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	<title>Edward Bond - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Edward_Bond&amp;diff=191861&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Timk70: deutscher Filmtitel</title>
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		<updated>2025-11-24T20:36:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;deutscher Filmtitel&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Dramatiker, für den Bibliothekar siehe [[Edward Augustus Bond]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Edward Bond at the Théâtre National de la Colline, Paris, January 2001.jpg|mini|hochkant|Edward Bond, 2001]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Edward Bond&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[18. Juli]] [[1934]] in [[London]]; † [[3. März]] [[2024]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;guardian2024&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Claire Armitstead |url=https://www.theguardian.com/stage/2024/mar/05/edward-bond-playwright-dies |titel=Edward Bond, blazingly original British playwright, dies aged 89 |werk=theguardian.com |sprache=en |datum=2024-03-05 |abruf=2024-03-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein [[Vereinigtes Königreich|britischer]] [[Dramatiker]]. Er zählt zu den bedeutendsten Vertretern des modernen politischen Theaters in Großbritannien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Charakteristisch für das gesamte dramatische Schaffen Bonds ist sein Anliegen, die gesellschaftlichen Macht- und Gewaltstrukturen aufzudecken, die kulturgeschichtlich die Grundlagen der Humanität zerstören und zur Deformation und Entfremdung des Menschen führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berühmt geworden ist Bond vor allem durch seine Auseinandersetzung mit dem literarischen Werk und sozialen Leben [[William Shakespeare]]s in seinen beiden Stücken &amp;#039;&amp;#039;[[Lear (Drama)|Lear]]&amp;#039;&amp;#039; (1971; deutsche Übersetzung 1972) und &amp;#039;&amp;#039;Bingo&amp;#039;&amp;#039; (1973; deutsche Übersetzung 1976). Zu seinen international bekannteren Werken zählen neben dem zweiten Künstlerdrama &amp;#039;&amp;#039;The Fool&amp;#039;&amp;#039; (1975; deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Der Irre&amp;#039;&amp;#039;) ebenso &amp;#039;&amp;#039;The Sea&amp;#039;&amp;#039; (1973; deutsch &amp;#039;&amp;#039;Die See&amp;#039;&amp;#039;) und &amp;#039;&amp;#039;Summer&amp;#039;&amp;#039; (1982; deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Sommer&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Bond wurde als Arbeiterkind im Londoner Stadtteil [[Holloway (London)|Holloway]] geboren. Bei Kriegsausbruch wurde die Familie 1940 nach [[Cornwall]] evakuiert. Nach dem [[The Blitz|Luftkrieg]] kehrte sie wieder nach London zurück. Edward Bond verließ bereits als Sechzehnjähriger die Schule und schlug sich mit Gelegenheitsjobs durch. 1956 schrieb er seine ersten Gedichte und Stückentwürfe. 1960 trat er der von [[Keith Johnstone]] geleiteten Autorengruppe am [[Royal Court Theatre]] bei, zu der auch [[John James Osborne|John Osborne]], [[Arnold Wesker]] und [[John Arden]] gehörten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinem mehr oder weniger erfolglosen Erstling &amp;#039;&amp;#039;The Pope’s Wedding&amp;#039;&amp;#039; erregte Bonds zweites Stück &amp;#039;&amp;#039;Saved&amp;#039;&amp;#039; (dt. &amp;#039;&amp;#039;Gerettet&amp;#039;&amp;#039;) großes Aufsehen. Aufgrund expliziter Gewaltdarstellung wurde das Drama kurz nach seiner Premiere am 3. November 1965 im [[Royal Court Theatre]] von der Theaterzensur verboten. Den Anstoß der Zensoren hatte eine Szene erregt, in der ein Baby von