011 gedrehte Film &amp;#039;&amp;#039;[[Lena will es endlich wissen]]&amp;#039;&amp;#039; ist eine melancholische, im [[70er Jahre]] Stil gedrehte [[Komödie]] und kann als Brienens kommerziellster Film bisher angesehen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2012 erschien &amp;#039;&amp;#039;Exploitation&amp;#039;&amp;#039; im Kino. Im Dezember 2016 wurde Brienens 15. Spielfilm &amp;#039;&amp;#039;Gott&amp;#039;&amp;#039; uraufgeführt. Es ist eine Geschichte über die Striptease-Tänzerin Alice, deren Freund von einem korrupten politischen Regime gejagt wird, nachdem ihm geheime Regierungsdokumente zugespielt wurden. Eine Nonne, die in einem Netz von Intrigen und gewalttätigen Drohungen gefangen ist, konfrontiert Alice mit ihrem hartnäckigen Dogmatismus. Der Film war 2017 beim Great Lakes Film Festival in der Kategorie „best narrative feature“ nominiert.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://greatlakesfilmfest.com/2017-great-lakes-film-festival-nominations/ 2017 Great Lakes Film Festival Nominations], Great Lakes Film Festival&amp;lt;/ref&amp;gt; Im selben Jahr präsentierte das angesehene Centrum Filmowe Kraków eine Edwin-Brienen-Filmretrospektive.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://amafilmacademy.pl/aktualnosc/centrum-filmowe-krakow/ &amp;#039;&amp;#039;E.Brienen w Centrum Filmowym Kraków&amp;#039;&amp;#039;], AMA Film Academy&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach nahm sich Brienen zwei Jahre frei, um an seinem Debütroman zu schreiben. Im Jahr 2020 kehrte er mit dem Kurzfilm &amp;#039;&amp;#039;Accidents Never Happen in a Perfect World&amp;#039;&amp;#039; zurück, der während des Lockdowns der [[COVID-19-Pandemie in Deutschland|COVID-19-Pandemie]] gedreht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Musikvideos ==&lt;br /&gt;
Brienen führt unregelmäßig für Musikvideos Regie. Er arbeitete mehrmals mit [[Joachim Witt]] und dem britischen Duo [[Noblesse Oblige]] zusammen. Sein Video für [[Rummelsnuff]]s „Nathalie“, mit der Schauspielerin [[Laura Tonke]] in der Hauptrolle, wurde im [[Spex (Zeitschrift)|Spex]] als Video des Monats gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Radio ==&lt;br /&gt;
Brienen war zwischen 1992 und 2004 Moderator für den niederländischen Sender [[VPRO]] (mit kurzer Unterbrechung 1999/2000). 2007 machte er einige Shows für den Internetsender Cybernetic Broadcasting System. Seit 2011 produziert Brienen deutschsprachige Hörspiele für das Radioprogramm des [[WDR]]. Sein Hörspiel „Als der Satan laufen lernte“ würde Ende Oktober 2011 ausgestrahlt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |abruf=2018-04 |offline=ja |url=http://www.wdr3.de/open-pop-drei/details/artikel/als-der-satan-laufen-lernte.html |werk=wdr3.de |titel=Als der Satan laufen lernte&amp;lt;!--Titel aus Weblink generiert--&amp;gt; |datum=2011-10 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie ==&lt;br /&gt;
=== Spielfilme ===&lt;br /&gt;
* 2001: [[Terrorama!]]&lt;br /&gt;
* 2002: [[Antifilm]]&lt;br /&gt;
* 2003: [[Lebenspornografie]]&lt;br /&gt;
* 2004: [[Both Ends Burning]]&lt;br /&gt;
* 2005: [[Warum Ulli sich am Weihnachtsabend umbringen wollte]]&lt;br /&gt;
* 2006: [[Edwin Brienen’s Hysteria]]&lt;br /&gt;
* 2006: [[Last Performance]]&lt;br /&gt;
* 2007: [[I’d Like to Die a Thousand Times]]&lt;br /&gt;
* 2008: [[L’amour toujours (Film)|L’amour toujours]]&lt;br /&gt;
* 2009: [[Viva Europa!]]&lt;br /&gt;
* 2009: [[Phantom Party]]&lt;br /&gt;
* 2010: [[Revision – Apocalypse II]]&lt;br /&gt;
* 2011: [[Lena will es endlich wissen]]&lt;br /&gt;
* 2012: [[Exploitation (2012)|Exploitation]]&lt;br /&gt;
* 2016: God&lt;br /&gt;
* 2024: Bleh!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kurzfilme und andere Projekte ===&lt;br /&gt;
* 2005: Das absolut Böse (Kurzfilm)&lt;br /&gt;
* 2006: My First Show (Kurzfilm)&lt;br /&gt;
* 2006: U zij de Glorie (Kurzfilm)&lt;br /&gt;
* 2007: Ich fang den Schuss mit meinem Gehirn (Dokumentarfilm)&lt;br /&gt;
* 2009: Freier Fall – eisern einsam ist der Rummelkäpt&amp;#039;ns Weg (Kurzfilm)&lt;br /&gt;
* 2020: Accidents Never Happen in a Perfect World (Kurzfilm)&lt;br /&gt;
* 2020: horreur fatigue (Kurzfilm)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Musikvideos ===&lt;br /&gt;
* 2006: Quel genre de garçon  (Musikvideo für [[Noblesse Oblige]])&lt;br /&gt;
* 2007: Wem gehört das Sternenlicht? (Musikvideo für [[Joachim Witt]])&lt;br /&gt;
* 2007: Goldener Reiter 2007 (Musikvideo für [[Joachim Witt]])&lt;br /&gt;
* 2007: Twisted Forever (Musikvideo für [[Bunny Lake]])&lt;br /&gt;
* 2007: Herbergsvater (Tri-Tra-Trul-La-La) (DanzmusikMix)  (Musikvideo für [[Joachim Witt]])&lt;br /&gt;
* 2008: Skidder  (Musikvideo für Virgin Fang)&lt;br /&gt;
* 2008: Last Night’s Party (Musikvideo für Ravage! Ravage!)&lt;br /&gt;
* 2009: Nathalie (Musikvideo für [[Rummelsnuff]])&lt;br /&gt;
* 2010: The Great Electrifier (Musikvideo für [[Noblesse Oblige]])&lt;br /&gt;
* 2012: Cathedral City Comedown (Musikvideo für The Pre New)&lt;br /&gt;
* 2013: Starman (Musikvideo für [[Sally Shapiro]] Feat. Electric Youth)&lt;br /&gt;
* 2020: Dido’s Lament (Musikvideo für Bleedingblackwood)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.edwinbrienen.com/ Official Website]&lt;br /&gt;
* [http://edwinbrienen.blogspot.com/ Brienenblog]&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0108889}}&lt;br /&gt;
* [http://www.maulbeerblatt.com/2009/11/edwin-brienen-the-dutch-fasbinder// interview 2009]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1013226267|VIAF=172140696}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Brienen, Edwin}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Edwin Brienen| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drehbuchautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Niederländer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1971]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Brienen, Edwin&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=niederländischer Filmregisseur&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. Juni 1971&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Alkmaar]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Spirou et Fantasio</name></author>
	</entry>
</feed>