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	<title>Edward Burne-Jones - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2026-02-09T17:14:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Fehlenden Sprachparameter eingefügt; 1 Parameter zugriff nach abruf konvertiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Edward Burne-Jones Photogravure Hollyer.jpg|mini|hochkant|[[Heliogravüre]] nach einem Gemälde des Sohnes [[Philip Burne-Jones]], 1898]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Unvollendetes Ölbild der Familie 1879.jpg|mini|hochkant|Georgina Burne-Jones mit ihren Kindern Philip und Margaret]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sir &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Edward Coley Burne-Jones, 1. Baronet&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, [[Royal Academy of Arts|ARA]] (* [[28. August]] [[1833]] in [[Birmingham]]; † [[17. Juni]] [[1898]] in [[London]]) war ein britischer Maler und einer der führenden Vertreter der [[Präraffaeliten]]. Er arbeitete eng mit [[William Morris]] zusammen im Bereich [[Buchschmuck]] und Textildesign sowie [[Glasmalerei]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Edward Burne-Jones besuchte das Gymnasium, wo er erste [[Karikatur]]en von seinen Lehrern anfertigte. Zusätzlich besuchte er mit 15&amp;amp;nbsp;Jahren an drei Abenden in der Woche die staatliche Schule für Design.&lt;br /&gt;
Ab 1853 studierte er Theologie am [[Exeter College]] in [[University of Oxford|Oxford]], wo er sich mit [[William Morris]] anfreundete und erstmals ein Werk der [[Präraffaeliten]], [[John Everett Millais]]’ &amp;#039;&amp;#039;Die Rückkehr der Taube zur Arche,&amp;#039;&amp;#039; sah. Sein Studium schloss er nicht ab, da er unter dem Einfluss von Morris nach der gemeinsamen Besichtigung des [[Louvre]] beschloss, Künstler zu werden.&lt;br /&gt;
[[Datei:Frederick Hollyer Burne-Jones and Morris 1890.jpg|mini|hochkant|Edward Burne-Jones (links) und William Morris, 1890]]&lt;br /&gt;
Im Jahr 1856 lernte er [[John Ruskin]] und [[Dante Gabriel Rossetti]] kennen. Im gleichen Jahr verlobte er sich mit [[Georgiana MacDonald]], einer Malerin und [[Holzschnitt|Holzschneiderin]]; sie heirateten 1860. Im Jahr 1857 unternahm er Versuche in Ölmalerei, beschäftigte sich mit Glasmalerei und schuf erste bedeutende Zeichnungen mit Bleistift und Tusche. Anfangs waren seine Arbeiten stark von Rossetti beeinflusst. Aber profitierte er von [[George Frederic Watts]], den er durch Rossetti kennenlernte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1860 erfolgte der Wechsel zu Aquarellfarben. Zu den ersten Ergebnissen gehören die durch den gleichnamigen Roman des pommerschen Pfarrers und Schriftstellers Johann [[Wilhelm Meinhold (Pfarrer, 1797)|Wilhelm Meinhold]] inspirierten Bilder &amp;#039;&amp;#039;Sidonia&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Clara von Bork,&amp;#039;&amp;#039; die heute in der [[Tate Gallery]], [[London]] ausgestellt sind.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.tate.org.uk/search?type=object&amp;amp;aid=68&amp;amp;ws=date Edward Burne-Jones drawings in der Tate Gallery.] In: &amp;#039;&amp;#039;tate.org.uk,&amp;#039;&amp;#039; abgerufen am 23. September 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Burne-Jones gehörte 1861 zu den Gründungsmitgliedern von „Morris, Marshall, Faulkner and Company“ und wurde der Haupt-Designer für Glasmalerei für diese Firma. Er stellte über 500 Einzelfiguren für unterschiedliche Themen her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1866 lernte er [[Maria Zambaco]] kennen, deren Mutter ihn mit einem Porträt von ihrer Tochter beauftragte. Burne-Jones wählte dafür „Cupid finding Psyche“. Sie begannen eine außereheliche Beziehung und er malte sie oft in seinem Atelier. Im Januar 1869 fand seine Ehefrau Georgina einen Brief von Maria in seiner Kleidung und Burne-Jones beendete widerwillig die Affaire. Aber er konnte Maria nicht aus seinen Gedanken verbannen. Er malte sie wieder und wieder, mal als Hexe, Zauberin oder Verführerin, so z.