<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Edwin_Albert_Link</id>
	<title>Edwin Albert Link - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Edwin_Albert_Link"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Edwin_Albert_Link&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-29T14:45:05Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Edwin_Albert_Link&amp;diff=520327&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Schiefbauer: lütt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Edwin_Albert_Link&amp;diff=520327&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-08-24T20:42:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;lütt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Edwin Albert Link&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, häufig: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ed Link&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[26. Juli]] [[1904]] in [[Huntington (Indiana)|Huntington]] ([[Indiana]]), USA; † [[7. September]] [[1981]] in [[Binghamton (New York)]], USA), war der Erfinder des ersten [[Flugsimulation|Flugsimulators]]. Nach ihm benannte man diese Simulatoren &amp;#039;&amp;#039;Link-Trainer&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Edwin Links Vorfahren väterlicherseits stammten aus Deutschland. Der erste Link in seiner Ahnenreihe, Hans Linck (damals noch &amp;#039;&amp;#039;Linck&amp;#039;&amp;#039; geschrieben), wird erstmals 1417 urkundlich in [[Bad Wimpfen|Wimpfen]] am Neckar (im heutigen [[Baden-Württemberg]]) erwähnt. 1910 zog Link mit seiner Familie nach [[Binghamton (New York)|Binghamton]] im Bundesstaat [[New York (Bundesstaat)|New York]], wo sein Vater eine bankrotte Musikfirma kaufte und zur &amp;#039;&amp;#039;Link Piano and Organ Company of Binghamton, New York&amp;#039;&amp;#039; umwandelte. Hier begann Edwin seine Karriere als Erfinder. In den zwanziger Jahren machte er mit beträchtlichem Geldaufwand seinen [[Pilot#Fluglizenz|Pilotenschein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch während seiner Flugschulung begann er mit Teilen von [[Orgel]]n aus der Fabrik seines Vaters in den Jahren 1927 bis 1929 ein Übungsgerät zu entwickeln, mit dessen Hilfe angehende [[Pilot]]en sicher und preiswert fliegen lernen konnten, ohne den Boden zu verlassen. Dabei kamen Link die Erfahrungen mit [[Mechanik]] und [[Pneumatik]] aus dem Klavier- und Orgelbau zustatten. Der Auszubildende saß dabei abgeschlossen von der Außenwelt in einer Kabine, konnte wie in einem richtigen [[Flugzeug]] steuern und erlebte die Reaktionen auf seine Manipulationen in allen drei Raumachsen. Link verbesserte diese Reaktionen, bis ein richtiger Flug überzeugend nachgeahmt werden konnte. Zusätzlich rüstete er den Trainer mit Instrumenten für den [[Instrumentenflug|Blindflug]] aus. Das Gerät wurde 1930 [[Patent|patentiert]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl erfolgreich, wurde der Trainer zuerst als Spielzeug betrachtet und die ersten Geräte an Vergnügungsparks verkauft.&lt;br /&gt;
1934, nach einer Reihe von Unfällen bei nächtlichen Postflügen, bestellte das [[United States Army Air Corps|US Army Air Corps]] sechs von Links Trainern, um das Trainingsprogramm für die Piloten zu verbessern. Auf einmal wurde die Öffentlichkeit auf dieses praktische Gerät aufmerksam und Bestellungen kamen aus allen Teilen der Welt, so auch aus [[Deutschland]], den [[Niederlande]]n (KLM) und [[Japan]] (Kaiserliche Marine, 1935). Ab 1941 wurden alle amerikanischen Piloten an Link-Trainern ausgebildet. Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] lernten die amerikanischen Piloten in Links Trainern den Instrumentenflug und die Radioortung bei Schlechtwetterflügen und bei der Landung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Hilfe seiner Frau Marion Clayton Link, die er 1931 geheiratet hatte, leitete Edwin Link das sehr erfolgreiche Unternehmen &amp;#039;&amp;#039;Link Aviation, Inc.&amp;#039;&amp;#039;, das er 1954 verkaufte. Danach wandte Edwin Link sich der [[Unterwasserarchäologie]] und Unterwasserforschung zu.  Mit seinen zwei Söhnen William Martin und Edwin Clayton unternahm das Ehepaar Link zahlreiche Reisen, während deren Link daran arbeitete, die [[Tauchausrüstung]] zu verbessern, um tiefer, länger und sicherer tauchen zu können. Er war der Erste, der ein Gemisch aus [[Sauerstoff]] und [[Helium]] zur Atmung unter Wasser verwendete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link war außergewöhnlich großzügig und spendete für viele Stiftungen. Seine Geschenke an die Binghamton University schließen Binghamtons ersten Stiftungslehrstuhl ein (&amp;#039;&amp;#039;Edwin A. Link Organ Music&amp;#039;&amp;#039;). Das Gelände des Flughafens von Binghamton wurde nach ihm als &amp;#039;&amp;#039;Edwin A Link Field&amp;#039;&amp;#039; benannt. Auf dem Flughafen ist ein originaler Link-Trainer ausgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Guru Madhavan: &amp;#039;&amp;#039;Wicked Problems. How to Engineer a Better World&amp;#039;&amp;#039;. W. W. Norton, New York City 2024, ISBN 978-0-393-65146-1.&amp;lt;!-- Systems-Engineering-Sachbuch mit starkem Fokus auf Ed Link --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* R. Bauman: &amp;#039;&amp;#039;Innovations For Sky And Sea:The Ed Link Story&amp;#039;&amp;#039;. [https://digcollections.lib.fit.edu/items/show/6505 John H. Evans Library Digital Collections] abgerufen am 30. März 2019.&lt;br /&gt;
* M. Clark, M. Hanscom: &amp;#039;&amp;#039;Edwin A. Link&amp;#039;&amp;#039;. (Biografie); [https://digcollections.lib.fit.edu/items/show/728 John H. Evans Library Digital Collections] abgerufen am 30. März 2019.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1136586644|LCCN=n84801414|VIAF=89152023}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Link, Edwin Albert}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Luftfahrtpionier]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erfinder]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:US-Amerikaner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1904]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1981]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Link, Edwin Albert&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=US-amerikanischer Erfinder des Flugsimulators&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=26. Juli 1904&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Huntington (Indiana)|Huntington]], Indiana, USA&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=7. September 1981&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Binghamton (New York)]], USA&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Schiefbauer</name></author>
	</entry>
</feed>