einer Bande Jugendlicher gesteinigt wird&amp;amp;nbsp;– ein Symbol für die Verrohung der Gesellschaft, wie Bond selbst sagt. Die Absetzung hatte auf die Rezeption von Bonds Arbeit kaum negativen Einfluss. Im Gegenteil: Die anschließende öffentliche Diskussion wurde so erhitzt geführt, dass auch ausländische Bühnen auf &amp;#039;&amp;#039;Gerettet&amp;#039;&amp;#039; aufmerksam wurden. Gleichzeitig bedeutete der darauffolgende mehrere Jahre währende Streit über künstlerische Freiheit auf englischen Bühnen den Anfang vom Ende der britischen Theaterzensur (1968).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende der 1960er Jahre konnte er sich auch endgültig als Dramatiker durchsetzen. Seine Stücke &amp;#039;&amp;#039;Trauer zu früh&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Schmaler Weg in den tiefen Norden&amp;#039;&amp;#039; hatten zwar weiterhin Probleme mit der Zensur, doch dies bedeutete auch Werbung für den jungen Autor. In Deutschland fanden seine ersten deutschsprachigen Premieren statt. [[Peter Stein]] inszenierte Bond an den [[Münchner Kammerspiele]]n und in [[Zürich]]. In Deutschland erschien sein Werk im Suhrkamp Verlag.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Siegfried Unseld |url=https://www.siegfried-unseld-chronik.de/wp-content/uploads/siegfried-unseld-chronik-1971_9783518422373.pdf |titel=Chronik 1971 |hrsg=Suhrkamp Verlag |abruf=2024-10-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zentrale Themen, die sich durch Bonds gesamtes dramatisches Schaffen ziehen, sind vor allem Gewalt und Grausamkeit, Ausbeutung und soziale Ungerechtigkeit. Obwohl er damit Probleme aufgreift, die sich nicht nur im gegenwärtigen gesellschaftlichen Leben Englands, sondern in der gesamten westlichen Welt und darüber hinaus auf nahezu allen Kontinenten beobachten lassen, knüpft Bond vor allem mit den Themen Grausamkeit und Gewalt an das [[Elisabethanisches Theater|elisabethanische Theater]] an.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. [[Bernhard Fabian]]: &amp;#039;&amp;#039;Die englische Literatur. Band 2: Autoren.&amp;#039;&amp;#039; Deutscher Taschenbuch Verlag, 3. Auflage, München 1997, ISBN 3-423-04495-0, S. 39.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher ist es kein Zufall, dass Bond eine ganz eigene Fassung des Lear-Stoffes liefert. Anfang der 1970er Jahre fand seine &amp;#039;&amp;#039;[[Lear (Drama)|Lear-]]&amp;#039;&amp;#039;Bearbeitung ebenso wie das Stück &amp;#039;&amp;#039;Die See&amp;#039;&amp;#039; große Beachtung. In seiner Neufassung des [[William Shakespeare|Shakespearschen]] &amp;#039;&amp;#039;[[King Lear]]&amp;#039;&amp;#039; übernimmt Bond trotz verschiedener Straffungen und Verfremdungen im Wesentlichen das Handlungsskelett sowie zentrale Elemente der [[Symbol]]ik und [[Metapher|Metaphorik]] der literarischen Vorlage, deutet diese jedoch gleichsam wie in einer [[Travestie]] radikal um. Vor allem die Rollen Lears und Cordelias werden von Bond in seinem Werk neu interpretiert. Im Gegensatz zu Shakespeares &amp;#039;&amp;#039;König Lear&amp;#039;&amp;#039; ist die Bondsche Titelfigur ein grausamer Herrscher, der die natürlichen Bedürfnisse seiner Untertanen wie auch seiner Töchter gewaltsam unterdrückt, um seine Macht und sein Reich zu sichern und zu stärken. Symbol seiner Macht ist eine Große Mauer um sein Reich, die auf sein Geheiß gebaut wird. Damit setzt er eine Kette blutiger Ereignisse in Bewegung, die zu einer nicht endenden Spirale von Gewalt und Gegengewalt führen Diese korrumpiert auch Bonds Cordelia, hier die Führerin einer revolutionären Bewegung, ungeachtet ihrer [[Utopie]] einer friedlichen Gesellschaft. Am Ende begreift Lear, dass ein menschenwürdiges Regime allein aus der Verbindung von