&amp;amp;nbsp;B. „The Beguiling of Merlin“ (Die Verführung von Merlin).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.liverpoolmuseums.org.uk/stories/love-stinks-truth-behind-fairytale-romances |titel=Love stinks – the truth behind fairytale romances |werk=liverpoolmuseums.org.uk |sprache=en |abruf=2023-05-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Wie so oft machte Burne-Jones starke sexuelle Leidenschaft, Liebe, Betrug, Reue und Vergebung in seinen Bildern sichtbar, indem er sie in Sagen und Mythen kleidet. Damit verstärkt er die Ausdruckskraft der Erzählung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.liverpoolmuseums.org.uk/edward-coley-burne-jones |titel=Edward Coley Burne-Jones. About the artist |werk=liverpoolmuseums.org.uk |sprache=en |abruf=2023-05-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Jahr 1867 zog Burne-Jones mit seiner Frau in den Londoner Stadtteil [[Fulham]]. Lange Jahre stellte Burne-Jones nicht aus. Seinen Durchbruch erlebte er 1877, als mehrere Ölgemälde von ihm in der [[Grosvenor Gallery]] gezeigt wurden. Anschließend waren seine Werke auch am [[Royal Glasgow Institute of the Fine Arts|Glasgow Institute of the Fine Arts]] zu sehen.&lt;br /&gt;
Für die Morris Werkstätten in [[Merton Abbey]] entwarf er 1890–1895 Wandteppiche mit dem Zyklus „Die Suche nach dem Heiligen Gral“&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.preraphaelites.org/the-collection/1907M129/quest-for-the-holy-grail-tapestries-panel-2-the-arming-and-departure-of-the-knights/#related &amp;#039;&amp;#039;Quest for the Holy Grail Tapestries&amp;#039;&amp;#039; in Birmingham Museums.] In: preraphaelites.org; abgerufen am 23. September 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt; und 1891 begann er mit Buch-Illustrationen für Morris [[Kelmscott Press]]. Für die Herstellung von „The Works of Geoffrey Chaucer“ benötigten die beiden Künstler vier Jahre. Burne-Jones fertigte 87 Illustrationen an für die [[Holzstich]]e von William Hooper. Viele dieser Arbeiten wurden auf der Arts and Crafts Exhibition Society ausgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über seine Frau war Burne-Jones sowohl mit dem späteren Premierminister [[Stanley Baldwin]] als auch mit dem Schriftsteller [[Rudyard Kipling]] verwandt, die beide seine Neffen waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1885 wurde er Präsident der Künstlervereinigung von Birmingham. 1894 wurde er zum [[Baronet]], of Rottingdean in the County of Sussex, erhoben. Im Anschluss an die Pariser Weltausstellung 1889 wurde er für seine Werke mit dem Kreuz der Légion d’Honneur ausgezeichnet. 1897 wurde er als assoziiertes Mitglied in die [[Académie royale des Sciences, des Lettres et des Beaux-Arts de Belgique]] aufgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://academieroyale.be/fr/who-who-detail/relations/edward-burne-jones/ |titel=Académicien décédé: Sir Edward Burne-Jones |hrsg=Académie royale des Sciences, des Lettres et des Beaux-Arts de Belgique |sprache=fr |abruf=2023-08-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er starb am 17. Juni 1898 an Herzschwäche. Seine Asche wurde in der Kirche von [[Rottingdean]], Sussex, bestattet, wo er ein Feriendomizil hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Neben der Malerei beschäftigte sich Burne-Jones mit Kunsthandwerken wie [[Glasmalerei]], [[Keramik]], [[Bildwirkerei]] und Buchschmuck. Seine Gemälde und Illustrationen beeinflussten den französischen [[Symbolismus (Bildende Kunst)|Symbolismus]] und den [[Art Nouveau]]. Bald nach seinem Tod geriet Burne-Jones’ Werk in Vergessenheit, da es in seiner Gegenständlichkeit mit seinem [[Ornament|ornamentalen Schmuck]] den Prinzipien der klassischen Moderne widersprach. Erst ab den 1970er Jahren wurde es wiederentdeckt. Heute gilt Burne-Jones als einer der bedeutendsten britischen Künstler des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{archive.org|siredwardburnejo00bellrich|&amp;#039;&amp;#039;Chronological Catalogue of finished pictures – Appendix I.