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	<title>Edward Frankland - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2025-09-29T18:57:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Edward Frankland.jpg|mini|Edward Frankland, um 1870]]&lt;br /&gt;
Sir &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Edward Frankland&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[18. Januar]] [[1825]] in [[Churchtown (Lancashire)|Churchtown]] bei [[Lancaster (Lancashire)|Lancaster]]; † [[9. August]] [[1899]] in [[Golaa]], [[Gudbrandsdalen]], [[Norwegen]]) war ein [[England|englischer]] [[Chemiker]].&lt;br /&gt;
Frankland synthetisierte metallorganische Verbindungen und führte den Begriff der &amp;#039;&amp;#039;Sättigungskapazität&amp;#039;&amp;#039; in die [[Organik|organische Chemie]] ein. Die Sättigungskapazität war der gedankliche Vorläufer der [[Wertigkeit (Chemie)|Valenz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Frankland war nach dem Besuch der &amp;#039;&amp;#039;Lancaster Royal Grammar School&amp;#039;&amp;#039; (Gymnasium) sechs Jahre lang Apothekergehilfe in seiner Heimatstadt. 1845 ging er nach [[London]] und studierte im &amp;#039;&amp;#039;Museum of Practical Geology&amp;#039;&amp;#039; Chemie bei [[Lyon Playfair, 1. Baron Playfair|Lyon Playfair]]. Frankland traf dort auf [[Hermann Kolbe]], befreundete sich mit ihm und folgte ihm später nach [[Marburg]], um im Labor von [[Robert Bunsen]] zu forschen. In Marburg wurde Frankland im Jahr 1849 mit einer Dissertation &amp;#039;&amp;#039;Ueber die Isolirung des Radicales Aethyl&amp;#039;&amp;#039; [[Promotion (Doktor)|promoviert]]. Seine Frau Sophie, geborene Fick (1821–1874), die er im Jahre 1851 heiratete,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.uni-marburg.de/aktuelles/unijournal/8/Chemiegeschichte Kurzbiografie in deutscher Sprache nach Colin A. Russells.] S.&amp;amp;nbsp;10&amp;lt;/ref&amp;gt; lernte er in Marburg kennen; sie war eine Schwester von [[Adolf Fick]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1851 erhielt Frankland den Lehrstuhl in Chemie am &amp;#039;&amp;#039;Owen’s-College&amp;#039;&amp;#039;  in Manchester.&lt;br /&gt;
1858 wurde er Vorstand der chemischen Abteilung am [[St Bartholomew’s Hospital]] in London.&lt;br /&gt;
1863 wurde Frankland Nachfolger von [[Michael Faraday]] an der &amp;#039;&amp;#039;Royal Institution of Great Britain&amp;#039;&amp;#039;, und 1865 der Nachfolger von [[August Wilhelm von Hofmann]] am &amp;#039;&amp;#039;Royal College of Chemistry &amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
Später wurde das &amp;#039;&amp;#039;Royal College of Chemistry &amp;#039;&amp;#039; in &amp;#039;&amp;#039;Normal School of Science&amp;#039;&amp;#039; umbenannt.&lt;br /&gt;
Im Jahre 1868 wurde Frankland in eine königliche Kommission zur Untersuchung der Gewässerverschmutzung und für Überlegungen zur Wasseraufbereitung berufen.&lt;br /&gt;
Im Jahr 1873 starb seine Frau. Im Jahr 1885 legte er seine Professur nieder und zog sich auf seinen Landsitz &amp;#039;&amp;#039;The Yews&amp;#039;&amp;#039; in Reigate, Grafschaft Surrey zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war Mitglied des X-Clubs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frankland verstarb während eines Urlaubsaufenthaltes in Norwegen. Er wurde in [[Reigate]] beigesetzt. Sein Sohn [[Percy Faraday Frankland]] war ebenfalls Chemieprofessor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wissenschaftliches Werk ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Frankland seine Arbeiten begann, waren noch keine Strukturformeln bekannt, grundlegende Entdeckungen zur Darstellung von chemischen Verbindungen und funktionellen Gruppen waren noch unbekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kolbe und Frankland wollten zunächst die Radikaltheorie von [[Jöns Jacob Berzelius]] bestätigen.&lt;br /&gt;
Die Fortentwicklung der Radikaltheorie war die Paarungstheorie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Théophile-Jules Pelouze|Pelouze]] hatte im Jahr 1834 durch das Erhitzen von basischem Ethylsulfat mit Kaliumcyanid eine Verbindung erhalten, die er als Cyanwasserstoffether (Propylnitril) bezeichnete. Von Alkali wurde die Verbindung kaum angegriffen.&lt;br /&gt;