Vernunft und Mitleid hervorgehen kann. Als er, bereits [[Blendung (Strafe)|geblendet]], aus der resignativen Einsicht heraus sich entschließt, durch sein eigenes Tun ein moralisches Zeichen zu setzen, bleibt dieses indes rein symbolisch: Bei dem Versuch, einige Schaufeln Erde von der Großen Mauer abzutragen, die er einst selber hatte errichten lassen, wird er erschossen. Das Stück wurde 1971 vom [[Royal Court Theatre]] und erneut 1982 von der [[Royal Shakespeare Company]] erfolgreich aufgeführt; in der Übersetzung von [[Christian Enzensberger]] (1972) wurde &amp;#039;&amp;#039;Lear&amp;#039;&amp;#039; auch auf deutschen Bühnen gespielt.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Gert Stratmann: &amp;#039;&amp;#039;Edward Bond – Lear 1971&amp;#039;&amp;#039;. In: Klaus-Dieter Fehse und Norbert H. Platz: &amp;#039;&amp;#039;Das zeitgenössische englische Drama&amp;#039;&amp;#039;. Athenäum Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt a.&amp;amp;nbsp;M. 1975, ISBN 3-8072-2096-8, S. 274–298, hier vor allem S. 275, 277f. und 283–287. Vgl. ebenso Werner Habicht: &amp;#039;&amp;#039;Edward Bond – Lear.&amp;#039;&amp;#039; In: Rainer Lengeler (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Englische Literatur der Gegenwart · 1971–1975.&amp;#039;&amp;#039; Bagel Verlag Düsseldorf 1977, ISBN 3-513-02226-3, S. 22–31, hier insbes. S. 23–26 und 30f. Siehe auch [[Bernhard Fabian]]: &amp;#039;&amp;#039;Die englische Literatur. Band 2: Autoren.&amp;#039;&amp;#039; Deutscher Taschenbuch Verlag, 3. Auflage, München 1997, ISBN 3-423-04495-0, S. 40.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In &amp;#039;&amp;#039;Bingo&amp;#039;&amp;#039; setzte Bond 1973 seine Auseinandersetzung mit dem Werk und der Person Shakespeares fort. Sein Interesse galt hier jedoch weniger der Biografie des berühmten [[Elisabethanisches Theater|elisabethanischen]] Autors, sondern der allgemeinen Frage nach der sozialen Verantwortung eines Dramatikers überhaupt und seiner Möglichkeiten, auf eine korrupte Gesellschaft verändernden Einfluss zu nehmen. Bonds Shakespeare hat sich vom Londoner Theaterleben zurückgezogen und verbringt seinen selbstgewählten Ruhestand in [[Stratford-upon-Avon|Stratford]]. Er ist von seiner Familie und seinen Freunden entfremdet und sitzt stundenlang wie gelähmt auf einer Gartenbank. Handlungs- und sprachunfähig beobachtet er die gesellschaftliche Wirklichkeit um sich herum. Auf dem historischen Hintergrund der [[Einhegung]] des Gemeindelandes von Welcombe nimmt er die Landenteignungen, die Willkürmaßnahmen der Justiz und die Verfolgung der Armen und Schwachsinnigen wahr. Er muss schließlich einsehen, dass sein Werk zu keinerlei Verbesserung oder Veränderung der gesellschaftlichen Verhältnisse geführt hat. Mit seinem eigenen Besitzstreben und seiner Anpassung an die Gepflogenheiten der Großgrundbesitzer und Grundstücksmakler ist er selber zu einem Mitläufer der privilegierten Klasse geworden, der seine eigene künstlerische Botschaft verraten hat. Mit dieser Erkenntnis wählt er als Konsequenz am Ende den Freitod.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ina Schabert]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Shakespeare-Handbuch. Die Zeit, der Mensch, das Werk, die Nachwelt.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Kröner, Stuttgart 1978, ISBN 3-520-38602-X, S. 185f. (5. rev. Neuauflage Stuttgart 2009, ISBN 978-3-520-38605-2). Siehe auch [[Bernhard Fabian]]: &amp;#039;&amp;#039;Die englische Literatur. Band 2: Autoren.&amp;#039;&amp;#039; Deutscher Taschenbuch Verlag, 3. Auflage, München 1997, ISBN 3-423-04495-0, S. 40.