&amp;#039;&amp;#039;|Blatt=128}} In: Malcolm Bell: &amp;#039;&amp;#039;Sir Edward Burne-Jones. A record and review.&amp;#039;&amp;#039; G. Bell &amp;amp; Son, London 1910 (Erstausgabe 1892)&lt;br /&gt;
* {{archive.org|siredwardburnejo00bellrich|&amp;#039;&amp;#039;List of the Unfinished Pictures sold at Christie’s July 16th and 18th 1898 – Appendix II.&amp;#039;&amp;#039;|Blatt=132}} In: Malcolm Bell: &amp;#039;&amp;#039;Sir Edward Burne-Jones. A record and review.&amp;#039;&amp;#039; G. Bell &amp;amp; Son, London 1910 (Erstausgabe 1892)&lt;br /&gt;
* {{archive.org|siredwardburnejo00bellrich|&amp;#039;&amp;#039;List of Cartoons for Stained Glass Windows – Appendix III.&amp;#039;&amp;#039;|Blatt=134}} In: Malcolm Bell: &amp;#039;&amp;#039;Sir Edward Burne-Jones. A record and review.&amp;#039;&amp;#039; G. Bell &amp;amp; Son, London 1910 (Erstausgabe 1892)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Prinz im Dornenwald.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Der Prinz betritt den Dornenwald,&amp;#039;&amp;#039; 1869, aus dem [[Dornröschen]]-Zyklus&lt;br /&gt;
Datei:USA Massachusetts Boston Trinity Nativity-detail-1.jpg|Glasfenster (Detail) von Burne-Jones’ und Morris’ &amp;#039;&amp;#039;Anbetung der Schäfer.&amp;#039;&amp;#039; Trinity Church, Boston, 1882&lt;br /&gt;
Datei:Burne-jones-love-among-the-ruins.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Liebe in Ruinen,&amp;#039;&amp;#039; 1884&lt;br /&gt;
Datei:Burnejones3.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Der Engel,&amp;#039;&amp;#039; 1881; Öl auf der Tafel; Glasgow Art Gallery and Museum&lt;br /&gt;
Datei:THE ADORATION by Messrs Morris.jpg|Wandbehang „Die Anbetung der Könige“. Entwurf: Burne-Jones 1888. Ausführung: Morris &amp;amp; Company, Merton Abbey&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemälde (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Edward Burne-Jones The Golden Stairs.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Die goldene Treppe&amp;#039;&amp;#039;, 1880, [[Tate Gallery]], London]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sidonia von Bork 1560,&amp;#039;&amp;#039; 1860, Aquarell und Deckfarbe, 33 × 17&amp;amp;nbsp;cm, [[Tate Gallery]], [[London]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Clara von Bork 1560,&amp;#039;&amp;#039; 1860, Aquarell und Deckfarbe, 34 × 18&amp;amp;nbsp;cm, [[Tate Gallery]], [[London]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Clerk Saunders,&amp;#039;&amp;#039; 1861, Aquarell, 69 × 42&amp;amp;nbsp;cm, [[Tate Gallery]], [[London]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Garten der Hesperiden,&amp;#039;&amp;#039;  1873, Öl auf Leinwand, 119 × 98&amp;amp;nbsp;cm, [[Hamburger Kunsthalle]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Chant d’Amour,&amp;#039;&amp;#039; 1878, Leinwand, 112×153&amp;amp;nbsp;cm&lt;br /&gt;
* [http://www.musee-orsay.fr/index.php?id=851&amp;amp;L=1&amp;amp;tx_commentaire_pi1 &amp;#039;&amp;#039;Das Glücksrad,&amp;#039;&amp;#039;] 1883, Leinwand, 151 × 72&amp;amp;nbsp;cm [[Musée d’Orsay]], Paris&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Garten des Pan,&amp;#039;&amp;#039; 1887, Leinwand, 152×186&amp;amp;nbsp;cm&lt;br /&gt;