Ein Jahr später wurde von [[Jean Baptiste Dumas]] und Peligot das Methylnitril ([[Acetonitril]]) durch Erhitzen von [[Dimethylsulfat]] und [[Kaliumcyanid]] erhalten.&lt;br /&gt;
Im Jahr 1844 hatte [[Hermann Fehling (Chemiker)|Hermann Fehling]] aus [[Ammoniumbenzoat]] nach trockener Destillation eine Substanz erhalten, die er Benzonitril nannte.&amp;lt;ref&amp;gt;Liebigs Ann. Chem.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;49&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, 91 (1844).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Kolbe und Frankland paarte sich die Oxalsäure ([[Carboxygruppe]]) mit einem Phenylradikal zu Benzoesäure, mit einem Methylradikal zu Essigsäure, mit einem Ethylradikal zur Propionsäure. Die beiden Forscher behaupteten im Jahr 1847 eine Nitrilgruppe verhielte sich ganz ähnlich wie die Oxalsäure (Carboxygruppe).&amp;lt;ref&amp;gt;Phil. Mag. 266 (1847).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kolbe und Frankland folgten der Darstellung von Pelouze. Sie erhielten sehr sauberes Acetonitril.&lt;br /&gt;
Auch Propylnitril erhielten sie in sehr reiner Form.&lt;br /&gt;
Die beiden Verbindungen konnten sie in die Essig- und Propionsäure durch Erhitzen in Lauge umwandeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu gleicher Zeit entwickelte auch Dumas ein gutes Verfahren zur Darstellung von Acetonitril durch das Erhitzen von Ammoniumacetat mit Phosphorpentoxid.&amp;lt;ref&amp;gt;Comptes rendus de l&amp;#039; Acad. d. Sc. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;25&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, 442, 474, 656 (1847).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frankland stellte 1848 zusammen mit Hermann Kolbe den ersten synthetischen [[Heterozyklus]] aus [[Propionitril]] und elementarem [[Kalium]], das [[Kyanäthin]] (oder moderner 4-Amino-2,6-diethyl-5-methylpyrimidin) her, dessen Struktur damals noch nicht aufgeklärt werden konnte.&amp;lt;ref&amp;gt;von Meyer, E. (1880), Ueber Kyanäthin und daraus hervorgehende neue Basen. Journal für Praktische Chemie, 22: 261–288, [[doi:10.1002/prac.18800220118]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Überlegungen von Bunsen zur Isolierung des reinen Methylradikals tröpfelten Frankland und Kolbe das Acetonitril auf etwas Kalium. Das entstandene unbekannte Gas wurde nach der Methode von Bunsen untersucht. Statt des erwarteten Methylradikals entstand jedoch ein Gas mit der gleichen chemischen Zusammensetzung wie das Methylradikal – jedoch mit dem doppelter Molmasse, es war das Ethan.&lt;br /&gt;
Durch gleichzeitige Einwirkung von Chlorgas auf das entstehende Gas erhielten sie ein chlorhaltiges Gas ([[Methylchlorid]]), das sich nicht wie Ethylchlorid in einem Eisbad isolieren ließ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Phase der Entwicklung wurde das Atomgewicht von Kohlenstoff in organischen Stoffen noch fehlerhaft interpretiert. In den chemischen Formeln erschienen daher zwei Kohlenstoffatome für Ameisensäure, Methanol und vier Kohlenstoffatome für Essigsäure.&lt;br /&gt;
Bislang war nur das Ethylchlorid bekannt, das damals noch als Methylchlorid angesehen wurde.&lt;br /&gt;
Daher deuteten Kolbe und Frankland das entstandene Produkt falsch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Charles Frédéric Gerhardt|Charles Gerhardt]] vermutete, dass bei der Reaktion von Acetonitril auf Kalium nicht Ethylchlorid entstanden sei, sondern das Methylchlorid.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Comptes rendus des travaux de chimie par Laurent et Gerhardt&amp;#039;&amp;#039; 19 (1849).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls im Jahr 1848 stelle Frankland auch die erste zinnorganische Verbindung, das [[Diethylzinndiiodid]], als eine klare, farblose Flüssigkeit her, welche er durch Umsetzung von [[Ethyliodid]] mit elementarem [[Zinn]] erhielt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Frankland&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während Kolbe nun nach [[Braunschweig]] ging um das &amp;#039;&amp;#039;Handbuch für Chemie&amp;#039;&amp;#039; anzufertigen, blieb Frankland bei Bunsen in Marburg. Frankland stellte das [[Ethyliodid]] her, um das Radikal Ethyl zu isolieren. Ähnlich wie bei der Untersuchung von Acetonitril auf Kalium, hoffte Frankland mit einem aktiven Metall das Ethyliodid in das Radikal zu zerlegen. Er schmolz das Ethyliodid mit Zink in ein Glasröhrchen ein und erhitzte das Glasröhrchen.