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere bekannte Stücke Bonds sind &amp;#039;&amp;#039;Der Irre, Sommer, Restauration&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Kriegsspiele&amp;#039;&amp;#039; (in drei Teilen). Auch in &amp;#039;&amp;#039;The Fool&amp;#039;&amp;#039; (1975) befasst sich Bond mit der [[Ambivalenz]] der künstlerischen Existenz; der Dichter [[John Clare]] wird zum schuldlosen Opfer einer profitorientierten Gesellschaft und gezwungen, die letzten 23 Jahre seines Lebens in einem Irrenhaus zu verbringen. In &amp;#039;&amp;#039;Summer&amp;#039;&amp;#039; (1982) und &amp;#039;&amp;#039;Restoration&amp;#039;&amp;#039; (1981) bearbeitet Bond Stoffe aus dem 18. Jahrhundert und der Gegenwart Englands. In diesen beiden Stücken rückt anstelle einer weltanschaulichen Botschaft stärker die Komplexität menschlicher Grundsituationen im dramatischen Ablauf in den Vordergrund. &amp;#039;&amp;#039;Sommer&amp;#039;&amp;#039; zeigt vor allem die Problematik einer Handlungsweise, die durch die spezifischen Umstände des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] bestimmt ist, wobei der Wille zu überleben, Mitleid und die Angst, einem Terrorregime gegenüber Widerstand zu leisten, das dramatische Handlungsgeschehen durchdringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele der Stücke Bonds gewinnen ihre eigene Besonderheit dadurch, dass sie den Krieg aller gegen alle in jeweils unterschiedlichen sozialen, historischen oder geographischen [[Milieu (Literatur)|Milieus]] inszenieren. In &amp;#039;&amp;#039;The Woman&amp;#039;&amp;#039; (1978) liefert Bond beispielsweise seine Fassung des [[Trojanischer Krieg|Trojanischen Krieges]] mit den Frauen [[Hekabe|Hecuba]] und Ismene als Gegenspielerinnen zur martialischen Welt der Männer, die den Krieg einzig aus ökonomischen Interessen heraus führen und deren Mittel Mord und Vergewaltigung sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bonds dramatisches Gesamtwerk greift darüber hinaus allgemein die Thematik der Entfremdung zwischen den Menschen auf, in der sich die geistige und seelische Verelendung des Individuums sowie seine völlige Bezugslosigkeit in der Gesellschaft widerspiegelt. Diese in seinen Dramen dargestellte extreme zwischenmenschliche Indifferenz führt dabei fast durchweg zu einem die [[Protagonist]]en bedrohenden [[Desintegration]]sprozess.&amp;lt;ref&amp;gt;Leo Truchlar: &amp;#039;&amp;#039;Edward Bond.&amp;#039;&amp;#039; In: Horst W. Drescher (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Englische Literatur der Gegenwart in Einzeldarstellungen&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;#039;&amp;#039;Kröners Taschenausgabe.&amp;#039;&amp;#039; Band 399). Kröner, Stuttgart 1970, {{DNB|456542965}}, S. 488f. Siehe auch [[Bernhard Fabian]]: &amp;#039;&amp;#039;Die englische Literatur. Band 2: Autoren.&amp;#039;&amp;#039; Deutscher Taschenbuch Verlag, 3. Auflage, München 1997, ISBN 3-423-04495-0, S. 40 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1967 wurde Bond von [[Michelangelo Antonioni]] gebeten, am Drehbuch für seinen Film &amp;#039;&amp;#039;[[Blow Up]]&amp;#039;&amp;#039; mitzuwirken. Der Film wurde zum Kultfilm der [[Swinging Sixties]] in London. Er schrieb weitere Drehbücher u.&amp;amp;nbsp;a. für [[Tony Richardson]] und [[Nicolas Roeg]] sowie viele Hörspiele für die [[BBC]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als [[Librettist]] schrieb Edward Bond zusammen mit dem Komponisten [[Hans Werner Henze]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Peter Petersen (Musikwissenschaftler)|Peter Petersen]]: &amp;#039;&amp;#039;Hans Werner Henze und Edward Bond – gemeinsame Werke.&amp;#039;&amp;#039; In: Gattung, Gender, Gesang. Neue Forschungsperspektiven auf Hans Werner Henzes Werk, Hg. Antje Tumat / Michael Zywietz, Hannover 2019, S. 45–53.