* [http://museu.gulbenkian.pt/Museu/en/Collection/Painting/Piece?a=130 &amp;#039;&amp;#039;Der Spiegel der Venus,&amp;#039;&amp;#039;] 1877, Leinwand, 122 × 201&amp;amp;nbsp;cm [[Museu Calouste Gulbenkian]], Lissabon&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte des Perseus,&amp;#039;&amp;#039; 1875–76, Leinwand, 152×127&amp;amp;nbsp;cm&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die goldene Treppe,&amp;#039;&amp;#039; 1880, Leinwand, 227 × 117&amp;amp;nbsp;cm, [[Tate Gallery]], [[London]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Mühle,&amp;#039;&amp;#039; 1870–72, Leinwand, 91×198&amp;amp;nbsp;cm&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Tage der Schöpfung,&amp;#039;&amp;#039; 1877, Aquarell, 119×102&amp;amp;nbsp;cm&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Tiefen des Meeres,&amp;#039;&amp;#039; 1886, Leinwand, 196×76&amp;amp;nbsp;cm&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Verzauberung Merlins,&amp;#039;&amp;#039; 1877, Leinwand&lt;br /&gt;
* [https://www.tate.org.uk/art/artworks/burne-jones-the-temple-of-love-n03452 &amp;#039;&amp;#039;Der Liebestempel,&amp;#039;&amp;#039;] Datum unbekannt, Öl auf Leinwand, 213,4×92,7&amp;amp;nbsp;cm&lt;br /&gt;
* [https://clemens-sels-museum-neuss.de/sammlungen/kunst/praeraffaeliten/the-king-s-wedding &amp;#039;&amp;#039;The King’s Wedding&amp;#039;&amp;#039;.] 1870, Gouache, 32 × 26&amp;amp;nbsp;cm, [[Clemens-Sels-Museum]], [[Neuss]]&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://www.preraph.org/searchresults.php?artist=edward+burne-jones |titel=Werke von Burne-Jones im Delaware Art Museum, Wilmington, USA |werk=preraph.org |hrsg=[[Delaware Art Museum]] |datum=2015 |seiten=1–3 |sprache=en |archiv-url=https://web.archive.org/web/20150430212523/http://www.preraph.org/searchresults.php?artist=edward+burne-jones |archiv-datum=2015-04-30 |abruf=2019-09-24 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ThiemeBecker |Autor=[[Laurence Binyon]] |Lemma=Burne-Jones, Sir Edward |Band=5 |Seite=265 |SeiteEnde=267}}&lt;br /&gt;
* Georgiana Burne-Jones: {{archive.org|memorialsofedwar00gbjguoft|&amp;#039;&amp;#039;Memorials of Edward Burne-Jones&amp;#039;&amp;#039;.|Blatt=n7}} The McMillan Company, London 1906 (Neuausgabe in zwei Teilbänden in einem Band; Erstausgabe 1904).&lt;br /&gt;
* Otto von Schleinitz: {{archive.org|burnejones00schluoft|Burne-Jones|Blatt=76}} (= H. Knackfuß [Hrsg.]: &amp;#039;&amp;#039;Künstler-Monographien.&amp;#039;&amp;#039; Band 55). Velhagen &amp;amp; Klasing, Bielefeld 1901.&lt;br /&gt;
* L. T. Meade: {{archive.org|StrandMagazine55/Strand55|Sir Edward Burne-Jones|Blatt=n15}} In: &amp;#039;&amp;#039;The Strand Magazine.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 55, Juli 1895, S. 16–26.&lt;br /&gt;
* {{archive.org|cu31924020591214|The beginning of the world; Twenty-five pictures by Edward Burne Jones.|Blatt=n3}} Neuausgabe. Vorwort von Georgina Burne-Jones. Longmans, Green &amp;amp; Co., London 1903.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Edward Burne-Jones – Victorian Artist-Dreamer.&amp;#039;&amp;#039; The Metropolitan Museum of Art, New York 1999.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Edward Burne-Jones Flower Book.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von Gabriele Uerscheln, Stiftung Schloss und Park Benrath (mit Beiträgen von Gabriele Uerscheln, Nadja Putzert, Silvia Carmellini, Matthias Koch), Hirmer, München 2010, ISBN 978-3-7774-3121-5.&lt;br /&gt;
* Fiona MacCarthy: &amp;#039;&amp;#039;The last Pre-Raphaelite. Edward Burne-Jones and the Victorian imagination.&amp;#039;&amp;#039; Faber, London 2011, ISBN 978-0-571-22861-4.&lt;br /&gt;
* Judith Flanders: &amp;#039;&amp;#039;A Circle of Sisters.&amp;#039;&amp;#039; W.&amp;amp;nbsp;W. Norton &amp;amp; Co., New York 2005, ISBN 0-393-05210-9.&lt;br /&gt;
* {{cite journal |first=Karen |last=Yuen |title=Fashioning Elite Identities: Dante Gabriel Rossetti, Edward Burne-Jones, and Musical Instruments as Symbolic Goods |journal=Music in Art: International Journal for Music Iconography |volume=39 |issue=1–2 |pages=145–158 |issn=1522-7464 |date=2014 |language=en}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118517767}}&lt;br /&gt;