&amp;lt;ref&amp;gt;Liebigs Ann. Chem. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;71&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, 171 (1849).&amp;lt;/ref&amp;gt; Dabei erhielt er ein Gas, das tatsächlich die chemische Zusammensetzung eines Ethylradikals besaß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Versuch wurde mit Methyliodid und Zink wiederholt. Dabei entstand ein Gas, das die chemische Zusammensetzung eines Methylradikals (tatsächlich [[Ethan]]) besaß.&lt;br /&gt;
Der kristalline Rückstand im Röhrchen wurde von Frankland geprüft. Mit etwas Wasser entstand sofort Methangas.&lt;br /&gt;
Der kristalline Rückstand wurde von Frankland destilliert, dabei erhielt er eine Verbindung, die er als Zinkmethyl ([[Dimethylzink]]) bezeichnete.&amp;lt;ref&amp;gt;Liebigs Ann. Chem. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;71&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, 213 (1849).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch mit Zinkethyl ([[Diethylzink]]) führte Frankland die Destillation aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während Frankland zu diesem Zeitpunkt noch an die Isolierung der reinen Methyl- und Ethylradikale glaubte, wurde von Laurent und Gerhardt die Ansicht vertreten, dass die Formeln (statt Methylradikal Ethan, statt Ethylradikal Butan) verdoppelt werden müssten.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Comptes rendus des travaux de chimie par Laurent et Gerhardt&amp;#039;&amp;#039; 233 (1850).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
August Wilhelm von Hofmann konnte aufgrund der Siedepunkte diese Behauptung unterstützen.&amp;lt;ref&amp;gt;Liebigs Ann. Chem. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;77&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, 161 (1851).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Zinkethyl spielte eine wesentliche Rolle bei der Molekültheorie nach [[Stanislao Cannizzaro]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1852 sagte sich Frankland auch von der Paarungstheorie los.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Liebigs Ann. Chem.]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;85&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, 329 (1853).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Er entwickelte die Theorie der Sättigungskapazität der chemischen Elemente.&lt;br /&gt;
Die Elemente Zink, Zinn, Arsen, Phosphor, Stickstoff, Antimon, Quecksilber wurden von ihm bezüglich der Bindungsfähigkeiten zu Sauerstoff und Ethylradikalen untersucht.&lt;br /&gt;
Frankland konnte zeigen, dass Stickstoff, Phosphor und Arsen sowohl fünf als auch drei Äquivalente binden können.&lt;br /&gt;
Die Sättigungskapazität war der gedankliche Vorläufer für die Atomigkeit und der späteren [[Wertigkeit (Chemie)|Valenz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1851 übernahm Frankland wissenschaftliche Arbeiten im öffentlichen Interesse.&lt;br /&gt;
Die Technik der Heiz- und Leuchtgasindustrie wurde von ihm untersucht. Er gab Empfehlungen für die Fabrikations- und Reinigungsmethoden des Leuchtgases. Im Jahr 1854 untersuchte er die Lichtstärke eines von ihm entwickelten Brenners, 1862 wurden von ihm die Lichtstärke und die Zusammensetzung des Leuchtgases untersucht.&lt;br /&gt;
Ab 1865 gab er Anregungen zur Verbesserungen der Lage von Abwässern im Industrie- und Wohnbereich sowie der Versorgung der Haushalte mit frischem Trinkwasser. Er führte sowohl chemische als auch bakteriologische Wasseranalysen durch und verbesserte die Untersuchungsmethoden.&lt;br /&gt;
Ab 1875 verfasste er jährliche Berichte über die Lage des Trinkwassers im Wohnbereich und über die Verunreinigungen der Flüsse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben diesen technischen Aufgaben im öffentlichen Interesse fand er mit seinem Mitarbeiter Baldwin Francis Duppa Zeit für chemische Forschungen.&lt;br /&gt;