&amp;lt;/ref&amp;gt; die Textvorlagen für die Opern &amp;#039;&amp;#039;We Come to the River&amp;#039;&amp;#039; (Uraufführung 1976)&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Petersen: &amp;#039;&amp;#039;We come to the River – Wir erreichen den Fluß.&amp;#039;&amp;#039; Hans Werner Henzes Opus magnum aus den „politischen“ Jahren 1966 bis 1976. In: Hans Werner Henze. Die Vorträge des internationalen Symposions am Musikwissenschaftlichen Institut der Universität Hamburg 2001, Hg. Peter Petersen. Lang, Frankfurt am Main 2003, S. 25–40.&amp;lt;/ref&amp;gt; und &amp;#039;&amp;#039;Die englische Katze&amp;#039;&amp;#039; (Uraufführung 1983)&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Petersen: „Klischee als Sujet. Hans Werner Henzes The English Cat und sein Arbeitstagebuch.“ In: Klischee und Wirklichkeit in der musikalischen Moderne. Hg. Ernst Kolleritsch (=Studien zur Wertungsforschung 28), U. E., Wien/Graz 1994, S. 62–91.&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie für das Ballett &amp;#039;&amp;#039;Orpheus&amp;#039;&amp;#039; (Uraufführung 1979, Choreografie: [[William Forsythe (Tänzer)|William Forsythe]]).&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Petersen: &amp;quot;Das Orpheus-Projekt von Hans Werner Henze und Edward Bond.&amp;quot; In: Der Orpheus-Mythos von der Antike bis zur Gegenwart. Die Vorträge der interdisziplinären Ringvorlesung an der Universität Hamburg 2003, Hg. [[Claudia Maurer Zenck]] (=Hamburger Jahrbuch für Musikwissenschaft Bd. 21). Lang, Frankfurt/Main 2004, S. 133–167.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Edward Bond war seit 1971 mit der in Österreich geborenen Übersetzerin Elisabeth Bond-Pable´ verheiratet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.telegraph.co.uk/obituaries/2024/03/05/edward-bond-playwright-sex-violence-censorship-saved/?msockid=2531a402dd3e677e2930b098dc3e66c7&amp;amp;ICID=continue_without_subscribing_reg_first |titel=Edward Bond, playwright whose shocking sex and violence defeated the censor in the 1960s – obituary |hrsg=The Telegraph |datum=2024-03-05 |sprache=en |abruf=2024-10-23 |kommentar=Ausführlicher Nachruf mit Bildmaterial}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im März 2024 starb Bond im Alter von 89 Jahren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;guardian2024&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Peter Mohr |url=https://titel-kulturmagazin.net/2024/03/12/menschen-zum-tod-des-dramatikers-edward-bond/ |titel=Theater ist Aufwachen. Zum Tod des Dramatikers Edward Bond |werk=[[TITEL-Kulturmagazin]] |datum=2024-03-12 |sprache=de |abruf=2024-03-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stücke ==&lt;br /&gt;
(DE = deutschsprachige Erstaufführung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1962 &amp;#039;&amp;#039;The Pope’s Wedding&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Die Hochzeit des Papstes&amp;#039;&amp;#039;, DE: 1971 [[Deutsches Schauspielhaus Hamburg]]; Regie: [[Peter von Wiese]])&lt;br /&gt;
* 1965 &amp;#039;&amp;#039;Saved&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Gerettet&amp;#039;&amp;#039;, DE: 1966 [[Atelier-Theater am Naschmarkt]] Wien; Regie: [[Veit Relin]])&lt;br /&gt;
* 1968 &amp;#039;&amp;#039;Early Morning&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Trauer zu früh&amp;#039;&amp;#039;, DE: 1969 [[Schauspielhaus Zürich]]; Regie: [[Wilfried Minks]])&lt;br /&gt;
* 1968 &amp;#039;&amp;#039;Narrow Road to the Deep North&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Schmaler Weg in den tiefen Norden&amp;#039;&amp;#039;, DE: 1969 Münchner Kammerspiele; Regie: [[Peter Zadek]])&lt;br /&gt;