* {{Zeno-Künstler|Kunstwerke/A/Burne-Jones,+Sir+Edward}}&lt;br /&gt;
* [https://www.npg.org.uk/collections/search/portrait/mw72047/The-Burne-Jones-and-Morris-families?LinkID=mp66103&amp;amp;role=sit&amp;amp;rNo=2 Fotografie der Familie Burne-Jones]&lt;br /&gt;
* [https://www.victorianweb.org/painting/bj/ Übersicht über Leben und Werk] auf victorianweb.org&lt;br /&gt;
* [http://www.the-athenaeum.org/art/list.php?m=a&amp;amp;s=tu&amp;amp;aid=16 Bilder] auf the-athenaeum.org&lt;br /&gt;
* [[Christoph Becker (Kunsthistoriker)|Christoph Becker]]: {{Webarchiv |url=http://www.staatsgalerie.de/malereiundplastik/19j_rundg.php?id=9 |wayback=20160603001621 |text=&amp;#039;&amp;#039;Edward Burne-Jones (1833–1898): »Der Perseus-Zyklus, Das Schreckenhaupt«&amp;#039;&amp;#039;}}. In: &amp;#039;&amp;#039;staatsgalerie.de.&amp;#039;&amp;#039; Staatsgalerie Stuttgart; abgerufen am 23. September 2017.&lt;br /&gt;
* [https://www.staatsgalerie.de/ausstellungen/edward-burne-jones.html &amp;#039;&amp;#039;Edward Burne-Jones: Das Irdische Paradies / The Earthly Paradise,&amp;#039;&amp;#039;] Staatsgalerie Stuttgart, 24. Oktober 2009 bis 7. Februar 2010 und Kunstmuseum Bern, 19. März bis 25. Juli 2010&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/kunst/edward-burne-jones-in-stuttgart-wie-man-schornsteine-in-drachen-verwandelt-1657112-b1.html |text=&amp;#039;&amp;#039;Edward Burne-Jones in Stuttgart. Wie man Schornsteine in Drachen verwandelt. Märchenhaft: Studie von Burne-Jones für „Der schlafende Hofstaat“, 1889&amp;#039;&amp;#039; |archive-is=20130221125548}}. In: &amp;#039;&amp;#039;faz.net,&amp;#039;&amp;#039; FAZ-Feuilleton; abgerufen am 23. September 2017 (in 16 Bildern)&lt;br /&gt;
* [https://www.tate.org.uk/whats-on/tate-britain/exhibition/pre-raphaelites-victorian-avant-garde Pre-Raphaelites: Victorian Avant-Garde] – Ausstellung in der Tate Gallery vom 12. September 2012–13. Januar 2013&lt;br /&gt;
* [http://pinterest.com/jandyhumphrey/pre-raphelites-and-their-models/ &amp;#039;&amp;#039;Pre-Raphelites and their models.&amp;#039;&amp;#039;] In: [[Pinterest]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personenleiste|AMT=Baronet, of Rottingdean|ZEIT=1894–1898|VORGÄNGER=&amp;#039;&amp;#039;Titel neu geschaffen&amp;#039;&amp;#039;|NACHFOLGER=[[Philip Burne-Jones]]}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118517767|LCCN=n/79/120945|VIAF=59120251}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:BurneJones, Edward}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Vereinigtes Königreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Präraffaeliten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baronet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Märchenillustrator]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Ehrenlegion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Königlichen Akademie der Wissenschaften und Schönen Künste von Belgien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brite]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1833]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1898]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Burne-Jones, Edward&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Burne-Jones, Sir Edward Coley, 1. Baronet (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=britischer Maler und ein Vertreter der Präraffaeliten&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=28. August 1833&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Birmingham]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=17. Juni 1898&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[London]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ulanwp</name></author>
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