Duppa und Frankland stellten aus Zinkalkylen die Bortrialkylverbindungen (Triethylbor) her, die unter Luftzutritt in gemischte Boralkylester übergingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Essigester]] setzten Frankland und Duppa mit Natrium und Ethyliodid zum Buttersäureethylester bzw. deren dialkylierten Derivat um.&amp;lt;ref&amp;gt;Liebigs Ann. Chem. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;138&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, 204, 328.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dabei erhielten sie auch [[Acetessigester]].&amp;lt;ref&amp;gt;Philos. Trans. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;156&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, 37.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1859 nahm er an einer Expedition John Tyndalls auf den [[Mont Blanc]] teil. Er untersuchte, wie sich eine Kerzenflamme bei Veränderung des Luftdruckes verhält, stellte jedoch fest, dass die Abbrennrate unbeeinflusst vom Luftdruck blieb. Er fand allerdings heraus, dass auf dem Gipfel das Licht der Kerze sehr schwach wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frankland gehörte zu den Entdeckern des [[Helium]]s. Er stellte 1868 im Sonnenspektrum eine gelbe Linie fest, die zu keinem bis dahin bekannten Stoff gehörte und mit einem hypothetischen Element, dem damals noch unbekannten Helium, erklärt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
1853 wurde er als [[Fellow]] in die [[Royal Society]] gewählt, 1887 und 1888 war er Vizepräsident der Royal Society. Die Royal Society verlieh ihm 1857 die [[Royal Medal]] und 1894 die [[Copleymedaille]].&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Chemical Society&amp;#039;&amp;#039; wählte ihn 1871, das &amp;#039;&amp;#039;Institut of Chemistry&amp;#039;&amp;#039; bei seiner Gründung zum Präsidenten. 1866 wurde er korrespondierendes Mitglied und 1895 &amp;#039;&amp;#039;associé étranger&amp;#039;&amp;#039; der [[Académie des sciences]] in Paris.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://www.academie-sciences.fr/fr/Liste-des-membres-depuis-la-creation-de-l-Academie-des-sciences/les-membres-du-passe-dont-le-nom-commence-par-f.html| titel=Verzeichnis der Mitglieder seit 1666: Buchstabe F| hrsg=Académie des sciences| zugriff=2019-11-15| sprache=fr}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1869 wurde er zum auswärtigen Mitglied der [[Bayerische Akademie der Wissenschaften|Bayerischen]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{BAdW|888 |Name=Sir Edward Frankland |Kommentar=mit Link zu einem Nachruf |Datum=21. September 2025}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und 1873 der [[Akademie der Wissenschaften zu Göttingen|Göttinger Akademie der Wissenschaften]] gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;Holger Krahnke: &amp;#039;&amp;#039;Die Mitglieder der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen 1751–2001&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen, Philologisch-Historische Klasse.&amp;#039;&amp;#039; Folge 3, Bd. 246 = &amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen der Akademie der Wissenschaften in Göttingen, Mathematisch-Physikalische Klasse.&amp;#039;&amp;#039; Folge 3, Bd. 50). Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 2001, ISBN 3-525-82516-1, S. 84.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1875 wurde er als korrespondierendes Mitglied in die [[Königlich-Preußische Akademie der Wissenschaften|Preußische Akademie der Wissenschaften]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.bbaw.de/die-akademie/akademiegeschichte/mitglieder-historisch/alphabetische-sortierung?altmitglied_id=793&amp;amp;letter=F |titel=Mitglieder der Vorgängerakademien |titelerg=Sir Edward Frankland |hrsg=[[Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften]] |abruf=2015-03-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und am 3.