* 1970 &amp;#039;&amp;#039;Black Mass&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Schwarze Messe&amp;#039;&amp;#039;, DE: 1972 [[Theater Bonn]]; Regie: [[Bohus Z. Rawik]])&lt;br /&gt;
* 1971 &amp;#039;&amp;#039;Passion&amp;#039;&amp;#039; (DE: 1972 Theater der Stadt Bonn; Regie: Bohus Z. Rawik)&lt;br /&gt;
* 1971 &amp;#039;&amp;#039;[[Lear (Drama)|Lear]]&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Lear&amp;#039;&amp;#039;, übersetzt von [[Christian Enzensberger]], DE: 1972 [[Städtische Bühnen Frankfurt]]; Regie: [[Peter Palitzsch]])&lt;br /&gt;
* 1973 &amp;#039;&amp;#039;The Sea&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Die See&amp;#039;&amp;#039;, DE: 1973 Deutsches Schauspielhaus Hamburg; Regie: [[Dieter Giesing]])&lt;br /&gt;
* 1973 &amp;#039;&amp;#039;Bingo&amp;#039;&amp;#039; (DE: 1976 Theater der Stadt Bonn; Regie: Hans-Joachim Heyse)&lt;br /&gt;
* 1975 &amp;#039;&amp;#039;The Fool&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Der Irre&amp;#039;&amp;#039;, DE: 1977 [[Theater Basel]]; Regie: Friedrich Beyer)&lt;br /&gt;
* 1976 &amp;#039;&amp;#039;The White Devil&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Der weiße Teufel&amp;#039;&amp;#039;, DE: 1985 [[Staatstheater Darmstadt]]; Regie: [[Matthias Fontheim]])&lt;br /&gt;
* 1976 &amp;#039;&amp;#039;Stone&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Stein&amp;#039;&amp;#039;, DE: 1979 Westfälische Kammerspiele Paderborn; Regie: [[Martin Steiner]])&lt;br /&gt;
* 1976 &amp;#039;&amp;#039;We Come to the River&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;(Wir erreichen den Fluß)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1976 &amp;#039;&amp;#039;A-A-America&amp;#039;&amp;#039; – &amp;#039;&amp;#039;Part I: Grandma Faust; Part II: The Swing&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;A-A-America&amp;#039;&amp;#039; – &amp;#039;&amp;#039;Teil I: Grandma Faust; Teil II: Die Schaukel&amp;#039;&amp;#039;, DE: 1977 [[Concordia-Theater Bremen]]; Regie: Wilfried Grimpe)&lt;br /&gt;
* 1977 &amp;#039;&amp;#039;The Bundle&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Das Bündel oder Neuer schmaler Weg in den tiefen Norden&amp;#039;&amp;#039;, DE: 1978 Schauspielhaus Zürich; Regie: [[Gerd Heinz]])&lt;br /&gt;
* 1978 &amp;#039;&amp;#039;The Woman&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Die Frau&amp;#039;&amp;#039;, DE: 1977 Schauspielhaus Zürich; Regie: Gerd Heinz)&lt;br /&gt;
* 1979 &amp;#039;&amp;#039;The Worlds&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Die Welten&amp;#039;&amp;#039;, DE: 1987 [[Landestheater Tübingen]]; Regie: [[Rüdiger List]])&lt;br /&gt;
* 1981 &amp;#039;&amp;#039;Restoration&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Restauration&amp;#039;&amp;#039;, DE: 1987 [[Hessisches Staatstheater Wiesbaden]]; Regie: [[Jan Maagaard]])&lt;br /&gt;
* 1982 &amp;#039;&amp;#039;Summer&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Sommer&amp;#039;&amp;#039;, DE: 1983 Münchner Kammerspiele; Regie: [[Luc Bondy]])&lt;br /&gt;
* 1982 &amp;#039;&amp;#039;Derek&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1983 &amp;#039;&amp;#039;The English Cat&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;(Die englische Katze)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1985 &amp;#039;&amp;#039;Human Cannon&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;(Die Menschenkanone)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1985 &amp;#039;&amp;#039;The War Plays&amp;#039;&amp;#039; – &amp;#039;&amp;#039;Part I: Red, Black and Ignorant; Part II: The Tin Can People; Part III: Great Peace&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Die Kriegsspiele&amp;#039;&amp;#039; – &amp;#039;&amp;#039;Teil I: Rot, Schwarz und Ignorant&amp;#039;&amp;#039;, DE: 1988 Theater Bonn; Regie: [[Ina-Kathrin Korff]]; &amp;#039;&amp;#039;Teil II: Die Konservendosenmenschen&amp;#039;&amp;#039;, DE: 1988; Theater Coprinus Zürich; Regie: Hanspeter Müller; &amp;#039;&amp;#039;Teil III: Großer Frieden&amp;#039;&amp;#039;, DE: 1988 Theater Bonn; Regie: [[Peter Eschberg]])&lt;br /&gt;
