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	<title>Edward Kotowski - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Edward_Kotowski&amp;diff=2882577&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Onkelkoeln: EN formtiert, PD-fix</title>
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		<updated>2024-08-31T06:21:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;EN formtiert, PD-fix&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Belege fehlen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Edward Kotowski&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[8. März]] [[1941]] in [[Gmina Dąbrowa Białostocka|Pięciowłóki]]; † [[12. November]] [[2021]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://mogily.pl/dabrowabialostocka/KotowskiEdward_2093921 |titel=Mogily.pl |werk=Cmentarz parafialny w Dąbrowie Białostockiej |sprache=pl |abruf=2024-08-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein polnischer [[Kunstgeschichte|Kunsthistoriker]] und war [[Resident (Nachrichtendienst)|Resident]] des Nachrichtendienstes der [[Volksrepublik Polen]] im [[Vatikanstadt|Vatikan]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
Kotowski arbeitete vor seiner Tätigkeit beim Nachrichtendienst der Volksrepublik Polen als Leiter des Schlossmuseums im ermländischen [[Lidzbark Warmiński|Heilsberg]]. Als solcher war er 1969 für Funde wertvoller [[Polychromie]]figuren aus dem 18. Jahrhundert verantwortlich. Im Zuge ihrer [[Konservierung]] kam es zu Konflikten mit [[Woiwodschaft]]svertretern in [[Olsztyn|Allenstein]] und schließlich 1971 zu seiner Entlassung. In der Folge wurde ihm die Arbeit als Kunsthistoriker erschwert. Als einzige Perspektive erschien Kotowski daher der staatliche Dienst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 1973 arbeitete er in der Zentrale des [[Służba Bezpieczeństwa|Staatssicherheitsdienstes]]. 1975 begann er schließlich [[Italienische Sprache|Italienisch]] zu lernen und wurde am 14. Oktober 1978, nur zwei Tage vor der Wahl [[Johannes Paul II.|Karol Wojtyła]]s zum neuen [[Papst]], Delegierter der Volksrepublik Polen im [[Vatikanstadt|Vatikan]]. 1979 wechselte er vom Innen- zum Außenministerium und war für die Pflege der Beziehungen beider Staaten zueinander verantwortlich. Im selben Jahr wurde er zweiter Sekretär der polnischen Botschaft in [[Rom]], was er bis 1983 blieb. Während der gesamten Zeit war Kotowski gleichzeitig unter dem Pseudonym &amp;#039;&amp;#039;Pietro&amp;#039;&amp;#039; als [[Resident (Nachrichtendienst)|Resident]] des Staatssicherheitsdienstes tätig und für die Überwachung polnischer Geistlicher aber auch anderer hoher Personen im Vatikan zuständig. Im Rahmen der Untersuchungen zum Attentat auf Papst Johannes Paul II. wurde er 2008 als Zeuge vernommen. 2009 musste er sich zudem unter medialer Anteilnahme einer ausgiebigen [[Lustration]] hingeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|VIAF=5523151778224718130002|GNDfehlt=ja|GNDCheck=2023-05-14}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kotowski, Edward}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunsthistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pole]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1941]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2021]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kotowski, Edward&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Pietro (Pseudonym)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=polnischer Kunsthistoriker, Resident der Volksrepublik Polen im Vatikan&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. März 1941&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Gmina Dąbrowa Białostocka|Pięciowłóki]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=12. November 2021&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Onkelkoeln</name></author>
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