&amp;amp;nbsp;Dezember 1876 in die [[Russische Akademie der Wissenschaften]] in [[St. Petersburg]] aufgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=http://www.ras.ru/win/db/show_per.asp?P=.id-52546.ln-ru| titel=Ausländische Mitglieder der Russischen Akademie der Wissenschaften seit 1724: Frankland, Edward| hrsg=Russische Akademie der Wissenschaften| zugriff=2019-11-15| sprache=ru}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1884 wurde er Ehrenmitglied (&amp;#039;&amp;#039;Honorary Fellow&amp;#039;&amp;#039;) der [[Royal Society of Edinburgh]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=http://www.rse.org.uk/wp-content/uploads/2016/11/all_fellows.pdf| titel=Fellows Directory. Biographical Index: Former RSE Fellows 1783–2002 | hrsg=Royal Society of Edinburgh| zugriff=2019-12-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1897 wurde Edward Frankland als [[Knight Commander]] des [[Order of the Bath]] (KCB) geadelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ueber die Isolirung des Aethyls.&amp;#039;&amp;#039; Inaugural-Dissertation, welche mit Genehmigung der philosophischen Facultät zu Marburg zur Erlangung der Doctorwürde einreicht Edward Frankland aus Lancaster. Marburg, 1849. Druck von George [sic!] Westermann in Braunschweig. [45 Seiten].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Colin A. Russell]]: &amp;#039;&amp;#039;Edward Frankland. Chemistry, Controversy and Conspiracy in Victorian England.&amp;#039;&amp;#039; Cambridge University Press, 1996.&lt;br /&gt;
* Colin A. Russell: &amp;#039;&amp;#039;Lancastrian Chemist: The Early Years of Sir Edward Frankland&amp;#039;&amp;#039;. 1986&lt;br /&gt;
* {{Britannica 1911 |Lemma=Frankland, Sir Edward |Band=11 |Seite=23}}&lt;br /&gt;
* [[Carl Graebe]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der organischen Chemie&amp;#039;&amp;#039;. Erster Band. Verlag von Julius Springer, Berlin 1920, S. 149 ff.&lt;br /&gt;
* [[Johannes Wislicenus]]: &amp;#039;&amp;#039;Sir Edward Frankland&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Berichte der deutschen chemischen Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039;, 33, 1901, S. 3847&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Academictree|chemistry|70434}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Frankland&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |autor=Bernard Jousseaume&lt;br /&gt;
 |url=https://link.springer.com/article/10.1007%2FBF01243203&lt;br /&gt;
 |titel=Organometallic synthesis and chemistry of tin and lead compounds&lt;br /&gt;
 |werk=link.springer.com&lt;br /&gt;
 |datum=&lt;br /&gt;
 |sprache=en&lt;br /&gt;
 |abruf=2015-05-03}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11938177X|LCCN=n/82/73702|VIAF=35265209}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Frankland, Edward}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemiker (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Copley-Medaille]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Knight Commander des Order of the Bath]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Royal Society]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Preußischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korrespondierendes Mitglied der Russischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Niedersächsischen Akademie der Wissenschaften zu Göttingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Académie des sciences]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Royal Society of Edinburgh]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brite]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Engländer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1825]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1899]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Frankland, Edward&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Frankland, Sir Edward (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=englischer Chemiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=18. Januar 1825&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Churchtown (Lancashire)|Churchtown]] bei [[Lancaster (Lancashire)]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=9. August 1899&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Golaa]], [[Gudbrandsdalen]], Norwegen&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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