* 1989 &amp;#039;&amp;#039;Jackets, or The Secret Hand&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;(Jacketts oder Die geheime Hand)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1989 &amp;#039;&amp;#039;September&amp;#039;&amp;#039; (DE: 1994 [[Staatstheater Hannover]]; Regie: Manfred Weiß)&lt;br /&gt;
* 1992 &amp;#039;&amp;#039;In the Company of Men&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Männergesellschaft&amp;#039;&amp;#039;, DE: 1995 Schauspiel Frankfurt; Regie: [[Thomas Schulte-Michels]])&lt;br /&gt;
* 1993 &amp;#039;&amp;#039;Olly’s Prison&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Ollys Gefängnis&amp;#039;&amp;#039;, DE: 1994 [[Berliner Ensemble]]; Regie: Peter Palitzsch)&lt;br /&gt;
* 1995 &amp;#039;&amp;#039;At the Inland Sea&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1996 &amp;#039;&amp;#039;Tuesday&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Dienstag&amp;#039;&amp;#039;, DE: 1998 [[Theater Heilbronn]]; Regie: Johannes Klaus)&lt;br /&gt;
* 1997 &amp;#039;&amp;#039;Coffee&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1997 &amp;#039;&amp;#039;Eleven Vests&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1998 &amp;#039;&amp;#039;The Crime of the 21st Century&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Das Verbrechen des einundzwanzigsten Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;, DE: 1999 [[Schauspielhaus Bochum]]; Regie: [[Leander Haußmann]])&lt;br /&gt;
* 2000 &amp;#039;&amp;#039;The Children&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Die Kinder&amp;#039;&amp;#039;, DE: 2003 [[Staatstheater Cottbus]], Regie: [[Christoph Schroth]])&lt;br /&gt;
* 2003 &amp;#039;&amp;#039;The Balancing Act&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;(Der Balanceakt)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2005 &amp;#039;&amp;#039;The Under Room&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2006 &amp;#039;&amp;#039;Have I None&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Wer da?&amp;#039;&amp;#039;, DE: 2006 [[Theater Dortmund]], Regie: [[Hermann Schmidt-Rahmer]])&lt;br /&gt;
* 2007 &amp;#039;&amp;#039;The Tune&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Drehbücher ==&lt;br /&gt;
* 1966 &amp;#039;&amp;#039;[[Blow Up]]&amp;#039;&amp;#039; (Originaltitel: &amp;#039;&amp;#039;Blowup&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1969 &amp;#039;&amp;#039;[[Die Nonne von Monza]]&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;La monaca di Monza&amp;#039;&amp;#039;, zusammen mit Giampiero Bona und Eriprando Visconti)&lt;br /&gt;
* 1969 &amp;#039;&amp;#039;[[Michael Kohlhaas – der Rebell]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1968 &amp;#039;&amp;#039;[[Der Satan mischt die Karten]]&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Laughter in the Dark&amp;#039;&amp;#039;, Regie: Tony Richardson)&lt;br /&gt;
* 1971 &amp;#039;&amp;#039;[[Walkabout]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1971 &amp;#039;&amp;#039;[[Nikolaus und Alexandra]] (Nicholas and Alexandra)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1973 &amp;#039;&amp;#039;Russischer Sommer&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Days of Fury&amp;#039;&amp;#039;, zusammen mit [[Antonio Calenda]] und [[Ugo Pirro]])&lt;br /&gt;
* 1990 &amp;#039;&amp;#039;Bingo: Scenes of Money and Death&amp;#039;&amp;#039; (Fernsehfilm; Regie: Don Taylor)&lt;br /&gt;
* 1993 &amp;#039;&amp;#039;Olly’s Prison&amp;#039;&amp;#039; (Fernsehfilm; Regie: Roy Battersby)&lt;br /&gt;
* 1993 &amp;#039;&amp;#039;Tuesday&amp;#039;&amp;#039; (Fernsehfilm; Regie: Edward Bond und Sharon Miller)&lt;br /&gt;
* 2024: [[Rückkehr nach Ithaka]] &amp;#039;&amp;#039;(The Return)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Dieter A. Berger: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;The Corrupt Seer&amp;quot;: Zur Shakespeare-Rezeption Edward Bonds&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;AAA: Arbeiten aus Anglistik und Amerikanistik&amp;#039;&amp;#039;, Vol. 5, No. 1 (1980), Narr Francke Attempto Verlag, Tübingen, S. 65–78.&lt;br /&gt;
* Willi Erzgräber: &amp;#039;&amp;#039;Edward Bond (geb. 1934).&amp;#039;&amp;#039; In: [https://epub.ub.uni-muenchen.de/5304/1/5304.pdf Die englische Literatur,] Band 2: Autoren. dtv, München 2000, ISBN 3-423-04495-0, Volltext als Scan, Hrsg. von [[Bernhard Fabian]], [[Tetzeli von Rosador]], [[Willi Erzgräber]], [[Wolfgang Weiß (Anglist)|Wolfgang Weiß]]. 175 Kurzdarstellungen von Autoren vom Mittelalter bis heute. S. 39–42.&lt;br /&gt;
* Maria Löschnigg: &amp;#039;&amp;#039;Bond, Edward.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Metzler Lexikon englischsprachiger Autorinnen und Autoren.&amp;#039;&amp;#039; 631 Porträts – Von den Anfängen bis zur Gegenwart. Hrsg. von Eberhard Kreutzer und [[Ansgar Nünning]], Metzler, Stuttgart/Weimar 2002, ISBN 3-476-01746-X, 666 S. (Sonderausgabe Stuttgart/Weimar 2006, ISBN 978-3-476-02125-0), S. 54 f.&lt;br /&gt;
* Johann N. Schmidt: &amp;#039;&amp;#039;Edward Bond.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Kindler Kompakt: Englische Literatur 20. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von [[Ansgar Nünning]] und [[Vera Nünning]]. Metzler, Stuttgart/Weimar 2015, ISBN 978-3-476-04056-5, S. 122f.&lt;br /&gt;
* Leo Truchlar: &amp;#039;&amp;#039;Edward Bond.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Horst W. Drescher]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Englische Literatur der Gegenwart in Einzeldarstellungen&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;#039;&amp;#039;[[Kröners Taschenausgabe]].&amp;#039;&amp;#039; Band 399). Kröner, Stuttgart 1970, {{DNB|456542965}}, S. 476–492.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118513184}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0093927}}&lt;br /&gt;
* [https://www.theguardian.com/stage/video/2012/feb/24/edward-bond-video-interview Video-Interview mit Bond, The Guardian, 28. Februar 2012 (englisch)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118513184|LCCN=n79059533|NDL=001287582|VIAF=108843446}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bond, Edward}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Englisch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Vereinigtes Königreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drama]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Librettist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drehbuchautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brite]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1934]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2024]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bond, Edward&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=britischer Dramatiker, Librettist, Sach- und Drehbuchautor&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=18. Juli 1934&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[London]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=3. März 2024&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Timk70</name></author>
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